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- Heuking Kühn Lüer Wojtek

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Zentralrat
Deutscher Sinti und Roma
Über Zuwanderung schreiben
ohne diskriminierenden Unterton
Medien-Symposium des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma
und des Deutschen Presserats
Mittwoch, 5. November 2014
14 bis 17 Uhr
Landesvertretung Rheinland-Pfalz
In den Ministergärten 6
10117 Berlin
Seit einigen Jahren hat die öffentliche Diskussion über Zuwanderung und Integration
zugenommen und eine neue Dynamik entwickelt. In diesem Prozess begleiten die Medien nicht
nur die Öffentlichkeit, sie stellen sie teilweise erst her. Dabei beeinflussen sie die Einstellungen,
Wertvorstellungen und Gesellschaftsbilder der Nutzer.
Verantwortliche journalistische Arbeit orientiert sich an den ethischen Grundsätzen des
Berufsstandes.
Beim
Thema
Zuwanderung
bedeutet
dies
insbesondere
eine
diskriminierungsfreie Berichterstattung. Die Veranstalter Deutscher Presserat und Zentralrat
Deutscher Sinti und Roma setzen sich gemeinsam für eine gute journalistische Praxis ein.
Im Rahmen der Podiumsdiskussion, in welcher sich die Teilnehmer aus praktischer und
wissenschaftlicher Perspektive dem Thema nähern, wird der Deutsche Presserat in die
einschlägige Spruchpraxis einführen, unter anderem anhand der Berichterstattung über das
Roma-Mädchen „Maria“.
Anschließend soll Gelegenheit dazu bestehen, Erfahrungen und Nachfragen aus dem
Auditorium zu besprechen.
Zentralrat Deutscher Sinti und Roma
Bremeneckgasse 2
69117 Heidelberg
Tel.: +49 6221 98 11 91
Fax: +49 6221 98 11 90
zentralrat@sintiundroma.de
Roas DFLKjs döfljs dfs dgf
Deutscher Presserat
Fritschestraße 27-28
10585 Berlin
Tel.: +49 30 367 00 7-0
Fax: +49 30 367 00 7-20
info@presserat.de
Zentralrat
Deutscher Sinti und Roma
Programmablauf
14.00 Uhr
Eröffnung der Veranstaltung
mit Grußwort von
Ministerialdirektor Stefan Tidow
Amtschef der Landesvertretung Rheinland-Pfalz
14.20 Uhr
Podiumsdiskussion
Teilnehmer/innen:
Rechtsanwalt Prof. Dr. Christian Schertz, Berlin
Honorarprofessor für Persönlichkeits- und Medienrecht an der Technischen
Universität Dresden und Medienanwalt. Er vertrat u.a. die Autorin Sibylle Berg in
der Auseinandersetzung um eine Titelgeschichte der Schweizer
„WELTWOCHE“
Prof. Dr. Wolfgang Benz, Berlin
ehem. Leiter des Zentrums für Antisemitismus-Forschung, Autor des soeben
erschienenen Buches "Sinti und Roma: Die unerwünschte Minderheit"
Freia Peters, Berlin
Redakteurin, schreibt für die „WELT“ über Integration und Gesellschaftspolitik,
insbesondere über die Situation der Roma
Romani Rose, Heidelberg
Vorsitzender des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma
Manfred Protze, Oldenburg
Stellvertretender Sprecher des Deutschen Presserats
16.00 Uhr
Diskussion mit dem Publikum
17.00 Uhr
Ende der Veranstaltung
Moderation: Özlem Gezer
„DER SPIEGEL“, Autorin von Artikeln zur Zuwanderungs-Diskussion, u.a. über Roma in
Osteuropa
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Bildung
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