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40 Tipps, wie kleine Unternehmen erfolgreich in Social Media starten

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40 Tipps, wie kleine Unternehmen erfolgreich in Social Media starten
Sie wollen mit Ihrem Unternehmen in Social Media aktiv werden, doch sind SocialMedia-Anfänger? Unsere Tipps bringen kompakt auf den Punkt, worauf Sie achten
sollten:
Social Media
1
Blogging
2
Facebook
4
Twitter
5
Social Media

Social Media ist kein Verkaufskanal. Ihre Leser wollen etwas lernen, unterhalten
werden und mehr über Sie erfahren. Mit Werbung überschüttet werden wollen
sie nicht.

Betrachten Sie Social Media nicht als kurzfristigen Trend oder Kampagne. Erfolg
im Social Web kann nur langfristig erzielt werden. Sie werden einen langen Atem
brauchen.

Überlegen Sie sich im Vorfeld, welche Ziele Ihre Social-Media-Aktivitäten verfolgen. Wollen Sie bekannter werden, Ihren Absatz steigern, als Arbeitgeber interessanter sein? Ohne Ziele und Strategie werden Sie viel Zeit verlieren, da Sie im
Trüben fischen und nicht einmal wissen, welchen Fisch Sie eigentlich fangen
wollen.

Qualität vor Quantität! Es gibt zahllose Social-Media-Plattformen, und Sie müssen nicht auf allen vertreten sein. Nutzen Sie lieber weniger Plattformen, die Sie
dafür aber auch regelmäßig pflegen. Mit einem Blog, einer Facebook Page
und einem Twitter-Account sind die meisten Unternehmen bereits gut aufgestellt.

Social Media ist ein Instrument der Unternehmenskommunikation. Es ist nichts,
was der Praktikant nebenher betreuen kann oder sollte. Oder lassen Sie ihn
auch unbeaufsichtigt Ihre Pressemitteilungen schreiben?

Reden Sie nicht nur über sich, denn Social Media ist Dialog. Kommunizieren Sie
mit Ihren Fans und Followern. Bleiben Sie menschlich, auch wenn Sie Ihre Unternehmensplattformen betreuen. Ihre Fans wollen in den Social Media mit Ihnen
als Mensch kommunizieren und keine hochgestochenen Worthülsen aus Pressemitteilungen lesen.
©B2N Social Media Services – Ihr Ansprechpartner für Social Media
www.b2n-social-media.de
info@b2n-social-media.de
0421/2442402
1

Ein Redaktionsplan organisiert Ihre Social-Media-Aktivitäten und spart viel Zeit:
Planen Sie Ihre Inhalte für alle Social-Media-Plattformen mindestens eine Woche
(besser einen Monat) im Voraus und weisen Sie Zuständigkeiten zu. Lassen Sie
etwas Luft für tagesaktuelle Inhalte.

Gegen Automatisierung ist nichts einzuwenden, z.B. das automatische Twittern
neuer Blogartikel oder das geplante und zeitversetzte Posten auf Facebook.
Doch Social Media lebt von der Mensch-zu-Mensch-Kommunikation, und werden hauptsächlich und automatisiert die gleichen Inhalte über alle vorhandenen Plattformen geteilt, schreckt dies eher ab.

Analysieren Sie regelmäßig Ihre Social Media-Auftritte um zu sehen, welche Inhalte besonders gut bei Ihren Fans ankommen.

Setzen Sie sich mit den Besonderheiten der einzelnen Plattformen auseinander,
u.a. um zu wissen, wie viele neue Inhalte Sie pro Tag oder Woche teilen sollten.
Zuviel nervt viele Nutzer schnell, während zu wenig Ihre Präsenzen leicht verwaist
aussehen lässt.
Blogging

Sehen Sie Ihr Blog als Zentrum Ihrer Social-Media-Aktivität. Hier produzieren und
präsentieren Sie eigene Inhalte, die Sie über Ihre Social-Media-Kanäle bekannt
machen. Die Kanäle wiederum senden immer neue Besucher auf Ihr Blog.

