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Filialverwalt - nextWWS Warenwirtschaft

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Willkommen
Diese völlig neu entwickelte Warenwirtschaftssoftware erleichtert Ihnen alltägliche Arbeiten wie:
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Filialverwaltung
Bestellungen
Wareneingänge
Inventuren
Bestandskontrolle
Kurzfristige Erfolgsrechnung
Faktura
Reservierung
Alle Buchungsvorgänge können jederzeit einfach zurückverfolgt werden. Sie können sich alte Lieferscheine, alte
Bestellungen, alte Inventuren, alte EK-Preise etc. immer wieder ansehen und auswerten.
Bestellvorlagen, Lieferanten-EAN's, Übernahme der Abverkäufe aus Ihrer Kasse, Stammdatenpflege Ihrer Kasse,
Kundenverwaltung mit Faktura incl. Mahnwesen, frei konfigurierbare Listen und Druckvorlagen, Etikettendruck,
Netzwerkfähigkeit auch über Terminalserver usw. sind für die nextWWS Warenwirtschaft keine Fremdworte sondern
Selbstverständlichkeiten.
Auch die Anbindung der Warenwirtschaft an unsere Kassen sowie individuelle Anpassungen der Software an Ihre
Bedürfnisse sind möglich.
Preisliste gültig ab 1.1.2008
Artikel
Produkt
Preis
next_Fil
Filialverwaltung ohne Warenwirtschaft für eine Filiale / Kostenstelle
930,00 €
next_Fx
Filialverwaltung jede weitere Filiale / Kostenstelle
430,00 €
next_B003
Warenwirtschaft Einzelplatz ohne Kassenanbindung incl. 3 Lager /
Kostenstellen
next_Lx
Pro weiteres Lager / Kostenstelle
130,00 €
next_Ux
Jeder weiterer Platz im Netzwerk
350,00 €
next_M
Berichtsmanager mit Etikettenerzeugung , grafischer Auswertung,
PDF Erstellung ... SQL Designer mit Zugriff auf beliebige Datenquelle über
ODBC
450,00 €
1500,00 €
next_Kasse Kassenanbindung
300,00 €
next_IEM
Generisches Import / Export Modul.
450,00 €
next_Fakt
Modul Kundenverwaltung mit Angebot, Auftrag, Faktura,
Lieferschein, Gutschrift, Mahnung ...
450,00 €
next_Res
Reservierung in Verbindung mit der Kundenverwaltung. (next_Fakt)
490,00 €
next_DTA
Modul DTA für Überweisungen und Lastschriften per DTA – Verfahren.
250,00 €
next_KB
Modul Kassenbuch
150,00 €
next_Fib
Anbindung an eine Fibu z.B. Datev, Telos oder SAP (andere auf Anfrage)
700,00 €
next_TS
Terminal Server Variante bis 5 User
next_Card
Intercard Einzelplatz (Aufwerter und Kartenleser) für Intercard
'CashControl Manager'. Microsoft SQL Server 2000 ist hier Vorraussetzung.
next_TSUx Jeder weiterer User beim Terminal Server
2.900,00 €
Preis auf
Anfrage
350,00 €
Wartungsverträge
werden mit 15 % des Produktwertes pro Jahr berechnet.
Installation, Schulung
An-/Abfahrten zu Vor-Ort-Zielen werden nach einfachen Entfernungen
berechnet.
Stundensatz
0,80 €/km
70,00 €
Spesen -Tagessatz (Nur wenn keine freie Kost und Logis für unsere
Mitarbeiter)
180,00 €
Individuelle Anpassungen
Individuelle Anpassungen werden nach Absprache und Aufwand berechnet.
Alle Preise zuzüglich gesetzlicher Mehrwertsteuer. Wartungsverträge werden jeweils für den Zeitraum von einem Jahr
abgeschlossen. Wartungsverträge beinhalten eine kostenlose telefonische Unterstützung und erweiterten technischen
Service. Der Abschluss eines Wartungsvertrages für nextWWS ist obligatorisch. Ein Erwerb von nextWWS ohne
Wartungsvertrag ist nicht möglich. Ausstattung der PC siehe Hardwareanforderungen. Softwareschulungen sind
grundsätzlich auf 3 Teilnehmer begrenzt. Bei größeren Teilnehmerzahlen ist eine gesonderte Absprache erforderlich.
Bei Entfernungen von mehr als 100 km ab Hamburg, sind Schulungen nur tageweise (8 Stunden) möglich.
Es gelten die AGB der firstPOS Michael Suhr. Alle vorherigen Preislisten verlieren hiermit Ihre Gültigkeit.
Hardwareanforderungen
gültig ab 01.01.2008
Arbeitsplatz:
Intel Pentium 500 MHz oder besser
256 MByte Arbeitsspeicher oder besser
40 GByte Festplatte oder größer.
(Je nach Datenaufkommen mindestens 5 GB frei.)
CD- ROM Laufwerk
17 ´´ Monitor oder größer
Auflösung 800 X 600 oder höher.
Für das Modul IEM und Berichtsmanager mindestens 1024 * 768
Symantec pcAnywhere als Host eingerichtet oder
Terminalserverzugang zu Wartungszwecken
Internetzugang für Updates
Email Account zwecks Benachrichtigungen für Neuerungen.
DIN A4 Drucker als Windows Drucker eingerichtet.
Netzwerk: (bei Mehrbenutzerlizenzen)
5 GB Festplattenplatz zur freien Verfügung
100 MBit Netzwerkanbindung.
Zertifizierte Betriebssysteme:
Win NT4 SP6, Win 2000 SP4, Win XP SP2 und Windows Vista.
