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Genießen wie auf dem Marktplatz - Hamburg Airport

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news
April 2006
Buon Giorno Italia
Gute Neuigkeiten für Italienurlauber:
Germanwings fliegt ab dem 29. April
dreimal wöchentlich nach Bologna.
Immer vormittags startet ein Airbus
A319 in die norditalienische Stadt mit
der ältesten Universität Europas. Ein
Tipp für Kulturhungrige: Florenz, die
Hauptstadt der Toskana, ist weniger
als 100 km entfernt. Tickets nach
Bologna gibt es ab 19 Euro inklusive
Steuern und Gebühren.
Hello Canada
Pünktlich zur Sommersaison nimmt
die kanadische Ferienfluglinie Air
Transat ihre wöchentliche Verbindung
nach Toronto wieder auf. Ab dem
25. Mai geht es jeden Donnerstag
nonstop in die 4,5-Millionen-Metro-
pole. Die multikulturelle Stadt lockt mit
Theatern, Museen, den Ufern des
Ontariosees und den weltberühmten
Niagarafällen ganz in der Nähe. Ab
299 Euro plus Steuern und Gebühren.
Mit marktfrischen Zutaten aus der Region sorgen sie für höchste kulinarische Qualität und freuen sich seit dem 30. März auf die Gäste
im Terminal 2: Wojciech Krüger, Johannes Krimm, Ann Frederiksen und Joseph Gavieres vom Marché-Team
Genießen wie auf dem Marktplatz
Mövenpick am Hamburg Airport
Nicht nur für Reisende ist der Flughafen längst zur Erlebniswelt geworden. Auch Besucher
Hei Norge
aus Hamburg und dem Umland kommen gern „einfach so“ an „ihren“ Hamburg Airport.
küste: Lufthansa fliegt vom 7. Mai bis
Service-Restaurant Marché seit dem 30. März Gäste ins Terminal 2.
Im Sommer an die norwegische Fjord24. September jeweils sonntags non-
stop von Hamburg nach Bergen – von
Juni bis August zusätzlich samstags.
Mit dem BetterFly-Tarif kostet das
Returnticket 99 Euro plus Ticketge-
bühr. Diese Verbindung ergänzt die
bestehende der norwegischen Airline
Norwegian, die dreimal wöchentlich
Richtung Bergen abhebt. Tickets gibt
es ab 39 Euro inklusive Steuern und
Gebühren pro Strecke.
Mit frischen Zutaten aus der Region und hoher Qualität lockt Mövenpick mit seinem Self-
„Das Marché ist wie ein Restaurant an einem großen Marktplatz“, so beschreibt Manfred
Schmid, Betriebsdirektor für Mövenpick am Hamburg Airport, das neue, mit hellen Möbeln
und warmen Farben ausgestattete Restaurant. „Bei uns ist alles frisch und wird direkt vor
den Augen der Gäste zubereitet.“ Frontcooking heißt das trendige Konzept in der Fachspra-
che: Die Marché-Mitarbeiter schneiden, raspeln, würfeln, kochen und belegen, während die
Gäste an den zehn Countern vorbeischlendern und in ungezwungener Atmosphäre aus einer
Fülle hochwertiger Produkte auswählen.
Appetit bekommt man schon vom Hinschauen. Frisches Gemüse auf den Theken ist knackige Zutat und appetitliche Dekoration zugleich; Essigflaschen und Öle runden das Bild ab.
Für jeden Geschmack gibt es hier das Richtige: von der Saftbar, die mit Frischgepresstem
aufwartet, über das Salatbuffet mit seiner vitaminreichen Auswahl bis hin zur obligatorischen
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Rösti-Station. Für das typisch schweizerische Gericht werden die Kartoffeln direkt hinter der
Theke geschält, geraspelt und wunschgemäß zu köstlich-knusprigen Talern gebraten. Nur
ein paar Schritte weiter wartet schon die Pasta, immer aus frischem Teig gemacht – denn im
Marché wird keine Trockenware verwendet. Und auch bei der Pizzazubereitung wird der
Gast zum Augenzeugen: Bei 400°C backen zwei Öfen innerhalb von nur knapp zwei Minuten die nach Gäste-Wunsch belegten Pizzen. Sandwiches
werden mit frisch vom Stück geschnittenem Schinken und
Käse für jeden Gast frisch belegt.
Wem nach soviel Herzhaftem der Sinn nach süßen Lecke-
reien steht, muss nicht weit laufen. Die Zuckerbäcker arbeiten nebenan auch unter ständiger Beobachtung hungriger
Blicke. Passend dazu mahlen drei Kaffeemaschinen für jeden
Gast die Bohnen und brühen jede Spezialität, von klassischem Kaffee bis zum Latte Macchiato, frisch auf.
