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de z
01 Mo
Der aufhaltsame Aufstieg des Arturo Ui Max Mayer, Ensemble
DEZ
14
SCHAU
HAUS Kammer
spiel
Liquidation
Imre Kertész
Regie: Stephanie Mohr
J. M. Barrie / Regie: Michael Schweighöfer
19.30 – 21.20 anschl. Publikumsgespräch
Abo MI A / A
»Kunst«
19.30 – 21.15 A
Ödön von Horváth / Regie: Andreas Kriegenburg
Wolfgang Borchert
Regie: Jürgen Kruse
19.30 – 21.20 20.00 – 21.00 Abo FR B / A
»Kunst«
19.30 pre mie re
Roddy Doyle / Regie: Oliver Reese
A bo PREM / S
Endstation Sehnsucht
August Strindberg / Regie: Philipp Preuss
DAS
geschenk
ABO
ab 45 €
Nur für kurze Zeit
Schenken Sie Theater! Zwei Vorstellungen im
Schauspielhaus, zwei in den Kammerspielen.
Freie Terminwahl. Verkauf noch bis 31.12.14.
Infos unter 069.212.37.444
oder abo@schauspielfrankfurt.de
anschl. Publikumsgespräch
A
Endstation Sehnsucht
18.00 – 19.40 B
Ein Traumspiel
Tennessee Williams / Regie: Kay Voges
08 mo
B
Ein Traumspiel
anschl. Premierenfeier
20.00 – 21.40 W ie de r aufn ahme
19.30 Uhr Einführung im Foyer der Kammerspiele
Tennessee Williams Regie: Kay Voges
18.00
C
Die Frau, die gegen Türen rannte
Yasmina Reza / Regie: Oliver Reese
07 so
20.00 – 22.20 z um 25. M al!A
DrauSSen vor der Tür
Glaube Liebe Hoffnung
06 sa
A
Wolfgang Borchert / Regie: Jürgen Kruse
19.00 Uhr Einführung in der Panorama Bar
05 FR
20.00 – 22.20
DrauSSen vor der Tür
Yasmina Reza / Regie: Oliver Reese
04 do
BOX
Andere Spielorte
09.00 – 10.30 & 11.30 – 13.00
D
20.00 A
Peter Pan
03 mi
spiele
August Strindberg / Regie: Philipp Preuss
09.30 – 11.00 & 12.00 – 13.30
D
Peter Pan
J. M. Barrie / Regie: Michael Schweighöfer
19.30 pre mie re
B
Frankfurt
09 di
Führung durch das Schauspielhaus
Ein Abend von Rainald Grebe und vielen
Frankfurtern / Regie: Rainald Grebe
Blick hinter die Kulissen des Theaters am 11.12.
um 18.00 Uhr. Treffpunkt Kassenfoyer. Tickets
5 €. Begrenzte Teilnehmerzahl!
09.30 – 11.00 & 12.00 – 13.30
D
20.00 pre mie re
€ 12 / 8
09 di
09.30 – 11.00 & 12.00 – 13.30
D
20.00 pre mie re
SILENT NOISE
Peter Pan
Ein Projekt über Sylvia Plath
von Laura Linnenbaum
Regie: Laura Linnenbaum
J. M. Barrie / Regie: Michael Schweighöfer
10 Mi
€ 12 / 8
09.00 – 10.30 & 11.30 – 13.00
D
Peter Pan
J. M. Barrie / Regie: Michael Schweighöfer
19.30 – 21.20 Abo MI B / A
»Kunst«
Yasmina Reza / Regie: Oliver Reese
19.30 Extra
Te xt/Regie/Choreografie
Eintritt frei
Fa lk Richter
Chagallsaal
Im Licht der Menora. Jüdisches
Leben in der römischen Provinz
Ausstellungseröffnung des Jüdischen Museums
Anmeldung unter info@juedischesmuseum.de
11 do
19.30 Abo DO B / A
Endstation Sehnsucht
Tennessee Williams
Regie: Kay Voges
12 fr
A
Bertolt Brecht / Regie: Samuel Weiss
anschl. Publikumsgespräch
19.30 G as t spie l C
National Art Dance Company, Sofia
Das Mysterium der Johannisnacht
Abschlussveranstaltung EUROPA-KULTURTAGE
der Europäischen Zentralbank – Bulgarien 2014
13 sa
20.00 – 21.50 Der aufhaltsame Aufstieg des
Arturo Ui
19.00 Uhr Einführung in der Panorama Bar
20.00 – 21.30 B
Der Zwerg reinigt den Kittel
Anita Augustin
Regie: Bettina Bruinier
10.00 – 18.00 Extra Eintritt frei
20.00 – 21.50 Chagallsaal
Wir lieben und wissen nichts
42. Römerberggespräche
Doch wieder Krieg?
Globale Bedrohungen und das Dilemma des Friedens
1. Feb 20 Uhr im BOCK ENHEIMER DEPOT
ur auff ührung
Weitere Vorstellungen (jeweils um 20 Uhr)
Montag02.02.15
Donnerstag05.02.15
Freitag06.02.15
Samstag07.02.15
Donnerstag26.02.15
Freitag27.02.15
Samstag28.02.15
Sonntag01.03.15
Montag02.03.15
Mittwoch18.03.15
Donnerstag19.03.15
Freitag20.03.15
Samstag21.03.15
Sonntag22.03.15
De r Vor v e rka uf be ginn t am
10. Nov e mbe r!
B
Moritz Rinke
Regie: Oliver Reese
Moderation: Alf Metzer
19.30 – 22.10 W ie de r auf n ahme
B
Wille zur Wahrheit
Bestandsaufnahme von mir
Thomas Bernhard / Regie: Oliver Reese
14 so
14.00 – 15.30 & 17.00 – 18.30
D
18.00 – 19.50 z um 50. M al!