Für Terminalserverlizenz:
Hardwareanforderung für den Terminalserver siehe Vorgaben von Microsoft.
Unterstützte Softwareversionen:
Win NT4 SP6 Terminal Server Edition
Win 2000 Server SP4 (+entsprechende Anzahl TS Client Zugriffslizenzen.)
Win 2000 Advanced Server SP4 (+entsprechende Anzahl TS Client Zugriffslizenzen.)
Win 2003 Standard Server SP1 (+entsprechende Anzahl TS Client Zugriffslizenzen.)
Win 2003 Enterprise Server SP1 (+entsprechende Anzahl TS Client Zugriffslizenzen.)
Erwähnte Produkt- und Firmennamen sind Warenzeichen oder Handelsbezeichnungen der jeweiligen Unternehmen.
Highlights
Arbeitserleichterung
Assistenten für alle wichtigen Arbeiten.
Automatische Bestellung nach Mindestbestand oder Bestellvorlagen.
Bestellung wird Lieferung.
Rechnungen bezahlen per DTA Verfahren.
Automatische Kalkulationen aufgrund von Aufschlägen.
Frei definierbare Aufgaben (Stapelbefehle).
Automatisierung
Automatische Filialverwaltung. (Stammdaten und Umsatzdaten)
Alle Aufgaben können dem Zeitplandienst übergeben werden.
Kontrolle
Mitlaufender Lagerbestand mit Lagerbewertung.
Wareneinsatz und Umsatzanalyse.
Artikelhistorie mit Einkaufspreishistorie.
Sehr flexibler Berichtsmanager.
Alle Auswertungen können beliebig zusammengefasst werden.
Z.B. nach Filialen, Kostenstellen, Zeiträumen, Lagern ...
Eigene Auswertungen (auch grafisch) können erstellt werden.
Sicherheit
Benutzerverwaltung mit Rechteverwaltung.
Buchungsprotokoll.
Innovativ und zukunftssicher
Verwendung von Standards wie z.B. das PDF Format für den
Dokumentenaustausch.
Verbindung per E- Mail.
Z.B. automatische Umsatzbenachrichtigung als Mail oder aufs Handy.
Kommunikation über Netzwerk, Modem, ISDN, DSL, Diskette ...
FTP und HTTP Operationen.
Z.B. um die Artikel auf einer Web Seite zu aktualisieren.
Referenzen
Hier sehen Sie eine kleine Auswahl zufriedener Kunden unterschiedlicher
Branchen, die nextWWS verwenden:
Bistro Kleine Pause
Bremer Ratskeller,
Restaurant Orchidée
Hamburger Abendblatt,
Axel Springer AG,
Hamburg
Hotel zur Post,
Bremen
Leihwerk
Hamburg
Lübecker Flughafen Gastronomie &
Catering GmbH
Pier One
Studentenwerk Rostock
Studentenwerk Schleswig-Holstein
Tierpark Hagenbeck,
Hamburg
Leistungsmerkmale
Allgemeines
Modular aufgebautes System
Mandantenfähig
Filialverwaltung
Eingebaute Datensicherung mit einstellbarer Anzahl von gehaltenen Datensicherungen
Stapelpreiskalkulationen mit Rundungstabelle zum Anpassen aller Preise
Weitreichende Microsoft Office ® Anbindung
Für die täglichen Arbeiten stehen Assistenten zur Verfügung.
Datentransfer mit Proxy Server Unterstützung für
HTTP, FTP, DFÜ - Netzwerk (RAS) und SMTP. (Eigener Mail Client.)
So kann z.B. der Tagesumsatz der Kasse(n) automatisch gemailt werden und bei Abwesenheit auf das Handy
gelangen.
Flexible Anpassung durch frei definierbare Aufgaben. (Stapel Abläufe)
Zeitplanverwaltung für die Aufgaben auch unbeaufsichtigt, um
z.B. eine aktuelle Artikelliste auf der Internetpräsens zu aktualisieren.
Flexible Benutzerverwaltung und Rechteverwaltung.
Registrierkassenanbindung über Netzwerk, Internet, DFÜ - Netzwerk (RAS) und Diskette.
Internetupdate für:
komplette Software
einzelne oder alle Assistenten
einzelne oder alle Aufgaben
einzelne oder alle Importe und Export
einzelne oder alle Projekte
(Benutzerdefinierte Etiketten, Auswertungen, grafische Auswertungen, Serienbriefe ...
Stammdaten
Kundenverwaltung
Einstellbare Multifunktionssuche für schnellen Zugriff
Kundenzentriertes Arbeiten:
Die komplette Korrespondenz, Angebote, Rechnungen und Umsätze sofort einsehbar.
Stammdaten
Telefonwähler
Wiedervorlage
To - Do Liste
Merkmalverwaltung
Alternativanschrift
10 freie Felder
Korrespondenzverwaltung
Beliebige Programme / Dokumente
Vorlagenverwaltung
Wiedervorlage
Dokumentenimport
Dokumentenexport
Dokumente mailen (eigener Mail Client)
Angebote
Angebotvorlagen
Angebote kopieren
Wiedervorlage
Rechnungen
Rechnungsverwaltung
Angebot wird Auftrag
Rechnung bezahlen
Wiedervorlage
Rechnungen kopieren
Bank
Bankstammdaten
Die letzten 4 Umsatzjahre auf einen Blick
Artikelverwaltung
Assistent zum Anlegen neuer Artikel
Einstellbare Multifunktionssuche für schnellen Zugriff
Beliebige Anzahl von Lieferanten pro Artikel mit
EK pro Lieferant
Lieferantenartikelnummer pro Lieferant
EAN pro Lieferant
Lieferzeit pro Lieferant
Mindestbestellung pro Lieferant
Flexible Einheitenverwaltung für:
Bestandseinheit
Liefereinheit und Bestelleinheit
Umbucheinheit
Verkaufseinheit
Durchschnitts EK
Letzter EK
Kleinster EK
EK Historie
Lagerverwaltung:
Mindestbestand
Lagerort
VK Bewertung
Beliebig viele Preisebenen pro Artikel (Preisebenen wie z.B. Mitarbeiterpreis)
VK pro Preisebene
Steuer pro Preisebene
EAN pro Preisebene
Beliebig viele Unterartikel (Rezepturartikel) mit Kalkulation und eingebautem Taschenrechner.
