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I Zur Alkoholreform. 1 Wie«!«« LlchWlck i Leben, heißt kämpfen.

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J M W WWvch, 2 5 M i t
1930
6 * IahtSiMg ^ Ro.
»SWWi«
47
^ S t e s s t a g , Höflverstütz, M c k W W
«uuaspreise: M r das Inland und die Schweiz jährlich Fr. 11.-?-.
Wahrlich Fr. S.ö0, vierteljährlich Fr. 2.80. Oesterrotch ganz»
Wich s 17.70. halbjährlich s 8.8S. vterteljähÄtch 3 4.50 (Post.
Mt»flonto D 111,698). Deutschland halbj. Fr. 6.60, vierteljährlich
g 30. Das übrige Ausland halbj. Fr. 8.50, viertelj. Fr. 4.30.
«mertda gan?j. Fr. 2V.—. Postamtlich bestellt 8V ets. Zuschlag,
«estelktngen nehmen entgegen: Die nächstgelegenen Postämter,
ali Verwaltung des Volksblattes in Vaduz» tn der Schweiz auch
>»k Buchdruckeret Au (Rheintal), Teleph. Nr. 100. Schriftleitung:
Schaan. Telephon Nr. SS. Verwaltung Vaduz, Telephon Nr. 43.
Die heutige Nummer umsaht acht Seiten
inklusive Landwirtschaftliche Beilage.
I
Zur Alkoholreform.
•
-e— Wie in diesem Blatte schpn wiederM holt mitgeteilt wurde, wird infolge der An] nähme der Alkoholinitiative in der Schweizer.
Volksabstimmung vom 6. April 1930 im Sinne
des Liechtenstein.-Schweizerischen ZollvertraJges auch bei uns ein Gesetz geschaffen werden
Imiiften, das die gleichen Bestimmungen auch
1 siit unser Land bringt, weil begreiflicherweise
die Schweiz nicht ein „Loch" in der Möglichkeit
der Durchführung der Alkoholreform brauchen
IWim. Die Schaffung dieses Gesetzes wird denn
laud) Zweifellos in unserem Lande auf keinen
Widerstand stoßen.
i : Wie für die Schweiz der 6. April 1930 ein
I[ehr ehrenvoller Tag war, so war ja auch für
unser Land der 26. Mai 1929. an dem in einer
^Volksabstimmung die Einführung einer AlkoWlsteuer beschlossen wurde, ein ehrenvoller in
tunserer neuesten Geschichte. Und wenn geleIgentlich der heurigen Volksabstimmung in der
l-Cchiveiz von sehr hoch stehender Schweizerseite
tgesagt wurde, daß die Schweiz das erste Volk
M, das sich selbst in einer Volksabstimmung
«einschränkende Bestimmungen im Alkoholver­
lbrauch schaffe, so können wir Liechtensteiner
»eigentlich bis zu einem gewissen Grade den
Michen Ruhm für uns in Anspruch nehmen.
^Denn bei der Einführung der Alkoholsteuer in
'iechtenstein waren gerade bei den wärmsten
krteidigern der Alkoholsteuer aus unserer
Äte nicht die fiskalischen Erwägungen, d. h.
Idie Erhöhung der Steuereinnahmen allein
»ausschlaggebend, sondern in hohem Grade auch
ldie Erwartung, daß dadurch der Alkoholvertaich wenigstens in etwas eingeschränkt weroe.
Wie weit diese Absicht nun allerdings erricht wurde, wird sich schwer mit unbedingter
Sicherheit feststellen lassen. Es werden hierder auch die Ziffern der Steuerergebnisse im
^gleich mit dem Boranschlage der Steuer
eine unbedingt zuverlässige Grundlage bil­
den, weil der Voranschlag doch eben zu wenig
Wf sicherer Grundlage berechnet werden konnpe. Sicher ist aber, daß der Verbrauch von MiMalwässern hierzulande im Laufe der letzten
Mre und besonders 1929/30 sehr stark zugeMinen hat, und es darf wohl angenommen
Mden, daß in annähernd demselben VerhältMe der Verbrauch geistiger Getränke abge^mmen hat. Ferner hat die Bereitung alko­
Feuilleton.