Wir lieben und wissen nichts
Peter Pan
Moritz Rinke
Regie: Oliver Reese
J. M. Barrie / Regie: Michael Schweighöfer
15 mo
B
J. M. Barrie / Regie: Michael Schweighöfer
ab 6 Jahren
Junge
s c h au
A bo MO B / A
spiel
19.00 Uhr Einführung in der Panorama Bar
Für Jugendliche
Tennessee Williams / Regie: Kay Voges
10.00 – 11.30 & 12.30 – 14.00
D
07. Dezember 2014, 11.00 – 16.00 Uhr
»Das Gleiche nochmal, aber bitte in gut«
– Regieworkshop mit Laura Linnenbaum
Peter Pan
15. Dezember 2014, 19.00 Uhr
Treffpunkt Schauspielkantine
»Endstation Sehnsucht«
Endstation Sehnsucht
J. M. Barrie / Regie: Michael Schweighöfer
19.30 Lesung
18. Dezember 2014, 18.00 – 21.00 Uhr
Offenes Schauspieltraining
€ 16 / 8
Begrenzte Teilnehmerzahl für alle Veranstaltungen.
Anmeldung unter
theaterpaedagogik@schauspielfrankfurt.de
Max Goldt liest
Schade um die schöne Verschwendung
17 mi
Leseeule »Peter Pan«
DAS
Peter Pan
16 DI
Eintritt frei
Begrenzte Platzzahl. Reservierung erforderlich
unter 069.212.49.49.4
09.00 – 10.30 & 11.30 – 13.00
D
19.30 11.00 Extra
19.30 – 21.15 A
19.00 Uhr Einführung in der Panorama Bar
Glaube Liebe Hoffnung
Ödön von Horváth / Regie: Andreas Kriegenburg
20.00 – 21.20
Anatol
Arthur Schnitzler Regie: Florian Fiedler
B
18 do
19.30 – 21.20 Abo DO A / A
»Kunst«
20.00 – 21.50 A
19.30 Uhr Einführung im Foyer der Kammerspiele
Der aufhaltsame Aufstieg des
Arturo Ui
Yasmina Reza Regie: Oliver Reese
Bertolt Brecht / Regie: Samuel Weiss
19 fr
19.30 Abo FR A / A
Endstation Sehnsucht
Container Paris
anschl. Publikumsgespräch
anschl. Premierenfeier
Tennessee Williams
Regie: Kay Voges
20 sa
20.00 Ur aufführung
S
David Gieselmann Regie: Christian Brey
19.30 pre mie re
B
Frankfurt
Ein Abend von Rainald Grebe und vielen
Frankfurtern / Regie: Rainald Grebe
20.00 A
Container Paris
Kostenlose Kinderbetreuung am 21.12. bei
»Frankfurt. Ein Abend von Rainald Grebe und
vielen Frankfurtern« durch Fachpersonal für
Kinder von 3 bis 9 Jahren.
Anmeldung unter 069.212.37.348
18.00 20.00 Pre mie re
David Gieselmann
Regie: Christian Brey
anschl. Publikumsgespräch
21 so
16.00 B
Frankfurt
19.30 € 12 / 8
€ 12 / 8
Helden
Imre Kertész
Regie: Stephanie Mohr
Ein Abend von Rainald Grebe und vielen
Frankfurtern / Regie: Rainald Grebe
22 mo
A
Liquidation
Mit Kinderbetreuung
K inderbe treuung
Ewald Palmetshofer
Regie: Mizgin Bilmen
anschl. Premierenfeier
Abo Spielzeit / A
Endstation Sehnsucht
20.00 A
Liquidation
Tennessee Williams / Regie: Kay Voges
Imre Kertész / Regie: Stephanie Mohr
23 di
20.00 Helden
Ewald Palmetshofer / Regie: Mizgin Bilmen
24 mi
25 do
Das SCHAUSPIEL FRANKFURT WÜNSCHT ihnen
14.00 – 15.30 & 17.00 – 18.30
D
20.00 FROHE WEIHNACHTEN!
A
Container Paris
Zum letzten Mal in dieser Spielzeit!