Bild / Objektdatei pro Artikel
Beliebiger Text (Memo Feld) pro Artikel
Artikelgruppe -> Artikelobergruppe -> Artikelhauptgruppe
Unterteilung der Artikel
Lagerortverwaltung
Kontonummernverwaltung
für Kostenstellen pro Preisebene
Unter anderem für Spezialauswertungen für Studentenwerke
Preisebenenverwaltung
Lieferantenverwaltung
Einstellbare Multifunktionssuche für schnellen Zugriff
Lieferantenzentriertes Arbeiten:
Die komplette Korrespondenz, Bestellungen, Lieferscheine und Umsätze sofort einsehbar.
Stammdaten
Telefonwähler
Wiedervorlage
To - Do Liste
Merkmalverwaltung
Alternativanschrift
10 freie Felder
Korrespondenzverwaltung
Beliebige Programme / Dokumente
Vorlagenverwaltung
Wiedervorlage
Dokumentenimport
Dokumentenexport
Dokumente mailen (eigener Mail Client)
Bestellungen
Bestellvorlagen
Bestellungen kopieren
Wiedervorlage
Lieferungen
Lieferscheinverwaltung
Wiedervorlage
Lieferschein kopieren
Bank
Bankstammdaten
Die letzten 4 Umsatzjahre auf einen Blick
Einheitenverwaltung
Beliebige Anzahl von Einheiten
Entsprechende Umrechnungsfaktoren
Lager / Kostenstellenverwaltung
Registrierkassenverwaltung
Kostenstellenzuordnung
Steuern - Verwaltung
Zahlungsbedingungen - Verwaltung
Ab wann wird gemahnt?
Bank - Konten - Verwaltung
Firmenzuordnung
DTA Zuweisungen
Firmen - Verwaltung
Innerhalb eines Mandanten kann mit mehreren Firmen gearbeitet werden.
Verkäufer Verwaltung
Zuordnung bei Angeboten und Aufträgen
Warenbewegung
Bestellung
Bestellvorschlag aufgrund von Mindestbestand
Bestellung direkt für ein Lager / Kostenstelle
Preisanpassung
Rabattanpassung
Internes Memo
Memo auf Bestellung
Lieferschein
Bestellung wird Lieferung
Bestellrückstellung
Preisanpassung
Rabattanpassung
Fälligkeit
Internes Memo
Memo auf Lieferschein
Lagerumbuchung
Lagerumbuchung nach Mindestbestand
Lagerumbuchung komplett
Internes Memo
Kassenverkauf
Import der Kassenumsätze
Kassenumsatzkontrolle
Manuelle Buchungen
Angebot
Bezugslager
Preisanpassung
Rabattanpassung
Zahlungsbedingung
Sofortanzeige Marge und WE
Internes Memo
Memo auf Angebot
Auftrag
Angebot wird Auftrag
Bezugslager
Preisanpassung
Rabattanpassung
Zahlungsbedingung
Sofortanzeige Marge und WE
Internes Memo
Memo auf Angebot
Inventur
Nachbuchbar über Inventurdatum
Istbestand von Bestand füllen
Inventureingabekontrolllisten
Zahlungsverkehr
Zahlungseingang Kunde
OP Kontrolle
Fälligkeit
Beliebig viele Teilzahlungen
Mahnung aussetzen
Lastschriftanbindung
Überweisung bei Gutschriften
Zahlungsausgang Lieferant
Umsatz Kontrolle
Fälligkeit
Mahnung aussetzen
Überweisung per DTA
Verwaltung auf verschieden Bankkonten
Rechnungssummenabgleich
Export an Finanzbuchhaltung
Lastschrift und Überweisung
Erstellung von DTA Dateien bzw. Disketten
DTA Begleitschreiben
Kassenbuch
Verschiedene Bankkonten pro Mandant
Kassenbestand
Beleg – Nummern
Kontoauszug – Nummern
Auswertung
Berichtsmanager
Umfangreiche Bibliothek wird mitgeliefert
Eigene Berichte erstellen
Eigene Etiketten erstellen
Grafische Auswertungen
PDF Unterstützung
Mail Unterstützung
Vorschau, Druck und Export
Ad Hoc Daten Filter
SQL Designer
Lieferschein – Auswertung
Feste Auswertungen pro Lager / alle Lager von Datum bis Datum für:
Lieferschein Auswertung
Lieferschein Filter -> Artikelgruppe
Alle Zulieferungen
Zulieferung bezahlt
Zulieferung nicht bezahlt
Rücklieferungen
Rücklieferungen bezahlt
Rücklieferungen nicht bezahlt
Rücklieferungen nicht verbucht
Zugangsartikel Filter -> Lieferant
Rücklieferungsartikel Filter -> Lieferant
Lagerbewegung – Auswertung
Feste Auswertungen pro Lager / alle Lager von Datum bis Datum für:
Lagerumbuchung
Lagerumbuchung gruppiert Artikelgruppen
Lagerumbuchung Filter -> Artikelgruppe
Lagerumbuchung nicht verbucht
Lagerumbuchung jetziger EK
Verkauf – Kasse – Auswertung
Feste Auswertungen pro Lager / alle Lager von Datum bis Datum für:
Finanzbericht Kassen
Finanzbericht Kostenstellen
Finanzbericht Gesamt
Verbraucher Kassen
Verbraucher Kostenstellen
Verbraucher Gesamt
Steuerbericht Kassen
Steuerbericht Kostenstellen
Steuerbericht Gesamt
Artikel Kassen nach PLU
Artikel Kostenstellen PLU
Artikel Gesamt nach PLU
Artikel Kassen nach Lagerartikel – Nr.
