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Der Fremde soll euch wie ein Einheimischer gelten - Römisch

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Nr. 25
Samstag,
19. Juni 2010
Wochenzeitung der röm.-kath. Pfarreien des Kantons Bern, alter Kantonsteil
Mit dem Säugling im Arm
Eigentlich ist er Sportlehrer
Resistent
Frauen und Männer, Mütter und Väter seit
40 Jahren als „Laien“ im kirchlichen
Dienst. Nächste Seite, „Unter uns“
Aber heute arbeitet er als Maschinist. Zum
Flüchtlingssonntag.
Zweitletzte Seite, „Brennpunkt“
Eugen Drewermann, Theologe, Autor und
Psychotherapeut, wird 70.
Letzte Seite, „Nachrichten“
Der Fremde soll euch wie ein
Einheimischer gelten
Weltweit sind Millionen von Menschen auf der Flucht. Flüchtlinge werden wegen ihrer Religion, ethnischen Zugehörigkeit oder politischen
Überzeugung verfolgt. Die meisten suchen Unterschlupf in einer anderen Region in ihrem eigenen Land oder in einem Nachbarland. Nur
ein ganz kleiner Teil von ihnen gelangt nach Europa und in die
Schweiz. Sie kommen mit ihren Potentialen und Motivationen und
suchen nach einer Perspektive.
Flüchtlinge kommen aus Ländern, in denen sich die Gesellschaft,
die Schul- und Bildungssysteme von den Verhältnissen in der Schweiz
unterscheiden. Unsere Hilfswerke setzen sich für eine erfolgreiche Integration ein, die es den Flüchtlingen ermöglicht, am wirtschaftlichen,
sozialen und kulturellen Leben der Schweiz teilzunehmen. Mit Sprachkursen, Beratung und beruflicher Integrationshilfe leisten die Hilfswerke einen wichtigen Beitrag für die Integration und damit zum gesellschaftlichen und sozialen Zusammenhalt in der Schweiz.
Flüchtlinge haben ihre Netzwerke in der Heimat verloren. In der
Schweiz suchen sie sich neue. Ein wichtiger Faktor sind dabei die von
Migrantinnen und Migranten neu gegründeten Kirchen, Gemeinschaften oder anderssprachigen Seelsorgestellen oder Gebetsgemeinschaften. Es gibt für Menschen aus anderen Kulturen bereits viele
solcher Möglichkeiten, den Glauben zu stärken. Sie bieten eine grosse
integrative Kraft für ihre Mitglieder. Diese Kraft müssen wir gesellschaftlich und kirchlich nutzen.
Integration ist keine Einbahnstrasse. Sie ist nur dann erfolgreich,
wenn alle Beteiligten dazu beitragen und damit echte Begegnung
möglich wird. Zum Flüchtlingssonntag und Flüchtlingssabbat rufen
die Kirchen und Religionsgemeinschaften auf: Gehen wir aufeinander
zu überall dort, wo wir uns in unserem Alltag begegnen, sei dies in der
Nachbarschaft, Schule, Ausbildung, im Beruf, in der Religionsgemeinschaft oder in der Freizeit.
Flüchtlinge in die Gesellschaft einzuführen, ist für die Kirchen und
Religionsgemeinschaften Verpflichtung. Schon in der Heiligen Schrift
werden wir aufgefordert, Fremde bei uns zu integrieren: „Der Fremde,
der sich bei euch aufhält, soll euch wie ein Einheimischer gelten.“
(Lev 19,33)
Gemeinsamer Aufruf
zum Flüchtlingssonntag und Flüchtlingssabbat vom 19./20. Juni von:
Bischof Norbert Brunner, Schweizer Bischofskonferenz
Pfarrer Thomas Wipf, Ratspräsident,
Schweizerischer Evangelischer Kirchenbund
Bischof Dr. Harald Rein, Christkatholische Kirche der Schweiz
Dr. Herbert Winter, Präsident,
Schweizerischer Israelitischer Gemeindebund
Integration: auch über Arbeit und Bildung. Foto: Caritas Schweiz
19. Juni 2010
AZA
2500 Biel
Postfach 624
Unter uns
Mit dem Säugling auf dem Schoss im kirchlichen Dienst
Beworben habe ich mich vor 21 Jahren im
Bistum Basel mit einem Säugling auf dem
Schoss für den kirchlichen Dienst. Als Seelsorgerin wirken zu dürfen, das war für mich
als junge Frau ein grosser Wunsch. Mit Menschen in Freud und Leid das Leben teilen, aus
dem Glauben das Leben deuten und miteinander zu feiern, das ist eine wunderbare und
grosse Aufgabe. Wieder in Erwartung gekommen, trat ich meine erste Stelle an. Da mein
Mann sein Studium noch nicht abgeschlossen hatte, auch weil er gerne die Zeit als Vater
und Familienmann ausfüllen wollte, blieb er
zu Hause und unterstützte meine pastorale
Arbeit. Die Familie wuchs und gleichzeitig
auch die Erfahrungen im kirchlichen Dienst.
Mein Mann förderte diese meine pastorale
Tätigkeit zu jedem Zeitpunkt und erfüllte die
Familienpflichten mit grosser Zufriedenheit.
Nach zwei Einsätzen als Pastoralassistentin
wuchs mein Wunsch, eine Gemeindeleitung
zu übernehmen. Dieser wurde erfüllt in der
kleinen Pfarrei Härkingen. Wir zogen als Familie in das Pfarrhaus ein. Gleichzeitig übernahm ich eine Leitungsaufgabe in der Dekanatsleitung Buchsgau.
Wort Gottes neu finden
Von der Geburt ins Leben bis zu jener zweiten
Geburt in die Ewigkeit hinein begleitete ich
Jung und Alt, unterrichtete auf sieben Klassenstufen, bereitete Kinder, Jugendliche und
Erwachsene auf die Sakramente vor. Und ich
freute mich mit ihnen, wenn sie diese feierten, und bemühte mich stets darum, dass
der für die Pfarrei zuständige Priester bekannt war und einbezogen wurde für deren
Spendung. Wo die Kräfte aufgrund zunehmenden Alters abnehmen, ist ein grosser Respekt notwendig. Hier haben wir eine Spannung. Gläubige suchen die Sakramente und
die Begegnung mit dem gekreuzigten und
auferstandenen Christus. Wo jene nicht mehr
angeboten werden können, da sind sie um
seelsorgerliche Begleitung, Führung und
Animation dankbar. Es wird in der Zukunft
eine Herausforderung an alle Getauften sein,
den Geschmack auf das Wort Gottes neu zu
wecken, worin wir die Orientierung für den
Lebensweg finden.
Offenes Pfarrhaus
Viel Not begegnete mir auch im Pfarrhaus. Es
verging keine Woche, ohne dass ich wegen
19. Juni 2010
auch Verfügbarkeit. Das fordert eine Familie
in besonderem Masse und birgt Gefahr. Doch
Loslassen, Aufbrechen haben wir stets nicht
nur als Schmerz, sondern immer auch als
Chance und als spirituellen Gewinn erfahren.
Es hilft, als Familie enger zusammenzurücken.
Gudula Metzel als Gemeindeleiterin von Härkingen im liturgischen
Einsatz am weissen Sonntag, zusammen mit Pfarrer Eugen Stierli
im Jahre 2002. Foto: zVg
Beziehungsproblemen in der Partnerschaft
aufgesucht wurde, ohne dass Fahrende ihre
offene Hand ausstreckten. Das Leben, die Arbeit und den Glauben unter einem Dach verbinden zu können, das ist ein grosser Wert des
Lebens im Pfarrhaus. Die eigenen Kinder erlebten sehr schnell, dass sie inmitten einer
grösseren Gemeinschaft als der Familie aufwachsen. Unsere vier Kinder wunderten sich
schon manchmal darüber, wenn ich nach
einem Sonntagsgottesdienst Interessierte einfach zu einem Glas Wein ins Pfarrhaus einlud oder wenn die Hintertüre des Pfarrhauses
immer offen war für Menschen, die auf der
Suche waren.
Für Kinder nicht einfach
Nicht aber nur einfach ist es für eine Familie,
das Pfarrhaus zu bewohnen: Kinder sind den
hohen Erwartungen der Gemeindeglieder
noch schutzloser ausgesetzt als die Eltern.
Wenn es unlösbare pfarreiliche Probleme
gibt, sind sie die Ersten, die diese zu spüren
bekommen und geplagt werden. Von pfarreilichen Spannungen und Konflikten kann
man sie auch als Eltern nicht immer fernhalten. Eine meiner Töchter fühlte sich im
Pfarrhaus gar nicht wohl, denn sie meinte:
Wenn es den Teufel wirklich geben sollte,
dann kommt der bestimmt zuerst im Pfarrhaus vorbei. Die Arbeit in der Kirche verlangt
Zukunft
Dankbar sind wir im Bistum, dass seit 40 Jahren in den verschiedensten Aufgaben und
Diensten Frauen und Männer, Mütter und
Väter, Laien und Presbyter stehen, welche ihre
Kraft geben und Sorge zu den Menschen tragen. Dort liegt die Zukunft unserer Kirche.
Welt und Kirche benötigten junge Menschen,
welche sich ansprechen lassen vom göttlichen Wort und es wagen, den Weg der Nachfolge zu gehen. In verschiedensten Ämtern
und Diensten können wir hinführen zum
Heiligsten, zur Gegenwart des Auferstandenen, welchen wir in den Sakramenten wirksam wissen.
Gudula Metzel, Regionalverantwortliche
der Bistumsregion St. Verena
40 Jahre LaientheologInnen
im Bistum Basel
Seit 40 Jahren stehen im Bistum Basel
beauftragte Laien im kirchlichen Dienst. Dies
veranlasst den Diözesanbischof Kurt Koch zu
zwei Einladungen an alle Frauen und Männer,
welche als Laientheologinnen und Laientheologen im kirchlichen Dienst stehen oder bereits im
Ruhestand sind. Zu einem Dank- und
Begegnungstag auf dem Vierwaldstäter See am
Mittwoch, 23. Juni, haben sich 180 Frauen und
Männer angemeldet. Der Tag steht unter dem
Titel: „Im Wind – dans le vent“. Zu einer
vertieften Reflexion lädt Bischof Kurt Koch am
Montag, 25. Oktober, im Pfarreizentrum
Dreifaltigkeit Bern ein. Vorträge und Podium
werden unter dem Titel stehen: „Zum
gemeinsamen Dienst berufen – aus der
Rückschau vorausschauen – aus der Liturgie
schöpfen“. Gudula Metzel, verheiratet, vier
Kinder, eine von 499 LaientheologInnen, heute
Regionalverantwortliche der Bistumsregion St.
Verena (Bern-Jura-Solothurn), erinnert sich an
Schönheiten und Schwierigkeiten ihres
beruflichen Weges.
SpurenArmut
Gegen
der Versöhnung
und soziale Ausgrenzung
Gemeinsam gegen Armut
Jungwacht Blauring Schweiz (Jubla)
ist neu Mitglied der Caritas Schweiz.
Der Verband ist überzeugt, dass die Zusammenarbeit mit dem Hilfswerk der
Integration von Migranten zugutekommt. Die Mitwirkung von Migranten
und Migrantinnen im Verband wirke
sich längerfristig „armutshemmend
und integrationsfördernd“ aus.
Mit dem Integrationsprojekt „Jubla
Plus National“ will die Jubla den
ganzen Verband auf die Öffnung gegenüber Migranten vorbereiten. Alltägliche Geschichten aus dem Verband
würden den Projektverantwortlichen
in ihren Absichten Recht geben. Die
Integration von Kindern aus Migrantenfamilien in eine Jubla-Schar bedeute im ersten Schritt immer auch soziale
Integration.
Kinder könnten sich in einem kindergerechten Umfeld mit Gleichaltrigen beschäftigen und eine sinnvolle
Freizeit verbringen.
meinde erarbeiten. Auf die soziale Integration folge die wirtschaftliche Integration: Engagierte und sozial gut integrierte Jugendliche haben bei Lehrmeistern und in der Wirtschaft deutlich
bessere Chancen, betont die Jubla.
Die Integration von
Kindern aus Migrantenfamilien bedeutet auch
soziale Integration. Foto:
Archiv „pfarrblatt“
Perspektiven
Nach Jahren als Kind in der Schar können sie ins Leitungsteam wechseln.
Dort ergeben sich andere Perspektiven:
Als Leiter und Leiterinnen einer Schar
können sie sich Netzwerke in der Ge-
Liturgischer Kalender
Opferkalender
Gedenktage
Samstag, 19. Juni
Marien-Samstag
2 Chr 24,17–25, Mt 6,24–34
Juliana, Michelina, Romuald
20. Juni: Kollekte für
die Flüchtlingshilfe der
Caritas Schweiz.
Krieg und
Terror
vertreiben
immer
noch zu
Tausenden
Menschen
aus ihrer
angestammten
Heimat.
Wir fühlen uns ohnmächtig, weltweit
der Gewalttätigkeit Grenzen zu setzen.
Wo die Strapazen der Flucht, der Hunger und Durst, die Angst und das Dunkel der Zukunft Furchen in die Flüchtlingsgesichter prägen, braucht es Zeichen wirksamer mitmenschlicher Hilfe, um das Flüchtlingselend zu erhellen
– Caritas, christliche Nächstenliebe,
die zur Tat wird.
Postcheck 60-7000-4, Schweizerische
Caritas, Luzern
24. Juni: Johannes der Täufer.
Der Bussprediger vom Jordan, ein leiblicher Vetter Jesu und als sein Vorläufer
bezeichnet, genannt Johannes der
Täufer, ist – neben der Gottesmutter
Maria – der einzige Heilige, dessen Geburtstag die Kirche neben dem sonst
üblicherweise gefeierten Todestag begeht.
Der Johannistag wird auch heute
noch als ein Fest des Sommerhöhepunktes gefeiert, kurz nach der tatsächlich kürzesten Nacht am 21. Juni.
Nicht nur in ländlichen Gegenden
brennen am Abend des 24. Juni die Johannisfeuer. Der Johannistag wurde
zur „Sommerweihnacht”. Für diesen
Tag galten strikte Vorschriften: unziemliche Trinksitten, Händel oder
Ähnliches waren verpönt.
Zum Johannisfeuer gehört der segenbringende Sprung über das Feuer. Er
überwindet Unheil, reinigt von Krankheit und wirkt desto besser, je mehr über
das Feuer springen. Die Asche des Johannisfeuers wurde als Segen auf die
Sonntag, 20. Juni
12. Sonntag im Jahreskreis (C)
Erste Lesung: Sach 12,10–11; 13,1
Zweite Lesung: Gal 3,26–29
Evangelium: Lk 9,18–24
Adalbert, Florentina, Margarete
Montag, 21. Juni
2 Kön 17,5–8.13–15a.18, Mt 7,1–5
Aloisius Gonzaga, Thomas
Dienstag, 22. Juni
2 Kön 19,9b–11.14–21.31–35a.36, Mt 7,6.12–14
Paulinus, John Fisher, Thomas Morus
Mittwoch, 23. Juni
2 Kön 22,8–13; 23,1–3, Mt 7,15–20
Joseph, Maria, Petrus
Donnerstag, 24. Juni
Geburt des hl. Johannes des Täufers
Jes 49,1–6, Lk 1,57–66.80
Barbara, Iwan, Wilhelm
Freitag, 25. Dezember
2 Kön 25,1b–12, Mt 8,1–4
Adalbert, Burkhard, Dorothea
Armutshemmend
An diesem Punkt wirke die Jubla armutshemmend, heisst es weiter. Die
Koordinatorin der Kampagne „Armut
halbieren“ bei Caritas Schweiz, AnnKatrin Gässlein, ist überzeugt, dass das
Projekt „Jubla Plus National“ im engeren Sinn „eine sehr notwendige Armutsprävention an der Basis der Gesellschaft leisten kann“. „Jubla Plus
National“ ist ein Pilotprojekt und endet
im Herbst 2011. Bis dahin werden bis
zu zwölf Integrationsprozesse in Scharen lanciert und anschliessend ausgewertet. Diese Evaluationen dienen als
Grundlagen für die weiteren Schritte
im gesamten Öffnungsprozess.
Kipa/jm
Felder gebracht. Um „alles Unglück für
das kommende Jahr abzuwaschen”, gehörten mancherorts „Quellgänge” zum
Johannistag. Es musste fliessendes Wasser aus Quellen oder Bächen sein.
Der Einsiedler aus der Wüste, der
wie Jesus zur Busse und Umkehr aufrief und im Jordan Busstaufen durchführte, stand zwischen dem Alten und
dem Neuen Testament, ein Wegbereiter, wie ihn auch das Brauchtum sieht:
Er ist der, der im hellsten Sommer auf
den dunkelsten Winter verweist und
ankündigt: Wenn es am dunkelsten ist,
wird das Licht, Jesus Christus, kommen. www.brauchtum.de
Bauernregeln:
Wie’s Wetter am Johanni war, /
so bleibt’vs wohl 40 Tage gar.
Der Kuckuck kündet teure Zeit, /
wenn er nach Johanni schreit.
Am Sankt Johannistag hat der Teufel
keine Macht.
19. Juni 2010
Region
Zugang Jugendlicher
zum Arbeitsmarkt
(com) Sind Sie im
Rahmen Ihres Engagements als Katechetin, Jublaleiter, Jugendarbeiterin, anderssprachige Schlüsselperson oder als
Kirchgemeinderätin
Ressort Soziales mit
Jugendlichen und deren Eltern konfrontiert, welche Schwierigkeiten haben, ein ihren Fähigkeiten entsprechendes Anschlussangebot, eine Lehrstelle oder eine Einstiegsmöglichkeit ins
Berufsleben zu finden? Es ist nicht immer
einfach, den Jugendlichen oder deren Eltern
die richtigen Informationen zu geben oder sie
an die entsprechende Stelle zu verweisen. Unsere Veranstaltung hilft Ihnen dabei! Sie erhalten die wichtigsten Informationen und
lernen die verschiedenen Vermittlungsstellen,
Projekte und weitere Beratungsangebote kennen. Ein spezifischer Schwerpunkt wird auf
Angebote für ausländische Jugendliche gelegt. Die Veranstaltung bietet Ihnen zudem
Gelegenheit, sich mit anderen Aktiven der
Kirche, u.a. den Sozialarbeitenden der FASA,
Kontaktpersonen der anderssprachigen Missionen und Gruppierungen etc. auszutauschen.
Samstag, 26. Juni, 13.30 bis ca. 17.00,
ab 13.00 Ankommen bei einem Kaffee,
aki, Alpeneggstr. 5, 3012 Bern,
Anmeldung bitte bis am 23.6. per Mail
an fasa.bern@kathbern.ch, Telefon 031
300 33 46 (Frau Rita Obi).
FASA, Fachstelle Sozialarbeit der
katholischen Kirche Region Bern
Anschluss an die
Arbeitswelt –
Einstiegshilfen.
Foto:
Caritas Schweiz
„Häwäl hawalim“
(jm) „Häwäl – Windhauch, alles ist Windhauch.“ Dominik Nanzer, Komponist und
Chorleiter, konfrontiert in seiner Auftragskomposition für das 75-Jahr-Jubiläum des
Bernischen Cäcilienverbandes die Texte aus
dem Buch Kohelet der Bibel mit fünf Liedern
aus dem Kirchengesangsbuch und stellt so
dem Windhauch die „Ruach“, die Heilige
Geistin, gegenüber: „Sie ist die Aktive, die An19. Juni 2010
spornende: Menschen, macht etwas aus eurem Leben. Gott hat uns Atem und Kraft gegeben, unser Leben zu gestalten“, erklärt
Nanzer die Kombination des gelassenen
„Windhauchs“ aus Kohelet mit dem gestaltenden Atem der heiligen Geisteskraft und
meint zu seinem Werk: „Die Komposition ist
nicht wirklich modern, Ohrenschmerzen
sind wirklich ausgeschlossen.“ Das Konzert
mit über 100 Mitwirkenden aus verschiedenen Chören:
Sonntag, 20. Juni, 16.00, Bern, Dreifaltigkeitskirche. Festgottesdienst mit der
Uraufführung des Auftragswerkes,
komponiert und dirigiert von Dominik
Nanzer. Liturgie: P. Markus Bär und
Beat Schalk. Anschliessend Apéro.
Dominik Nanzer beschwört den Windhauch.
Foto: Pia Neuenschwander
Ihre Meinung
„pfarrblatt“ Nr. 16
„Sexuelle Ausbeutung“
Seit einiger Zeit konnte ich sehr schlecht
schlafen: Die Diskussionen um sexuelle Ausbeutung, Pflichtzölibat usw. haben mir viele
Kräfte geraubt. Ich liebe unsere Kirche, die
auch aus Menschen besteht. Seit etwa zehn
Jahren wohne ich im Raum Bern und habe
das Pfarrblatt wirklich gelesen. Auch die Predigt von Hrn. Flury vom 20./21. März habe
ich gelesen. Ich war damals im 8-Uhr-Gottesdienst. Da ich schon viel gelitten habe damals
in Zürich wegen meiner katholischen Religion, habe ich Herrn Flurys Hinweis, man könne auch eine Viertelstunde weggehen, benützt
und habe dann in der Krypta die alte Messe
besucht. In meinen ganz jungen Jahren wur-
de ich an einem Winterabend beim obligaten
„Milch holen in der Sennhütte“ von einem
Sportler überraschend richtig gepackt und
konnte mich nicht befreien. Er fragte mich
nach meinen Namen. Da mein Vater eine
starke und beliebte Persönlichkeit war im
Dorf, liess er mich laufen. Ich erzählte erst
viel später meinem Vater das Erlebte. Dieser
Sportler war weder Priester noch praktizierender Christ. Nicht verallgemeinern!! Man
darf auch festhalten, dass unsere Kirche grosse – Fortschritte gemacht hat. Zwei Tanten
(Schwestern meiner Mutter) mussten von
ihren Männern aus reformiert heiraten, obwohl beide sehr gläubig praktizierend waren.