David Gieselmann
Regie: Christian Brey
Peter Pan
J. M. Barrie / Regie: Michael Schweighöfer
26 fr
19.30 – 20.50
A
Nora
Bertolt Brecht / Regie: Samuel Weiss
19.30 – 21.15 A
Glaube Liebe Hoffnung
Ödön von Horváth / Regie: Andreas Kriegenburg
28 so
18.00 – 19.45 A
Glaube Liebe Hoffnung
Ödön von Horváth / Regie: Andreas Kriegenburg
29 Mo
A
Der aufhaltsame Aufstieg des
Arturo Ui
Henrik Ibsen Regie: Michael Thalheimer
27 sa
20.00 – 21.50
19.30 – 20.50 A
Die Physiker
Friedrich Dürrenmatt / Regie: Markus Bothe
20.00 theatertag! alle Plätze € 10 / 7
Werthers Leiden
J. W. Goethe / Ein Solo mit Isaak Dentler
18.00 – 19.40 A
20.00 – 22.10 Der talentierte Mr. Ripley
Mysterien
20.00 – 21.40 21.00 – 23.10 Patricia Highsmith / Regie: Bastian Kraft
A
Der talentierte Mr. Ripley
Patricia Highsmith / Regie: Bastian Kraft
30 di
€ 12 / 8
nach Knut Hamsun / Regie: Hans Block
€ 12 / 8
Mysterien
nach Knut Hamsun / Regie: Hans Block
20.00 pre mie re
€ 12 / 8
SILENT NOISE
Ein Projekt über Sylvia Plath von L. Linnenbaum
Regie: Laura Linnenbaum
31 mi
18.00 – 19.50
€ 62 / 55 / 48 / 39 / 32
»Kunst«
Yasmina Reza / Regie: Oliver Reese
22.30 PARTY
VVK € 28 / AK € 32 Bühne Schauspielhaus und Panorama Bar
Silvester@Schauspiel Frankfurt
Clubnacht mit Nick Höppner (Ostgut Ton,
Berghain/Panoramabar Resident),
Boris (Ostgut Ton, Berghain Resident) und
JOSCHA »ADONIS« BAUMERT & MAN RAVE
20.00 – 21.50€ 56 / 47 / 31
Wir lieben und wissen nichts
Moritz Rinke / Regie: Oliver Reese
Vorverk aufsstart
für Dezember und die ersten Vorstellungen im Januar sowie »Zwei Uhr nachts«
im Bockenheimer Depot im Februar und
März
10. Nov ember
02. Fr
19.30 – 21.30, Schauspielhaus, B
04. So
16.00, Schauspielhaus, Abo So / A
07. Mi
19.30, Schauspielhaus, Abo Mi A / A
09. Fr
19.30 – 20.50, Schauspielhaus, A
20.00, Kammerspiele, B
18.00 – 19.30, Kammerspiele, B
20.00, Kammerspiele, A
20.00 – 21.15, Kammerspiele, C
03. Sa
19.30 – 21.30, Schauspielhaus, B
05. Mo
19.30, Schauspielhaus, Abo Mo A / A
08. Do
20.00, Kammerspiele, A
Ge fä hrl iche L ie bsch a f t e n
W ir l ie be n und w isse n nich t s
Ge fä hrl iche L ie bsch a f t e n
20.00 – 21.45, Kammerspiele, B
X-F re unde
E nds tat ion Se hnsuch t
De r Zw e rg re inig t de n K i t t e l
E nds tat ion Se hnsuch t
E nds tat ion Se hnsuch t
L iquid at ion
W W W.SCHAUSPIELFRANKFURT.DE
Jan
W e r t he rs L e ide n
L iquid at ion
erste vorstellun gen
Die P h ysik e r
im
K ARTENTELEFON 069.212.49.49.4
URAUFFÜHRUNG 19. DEZEMBER KAMMERSPIELE
David Gieselmann
PREMIERE 6. DEZEMBER SCHAUSPIELHAUS
Ein Container ist verschwunden. Hans Peter Grothe bekommt von seiner Firma den Auftrag, nach Paris zu reisen, um die wichtige Fracht aufzutreiben.
Dort gibt es zwar keinen Container, dafür trifft er das von Schlafstörungen
heimgesuchte Supermodel Lynn. Grothe aber sucht weiter, reist nach Oslo,
wo sich mittlerweile seine Frau, sein Chef und – wie es der Zufall so will – auch
Lynn aufhalten, aber der Container ist nicht zu finden. Dafür schlägt der Wirtschaftswissenschaftler Rottkamp Grothe vor, das große Interesse für dieses
Nichts doch zu vermarkten: eine Firma zu gründen, Aktien dafür auszugeben.
Und eine unglaubliche Erfolgsgeschichte nimmt ihren Lauf…
In seiner neuen Komödie über die Untiefen des Alltags widmet sich David Gieselmann der Freiheit des Marktes: Aus Nichts wird alles, denn die Nachfrage
bestimmt den (Kurs)Wert – auch wenn es gar nichts gibt.
deutsch von helmar harald fischer
Container Paris
Regie Christian Brey Bühne/Kostüme/Video Anette Hachmann, Elisa Limberg Musik
Matthias Klein Dramaturgie Claudia Lowin Mit Katharina Bach, Verena Bukal, Picco von
Groote; Nico Holonics, Thomas Huber, Torben Kessler, Sascha Nathan Am 19./20./25.
Dezember
Endstation Sehnsucht Tennessee Williams
Blanche DuBois, eine verblassende und zerrüttete Frau aus den Südstaaten
der USA, flüchtet sich zu ihrer Schwester Stella nach New Orleans. In ihrem
Gepäck: der Verlust ihres elterlichen Anwesens, der Tod geliebter Menschen,
Affären und Trunksucht – und kein einziger Heller mehr. Doch in der beengten
Zweizimmerwohnung, in der sich Stella mit ihrem Mann Stanley Kowalski eingerichtet hat, kommt es schnell zu Spannungen. Während Blanche noch ihren
Illusionen und Hoffnungen nachhängt, sinnt Stanley auf ihre Entlarvung und
Zerstörung... Der Konflikt beginnt mit der präzisen psychologischen Beschreibung einer Paranoikerin, ihrer inneren Zerrissenheit und Flucht in eine Traumwelt und offenbart bald ein Schauspiel von alptraumartiger Intensität: Unter
der Decke des realistischen Stils regt sich eine dämonische Realität.