Artikel Kostenstellen Lagerartikel – Nr.
Artikel Gesamt nach Lagerartikel – Nr.
Lager Artikel Kassen
Lager Artikel Kostenstellen
Lager Artikel Gesamt -> Filter Artikelgruppe
Gruppenbericht Kassen
Gruppenbericht Kostenstellen
Gruppenbericht Gesamt
Verbraucher KS Spezial
Mensa - Bericht
Cafeteria - Bericht
Umsatz pro Tag
Inventur – Auswertung
Feste Auswertungen pro Lager / alle Lager von Datum bis Datum für:
Inventur Auswertung mit Summen
Inventur Bestand kurz
Inventur Bestand kurz mit Lagerwert
Inventur Bestand
Inventur Auswertung
Inventur Auswertung mit Verkauf
Inventur Auswertung Differenzen
Inventur Auswertung Differenzen Plus
Inventur Auswertung Differenzen Minus
Artikel – Historie
Zeigt den Bestandsverlauf eines Lagerartikels in einem Lager von Datum bis Datum für:
Artikel Historie
Artikel Historie kurz
Lagerbewertung
Zeigt auf einen Blick den Lagerwert eines Lagers in EK und VK an.
Feste Auswertungen pro Lager für:
Lagerbewertung
Lagerbewertung Bestellbestand
Verkaufsartikel
Zeigt die Verkaufsartikel (PLU) pro Preisebene
Zeigt auf einen Blick den WE der Artikel an.
Feste Auswertungen pro Preisebene für:
PLU Filter -> Preisebene
Rezepturen Filter -> PLU Nr.
Rezepturen Filter -> Artikelgruppe
Bestandteil (Nr.) in welchen Rezepturen
Bestandteil (Text) in welchen Rezepturen
Import - Exportmanager (IEM)
Generisches Modul, um Daten aus fast beliebigen Datenquellen zu
importieren und zu exportieren.
Direkter Import von ODBC Quellen wie ORACLE, SQL Server usw.
Import von unregelmäßigen Textdateien mit Header,
wie sie z.B. von Großrechnern über Emulationskarten zur Verfügung gestellt werden.
Direkter Import und Export von bekannten Datenbankformaten (Dbase, Foxpro, XML …)
Benutzerdefinierte Import- / Exportspezifikationen erstellen
Kann mit in die Aufgaben (Stapel Abläufe) eingebunden werden.
Zeitgesteuerter Import und Export
Transport auch über HTTP, FTP, DFÜ - Netzwerk (RAS) und SMTP
Diese Beschreibung bezieht sich auf alle kaufbaren Module.
Je nach erworbener Lizenz kann es Abweichungen im Funktionsumfang geben.
Es gelten die AGB der firstPOS Michael Suhr.
Allgemeine Geschäftsbedingungen
Michael Suhr firstPOS,
Begonienweg 22 , 24536 Neumünster
§1
Geltungsbereich
1. Michael Suhr firstPOS - nachfolgend firstPOS - erbringt alle Leistungen ausschließlich auf der Grundlage dieser
Geschäftsbedingungen, soweit nicht im Einzelfall ausdrücklich anderweitiges schriftlich vereinbart worden ist.
2. Von diesen Geschäftsbedingungen insgesamt oder teilweise abweichende AGB des Kunden erkennen wir nicht an,
es sei denn, wir haben diesen ausdrücklich schriftlich zugestimmt. Diese Geschäftsbedingungen gelten auch dann
ausschließlich, wenn wir in Kenntnis entgegenstehender AGB des Kunden unsere Leistungen vorbehaltlos erbringen.
3. Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten auch für zukünftige Geschäfte der Parteien.
§2
Vertragsgrundlagen
1. Sämtliche von firstPOS abgegebenen Angebote sind freibleibend. Die vertraglichen Vereinbarungen kommen erst
mit einer ausdrücklich schriftlich erteilten Bestätigung von firstPOS zustande. Dies gilt auch bei Geschäften mit
Kaufleuten.
2. firstPOS gibt grundsätzlich keine Beschaffenheits- oder Haltbarkeitsgarantie für Waren sowie für Angaben,
Beschreibungen oder Zeichnungen in Preislisten, Katalogen oder Drucksachen ab.
Warenproben, Modelle, Zeichnungen, Berechnungen, Kostenvoranschläge oder andere Unterlagen dürfen ohne
Zustimmung von firstPOS dritten Personen nicht zugänglich gemacht werden und sind bei Nichtabschluss des
Vertrages unverzüglich an firstPOS zurückzugeben. Eventuell erstellte Vervielfältigungen sind in diesem Fall zu
vernichten.