Heute könnten diese Frauen zur Eucharistie
gehen. Auch können heute Pastoralassistenten oder Theologen, die reformierte Frauen
und reformierte Kinder haben, in der katholischen Kirche arbeiten und predigen. Ich
unterstütze deshalb „Mehr good news“. Als
eigentliches Problem sehe ich den Rückgang
der christlichen und das enorme Wachsen der
muslimischen Bevölkerung in der Schweiz.
h.z. per Mail, Name und Adresse
der Redaktion bekannt
„pfarrblatt“ Nr. 21
„Verschleierte Politik“
Während eines ganzjährigen Aufenthalts im
Nahen Osten habe ich weniger Burkas gesehen als in den letzten vierzehn Tagen in der
Schweiz! Allerdings: Die hiesigen Burkas waren alle auf Zeitungspapier gedruckt. Mich
ärgern zwar manche zu Schau getragenen
Kleider ebenfalls, aber noch mehr ärgert die
hochgeschaukelte Debatte. Abgesehen davon,
zu wenig Stoff gäbe wohl fast öfter ein anstössiges Bild … Aber das sollen doch die Frauen
selber entscheiden. Amnesty International
bringt es auf den Punkt: Niemand soll Frauen
vorschreiben, wie sie sich zu kleiden haben.
Weder religiöse Führer, aber auch nicht Politiker. Der Staat hat dafür zu schauen, dass
niemand unter Zwang gesetzt wird. Aber nun
selber unter umgekehrten Zeichen Zwang
auszuüben, ist ebenfalls subtil diskriminierend, bemäntelt als frauenfreundlich – meist
von solchen, die sonst nicht eben als Frauenförderer glänzen. Nein, was am allermeisten
ärgert, ist der ständige Rekurs auf „christliche Werte“. Was soll daran christlich sein,
wenn Andersgläubige stigmatisiert und in die
Enge getrieben werden? Alle reden über den
Islam und beschwören Christliches. Aber
kaum wer redet mit Muslimen oder versucht,
christlich zu leben.
Thomas Markus Meier, Obergösgen
Bern
www.dreifaltigkeit.ch
E-Mail dreifaltigkeit.bern@kathbern.ch
Dreifaltigkeit
Flüchtlingssonntag
Flüchtlingssonntag
Samstag, 19. Juni
15.00–16.00 Beichtgelegenheit:
Gregor Tolusso
16.30 Familiengottesdienst
Dankgottesdienst der
Erstkommunionkinder
Sonntag, 20. Juni
8.00 Eucharistiefeier
11.00 Eucharistiefeier
Predigten: André Flury
16.00 Festgottesdienst
Verbandsfest 2010 des
Bernischen Cäcilienverbandes
20.00 Eucharistiefeier
Mitwirkung Dreif-Gospelchor
Predigt: André Flury
Die Kollekte (19./20. Juni) ist,
ausser am Sonntag um 16.00,
bestimmt für die Flüchtlingshilfe der
Caritas Schweiz. Nähere Angaben im
allgemeinen Teil des Pfarrblattes.
Montag, 21. Juni
6.45 Eucharistiefeier (Krypta)
19.00 Gebetsgruppe (Krypta)
Dienstag, 22. Juni
6.45 Eucharistiefeier (Krypta)
8.45 Eucharistiefeier
14.15 Rosenkranzgebet ital. (Krypta)
15.00 Rosenkranzgebet
Mittwoch, 23. Juni
14.30 Eucharistiefeier
Jahrzeit für Alma Llige
Jahrzeit für Georges und
Marie Müller-Siegenthaler;
Hedi und Milly Huber
18.30 Ökum. Gottesdienst (Krypta)
mit Harald Möhle, evang.-luth.
Donnerstag, 24. Juni
17.00–17.45 Beichtgelegenheit:
Gregor Tolusso
18.00 Eucharistiefeier (Krypta)
Dreissigster für
Giuseppe Mazzoleni
Freitag, 25. Juni
6.45 Eucharistiefeier (Krypta)
8.45 Eucharistiefeier
Jahrzeit für Elisabeth Schilling
und Angehörige
16.00 Rosenkranzgebet
Samstag, 26. Juni
9.15 Eucharistiefeier
Jahrzeit für
Josef Zuber-Kaufmann
Jahrzeit für die verstorbenen
Angehörigen der Familien
Imgrüth und Stucki; Daniel und
Rosa Rothenfluh
Jahrzeit für Yvonne und Franz
Schärmeli-Coquoz
Besinnung
Ökumenischer Gottesdienscht
für di Chlyne
Samstag, 26. Juni, 10.30–11.30
Wir treffen uns in der Heiliggeistkirche
zum Singen, Beten, Geschichtenerzählen. Handzettel liegen im
Schriftenstand der Kirche auf.
Andrea Kindler, Maja Agyemang,
Cornelia Pieren
Taubenstrasse 12, 3011 Bern
Tel. 031 313 03 03, Fax 031 313 03 13
Am Sonntag ist Flüchtlingssonntag. In vielen Kirchgemeinden
werden Denkanstösse gegeben und Aktionen durchgeführt, die
uns das schwere Schicksal von Flüchtlingen und unsere
humanitäre Pflicht, ihnen zu helfen, in Erinnerung zu rufen.
In unserer Pfarrei schaffen wir im 11.00-Uhr-Gottesdienst die
Gelegenheit zur Begegnung mit Flüchtlingen. Zu Gast werden
sein:
− Frau Béatrice Panaro von der Fachstelle Sozialarbeit (FASA), Asylbereich
− Herr Medhanie Ghebey, Flüchtling aus Eritrea
− Eine Gruppe eritreischer Musiker/innen
Die Predigt hält der Theologe André Flury.
Nach dem Gottesdienst sind Sie zu einem Apéro eingeladen, je nach Witterung vor
der Kirche oder im Saal I, angereichert mit musikalischen Einlagen und einem
Informationsstand.
Für das Vorbereitungsteam: Valeria Walpen
Dankgottesdienst der
Erstkommunionkinder
Geborgen in deinen Händen …
26 Kommunionkinder sagen Danke für
die Begleitung während ihrer
Vorbereitung auf die Erstkommunion.
Damit das Fest der Erstkommunion
gedeihen kann, braucht es neben der
Vorbereitungszeit die Gemeinschaft der
Gottesdienstbesucher, die Unterstützung
der Familie und die Begleitung des
Priesters. Dies haben die Kinder
während der Vorbereitungszeit erfahren
dürfen. Getragen von der
Gottesdienstgemeinschaft, nahmen sie
am 11. April das erste Mal an der
Tischgemeinschaft Jesu teil. Am
Samstag, 19. Juni, im Gottesdienst von
16.30, möchten die Kinder allen
Menschen für die Begleitung auf ihrem
Weg danken. Geborgen in deinen
Händen …, dafür danken wir dir, Gott,
Vater und Mutter, dass dieser Weg zum
Fest der Gemeinschaft gedeihen konnte.
Zu diesem Gottesdienst sind Sie herzlich
eingeladen.
Andrea Moser
Musik
75 Jahre Bernischer
Cäcilienverband
Verbandsfest 2010
Festgottesdienst am Sonntag,
20. Juni, 16.00 mit Uraufführung des
Werks „Häwäl“, komponiert und
geleitet von Dominik Nanzer.
Mitwirkende: Sängerinnen und Sänger
des Bernischen Cäcilienverbands; Rachel
Kessler, Solosopran; Ernesto
Hausammann, Sprecher; Christine Lüthi,
Oboe; Sandra Kettler, Querflöte;
Rosmarie Burkhardt, Fagott;
Kurt Meier, Orgel
Zu diesem Festgottesdienst sind alle
herzlich eingeladen!
Begegnung
Dreif-Treff
Geniessen Sie zusammen mit den
Erstkommunionkindern und ihren
Angehörigen am Samstag, 19. Juni,
nach dem Vorabendgottesdienst von
16.30 ein einfaches, kostengünstiges
Nachtessen in der Rotonda oder bei
warmem Wetter im Garten.
Apéro
am Sonntag, 20. Juni, nach dem
11.00-Uhr-Gottesdienst je nach
Witterung vor der Kirche oder im Saal I.
Unsere Kaffeestuben
(im Alten Pfarrhaus, Taubenstr. 4)
• Sonntag (20. Juni)
von 8.45 bis 11.00 mit der
St.-Anna-Gruppe
• Dienstag (22. Juni)
von 9.15 bis 10.30
• Mittwoch (23. Juni)
von 15.00 bis 16.30
Aus dem Pfarreileben
Verstorben ist
• Mario Gerber-Bachmann,
Bühlstr. 55, 3012 Bern
Kostbare Handarbeiten mit
religiösem Bezug
Russische Ordensschwestern verkaufen
textile Handarbeiten und weitere
religiöse Handarbeitskunst nach dem
9.15-Uhr-Gottesdienst am Samstag,
19. Juni, im Eingangsbereich der
Basilika. Die Schwestern versuchen mit
dem Verkauf von selber hergestellten
Kunsthandarbeiten, etwas zum
Lebensunterhalt und zum Erhalt ihres
Klosters beizutragen.
Kirchenraum entdecken
Harfenmusik und Magie der Farben
Eine sinnliche Entdeckungsreise mit
Harfenmusik und Text durch den farbig
gestalteten Kirchenraum.
Donnerstag, 24. Juni
18.30 Harfenmusik und Text in der
Kirche mit Aite Tinga
(Harfenistin und
Geschichtenerzählerin),
www.tingaling.org
19.00 Sommersuppe im Garten und
Spielmöglichkeit für Kinder
Für das Essen ist keine
Anmeldung erforderlich.
Gruppen jedoch sind gebeten,
sich im Pfarreisekretariat
anzumelden.
Handzettel liegen im Schriftenstand der
Kirche auf.
Andrea Moser und René Setz
Frauen der Dreif
Vollmondwanderung
Donnerstag, 24. Juni
Treffpunkt im Bahnhof der RBS
(Soussol des Hauptbahnhofs Bern).
Sekretariat:
Felicitas Nanzer und
Rosmarie Giroud, 031 313 03 03
Fabio Sellitti, in Ausbildung, 031 313 03 02
Seelsorge:
Gregor Tolusso, Pfarrer, 031 313 03 03
P. Julius Zihlmann, Priester, 031 313 03 18
Adrian Ackermann, Theologe,
031 313 03 17
André Flury, Theologe, 031 313 03 16
Antonia Hasler, Theologin, 031 313 03 53
Sozial- und Beratungsdienst:
Taubenstrasse 4, 1. Stock:
René Setz, 031 313 03 42
Valeria Walpen, 031 313 03 41
Eltern/Kind-Arbeit:
Cornelia Pieren, 031 313 03 50
Jugendseelsorge:
Martin Andereggen, 079 752 34 03
Katechese:
Franca Collazzo Fioretto, P 033 654 92 61
Andrea Moser, 078 695 48 43
Cornelia Pieren, 079 757 90 34
Kirchenmusik:
Kurt Meier, P 031 941 07 10
Sakristan: 031 313 03 43
Franz Xaver Wernz, 079 445 46 75
Martino Fiscalini, 079 216 76 32
Hausmeister (Raumreservationen):
Mounir Maalouli, Tel./Fax 031 313 03 80/84
Abfahrt um 17.51 mit der RBS nach
Moosseedorf. Von dort aus geht es auf
eine leichte Wanderung von etwa
50 Min. nach Mattstetten. Hier sitzen
wir gemütlich zusammen und lassen uns
kulinarisch verwöhnen. Retour,
hoffentlich bei Mondschein, mit dem
Postauto nach Schönbühl.
Billette bitte selber besorgen.
Alle Frauen sind herzlich eingeladen!
Marlene Zumbrunnen und
Antonia Hasler
Pfarreireise Dreifaltigkeit im Herbst
Irland – Insel der Klöster und der
Heiligen
Für die Pfarreireise vom 11. bis
19. September nach Irland sind noch
einige Plätze frei. Auf den Spuren des
irischen Mönchtums wollen wir die
grüne Insel, ihre Klöster und Heiligen
und ihre Wunder entdecken. Prospekte
liegen im Schriftenstand der Kirche auf
oder können im Sekretariat des
Pfarramts (Tel. 031 313 03 03) bestellt
werden
Adrian Ackermann-Kuonen
Sonntagstreff für Ältere
Sonntag, 27. Juni, um 12.15 im
Domicil für Senioren Schönegg,
Seftigenstr. 111 (Tram Nr. 9 Richtung
Wabern, Haltestelle „Schönegg“).
Das Mittagessen kostet Fr. 15.–
(inkl. Dessert und Kaffee). Auf
Anmeldung wird ein Vegetarier- oder
Diabetikermenü serviert.
Eine Anmeldung ist unbedingt
erforderlich bis am Dienstagabend,
22. Juni, ans Pfarreisekretariat.
Handzettel liegen im Schriftenstand der
Kirche auf.
Bern
Bruder Klaus
Samstag, 19. Juni
17.00 Eucharistiefeier
Sonntag, 20. Juni
(12. Sonntag im Jahreskreis)
9.30 Eucharistiefeier in englischer
Sprache
10.45 Ökumenischer Gottesdienst
im Grünen, am Egelsee
Thema des Gottesdienstes:
„Vielfalt – Geschenk Gottes“
11.00 Die Eucharistiefeier in der Kirche
Bruder Klaus fällt aus!
18.00 Ökumenische Abendfeier in der
Krypta
Die Kollekte ist bestimmt für die
Flüchtlingshilfe Caritas Schweiz
Krieg und Terror vertreiben immer noch
zu Tausenden Menschen aus ihrer
angestammten Heimat. Wir fühlen uns
ohnmächtig, weltweit der
Gewalttätigkeit Grenzen zu setzen.
Dort, wo die Strapazen der Flucht, der
Hunger und Durst, die Angst und das
Dunkel der Zukunft Furchen in die
Flüchtlingsgesichter prägen, braucht es
Zeichen wirksamer mitmenschlicher
Hilfe, um das Flüchtlingselend zu
erhellen – Caritas, christliche
Nächstenliebe, die zur Tat wird.
Gottesdienste werktags (Krypta)
Dienstag, 22. Juni
18.45 Betrachtendes Rosenkranzgebet
(Kirche)
Mittwoch, 23. Juni
8.40 Rosenkranz
9.15 Eucharistiefeier
Freitag, 25. Juni
18.00 Die Eucharistiefeier fällt aus!
Bern
Muri – Gümligen
www.kathbern.ch/bruderklausbern
Segantinistr. 26a, 3000 Bern 31
E-Mail bruderklaus.bern@kathbern.ch Tel. 031 350 14 14, Fax 031 350 14 16
Aus dem Pfarreileben
Abendwallfahrt an Fronleichnam – zum Kirchlein in Kleinhöchstetten
Am Donnerstag, 3. Juni, startete die Frauenliturgiegruppe unter der Leitung von
Maria Küng mit den angemeldeten Personen zum gemeinsamen, besinnlichen
Fussmarsch ab Allmendingen nach Kleinhöchstetten. Es war eine Gruppe von
insgesamt 24 Personen. Die Wallfahrt hatte „Ein Leben in Fülle“ zum Thema.
Unterwegs wurde angehalten und es wurden im Wald und auf dem Feld Gedanken
darüber ausgetauscht, was „Fülle“ für einen selber bedeutet. In Kleinhöchstetten
angekommen, fand in der Kapelle eine Andacht zum Thema „Ein Leben in Fülle“
statt, gestaltet von Angelika, Maria und Therese aus der Liturgiegruppe. Es wurde
gemeinsam gebetet und gesungen. Anschliessend an die Andacht gab es vor dem
Kirchlein einen Imbiss, zubereitet von der Zentrumsverantwortlichen der Pfarrei
Bruder Klaus. Wir stärkten uns und genossen gemeinsam die schöne Stimmung.
Dann machten wir uns bereit für den Heimweg. Gerne nahmen wir Komplimente
für die Gestaltung zum „Leben in Fülle“ entgegen und freuten uns, dass wir den
Fronleichnam, mit Euch allen, feiern durften.
Für die Frauenliturgiegruppe der Pfarrei Bruder Klaus, Therese Leuenberger
Voranzeige
Spiritualitätstag des Teams der
Pfarrei Bruder Klaus
Am Montag, 21. Juni 2010, befindet
sich das Team am Spiritualitätstag. An
diesem Tag ist das Sekretariat den
ganzen Tag geschlossen. Besten Dank
für Ihre Kenntnisnahme.
Besuchergruppe für nicht mobile
Menschen
Das Folgetreffen für die Begleitgruppe
findet am Montag, 28. Juni, um 18.30
im Pfarreizentrum Bruder Klaus statt.
Vortrag des Ritterordens vom Heiligen
Grab zu Jerusalem – am 2. Juli 2010
Im Anschluss an die Eucharistiefeier vom
Freitag, 2. Juli, lädt der Ritterorden vom
www.kathbern.ch/marienbern
E-Mail marien.bern@kathbern.ch
St. Marien
Samstag, 19. Juni
9.00–16.00 Modulkurs „Film“
6./7. Klasse, im Kirchgemeindehaus Markus
15.30 Familiengottesdienst zum
Sommerfest
Sonntag, 20. Juni
9.30 Eucharistiefeier,
Taufe von Lou Martine
De Oliveira
11.30 Eucharistiefeier in
portugiesischer Sprache
16.00 Festgottesdienst zum
Verbandsfest des Bernischen
Cäcilienverbandes in der
Dreifaltigkeitskirche
Montag, 21. Juni
16.30 Rosenkranzgebet
Dienstag, 22. Juni
10.00 Eltern-Kind-Treff
Mittwoch, 23. Juni
10.00 Eltern-Kind-Treff
13.00–17.00 Modulkurs „Film“
6./7. Klasse, im
Kirchgemeindehaus Markus
15.00 Altersnachmittag
20.00 Chorprobe „Projekt Patrozinium“
Donnerstag, 24. Juni
8.45 Gottesdienst
Freitag, 25. Juni
9.00 Eltern-Kind-Treff
12.00 Ökum. Suppenzmittag im
Kirchgemeindehaus Johannes
19.00 Ökum. Abendgebet in der
Johanneskirche
Sommerfest am 19. Juni
Der Familiengottesdienst am 19.6. wird
geleitet von P. Anton Eicher und Toni
Die Kollekte aus dem
Familiengottesdienst am 19.6. ist für
Heiligen Grab zu Jerusalem, Komturei
Bern, alle Interessierten zu einem
Vortrag ins Pfarreizentrum Bruder Klaus
ein. Die Kanzlerin der schweizerischen
Statthalterei, Frau Dr. phil. Donata Maria
Krethlow-Benziger, spricht zum Thema:
„Ist die Tradition eines Ritterordens noch
zeitgemäss?“ sowie zur Geschichte und
heutiger Bedeutung des Ritterordens
vom Heiligen Grab zu Jerusalem.
Pfr. Georges Schwickerath, Prior der
Komturei Bern
Wylerstrasse 24, 3014 Bern
Tel. 031 330 89 89, Fax 031 330 89 88
Mit einem fröhlichen
Familiengottesdienst um
15.30 beginnt unser
Fest. Es ist schön,
wenn viele Kinder
und Erwachsene
miteinander feiern.
Wer mag, kann
danach Kaffee,
Kuchen und Glace
geniessen, auf dem
Karussell Runden
drehen, Fussball-WM
am Töggelikasten
spielen oder sich als
Pétanque-SpielerIn
versuchen. Für
Kleinere gibt es eine
Schminkecke der Pfadi. Die Pfadfinder organisieren auch wieder eine Schatzsuche.
Man kann auch einfach in den Himmel gucken und den Mauerseglern zuschauen,
die pfeilschnell um den Kirchturm fliegen und sogar hinein! Vor wenigen Tagen
haben die ersten Vögel die neuen Nistkästen im Glockenturm entdeckt! Um 19.00
können wir uns wieder auf ein feines Nachtessen freuen. Danach – vor dem Dessert
– wird die Brasil Capoeira für Stimmung sorgen. An Musik fehlt es ohnehin nicht:
am Nachmittag unterhalten uns Akkordeon und Querflöte, am Abend werden
Jugendliche mit der Band „The Jokers“ Hits erklingen lassen – und danach ist wieder
die Beteiligung aller Talente angesagt beim Karaoke! Wir freuen uns auf dieses Fest
mit allen Generationen.
Hodel, der Sonntagsgottesdienst von
P. Anton Eicher.
Sekretariat:
Therese Leuenberger,
031 350 14 14, Fax 031 350 14 16
Im Notfall: 079 408 86 47
Pfarreizentrum (Raumreservation):
Rita Continelli, 031 350 14 11
Dienstag, Donnerstag, Freitag 9.00–11.00
oder rita.continelli@kathbern.ch
Seelsorge: Pfr. Georges Schwickerath,
Pfarreileitung, 031 350 14 10
Thomas Metzel, Pastoralassistent,
031 350 14 12
Religionsunterricht / kirchl. Jugendarbeit:
Angelika Steiner, 031 350 14 15
Sozial- und Beratungsdienst:
Stelle vakant; Zuständig ad interim bis
auf weiteres: Frau Heidi Wilhelm,
Tel. 031 350 14 24, jeweils montags in
der Pfarrei Bruder Klaus: 13.30–16.30
Hausmeister: Paolo Agostini,
031 350 14 30 (Bürozeiten)
Sakristanin: Simone Colina, 079 599 93 77
Leiter Kirchenmusik: Patrick Secchiari,
031 371 23 22
Eltern/Kind-Treff (EKT):
Agathe Kolly, 026 496 06 68
das Sommerfest bestimmt, am 20.6.
sammeln wir für die Flüchtlingshilfe der
Caritas.