Leben, heißt kämpfen.
^Nachdruck verboten.)
.Wie rührend", höhnte Charlotte und fuhr
fo*
doch nicht kindliche Gefühle für
[5
jetzt hast Du mir nie welche .gezeigt."
L,1?0 3°ö die Stirn zusammen, ihr Gesicht
M e blaß.
hast ja nie versucht, solche Gefühle in
M wecken. Heuchelei liegt mir fern."
b <ut also, dann tue auch nicht, als ob Dich
^"^lneintliches Unwohlsein interessiere."
leife" e*n Mensch leidet, möchte man ihm
|J f n ' Aeichmel ob er einem nahe steht oder
N
I S rfv11 ^ Dir ein Glas Limonade berei[ Mo,
^darfst Du sonst meiner Hilfe,"
tofa« r ^ danke^— ich gehe zu Bett. Gute
J n \ M t e Charlotte kurz und ging' i n s
7.Uwmer. Eva folgte ihr bald. S i e lag
Iiiq fe ^ e n e n Augen im Bett. I h r Atem
n»yCu U n t ) unruhig und ihre Lider zuck^ M j ® Da m^kte sehr wohl, daß sie
In
ör?tW«>
ÄnzeiaenMise: dt« Ispattige Tol -Zeile
Annoncen Reklame»
Inland
.
.
.
.
.
. l y Cts.
20 Cts.
«ngrenz. Rheiatal (Sargans bis Sennw.) IL Cts.
L0 Cts.
Uebrige Schweiz .
.
.
.
. 18 Cts.
85 Ctsi
O r g a n für amtliche Kvndmachunge«
holfreien Obstweines gerade im letzten Herbst
erfreuliche Fortschritte gemacht, und es ist nur
zu wünschen, daß dieser Fortschritt anhält und
durch Verbesserung der Methoden noch gefördert wird.
Wenn heute die Regierungen mit Recht den
Kampf gegen den Alkohol aufgenommen haben, so ist das sehr zu begrüßen und von allen
jenen stärkstens zu fördern, denen das Wohl
des Volkes und der kommenden Geschlechter
am Herzen liegt. Meines Erachtens müßte nun
aber vor allem getrachtet werden, daß die Mineralwässer, die heute ganz ungewöhnlich
teuer sind, stark verbilligt werden. Man begreift, wenn viele es nicht verstehen können,
daß ein Fläschchen mit etwa 3 Deziliter Mineralwasser fast so viel kostet, wie K
> Liter Fla­
schenbier oder % Liter Wein. Würden die Mineralwasser wesentlich verbilligt, so würde dies
den Alkoholverbrauch ganz sicher beträchtlich
verringern. Hier sollte von Seiten der Behörden eingegriffen werden, sei es, daß die Steuern auf Mineralwasser herabgesetzt oder die
Frachten für die Versendung solcher Wässer beträchtlich verbilligt werden.
Die Schaffung eines Gesetzes in Liechtenstein, das gleiche Bestimmungen für uns schafft
wie sie in der Schweiz auf Grund der Volksabstimmung vom >6. April eingeführt werden, ist
also nicht etwa nur wegen der dadurch möglich
werdenden besseren Obstverwertung, sondern
auch bei uns als Schritt auf dem Wege zur
Bekämpfung des Alkoholmißbrauches sehr zu
begrüßen. Wir können zwar mit Befriedigung feststellen, daß der übermäßige Schnaps-,
genuß (und um die Eindämmung desselben
handelt essich nach der Volksabstimmung vom
6. April) bei uns nicht ein allgemein verbreitetes Uebel ist. Aber, seien wir aufrichtig, auch
bei uns könnte es in dieser Hinsicht noch desser sein und muß es noch besser kommen.