Der Dortmunder Schauspieldirektor Kay Voges, der seine Karriere als Filmregisseur begann, findet für Tennessee Williams’ Spiel mit Wirklichkeit und
Illusion, Tatsachen und Träumen, leinwandgroße Bilder.
Regie Kay Voges Bühne Daniel Roskamp Kostüme Mona Ulrich Video Daniel Hengst Musik
T.D. Finck von Finckenstein Dramaturgie Hannah Schwegler Mit Susanne Buchenberger,
Claude De Demo, Stephanie Eidt; Ralf Drexler, Oliver Kraushaar, Viktor Tremmel, Sebastian
Volk u.a. Am 6./7./11./15./19./22. Dezember, 4./5./7. Januar
Container Paris Torben Kessler
Endstation Sehnsucht Stephanie Eidt, Oliver Kraushaar
Bist
du die
Vorankündigung
zukunf t
Regie
Mizgin Bilmen Laura Linnenbaum Hans Block
?
studio
in der Box
www.schauspielfrankfurt.de/regiestudio
PRE MIE RE 2 1. DE Z E MBE R
Helden
E wald Palme t shofer
Die Welt muss entflammt werden! Die Geschwister Judith und David sind Helden, selbsternannte. Weil sie das Kleinbürgeridyll in der Wohnung ihrer Eltern
und deren Distanzierung von den Problemen in der Welt nicht länger hinnehmen wollen, verwandeln sie sich nachts in die Superhelden Spiderman und
Catwoman – ihr Weg führt sie durch eine zerrüttete Welt, in der sie eine Spur
der Verwüstung hinterlassen.
»Helden« beschreibt den Konflikt der sogenannten Generation Y, die ihren
Platz sucht in einer widersprüchlichen Gesellschaft, deren Explosionspotenzial immer unberechenbarer wird. Welche Möglichkeit hat diese Generation,
aus der vermeintlichen Ordnung auszubrechen und ihre wütenden Fragen in
die Welt zu schreien?
UR AUF F ÜHRUNG 1. F E BRUA R BOCK E NHE IME R DE POT
Z wei Uhr nachts Falk Rich t er
Grenzgänge zwischen Schauspiel und Tanz: Als Autor und Regisseur entwickelt Falk Richter auf seinen eigenen Texten basierende Theaterprojekte gemeinsam mit einem Ensemble aus Musikern, Schauspielern und Tänzern. Für
seine erste Inszenierung in Frankfurt arbeitet er erneut mit dem isländischen
Sänger und Songwriter Helgi Hrafn Jónsson und dem Videokünstler Chris
Kondek zusammen.
Text/Regie/Choreografie Falk Richter Musik Helgi Hrafn Jónsson und Valgeir Sigurðsson
Bühne Katrin Hoffmann Kostüme Marysol del Castillo Video Chris Kondek Dramaturgie
Sibylle Baschung Mit Constanze Becker, Lisa Stiegler; Timo Fakhravar, Maximilian MeyerBretschneider, Marc Oliver Schulze Tänzer Jorijn Vriesendorp, Johanna Lemke, Denis »Kooné«
Kuhnert
Ein Werkauftrag der Frankfurter Positionen 2015 – eine Initiative der BHF-BANK-Stiftung
Gefördert von der Aventis Foundation im Rahmen von »Schauspiel Frankfurt International«
E X TRAS
10. DE Z E MBE R CH AG A L L SA A L
Im Licht der Menora .
Jüdisches Leben in der römischen Provinz
Ausstellungseröffnung des Jüdischen Museums Archäologische Funde nördlich der Alpen, die auf jüdische Siedlungen schließen lassen, sind rar. Historische Quellen belegen diese jedoch. Neue Funde inspirierten zu dieser
Ausstellung; sie folgt dem »Licht der Menora«, dem spätantiken Leitsymbol
des Judentums, ausgehend von Rom und dem Tempelraub in Jerusalem bis in
die heutige Schweiz, nach Österreich und Ungarn und bis ins ehemalige
Germanien.
Es sprechen Raphael Gross, Jüdisches Museum, Eszter Bánffy und die Kurator/innen Svend
Hansen und Patricia Rahemipour von der Römisch-Germanischen Kommission sowie Stadtrat
Felix Semmelroth / Anmeldung bitte an info@juedischesmuseum.de
12 . DE Z E MBE R SCH AUSPIE L H AUS / G AS T SPIE L
Das M ysterium der Johannisnach t
Regie Mizgin Bilmen Video LichtAn:LichtAus Kostüme Laura Krack Musik Fabian Russ
Dramaturgie Henrieke Beuthner Mit Paula Skorupa, Carina Zichner; Lukas Rüppel Am
21./23. Dezember
Die National Art Dance Company, Sofia, ließ sich inspirieren durch die Gepflogenheit, ein Mittsommernachtsfest zu feiern. Die Musiker und Tänzer thematisieren einen bulgarischen Mythos, die Liebe, den Kampf zwischen Gut und
Böse, Neu gegen Alt. In einer märchenhaften Show verbinden die Künstler
ethnische und kulturelle Traditionen mit einer modernen musikalischen Sprache, interpretiert von einer der beliebtesten bulgarischen Popsängerinnen.
Repertoire
Abschlussveranstaltung EUROPA-KULTURTAGE
der Europäischen Zentralbank – Bulgarien 2014
M ysterien
N ach K nu t H amsun
Johan Nilsen Nagel, ein Fremder, ein Genie, ein Wahnsinniger, ein unberechenbarer Unruhestifter, kommt in eine norwegische Küstenstadt: Überlebt er
die Dorfgemeinschaft oder sie ihn?