Sekretariat:
Marianne Scheuermeier, Andrea Huwyler,
031 330 89 89
Pfarreileiter:
Manfred Ruch, 031 330 89 85
Pastoralassistenten:
Italo Cherubini, 031 330 89 87
Toni Hodel, 031 330 89 86
Religionsunterricht/Jugendarbeit:
Petra Raber, 031 330 89 84
Eltern/Kind-Arbeit:
Manuela Touvet, 031 330 89 86
Sozial- und Beratungsdienst:
Hannelore Käser, 031 330 89 80
Sakristan:
Ramon Abalo, 031 330 89 83
Gottesdienste im Alterszentrum
Viktoria
Eucharistiefeier:
Montag bis Samstag
16.45
Sonntag
9.30
Laudes: Montag bis Samstag
9.00
Sonntag
9.10
Vesper: Montag bis Samstag
18.40
Sonntag
17.00
Altersnachmittag
Mittwoch, 23.6., um 15.00 im Saal 1
des Kirchgemeindehauses. Wir malen
mit Gabriela von Däniken. Vorkenntnisse
sind nicht nötig.
Ökumenischer Suppenzmittag
Freitag, 25.6., ab 12.00 im
Kirchgemeindehaus Johannes.
Bümpliz
www.kathbern.ch/antoniusbern
E-Mail antonius.bern@kathbern.ch
St. Antonius
Samstag, 19. Juni
18.30 Messfeier
Jahrzeit für Peter Mauron und
Albert Schafer
Sonntag, 20. Juni
9.30 Messa italiana
10.00 Ökumenischer Gottesdienst im Park
des Neuen Schlosses Bümpliz
Vorschau
Ökumenischer Ausflug zur Communauté de Grandchamp in Areuse
Samstag, 28. August
Seit 1952 gibt es die Communauté: Die Regel und die Gebetsordnung aus Taizé
bilden die Grundlage ihres gemeinsamen Lebens und ihrer Liturgie. Heute zählt die
Communauté etwa 60 Schwestern, die aus verschiedenen Kirchen der Reformation
und aus mehreren Ländern kommen. Die Mehrheit lebt in Grandchamp.
Programm
8.00 Abfahrt mit dem Car
9.00 Kaffeehalt
10.30 Ankunft in der Communauté: Begrüssung und Vorstellung der Schwesternschaft
12.15 Mittagsgebet mit den Schwestern
13.30 Mittagessen
15.30 Fahrt mit dem Car um den Neuenburgersee
16.45 Aufenthalt in Estavayer-Le-Lac; Kaffeehalt und Bummel durch das Städtchen
18.00 Rückfahrt
19.00 (ca.) Ankunft bei der Post Bümpliz
Kosten
Pro Person CHF 60.– (alles inbegriffen, ausser Getränke)
Anmeldung zum ökumenischen Ausflug am 28. August
Name:
Vorname:
Adresse:
E-Mail und/oder Tel.:
Anzahl Personen:
Datum und Unterschrift:
Bitte bis 20.8.2010 senden an: Andreas Walpen, Burgunderstrasse 124, 3018 Bern
andreas.walpen@kathbern.ch
Bethlehem
St. Mauritius
Samstag, 19. Juni 2010
17.00 Kleinkinderfeier in der
ref. Kirche in Wohlen
17.00 Eucharistiefeier;
Jahrzeit für Gottlieb Bosshard
Sonntag, 20. Juni 2010
9.30 Eucharistiefeier
Die Pfarreigottesdienste gestaltet Franz
Rosenberg.
Dienstag, 22. Juni 2010
9.15 Eucharistiefeier
Aus dem Pfarreileben
Ökumenische Kinderfeier in der
reformierten Kirche in Wohlen
am Sa, 19. Juni, um 17.00.
„Wenn ich gross bin …“
Das Marienkäferchen wünscht sich,
gross zu sein, und es möchte eine
Bassgeige werden mit einem mächtigen
Bauch voller Töne. Auf seiner Suche
kommt es bis in den Himmel – und
erlebt eine Überraschung. Kinder
zwischen drei und sieben Jahren, jüngere
und ältere Geschwister, Eltern und
Grosseltern sind herzlich willkommen.
Flüchtlingssabbat
Flüchtlingssonntag
Der Schw. Evangelische Kirchenbund,
die Schweizer Bischofskonferenz, die
Christkatholische Kirche der Schweiz
sowie der Schweizer Israelitische
Burgunderstrasse 124, 3018 Bern
Tel. 031 992 12 21, Fax 031 994 04 59
Pfarramt
9.00–12.00, 14.00–17.00
Gemeindeleiter: Bernhard Waldmüller
Priesterlicher Mitarbeiter:
Franz Rosenberg
Pastoralassistent: Angelo Lottaz,
Patrick Schafer
Haushälterin: Heidi Baertl
Sekretariat: Patricia Walpen
Sakristan: Andreas Walpen,
079 408 42 89
11.00 Kein Gottesdienst in
St. Antonius
17.00 Malayalam-Messe
Werktagsgottesdienste (Krypta)
Dienstag 9.00 Messfeier
Mittwoch 19.15 Rosenkranz
Freitag 9.00 Wortgottesdienst
Aus dem Pfarreileben
Gast des Monats: Gaby Krattinger
vom Bestattungsdienst
Oswald Krattinger AG
Vor einigen Jahren, nach dem Tod ihres
Vaters, hat Gaby gemeinsam mit ihrem
Bruder Martin den Bestattungsdienst übernommen. Sie berichtet aus ihrer eigenen
Bümplizer Geschichte und aus dem alltäglichen nie alltäglich werdenden Umgang
mit dem endgültigen Abschied – dem
„Tod“. Freitag, 18. Juni, im Pfarreiheim:
18.30 Essen in der Cafeteria
19.30 Begegnung und Gespräch
Alle sind herzlich willkommen!
Ökumenischer Gottesdienst im
Rahmen des Schlossfestivals
Sonntag, 20. Juni, 10.00
Ganz herzlich laden wir Sie auch in
diesem Jahr zu diesem Gottesdienst „im
Park“ des Schlosses ein. Wir feiern
zusammen mit unseren reformierten und
methodistischen Mitchristen. Musikalisch
begleiten wird uns das Akkordeonorchester
des Handharmonikaclubs Bern. Bei
schlechtem Wetter findet der
Gottesdienst in der reformierten Kirche
statt.
Wohlen – Frauenkappelen – Mühleberg
Bitte beachten Sie: der
Gottesdienst um 11.00 in der
Kirche St. Antonius entfällt!
Firmabend im Kunstmuseum
Am Dienstag, 22. Juni, findet unser
nächster Firmabend statt. Im
Kunstmuseum Bern lassen wir uns
inspirieren von künstlerischen
Vorbilddarstellungen. St. Antonius als
Vertreter der Heiligen wird uns als
Einstieg in die Thematik dienen. Weitere
Vorbild- und Idealbilddarstellungen
bieten uns die beiden Künstler der
laufenden Ausstellungen, Edward
Burne-Jones und Albert Anker. Das Firmbegleitteam freut sich auf einen
abwechslungsreichen Firmabend mit
vielen spannenden Bildern und
kritischen Fragen.
Patrick Schafer, Elisabeth Reingruber
Der Projekttag 8./9. Klassen
findet am 23. Juni statt. Näheres unter
St. Mauritius (unten auf dieser Seite).
Waldmannstr. 60, 3027 Bern
Tel. 031 991 22 79, Fax 031 991 66 47
Gemeindebund weisen in ihrem
gemeinsamen Aufruf zum
Flüchtlingssabbat und
Flüchtlingssonntag an diesem
Wochenende darauf hin, dass „weltweit
Millionen von Menschen auf der Flucht
sind … Nur ein ganz kleiner Teil von
ihnen gelangt nach Europa und in die
Schweiz. Sie kommen mit ihren
Potentialen und Motivationen und
suchen nach einer Perspektive … Gehen
wir aufeinander zu – überall dort, wo
wir uns in unserem Alltag begegnen …
Flüchtlinge in die Gesellschaft
einzuführen, ist für die Kirchen und
Religionsgemeinschaften
Verpflichtung. Schon in der Heiligen
Schrift werden wir aufgefordert, Fremde
bei uns zu integrieren: Der Fremde, der
sich bei Euch aufhält, soll euch wie ein
Einheimischer gelten.
(Levitikus 19,33)“.
An diesem Wochenende wird die
Kollekte für die Flüchtlingshilfe von
Caritas Schweiz aufgenommen. Die
Kollekte hilft, dass Caritas ihre Aufgaben
in der Flüchtlingshilfe erfüllen kann. Für
Ihren Beitrag danken wir Ihnen im Namen
von Caritas Schweiz sehr herzlich.
Informationsabend zum
Religionsunterricht
Alle Mütter und Väter, deren Kind nach
den Sommerferien in die erste Klasse
geht, sind herzlich eingeladen zu einem
Informationsabend über das Angebot
des kirchlichen Religionsunterrichtes.
Wir stellen Themen und Methoden des
Unterrichts vor. Die Katechetin der
ersten Klasse stellt sich vor, und alle
organisatorischen Fragen werden
besprochen. Dieser Infoabend findet am
Dienstag dieser Woche,
am 22. Juni 2010, um 20.00 im Saal
unseres Pfarreizentrums statt. Da der
Anteil der fremdsprachigen Familien in
unserer Pfarrei sehr hoch ist, bieten wir
an diesem Abend Übersetzungen an in
den Sprachen Italienisch, Spanisch,
Portugiesisch und Englisch. Alle Eltern
der Kinder, die bei uns gemeldet sind,
haben wir schriftlich zu diesem
Informationsabend eingeladen. Falls Ihr
Kind nach dem Sommer eingeschult
wird und Sie versehentlich keine
Einladung erhalten haben sollten, bitten
wir um Entschuldigung. Sie sind
natürlich trotzdem herzlich willkommen.
mitenand ässe
Der ök. Mittagstisch „mitenand ässe“
macht Sommerpause. Vorher haben Sie
noch einmal Gelegenheit zu einem
gemeinsamen Mittagessen am Dienstag
dieser Woche, am 22. Juni, wie
gewohnt ab 12.15 im
ref. Kirchgemeindehaus.
Firmabend im Kunstmuseum
Ebenfalls am Dienstag, 22. bJuni, findet
ein nächster Firmabend statt. Näheres
dazu können Sie unter St. Antonius
oben auf dieser Pfarrblattseite lesen.
Pfarreileiterin: Barbara Kückelmann
Theologin: Sofia Lorenzini, Karin Gündisch
Sekretariat: Angela Kretz
Mo–Fr, 8.30–11.30, 031 991 22 79,
E-Mail mauritius.bern@kathbern.ch
Firmkurs / Jugendarbeit:
Elisabeth Reingruber, 031 991 64 01
Sozial- und Beratungsdienst:
Antoinette Kost Hodel, 031 991 63 83
Sakristan: Ivan Rados
031 991 75 03, 079 274 70 89
www.kathbern.ch/mauritiusbern
Projekttag der 8.und 9. Klassen
Die achten und neunten Klassen
beschliessen den diesjährigen
Religionsunterricht am 23. Juni mit
einem Projekttag zum Thema
Lebensgeschwindigkeit. Eine Ausstellung
in Lenzburg mit dem Titel: Nonstop –
über die Geschwindigkeit des Lebens
wird uns einen Impuls zum Nachdenken
über die Zeit geben. Wir freuen uns auf
die gemeinsamen Stunden mit den
Jugendlichen:
François Emmenegger
Elisabeth Reingruber
Bern
Heiligkreuz
Bern Heiligkreuz
Sonntag, 20. Juni
9.30 Eucharistiefeier mit
Pater Josef Ambühl
12.00 Gottesdienst in kroatischer
Sprache
Mittwoch, 23. Juni
19.15 Rosenkranzgebet
Donnerstag, 24. Juni
9.00 Eucharistiefeier. Anschliessend
gemütlicher Pfarreikaffee
E-Mail heiligkreuz.bern@kathbern.ch Kastellweg 7, 3004 Bern (Tiefenau)
www.kathbern.ch/heiligkreuzbern
Tel. 031 300 70 20, Fax 031 300 70 21
Bremgarten
Sekretariat:
Raumreservationen
Margrit Obrist, 031 300 70 20
Mo, Mi, Do, 9.00–11.30
Seelsorge:
Andreas Barna, Pfarradministrator,
031 300 70 24
Vikar Simon Moser, 031 300 70 25
Im Notfall: 079 363 01 19
Sozial- und Beratungsdienst
Claudia Röthlisberger, 031 300 70 23
Mo, Do und Fr
Katechetin:
Brigitte Stöckli, 079 790 52 90
Hauswart beider Zentren:
Frank Weibel, 079 790 75 14
Sakristan Heiligkreuz:
Bernd Adlberger, 079 790 53 14
(nur Do und So)
Sakristanin Johanneszentrum:
Zyta Wyss, 031 302 46 79
Priesterweihe vom 6. Juni in Rheinfelden
Am 6. Juni wurde unser Diakon Simon Moser mit zwei anderen Kandidaten in
Rheinfelden in der vollbesetzten Kirche St. Josef von unserem Bischof Kurt Koch, in
einer feierlichen, fast zweieinhalbstündigen Zeremonie, zum Priester geweiht.
Wir gratulieren ihnen herzlich!
Bremgarten, St. Johannes
Sonntag, 20. Juni
Kein Gottesdienst wegen der Puce
(s. Heiligkreuz)
Donnerstag, 24. Juni
10.00 Ökumen. Andacht im Altersheim
Bremgarten
Samstag, 26. Juni
16.30 Ökumen. Kinderfeier mit
anschliessendem
Beisammensein
Von links nach rechts: Generalvikar P. Roland-Bernhard Trauffer,
Neupriester Timo Vocke, Bischof Kurt Koch, Neupriester Marcus Scheyermann,
Neupriester Simon Moser.
Opfer: für die Flüchtlingshilfe der
Caritas Schweiz
Spital in Mariannhill, Südafrika, gekauft
werden kann. Bis Samstag!
Flohmarkt – Missionsgruppe
Auch die Missionsgruppe hat wieder
einen Verkaufsstand vor unserer Kirche
anlässlich des Puce in Bremgarten, aber
nur am Samstag!
Wir freuen uns auf viele grosse und
kleine Besucher und hoffen, dass mit
dem Erlös bald ein Brutkasten für das
Ökumenische Kinderfeier
Das Thema: „..., das verspreche ich dir“
Vom Umgang mit Vertrauen, Geduld
und Versprechen. Bruno verliebt sich in
eine wunderschöne Blume.
Überglücklich verbringen sie eine
gemeinsame Zeit. Als der Frühling sich
dem Ende zuneigte fragt die Blume:
„Vertraust du mir?“ Brunos Vertrauen
Bern Inselspital
Hôpital de l’Ile
Kath. Seelsorge, 3010 Bern
Sonntag, 20. Juni
9.45 Inselgottesdienst in der kath.
Kapelle mit Carmen Cattarina
Baumli, kath. Seelsorgerin
Jeden Donnerstag
18.00 Eucharistiefeier in der
katholischen Kapelle,
anschliessend Gelegenheit zum
Rosenkranzgebet
Schwester Doris
Letztes Jahr ist das Buch „So schön wie
hier kanns im Himmel gar nicht sein!“
des Theaterregisseurs Christoph
Schlingensief erschienen. Darin setzt der
Autor sich mit der schweren
Krebserkrankung auseinander, die einige
Zeit vorher bei ihm diagnostiziert
worden war. Und das macht er so, wie
er auch Theaterstücke inszeniert:
respektlos und rotzig, aber auch leise
und sensibel.
Besonders bewegend finde ich das
Buch, wo es erzählt, wie wichtig andere
Menschen für den Kranken sind: Die
Partnerin, die ihn nicht im Stich lässt. Die
ArbeitskollegInnen, die ihm haufenweise
E-Mails mit Genesungswünschen
schreiben. Der Arzt, der sich Zeit für ihn
nimmt.
Eines Abends kann Schlingensief nicht
einschlafen. Für mich ist es sehr
beeindruckend, wie offen und bedürftig
er sich in dieser Situation zeigt. Und es
ist überraschend, was ihm dann guttut:
Ökumenischer Pikettdienst:
031 632 21 11 (Pikettdienst Seelsorge
verlangen)
Hubert Kössler, Theologe, Co-Leiter
Seelsorge: 031 632 28 46
hubert.koessler@insel.ch
Carmen Cattarina Baumli,
Theologin: 031 632 17 40
carmen-cattarina.baumli@insel.ch
Dr. theol. Eleonore Näf,
Theologin: 031 632 91 49
eleonore.naef@insel.ch
Dr. theol. P. Kornelius Politzky,
priesterlicher Mitarbeiter: 079 606 13 49
oder 031 632 28 46
„Da kam dann Schwester Doris, die sehr
nett, fast mütterlich war. Sie sagte,
denken Sie sich blaue Wolken, Schafe,
Landschaften, denken Sie sich solche
Sachen, das hilft Ihnen. Die Leute sagen
jetzt vielleicht, das ist doch alles Kitsch.
Baby, Wolken, Schafe – alles Kitsch. Ist
auch Kitsch, aber es ist auch was dran.
Ich hätte mir das Bild mit den Wolken
und Schafen nicht unbedingt selbst
gewählt. Das ist auch nicht der Punkt.
Der Punkt ist, dass die Schwester mir
helfen wollte, als sie das gesagt hat. Das
war Liebe: Ich helfe dir hier jetzt gerade
mal, kleiner Mann, kleiner Christoph.
Das war wunderschön.“ (86)
Hubert Kössler
Co-Leiter Seelsorge
wird auf eine harte Probe gestellt. Wir
freuen uns auf viele strahlende Augenpaare und ihre Begleitpersonen sowie
weitere Interessierte.
Im Namen der
Vorbereitungsgruppe B. Stöckli-Küng
Letzte Gelegenheit zur Anmeldung
für den Floristik-Kurs
Am Mittwoch, 30. Juni 2010, von
19.00 bis ca. 21.15 (Unterrichtsszimmer
Heiligkreuz, Kastellweg 7, Bern) haben
Sie die Möglichkeit, unter professioneller
Universität
Sommersemesterferien 2010
Wochenrhythmus im aki
Montag 18.30 Meditieren an der Uni
Dienstag 12.15 Wort, Brot und Wein
Mittwoch 7.00 Laudes
Sonntag 20.00 carpe deum,
Nydeggkirche
Der nächste aki-Gottesdienst findet am
Sonntag, 26. September, in der
Nydeggkirche statt.
Anleitung Blumen zu binden oder zu
stecken. Mitzubringen sind eine
Baumschere, ein Messer ohne
Wellenschliff, ein Gefäss oder ein
Körblein (Durchmesser ca. 25 cm).
Kosten ca. 25 bis 30 Franken für
Blumen/Pflanzen. Bitte melden Sie sich
bis spätestens 25. Juni an, per Mail
heiligkreuz.bern@kathbern.ch oder mit
dem Anmeldetalon (liegt in den Kirchen
auf). Teilnehmerzahl: mindestens 5,
höchstens 12 Personen. Wir freuen uns,
wenn Sie an diesem „blumigen“ Kurs
teilnehmen.
Der Pfarreirat
aki, Alpeneggstrasse 5, 3012 Bern
Tel. 031 307 14 14, Fax 031 307 14 15
Studierendenseelsorger:
Thomas Philipp, Dr. theol., 031 307 14 32
Basil Schweri, 031 307 14 31
Sekretariat: 031 307 14 14
Beatrice Jeitziner
Katharina Zahn
E-Mail: info@aki-unibe.ch
Homepage: www.aki-unibe.ch
carpe deum
So, 20. Juni, 20.00
Herzliche Einladung zum Gottesdienst von und für junge
Erwachsene, jeden Sonntag um 20.00 in der
Nydeggkirche. Der Gottesdienst zur WM 2010 wird
musikalisch begleitet von Daniel Infanger (Piano) und
Raphael Reift (Gesang). Achtung: Im Juli und August macht carpe deum
Sommerpause. Die Taizégebete am 4. Juli und 8. August finden trotzdem statt.
Siehe auch www.carpedeum.ch!
Heiliger Geist (1)
Welche Kraft spendet dem Menschen das Leben? Ein kleines Detail der biblischen
Schöpfungserzählung gibt Antwort. Gott formt den Menschen aus Erde vom Acker.
Davon ist er zwar vorhanden, sichtbar, anfassbar – aber er lebt noch nicht. „Und
Gott blies ihm den Atem des Lebens in seine Nase. Und so ward der Mensch ein
lebendiges Wesen.“ Die eigentliche Schöpfung, das Erwachen zum Leben ereignet
sich erst in dem Moment, da das Geschöpf zu atmen beginnt. Was ist der Atem?
Wer macht seinen Atem selbst? Wir können den Atem anhalten – aber nicht lange.
Einen gerade verunfallten Menschen können wir, vielleicht, wieder beleben. Aber
wer tot ist, ist tot; wer nie gelebt hat, dem können wir keinen Atem einflössen.
Werfen wir einen Blick ins Hebräische: ruach heisst so gut Atem wie Geist. Geist,
heiliger Geist, das ist eben Atem. Atem, das ist eine göttliche Kraft, es kann gar
nicht anders sein. Der Hebräer kanns gar nicht anders denken. Wir können
staunend innehalten vor dem Wunder des Atems, der in uns atmet, der uns
beatmet – und der uns doch nicht gehört. Mit den Worten eines Hymnus des
9. Jahrhunderts können wir beten zum Heiligen Geist, der unser Atem ist:
Komm, Heil’ger Geist, der Leben schafft, erfülle uns mit Deiner Kraft!
Dein Schöpferwort rief uns zum Sein,
nun hauch uns Gottes Odem ein!
Konolfingen
Samstag, 19. Juni
18.00 Wort- und Kommunionfeier
(Georg Studer)
Sonntag, 20. Juni
9.15 Wort- und Kommunionfeier
(Georg Studer)
Dienstag, 22. Juni
8.15 Wort- und Kommunionfeier
19.30 Preghiera comunitaria del
Rosario
Donnerstag, 24. Juni
14.00 Rosenkranzgebet und Anbetung
Freitag, 25. Juni
8.15 Wort- und Kommunionfeier
Taufe: Das Leben feiern
Das Sakrament der Taufe empfängt am
Sonntag Fabian Bachmann,
Enggistweg 485, Schlosswil.