3. Sofern firstPOS ein individuelles Leistungsangebot abgegeben hat, geschieht dies auf Grundlage der Angaben des
Kunden über sein zur Zeit genutztes EDV-System, über vom Kunden beabsichtigte Hardwareerweiterungen und/oder
der fachlich funktionalen Aspekte. Der Kunde trägt das Risiko dafür, dass die auf dieser Grundlage angebotenen
Leistungen seinen Wünschen und Bedürfnissen entsprechen. Sofern der Kunde verbindliche Vorgaben vereinbaren
möchte, hat er dies schriftlich niederzulegen. Sie werden erst durch Gegenzeichnung seitens firstPOS wirksam. Der
Kunde verpflichtet sich, betriebsnotwendige Installationen (Stromanschlüsse, Verkabelungen für
Datenübertragungen etc.) gemäß den Spezifikationen von firstPOS auf seine Kosten termingerecht durchführen zu
lassen.
4. Handelt es sich bei dem Vertragsgegenstand u. a. um eine Werkleistung und verlangt keine der Vertragsparteien
eine förmliche Abnahme oder kommt der von einer Partei verlangte Abnahmetermin aus einem Umstand, der von
firstPOS nicht zu vertreten ist, nicht zustande, gilt die vertragliche Leistung von firstPOS mit Nutzung durch den
Kunden als abgenommen.
§3
Lizenzvereinbarungen, Urheberrecht
1. Der Kunde erhält von firstPOS für die Vertragsdauer ein zeitlich und räumlich begrenztes nicht ausschließliches
Recht zur Nutzung der Programme (Lizenz). Wird der Kunde von firstPOS für Mehrfachlizenzen des Programms
autorisiert, so gelten die nachfolgenden Nutzungsbedingungen für jede einzelne dieser Lizenzen. Dies gilt auch,
wenn der Kunde während der Vertragslaufzeit auf dessen Wunsch durch firstPOS den Umfang der Lizenzen
erweitert haben möchte.
2. Der Begriff „Programm“ umfasst das Originalprogramm, alle Vervielfältigungen (Kopien) desselben sowie Teile des
Programms selbst dann, wenn diese mit anderen Programmen verbunden sind. Ein Programm besteht aus
maschinenlesbaren Anweisungen, audiovisuellen Inhalten und den dazugehörigen Lizenzmaterialien. Im Übrigen
gelten die Lizenzbestimmungen der jeweiligen Programmhersteller.
3. Der Kunde verpflichtet sich sicherzustellen, dass jeder, der dieses Programm nutzt, diese Lizenzvereinbarung
einhält. Der Kunde darf das Programm nur auf der Grundlage der vertraglichen Vereinbarung nutzen. Eine
„Nutzung“ des Programms liegt vor, wenn sich das Programm im Hauptspeicher oder auf einem Speichermedium
eines Computers befindet. Ein Programm, das lediglich zum Zwecke der Programmverteilung auf einem
Netzwerk-Server installiert ist, gilt als nicht genutzt.
4. Der Kunde darf Datensicherungen nach den Regeln der Technik betreiben und hierfür die notwendigen
Sicherungskopien des Programms erstellen. Sofern das Handbuch auf Datenträger vorliegt, darf es auf Papier
ausgedruckt werden. Der Kunde darf Urheberrechtsvermerke von firstPOS nicht verändern oder entfernen. Der
Kunde ist nicht berechtigt, das Programm in anderer Weise als hierin beschrieben zu nutzen, zu kopieren, zu
bearbeiten, zu übertragen bzw. in eine andere Ausdrucksform umzuwandeln oder in anderer Weise zu übersetzen,
sofern eine solche Umwandlung nicht durch ausdrückliche gesetzliche Regelung unabdingbar vorgesehen ist.
5. Mit dem Ende des zeitlich beschränkten Nutzungsrechtes oder mit Wirksamkeit einer Kündigung, erlöschen alle
Nutzungsrechte an Programmen, evtl. Kopien sowie schriftlichen Dokumentationen und Werbehilfen, die der Kunde
von firstPOS erhalten hat. Der Kunde löscht alle gespeicherten Programme, soweit er nicht gesetzlich zur längeren
Aufbewahrung verpflichtet ist, von seinen Computersystemen. Die übrigen vertraglichen Nebenpflichten des Kunden
gegenüber firstPOS bestehen über eine evtl. Kündigung oder eine Beendigung des Vertrages fort.
6. Für jeden Fall der Zuwiderhandlung gegen eine der in diesem Paragraphen geregelten Pflichten verspricht der
Kunde firstPOS unter Ausschluss der Einrede eines Fortsetzungszusammenhanges eine Vertragsstrafe von 2.500,00
€.
§4
Vertragsangebot, Vertragsschluss, Vertragsbeendigung
1. firstPOS ist berechtigt, den Antrag des Kunden auf Abschluss des Vertrages innerhalb einer Frist von 8 Werktagen
nach schriftlicher Bestellung, auch per Fax, anzunehmen.
2. Ein Servicevertrag kommt erst mit Gegenzeichnung des Kundenantrags durch firstPOS oder mit der ersten
Erfüllungshandlung zustande. Die Vertragslaufzeit eines Servicevertrages ergibt sich direkt aus den
Vertragsvereinbarungen.
Die Parteien haben das Recht zur fristlosen Kündigung eines Servicevertrages aus wichtigem Grund.
Ein wichtiger Grund liegt seitens firstPOS insbesondere dann vor, wenn der Kunde

mit der Zahlung des vereinbarten Entgelts um mehr als 20 Kalendertage in Verzug gerät,

schuldhaft gegen eine der in den §§ 3 (Lizenzvereinbarungen, Urheberrecht) und 11 (Pflichten des Kunden)
geregelten Pflichten verstößt.
