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Alles wie im Film - Albert-Schweitzer-Gymnasium Crailsheim

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CRAILSHEIM
Montag, 22. Juli 2013
10
Die Sanierung
ist dringlich
KURZ UND BÜNDIG
Einen Freizeittreff am Vormittag gibt
es morgen um 9 Uhr im Freizeittreff in
der Silberdistel in der Spitalstraße.
Das Angebot am Vormittag ist offen
und gesellig gestaltet: erzählen, singen und Erinnerungspflege. Brezelfrühstück und frisch gebackener Hefezopf stehen zur Auswahl. Besucher
pm
sind stets willkommen.
Viel Erfolg mit
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am Mittwoch
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zum Sonder-preis von
Crailsheim. „Das Bauwerk muss
dringend saniert werden.“ Das ist
das Ergebnis einer Untersuchung
der städtischen Brücke über die
Jagst in Jagstheim. Der Gemeinderat
vergab in seiner jüngsten Sitzung die
130 000 Euro teuren Sanierungsmaßnahmen an die Feuchtwanger Baufirma Ernst Hähnlein GmbH.
Mit den Bauarbeiten soll bereits
im August begonnen werden. Während der Sanierung wird die Brücke,
die den Mutterort mit der Burgbergsiedlung verbindet, halbseitig gesperrt. Die Arbeiten sollen bis zum
Jahresende fertig sein. Die Mängelliste der Brücke ist lang: Der Fahrbahnbelag ist stark gerissen, der Kappenbeton der seitlichen Gehwege
laut Sitzungsvorlage sogar „zerstört“. Schadhaft ist der Asphaltbelag samt der darunterliegenden Abdichtung. Nicht den Vorschriften entspricht zudem die Höhe des Geländers. Es soll durch ein 1,30 Meter hohes Rundstabgeländer ersetzt werden.
ah
Wegen der Radfahrer muss das Geländer der Brücke auf 1,30 Meter erhöht werden.
Geld wird schon wieder knapp
Gewerbesteuereinnahmen in Crailsheim brechen ein – Rücklage muss herhalten
Die Stadt Crailsheim und das
liebe Geld – das ist eine unendliche Geschichte und eine problematische Beziehung. Die Finanzlage spannt sich schon wieder
an, informierte Erster Bürgermeister Rilk die Stadträte.
24-Millionen-Euro-Grenze
wird
nicht erreicht. „Der bislang ungünstige Haushaltsverlauf“, so Rilk, wird
dazu führen, dass aus der städtischen Rücklage ein höherer Betrag
chen zu können, war schon bislang
geplant, rund zehn Millionen Euro
aus der Rücklage zu entnehmen.
Dieser Betrag wird wohl höher ausfallen. Angaben zur neuen Summe
nur 2,50 €
pro Anzeige
ANDREAS HARTHAN
Verbreitete Auflage:
Tauber-Zeitung: 5.597
Wochenblatt: 34.710
Hohenloher Tagblatt: 14.5244
Wochenpost: 58.350
Crailsheim. Immer im Sommer legt
Erster Bürgermeister Harald Rilk
den Stadträten den Finanzzwischenbericht fürs erste Halbjahr vor. In
der jüngsten Gemeinderatssitzung
lag der Bericht als Bekanntgabe aus.
Wer ihn liest, bemerkt schnell, dass
sich die „zuletzt erfreuliche robuste
Finanzlage der Stadt“ (Regierungspräsidium Stuttgart) schon wieder
verschlechtert hat.
Das liegt insbesondere an geringeren Gewerbesteuereinnahmen.
Die Entwicklung, so Rilk in seinem
Bericht, sei „merklich schlechter als
noch im Vorjahr“. Im Haushaltsplan 2013 sind Einnahmen von 24
Millionen Euro veranschlagt, doch
dieses Ziel wird höchstwahrscheinlich nicht erreicht. Derzeit rechnet
Rilk mit 21, 9 Millionen Euro. Der Betrag wird sich bis Jahresende vielleicht noch auf 22,6 Millionen Euro
erhöhen – aber das war’s dann. Die
(Quelle: IVW u. ADA I/2011))
echo am Mittwoch: 240.050
Anzeigenschluss
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montags 17.00 Uhr
IMPRESSUM
HOHENLOHER TAGBLATT
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Hohenloher Druck- und Verlagshaus Verlag
Hohenloher Tagblatt Richter und Gebr. Wankmüller GmbH & Co. KG
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Für den überregionalen Teil verantwortlich:
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Hohenloher Druck- und Verlagshaus Verlag
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Foto: Andreas Harthan
Mit vollen Händen konnte die Stadt noch nie Geld ausgeben. Vielmehr muss sie
Foto: Sven Hoppe / dpa
jetzt wieder jeden Cent zweimal umdrehen.
entnommen werden muss. Das
„Sparbuch“ der Stadt weist im Augenblick etwa 15 Millionen Euro
aus. Um den Haushaltsplan ausglei-
machte der Crailsheimer Finanzbürgermeister nicht.