Die Taufe enthält viele Zeichen der
liebenden Nähe Gottes und will zur
Gemeinschaft im Glauben führen.
Tauftag ist in der Regel der Sonntag. Ein
Datum kann mit dem Gemeindeleiter
vereinbart werden. Die Feier findet meist
im sonntäglichen Gemeindegottesdienst
statt oder im Kreis der Familie zu einem
späteren Zeitpunkt am Sonntag.
Münsingen
www.kathbern.ch/konolfingen Inselistrasse 11, 3510 Konolfingen
E-Mail info@kathkonolfingen.ch Tel. 031 791 05 74, Fax 031 791 10 08
Auferstehungskirche
Flüchtlinge mussten alles
zurücklassen. Ausser ihrem Talent.
Samstag, 19. Juni 2010, findet der
nationale Flüchtlingstag statt. Auf dem
Bundesplatz in Bern steigt ein Fest von
15.00 bis 22.00 mit Standaktionen.
Für Sonntag, 20. Juni, ruft die
Bischofskonferenz die Pfarreien auf, die
Kollekte zugunsten der Flüchtlingshilfe
der Caritas Schweiz aufzunehmen.
Ihre Talente mussten die Flüchtlinge
nicht zurücklassen, so sagt es der
gemeinsame Slogan. Er weist auf die
Fähigkeiten hin, die sie aus ihren
Ländern mitbringen. Während der Zeit
in unserem Land gilt es, diese
Fähigkeiten zu nützen. Dies liegt im
Interesse der Flüchtlinge, dient aber
auch der hiesigen Gesellschaft und
Arbeitswelt.
Ziel der Sensibilisierungskampagne ist
es, den Zugang von Flüchtlingen zu
Berufsbildung und Arbeitsmarkt zu
verbessern und deren Erwerbstätigkeit
und wirtschaftliche Selbständigkeit zu
steigern. Hilfswerke wie die Caritas
bieten dazu spezifische Beratung und
Begleitung an. Es braucht auch die
Bereitschaft von Arbeitgebern und
Freiwilligen, die Flüchtlinge an
Praktikums-, Lehr- und Arbeitsstellen
begleiten. Caritas macht sich stark für
Bildung und Arbeit auch für Flüchtlinge
und zählt auf breite Unterstützung.
Georg Studer
St. Johannes
Sonntag, 20. Juni
9.30 Gottesdienst im PZM
Münsingen
(Kommunionfeier / F. Klingenbeck)
10.30 Sonntagsgottesdienst
(Kommunionfeier / G. Studer)
Mittwoch, 23. Juni
8.30 Dr andr Gottesdienscht
(Kommunionfeier / R. Christen,
F. Klingenbeck)
Anschliessend Morgenessen
Donnerstag, 24. Juni
14.30 Rosenkranzgebet
Lesegruppe feminist. Theologie
Montag, 21. Juni, 20.00–22.00
Ref. Kirchgemeindehaus Münsingen
Midsummer-Fest
9./10. August: Erlebnistage
In der letzten Sommerferienwoche am
Montag und Dienstag bietet die Pfarrei
zwei Erlebnistage für Primarschulkinder.
Ein zweitägiger in der Region Bielersee
ist geplant mit Lama-Trecking –
Übernachtung – Spielen und Baden am
Bielersee.
Das Programm inklusive
Anmeldeformular findet sich unter
www.kathbern.ch/muensingen.
Anmeldeschluss ist der 2. August.
Sommerfest 2010
Sonntag, 27. Juni, 10.30–ca. 16.00
Im Gottesdienst um 10.30 singt der
Kirchenchor Konolfingen-Münsingen
letztmals unter der Leitung von Anton
Rovina. Nach zwölfjähriger, erfolgreicher
Tätigkeit tritt er als Dirigent zurück.
Nach dem Gottesdienst offerieren dazu
Kirchgemeinde- und Pfarreirat einen
Apéro mit einer Sirupbar für die Kinder.
Ab 12.30 kann man bräteln und spielen.
Getränke und Grillgut können mitgebracht werden. Zu günstigen Preisen
können sie auch am Getränkestand oder
am Grillplatz der Kroatengruppe bezogen
werden. Das genaue Programm folgt
nochmals im nächsten Pfarrblatt.
Interkultureller Treffpunkt
Frauen begegnen sich
Mittwoch, 23. Juni, 14.00–17.00 in
unserem Pfarreisaal.
Seelsorge:
Diakon Georg Studer, Pfarreileiter
pfarramt@kathkonolfingen.ch
P. Josef Ambühl, priesterl. Mitarbeiter
Veronika Kurmann-Kramis, Katechetin
031 791 08 96
Pfarreisekretariat:
Madeleine Capelli-Filleux,
Di, 14.00–17.30, Do, 9.00–11.30,
sekretariat@kathkonolfingen.ch
„Lismen“ ist nochmals Trumpf. Zudem
sprechen wir über die Möglichkeiten der
Abfallentsorgung bei uns.
Frauen haben Zeit zu Kontakt und
Austausch. Die Kinder werden von
Leiterinnen der Spielgruppe und
weiteren Freiwilligen betreut.
Kontakperson: Therese Schär
031 791 22 46
Vor 20 Jahren … gab es erstmals ein Sommerfest in unserer Pfarrei.
www.kathbern.ch/muensingen
Löwenmattweg 10, 3110 Münsingen
johannes.muensingen@kathbern.ch Tel. 031 721 03 73, Fax 031 721 97 70
Freche Reden
Man könne die Kompensation einer
Bank nicht einfach abgetrennt von der
Leistung betrachten. Ohne dieses
System wäre es viel schwieriger
gewesen, die Bank durch die Krise zu
führen, so meinte kürzlich ein Bankchef,
der letztes Jahr pro Woche weit über
eine Million Franken verdient hat.
Aufgefallen ist die Verschleierung.
Kompensation, das tönt abstrakt und
distanziert. Durch die Wortwahl wird
vernebelt und verschleiert. Es soll
niemand auf die Idee kommen, dass es
da um den Lohn, um das Gehalt geht.
Aufgefallen ist die Überheblichkeit.
Was von ihm geleistet wurde, das sei
den Wochenlohn von weit über einer
Million wert. „Kompensation“
(com-pensare) heisst von der
Wortbedeutung her aufwiegen. Seine
Leistung könne nur mit einem solchen
Betrag aufgewogen werden.
Augefallen ist die Arbeitshaltung.
Hätte er weniger Geld erhalten, dann
hätte er die Bank nicht so „gut“ führen
können. Hätte er „nur“ den Lohn eines
Bundesrates, eines SBB-Direktors oder
eines CEO eines kleineren Betriebes
erhalten, wäre er nicht imstande
gewesen, seine Leistung zu erbringen.
Neu ist solches Reden nicht. Die Sprache
der Psalmen erwähnt Seite für Seite die
Hochmütigen, die Überheblichen. So
etwa in Psalm 94: „Sie führen freche
Reden; die Unrecht tun, brüsten sich.“
Felix Klingenbeck
Ab Advent: neues Berner Pfarrblatt
Ab Dezember erscheint das Berner
Pfarrblatt in einem neuen Kleid.
Pünktlich auf das 100-jährige Bestehen
dieses Informationsmediums hin ist das
Konzept neu überarbeitet worden.
Was neu wird:
– alle Pfarreien des deutschsprachigen
Kantonsteils erscheinen in der gleichen
Nummer, die Pfarreien des Oberlandes
und des Seelandes werden künftig auch
dabei sein
– das Pfarrblatt erscheint mehrfarbig
– der Teil der Pfarrblatt-Redaktion wird
vorne sein und die von den Pfarreien
gestalteten Seiten hinten
– für die Pastoralräume gibt es eine
gemeinsame Spalte, d.h., dass neben
den Pfarreiinfos zu den Pfarreien
Münsingen und Konolfingen in einer
Spalte auf gemeinsame Anlässe
hingewiesen wird oder allgemeine,
beide Pfarreien betreffende
Informationen zu finden sind
(Münsingen und Konolfingen bilden den
Pastoralraum Bern Süd)
– die Schrift-, Seiten- und Bildgestaltung
(Layout) wird neu.
Was gleich bleibt
– das Pfarrblatt erscheint wöchentlich
– das Format bleibt gleich
– das Pfarrblatt wird allen Haushalten
gratis zugesandt, in welchen
Pfarreiangehörige wohnen.
Seelsorge:
Felix Klingenbeck, Pfarreileiter
Judith von Ah, Pastoralassistentin
P. Josef Ambühl, priest. Mitarbeiter
Sekretariat:
Eliane Bächler, Pfarreisekretärin
Mo, Di, Do 8.30–12.00 / 13.00–17.30
Was lernen Kinder im Unterricht?
Die Formen und Inhalte des
Religionsunterrichts sind stufengerecht
angepasst und orientieren sich am
gesamtschweizerischen Rahmenplan.
Selbstverständlich sind diese
Themenpläne transparent und öffentlich
greifbar: www.kathbern.ch/muensingen
im Menü News unter
Religionsunterricht.
Zu Beginn des Schuljahres werden die
Eltern der Kinder und Jugendlichen nicht
nur über die Daten, sondern auch über
die Inhalte informiert.
Als konkretes Beispiel sei die sechste
Klasse
genannt, welche zwei Schwerpunkte
hat.
Der eine Schwerpunkt ist die Bibel
(Entstehungsprozess, Urtexte in
Hebräisch und Griechisch, Umwelt zur
Zeit Jesu, Historizität der biblischen
Geschichten).
In einem zweiten Schwerpunkt zum
Ende der Primarschulzeit gibt es
verschiedene Zusammenfassungen:
– Kirchenjahr
– Was andere glauben, was ich glaube
– sieben Sakramente
– Leben Jesu
– Glasfenster kath. Kirche Münsingen.
Köniz
St. Josef
Köniz
Samstag, 19. Juni
17.00 Kommunionfeier
(Hans-Martin Grieper)
Jahrzeit: Fritz Meng-Bersier und
Monique Zimmermann-Meng
Rägebogestand
Sonntag, 20. Juni
10.00 Kommunionfeier
(Hans-Martin Grieper)
Rägebogestand
Mittwoch, 23. Juni
9.00 Gottesdienst
(Pater Roland Stuber)
17.00 Rosenkranzgebet
19.30 Abendmeditation
Freitag, 25. Juni
19.00 Ök. Vesper in der
ref. Kirche Köniz
Schwarzenburg
Samstag, 19. Juni
19.00 Gottesdienst im Käppeli (HansMartin Grieper)
Donnerstag, 24. Juni
19.00 I d’Mitti cho – Eine halbe
Stunde der Be-Sinn-ung im
Käppeli
Aus dem Pfarreileben
Enneagramm und „Redestil“:
Freitag, 18. Juni
Jeder Enneagramm-Typ bevorzugt einen
andern Kommunikationsstil.
Wir lernen anhand von psychologischen
Worb
Oberbalm, Schwarzenburgerland
Erkenntnissen und Untersuchungen, wo
unsere Stärken und Schwächen liegen,
und inspirieren einander, neue Varianten
zu erproben. Referentin: Lydia SchallerHasler, u.a. Enneagrammtrainerin
Freitagabend, 18. Juni, 19.00–22.00
Kosten: 30.–
Ort: Stapfenstrasse 25, Pfarrei St. Josef
in Köniz, 1. Stock
Anmeldung wenn möglich bei
maria.regli@kathbern.ch
Singnachmittag
Am Dienstag, 22. Juni, um 14.00
begleitet Dominik Nanzer singfreudige
Seniorinnen und Senioren auf dem
Flügel. Anschliessend Zvieri.
Sonntag, 20. Juni
10.00 Sonntagsgottesdienst
(Kommunionfeier) mit
Kirchenchor
11.00 Taufe von Stella Ildikó Maria
Aversa, Worb
11.45 Taufe von Nicolas Fekete, Bern
17.00 Santa Messa in lingua italiana
Die Gottesdienste gestaltet Urs Stierli,
am Samstag zusammen mit Max
Konrad und dem Katecheseteam.
Mittwoch, 23. Juni
9.00 Eucharistiefeier, anschl.
eucharistische Anbetung
Menschenkind und Gotteskind
Am Sonntag, 20. Juni, werden Stella
Ildikó Maria, Tochter von Luigi und
Agnes Aversa-Haldemann, Worb, und
Nicolas, Sohn von Tim und Maria
Fektete, Bern, durch die Taufe in unsere
Glaubensgemeinschaft aufgenommen.
Wir wünschen den beiden Familien ein
schönes Tauffest und Gottes Segen für
den weiteren Lebensweg.
Den Sonntagsgottesdienst
gestaltet unser Kirchenchor beschwingt
mit den Spirituals „Good News“,
„Nowbody Knows“ und
„Swing Low, Sweet Chariot“
dem Lagergebet der Pfadi mit anschliessendem gemütlichem Beisammensein. Wer ist bereit, einen Salat oder ein
Dessert mitzubringen oder während des
Abends einmal einen Einsatz zu leisten?
Wer einen Salat bzw. Kuchen mitbringt
oder bereit ist, am Abend selber zu
helfen, melde sich bei Chantal Brun,
031 971 46 47. Mit herzlichem Dank!
Voranzeige
Schulschlussgottesdienst
Samstag, 26. Juni, 17.00
Schulschluss, Lagersegen der Pfadi,
Verabschiedung von Monique Prankl.
Anschliessend erwartet alle ein Stück Lageratmosphäre am Lagerfeuer der Pfadi.
Info-Abend zum Firmkurs
Am 24. Juni um 19.30 findet der
Informationsabend für den Firmkurs
2010/11 statt. Alle Jugendlichen mit
Jahrgang 1993 oder älter sind herzlich
eingeladen. Weitere Informationen sind
bei Chantal Brun erhältlich.
Schulschlussgottesdienst in
Schwarzenburg
Sonntag, 27. Juni, 10.00, mitgestaltet
Seelsorge:
Andreas Brun, Gemeindeleiter
031 971 46 76
Maria Regli, Theologin
Hans-Martin Grieper, Theologe
Roland Stuber, Pater
Für Notfälle: 079 745 99 68
Katechese:
Christina Hartmann, 031 972 30 37
Oberstufenkatechese/Jugendarbeit:
Chantal Brun, 031 971 46 47
Sekretariat: Ruth Wagner-Hüppi
Sozial- und Beratungsdienst:
Kathrin Schelker, 031 971 36 35
Sakristan/Raumreservation:
Ante Corluka, 079 836 03 69
(ausser Freitag)
von SchülerInnen. 9.20 Gesangsprobe
für alle, die Lust haben, im Ad-hoc-Chor
mitzusingen.
Anschliessend an den Gottesdienst
Brunch für alle im Pfarreitreff.
Firmung in St. Josef
Sommertanzabend
Montag, 28. Juni, 19.30 im
Pfarreizentrum
Mit fröhlichen Tänzen im Kreis und Festtänzen aus verschiedenen Kulturen. Bei
schönem Wetter eventuell im Innenhof.
Keine Vorkenntnisse nötig. Leitung:
Leonie Läderach. Anmeldung bis Freitag,
25. Juni, an das Pfarreisekretariat.
Gesucht für den SchulschlussGottesdienst
Am Samstag, 26. Juni, feiern wir den
Schulschlussgottesdienst zusammen mit
Die Firmlinge zusammen mit dem Firmspender P. Dr. Roland Trauffer.
www.kathbern.ch/worb
Bernstrasse 16, 3076 Worb
E-Mail martin.worb@kathbern.ch Tel. 031 839 55 75, Fax 031 839 97 75
St. Martin
Samstag, 19. Juni
18.00 Familiengottesdienst
(Kommunionfeier) zum
Unterrichtsfest
www.kathbern.ch/koeniz Stapfenstrasse 25, 3098 Köniz
josef.koeniz@kathbern.ch Tel. 031 971 33 97, Fax 031 971 33 56
Ich möcht mit einem Zirkus ziehn
mit vielen bunten Wagen
die meine Welt und deine Welt
auf ihren Rädern tragen
Ich möcht mit ihnen Hand in Hand
auf einem Traumseil wandern
und ohne abzustürzen still
aus dieser Welt zur andern
Unterrichtsabschlussfest Samstag, 19. Juni, 18.00
Liebe Kinder, liebe Jugendliche, liebe Eltern
Bevor die grossen Sommerferien beginnen und viele Menschen in die Ferien ziehn,
möchten wir auch dieses Jahr mit dir/Ihnen am Ende des Schuljahres einen
festlichen Schlusspunkt setzen. Die bunte, frohe, zauberhafte und manchmal auch
nachdenklich stimmende Welt des Zirkus wird uns durch das Fest begleiten.
Programm:
18.00: Familiengottesdienst mit Überraschungen …
19.15: Postenlauf in und um unser Pfarreizentrum für Klein und Gross
20.00: Teilete und Brätlete und gemütliches Zusammensein … für die
angemeldeten Familien
Wir freuen uns auf eine grosse und festliche Gemeinschaft!
Ruth Rumo Ducrey, Sibylle Wüest, Monika von Atzigen,
Max Konrad und Urs Stierli
Verbandsfest des Cäcilienverbandes
Am Sonntag, 20. Juni, 16.00 treffen sich
die Chöre des Bernischen Cäcilienverbandes zum Verbandsfest in der
Dreifaltigkeitskirche Bern. Im Festgottesdienst wird das von Dominik Nanzer
komponierte Werk „Häwäl“ uraufgeführt.
Viele Mitglieder unseres Chores singen
in diesem Gottesdienst mit.
Abschied von Ruth Rumo Ducrey
Liebe Ruth, während dreier Schuljahre
hast du als Katechetin in unserer Pfarrei
gewirkt. Zuerst in der Mittelstufe, wo du
für die Viert-, Fünft- und Sechstklässler
mit viel persönlichem Einsatz spezielle
„Events“ organisiert und durchgeführt
hast. Im zu Ende gehenden Schuljahr
lernten dich die Zweit- und Drittklässler
als engagierte, begeisterte und fröhliche
Katechetin kennen. In guter Erinnerung
bleiben wird besonders die von dir
gestaltete Erstkommunionfeier 2010 mit
dem grossen Schiff am Kirchenfenster.
Am Herzen lag dir auch ein guter
Kontakt mit den Eltern. So wurde vor
Pfarreiteam:
Urs Stierli-Fürst, Gemeindeleiter,
031 839 55 75
Max Konrad-Bernhard, Diakon,
031 839 55 75
Isabelle Jaun-Mathez, Sozial- und
Beratungsdienst, 031 832 15 51 (Di und Do)
Priesterlicher Dienst:
Pater Josef Gürber, 031 306 06 66
Sekretariat: Silvia Florio,
Mo–Do 8.30–11.30, 031 839 55 75
oder nach dem Unterricht im Gang
diskutiert und auch herzhaft gelacht.
Nun ziehst du weiter, um an einem
anderen Ort mit mehr Anstellungsprozenten zu arbeiten. Ich danke dir,
Ruth, ganz herzlich für deinen grossen
Einsatz in unserer Pfarrei!
Urs Stierli
Offener Treffpunkt
Der Interkulturelle Treffpunkt für Frauen
lädt am Dienstag, 22. Juni, 14.00–16.00
zu einem offenen Nachmittag ins
Pfarreizentrum ein. Zeit für Gespräche,
Spiele, Austausch und Informationen.
Alles bei Kaffee und ... Frauen jeden
Alters, jeder Nationalität und Religion
sind herzlich willkommen. Mit
Kinderbetreuung.
Wir begrüssen …
… den Vorstand des Dekanates Region
Bern, der am Freitag, 25. Juni, in
unserem Pfarreizentrum tagt.
Diese Woche …
… trifft sich am Donnerstag,
24. Juni, 19.30 der Kirchgemeinderat
zur Sitzung.
Ostermundigen
Samstag, 19. Juni
17.00 Fiire mit de Chline in der
ref. Kirche
18.00 Gottesdienst mit
Kommunionfeier
Flüchtlingssonntag
Sonntag, 20. Juni
9.30 Ökum. Gottesdienst in der
ref. Kirche, Mitwirkung beider
Kirchenchöre
11.00 Santa Messa in lingua italiana
Mittwoch, 23. Juni
9.00 Gottesdienst mit
Kommunionfeier
Aus dem Pfarreileben
Pfarreichronik
Verstorben
ist am Montag, 7. Juni, Frau Josefine
Meier, Mitteldorfstr. 16. Gott schenke
ihr das neue Leben in Fülle und tröste
die Angehörigen.
Fiire mit de Chline
Der Frosch ist schlecht gelaunt und
steckt damit alle andern Tiere an. Als es
ihm wieder besser geht, merkt er, was
er damit angerichtet hat. Kann er den
Schaden wieder gutmachen?
Das letzte ‚Fiire mit de Chline’ vor den
Sommerferien widmet sich dem Thema
„Entschuldigen“. Wir werden miteinander singen, beten, basteln und ein
Zvieri geniessen.
Die Feier findet am Samstag, 19. Juni,
um 17.00 in der reformierten Kirche
Ostermundigen statt. Herzlich
eingeladen sind alle Kinder von drei bis
fünf Jahren mit ihren Geschwistern,
Eltern und weiteren Angehörigen.
Swantje Röhl und Stefan Küttel
Flüchtlingssonntag
Sonntag, 20. Juni, 9.30 ökumenischer
Gottesdienst in der reformierten Kirche.
– Mit Überlegungen der ebenfalls
ökumenischen Gruppe zur Integration
von Flüchtlingen, der sog.