3. Im Falle der von firstPOS ausgesprochenen Kündigung aus wichtigem Grund ist firstPOS berechtigt, einen Betrag in
Höhe von 75 % der Summe aller Grundentgelte, die der Kunde bei zeitgleicher fristgerechter ordentlichen
Kündigung während der Vertragslaufzeit noch hätte entrichten müssen, zu verlangen, falls der Kunde nicht
nachweist, dass firstPOS überhaupt kein Schaden entstanden ist oder der tatsächliche Schaden wesentlich niedriger
ist als dieser Betrag.
4. Rücktritts- und Kündigungserklärungen bedürfen der Schriftform, welche auch durch Telefax als gewahrt gilt.
§5
Preise und Zahlungen
1. Die vereinbarten Entgelte und die Zahlungsmodalitäten ergeben sich aus den Vertragswerken.
2. Eine Mehrwertsteuererhöhung wird im kaufmännischen Verkehr sofort, im nicht kaufmännischen Verkehr dann an
den Kunden weiterberechnet, wenn die Ware nach dem Ablauf von vier Monaten nach Vertragsschluss geliefert wird.
3. Wechsel und Schecks werden nur erfüllungshalber angenommen; die hierbei anfallenden Kosten und Spesen gehen
zu Lasten des Zahlungspflichtigen.
4. Der Kunde kann nur mit unbestrittenen oder rechtskräftig festgestellten Gegenforderungen aufrechnen.
5. firstPOS kann neben der gesetzlichen Frist des § 286 Abs. 3 BGB und der Mahnung den Kunden auch abweichend
durch ein anderes nach dem Kalender bestimmbaren Zahlungsziel im Sinne § 286 Abs. 2 BGB in Verzug setzen.
§6
Lieferzeit, Lieferort und Gefahrübergang
1. Die Einhaltung der Lieferzeit setzt die Einhaltung etwaiger Verpflichtungen des Kunden, insbesondere vereinbarte
Teilzahlungsverpflichtungen, voraus.
2. Für Lieferverzögerungen in Folge von höherer Gewalt oder anderen unabwendbaren, von firstPOS nicht zu
vertretenden Umständen, wie z. B. Arbeitskämpfe, übernimmt firstPOS keine Haftung. Die Lieferfristen verlängern
sich um den Zeitraum der Behinderung.
3. Teillieferungen sind zulässig, soweit sie dem Kunden zumutbar sind.
4. Lieferungen erfolgen ab Niederlassung von firstPOS auf Kosten und Gefahr des Kunden. Wird auf Verlangen des
Kunden der Kaufgegenstand nach einem anderen Ort als dem Erfüllungsort versendet, geht die Gefahr des
zufälligen Untergangs oder der zufälligen Verschlechterung mit Auslieferung an den Frachtführer auf den Kunden
über.
5. Gerät der Kunde mit der Abnahme des Kaufgegenstandes in Verzug, so geht die Gefahr im Verzugszeitpunkt auf ihn
über.
§ 7 Eigentumsvorbehalt
1. Bis zur Erfüllung aller Forderungen, die firstPOS aus jedem Rechtsgrund gegen den Kunden jetzt oder künftig
zustehen, werden firstPOS vom Kunden die folgenden Sicherheiten gewährt, die firstPOS auf Verlangen des Kunden
nach dessen Wahl freigeben wird, soweit ihr Wert die Forderungen nachhaltig um mehr als 20 % übersteigt.
2. Die Ware bleibt Eigentum von firstPOS. Eine etwaige Be- oder Verarbeitung erfolgt stets für firstPOS als Hersteller
im Sinne des § 950 BGB, ohne firstPOS zu verpflichten. Bei Verarbeitung oder Verbindung der Vorbehaltsware mit
anderen Waren entsteht für firstPOS grundsätzlich ein Miteigentumsanteil an der neuen Sache, und zwar bei
Verarbeitung im Verhältnis des Wertes der Vorbehaltsware zum Wert der neuen Sache, bei Verbindung im
Verhältnis des Wertes der Vorbehaltsware zum Wert der anderen Waren. Sollte der Abnehmer Alleineigentümer
werden, räumt er firstPOS bereits jetzt das Miteigentum im Verhältnis der genannten Werte ein und verwahrt die
Sache unentgeltlich für firstPOS.
Werden die durch Verarbeitung oder Verbindung entstandenen Waren weiterveräußert, so gilt die nachfolgend
vereinbarte Vorausabtretung nur in Höhe des Wertes der Vorbehaltsware.
3. Der Kunde ist berechtigt, die Vorbehaltsware im ordnungsgemäßen Geschäftsverkehr zu verarbeiten und zu
veräußern, solange er sich nicht im Zahlungsverzug gegenüber firstPOS befindet. Verpfändungen oder
Sicherheitsübereignungen sind unzulässig. Die aus dem Weiterverkauf oder einem sonstigen Rechtsgrund
(Versicherung, unerlaubte Handlung) bezüglich der Vorbehaltsware entstehenden Forderungen (einschließlich
sämtlicher Saldoforderungen aus Kontokorrent) tritt der Kunde bereits jetzt sicherungshalber in vollem Umfang an
firstPOS ab. Er verpflichtet sich, die an firstPOS abgetretenen Forderungen für seine Rechnungen im eigenen Namen
einzuziehen, bis firstPOS ihm schriftlich mitteilt, dass er dies selbst vornehmen möchte. Die Einzugsermächtigung
kann nur widerrufen werden, wenn der Kunde seinen Zahlungspflichten nicht ordnungsgemäß nachkommt.