In der Picky Kinderspielcke ist der Spaß garantiert,
das fanden auch die Kleinen bei der Eröffnung
Die große Fensterfront zum Vorfeld zieht vor allem am Wochenende Hamburger und Besucher aus der näheren und ferneren Nachbarschaft ins Terminal. „Samstags und sonntags
bieten wir im Marché ein Frühstücksbuffet für 9,90 Euro pro Person“, so Manfred Schmid.
Darüber freuen sich auch die Ausflügler, die gern zum Airport kommen. „Außerdem gibt es
im Top Deck sonntags ein Brunchbuffet für 24 Euro.“ Bei gutem Wetter kommen zu den
jeweils 165 Plätzen im Marché und im Mövenpick Restaurant jeweils 80 auf der Terrasse
hinzu. Besonderer Clou für Familien ist die Kinderspielecke im Marché. Hier unterhält Picky’s
Bauernhof die kleinen Gäste mindestens so lange, wie die großen bei Kaffee und Snacks
den Fliegern nachblicken.
S c h l e m m e n i m Te r m i n a l 1
Die Schlemmermeile La Terrasse bietet auf 2.500 m2
Leckeres aus dem Asia Wok oder eine Kleinigkeit
Küche à la carte oder vom Buffet gibt es im Oliva,
Mercato. Ganze 100 Plätze gibt es hier auf der Ter-
alles, was das Genießerherz begehrt. Mediterrane
einem Full-Service-Restaurant mit 80 Plätzen. Den
idealen Vorfeldblick hat man von der Terrasse mit
ebenfalls 80 Plätzen. Baguettes, Salate, Pasta,
vom Grill genießen Gäste im Self-Service-Restaurant
rasse, 250 im Restaurant. Betreiber von La Terrasse
ist Carestel Catering Germany, bis Februar 2006 hieß
das Unternehmen am Hamburg Airport Restair.
T ä g l i c h 1 5 To n n e n F r a c h t
Gerrit Grimm ist Cargo Manager bei Emirates SkyCargo
Es ist ein sonniger Morgen, als der Emirates SkyCargo Frachter vom Typ Boeing 747-400
am 21. März erstmals am Hamburg Airport landet. Ausnahmsweise befördert die Airline aus
Dubai die Fracht nicht im Laderaum des täglichen Linienflugs mit dem Airbus A330-200,
sondern als von einem Spediteur eigens gebuchten Charterflug. Der Jumbo-Frachter in
Emirates-Farben ist auch für den Cargo Manager Gerrit Grimm von Emirates SkyCargo
etwas Besonderes. „Beeindruckend“, lautet sein Kommentar. Nicht nur das Bodenpersonal
und die anwesenden Medienvertreter sind begeistert – auch die Crew dieses Fluges freut
sich über den herzlichen Empfang und fotografiert die umstehenden Kameraleute und Fotografen aus dem Cockpit.
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Seit September 2005 ist Gerrit Grimm verantwortlich für die Frachtabteilung von Emirates
am Hamburg Airport, zuvor war er hier fünf Jahre für British Airways World Cargo tätig. Mit
seinen Kollegen Olaf Decker und Martin Kremer sorgt er für die Vermakelung – wie die Vermittlung von Fracht-Raum in der Fachsprache heißt – ab Hamburg. Seine Kunden sind in
den meisten Fällen Speditionsunternehmen, die Ersatzteile für Schiffe, Flugzeuge, Maschinenteile, aber auch Chemie- oder Pharmazieartikel sowie Textilien von und nach Afrika,
Asien und Australien transportieren lassen. Bis zu 15 Tonnen können mit dem täglichen
Linienflug transportiert werden.
„Besonders wichtig ist räumliches Vorstellungsvermögen“, sagt der 35-Jährige über seinen
Beruf. „Wir müssen gut umdenken können: Wie passen die Maße, die uns die Spediteure im
Vorwege durchgeben, in unsere Container oder auf die Bleche? Darauf aufbauend muss
man schnell verwertbare Angaben zu Lieferzeiten und Preisen machen können.“
In seinem Büro auf dem Frachtgelände des Flughafens führt Gerrit Grimm Gespräche mit
den Spediteuren. Oft ist er bei den Kunden vor Ort, er nimmt Buchungen vor, checkt die
Ein ganz besonderes Schauspiel am
Hamburg Airport: Cargo Manager
Gerrit Grimm vor der geöffneten
Nase des Boeing-Frachters 747-400
Laufzeiten für die Fracht sowie die weltweiten Kapazitäten. Direkt am Flugzeug nehmen
Grimms Kollegen die Importe entgegen, auch die Exporte werden bis in den Laderaum
begleitet. Zu den Aufgaben des Teams gehört auch, die Ursprungszeugnisse, Zolldokumente, Originalrechnungen und Packlisten der Spediteure auf dem Vorfeld entgegenzunehmen,
der Crew zu übergeben oder die Cockpitbesatzung über den Transport von Gefahrgütern zu
informieren.