Flüchtlingsgruppe, und unter der
Begleitung des reformierten wie des
katholischen Kirchenchors wird diese
Feier unter dem Titel „Eine Chance
geben“ stattfinden. – Als Sozialarbeiter
ist mir die Erfahrung vertraut, dass
Flüchtlinge gerne lernen und arbeiten
würden, um nicht vom („gefürchteten“)
Sozialdienst abhängig zu sein. Sie sind
einsatzwillig und fleissig, jedoch gibt
ihnen oft während langer Zeit kein
Arbeitgeber eine Möglichkeit, zu
beweisen, dass sie keineswegs
„faule Ausländer“ sind. Mit dem
Gottesdienst regen wir an, zu bedenken,
dass auch Menschen mit Namen, die
arabisch, türkisch oder albanisch
klingen, Personen mit ihren je eigenen
Fähigkeiten sind.
Toni Häfliger
Ökumenischer Seniorennachmittag
Dienstag, 22. Juni, 14.30 im
reformierten Kirchgemeindehaus
Frauen lesen Geschichten vor,
unterbrochen von musikalischen
Einlagen. – Sie sind herzlich
willkommen.
Stettlen – Ittigen – Bolligen
Neue Lektorin, neuer Lektor
Ab diesem Sommer stellen sich zwei
Pfarreimitglieder neu für den
Lektorendienst zur Verfügung. Das ist
sehr erfreulich, denn so bleibt die
Liturgie lebendig und
abwechslungsreich. Neue Gesichter –
und im Besonderen neue Stimmen – tun
unseren Gottesdiensten nur gut.
Ich heisse Frau Gabriela Rukavina und
Herrn Andreas Kessler im
Lektorendienst herzlich willkommen,
danke ihnen für die Bereitschaft und
wünsche ihnen wertvolle Erfahrungen
dabei.
Beat Schalk
Änderungen auch bei den Minis
Das Ende eines Schuljahres ist jeweils
der Zeitpunkt für personelle Wechsel bei
der Mini-Schar. Leider unerfreulich, aber
verständlich und unvermeidbar sind die
Austritte. Diesen Sommer beenden
folgende Minis ihren Dienst:
Matteo Sansone, Elias, Gianluca,
Jessica und Lorenzo Wipfli,
Silvan Zeyer. Euch sechs Minis, die ihr
unterschiedlich lang die Gottesdienste
mitgestaltet habt, sage ich ganz
herzlichen Dank dafür. Ich hoffe, ihr
behaltet vieles in guter Erinnerung.
Die neu Eintretenden sind zahlenmässig
weniger als die Abgänge und darum
umso wichtiger. Mit Namen sind dies:
Eliza Deneka und Dunja Fasel
(Ostermundigen) und Madeleine
Fiedeldeij (Stettlen). Euch dreien rufe ich
zu: „Schön, dass ihr zum Mini-Dienst
bereit seid. Ich freue mich auf die
Proben mit euch und auf eure Einsätze!“
Beat Schalk
Ittigen
Flüchtlingssonntag
Sonntag, 20. Juni
10.30 Besammlung im Hof
10.45 Gottesdienst mit
Kommunionfeier, mitgestaltet
von der KindergottesdienstGruppe. Jahrzeit für Charles und
Margaret Högger-Williams,
Gedächtnis für Aldo Masa
Pfarreikaffee
Guthirt, Obere Zollgasse 31, 3072 Ostermundigen, Tel. 031 930 87 00
Petrus und Paulus, Rain 13, 3063 Ittigen, Tel. 031 921 57 70
www.kathbern.ch/guthirt, email guthirt.ostermundigen@kathbern.ch
Pfarreileitung: Gaby Bachmann,
miteinander und segnen nachher die
031 930 87 14
Velos und andere Räder der Kinder und
Priesterliche Dienste: Josef Kuhn
der Erwachsenen. Die Zeichnung
Theologe: Beat Schalk, 031 930 87 13
nehmen wir in den Gottesdienst mit.
Religionspädagogen:
Wir freuen uns auf alle kleinen und
Markus Portmann, 031 930 87 12
grossen Menschen, die diesen
Stefan Küttel, 031 930 87 02
Gottesdienst mit uns feiern.
Sekretariat: Astrid Hirter, Elsbeth Gisler,
Claudia Röthlisberger, Julia Mosimann Tel. 031 930 87 00, Fax 031 930 87 01
und Peter Sladkovic Sozial- und Beratungsdienst:
Toni Häfliger, 031 930 87 18
Wandern … gemeinsam mit PPP
Mo–Fr 9.00–10.00
unterwegs
Sakristanenehepaar:
Mittwoch, 23. Juni,
Pia und Beat Birri, 031 930 87 15
Wanderung Aeschiried–Suldtal–Aeschi
(ausser Mittwochnachmittag und
Leichte Wanderung von 3 Std.
Donnerstag)
Kurzvariante 2 Std. Auf- und Abstieg je
60 m. Abfahrt des Zuges in Bern
Ittigen/Bolligen
Richtung Spiez 9.04, Rückkehr nach
Theologe: Peter Sladkovic-Büchel,
Bern 15.23 oder 15.52. Fahrkarten
031 921 57 70
selber lösen. Halbtax = Fr. 24.60. Für
Sekretariat: Beatrice Hostettler,
Einzelheiten siehe das Informationsblatt
Di 8.30–12.15, Fr 14.00–18.15
in Anschlag und Schriftenstand der
Sakristan: Vakant
Kirche Petrus und Paulus sowie im
Internet unter www.kathbern.ch/ittigen. Anlässe im Juli
Ostermundigen/Stettlen
Alle Interessierten sind willkommen.
Anmeldung erwünscht bis am Vorabend Mi 7. Jass-, Spiel- und
Grill-Nachmittag
bei Robert Fauchez, Tel. 031 921 29 80
für Senioren
oder Mail: irfauchez@bluewin.ch
Robert Fauchez Mi 14. ökum. Seniorenausflug
Gesamtpfarrei
Opfer
Zum diesjährigen Flüchtlingssonntag ruft
die Bischofskonferenz gemeinsam mit
anderen Religionsgemeinschaften zu
einer echten Begegnung auf: „Gehen
wir aufeinander zu überall dort, wo wir
uns in unserem Alltag begegnen, sei
dies in der Nachbarschaft, Schule,
Ausbildung, im Beruf, in der
Religionsgemeinschaft oder in der
Freizeit.“ Begegnung ist der erste Schritt
zur Integration. Die Kollekte an diesem
Sonntag hilft, dass Caritas ihre Aufgaben
in der Flüchtlingshilfe erfüllen kann.
Caritas dankt für Ihre Spende.
Ittigen/Bolligen
Mi 14. Wanderung PPP
Öffnungszeiten
Montag 15.00–17.00
Freitag 9.00–11.00
Das Schnäggehus bleibt während der
Sommerferien ab 5. Juli geschlossen.
Donnerstag, 24. Juni
9.00 Gottesdienst mit
Kommunionfeier
19.30 Ökumenische Meditation
Freitag, 25. Juni
17.15 Rosenkranz
Aus dem Pfarreileben
Gottesdienst mit Kindern und
Velosegnung
Es ist eine grosse Aufregung und eine
grosse Freude, wenn Kinder neue
Räume entdecken und ihren Horizont
erweitern. Manchmal geschieht dies mit
dem Buggy, einem Dreirad, dem Like a
Bike, auf dem Trottinett oder auf dem
Schattenvelo, mit Rollschuhen oder auf
dem Einrad. Gott sei Dank gibt es viele
Schutzengel, die die Kinder und die
Erwachsenen beim Velofahren
begleiten. Bitte zu diesem Gottesdienst
das entsprechende Gefährt und wenn
möglich eine Velozeichnung mitbringen.
Wir treffen uns bereits um 10.30 im Hof
vor der Kirche, stellen alle Fahrzeuge
zusammen, feiern den Gottesdienst
Der Versöhnungsweg bot
Gelegenheit, mit Kopf, Herz
und Hand dabei zu sein.
Versöhnungsfest der 4. Klasse
Am Freitagnachmittag, am 4. Juni, gingen in Ittigen die Viertklässler mit ihren
Vertrauenspersonen auf den Versöhnungsweg. In verschiedenen Räumen wurden
die Lebensbereiche Familie, Schule, Freizeit, Umwelt und Gott mit Hilfe von
Impulsen genauer beleuchtet und das eigene Leben reflektiert. Zuvor konnte beim
ersten Posten zur Sprache gebracht werden, was man an sich selber und am
Gegenüber besonders schätzt.
Im letzen Raum schrieben die Kinder einen konkreten Vorsatz in ihr Tagebuch.
Dieses Buch begleitete die Kinder während des ganzen Schuljahres im
Religionsunterricht. Eine Scherbe, die für Zerbrochenes im Leben steht, konnte beim
Begehen einer Spirale vor Gott hingelegt werden. Danach bemalten die Kinder
einen Blumentopf aus Ton und säten Blumensamen hinein.
Bei der anschliessenden Feier durften die Kinder das Sakrament der Versöhnung
empfangen. Die Pflanze, die aus den Samen wachsen wird, ist ein Zeichen für das
Neue, das durch die Versöhnung entstehen kann.
Zum Abschluss trafen wir uns zu einer gemütlichen Teilete.
Vielen Dank allen Mithelfenden, die zum Gelingen dieses Festes beigetragen haben.
Tamara Huber, Peter Sladkovic
Belp
www.kathbern.ch/belp
Burggässli 11, 3123 Belp
E-Mail heiliggeist.belp@kathbern.ch Tel. 031 300 40 90, Fax 031 300 40 97
Heiliggeist
Sonntag, 20. Juni
10.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier
Kollekte: Caritas Schweiz
Donnerstag, 24. Juni
9.00 Kommunionfeier
Freitag, 25. Juni
9.00 Rosenkranzgebet
Dieses schöne Mandala wurde beim
letzten Fiire mit de Chliine von den
Kindern gestaltet. Haben Sie Lust, mit
Ihrem Kind mitzufeiern? Besuchen Sie
uns doch am Freitag, 25. Juni, 16.45
in der reformierten Kirche. Wir freuen
uns auf viele neue Gesichter.
meiner Kindheit verwurzelt. An der
Fachstelle Religionspädagogik in Bern
habe ich meine Ausbildung als Unterund Mittelstufenkatechetin und
darauffolgend das Modul
Oberstufenkatechese abgeschlossen.
Seit August 2007 unterrichte ich auf
mehreren Jahrgangsstufen in Meiringen,
Interlaken und Stechelberg. Ich freue
mich sehr auf die Tätigkeit als
Religionspädagogin in Ihrer Pfarrei.
Maja Lucio
Liebe Pfarreiangehörige
Ich heisse Maja Lucio, bin seit
26 Jahren verheiratet und habe zwei
erwachsene Kinder im Alter von 19 und
21 Jahren. Seit zehn Jahren wohne ich
wieder in Bönigen bei Interlaken, wo ich
auch aufgewachsen bin. In der
katholischen Kirche bin ich schon seit
Wabern/Kehrsatz
Einladung zu den Gottesdiensten
Wabern
Freitag, 18. Juni
14.45 Kreuzmeditation
18.30 Eucharistiefeier
Anschliessend Rosenkranzgebet
Sonntag, 20. Juni
10.00 Sonntagseucharistiefeier
Dreissigster für Rudolf Stössel
Anschliessend Sonntagskaffee
Kollekte: Flüchtlingshilfe Caritas
Schweiz
Dienstag, 22. Juni
8.30 Heilige Messe
Mittwoch, 23. Juni
14.30 Keine heilige Messe
Freitag, 25. Juni
14.45 Kreuzmeditation
18.30 Eucharistiefeier
Anschliessend Rosenkranzgebet
Kehrsatz
Andreaskirche im ökumenischen
Zentrum
Samstag, 18. Juni
17.30 Eucharistiefeier unter
Mitwirkung der Kantorei
Kehrsatz. Dreissigster für
Hans Pfifner
Aus dem Pfarreileben
Donnerstag, 24. Juni
Wanderfreunde
Tageswanderung auf die Seebodenalp.
Treffpunkt: 7.45 Schalter SBB
Hauptbahnhof Bern.
Fahrt: Bern–Luzern–Küssnacht am Rigi.
Die Luftseilbahn führt uns zu der
Seebodenalp-Terrasse.
St. Michael
Wir wandern mit herrlicher Aussicht auf
See und Berge bis zur Alpwirtschaft
Ruodisegg. Marschzeit hin und zurück
ca. 11⁄2 Stunden. Rückkehr: mit Schiff
von Küssnacht nach Luzern, mit Zug
nach Bern. Ankunft: 17.00. Verpflegung
aus dem Rucksack. Fahrpreis: halbtax:
Fr. 64.20 / kollektiv: Fr. 51.80 (alles
inbegriffen). Anmeldung bis Dienstag,
22. Juni, unter Tel. 031 961 34 96.
Herzliche Einladung für alle, die diesen
Aussichtspunkt der Zentralschweiz
geniessen möchten.
M. J. Ostertag
Vorschau:
Schulendtag
Samstag, 26. Juni,
17.30 im ök. Zentrum Kehrsatz:
„Totally up to date“
Familiengottesdienst zum Schulendtag,
anschliessend Spiele, Ateliers und
„Brätle“.
Alle Schüler mit Familien aus Wabern
und Kehrsatz sind an
diesem Anlass herzlich willkommen.
Sonntag, 27. Juni
Eucharistie mit Orgel und Geige
Sonntagseucharistie, Dreissigster für
Palmira Colombo
Geige und Orgel: Sonaten von
G.F. Händel
Ferien des Sekretariats
In der Zeit vom 28. Juni bis zum 11. Juli
ist das Sekretariat nicht besetzt. Die
Telefonanrufe werden alle direkt ins
Büro von Pfarrer M. Miklaszewski
weitergeleitet. Artikel für das Pfarrblatt
senden Sie bitte in dieser Zeit
auch an den Pfarrer
(m.miklaszewski@kathbern.ch).
Über die An- und Abwesenheiten der
Sozialberatung und des Pfarrers
während der Schulferien informieren
wir Sie im nächsten Pfarrblatt.
Katholischer Kirchenchor
75 Jahre Bernischer
Cäcilienverband (BCV). Nun ist es so
weit. Die Uraufführung des
Kompositionsauftrages des BCV,
„Häwäl“, wird zum Jubiläum am
20. Juni um 16.00 in der
Dreifaltigkeitskirche Bern zu hören
sein. Das Werk wurde vom
Verbandsdirigenten, Dominik Nanzer,
komponiert. Verschiedene Chöre, auch
Pfarreileitung:
Regina Müller, 031 300 40 90
Priesterlicher Dienst: P. Dr. theol.
Kornelius Politzky, 079 606 13 49
Sekretariat: Regula Meier,
Di, Mi, Do 9.00–12.00, 031 300 40 95
Katechetin:
Andrea Meier, 031 300 40 92
Sozial- und Beratungsdienst:
Andrea Sahre, 031 300 40 99
Dienstag und Donnerstag 7.15–12.00
Sakristanin/Raumreservation:
Elke Domig, 079 688 84 10
Sängerinnen und Sänger aus unserem
Chor, haben sich auf den grossen Tag
vorbereitet. Über 100 Teilnehmerinnen
und Teilnehmer werden das spezielle,
interessante, unbekannte und doch
bekannte Werk singen.
Liebe Pfarreiangehörige, es lohnt sich,
wenn Sie Ihre Zeit dafür investieren,
obwohl die Aufführung nicht in Belp
stattfindet.
Judith Bregy
Gossetstrasse 8, 3084 Wabern, Tel. 031 961 28 68, Fax 031 961 36 50
Mättelistr. 24, 3122 Kehrsatz, Tel. 031 960 29 29, Fax 031 960 29 20
www.kathbern.ch/wabern, E-Mail michael.wabern@kathbern.ch
Pfarreileitung:
Dienstag, 24. August
Pfarrer Marian Miklaszewski
Ausserordentliche Kirchgemeinde- 031 961 36 57
versammlung
Sekretariat: Sabrina Gautschi
Zum Thema: Sanierung und
Mo ganzer Tag, Mi und Do vormittags
Umgestaltung des Kirchenraumes
031 961 28 68
St. Michael.
Katechese und Jugendarbeit:
Der Kirchgemeinderat Martin Andereggen, 079 752 34 03
Sozial- und Beratungsdienst:
Heidi Wilhelm, Seftigenstr. 226,
Samstag, 11. September 2010
3084 Wabern, 031 961 47 45,
Feier der goldenen Hochzeit
telefonisch erreichbar:
15.00, St.-Ursen-Kathedrale, Solothurn Dienstag, 8.00–9.00, 13.00–14.00,
Zelebrant: Bischof Kurt Koch
Donnerstag, 8.00–10.00.
Sakristan und Raumreservationen:
Heinrich Röthlin,
Michaels-Chor:
031 961 36 39 (p: 031 961 63 65),
Programm 2. Jahreshälfte 2010
Ökumenisches Zentrum Kehrsatz
In der zweiten Jahreshälfte 2010 wird
Seelsorgliche Ansprechperson: Marian
der Michaelschor folgende Messen
Miklaszewski nach telefonischer
begleiten:
Vereinbarung
Koordination und Sekretariat:
Sonntag, 5. September 2010:
Verena Riesen, Mo–Fr 8.30–11.30,
Waldfest in Kehrsatz
031 960 29 29
Sonntag, 21. November 2010:
Sozial- und Beratungsdienst:
Christ-König-Fest in Wabern
Andrea Sahre, Di und Do 7.15–12.00,
Weihnachten, 24. Dezember
031 300 40 99
2010: Mitternachtsmesse in Wabern
Die Proben finden jeweils am Dienstag,
19.30–21.15 im Pfarreiheim an der
Gossetstrasse 8 statt
(ohne Sommerferien).
Unser Chor ist offen für alle, die gerne
singen. Anfänger und Fortgeschrittene,
Jung und Alt, Frauen und Männer in
jeder Stimmlage sind herzlich
willkommen. Helfen Sie uns, das Jahr
2010 festlich zu gestalten.
Auskunft erteilt Peter Füglistaler,
Tel. 031 961 48 03.
Ihr Michaelschor
Die Kollekte:
Text von Caritas Schweiz:
„Begegnung: Der erste Schritt zur
Integration“
Der Flüchtlingssonntag vom 20. Juni
ist jenen Menschen gewidmet, die aus
Not und Verzweiflung ihre Heimat
verlassen haben und Schutz bei uns in
der Schweiz suchen.
Kirchen und Hilfswerke wie Caritas
Schweiz setzen sich dafür ein, ihnen
einen menschenwürdigen Aufenthalt
zu ermöglichen – ob er vorübergehend
oder von Dauer ist.
Zum diesjährigen Flüchtlingssonntag
ruft die Bischofskonferenz gemeinsam
mit anderen Religionsgemeinschaften
zu einer echten Begegnung auf:
„Gehen wir aufeinander zu überall
dort, wo wir uns in unserem Alltag
begegnen, sei dies in der
Nachbarschaft, Schule, Ausbildung,
im Beruf, in der
Religionsgemeinschaft oder in der
Freizeit.“ Begegnung ist der erste
Schritt zur Integration. Die Kollekte an
diesem Sonntag hilft, dass Caritas ihre
Aufgaben in der Flüchtlingshilfe
erfüllen kann. Caritas dankt für Ihre
Spende.
Zollikofen
St. Franziskus
Zollikofen – Moosseedorf – Kirchlindach/Münchenbuchsee –
Rapperswil / Jegenstorf – Schönbühl – Urtenen
Freundschaft
Dies der Titel, unter dem das diesjährige Unti-Fest stand. Die Geschichte von Bruna,
einem kleinen Mädchen, das stets fror und deshalb immer in eine Decke
eingewickelt zu Hause bleiben musste und nicht mit den andern spielen wollte,
begleitete uns. Erst als sie einen Bären vor dem Ertrinken rettete und dem
klatschnassen und durchfrorenen Tier half, wurde ihr selber warm. Und als sie
Freunde geworden waren und miteinander spielend die Tage verbrachten, vergass
sie, dass sie eigentlich früher immer allein und frierend gewesen war.
Freundschaft, ein kostbares Geschenk, das einem zufällt, das man selber absichtslos
weiterverschenken kann. Und aus dem sich so vieles entwickeln, das alles verändern
kann.
Im Religionsunterricht, den die Kinder während des vergangenen Jahres besuchten,
haben wir Katechetinnen es uns zur Aufgabe gemacht, die Kinder einerseits zum
Nachdenken über sich und die Welt anzuregen. Anderseits haben wir ihnen auch
immer von der Freundschaft, die sie mit Jesus verbinden kann, vom Angebot seiner
Nähe und der Liebe Gottes erzählt. Mit Spielen, Liedern, Geschichten, Gesprächen
und Nachdenken begleiteten wir sie auf ihrem Weg.
Nun hat im Unterricht bereits die Ferienzeit begonnen, die wöchentlichen Lektionen
sind mit dem Unti-Fest abgeschlossen. Und schon bald wird auch die schulfreie Zeit
anfangen. Dazu wünschen wir allen Kindern frohe, sonnige Tage, das Erleben von
Freundschaften, fröhliche Begegnungen und Dankbarkeit für geschenkte
Freundschaft und für verständnisvolle Freundinnen und Freunde.
Gabrielle v. Schroeder-Biner
Zollikofen
Samstag, 19. Juni
18.00 Messa in lingua italiana
Sonntag, 20. Juni
9.30 Gottesdienst mit
Kommunionfeier. Die neuen
Ministrantinnen und
Ministranten werden in ihren
Dienst aufgenommen.
Anschliessend Apéro
Dienstag, 22. Juni
8.30 Gottesdienst mit
Kommunionfeier
Donnerstag, 24. Juni
17.00 Rosenkranzgebet
18.45 Gebet der Stille
Apéro
Im Anschluss an den
Gottesdienst vom
20. Juni laden die
Ministrantinnen und
Ministranten alle
Mitfeiernden zum Apéro ein.
