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Freude ist wie ein Wattenmeer, in dem zu Zeiten der Ebbe

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ALBERT-SCHWEITZER-REALSCHULE BÖBLINGEN
Anschrift:
Telefon:
Fax:
Schulleitung:
ASR-Info / Januar 2009
71032 Böblingen, Murkenbachweg 2
07031/669-319
07031/669-692
Rektorin Gudrun Eberhard
Konrektor Klaus Michelsburg
Freude ist wie ein Wattenmeer,
in dem zu Zeiten der Ebbe
jedermann spazieren gehen
kann.
Christian Morgenstern
Liebe ASR-Info-Leserin, lieber ASR-Info-Leser,
ich wünsche Ihnen und euch im Jahr 2009, dass es oft Ebbe sein wird, damit
Sie/euch die Freude begleiten wird.
Die Freude kommt natürlich nicht von alleine, es ist so wie beim Meer. Manches Mal
braust und wütet es, manches Mal überschlagen sich die Wellen und Wogen und
man fragt sich, ob das Getöse nie aufhören wird. Dann nach dem Sturm zieht sich
das Meer zurück, die Wogen glätten sich und man kann wieder im Wattenmeer
spazieren gehen. Manche Dinge sehen jetzt anders aus und auch die Arbeit und
Reaktion von anderen kann man jetzt mit anderen Augen ansehen und sie auch so
annehmen wie sie sind. Man ist wieder glücklich, die Freude ist zurückgekehrt.
Mit Freude blicke ich auf das Jahr 2008 zurück. Nach über 30 Jahren hat unser
Schulhaus ein „neues Gesicht“ bekommen. Dank der Bandschutzbestimmungen
mussten die alten, staubigen, dunklen Holzdecken entfernt werden. Wir haben jetzt
weiße Decken, die dazu noch sehr schalldämmend wirken. Die Farben des Mosaiks
in unserem Foyer setzen sich an der Decke fort und werden in den Faschingsferien,
wenn die Türen gestrichen werden, auch dort weitergeführt werden. Frau
Pfletschinger vom Bauamt hat schicke Lampen für das Foyer herausgesucht. Wenn
dann noch die Galerie mit Tischen ausgestattet wird, der Oberstock einen neuen
Boden bekommt, die Beleuchtung in den Gängen zu den einzelnen Fachbereichen
energiesparend renoviert wird und der Name Albert Schweitzer in unserem
Schulhaus auftaucht, ist unsere Renovierung gelungen.
Die Benutzung von Schulhäusern hat sich geändert. War es früher der Ort, an dem
man morgens im Klassenzimmer saß und gelernt hat, nach Schulschluss schaute,
dass man so schnell wie möglich das Gebäude verließ, ist es heute ein Ort
geworden, an dem mancher Schüler, manche Schülerin nach dem Pflichtunterricht
noch viele Stunden, manche den ganzen Tag verbringen. Die Veränderungen der
Gesellschaft hat auch vor der Schule nicht Halt gemacht. Unsere Schülerinnen und
Schüler können die Kernzeit besuchen, d.h. sie sind jeden Nachmittag in der Schule,
machen ihre Hausaufgaben, lernen auf Klassenarbeiten, wiederholen den Stoff vom
Morgen und spielen miteinander nach getaner Arbeit. Andere nehmen an einem
Workshop teil, der lernunterstützend ist, wieder andere gehen lieber in einen
Workshop, der im sportlichen oder kreativen Bereich liegt. Workshopangebote gibt es
viele.
Angebote nutzen aber nur, wenn sie auch genutzt werden, das gilt insbesondere für
die lernunterstützenden Angebote. Liebe Eltern, wir erwarten von Ihnen, dass Sie Ihr
Kind, wenn es in dem einen oder anderen Fach Probleme hat, rechtzeitig zur
Lernunterstützung schicken.
Manches Mal werde ich gefragt, warum tust du das alles, was nützt es dir, was nützt
es den anderen.