Choreografie Neshka Robeva Sängerin Dessy Dobreva
13. DE Z E MBE R CH AG A L L SA A L
42. RÖMERBERGGESPRÄCHE
Ein Abend über eine Todessehnsucht, erzählt aus den Perspektiven von Weggefährten, Hinterbliebenen, Liebenden und einer Frau, die nach jahrelangen,
zermarternden Depressionen eine Entscheidung für sich getroffen hat.
Doch wieder Krieg? Globale Bedrohungen und das Dilemma des Friedens
Zahlreiche militärische Konflikte beschäftigen derzeit die Staatengemeinschaft, Interventionen und Waffenlieferungen stehen auf der Tagesordnung.
Ein konsequenter Pazifismus scheint auch in Deutschland keine wirkliche Option mehr zu sein. Krieg und Frieden stehen sich offenbar nicht mehr als Gegensatzpaar, als unvereinbare Alternativen gegenüber. Was sagt das über die
moralischen Dilemmata aus, in denen wir uns befinden?
Regie Linnenbaum Mit Becker, Strübel; Fakhravar, Glander Am 9./30. Dezember
Moderation Alf Metzer
Regie/Bühne Block Mit Skorupa, Zichner; Eilinghoff, Kienemann Am 28./29. Dezember
SILENT NOISE
Ein Projekt über Sylvia Plath
1 4. DE Z E MBE R BOX / L E SUNG
LESEEULE
P e t er Pan
Repertoire
Ab 6 Jahren Leseabenteuer für die ganze Familie! Maximilian Meyer-Bretschneider liest aus James Matthew Barries Roman »Peter Pan«. Im Anschluss
findet eine Führung hinter die Kulissen des Schauspiel Frankfurt und über die
Bühne von »Peter Pan« – dem diesjährigen Familienstück – statt.
A N ATOL
Im Rahmen der Kinder- und Jugendbuchausstellung Frankfurter LeseEule 2014
In Kooperation mit der Stadtbücherei Frankfurt
Eintritt frei, Kartenreservierung erforderlich 069.212.49.49.4
Kessler, Pütthoff Am 17. Dezember, Kammerspiele
16. DE Z E MBE R SCH AUSPIE L H AUS / L E SUNG
M A X GOLDT liest
Schade um die schöne Verschwendung
In bester Tradition entlarvt Max Goldt einmal mehr die Absurditäten und Widersprüche des Alltags und rückt die vermeintlichen Nebenschauplätze des
Lebens rücksichtslos in den Fokus – zum Schreien komisch. Als Meister der
freischwebend-assoziativen, dabei stets präzise sezierenden Sprache verliert
er aber niemals ganz seinen vornehmen, fast aristokratischen Tonfall. Max
Goldt veröffentlichte zuletzt »Gattin aus Holzabfällen« (2010) und »Die Chefin
verzichtet« (2012). 2008 erhielt er den Hugo-Ball-Preis und den renommierten
Kleist-Preis.
31. DEZEMBER BÜHNE SCHAUSPIELHAUS UND PANORAMA BAR / PARTY
Silvester @ Schauspiel Frankfurt
Clubnacht mit Nick Höppner (Ostgut Ton, Berghain/Panoramabar Resident)
und Boris (Ostgut Ton, Berghain Resident) auf der großen Bühne des Schauspielhauses sowie JOSCHA »ADONIS« BAUMERT & MAN RAVE in der
Panorama Bar.
E in Traumspiel
Presserückblick
»Szenen von großer Intensität und bedrückender Spannung.«
Wiesbadener Kurier
DE R AUF H A LT SA ME AUF S T IE G DE S A R T URO UI
W ille zur Wahrhei t. Bes tandsaufnahme von mir
»Die Rechnung geht auf – drei Stunden hört man gefesselt den Monologen
von fünf Schauspielern zu, lacht, mal amüsiert, mal vor Abscheu, hält ergriffen
den Atem an, entspannt sich für einige Minuten, um dann wieder zu erstarren.«
Frankfurter Allgemeine Zeitung
»Ein intensiver, berührender, sehr lohnenswerter Abend.« 3sat Kulturzeit
SCHAUSPIEL
Der Dezember steht im Jungen Schauspiel Frankfurt ganz im Zeichen von
»Peter Pan«. Ergänzend zum Vorstellungsbesuch bietet das Team der Theaterpädagogik Kinder- und Schulgruppen szenische Einführungen, Blicke hinter
die Kulissen und kostenlose Materialmappen zur Vorbereitung des Vorstellungsbesuchs an.
Theaterbegeisterte zwischen 14 und 25 Jahren können im Rahmen des Jugendclubs an Workshops, gemeinsamen Theaterbesuchen und dem offenen
Schauspieltraining teilnehmen.
Das vollständige Programm gibt es unter www.schauspielfrankfurt.de/jungesschauspiel
B E R TO LT B R E C H T
Der beispiellose Aufstieg des Arturo Ui an die Spitze der Macht eines maroden
Staates, das korrupte Geflecht von Wirtschaft und Politik souverän für sich
einnehmend. Regie Weiss Mit Binder, Pöppel; Bayer, Breustedt, Glander, Krumpholz,
Mayer, Salle, Steiner Am 11./18./26. Dezember, Kammerspiele
DE R TA L E N T IE R T E MR. RIPL E Y
PAT R I C I A H I G H S M I T H
Eine Koproduktion mit dem Deutschen Theater Berlin Tom Ripley ist niemand,
umso mehr will er wer werden. Seine Wahl fällt auf einen amerikanischen Unternehmersohn, der sein Dolce Vita in Italien bald verlebt haben wird. Denn Mr.