Münchenbuchsee
Samstag, 19. Juni
Kein Gottesdienst
Meditation in Stille für alle
Ort und Datum: Lindehus, Montag,
21. Juni, 19.30–20.30
Auskunft: Yves Saillen, 031 869 34 49
Jegenstorf
Samstag, 19. Juni
17.30 Gottesdienst mit
Kommunionfeier
Mittwoch, 23. Juni
7.30 Morgenmeditation im MirjamRaum des Kirchgemeindehauses
Urtenen-Schönbühl
Sonntag, 20. Juni
Kein Gottesdienst
Dienstag, 22. Juni
9.45 Ökumen. Andacht im
Alterswohnsitz
Gesamtpfarrei
Der Ministrantendienst
Immer wieder helfen viele Kinder und
Jugendliche im Gottesdienst mit.
So freuen wir uns, dass sich wieder
acht Kinder entschieden haben, die
Gottesdienste so mitzugestalten.
Ministranten (Minis) – auch genannt
Messdiener – dienen am Altar. Sie
halten liturgische Bücher, helfen bei der
Gabenbereitung oder schwenken das
Weihrauchfass.
Geschichte
Das Amt des Messdieners geht auf den
Dienst der Akolythen (Altardiener)
zurück, die bereits im 3. Jahrhundert als
Helfer des Priesters Aufgaben im
Gottesdienst übernahmen. Im
8. Jahrhundert vertraten die Messdiener
ihre Gemeinde bei so genannten
„Privatmessen“. Diese Messen kamen
auf, weil es damals sehr viele Priester
gab. Viele feierten regelmässig
Gottesdienste ohne die Gemeinde, ein
Altardiener musste jedoch anwesend
sein. Nach einiger Zeit nahmen
Ministranten dann auch in den
Gemeindemessen Aufgaben wahr. Zum
Altardienst waren nur Jungen
zugelassen, die sich auf den Beruf des
Priesters vorbereiteten. Über
verschiedene Weihestufen wie
Subdiakon und Diakon qualifizierten sie
sich zum Priester. Vom 13. Jahrhundert
bis in die 1940er Jahre durften daher
offiziell nur Geistliche den Dienst am
Altar ausüben, obwohl es in den
Gemeinden oft anders gehandhabt
wurde. Papst Pius XII. sprach 1947
erstmals von Ministranten, die nicht zum
Klerikerstand gehörten. Weil der
Ministrantendienst lange mit der
Klerikerausbildung verknüpft war, war
der Dienst bis in die 70er Jahre
männlichen Katholiken vorbehalten. Seit
1994 dürfen Bischöfe auch Mädchen
zum Altardienst zulassen. Die
Voraussetzungen für MinistrantInnen:
Alle Ministranten müssen getauft sein
und die erste Kommunion empfangen
haben.
Neue
Ministrantinnen und
Ministranten
Es haben sich wieder
acht Kinder
entschieden, den MiniDienst zu übernehmen.
Die Mini-Gruppe ist in
unserer Pfarrei somit wieder auf 50
Kinder/Jugendliche angewachsen. Alle
neuen Minis werden sich am Freitag,
18. Juni, 16.30 bis 17.30 das erste Mal
für eine kleine Einführung sowie eine
Kleiderprobe in der Franziskuskirche in
Zollikofen treffen. Gleichzeitig besteht
die Möglichkeit, sich kennen zu lernen.
Eine detaillierte Einführung für ihr
Mithelfen bei den Gottesdiensten
erhalten die neuen Minis an den
einzelnen Orten/Kirchen, wo sie
ministrieren. Die Aufnahme der neuen
Minis findet im Gottesdienst vom
20. Juni, 9.30 in Zollikofen statt mit
anschliessendem Apéro.
Folgende Minis sind neu dabei:
Luisa Hinkerohe, Jegenstorf
Joy Magendran, Urtenen-Schönbühl
Vijay Magendran, Urtenen-Schönbühl
Fiona Jacob, Urtenen-Schönbühl
Matteo Vuissoz, Münchenbuchsee
Massimiliano Sanginisi,
Münchenbuchsee
Silja Mast, Münchenbuchsee
Anustan Pakkiyananthar, Zollikofen
Wir freuen uns, dass ihr in Zukunft die
Gottesdienstfeiern bereichert und
mitgestaltet, und hoffen, mit euch einen
langen und interessanten Weg
gemeinsam zu beschreiten.
Ausflüge:
Der nächste Anlass findet im Anschluss
an die Neuaufnahme und den Apéro
vom 20. Juni statt. Dieses Jahr gehen
wir – als Merci für den Einsatz und um
die neuen Minis kennen zu lernen – in
die künstlerische Welt des
Kleemuseums, wo wir unter
fachkundiger Anleitung in den Ateliers
Bilder gestalten. Ich freue mich bereits
auf die farbigen Werke. Unterwegs
werden wir noch picknicken bzw.
brätlen. Die Minis haben die
detaillierten Unterlagen erhalten. Auf
weitere Fragen gibt Leo Salis gerne
Auskunft.
Unti-Abschluss
Die Schülerinnen und Schüler der
sechsten bis neunten Klasse haben ihr
Abschlussfest am Freitag, 18. Juni,
19.00 in der Franziskuskirche in
Zollikofen. Der offizielle Teil mit einem
Getränk und einem kleinen Imbiss
dauert bis 20.30. Anschliessend besteht
die Möglichkeit, das WM-Spiel England
– Algerien im grossen Saal zu schauen
oder im Waldzimmer einen anderen Film
(ab 12 Jahren). Schluss ist um 22.22 bei
der katholischen Kirche.
Stämpflistrasse 26, 3052 Zollikofen
E-Mail franziskus.zollikofen@kathbern.ch
www.kathbern.ch/zollikofen
Pfarreileiterin: Rita Iten, 031 910 44 01
Priesterliche Dienste: Andreas Barna,
031 300 70 24
P. Josef Gürber, 031 306 06 66
Sekretariat: Christine Mächler, Gabrielle
v. Schroeder, Mo–Fr, 13.30–17.30,
031 910 44 00, Fax 031 910 44 09
Zollikofen – Kirchlindach –
Moosseedorf:
Rita Iten, Theologin, 031 910 44 01
Hanni Flückiger, Theologin, 031 910 44 00
Münchenbuchsee – Rapperswil:
Felix Weder, Theologe, 031 869 57 32
Jegenstorf – Schönbühl – Urtenen:
vakant
Sozial- und Beratungsdienst:
Sylvia Rui, 031 910 44 03
Jugendarbeit: Leo Salis, 031 910 44 04
Sakristan: Daniel Nydegger,
031 910 44 06
Pfarreisaal: 031 910 44 07
Jassnachmittag
Montag, 21. Juni, 20.00 im Restaurant
Capriccio in Zollikofen. Auskunft
erhalten Sie bei W. Dierauer,
Tel. 031 911 19 04.
LektorInnentreffen
Am Dienstag, 22. Juni, 19.00 treffen
sich die Lektorinnen und Lektoren sowie
die Sakristaninnen und Sakristane von
Zollikofen und Münchenbuchsee im
Pfarrhaus in Zollikofen, um ihre Einsätze
abzusprechen.
Die Kollekte
am 19./20. Juni ist für die pfarreilichen
Ferienlager bestimmt.
Ministrantensegen
Auf die Fürsprache des heiligen
Tarcisius, Patron aller Ministrantinnen
und Ministranten, segne euch Gott mit
einem Herzen voll Glauben, damit ihr
Feuer und Flamme seid für das, was
ihr tut. Mit einer Hand voll Liebe,
damit ihr nie vergesst, um was es
geht. Mit einem Bauch voll Mut, damit
ihr stehen bleibt, wenn die Angsthasen
davonspringen. Mit einem Kopf voll
Flöhe, damit euch die Flausen nie
vergehen. Mit einem Ohr voll Glocken,
damit ihr es läuten hört, wenn Gott
euch braucht. Mit einem Schuh voll
Glück, damit ihr nie einen Schuh voll
herauszieht. Und mit einem Rücken voll
Flügel, damit euch eure Gemeinschaft
stärkt und euch Aufschwung verleiht.
Das sei Gottes Segen für euch, damit
ihr mit Freuden Gott und den Menschen
dient in der Kirche und auf den
Strassen der Welt – ein Leben lang.
Gottesdienste an den Wochenenden im Juni und Juli
Zollikofen
27. Juni
4. Juli
11. Juli
18. Juli
25. Juli
9.30
9.30
9.30
9.30
9.30
Eucharistiefeier
Eucharistiefeier
Gottesdienst mit Kommunionfeier
Gottesdienst mit Kommunionfeier
Eucharistiefeier
Münchenbuchsee
26. Juni
19.00
Eucharistiefeier
Jegenstorf
3. Juli
10. Juli
17. Juli
24. Juli
Eucharistiefeier
Gottesdienst mit Kommunionfeier
Gottesdienst mit Kommunionfeier
Eucharistiefeier
17.30
17.30
17.30
17.30
Urtenen-Schönbühl
27. Juni
11.00
Eucharistiefeier
Paroisse de langue française
Samedi 19 juin
18.00 Eucharistie, basilique de
la Trinité († Marguerite Menzel)
Collecte: Caritas-Suisse pour les
Réfugiés et Tiers-monde
Dimanche 20 juin
12e dimanche du Temps de l’Eglise
Course annuelle du Chœur St-Grégoire
9.30 Eucharistie, basilique, avec le
baptême de Raphael Gaspoz
Mardi 22 juin
8.45 Laudes, crypte
9.15 Eucharistie, crypte
Mercredi 23 juin
14.00 Le Pont accueil des étrangers,
CAP (Predigergasse 3)
Droit d’asile: réponses avec un
représentant de l’Office
cantonal des migrations.
Sur inscription uniquement,
dans la limite des places
disponibles
14.30 Sortie annuelle de l’Ouvroir
des dams
Jeudi 24 juin
Nativité de S. Jean Baptiste
9.15 Eucharistie, crypte
Date à retenir:
• Samedi 26 juin
19.00–19.30 Basilique
Pour les victimes de la torture, prions
ensemble
Nuit des Veilleurs ACAT
• Mercredi 1er septembre
Sortie annuelle des aînés
Promenade dans le Lavaux
Pour vous, qui
suis-je?
Christ, G. Rouault
Jésus vient de guérir ceux qui en avaient
besoin et de multiplier le pain pour nourrir
la foule. C’est juste à ce moment-là qu’il
pose à ses disciples la question de
confiance: Qui suis-je? (Lc 9,18) Et il la
pose en deux temps. La foule, d’abord,
que pense-t-elle de moi? Et vous, mes
disciples? Certainement il y a là une
pédagogie de sa part: il veut faire faire à
ses disciples le pas de la foi. Pour la
foule, qui suis-je? Et la réponse est celle
de n’importe qui. Et pour vous? Et là, il
sollicite leur engagement personnel.
Commençons par les opinions de la
foule: certains croient que Jésus n’est
autre que Jean-Baptiste ressuscité,
d’autres le prennent pour Elie, enfin
d’autres pensent qu’il est un autre
prophète ressuscité. Première remarque,
l’idée de résurrection était répandue
déjà puisqu’on l’envisage pour JeanBaptiste et pour des prophètes. Une
fraction du peuple juif, au moins, était
donc prête à entendre le message de
Résurrection du matin de Pâques.
Missione Cattolica Italiana
Ss. Messe festive – Berna
19.00 sabato
9.30–11.00–16.00 domenica,
chiesa della Missione
Inoltre vengono celebrate le sante
Messe in lingua italiana nelle
seguenti parrocchie:
Bümpliz – chiesa St. Antonius 9.30
Ostermundigen – chiesa Guthirt 11.00
Zollikofen – chiesa St. Franziskus
18.00 sabato
Sante Messe feriali
Berna – chiesa della Missione 18.30
Confessioni sabato ore 17.30 e su
richiesta
Battesimi
Annunciarsi un mese prima – Berna –
chiesa della Missione ore 12.15, la
prima e la terza domenica del mese.
Il venerdì precedente il battesimo, c’è
l’incontro comunitario di preparazione.
Matrimoni
La preparazione è indispensabile; è
necessario annunciarsi un anno prima.
Sabato 19 giugno
18.00 S. Messa prefestiva nella chiesa
St. Franziskus a Zollikofen
19.00 S. Messa prefestiva nella chiesa
della Missione
Domenica 20 giugno
XII Domenica del Tempo Ordinario / C
Vedere Ss. Messe festive
E-Mail: cure.francaise@cathberne.ch
Internet: www.trinite.ch
Deuxième remarque: cette question
intervient après la multiplication des
pains. Elie aussi avait opéré un miracle
du pain. Rappelez-vous l’histoire de la
veuve de Sarepta. Or le prophète
Malachie avait bien annoncé qu’Elie
reviendrait: Voici que je vais vous
envoyer Elie, le prophète, avant que ne
vienne le Jour du Seigneur. Il ramènera
le cœur des pères vers leurs fils, celui
des fils vers leurs pères … (Ml 3,23).
Prendre Jésus pour Elie revenu, pourquoi
pas? Mais, dans le récit de la
Transfiguration qui suit tout de suite
chez Luc notre texte d’aujourd’hui, les
disciples verront Elie auprès de Jésus
transfiguré: cela les aidera à reconnaître
que Jésus n’est pas le prophète Elie
revenu sur terre.
Pour l’instant, c’est leur tour de risquer
une réponse: Et vous, qui dites-vous que
je suis? Le premier, Pierre prend la parole
et dit: Le Christ de Dieu. (Lc 9,20)
Quand il dit le Christ, il veut dire le
Messie, celui qui a reçu l’onction, c’està-dire celui qui est habité par l’Esprit de
Dieu et qui vient instaurer le Royaume
de Dieu. Et d’ailleurs, pour Pierre la
multiplication des pains en est la preuve:
le Royaume de Dieu est déjà là.
Et alors Jésus s’explique: oui, tu as
raison au moins sur un point, je suis
bien le Messie … mais attention, le
Messie n’est pas exactement comme
vous croyez! Et il annonce un Messie
souffrant: Il faut que le Fils de l’homme
souffre beaucoup, qu’il soit rejeté par
Chiesa Madonna degli Emigrati
La morte di Cristo e la risurrezione
dell’uomo
Ai discepoli di ieri come a quelli di oggi,
Gesù chiede di perdere la propria vita: è
il segno, la verifica, la prova assoluta di
fedeltà alla propria identità e alla
missione ricevuta dal Padre. Diviene
l’atto per il quale la vita è salvata.
L’Uomo – Gesù sceglie di attuare la sua
missione non secondo gli schemi del
mondo, ma mediante l’amore puro.
Unicamente con l’amore e per mezzo
dell’amore. Egli sa quello che il Padre
vuole che sia: la vera immagine di Dio e
la vera immagine dell’uomo, il vecchio
volto di Dio e il vero volto dell’uomo. Sa
che la fedeltà al progetto del Padre gli
procurerà sofferenza e morte, ma lo
accetta liberamente e vi aderisce con
tutte le conseguenze che tale scelta
comporta. La morte violenta di Cristo ha
due facce: da una parte rivela la potenza
del peccato, dall’altra quella dell’amore.
È insieme rivelazione di Dio all’uomo e
dell’uomo a se stesso. Il cristiano
immerso nella morte di Cristo e
partecipe della sua risurrezione, non ha
altra via da percorrere se non quella
tracciata dal suo Maestro. L’essere
cristiani non risparmia dalla croce e dalla
morte, ma trasforma questi eventi
rendendoli fonte di speranza.
Meditazione
Cenacolo di preghiera
Martedì 22 giugno alle ore 19.30 nella
chiesa della Missione.
Rainmattstrasse 20, 3011 Berne
Tel. 031 381 34 16
Curé: Abbé Philippe Chèvre
Assistante pastorale: Monique Wilhem
Secrétaire: Marie-Annick Boss,
lundi–vendredi 8.30–11.30 et
permanence téléphonique continue
Concierge: Alfonso Bausilio,
lundi, mardi et jeudi
les Anciens, les chefs des prêtres et les
scribes, qu’il soit tué, et que, le
troisième jour, il ressuscite. (v. 22) Le
Messie était davantage attendu comme
un chef de guerre triomphant qui
libérerait le peuple juif de l’occupation
romaine. Là encore, l’attitude de Jésus
est donc pédagogique: d’une part, il
veut inciter les disciples à s’engager
dans la foi, à se démarquer des opinions
de la foule, mais d’autre part, il veut leur
ouvrir les yeux sur sa véritable mission:
une mission de service et non de
puissance; et cette révélation-là,
visiblement la foule n’est pas encore
prête à la recevoir.
Enfin, Jésus avertit ceux qui le suivent
qu’ils doivent, eux aussi, emprunter ce
chemin de renoncement: Celui qui veut
marcher à ma suite, qu’il prenne sa
croix chaque jour. (v. 23)
Ces dernières phrases s’adressent en
réalité à la foule et non plus seulement
aux disciples. L’invitation est donc très
large: être prêt à s’engager dans la
mission d’annonce du Royaume sans
jamais espérer de triomphe spectaculaire
mais en acceptant l’enfouissement du
grain de blé.
Marie-Noëlle Thabut
Bovetstrasse 1, 3007 Bern
Tel. 031 371 02 43, Fax 031 372 16 56
Incontro biblico
Mercoledì 23 giugno alle ore 19.30,
guida l’incontro P. Carlo.
Incontro del gruppo Rinnovamento
nello Spirito
Giovedì 24 giugno ore 19.30.
Vita della comunità
Soggiorno al mare dei pensionati
ed invalidi autosufficienti da sabato
5 a sabato 19 giugno 2010, organizza il
Comites di Berna e l’ente G.F.A.E.
Buon soggiorno marino e distensive
vacanze estive!
Incontro del gruppo terza età
„Essere insieme“ giovedì 24 giugno
alle ore 11.45 per la Celebrazione di
ringraziamento in chiesa, segue il
pranzo. Il gruppo si ritroverà dopo le
vacanze estive il giovedì 26 agosto.
Orario estivo delle Sante Messe:
chiesa della Missione – Viene sospesa
la Santa Messa delle ore 16.00 dalla
domenica 4 luglio a quella dell’ 8 agosto
compresa. Fuori Berna – dalla domenica
4 luglio alla domenica 29 agosto
compresa, viene sospesa la Celebrazione
delle Sante Messe a Bümpliz (ore 9.30),
a Ostermundigen (ore 11.00) e a
Zollikofen (sabato 3 luglio ore 18.00). La
Celebrazione delle Messe fuori Berna
riprenderà il ritmo normale da domenica
5 settembre. Rimangono le Sante
Messe nella chiesa della Missione a
Berna: ogni sabato alle ore 19.00,
Missionari Scalabriniani: P. Luciano
Piccoli, P. Enzo Moretto,
P. Carlo Campiglia, P. Enrico Romanò
Suore San Giuseppe di Cuneo,
assistenti pastorali e catechiste:
Sr. Albina Maria Migliore,
Sr. Barbara Macagno
Segreteria, orario d’ufficio:
Lunedì–venerdì: 8.00–12.00
Giovanna Arametti-Manfré
E-Mail: missione.berna@bluewin.ch
www.kathbern.ch/mci-bern
A.C.F.E. Centro familiare emigrati,
E-Mail: info@centrofamiliare.ch
Seftigenstrasse 41, 3007 Bern,
031 381 31 06, Fax 031 381 97 63
ogni domenica alle ore 9.30 e alle
ore 11.00.
Ecco la foto dei 39 cresimati della nostra
comunità, che con gioia domenica
30 maggio nella chiesa di St. Antonius a
Bümpliz hanno ricevuto il Sigillo dello
Spirito Santo da Monsignor Martin
Gächter, vescovo ausiliario di Basilea. Il
nostro augurio: questi nuovi cresimati
possano essere con la loro vita, veri
testimoni Cristo!
Anderssprachige Gottesdienste Spitalseelsorge
Beau-site 031 330 89 89
Pfarramt St. Marien, Bern
www.kathbern.ch/missionen
Albanisch:
Pfarrer Mikel Sopi, Laurenzvorstadt 85,
5000 Aarau, 062 822 84 94. Gottesdienste:
Pfarrei St. Franziskus, Zollikofen, am 2. und
4. Sonntag des Monats um 11.00.
Slowakisch:
Ing. Dalibor Kalna, Pappelweg 4, 3072 Ostermundigen, 031 371 16 04. Gottesdienste: Dreifaltigkeit, Taubenstr. 6, 3011 Bern, Krypta: Jeden 2. u. 4. Samstag im Monat, 17.30.
Englisch:
English Speaking Community, phone: 031
350 14 14, President: Die Stelle ist vakant.
Gottesdienste: Bruder Klaus Church, Segantinistrasse 26a, 3006 Bern: Every Sunday and days
of obligation: 9.00 a.m. Confessions, 9.30 a.m.
Mass. Missione Cattolica Italiana, Bovetstrasse
1, Bern: Every 1st Saturday of the month:
16.30 holy rosary, 17.00 Holy Mass.
Slowenisch:
Mag. David Taljat, Kath. Slowenen-Mission,
Hallwylstr. 60, 8004 Zürich, 044 301 31 32,
Natel 079 777 39 48. Gottesdienste: St. Johannes, Johanniterstr. 30, 3047 Bremgarten.
An jedem 2. Sonntag des Monats, 17.00, Eucharistiefeier.
Französisch: voir sous Paroisse.
Italienisch: Siehe unter Missione.
Vicariato cattolico ticinese: 031 301 77 60.
Kroatisch:
Pater Gojko Goya Zovko,
Tel. 031 331 56 52. Gottesdienste: Heiligkreuz,
Kastellweg 7, 3004 Bern, jeden Sonntag um
12.00.
Malayalam:
Syro-malabarischer Ritus aus Kerala/Indien,
P. Thomas Plappallil, 079 833 16 32,
Kirchmattweg 3, 6340 Baar. Gottesdienste:
Bümpliz, St. Antonius, Morgenstr. 65,
3018 Bern, Krypta. Jeden 3. Sonntag, 17.00.
Philippinisch:
Pfr. Johan Dumandan, 043 538 49 02, johandumandan@yahoo.com, Philippine Catholic
Mission Switzerland, Gottesdienste: Krypta Kirche Bruder Klaus, Bern, 1. Sonntag im Monat,
11.00.