Meine Antwort:
Ich bin dabei, weil ich es für das Richtige halte, weil ich es für notwendig erachte,
dass das nachmittägliche Lernen in die Schule geholt wird, die wenigsten Kinder sind
so ehrgeizig, dass sie nicht den Fernseher oder Computer dem Lernen vorziehen,
wenn sie am Nachmittag alleine zu Hause sind. Ich halte es für notwendig, dass die
Kinder auch mittags in der Schule sind, denn das ist heute der Ort, an dem man
andere Kinder und andere Leute trifft, an dem man soziales Verhalten lernt, das man
früher ganz selbstverständlich in der Familie mit den Geschwistern oder beim Spielen
mit anderen Kindern im Freien gelernt hat.
Ich bin dabei, weil unsere Schülerinnen und Schüler eine ganzheitliche Bildung
bekommen sollen, die sie fit für das Leben in der Gesellschaft nach der Schule
macht.
Mit Freude schaue ich auf das Jahr 2009, wir werden unser gutes Schulprogramm
fortsetzen und verbessern.
Ich wünsche mir und ich wünsche uns allen, dass wir noch stärker als bisher das
Gespräch miteinander suchen. Lassen Sie uns/Lasst uns, Schüler zu Schüler,
Schüler zu Lehrer, Lehrer zu Lehrer, Eltern zu Lehrer unsere Erwartungen
gegenseitig deutlich mitteilen, auch unsere gelegentlichen Verletztheiten. Nur im
Gespräch lässt sich klären, wo wir zu viel, manchmal auch zu wenig voneinander
erwarten. Arbeiten wir daran, unser Umfeld weiterhin und noch besser so zu
gestalten, dass wir dort gerne lernen und arbeiten.
Gudrun Eberhard
Erzählen und darstellen
Ein Workshop zur Förderung der deutschen Sprache in der Projektwoche
„Kann es sein, dass ein größeres Bedürfnis nach Märchen entsteht, wenn die ganze
Welt online geht?“
„Das hat es schon immer gegeben. Besonders in der Kinder-Literatur war das
Magische stets von zentraler Bedeutung. Das hat einen simplen Grund: Es verleiht
Kindern Macht, die sie sonst nicht haben.“
(Interview mit Joanne K. Rowling im kulturSpiegel 4/2000)
Märchen dürften heute beinahe der einzige Bestandteil literarischer Tradition sein,
der Kindern bekannt und verfügbar ist. Zugleich sind diese Erzählungen für sie oft mit
Erinnerungen an ein früheres Lebensalter verknüpft. Der Vorrat an Bausteinen und
Bauformen des Märchens ist begrenzt. Märchen sind immer wieder anders, aber
doch seltsam vertraut. Wer mit zehn oder zwölf Jahren – wieder- Märchen liest, kann
dies erkennen.
Dieses Wissen hat die Projektleiterin Frau Dombrink-Goldstein vom Jungen
Ensemble Stuttgart ausgenutzt. Sie hat mit den Klassen 5 Märchenanfänge erzählen,
erfinden und darstellen lassen.
Zwei kleine Kostprobe:
Es war einmal vor langer Zeit in einem fernen Land. Da lebte eine wunderschöne
Prinzessin namens Sissi in dem schönsten und prächtigsten Schloss, das je gebaut
wurde. Aber sie war von einem schrecklichen Fluch besessen, der sie jede
Vollmondnacht quälte. Denn dann hörte sie die Stimme ihres Vaters, den sie vor
einem Jahr bei Vollmond umgebracht hatte.
Aber eines Tages…….
Es war einmal vor 100 Jahren.
Da ging jemand leise durch den Wald. Doch da die Blätter so laut waren, entdeckten
die Hexen das Kind. Sie sagten: Wenn du uns nicht dieses Mittel besorgst, dann bist
du eine Hexe und unsere Sklavin. Doch das Kind fand nicht alle Mittel und ging
traurig zu den Hexen, die sie zur Hexe und zur Sklavin machten. Doch „bei Weg“ sah
sie ihr Mittel und wie es weitergeht, erfahrt es selbst…….
Gudrun Eberhard
Jugendbegleiter-Programm
Im Rahmen der Ganztagesbetreuung öffnet sich die Albert-Schweitzer-Realschule für
die Mitarbeit außerschulischer Partner und ehrenamtlich Tätiger, sogenannter
Jugendbegleiter.
Durch die Jugendbegleiter soll das ganztägige Betreuungsangebot in der Schule
aufgebaut und gesichert werden. Gleichzeitig soll aber die gemeinsame Arbeit all
derer, die Verantwortung für Kinder und Jugendliche übernehmen, gestärkt werden.