Der Kampf sollte allerdings nicht nur gegen
den Schnaps, sondern gegen den Alkoholmiß­
brauch im ganzen egführt werden. Wenn
man sehen muß, wie das Wirtshaussitzen in
einzelnen Gemeinden unseres Landes in den
letzten Fahren zugenommen hat, wie in vielen
Familien kein Vorwärtskommen ist, eben weil
zu viel Geld ins Wirtshaus getragen wird, obwohl die Verdienstmöglichkeiten in denselben
nicht schlecht sind, wenn man weiter sieht, wie
Menschen von guten u. besten natürlichen Anlagen allmählich, aber sicher in ihrer geistigen
Verfassung zurückgehen und wie manches Familienglück beeinträchtigt, wenn nicht zerstört
wird, so muß man sagen, daß eine der größe­
ren Schwächen des Regimes des verflossenen
S i e sah im flackernden Kerzenlicht hinüber
zu ihr. Charlotte hatte die Schminke abgewaschen und sah nun in dem zuckenden Licht
furchtbar elend aus. Der Mund w a r wie -im
Schmerz fest zusammengepreßt. Bei diesem
Anblick stieg plötzlich warmes Mitleid in Eva
auf. Sie sah, die Mutter litt hdmtöch irgend­
welche Schmerzen und vermochte es nicht
über sich, das zu ignorieren. S i e trat ans
Bett heran und strich mit ihren schönen schlanKen fänden leise über Charlottens Stirn.
..Mutter, ich sehe doch, daß D u leidest. Kann
ich denn gar nichts für Dich tun? Ich möchte
Dir fo gern helfen," bat sie herzlich.
I n dem Gesicht ihrer Mutter zuckte es.
Dann schlug sie die Augen auf und sah zu Eva
empor. Der ungewohnte Ton klopfte doch
wohl an ihr Herz. Plötzlich rannen zwei
schwere Tränen über ihre eingefallenen Wangen. Eva beugte sich herab und wischte sie
fort.
„Mutter, was fehlt Dir?"
Da richtete sich Charlotte empor. Mit allen
Anzeichen der Angst umklammerte sie Evas
Arm.
„Du mutzt fort — gleich morgen, hövst Du,
gleich morgen früh. Hier ist Deines Bleibens
nicht. Kehre zu Wendenburg zurück, laß Dir
raten; Du ahnst ja nicht, wie schwer das Le­
Ausland
.
.
A) Cts.
35 Cts.
Jnseratenannahme für das Inland und Feldkirch.
Verwaltung des Blattes in Vaduz, Tel. Nr. 43.
Jnseratenannahme für das Rheintal. Schweiz und Ausland:
,
Schweizer.Annsneen A.-G. Thür. Tel. Nr. 208;
St. Gallen, Tel. 35.30: und übrige Filialen.
Jahrzehntes in der ungewöhnlich starken Vermehrung der Gasthauskonzessionen gelegen
ist. Die Behörden sollten möglichst nach Mitteln suchen, wie das Uebel wenigstens teilweise
wieder beseitigt oder wie es bekämpft werden
kann. Und so begrüßen wir denn, daß die
Volksabstimmung in der Schweiz vom 6. April
auch auf unser Land seine Rückwirkung haben
wird.
Vaduz. (Eingesandt.) Wie aus dem Artikel
„Reaktion im Ländle" in der Samstagnummer
ds.'Bl. ersichtlich war, hat Herr Reg.-Chef Dr.