Ripley hat nicht nur Talent, sondern auch ausreichend kriminelle Energie. Regie
Kraft Mit Machens; Hoevels, Hosch, Pütthoff, Schießleder Am 28./29. Dezember, Kammerspiele
DE R Z W E RG RE INIG T DE N K I TT E L
A N I TA A U G U S T I N
Eine Koproduktion mit den Ruhrfestspielen Recklinghausen Ferien für immer
im Altenheim. Die Idee war gut, die Wirklichkeit nicht so: talentfreie Zivis, verrückte Mitinsassen, sadistische Oberschwestern – irgendwann reicht’s. Vier
Omas schlagen zurück. Regie Bruinier Mit Platt, Stefanek, Thomas, Werner;
Heidebrecht, Pütthoff Am 12. Dezember, 4. Januar, Kammerspiele
DIE F R AU, DIE GE GE N T ÜRE N R A NN T E
R O D D Y D OY L E
Ein furioser Monolog über Liebe, Verletzung, Sucht und die Kunst, nicht aufzugeben. »Mein Leben hat einen tollen Soundtrack!« Regie Reese Mit Hoppe
Am 5. Dezember, Kammerspiele
DIE P H YSIK E R
»Der Mensch trägt seine absolute Freiheit wie einen Fluch mit sich herum.
Regisseur Philipp Preuss findet für diese düstere Diagnose moderner menschlicher Existenz poetische Bilder.« Offenbach-Post
JUNGES
ARTHUR SCHNITZLER
Eine Koproduktion mit den Ruhrfestspielen Recklinghausen Anatol: Weiberheld, Frauenversteher, Egomane. Eine multiple Persönlichkeit mit Sinn für
autoerotische Softpornospiele. Noch Fragen? Regie Fiedler Mit Hans, Mollenhauer;
F R I E D R I C H D Ü R R E N M ATT
Drei Physiker versuchen, ihre Entdeckungen ungeschehen zu machen. Komödie.
Regie Bothe Mit Ecks, Pochert, Stiegler; Heidebrecht / Kirillov, Huber, Mayer, Nathan, Rentzsch,
Salle u.a. Am 29. Dezember, 9. Januar, Schauspielhaus
DR AUSSE N VOR DE R T ÜR
WOLFGANG BORCHERT
Der Kriegsheimkehrer Beckmann bleibt gefangen, gefangen im Netz der Verantwortung, die er nicht zurückgeben konnte, im Netz der Fragen ohne Antwort, draußen vor der Tür. Regie Kruse Mit Ecks, Finder, Galimow, Pöppel; Dentler,
Glander, Harder, Huber, Kraushaar u.a. Am 3./4. Dezember, Kammerspiele
E IN T R AUMSPIE L
AUGUST STRINDBERG
August Strindberg schickt Agnes, die Tochter des Gottes Indra, auf die Erde
und beschreibt, was in ihrem Kopf passiert: ein Alb-Traumtrip durch Lebensmöglichkeiten. Regie Preuss Mit Junge, Stiegler; Heidebrecht, Holonics, Nathan, Pütthoff
Am 6./7. Dezember, Kammerspiele
F R A NK F UR T
ein abend v o n r A I N A L D G R E B E und v ielen F rankfur t ern
Weil Frankfurt so groß ist, drum teilt man es ein, in Frankfurt an der Oder und
Frankfurt am Main. Regie Grebe Mit Junge; Pütthoff, Rentzsch und Bürgerinnen und
Bürgern aus Frankfurt/Oder-Main Am 8./20./21. Dezember, Schauspielhaus
GE FÄ HRL ICHE L IE BSCH A F T E N
C H R I S TO P H E R H A M P TO N
Zwei intelligente Verführer liefern sich einen zerstörerischen Machtkampf. Auf
der Strecke bleiben die Gefühle anderer Menschen und gebrochene Herzen.
Regie Niermeyer Mit Bach, Pochert, Stiegler, Waibel; Harder, Holonics, Weinheimer und
Studenten der HfMDK Frankfurt am Main Am 2./3. Januar, Schauspielhaus
GL AUBE L IE BE HOF F NUNG
Ö D Ö N VO N H o r vát h
Elisabeth versucht, gegen eine Übermacht angstbesetzter Menschen ihren
Glücksanspruch zu artikulieren, aber die Verständigung ist schwer, nahezu
aussichtslos. Ein Kampf um Leben und Tod. Regie Kriegenburg Mit Junge, Platt,
Pochert, Stiegler; Benthin, von Manteuffel, Meyer-Bretschneider, Nathan, Rentzsch, Rüppel,
Tremmel, Weinheimer Am 4./17./27./28. Dezember, Schauspielhaus
»KUNS T«
YA S M I N A R E Z A
Ein weißes Bild mit weißen Streifen ist Auslöser dafür, dass sich drei langjährige
Freunde in die Haare geraten und ihr gesamtes bisheriges Dasein auf den Prüfstand stellen. Eine wortgewandte Komödie für ein furioses Schauspieler-Trio.
Regie Reese Mit Michael, Nathan, Rentzsch Am 3./5./10./18./31. Dezember, Schauspielhaus
L IQUIDAT ION
I mre K er t é sz
Der Lektor Keseru˝ findet im Nachlass seines toten Freundes und AuschwitzÜberlebenden B. ein Theaterstück, das alle Ereignisse nach dessen Selbstmord vorwegnimmt. Es ist ein Stück über das Leben nach dem Überleben,
über die Sehnsucht nach Freiheit und die Unfähigkeit, mit ihr umzugehen.