Polnisch:
Ks. Dr. Slawomir Kawecki, 026 436 44 59.
Gottesdienste: Bruder Klaus, Segantinistr. 26a,
3006 Bern: Am 1. Samstag im Monat um
18.00 und jeden 2.–4. Sonntag im Monat,
um 11.30 in der Krypta.
Portugiesisch:
Missão Católica de Língua Portuguesa
P. Pietro Cerantola, Alpeneggstrasse 5,
3012 Bern, 079 521 83 21. Gottesdienste:
Igreja de Santa Maria, Wylerstr. 24, 3014
Bern: Domingos e Festas, 11.30.
Spanisch: Siehe unten.
Syro-Malankara:
Syro-Malankara katholische Kirche Bern,
Father Joseph Kalariparampil OSFS, jeden
2. Sonntag im Monat, 17.00 in der Kirche
St. Josef, Stapfenstr. 25, 3098 Köniz.
Tamilisch:
Pfr. Christopar Anthonothas Dalima,
044 461 56 43, Sakristan: P. Arulanatham
(-Vinsan), 031 992 57 39, Bümplizstr. 25,
3027 Bern. Eucharistiefeier jeden 2. und
5. Sonntag um 16.30 in der Span. Mission, Sophiestr. 5, Ostermundigen. Eucharistiefeier jeden 4. Sonntag um 11.30 in der Pfarrei
St. Josef, Stapfenstr. 25, 3098 Köniz.
Tschechisch:
P. Antonin Spacek, 044 241 50 25,
Marie Fischer, Monbijoustr. 89, 3007 Bern,
031 371 72 82. Gottesdienste: Bruder Klaus,
Segantinistr. 26a, 3006 Bern, Krypta:
An jedem 1. Sonntag im Monat, 9.30.
Ungarisch:
Jeden zweiten und vierten Sonntag, 11.45,
Viktoriaheim.
Vietnamesisch:
P. Joseph Pham Minh Van, Bern, 062
295 03 39. Gottesdienste: Bruder Klaus,
Segantinistr. 26a, 3006 Bern, Krypta:
An jedem 3. Sonntag des Monats, 9.30.
Misión de habla española
20 de Junio
XII Domingo del Tiempo Ordinario.
Evangelio del día: Lc 9,18–24
El cristianismo verdadero
Los discípulos no comprendían el verdadero camino de Cristo ni el verdadero
sentido de sus palabras. La tendencia
espontanea les llevaba a imaginarse un
Mesías triunfador, que iba a ser bien
acogido por todos sin pedirles renuncias
ni causarles molestias. Las cosas no fueron así. Los profetas trataron de rectificar esta imagen triunfante del Mesías
con los rasgos del Siervo de Dios, rechazado, doliente y consumado espiritualmente en sus sufrimientos. Esto mismo
hace Jesús con sus discípulos mediante
sus anuncios de la pasión y las advertencias sobre las dificultades que tendrían
que soportar por su causa.
En un mundo tentado de egolatría, la
salvación de Dios es fácilmente
rechazada y despreciada, sus mensajeros
son marginados, perseguidos y
crucificados.
También ahora, a veces también dentro
de la Iglesia, hay quienes querrían un
cristianismo a medida de nuestros
deseos, agradable para todos, que no
requiriera renuncias. Por eso defienden
la imagen de un mundo inocente en el
que nadie tiene que sufrir ni renunciar a
nada para ser buen cristiano. Con estas
tendencias naturalistas, la Iglesia
recuerda las enseñanzas de Jesús sobre
la condición pecadora del hombre y los
aspectos dolorosos del seguimiento que
nos obligan a pasar por el tunel de la
cruz para llegar a la gloria y felicidad de
la resurrección.
Engeried 031 313 03 03
Antonia Hasler Schmuckli
Inselspital
Ökumenischer Pikettdienst:
031 632 21 11
(Pikettdienst Seelsorge verlangen)
Klinik Wyss 031 869 57 32
Hanni Flückiger
Lindenhof 031 313 03 16
André Flury
Psychiatriezentrum Münsingen
Pfarramt Münsingen
031 721 03 73
Salem 031 330 89 89
Pfarrei St. Marien
Siloah 031 350 14 10
Pfarrei Bruder Klaus, Bern
Sonnenhof 031 350 14 10
Pfarrei Bruder Klaus, Bern
Tiefenau 031 302 27 22
Pfarrei Heiligkreuz, Bern
Waldau 031 839 53 14
Jake Clemencio
Ziegler 031 313 03 03
Antonia Hasler Schmuckli
Missione Cattolica Italiana-Berna:
Anche i Missionari e le Suore della Missione Cattolica Italiana di Berna prestano
l’assistenza: agli ammalati di lingua italiana negli ospedali, nelle case di riposo o
a domicilio; ai carcerati e famiglie
bisognose (031 371 02 43,
Fax 031 372 16 56).
La Paroisse de langue française assure régulièrement un service de visite
aux malades en milieu hospitalier, dans
les homes ou à domicile. Veuillez les annoncer à la cure (031 381 34 16).
Spezialseelsorge
Heilpädagogischer Religionsunterricht HRU
Zita Schild-Zangerl, Mittelstrasse 6a,
3012 Bern, Tel. 031 302 39 32, zita.
schild@kathbern.ch
Kath. Frauenbund Bern (KFB)
Sekretariat: Mittelstrasse 6a, 3012 Bern,
Tel. 031 301 49 80, frauenbund@kathbern.ch,
www.kathbern.ch/frauenbundbern
Sekretariat offen: Dienstag, 8.00–12.00/
13.00–17.00 (während den Schulferien
geschlossen). Präsidentin: Beatrice Zimmermann-Suter, Martinstr. 26, 3600
Thun, tuarga@sunrise.ch
Dekanat Region Bern
Mittelstr. 6a, 3012 Bern Tel. 031 300 33 52,
Fax 031 300 33 53, E-Mail dekanat.bern
@kathbern.ch, www.kathbern.ch/dekanatregionbern, Geschäftsstelle: Nicole
Furgler, Öffnungszeiten:
Di, bis Fr, 9.00–12.00 / 14.00–18.00
Kommunikationsstelle
Ludwig Spirig-Huber, Frohbergweg 4,
3012 Bern, 031 306 06 02,
kommunikationsstelle.bern@kathbern.ch
www.kathbern.ch/kommunikationsstelle-bern
www.kathbern.ch/mce-berna
Paella en la Misión
Antonieta Anliker, animadora y Alma
Mater de la Asociación Sonqo Laqta en
Perú, organiza para la tarde-noche del
día 19 de Junio, una monumental paella
a fin de recaudar fondo para dicha asociación.
El precio de la cena es 20.– Fr. adultos y
12.– los niños.
La fiesta comienza a las 17:00 con un
aperitivo para continuar, a partir de las
18:00, con la cena.
Telefonos de contacto:
Antonieta: 031 331 05 35
Milagros: 031 971 83 15.
Creo que no es mala idea, antes de
partir para las vacaciones, acordarse de
la gente que necesita de nosotros para
ir logrando poco a poco una vida más
digna. Seguro que a nadie le va a faltar
Kant. Arbeitsstelle Jungwacht/Blauring
Tel. 031 381 76 88, Sekretariat Pfadi
Scout Windrösli, Tel. 031 300 33 56,
Fax 031 327 50 55
Spielmaterialverleih: Di–Fr, 9.00–12.00 /
14.00–17.00, Mittelstrasse 6a,
3012 Bern, Tel. 031 381 76 88
Ansprechperson für sexuelle
Ausbeutung in der Seelsorge
Marie-Theres Beeler, Theologin und Supervisorin (BSO),
Büchelistrasse 6, 4410 Liestal,
Tel. 061 921 52 27, Fax 061 921 44 34,
E-Mail mth.beeler@bluewin.ch
Katholische Hörbehindertenseelsorge SO + BE
Felix Weder-Stöckli, Oberdorfstrasse 23, Postfach, 3053 Münchenbuchsee,
Tel. 031 869 57 32, Fax 031 869 57 05,
SMS 078 833 51 01
E-Mail felix.weder@kathbern.ch
Frohberg
Wohnen für Lernende und Studierende,
Frohbergweg 4, 3012 Bern, Tel. 031
306 06 76, www.frohberg-bern.ch
Sophiestr. 5a, 3072 Ostermundigen
Telefon 031 932 16 06
Sacerdote: Luís Miguel Menes Álvarez
Sacristán: D. Carlos Salgado
Secretaría: Sonia López Hormigo
Lu/Mar/Ju 14–18
nada en las vacaciones por gastarse un
poco de dinero por adelantado, además
una paella, siempre es una paella, y
huele y sabe a vacaciones. Sólo se trata
de empezarlas un poco antes.
Os esperamos numerosísimos y con
mucha hambre.
Horario de las Misas en español
Domingos:
10.00 Ostermundigen,
Sophiestrasse 5
16.00 Iglesia de la Trinidad
(Dreifaltigkeitskirche),
Taubenstrasse 12, 3011 Bern
19. Juni 2010
Caritas Bern
Drei Dokfilme gegen die Armut
Der Aufruf für einen Dokfilm-Workshop zum
Thema „Armut in der Schweiz“ richtete sich
an sozial und filmisch interessierte 15- bis
22-Jährige aus der Region Bern. Neun Jugendliche wollten es wissen und haben sich
dieser Herausforderung gestellt. Durchgeführt wurde der von Caritas Bern organisierte
Workshop an Wochenenden von Mai bis Anfang Juni 2010.
Ein Experiment
„Das Ganze ist auch ein Experiment“, erläutert Mischa Hedinger (26), freischaffender
Filmemacher und Leiter des Workshops, mit
einer sympathischen Prise jugendlicher Unbekümmertheit. „Wir haben uns da schon
eine grosse Aufgabe vorgenommen, mit Teilnehmenden, die noch nie gefilmt haben, in
nur sieben Workshop-Tagen Kurzfilme von A
bis Z fertigzustellen, plus noch Übungen und
Vorbereitungen am Anfang. Und das auch
noch zum Thema Armut in der reichen
Schweiz, einem Riesentabu, bei dem professionelle Dokumentaristen vielleicht zwei Jahre recherchieren würden, um mit Betroffenen
Vertrauensverhältnisse aufzubauen.“
Sozial Schwache im Fokus
Nach den Vorbereitungen (Recherche, Drehbuch, Zeitplan usw.) ging es frisch ans Werk:
Drei Gruppen mit je drei Jugendlichen haben
jeweils einen fünf- bis zehnminütigen Dokumentarfilm gedreht und geschnitten. Das
erste Werk porträtiert den Caritas-Markt Bern
anhand von Interviews mit Kunden/-innen
und Angestellten. Der zweite Film widmet
sich dem im Bahnhof Bern betriebenen Aufenthaltsraum „La Gare“ für alkoholabhängige Menschen. Der dritte Kurzstreifen ist ein
Porträt eines älteren Künstlers und Sozialhilfeempfängers.
Aus Fehlern gelernt
Drehort Caritas-Markt Bern, Samstagmittag,
Ende Mai: Es herrscht ein munteres Gedränge und multikulturelles Stimmengewirr.
Während die Workshop-Teilnehmenden Selina Krüse (22), Julia Degelo (16) und Luca
Schmid (16) ein Interview vorbereiten, bestaunen zwei kleine Buben die Videokamera
und strahlen, als sie die bewegten Bilder im
Sucher sehen. Workshop-Leiter Mischa Hedinger gibt ab und zu ein paar Tipps, hält sich
aber ansonsten wie ein erfahrener Coach dis19. Juni 2010
CARITAS Bern
Fachstelle für
Diakonie und soziales
Engagement
Stellenleiter
Thomas Studer
Eigerplatz 5
Postfach 568
3000 Bern 14
Tel. 031 378 60 00
Fax 031 378 60 01
info@caritas-bern.ch
Haus der Begegnung
Mittelstrasse 6a
3012 Bern
www.kathbern.ch/
hausderbegegnung
Kirche im Dialog
Karl Graf
Tel. 031 300 33 43
Irene Neubauer
Tel. 031 300 33 41
Sekretariat: Sonja Spicher
Tel. 031 300 33 40
Fax 031 300 33 42
kid.bern@kathbern.ch
EntwicklungsRaum
Psychologische Fachstelle
Urs Wettstein
Sekretariat
Rachel Emmenegger
Tel. 031 300 33 66
Fax 031 300 33 67
entra.bern@kathbern.ch
Fachstelle Beratung
Ehe – Partnerschaft – Familie
ehe.bern@kathbern.ch
Maya Abt-Riesen
Tel. 031 300 33 45
maya.abt@kathbern.ch
Franjo Vugdelija
Tel. 031 300 33 44
franjo.vugdelija@kathbern.ch
Dokfilm-Workshop-Teilnehmer/-innen (v.l.n.r.) Julia Degelo, Selina Krüse und Luca Schmid
in einer Drehpause vor dem Caritas-Markt Bern.
kret zurück und lässt seine Schützlinge experimentieren. „Zuerst haben wir alles falsch
gemacht; durch die Fehler, die wir zusammen angeschaut haben, habe ich am meisten gelernt“, meint Studentin Selina Krüse
dazu.
„Workshop bringt megaviel“
Auch Julia Degelo, Gymnasiastin, zieht ein
positives Fazit: „Mich hat das Thema Armut
gepackt. Dieser Workshop bringt einem schon
megaviel; ich habe jetzt einen besseren Blick
für die Details, weil man mit der Kamera viele
Details aufnehmen muss. Es ist sehr schön,
mit diesen Leuten zu reden und sie zu interviewen.“
Im Internet
Aufgegleist und durchgeführt wurde der
Workshop von Caritas Bern gemeinsam mit
youngCaritas und der katholischen Fachstelle Jugend. Zu sehen sind die drei Kurzfilme
auf der Website von Caritas Bern (www.caritas-bern.ch), in Schulen, Kirchgemeinden
sowie auf speziellen Veranstaltungen.
Text und Foto: Franco Messerli
Notruf
Frau Z. meldet sich begeistert bei der Caritas
Bern, um sich zu bedanken. Dass ihrem Gesuch entsprochen wurde und sie einen Beitrag zum Kleidereinkauf für ihren Sohn erhalten hat, habe sie riesig gefreut. Wie sie
weiter erzählt, ist der bescheidene Beitrag von
Fr. 200.– für sie ein richtiger Lichtblick. Sie
wird zwar nach ihrer Trennung von ihrem
Ehemann vom Sozialdienst finanziell unterstützt. Der Umzug in eine eigene Wohnung,
die zusätzlichen Kosten, die dadurch entstanden sind, hätten aber ihr Budget stark belastet. Durch den Beitrag der Caritas Bern kann
sie die im Moment notwenigsten Kleider und
Schuhe für sich und ihren Sohn anschaffen.
Fachstelle Sozialarbeit
Kurt Dreher, Heidi Mosimann
Tel. 031 300 33 48
Béatrice Panaro, Asylbereich
Tel. 031 381 20 68
Sekretariat:
Rita Obi
Tel. 031 300 33 46
fasa.bern@kathbern.ch
Fachstelle
Religionspädagogik
Beat Zosso
Esther Aeschlimann
Patrik Böhler
Heilpädagogischer RU
Zita Schild-Zangerl
Sekretariat
Gabriella Aebersold
Tel. 031 302 39 32
religionspaedagogik@kathbern.ch
Fachstelle Jugend
Ildikó Moréh
Tel. 031 300 33 60
ildiko.moreh@kathbern.ch
Blauring/Jungwacht
Tel. 031 381 76 88
kast@jublabern.ch
Helfen Sie mit? Spenden sind erbeten auf
das Konto Caritas Bern PC 30-24794-2,
Vermerk Notruf. Herzlichen Dank!
PfadiScout Windrösli
Tel. 031 300 33 56
Wenn für eine geschilderte Situation mehr
Geld als benötigt eingeht, erlauben wir
uns, dies für die Lösung eines ähnlich
dringenden Problems zu verwenden.
Kinderhexe und
Zaubermann
für Mädchen und Jungen
Rolf Friedli
Simone Kleeb
Tel. 031 300 33 59
kinderhexezaubermann@kathbern.ch
Veranstaltungen
Lateinische hl. Messe. Jeden Sonnund Feiertag in der Krypta der Dreifaltigkeitskirche Bern. 7.45: Beichtgelegenheit,
8.15: Choralhochamt im alten römischen
Ritus, mit Predigt.
Gehörlose/Hörbehinderte. Gottesdienst: Samstag, 19. Juni, 16.00 im Treff
G33, Gutenbergstrasse 33, Bern – Tram
Monbijou. Anschliessend gibt es Kaffee und
Kuchen. www.kathbern.ch/hoerbehinderte
carpe deum. Junge suchen Gott.
Musik, Dialog, Stille. Jeweils Sonntag,
20.00, Nydeggkirche, Nydegghof 2, 3011
Bern (Bus Nr. 12 Richtung Schosshalde).
20. Juni: Gottesdienst mit Abendmahl,
Musik mit Daniel Infanger (Piano), Raphael
Reift (Gesang). Infos: www.carpedeum.ch.
Frauenrituale. Den Jahreszyklus bewusst
feiern. In der „offenen kirche“ Bern (die
beim Bahnhof), Montag, 21. Juni, 20.00:
Sommersonnwende. Mit Andrea Kindler, ref.
Theologin, Irene Neubauer, röm.-kath.
Theologin.
Meditation – Spiritualität
Ecce Homo – Ihr seid der Leib Christi.
Nächtliche Gebetswache für die Opfer von
Folter aus Anlass der Internationalen Tages
zur Unterstützung von Folteropfern.
Samstag, 26. Juni, ab 20.00. Einschreiben
und Infos über Orte und Zeiten:
www.naechtlichegebetswache.com oder
ACAT Schweiz, nächtliche Gebetswache,
Postfach 5011, 3001 Bern, www.acat.ch.
Berner Telebibel
Tel. 031 372 03 03
Gottesdienste
Ausführlichere Informationen zu Veranstaltungen unter: www.kathbern.ch/veranstaltungen
Über Telefon ist
rund um die Uhr
ein Schriftwort
mit kurzer Besinnung
für jeden Tag
zu hören.
18.00, aki Zürich, Hirschengraben 86.
Auskunft und Anmeldung bis 23. Juni:
Christoph Albrecht, Tel. 061 264 63 43,
albrecht@unibas.ch.
Begegnungen
Ehemaligentreff – Blauring & Jungwacht. Freitag, 9. Juli, ab 17.00, Bösingen
FR. Ab Bahnhof Bösingen beschildert,
Shuttlebus vorhanden. Programm: Essen,
Rundgang, Informationen. Mitbringen:
Geschichten, alte Fotos bzw. Dias.
Informationen und Anmeldung bis 22. Juni:
www.jublabern.ch, kast@jublabern.ch,
Tel. 031 381 76 88.
Zauberhafte Opernmelodien.
Sonntag, 20. Juni, 19.00, Kultur-Casino,
Bern, Burgerratssaal. Werke von Bellini,
Rossini, Donizetti, Massenet, Bizet u.a. Mit
Canto Classico. Karten 40/45 Franken,
Vorverkauf: www.cantoclassico.ch, Abendkasse.
Glanz & Gloria. Konzert des Jugendorchesters Köniz. Dirigent Orestis Chrysomalis.
Solisten: Simon Grünig, Felix Hochuli,
David McVeigh, Niklaus Vogel. Sonntag,
20. Juni, 19.30 und Sonntag, 27. Juni,
17.00. Aula Gymnasium Köniz-Lerbermatt.
Eintritt frei, Kollekte.
Vereinsanlässe
Tipp
Flüchtlingstag – Fest und
Solidaritätsmarkt. Musik, Tanz,
Kulinarisches aus Asien, dem
Nahen Osten, Afrika.
Bundesplatz Bern, Samstag,
19. Juni, 15.00–20.00. Aus dem
Programm: 16.15: Anasha-Di,
17.45: Govenda Besta,
19.00: G.D.O.S., 20.15: Aliev Bleh,
21.30: DJ/MC Senegal.
Literatur/Lesungen
Märchen im Myke-Keller. Märchen für
Erwachsene mit Agnes Liebi und Brigitte
Welter. 19. Juni, Feuer im Herzen und
Verstand im Kopf. 16.00, Myke-Keller,
Münstergasse 48 (Eingang von der Strasse
her), 3011 Bern. Eintritt frei, Kollekte.
Bergclub Bern. Kontaktperson: Christoph
Lanz, Seftigenstrasse 6, 3007 Bern, Tel. 031
371 62 38. www.bergclub.ch. Samstag,
19. Juni: Wanderung, Bergfrühling im
Färmeltal, Anmeldung an Claudia
Mattmann, Tel. 031 971 35 03. Donnerstag,
24. Juni: Bergtour, Alpschelehubel, Anmeldung an Sepp Durrer, Tel. 031 869 26 26.
Freitag, 25. Juni: Sommernachtshöck,
Auskunft bei Oskar Kästli, Telefon 031
931 28 28.
Club KBR. kbr – Freizeit und Ferien für
Singles. Programm/Anmeldung: Tel./SMS
041 210 16 53, info@kbr.ch, Detailprogramm: www.kbr.ch. 9. bis 13. Oktober:
London für Singles. Anmeldung bis 21. Juni.
Samstag, 3. Juli: Führung durch das TibetInstitut in Rikon. Anmeldung bis 22. Juni.
Kurse/Tagungen
Pilgern
Musik – Konzerte
Studiengang Theologie führt auf dem
aktuellen Stand ein in die Hauptgebiete der
Theologie. Ab 18. Oktober, 8 Semester, als
Abendkurs jeweils Montag/Donnerstag in
Zürich und Luzern oder als Fernkurs mit
Studienwochenenden und Studienwochen
in Bildungshäusern. Info-Abende: Montag,
21. Juni, Zürich, Donnerstag, 24. Juni,
Luzern. Informationen und Anmeldung:
theologiekurse.ch, 8032 Zürich, Telefon 044
261 96 86, www.theologiekurse.ch.