Benutzen Sie für Ihr Unternehmens-Blog keine kostenlosen Lösungen wie wordpress.com oder Blogger.de. Sie haben weitaus weniger Gestaltungsmöglichkeiten, um Ihr Blog einzigartig zu machen, als es Ihnen kostenpflichtige Lösungen
wie wordpress.org bieten.
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2

Veröffentlichen Sie regelmäßig neue Inhalte auf Ihrem Blog. Ein- bis dreimal wöchentlich ist ideal, doch auch alle zwei Wochen ist besser als gar nicht. Die
wichtigste Regel dabei ist Regelmäßigkeit.

Ideen für erste Inhalte: Vorstellung und Geschichte Ihres Unternehmens, Vorstellung einiger Mitarbeiter, Vorstellung Ihrer Produkte/Leistungen, Anwendungshilfen,
Neuigkeiten aus Ihrem Unternehmen und Ihrer Branche, Veranstaltungen, auf
denen Sie vertreten sind… die Liste ist nahezu endlos.

Notieren Sie sich alle Fragen, die Ihre Kunden Ihnen stellen, und beantworten Sie
die häufigsten in Form von Blogartikeln. Denn diese Fragen werden sich auch Ihre potentiellen Kunden stellen!

Schreiben Sie keine zu langen Abhandlungen, sondern geben Sie Ihren Lesern
kompakte und praxisnahe Hilfe. Sehen Sie Ihre Blogartikel immer durch die Leserbrille und achten Sie auf gute Lesbarkeit.

Beschäftigen Sie sich zumindest grundlegend mit Suchmaschinenoptimierung.
Sie schreiben tolle Blogartikel, die schließlich auch von Google & Co gefunden
werden sollen! Wordpress bietet zahlreiche Plugins, die Ihnen dabei helfen.

Benutzen Sie für Ihre Blogartikel unbedingt „sprechende“ Links, in der Form „ihrblog.de/blogartikel“. Nicht nur Suchmaschinen mögen diese Links, sondern
auch Ihre Leser wissen so, was sie hinter diesem Link erwartet. Diese Linkart lässt
sich in den Einstellungen Ihres Blogs anpassen.

Lesen Sie auch in anderen Blogs. Hier finden Sie nicht nur Vernetzungsmöglichkeiten, sondern auch Ideen für eigene Blogartikel. Nehme Sie beispielsweise eine These aus einem anderen Blog und bloggen Sie Ihre Meinung dazu. Verlinken Sie dabei auf den Ursprungsblog der Idee.
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3

Fragen Sie andere Blogger, die in Ihrem Bereich schreiben, ob diese einen
Gastartikel bei Ihnen veröffentlichen wollen oder Sie einen Gastartikel für deren
Blog schreiben können.
Facebook

Wollen Sie mit Ihrem Unternehmen auf Facebook vertreten sein, richten Sie eine
Facebook Page ein, kein Profil. Erstellen Sie dabei kein Unternehmenskonto,
sondern richten Sie mit einem privaten Profil eine Unternehmensseite ein. Nur so
können Sie alle Features voll nutzen.

Gewerbliche Facebook Pages sind in Deutschland impressumspflichtig. Binden
Sie einen Link zum Impressum Ihrer Website in der Infobox Ihrer Facebook Page
ein und setzen Sie in das Impressum den Hinweis, dass es auch für Ihre Facebook Page gilt.

Eine hohe Fanzahl ist nicht verkehrt, aber der wahre Erfolg einer Facebook Page
zeigt sich darin, ob die Fans der Seite auch mit ihr interagieren – also in der Zahl
„Personen, die darüber sprechen“.

Kaufen Sie keine Fans. Wirklich nicht. Diese Fans interagieren nicht mit Ihnen, es
ist peinlich, wenn der Kauf auffliegt und kann sogar wettbewerbsrechtlich
schwierig sein.