Das Ehrenamt und bürgerschaftliche Engagement wird in den schulischen
Lebensraum junger Menschen intensiv einbezogen, damit diese eine Perspektive
neben der Schule erfahren und erleben, dass es notwendig ist, sich für die
Gesellschaft zu engagieren, demokratisches Handeln lernen und aktive Bürger
werden.
Die Arbeit der hauptamtlich tätigen Lehrerinnen und Lehrer soll somit durch die
Mitarbeit engagierter Ehrenamtlicher in idealer Weise unterstützt werden.
Dazu suchen wir Personen, die ehrenamtlich ein wöchentliches Angebot (einen
Nachmittag mit 1-2 Stunden) für ein Schulhalbjahr an unserer Schule gestalten
möchten.
Möglich sind auch flexible Vertretungslösungen - so können etwa zwei
Jugendbegleiter/innen aus einem Verband abwechselnd die Stunden gestalten.
Wir suchen Jugendbegleiter, die eine Foto-AG, eine Hip-Hop-AG, die
Mädchenfußball u.a. machen möchten.
Wenn Sie Lust haben an der Albert-Schweitzer-Realschule ehrenamtlich
mitzuarbeiten, dann geben Sie uns bitte eine kurze Rückmeldung bis zum 16.1.09
oder kommen Sie zu unserem ersten Treffen, bei dem wir das 2. Halbjahr planen,
am 22.Januar um 16.00 in die Albert-Schweitzer-Realschule Zimmer 130.
Tel: 07031/669319
Fax: 07031/669692
e-mail: asr@boeblingen.de
Gudrun Eberhard
Start der Jugendbegleiterqualifizierung
mit Modul I Schule und Umfeld
vom 07.11.08 bis 08.11.08
Voller Freude und gespannter Erwartungen trafen sich am Freitag, den 07.11.08 die 22
JugendbegleiterInnen und TeilnehmerInnen aus den Schulen ASR AEG FSG EMS und ihrer
leitenden Dozentin Sandra Decker im Evangelischen Jugendwerk Böblingen zum Modul I,
der Auftaktveranstaltung des 1. JugendBegleiterQualifizierungsseminars im EJW.
Zu den Inhaltlichen Basispunkten der beiden Tage gehörten unter anderem:
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Kooperationsvorstellung
Wie sieht mein eigenes Bildungsangebot aus in der Symbiose mit der Schule, dem
Stadtjugendring und dem EJW?
Gremien, Funktionen, Ansprechpartner in der Schule, im Stadtjugendring und im EJW
Demokratisches Rollenverständnis
Organisatorischer Rahmen
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Praxiswerkstatt, in der alle von allen lernen und sich unterstützen lassen können.
Schulrecht, Aufsichtpflicht, Jugendschutz -Versicherung, Fach- und Dienstaufsicht
Dies alles wurde in Kleingruppen, Einzelarbeiten und Gemeinschaftsarbeit des gesamten
Plenums ausgearbeitet und als Präsentationsgrundlage des gemeinsamen Erfahrens
präsentiert.
Dies alles wurde in dem doch sehr engen Zeitkontingentes verpackt und von allen
TeilnehmerInnen überaus motiviert und sehr engagiert bearbeitet.
Dies gelang nur durch ein sehr hohes Maß an Freude, Motivation, Leidenschaft und absolute
Bereitschaft sich für die AG – Workshoparbeit, aber auch für ihr eigenes Leben schulen zu
lassen, um die nächste Stufe im eigenen LebensLernenProzeß erfolgreich zu erfahren.
Um die neuen theoretischen Basisbaussteine in die Praxis umzusetzen, heißt es nun für alle
TeilnehmerInnen in einer Hospitation die begehrten Plätze in den schon bestehenden AGs und
Workshops in die Tat umzusetzen.
Dies ist unser fester Praxisteil um Theorie in die Praxis zu transferieren. Diese Hospitation
wird bis zum Ende des Schulhalbjahres gehen und eine nächste Grundlage für das Modul II
sein.