Hoop in seiner Erklärung über den Schulstraffall eines hier ansässigen Schweizers diesem
die einzige richtige Antwort aus seinen, man
darf schon sagen, unverschämten Angriff gegen
unsere Regierung gegeben. Dieser Mann hat
wirklich keine Ursache, derartige Artikel in sozialistische Zeitungen zu geben und sich dann
noch zu brüsten, auch bürgerliche Blätter hatten sie aufgenommen. Es ist vom Großteil der
hiesigen Einwohnerschaft, speziell von den Arbeitskollegen des Betreffenden mit Genugtu­
ung .^ermerkt worden. daß der Chef der RegieRng, gegen die der Betreffende agitiert,
statt seiner Beschäftigung nachzugehen, einen
solch präzisen Standpunkt eingenommen und
ihm zu verstehen gegeben hat, daß ihm selbst
seine schweizerische Nationalität nicht das
Recht gibt, die hiesigen Gesetze nach eigenem
Gutdünken auszulegen. Soviel sollte er wissen, daß er sich nach den Gesetzen jenes Landes
zu richten hat, in dem er wohnt, und daß es
einem recht schlecht ansteht, gegen die Regierung eines Landes zu Hetzen, in welchem er
dauernd Verdienst gefunden und sogar besser
bezahlt ist als langjährige einheimische Arbeiter. Außerdem ist er froh gewesen, als er mit
dem Schweizer Militärstrafgesetz in Konflikt
kam, daß er sich hier aufhalten konnte. Also
der Gründe genug, daß er sich wie andere Leute der Ordnung und den bestehenden Gesetzen
sügen sollte.
Wir glauben nicht, daß es die Behörden in
der Schweiz dulden würden ,wenn sich dort ein
Liechtensteiner derart aufführen würde, vielmehr sind wir der Ansicht, daß er den Ausweisungsbefehl recht bald in der Tasche hätte. Und
wenn der Mehrgenannte glaubt, sich mit seinem Unglauben brüsten und seine rechtschassenen Andersdenkenden herausfordern zu dürsen, fo wird er sich täuschen . Möge er seinen
Atheismus für sich behalten und andere damit
verschonen. Wenn der Betreffende aber nicht
zur Einsicht kommt und die hiesigen Gesetze
mißachtet, so hat er es sich selbst zuzuschreiben,
wenn er eines schönen Tages abdampfen
könnte. Deswegen wird der Zoll- und der
Postvertrag noch nicht gekündet.
Dieses Menetekel gilt, aber auch jenen, die
es mit ihm halten und heimlich unter der Decke
mit ihm arbeiten. Wenn wir als Landesbürger unsere Gesetze beobachten müssen, dürfen
wir denn auch von einem Ausländer verlan->
gen, daß er das Gleiche tut und wenn nicht,
hat er eben die Folgen zu tragen.
Diese Zeilen sind selbstverständlich nicht in
der Absicht geschrieben worden, das sehr gute
Einvernehmen zwischen I n - und Ausländern
bei uns zu stören. Auch ist es den hiesigen
Einwohnern noch nie eingefallen, die hier niedergelassenen Schweizer ihrer evangelischen
Konfession wegen zu beleidigen, im Gegenteil,
man hat ihre religiösen Gefühle immer refpekticrt> Darum dürfen auch wir als Einwohner
eines sozusagen 100 prozentigen katholischen
Landes von einem hier niedergelassenen Ausländer verlangen, daß tx. auch unsere Gefühle
in dieser Hinsicht respektiert und es Künftig
unterläßt, gegen unsere Regierung zu agitieren, indem er derart entstellte Berichte in sozialistische Zeitungen des Auslandes gibt.
Schaan. „Ich hatt' einen Kameraden". Der
Kirchenchor hatte mit seinem Fremdenlegionär
am Ostermontag Abend einen vollen Erfolg zu
verzeichnen. Das Vereinshaus war bis aufs
letzte Plätzchen gefüllt. I n durchgehender
Spannung folgten wir durch mehr als drei
Stunden dem Leben und Streben auf der
Bühne. Akte rührender Freundestreue und
beseligender Mutterliebe bilden in leuchtenden
Farben und tiefer Empfindung das herrliche
deutsche Gemälde echter Heimatliebe, dessen
Leuchten durch die Erlebnisse eines aufopferungsvollen Sohnes in der Fremdenlegion verklärt wird. Es wurde auch im großen und