4. Bei Zugriffen Dritter auf die Vorbehaltsware wird der Kunde auf das Eigentum von firstPOS hinweisen und firstPOS
unverzüglich benachrichtigen.
5. Gerät der Kunde in Zahlungsverzug, liegt drohender Zahlungsverzug nahe, ist seine Kreditwürdigkeit gemindert
oder erfüllt er sonstige wesentliche vertragliche Verpflichtungen schuldhaft nicht, ist firstPOS berechtigt, die
Vorbehaltsware zurückzunehmen oder ggf. Abtretung der Herausgabeansprüche des Kunden gegen Dritte zu
verlangen.
6. Zu Sicherungszwecken erhält firstPOS Zutritt zu den Räumen und Zugang zu den Lieferungs- und
Buchhaltungsunterlagen. Insbesondere erhält firstPOS auf erstes Anfordern eine Debitoren-Saldenliste mit dessen
Kundenadressen.
7. In der Zurücknahme sowie in der Pfändung der Vorbehaltsware durch firstPOS liegt kein Rücktritt vom Vertrag vor,
soweit nicht das Verbraucherkreditgesetz Anwendung findet.
8. Die Sicherheiten erstrecken sich auch auf Waren, die im Rahmen eines Insolvenzverfahrens einseitig im Wege der
Erfüllungswahl vom Insolvenzverwalter gefordert und/oder erworben werden.
9. Die Abtretungen werden angenommen.
§8
Gewährleistung
1. firstPOS gewährleistet, dass der Vertragsgegenstand nicht mit Mängeln behaftet ist, die den Wert oder die
Tauglichkeit zu dem nach dem Vertrag vorausgesetzten Gebrauch aufheben oder mindern. Die Gewährleistungsfrist
beträgt ein Jahr nach Abnahme des Werkes oder Übergabe der Kaufsache. Bei Lieferung gebrauchter Sachen erfolgt
der Verkauf unter Ausschluss der Mängelhaftung.
2. Der Kunde hat gelieferte Ware unverzüglich nach deren Ablieferung, spätestens aber innerhalb von 7 Tagen ab
Ablieferung, auf etwaige Mängel, Mengenabweichungen oder Falschlieferungen zu untersuchen. Eine insgesamt
oder in Teilen fehlerhafte Lieferung hat er unverzüglich nach Entdeckung schriftlich anzuzeigen. Evtl. Mängel sind
darüber hinaus aussagekräftig, insbesondere unter Protokollierung angezeigter Fehlermeldungen zu dokumentieren.
3. Der Kunde ist verpflichtet, vor Anzeige des Mangels zunächst eine Problemanalyse durchzuführen. Die Anzeigefrist
beträgt für Mängel, die bei der nach Art der Ware gebotenen sorgfältigen Untersuchung erkennbar waren, längstens
eine Woche. Sonstige Mängel sind unverzüglich nach ihrer Entdeckung anzuzeigen. Ist der Kunde Kaufmann und
versäumt er die unverzügliche frist- oder formgerechte Anzeige des Mangels, gilt die Ware in Ansehung dieses
Mangels als genehmigt.
4. Soweit eine ordnungsgemäß erstattete Mängelanzeige begründet ist, liefert firstPOS kostenlos Ersatz. firstPOS ist
berechtigt, nach seiner Wahl statt der Lieferung von Ersatzware nachzubessern. firstPOS ist verpflichtet, sein
Wahlrecht spätestens zehn Tage nach Zugang der Mängelanzeige bei firstPOS auszuüben. Andernfalls geht das
Wahlrecht auf den Kunden über. Schlägt die Nachbesserung oder Ersatzlieferung fehl, ist der Kunde nach seiner
Wahl berechtigt, die Rückgängigmachung des Vertrages (Rücktritt vom Vertrag) oder entsprechende Herabsetzung
des vereinbarten Preises (Minderung) zu verlangen.
Der Kunde muss im Rahmen der Gewährleistung ggf. einen neuen Programmstand übernehmen, es sei denn, dieses
führt für ihn zu unangemessenen Anpassungs- und Umstellungsproblemen.
Der Kunde hat firstPOS bei einer möglichen Mängelbeseitigung nach Kräften zu unterstützen. Der Kunde hat vor
einer Fehlerbeseitigung, insbesondere vor einem Maschinenaustausch, Programme, Daten und Datenträger
vollständig zu sichern, erforderlichenfalls zu entfernen.
5. Von jeglicher Gewährleistung ausgeschlossen sind:
Fehler, die durch Beschädigung, falschen Anschluss oder falsche Bedienung durch den Kunden verursacht werden,
schlechte Empfangsqualität durch ungünstige Empfangsbedingungen oder mangelhafte Antennen, Beeinträchtigung
des Empfanges und Betriebes durch äußere Einflüsse, nachträgliche Änderung der Empfangsbedingungen.
§9
Rechte Dritter
firstPOS wird den Kunden dann gegen alle Ansprüche verteidigen, die aus einer Verletzung eines gewerblichen
Schutzrechtes oder Urheberrechtes durch firstPOS in der Bundesrepublik Deutschland hergeleitet werden, und dem
Kunden gerichtlich auferlegte Kosten und Schadensersatzbeträge übernehmen, wenn der Kunde firstPOS von solchen
Ansprüchen unverzüglich schriftlich benachrichtigt hat und firstPOS alle technischen und rechtlichen
Abwehrmaßnahmen und Vergleichsverhandlungen vorbehalten bleiben. Vorgenannte Verpflichtungen von firstPOS
entfallen, wenn Ansprüche Dritter darauf beruhen, dass Hardware oder Programme geändert wurden oder zusammen
mit nicht von firstPOS gelieferter Hardware oder Programme genutzt werden.
