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243 ist ungefähr dieselbe wie die für die V o r b e h a n d l u n g

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243
Physiologie.
ist ungefähr dieselbe wie die für die V o r b e h a n d l u n g günstigste. —
Ausführlichere Mitteilungen sollen folgen.
Bünning
(Königsberg i.Pr.).
Hartsema, A. M., en Blaauw, A. H., Verschuiving der periodiciteit door
hooge temperaturen. Aanpassing en export voor het zuidelijk halfrond. II.
Proc. K. Ak. Wetensch. Amsterdam 1935. 38, 722—734.
Aufbewahrung der Zwiebeln von N a r e i s s u s
pseudonarciss u s var. K i n g A l f r e d bei hoher Temperatur (25,5°, 28 und 31°) und
70% Luftfeuchtigkeit war für die Blütenbildung günstig. Zeitlich währt
diese Behandlung von der Entnahme aus dem Boden bis Ende Februar,
dann erfolgt Versand zur südlichen Halbkugel. Auch bei Hyacinthen kann
die Wärmebehandlung an Stelle der früher beschriebenen Kältebehandlung
benutzt Werden, nicht aber bei Tulpen.
Bünning
(Königsberg i.Pr.).
Funcke, G. L., Proeven over photoperiodiciteit bij verschillend gekleurd licht.
Biol. Jaarboek 1936. 3, 225—261; 14 Fig.
Die bisher in der Literatur vorliegenden Angaben über die Wirkung
verschiedener Spektralbereiche beim Photoperiodismus werden durch Ver­
suche mit Kurztagpflanzen ergänzt. Es wird dabei untersucht, welche Licht­
qualität wie weißes Licht und welche wie Dunkelheit wirkt. Den Pflanzen
wurde zunächst 8 Std. normales Tageslicht geboten, dann für den Rest des
Tages die betr. Lichtqualität. Versuchsobjekte waren: C o s m o s b i p e n n a t a , S o l i d a g o v i r g a u r e a , A s t e r m u l t i f l o r u s , A.
l i n o s y r i s , A. e r i c o i d e s sowie mehrere Varietäten von C h r y s ­
anthemum
i n d i c u m . Auf diese Kurztagpflanzen wirkte (in Über­
einstimmung mit den Angaben anderer Autoren für Langtagpflanzen) blaues
Licht wie Dunkelheit, rotes wie Tageslicht (Gewinnung der Lichtqualitäten
durch Glasfilter). Fehlen des roten Lichtes ist also für die Blühbeschleunigung
der Kurztagpflanzen verantwortlich. Die einzelnen Versuchsobjekte unter­
schieden sich in einigen Punkten voneinander.
Bünning
(Königsbergi.
Pr.j.
Haan, Iz. de, Polar root formation. Ree. Trav. Bot. N6erl. 1936. 33, 292
—309; 4 Textabb.
Für die von N o l l (1900) gemachten Beobachtungen über die Ent­
stehung von Seitenwurzeln auf der Konvexseite gekrümmter Hauptwurzeln
wird versucht, eine Erklärung auf Grund geänderter Hormonverteilung zu
geben. Aus Einschnittversuchen mit mechanisch gekrümmten und geraden
Keimwurzeln von Vicia Faba und Phaseolus multiflorus wird gefolgert, daß
ein Quertransport von Rhizokalin zur Konvexseite der Wurzel stattfindet.
Zur Stütze der Vermutung, daß die ungleichmäßige Rhizokalinverteilung
eine Folge von elektrischen Differenzen an den Wurzelflanken ist, werden
Absorptionsversuche mit Farbstoffen an geotropisch gekrümmten Wurzeln
angeführt, die zeigen, daß die Konvexseite der Wurzelkrümmung gegenüber
der Konkavseite elektropositiv ist. Nach Verf. ist N o l l s Beobachtung so
zu erklären, daß eine „Transversalpolarität" die Konvexseite gegenüber
der Konkavseite positiv auflädt, und hierdurch eine Rhizokalinansammlung
die Nebenwurzelbüdung bedingt. Ebenso soll eine zusätzliche Menge Auxin
zur Konvexflanke geleitet werden, das die in der neutralen Wurzelzone
entstehenden Nebenwurzeln durch eine einseitige Wachstumshemmung zu
einer Krümmung zur Konvexflanke veranlassen soll. — Gegen die Eindeutig­
keit dieser Hypothese und der Folgerungen aus den zumindest nicht aus16*
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