Regie Mohr Mit Waibel; Michael, Weinheimer Am 1./21./22. Dezember, 7./8. Januar, Kammerspiele
NOR A
HENRIK IBSEN
Um ihren Mann zu retten, fälscht Nora eine Unterschrift. Sie glaubt sich im
Recht, handelt sie doch aus Liebe. Aber der Preis für ihre Tat ist hoch, denn sie
erkennt dadurch die Wahrheit über ihre Ehe. Regie Thalheimer Mit Bukal, Hoppe;
Benthin, Schulze, Tremmel Am 26. Dezember, Schauspielhaus
PE T E R PA N
J A M E S M ATT H E W B A R R I E
Familienstück ab 7 Jahren Die Geschichte des weltberühmten Jungen Peter
Pan, der nie erwachsen werden will und im Niemalsland mit seiner Bande verlorener Jungs, den Piraten, Indianern und dem Krokodil jede Menge Abenteuer
erlebt. Regie Schweighöfer Mit Binder, Hans, Skorupa, Sylvester, Zichner; Andreska,
Breustedt, Rubtsov, Rüppel, Steiner u.a. Am 1./8./9./10./14./15./16./25. Dezember, Schauspielhaus – Zum letzten Mal in dieser Spielzeit!
W E R T HE RS L E IDE N
JO H A N N W O L F G A N G G O E T H E
»Dieser Werther liebt mit jeder Pore – und geht daran zugrunde. Großartig!«
Prinz. Mit Dentler Am 27. Dezember, 9. Januar, Kammerspiele
WILLE ZUR WAHRHEIT. Bestandsaufnahme von mir
T HOM AS BE RNH A RD
In seiner brillanten fünfbändigen Autobiografie von »Die Ursache« bis »Ein
Kind« gibt Thomas Bernhard einen intimen Einblick in seine Kindheit und
Jugend, mit der Welt als Bühne und dem eigenen Leben als Theatervorstellung. Regie Reese Mit Hoppe, Platt; Glander, Tremmel, Schröder Am 13. Dezember, Schauspielhaus
W IR L IE BE N UND W ISSE N NICH T S
MORITZ RINKE
Wohnungstausch zwischen zwei Paaren. Doch statt der schnellen Schlüsselübergabe kollidieren Welten und Weltanschauungen und zwölf Stunden später
ist nichts mehr, wie es war. Regie Reese Mit Becker, De Demo; Kraushaar, Schulze u.a.
Am 13./14./31. Dezember, 2. Januar, Kammerspiele
X-F RE UNDE
FELICIA ZELLER
»Stück des Jahres 2013« Kritikerumfrage Theater heute Eine temporeiche,
komische und treffende Satire über den Terror von Ehrgeiz und Erreichbarkeit
in unserer modernen Arbeitswelt. Regie Bruinier Mit De Demo; Pütthoff, Tremmel
Am 3. Januar, Kammerspiele
PATRONATSVEREIN
Der Freundeskreis von Oper und Schauspiel Frankfurt. Für Mitglieder beginnt
der Vorverkauf für Dezember bereits am 7. November. Stückeinführung und
Sektempfang: 4. Dezember, 19.00 Uhr »Glaube Liebe Hoffnung«; 6. Dezember, 19.30 Uhr
»Ein Traumspiel«; 18. Dezember, 19.30 Uhr »Der aufhaltsame Aufstieg des Arturo Ui«
Im Anschluss an die Vorstellung Publikumsgespräch und Sektempfang: 20. Dezember
»Frankfurt« 20% Ermäßigung auf den Normalpreis: 3. Dezember »Kunst«, 5. Dezember »Die
Frau, die gegen Türen rannte«, 8. Dezember »Frankfurt«, 11. Dezember »Endstation Sehnsucht«,
13. Dezember »Wille zur Wahrheit«, 17. Dezember »Glaube Liebe Hoffnung«, 22. Dezember
»Liquidation«, 26. Dezember »Nora«
Kontakt sigrid.ross@patronatsverein.de Telefon 069.9450.724.14
JUNGE WILDE
ALTE MEISTER
Erleben Sie internationalen Kulturgenuss und einzigartige
Events rund um das Museumsufer Frankfurt.
Kulturelle Vielfalt in der ganzen Stadt.