§ 10
Haftung
Für Schäden haftet firstPOS nur dann, wenn firstPOS oder einer seiner Erfüllungsgehilfen eine wesentliche
Vertragspflicht (Kardinalpflicht) in einer den Vertragszweck gefährdenden Weise verletzt hat oder der Schaden auf
grobe Fahrlässigkeit oder Vorsatz von firstPOS oder einer seiner Erfüllungsgehilfen zurückzuführen ist. Erfolgt die
schuldhafte Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht (Kardinalpflicht) nicht grob fahrlässig oder vorsätzlich, so ist
die Haftung von firstPOS auf solche typische Schäden begrenzt, die für firstPOS zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses
vernünftigerweise voraussehbar waren.
Die Haftung von firstPOS wegen zugesicherter Eigenschaften im Falle einer Verletzung von Leben, Körper oder
Gesundheit sowie aufgrund zwingender gesetzlicher Vorschriften bleibt unberührt.
§ 11
Pflichten des Kunden
1. Der Kunde sichert zu, dass die firstPOS mitgeteilten persönlichen Daten richtig und vollständig sind. Er verpflichtet
sich, firstPOS jeweils unverzüglich über Änderungen der Daten schriftlich zu unterrichten und auf entsprechende
Anfrage von firstPOS binnen 15 Tagen ab Zugang die aktuelle Richtigkeit erneut zu bestätigen. Dies betrifft
insbesondere:

Name und postalische Anschrift der / des Unterzeichnungsberechtigten, des / der Geschäftsführer(s) bzw. des
/ der Firmeninhaber(s), Geburtsdatum und Geburtsort,

E-Mail-Adresse (soweit vorhanden) sowie Telefon- und Telefaxnummer
2. Der Kunde verpflichtet sich, von firstPOS zum Zwecke des Zuganges zu deren Diensten erhaltene Passwörter streng
geheim zu halten. Die vorgenannten Pflichten sind auch dann zu erfüllen, wenn der Kunde ein Passwort erhält,
welches zur Identifizierung seiner Person gegenüber firstPOS bei Abgabe von Erklärungen, die das
Vertragsverhältnis betreffen, dient. Personen, die bei Abgabe einer solchen Erklärung das Passwort des Kunden
verwenden, gelten gegenüber firstPOS widerlegbar als vom Kunden für die Abgabe der jeweiligen Erklärung
bevollmächtigt. Sollten infolge Verschuldens des Kunden Dritte durch Missbrauch der Passwörter Leistungen von
firstPOS nutzen, haftet der Kunde gegenüber firstPOS auf Nutzungsentgelt und Schadensersatz. Der Kunde wird
darauf hingewiesen, dass es ihm obliegt, nach jedem Arbeitstag, an dem der Datenbestand durch ihn bzw. seine
Erfüllungs- oder Verrichtungsgehilfen verändert wurde, eine Datensicherung durchzuführen. Der Kunde hat eine
vollständige Datensicherung insbesondere vor jedem Beginn von Arbeiten von firstPOS oder vor der Installation von
gelieferter Hard- oder Software durchzuführen. Der Kunde testet im Übrigen gründlich jedes Programm auf
Mangelfreiheit und Verwendbarkeit in seiner konkreten Situation, bevor er mit der operativen Nutzung des
Programms beginnt. Dies gilt auch für Programme, die der Kunde im Rahmen der Gewährleistung und der Pflege
von firstPOS erhält. Der Kunde wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass bereits geringfügige Veränderungen an
der Software die Lauffähigkeit des gesamten Systems beseitigen kann.
§ 12
Datenschutz
firstPOS weist gemäß § 33 Bundesdatenschutzgesetz darauf hin, dass personenbezogene Daten im Rahmen der
Vertragsdurchführung gespeichert werden.
firstPOS weist den Kunden ausdrücklich darauf hin, dass der Datenschutz für Datenübertragungen in offenen Netzen,
wie dem Internet, nach dem derzeitigen Stand der Technik, nicht umfassend gewährleistet werden kann.
§ 13
Schlussbestimmungen
1. Ausschließlicher Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus diesem Vertrag ist, wenn der Kunde Kaufmann, juristische
Person des öffentlichen Rechts, öffentlich-rechtliches Sondervermögen oder im Inland ohne Gerichtsstand ist, Sitz
der gewerblichen Niederlassung von firstPOS; zur Zeit ist das Neumünster.
firstPOS ist darüber hinaus berechtigt, den Kunden an seinem allgemeinen Gerichtsstand zu verklagen. Für die von
firstPOS auf der Grundlage dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen abgeschlossene Verträge und für aus ihnen
folgende Ansprüche gleich welcher Art gilt ausschließlich das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter
Ausschluss der Bestimmungen zum einheitlichen UN-Kaufrecht über den Kauf beweglicher Sachen (CISG).
2. Sollten Bestimmungen dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen und/oder des Vertrages unwirksam sein oder
werden, so berührt dies die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht. Vielmehr gilt anstelle jeder unwirksamen
Bestimmung eine dem Zweck der Vereinbarung entsprechende oder zumindest nahe kommende Ersatzbestimmung,
wie sie die Parteien zur Erreichung des gleichen wirtschaftlichen Ergebnisses vereinbart hätten, wenn sie die
Unwirksamkeit der Bestimmung gekannt hätten. Entsprechendes gilt für Unvollständigkeiten.
3. Änderungen und Ergänzungen dieses Vertrages bedürfen der Schriftform. Dies gilt auch hinsichtlich der Aufhebung
dieser Bestimmung.
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