Nicht alle Fans Ihrer Seite bekommen auch alle Inhalte angezeigt, sondern nur
ein kleiner Teil Ihrer Fans sieht Ihre Posts in ihrem Newsfeed. Bedenken Sie dies in
Ihrer Planung und verlassen Sie sich nie gänzlich auf Facebook und seine Vermarktungswirkung. Teilen Sie regelmäßig hochwertige Inhalte, um die Chance,
wahrgenommen zu werden, zu erhöhen.
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
Mit wohlplatzierten Werbeanzeigen oder einzelne gesponserten Posts können Sie
Ihre Reichweite zusätzlich erhöhen. Setzen Sie nicht nur auf Werbung, aber
schließen Sie diese auch nicht grundsätzlich aus.

Bilder und Videos funktionieren auf Facebook besonders gut, aber bleiben Sie
relevant. Verkaufen Sie Autoteile, haben große Mengen Katzenbilder nichts auf
Ihrer Page verloren.

Gehen Sie darauf ein, wenn ein Facebook-Nutzer auf Ihrer Seite kommentiert.
Antworten Sie auf Fragen, danken Sie für Lob oder Feedback.

Gehen Sie auch auf Kritik ein! Löschen Sie niemals negative Kommentare, sofern sie keine Beleidigungen enthalten. Setzen Sie sich mit der Meinung des unzufriedenen Kunden auseinander und zeigen Sie so, dass Sie seine Meinung
ernstnehmen. So brauchen Sie auch keine Angst vor einem Shitstorm zu haben.

Wenn Sie Bilder auf Facebook hochladen, räumen Sie Facebook damit automatisch das Recht ein, diese Bilder zu nutzen. Achten Sie deshalb darauf, dass
Sie die nötigen Bildrechte haben, ehe Sie Fotos teilen.
Twitter

Twittern Sie nicht ständig die gleichen Tweets – es nervt und wirkt, als hätten Sie
nichts zu sagen. Besonders schlimm: Alle Tweets sind Werbung für Sie selbst.

Twittern Sie beruflich, so gehört ein Impressums-Link (mit einem Link-Verkürzer wie
bit.ly verkürzt, um Zeichen zu sparen) in Ihre Twitter-Bio.

Lassen Sie regelmäßig von sich hören! Sie sollten zwischen drei- und zehnmal
pro Werktag twittern.
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
Dialog gewinnt! Twittern Sie nicht nur Links, sondern diskutieren Sie mit Ihren
Followern.

Nicht auf die Menge der Follower, sondern auf die Qualität der Inhalte kommt
es an. 3000 Follower bedeuten gar nichts, wenn man gleichzeitig 6000 Leuten
folgt. Folgen Sie niemandem, nur damit er/sie zurückfolgt. Folgen Sie, weil Sie
seine/ihre Tweets interessieren.

Folgen Sie nicht zu vielen Twitteren auf einmal neu. Twitter kann Sie dafür temporär sperren, weil es denkt, dass Sie ein Spammer sind.

Nutzen Sie Tools um Ihren Twitter-Alltag zu vereinfachen: Benutzen Sie ein Tool
wie Hootsuite, um den Überblick in Ihrem Twitterfeed zu behalten. Für einen
noch besseren Überblick unterteilen Sie Ihre Twitter-Kontakte in themenspezifische Listen. Twittern Sie nicht alle Tweets auf einmal, sondern über den Tag verteilt. So erreichen Sie mehr Ihrer Follower. Dienste wie Hootsuite oder Buffer helfen Ihnen, Tweets im Voraus zu planen.

Retweeten Sie gute Inhalte von anderen Twitter-Nutzern. Tragen Sie jedoch auch
eigene Inhalte bei. Twittern Sie Inhalte von Anderen, binden Sie ihren Namen in
Deinen Tweet mittels „RT @“ oder „via @“ ein.

Benutzen Sie Twitter nicht nur dafür, automatisch Meldungen von einer Facebook Page oder anderen Plattformen zu wiederholen. Das nervt nicht nur, sondern sieht auch sehr lieblos aus.

Übertreiben Sie es nicht mit den Hashtags. Ein oder zwei sind gut, mehr als drei
sollten es wirklich nicht sein.
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