Ungemach droht auch vom Zensus 2011. Laut amtlicher Fortschrei-
Alles wie im Film
Volkstanzen wie
die Vorfahren
Musikalischer Höhepunkt zum Schuljahresende
Crailsheim. Morgen macht die
Tanzgruppe Heimatland aus der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires auf ihrer Europatournee halt in
Crailsheim. Sie kommt auf Einladung der Tanzgruppe der Banater
Schwaben an die Jagst. Auf dem Vereinsgelände des SV Ingersheim gibt
es erst ein gemeinsames Mittagessen und bei Kaffee und Kuchen sollen sich die Beteiligten näher kennenlernen. Um 17 Uhr dann
möchte die Tanzgruppe aus Buenos
Aires alle Crailsheimer zu einer
Tanzvorführung mit viel Leidenschaft und Temperament auf den
Schweinemarktplatz
einladen.
Nach einem gemeinsamen Frühstück ist am Mittwoch um 10 Uhr
eine Stadtführung geplant. Danach
reist die Tanzgruppe mit dem Bus
weiter nach Berlin.
pm
Morgen gibt es in der Turn- und
Festhalle Roßfeld das Schuljahresabschlusskonzert des AlbertSchweitzer-Gymnasiums. Los
geht’s um 19.30 Uhr.
Crailsheim. Das Konzert beendet
eine Reihe von Veranstaltungen, die
es in diesem Schuljahr am ASG zum
Thema Filmmusik gab. In verschiedenen Klassenstufen wurde dieser
Schwerpunkt im Unterricht behandelt; der Filmkomponist Alexander
Schwarz berichtete in der Kursstufe
über seine Arbeit und „Großer
Chor“ und Big Band gingen mit einem Filmmusik-Programm auf Konzertreise nach Litauen.
Das Schuljahresabschlusskonzert ist eine Gemeinschaftsproduktion von ASG und Evangelischem Jugendwerk Crailsheim. Diese Kooperation ermöglicht es, nicht nur Ausschnitte aus bekannten Filmmelodien zu spielen, sondern zu einzelnen Songs auch Ausschnitte aus
Der „Große Chor“ und die Big Band des ASG sind morgen in Aktion.
den Filmen zu zeigen. Es wirken
mit: „Kleiner Chor“ und „Großer
Chor“ unter der Leitung von Corinna Just, die Schüler des Neigungsfachs Musik der KS2 unter der Lei-
bung der Einwohnerzahl auf Basis
der Ergebnisse der Volkszählung leben in Crailsheim rund 750 Menschen weniger als bislang angenommen. Eine Konsequenz daraus
könnte sein, dass die Stadt weniger
Geld aus dem kommunalen Finanzausgleich erhält. Inwieweit das
Land die Kommunen die Auswirkungen des Einwohnerrückgangs
mittragen lässt, ist noch offen.
Doch die Wahrscheinlichkeit, dass
die Kommunen nicht ungeschoren
davonkommen, ist hoch.
Um den laufenden Haushaltsplan finanzieren zu können, ist neben der Rücklagenentnahme auch
eine Kreditaufnahme in Höhe von
rund zehn Millionen Euro erforderlich. Wenn nun noch mehr Geld aus
der Rücklage entnommen werden
muss, verschlechtert sich die Ausgangslage für 2014 weiter. Schon
jetzt ist klar, dass das nächste Jahr,
finanziell gesehen, ein überaus
schwieriges wird.
Das Regierungspräsidium rechnet mit einem „hohen Kreditbedarf“, weil die Rücklage so gut wie
verbraucht sein wird und schrieb
der Stadt schon bei der Genehmigung des Etats für dieses Jahr ins
Stammbuch, dass oberstes Ziel ihrer Haushaltspolitik eine „strikte Begrenzung der Neuverschuldung“
sein muss.
Foto: ASG
tung von Daniela Mang sowie Big
Band und Streicherklasse unter Leitung von Beatrice Schächner. pm
Info Der Eintritt ist frei.
Info Ziel der Gruppe Heimatland ist
es, die deutsche Tradition und das
deutsche Kulturleben beizubehalten
und weiterzugeben. Die Gruppe besteht aus Jugendlichen zwischen 15
und 30 Jahren.
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