Friedens-Fasten-Pilgern. Eine Woche
fasten und wandern für den Frieden.
Sonntag, 4. Juli, bis Samstag, 10. Juli,
vom Zoll in Porrentruy der Grenze entlang
durch die Jurahügel zur Ausschaffungshaft
in Basel. Vortreffen: Mittwoch, 23. Juni,
Sommerkonzert. Auf den Flügeln der
Romantik. Samstag, 19. Juni, 17.00,
Nydeggkirche Bern. Werke von Brahms,
Schubert, Sarasate u.a. Mit dem Kammerorchester Elfenau Bern. Veranstalterin:
Domicil Nydegg. Eintritt frei, Kollekte.
Enneagramm und „Redestil“. Jeder
Enneagramm-Typ bevorzugt einen anderen
Kommunikationsstil. Freitag, 18. Juni,
19.00–22.00, Pfarreizentrum St. Josef,
Köniz, Stapfenstrasse 25. Mit Lydia SchallerHasler. Kosten 30 Franken.
Erneuerung aus dem Geiste Gottes in der
katholischen Kirche. Jeden Dienstag,
18.30: eucharistische Anbetung, 19.00:
gemeinsames Gebet, im Oratoire der
Paroisse, 1. Stock, Pfarrei Dreifaltigkeit,
Bern, Zugang Sulgeneckstrasse. Auskunft:
Pia Lossel, Tel. 031 711 02 23, Maria Walker,
Tel. 031 711 04 50.
Film
Anno 2010. Filmprojekt der 9. Klasse
Real, Oberdiessbach. Filmvorführungen:
Dienstag, 22. Juni, 20.30, Donnerstag,
24. Juni, 20.00, Samstag, 26. Juni,
20.30, Feuerwehrmagazin Oberdiessbach.
19. Juni 2010
Medien
Film
A Road Not Taken
Was bewegt zwei Schweizer Filmschaffende,
in den USA Sonnenkollektoren auszugraben
und damit quer durchs Land zu fahren? Es ist
die Vision von einer anderen Energie-Zukunft. Der US-Präsident Jimmy Carter liess
1979 eine Solaranlage auf dem Dach des
Weissen Hauses installieren. Sein Nachfolger
Ronald Reagan nahm den symbolischen Akt
zurück. Dreissig Jahre später betreiben Christina Hemauer und Roman Keller mit ihrem
Dokumentarfilm handfeste Erinnerungsarbeit. Sie finden die Paneele in Maine und
fahren damit Richtung Süden. Der Film ist
ein Roadmovie der besonderen Art. Die Reise
auf den Strassen dient dem Nachdenken über
eine verpasste Chance.
Charles Martig,
Filmbeauftragter Katholischer
Mediendienst
„A Road Not Taken“, Schweiz 2010,
Regie: Christina Hemauer, Roman Keller,
Dokumentarfilm.
Buch
Biblische Durchblicke
(jm) Durch biblische Texte auf sich selbst
schauen, das ermöglicht das Jubiläumsbuch
des Schweizerischen Katholischen Bibelwerkes. Dieter Bauer und Peter Zürn, Fachleute in praktischer Bibelarbeit, möchten mit
ihren Texten und ausgewählten Zitaten aus
der Bibel einen Einblick in das Buch der Bücher ermöglichen und einen Durchblick auf
das Leben öffnen. Überraschende Entdeckungen wie die Geschichte über die Urgrossmutter von Wilhelm Tell, die mit einem Text
aus dem Buch Ruth verglichen wird, oder die
Frage „Hat Jesus gelacht?“ die mit der Frage
nach dem Reich Gottes verbunden ist, sind
spielerische, ja poetische Ansätze, die tatsächlich einen Blick ins eigene Leben provozieren.
Man kann den Bildband aber auch wie ein
Kinderbilderbuch zur Hand nehmen und die
anregenden Fotos von Mirjam Stutz durchblättern, und schon beginnt es von selbst zu
erzählen. Erinnerungen, Begegnungen, Ereignisse werden in einem wach, gemäss dem
Titel des Buches: „Weiter und weiter …„ Und
das wird es in einem tatsächlich – weiter und
weiter. Ein Buch, das auf eine kluge Art innehalten und aufatmen hilft.
Dieter Bauer/Peter Zürn, „Weiter und
weiter … Biblische Durchblicke“.
Paulusverlag Schweiz 2010, 88 Seiten,
Fr. 29.80.
19. Juni 2010
Filmwebsite:
www.roadnottaken.
info,
Kinostart: 17. Juni
Heitere Gelassenheit
„Heitere Gelassenheit im Alltag will bewusst
geübt sein. Ohne komplizierte Prozesse.“ Unter diesem Motto steht das kleine, sympathische Buch der Entlebucherin Vreny Zehnder. Die bald 80-Jährige gilt als eine der besten
Geistheilerinnen der Deutschschweiz. Sie
lässt uns in ihrem Werk teilhaben an den
Weisheiten und Einsichten, die sie in ihrem
eigenen Leben und auch im Kontakt mit Hilfesuchenden gewonnen hat. Ihre einfachen,
schnörkellosen Texte sind so etwas wie eine
„geistige Apotheke“ (Josef Lischer in seinem
Vorwort). Judith Zehnder, eine Tochter der
Autorin und professionelle Graphikerin (vom
Büro Grafissimo), hat das Buch sehr ansprechend gestaltet und illustriert. Walter Ludin
Vreny Zehnder: Heitere Gelassenheit, nicht
immer, aber immer öfter. Druckerei
Schüpfheim AG, Schüpfheim. 101 Seiten,
25 Franken.
Fernsehen
Sternstunde Philosophie. SF 1, 11.00
Stay in Line. Die in den USA lebenden Old Order
Amish wirken wie Menschen aus einer anderen Welt.
3sat, 22.15
Montag, 21. Juni
Abgestempelt? – Leben mit Hartz IV. 3sat, 20.15
DOK. Braut auf Bestellung. SF 1, 22.55
Dienstag, 22. Juni
Themenabend. Jugend im Iran. ARTE, 20.15
Kreuz & Quer. ORF2, 22.30
Mittwoch, 23. Juni
Stationen. Magazin. BR, 19.00
Moolaadé – Bann der Hoffnung. Spielfilm (F/Senegal
2004), Regie: Ousmane Sembene. ARTE, 21.55
Donnerstag, 24. Juni
1967 – Sommer der Liebe (4/4). ARTE, 21.55
Freitag, 25. Juni
Katanga – Krieg um Kupfer. Dokumentarfilm (B/F
2010). ARTE, 22.30
Radio
Pierre Stutz – Berg und Geist
(com/jm) Konzept der Sendung: Prominente
Persönlichkeiten, aus den Bereichen Kultur,
Sport, Wirtschaft und Politik, porträtieren
sich durch ihre meist abgeschlossenen, persönlichen und nicht durch Zwischenfragen
unterbrochenen Statements selbst. Die Prominenten suchen sich einen Schweizer Berg
aus und reflektieren vor Ort über ihren Alltag,
ihre Biografie, ihre Ideen und Visionen. So
werden Facetten ihres Denkens greifbar, die
der breiten Öffentlichkeit nicht bekannt
sind.
Berg und Geist mit
Pierre Stutz: Dienstag,
22. Juni, 22.25–22.55,
3sat.
Morgengeschichte.
Vom 21. bis 26. Juni:
ein Impuls zum neuen Tag mit Flurin Caviezel
DRS1, 6.40, Wh.: 8.50
Samstag, 19. Juni
Zeitgenossen. Navid Kermani, Islamwissenschaftler.
SWR2, 17.05
Zwischenhalt. Unterwegs zum Sonntag mit Gedanken,
Musik und den Glocken der röm.-kath. Kirche Somvix
GR. DRS1, 18.30
Sonntag, 20. Juni
Perspektiven. Pazifist, Theologe, Therapeut – Eugen
Drewermann wird 70. DRS2, 8.30, Wh.: Do, 15.00
Schön älter werden. Welche Frau 50+ liess sich nicht
schon durch den heute herrschenden Jugend- und
Leistungswahn verunsichern? Hörmal, Radio RaBe,
95,6 MHz, 9.00, Wh.: Di, 16.00. www.hoermal.ch
Röm.-kath. Predigt. Pfr. Jean-Pierre Brunner,
Grächen. DRS2, 9.30
Fernsehen
Evang.-ref. Predigt. Pfr. Ruedi Heinzer, Spiez.
DRS2, 9.45
Samstag, 19. Juni
Fenster zum Sonntag. Kirche im Stade de Suisse.
Christustag 2010. SF zwei, 12.40, Wh.: So, 11.25
Glauben. Ein Priester ohne Kirche –
Eugen Drewermann wird 70. SWR2, 12.05
Wort zum Sonntag. Christoph Schmitt. SF 1, 20.00
Sonntag, 20. Juni
Katholischer Gottesdienst. Aus der Pfarrkirche Hl.
Johannes der Täufer in Kirchschlag (Österreich).
ZDF, 9.30
Sternstunde Religion. Grossmünster-Gottesdienst zur
Missionssynode. SF 1, 10.00
Menschen und Horizonte. Hetty Rogantini, die Frau
vom Wahrheitsberg. DRS1, 14.05
Dienstag, 22. Juni
Wissen. Afrikanisch bauen – Architekten lernen von
Elendsvierteln. SWR2, 8.30
Freitag, 25. Juni
Passage2. Über den Wandel unserer Konsumkultur.
Mit Schriftsteller Lukas Hartmann. DRS2, 20.00
Brennpunkt
„Integration heisst geben und nehmen“
lie unsere traditionellen Gerichte, und sie hat
mir Schweizer Rezepte beigebracht.“ Ihr
Mann ergänzt: „Integration ist nicht wie ein
Knopf, auf den man drückt, und dann funktioniert es. Es ist ein Geben und ein Nehmen.
Und wichtig ist, dass man sich integrieren
will.“
Familie Atroshi
bemüht sich aktiv
um Integration.
Foto: Stefan Gribi/
Caritas
Eigentlich ist Musleh Atroshi Sportlehrer von
Beruf. Wie viele Flüchtlinge musste er sich
nach seiner Flucht in die Schweiz aber anders
orientieren. Heute arbeitet er als Maschinist in
der Neuen Holzbau AG in Lungern. Die Holzwerkstoffplatten, die er dabei herstellt, wurden
unter anderem in Deutschen Reichstag und
anderen repräsentativen Bauten weltweit eingesetzt, erzählt Musleh Atroshi stolz.
Aus dem Kurdistan
Vor zwölf Jahren musste Musleh Atroshi aus
seiner Heimat, dem irakischen Kurdistan, in
die Schweiz fliehen. Er erhielt Asyl und machte sich unverzüglich daran, sich in die hiesige
Arbeitswelt zu integrieren. Zuerst belegte er
einen halbjährigen Automechanikerkurs der
Caritas. „Ich nutzte diese Ausbildung vor
allem auch dazu, mir möglichst gute
Deutschkenntnisse anzueignen. Ich suchte
das Gespräch mit den Leuten und las auch
viel Zeitung“, sagt er rückblickend. Sobald es
das Gesetz erlaubte, suchte er sich eine Stelle
im Gastgewerbe. Dass dies nicht das Ende seiner Ziele sein konnte, war ihm von Anfang an
klar. Er behielt Augen und Ohren offen. Ein
Kollege erzählte ihm, dass die Holzverarbeitungsfirma in Lungern Mitarbeiter suche.
„Ich konnte mich beim Chef vorstellen, und
er sagte am Ende des Gesprächs, dass er mich
anstellt.“ Ein grosser Schritt, der viel veränderte. Heute arbeitet Musleh Atroshi bereits
zehn Jahre im gleichen Betrieb. Auch der
Schichtarbeit gewinnt er eine positive Seite
ab: „So habe ich mehr Zeit für meine Familie.“ Daneben übernimmt er Aufträge als Dolmetscher in Kurdisch und Arabisch, wozu er
eine Ausbildung bei der Caritas absolvierte.
Sprachkenntnisse
Musleh Atroshi lebt mit seiner Frau und den
beiden Kindern Djudi (5) und Kani (2) in
einer Wohnung mit idyllischem Blick auf den
Sarnersee und die Berge. Auch Ehefrau Silav,
die im Irak Englischlehrerin an der Primarschule war, bemüht sich stark und mit hörbarem Erfolg darum, ihre Sprachkenntnisse
zu verbessern. Zwei Jahre besuchte sie das
Muki-Turnen für Ausländer mit ihrem Sohn.
Mit einer Nachbarin hat sie Freundschaft geschlossen: „Ich koche für sie und ihre Fami-
Nicht immer einfach
Musleh und Silav sind kontaktfreudige Menschen, die auf andere zugehen. Sie lassen
aber auch durchblicken, dass es nicht immer
einfach ist, sich als Fremde aus einer ganz
anderen Kultur in der Schweiz zurechtzufinden. Integration betrifft nun immer stärker
auch die Kinder und bedeutet nicht zuletzt,
ihnen möglichst gute Chancen für die Zukunft zu verschaffen. Während sie das erzählen, schläft Kani in den Armen der Mutter
seelenruhig ein, und Djudi macht sich auf,
zusammen mit einem Nachbarskind seine
Maus zu füttern.
Stefan Gribi / Caritas
Impressum
Internet www.kathbern.ch/pfarrblatt
Wochenzeitung der
röm.-kath. Pfarreien Kanton Bern,
alter Kantonsteil
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Andreas Krummenacher (kr)
Direktwahl: 031 327 50 51
Flüchtlingstag
und Flüchtlingssonntag
Herausgeber:
Pfarrblatt-Gemeinschaft Bern
Anerkannte Flüchtlinge sollen einen besseren Zugang zum Arbeitsmarkt
bekommen. Dies ist das Anliegen, mit dem Schweizerische Flüchtlingshilfe
und Hilfswerke wie die Caritas zum nationalen Flüchtlingstag aufrufen. Am
Samstag, 19. Juni, finden Aktionen in der ganzen Schweiz statt, bei denen
auch Kontakte über kulturelle Grenzen geknüpft werden können.
Informationen dazu bietet die Website www.fluechtlingshilfe.ch. Am
Flüchtlingssonntag nehmen die Pfarreien in der ganzen Schweiz das
Flüchtlingsopfer zugunsten der Caritas Schweiz auf.
Präsident:
Synes Ernst
Vizepräsidium:
Franz Scherer, Pfarrer
Verwaltung:
Keel Treuhand AG
Fluracker 26c, 3065 Bolligen
Telefon 031 925 50 50, Fax 031 925 50 51
info@keeltreuhand.ch
19. Juni 2010
Nachrichten
Herausgegriffen
„Berner High-Church“ siegte
Die Abgeordnetenversammlung des Schweizerischen Evangelischen Kirchenbundes in
Herisau hat Pfarrer Dr. Gottfried W. Locher,
Mitglied des Synodalrates der Kirchen BernJura-Solothurn, zum Ratspräsidenten für die
Amtszeit 2011–2014 gewählt. Locher tritt die
Nachfolge von Pfarrer Thomas Wipf an, der
Ende 2010 nach zwölf Jahren zurücktritt. Es
entfielen 38 Stimmen auf Locher und 31 auf
David A. Weiss, Luzern. Das römisch-katholische Kantonale Pfarreiblatt Luzern titelte:
„Berner High-Church besiegte Luzerner Diaspora“. Bereits nach dem ersten Wahlgang
zog Didier Halter, Wallis, seine Kandidatur
zurück. Locher leitet seit 2006 das Institut für
Ökumenische Studien der Universität Freiburg. Zuvor war Locher seit 2000 als Ökumenebeauftragter und von 2001–2005 als Leiter
der Abteilung Aussenbeziehungen im SEK
tätig. Der SEK vertritt 26 evangelische Kirchen mit rund 2,4 Millionen Protestanten in
der Schweiz. Locher liebt unkonventionelle
Auftritte. So machte er sich beispielsweise für
ein Bischofsamt in der reformierten Kirche
stark und präsentierte 2007 gemeinsam mit
Bischof Kurt Koch in Bern das Buch „Jesus
von Nazareth“ von Papst Benedikt XVI. Man
darf auf seine weiteren Impulse für die ökumenische Arbeit gespannt sein. Die Schweizer
Bischofskonferenz ist zuversichtlich, dass die
Zusammenarbeit unter dem neuen Präsidenten eine fruchtbare Fortsetzung finden
werde.
Jürg Meienberg
Nicht Bischof,
dafür SEKPräsident. Gottfried
Locher. Foto: jm
19. Juni 2010
Resistent gegen
jede Erfahrung
(jm) Eugen Drewermann, Priester, Autor, Psychotherapeut, 1991 mit einem Lehrverbot
belegt und 2005 aus der röm.-kath. Kirche
ausgetreten, wird am 20. Juni 70. Ungebrochen ist sein Wille, für die Freiheit des Menschen und des Glaubens einzutreten, ungebrochen auch seine kritische Haltung gegenüber der katholischen Kirche. In einem Interview, das der Berliner „Tagesspiegel“ mit
Drewermann im Februar führte, sagte er, angesprochen auf den Missbrauchsskandal:
„Das, was wir jetzt erleben, ist eine Momentaufnahme von etwas, was sich in über 500
Jahren nicht verändert hat. Nicht durch die
Reformation, nicht durch die Aufklärung,
nicht durch die Frauenemanzipation, nicht
durch die Demokratie als politische Kultur im
westlichen Abendland. Durch gar nichts! Es ist
gegen jede Erfahrung resistent!“ Für Drewermann darf die Kirche kein Selbstzweck sein,
Gott rede im Herzen der Menschen, um sie frei
zu machen. Psychotherapie und Seelsorge
versucht Drewermann zu einer Einheit zu formieren und die Bibel so zu lesen, dass sie hilfreich für die Menschen ist. Sein 1989 erschienenes Buch „Kleriker“, das die Neurosen des
Priesterbildes aufarbeitete, wurde gelobt und
heftig kritisiert. Mit seinem Austritt aus der
katholischen Kirche verlagerte sich die Auseinandersetzung über seine Thesen in eine
Fangemeinde. Könnte es sein, dass diese Debatte in der aktuellen Krise der Kirche fehlt?
Vergebungsbitte
Mit einer grossen Messe auf dem römischen
Petersplatz ist das „Jahr der Priester“ zu Ende
gegangen. Mit Benedikt XVI. konzelebrierten
15 000 Priester aus aller Welt; der Papst ermutigte sie, auch in schwierigen Zeiten ihrer
Berufung treu zu bleiben. Er bat Gott und die
Menschen um Vergebung für kirchliche Missbrauchsskandale: „Es war zu erwarten, dass
dem bösen Feind das neue Leuchten des
Priestertums nicht gefallen würde … So ist
es geschehen, dass gerade in diesem Jahr der
Freude über das Sakrament des Priestertums
die Sünden von Priestern bekannt wurden –
vor allem der Missbrauch der Kleinen, in dem
das Priestertum als Auftrag der Sorge Gottes
um den Menschen in sein Gegenteil verkehrt
wird. Auch wir bitten Gott und die betroffenen
Menschen inständig um Vergebung und versprechen zugleich, dass wir alles tun wollen,
um solchen Missbrauch nicht wieder vorkommen zu lassen; dass wir bei der Zulassung zum priesterlichen Dienst und bei der
Formung auf dem Weg dahin alles tun werden, was wir können, um die Rechtheit der
Berufung zu prüfen.“ Aus der Schweiz reisten
zu den Abschlussfeiern 56 Priester, davon
zehn aus der Deutschschweiz.
Radio Vatikan / Kipa / jm
500 Jahre ohne
Veränderung.
Eugen
Drewermann.
Foto:
Archiv „pfarrblatt“
Prix Caritas nach Haiti
Mit dem Prix Caritas 2010 wurden in Luzern
Schwester Vincenzina Dallai und Père Gérard
Dorméville aus Haiti ausgezeichnet. Bundesrat
Didier Burkhalter würdigte das Engagement
der Preisträger für die Ausbildung benachteiligter Kinder und Jugendlicher in Gonaïves.
Dominus Providebit
25 000 Besucher kamen am 13. Juni, zum
Christustag 2010, ins Berner Stade de Suisse.
„Dominus Providebit“ (Der Herr wird vorsorgen) lautete das Motto des siebten vom Verband evangelischer Freikirchen und Gemeinden, der Schweizerischen Evangelischen Allianz, dem Réseau Evangélique und dem
Schweizerischen Evangelischen Kirchenbund
getragenen Treffens.
Segensfeier zur Pensionierung
Rund 70 ältere Männer und Frauen nahmen
am 9. Juni an der Segensfeier zur Pensionierung in der katholischen Kirche St. Michael
in Wabern BE teil. Viele Teilnehmer haben
die Seelsorger um einen persönlichen Segen
gebeten.
Gut Ding will Weile haben
Die provisorische Gestaltung des Altarraums
der St. Galler Kathedrale dauert seit über
40 Jahren an. Bis Ende Oktober sollen nun
acht eingeladene Teams Vorschläge für eine
Neugestaltung machen.
Nach 180 Jahren
ziehen sich die Spitalschwestern aus dem
Kantonsspital Luzern zurück. 1830 kamen
die ersten Schwestern nach Luzern.
Kritik an erster Bischöfin
Die Wahl einer Frau zur ersten Bischöfin der
evangelisch-lutherischen Kirche Finnlands
hat Kritik der katholischen und der orthodoxen Führung ausgelöst. Die Ernennung
vergrössere die Unterschiede zwischen der
katholischen und der evangelischen Kirche.
Grün und mit GPS-Ortung
Die katholische Erzdiözese Sydney geht neue
Wege. Auf dem umweltfreundlichen Friedhof
werden die Toten in biologisch abbaubaren
Leichenhemden und unbehandelten Särgen
aus Kiefer, Weidengeflecht oder Jute bestattet.
Grabsteine sollen durch GPS-Empfänger ersetzt werden. Mit deren Hilfe können die Angehörigen die Begräbnisstätte mit ihrem
Handy orten.
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