Das Modul II findet vom 06.02.09 bis zum 08.02.09 statt, beginnend am Freitag im EJW. Für
Samstag und Sonntag führen uns unsere ökumenischen Wege der Einladung folgend in das
Katholische Gemeindehaus von St. Klemens.
Folgende TeilnehmerInnen sind fester Bestandteil der JBQ:
Alisa Bettermann, Birgitta Krauss, Christine Vidrean, Bianca Ammann, Bianca Renard,
Christiane Cinka, Gloria Kiermasch, Isolde Ansel, Julia Wenz, Janina Gandowitz, Lara
Hildebrandt, Laura Vetter, Liesa Albus, Melanie Bock, Maria Brinke, Martina Albus,
Natascha Ansel, Sibylle Harfmann, Sebastian Gotter, Sebastian Heinkele, Verena Hamm,
Vanessa Groß.
Voller Vorfreude auf das nächste Modul freuen sich über die TeilnehmerInnen hinaus der
Stadtjugendring, das ganze Dozenten- und EJW-Team!
Text und Bild Martin Decker
Die Klasse 7B der ASR setzt Erkenntnisse der Marktwirtschaft am 6.12.2008 in
die Praxis um
Im Rahmen des Lehrplans für die 7.Klasse der Albert-Schweitzer- Realschule steht
auch die Erfahrung mit der Marktwirtschaft auf dem Stundenplan.
Wie funktioniert der Handel vom Einkauf bis hin zum Verbraucher, welche Rechte
und Pflichten gibt es und wie ist der Geldfluss geregelt.
Die Schüler/Innen der Klasse 7 B haben sich dafür das Projekt eines Kioskbetriebes
in der großen Pause als praktisches Anwendungsbeispiel erarbeitet. Sie sammeln so
in der Schulumgebung die ersten Erfahrungen, was bei der freien Marktwirtschaft
alles zu beachten ist. Das beginnt mit dem Kioskangebot, erstreckt sich über die
Organisation des Verkaufsstandes und der Hilfsgeräte ( z.B. Waffeleisen,
Tischdecken, …) und endet noch lange nicht bei den rechtlichen Aspekten. Sie
lernen den Umgang mit Geld und erarbeiten Kalkulationen, um einen Gewinn für die
Klassenkasse zu erwirtschaften. Einen dabei nicht unerheblichen Einfluss auf das
Projekt hat natürlich der Umgang mit dem Kunden.
Diese in dem schulinternen Projekt gewonnenen Erkenntnisse wollen die
Schüler/Innen der 7B nun auch in der Praxis testen. Deshalb hat sich die ganze
Klasse dafür stark gemacht, ein Projekt außerhalb der geschützten Schulmauern zu
finden. Dies ist ihnen mit der Hilfe von REAL gelungen. REAL hat sich bereit erklärt,
zusammen mit den Schülern eine Einpackaktion in der Weihnachtszeit
durchzuführen. Die Schüler/Innen freuen sich jetzt schon darauf das Erlernte
anzuwenden und den Kunden des REAL-Markt Röhrer Weg beim Einpacken
behilflich zu sein
Die Kunden richtig anzusprechen, sie über die Tätigkeit ihrer Klasse zu informieren
und die Einkäufe der Kunden an der Kasse in Tüten zu verpacken, werden an dem
Tag die Schwerpunkte sein.
Die Klasse 7B der Albert-Schweitzer-Realschule wird Ihnen am 6.Dezember 2008
zwischen 8:00 Uhr und 14:00 Uhr im REAL im Röhrer Weg (neben der Feuerwache)
Ihre Einkäufe an der Kasse in Tüten packen, so dass Sie selbst nur noch die Tüten
vom Einkaufswagen in Ihren Kofferraum umladen müssen.
Wenn Sie mit dem Packservice zufrieden waren, würden sich die Schüler über ein
kleines Dankeschön/Anerkennung in Form einer Geldspende in die bereitgestellten
Sammeldosen für die Klassenkasse sehr freuen.
Daria Hertkorn
Berufsorientierung an Realschulen
am Ende der neunten Klasse müssen die Schülerinnen und Schüler erste
Entscheidungen für ihren Weg nach der Mittleren Reife fällen. Das ist bei vielen der
Beruf. Schülerinnen und Schüler, die eine Lehre machen möchten, müssen sich am
Ende der neunten Klasse um eine Lehrstelle bewerben.