ganzen mitempfunden und ist den Darstellern
sehr Anerkennung zu .zollen. Kleine Uneben­
heiten werden bis zur nächsten Darstellung qm
4. Mai vollständig verschwunden sein.
Druckfehlerberichtigung. I n der Nummer
vom Samstag ist bedauerlicherweise ein sinnstörender Druckfehler unterlaufen. Auf der
Titelseite in der 4. Spalte unten soll es in der
Auskunft des Herrn Regierungschefs lauten:
».Ich lege Wert darauf, zu erklären, daß der
Sachverhalt in jener Einsendung völlig entstellt ist". Wer übrigens das daraus folgende
gelesen hat, wird die Korrektur in diesem Sinne schon beim Lesen eingeschaltet haben.'
ben «ist. Meines ist verpfuscht, — ganz ver­
pfuscht. Es ist immer weiter abwärts mit mir
gegangen, so sehr ich mich gesträubt habe. Und
nun kommt das Ende."
Eva strich ihr die wirren Haarsträhne a u s
dem Gesicht. Die Angst, die aus den Augen
ihrer Mutter leuchtete, ließ sie erschauern.
„Beruhige Dich doch Mutter, Du bist so aufgeregt. Was fürchtest Du? Du bist j a geborgen, Onkel Hovst sorgt für Dich. , Und wenn
Du willst, bleibe ich bei Dir, wir fangen ein
neues Leben an."
„Nein, Du mußt fort. Versprich es mir,
morgen reifest Du ab."
„Wenn Du wieder wohler bist, ja. ich verspreche es Dir. Nur fei jetzt ruhig und wehre
den trüben Gedanken, die Dich peinigen. Sieh,
daß Du schlafen kannst und denke, daß Onkel
Horst gütig für Dich sorgen wird."
Charlotte bedeckte die Augen mit der Hand.
..Zu spät — zu spät", murmelte sie.
Eva verstand sie nicht.
„Was willst Du, Mutter?"
Charlotte drehte sich nach der Wand.
„Nichts, nichts. Leg Dich nur schlafen. Höre
gar nicht aus mich - r morgen sprechen w i r
weiter und dann gehst Du fort. Jetzt laß mich
schlafen".
.
Eva legte sich halb angekleidet auf ihr Lager. Das sonderbare Wesen ihrer Mutter erschien ihr wie Fieberwahn. Vielleicht wurde'
sie ernstlich krank. Dann durste sie nicht von
ihr gehen. Sie w a r so hilflos und allein..,
Besorgt lauschte sie im Dunkeln nach der
Mutter hinüber. Das junge Mädchen fand
keinen Schlaf. Als der Morgen graute, merkte
sie, daß ihre Mutter eingeschlafen war. Leise
erhob sie sich, nahm fröstelnd ein warme«? Tuch
um die Schultern und setzte sich im Nebenzim­
mer ans Fenster. Mit vermachten, brennenden Augen starrte sie auf die Straße hinab.
Wie schwer und trübe w a r für sie das Leben
in der letzten Zeit geworden, ob hier wohl je
dje Sonne wieder schien?
Das Leben der Großstadt begann zu pulsieren, immer lauter und energischer drang
es zu der Einsamen hinaus.
>Um acht Uhr brachte Fau Krusemann, wie
jeden Morgen, den Kaffee und die Zeitung.
..Morjen, Fräuleinchen. I u t jeschlafen?"
flüsterte sie, um Charlotte nicht zu wecken.
„Nein, ich bin wach geblieben. Tante war
nicht wohl."
„Jotte doch, sie wird doch nicht krank werden! Hab mir doch gleich gedacht, daß ihr.was
schief gegangen, als sie gestern abend so zeitig
eintrieb. Das ist doch sonsten ihre Art nicht.
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