Nora Bettina Hoppe
Infos unter www.museumsufer-frankfurt.de
SERVICE
V o r v erkaufss t ellen
A bkürzungen A b o nnemen t s
Premieren-Abo
Spielzeit-Abo
Montag-Abo A
Montag-Abo B
Mittwoch-Abo A
Mittwoch-Abo B
Donnerstag-Abo A
Donnerstag-Abo B
Freitag-Abo A
Freitag-Abo B
Sonntagnachmittag-Abo
P reise
Schauspielhaus
K at eg o rie
A
BC
S
Preisgruppe 1
Preisgruppe 2
Preisgruppe 3
Preisgruppe 4
Preisgruppe 5
49 €
45 €
37 €
29 €
18 €
43 €
36 €
30 €
21 €
14 €
58 €
52 €
45 €
37 €
25 €
K at eg o rie
A
BC
Preisgruppe 1
Preisgruppe 2
Preisgruppe 3
35 € 30 € 23 € 38 €
27 € 22 € 19 € 33 €
19 € 16 € 14 € 21 €
Kammerspiele
35 €
31 €
25 €
18 €
13 €
S
Box
Eintritt12 €8 €
K at eg o rie D
Ermäßigungen 50 % für Schwerbehinderte (ab 50 % GdB)
mit einer Begleitperson, Arbeitslose und Frankfurt-Pass-Inhaber nach Vorlage eines entsprechenden Nachweises und
Maßgabe vorhandener Karten (ausgenommen Premieren,
Gastspiele, Sonder- und Fremdveranstaltungen). 6 € Einheitspreis für Rollstuhlfahrer / innen und je eine Begleitperson
10 € (begrenzte Anzahl von Plätzen mit barrierefreien Zugängen vorhanden). Gruppenermäßigung 20 % für Gruppen
ab 20 Personen. Nach telefonischer Anmeldung sind Stückeinführungen oder Theaterführungen vor dem Vorstellungsbesuch möglich. Schulklassen 6 € pro Eintrittskarte für
Schulklassen und begleitende Lehrer. Tel.: 069.212.37.449
(Mo–Fr 9–19 Uhr, Sa / So 10–14 Uhr) Fax: 069.212.37.440
E-Mail: schuelerkarten@buehnen-frankfurt.de
Schüler- und Studentenkarten zum Einheitspreis 8 €
für Schauspielhaus, Kammerspiele, Bockenheimer Depot
und Box, 10 € Gastspiele und Premieren. Die Ermäßigung
gilt für Schüler, Studen­ten, Auszubildende, Bundesfreiwilligendienstleistende bis 30 Jahren nach Vorlage eines entsprechend gültigen Nachweises und nach Maßgabe vorhandener Karten. Ausgenommen sind Sonder- und Fremdveranstaltungen. Nutzung des RMV Eintrittskarten gelten
als RMV-Tickets für Hin- und Rückfahrt mit den öffentlichen
Verkehrsmitteln im RMV am Tag Ihrer Vorstellung (Hinfahrt
frühestens fünf Stunden vor Vorstellungs­be­ginn, Rückfahrt
bis Betriebsschluss). Parkmöglichkeiten Schauspielhaus / Kammerspiele: Tiefgarage Am Theater, Abendpauschale ab
17 Uhr 6 €. Bockenheimer Depot: Parkhaus Ladengalerie
Bockenheimer Warte, 1,50 € pro angefangene Stunde.
F ragen ?
info@schauspielfrankfurt.de
Peter Pan
Preisgruppe 1
Preisgruppe 2
Preisgruppe 3
A b o - und I nf o ser v ice
Neue Mainzer Straße 15
Mo-Sa (außer Do) 10 -14 Uhr, Do 15-19 Uhr.
069.212.37.444, abo@schauspielfrankfurt.de
KinderErwachsene
10,50 €19 €
8,50 €16 €
6 €12 €
Schulklassen und Begleitung: 6 € pro Person
Bockenheimer Depot »Zwei Uhr nachts«
K at eg o rie Preisgruppe 1
36 €
Preisgruppe 2
26 €
Preisgruppe 3
18 €
S piels tät t en
Schauspielhaus, Box, Panorama Bar,
Chagallsaal Willy-Brandt-Platz
Kammerspiele Neue Mainzer Straße 15
Bockenheimer Depot Carlo-Schmid-Platz 1
V o r v erkauf S chauspielhaus
Willy-Brandt-Platz, Mo – Fr 10 – 18 Uhr, Sa
10 – 14 Uhr. Keine VVK-Gebühr! VVK-Beginn
jeweils am 10. Kalendertag des Vormonats,
für Abonnenten ab dem 7. Kalendertag. Fällt
der 10. auf einen Sonn- oder Feiertag, beginnt
der Vorverkauf am darauffolgenden Werktag.
P o s tanschrif t
Schauspiel Frankfurt, Neue Mainzer Straße 17,
60311 Frankfurt am Main
I mpressum
Herausgeber: Schauspiel Frankfurt
Intendant: Oliver Reese
Redaktion: Dramaturgie, Künstlerisches
Betriebsbüro und Öffentlichkeitsarbeit
Konzept / Design: Double Standards Berlin
Gestaltung: Mirjam Kremer
Fotos: Birgit Hupfeld
Druck: Druckerei Hassmüller Graphische Betriebe
Redaktionsschluss: 22. Oktober 2014
Änderungen vorbehalten.
Schauspiel Frankfurt ist eine Sparte der
Städtische Bühnen Frankfurt am Main GmbH
Geschäftsführer: Bernd Fülle, Bernd Loebe, Oliver Reese
Aufsichtsratsvorsitzender: Prof. Dr. Felix Semmelroth
HRB 52240 beim Amtsgericht Frankfurt am Main
Steuernummer: 047 250 38165
ermöglicht »Schauspiel Frankfurt International«
»Zwei Uhr nachts« ist ein Werkauftrag der Frankfurter
Positionen 2015 – eine Initiative der BHF-BANK-Stiftung
ermöglicht durch
A bendkasse
öffnet am jeweiligen Veranstaltungsort eine
Stun­de vor Vorstellungsbeginn.
Telef o nischer V o r v erkauf
069.212.49.49.4, Fax 069.212.44.98.8
Mo – Fr 9 – 19 Uhr, Sa und So 10 – 14 Uhr.
Online - K ar t enkauf
ermöglichen das Regiestudio.
kulturfonds
frankfurtrheinmain
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ABO MI A ABO MI B
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