•
Welche Fähigkeiten, Stärken und Schwächen habe ich?
•
Für welchen Beruf könnte ich geeignet sein?
•
Wo kann ich eine Ausbildungsstelle finden?
•
Wie bewerbe ich mich erfolgreich?
Dies sind einige der Fragen, auf die die Schülerinnen und Schüler bis dahin eine
Antwort gefunden haben müssen, deshalb nimmt die Berufsorientierung in der
Realschule eine zentrale Funktion auf dem Weg zur Berufswahlreife ein.
Die Berufsorientierung findet im Rahmen
des Vormittagsunterrichts
in der Projektwoche
in der Praktikumswoche
statt.
In der Projektwoche werden folgende Inhalte vermittelt:
- Allgemeine Informationen über Bewerbungen und Vorstellungsgespräche
- Erstellen eines Kompetenzprofils
- Gesundheitsförderung für Jugendliche und Auszubildende
- Umgangsformen und persönliches Auftreten
- Bewerbungs- und Vorstellungsgespräch (durchgeführt werden die Bewerbungsund Vorstellungsgespräche von Personen, die verantwortliche für
Personalangelegenheiten in Firmen sind.
- Markt der Möglichkeiten
- Berufskundliche Informationen
Vertreter von Firmen geben einen Einblick in bestimmte Berufszweige
- Berufskundliche Information im Berufsinformationszentrum Stuttgart
Um unsere Schülerinnen und Schüler gut auf die Zukunft vorzubereiten nehmen sich
viele Beteiligte Zeit, die so auch das Gelingen dieser Woche bewirken. All diese
Personen haben einen Arbeitsausfall in ihrer Firma, d.h. ihre Anwesenheit kostet
nicht nur Zeit, sondern auch Geld.
Gudrun Eberhard
Verein der Freunde und Förderer der Albert-Schweitzer-Realschule
Ziele des Fördervereins
Der Vereinszweck besteht darin, die Verbundenheit zu der Albert-SchweitzerRealschule zu festigen, deren Wohl zu dienen und das schulische Leben zu fördern.
Wir wollen dahingehend wirken, dass die schulische Arbeit unterstützt wird und dass
bewahrenswerte Traditionen aufgegriffen und an kommende Generationen
weitergegeben werde können.
Aktivitäten des Vereins
Nachstehend verschiedene Veranstaltungen und Aktivitäten, die der
Förderverein unterstützt
• Chor für die Klassen 5 und 6 in der Kooperation mit der Musikschule Böblingen
•
Erlebnispädagogischer Tag für die Klassen 5
•
Selbstbehauptungstraining für die Klassen 6
•
Buchpreise für Schüler und Schülerinnen mit überdurchschnittlichen Leistungen
•
Zuschuss von 1€ pro Schuljahresplaner
•
Fertigstellung der Windräder des Projekts Triathlon
•
Zuschüsse zu Schullandheimaufenthalten
Ihre Ideen, Ihr Engagement und nicht zuletzt auch Ihre Mitgliedsbeiträge und
Spenden helfen uns dabei, auch in Zukunft neue Projekte zum Wohle der Schüler
und der Schule zu bezuschussen und Bewährtes fortzusetzen.
Mitglied werden kann jeder, der sich der Albert-Schweitzer-Realschule und seinen
Schülern verbunden fühlt, diese fördern möchte und die Vereinssatzung anerkennt.
Natürlich sind das in erster Linie Eltern unserer jetzigen Schüler und Lehrer, jedoch
wollen wir ausdrücklich auch die Eltern von ehemaligen Schülern und ehemalige
Schüler ermuntern den Verein zu unterstützen.
Aktueller Stand
Im Augenblick haben wir 100 Mitglieder. Der Mitgliedsbeitrag beträgt 10€ im
Jahr.
Anregungen, Fragen, Mitgliedschaft
Sollten Sie Anregungen oder Fragen haben, können Sie jederzeit mit uns Kontakt aufnehmen.
1. Vorsitzender Günther Hege Tel: 222432 E.Mail: guenther.Hege@web.de
2. Vositzende Gudrun Eberhard Tel: 669319 E-Mail: asr@boeblingen.de
Gudrun Eberhard
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