„Dass jemand aus unserem Büro beim Verladen vor Ort ist, ist auch für den Fall eines
‚Offload’ wichtig, also dann, wenn eine Ladung ausnahmsweise aus Platzgründen nicht mitgenommen werden kann“, erklärt der gelernte Bankkaufmann. Das SkyCargo-Team legt in
diesem Fall die Prioritäten für die Mitnahme fest – Impfstoffe etwa werden dringender erwartet als terminungebundene Textilien – und entwickelt einen Back-up-Plan für das, was einen
Tag länger am Boden bleibt.
Zirka 60 Prozent der Waren, die Emirates SkyCargo aus Hamburg versendet, werden in
Dubai umgeladen und gehen von dort weiter nach Afrika, Asien oder Australien. Schnelle
Lieferzeiten auch bei Zwischenstopps sind das Markenzeichen von Emirates SkyCargo: Für
Einzelteile oder komplette Container bzw. mit Paletten bepackte Bleche garantiert das Unternehmen mit dem Priority Service einen „Quick Ramp Transfer“ von maximal sechs Stunden.
„Unser Tempo und die Betreuung bis zur Verladung in den A330 wissen unsere Kunden sehr
zu schätzen“, so Cargo Manager Grimm.
Was bisher die ungewöhnlichste Fracht gewesen sei? Bei dieser Frage schmunzelt Gerrit
Grimm: „Das war Kater Sidney, der aus Jedda in Saudi-Arabien nach Hamburg geflogen
wurde. Mein Kollege hat sich nach der Landung um das Tier gekümmert, bis es abgeholt
wurde.“
Sein Hobby hat übrigens nichts mit der Fliegerei zu tun: Gerrit Grimm ist Ruderer beim Itze-
hoer Ruderclub – ganz in der Nähe seines Hauses im Grünen, wo er mit seiner Frau und
seinem einjährigen Sohn lebt.
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Frühling am Bau
Parkflächen
Die Fundamente der neuen
Parkflächen werden betoniert
Mitte April wird die Zufahrt ins Parkhaus P2 über die Abflugebene freigegeben. Autofahrer können dann sowohl auf der Ankunfts- als auch auf der Abflugebene in das Parkhaus fahren.
Zugleich wird die provisorische Zufahrtsrampe entfernt. An den künftigen Parkdecks rund um
das P2 beginnen jetzt die Betonierarbeiten an den Fundamenten. Auf drei Ebenen entstehen
hier rund 1.200 zusätzliche terminalnahe Parkplätze.
Shopping-Plaza
Nun geht es in die Tiefe: Auf einer Fläche von 75 mal 55 Metern und einer Tiefe von
7,5 Metern – das entspricht einer Größe von mehr als zehn Olympia-Schwimmbecken – wird
die Baugrube der künftigen Shopping-Plaza ausgehoben. Zwischen Terminal 1 und 2 bewegen
die Bagger insgesamt rund 31.000 m3 Erde.
Da sich die Baugrube genau zwischen den beiden Terminals befindet, erfordert die Absicherung der Grubenwände besondere Aufmerksamkeit. Um das Abrutschen umliegender Flächen
zu verhindern und um die Substanz der Gebäude zu schonen, verläuft dies in erschütterungsarmen Verfahren. Anders als sonst üblich, werden stützende Spundwände nicht in den Boden
gerammt, sondern in den sensiblen Bereichen nahe der Terminals in gegrabene
Schlitze eingestellt. Stöße und Erschütterungen werden vermieden, so dass der laufende Betrieb am Airport reibungslos fortgesetzt werden kann.
Zwischen T1 und T2:
Hier wird nun die Baugrube für die
Shopping-Plaza ausgehoben
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Weitere Informationen über Hamburg Airport finden Sie unter:
www.ham.airport.de
oder unter T e l . 0 4 0 / 5 0 7 5 3 6 1 1
Herausgeber: Flughafen Hamburg GmbH ·
Pressestelle: Stefanie Koall · e-Mail: prfhg@ham.airport.de
Seite 4 · April 2006
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