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Finanzplatz Schweiz: Wie gross, wie komplex sollen Banken sein?

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Medieneinladung, 18. Januar 2013
Finanzplatz Schweiz: Wie gross, wie komplex sollen Banken sein?
«Too Big To Fail» steht seit der Krise der UBS stellvertretend für die schweizerische Diskussion rund
um die Grossbankenregulierung. Braucht die Schweiz ein Trennbankensystem? Wie gross und wie
komplex dürfen Schweizer Banken sein, damit sie bei einer drohenden Insolvenz die Volkswirtschaft
nicht gefährden? Über diese Fragen diskutieren Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik am
4. Februar 2013 im Weiterbildungszentrum Holzweid. Zu der Veranstaltung «Zukunft Finanzplatz
Schweiz» laden die School of Finance und das Netzwerk HSG Alumni Medienschaffende herzlich ein.
Über Finanzpolitik und Herausforderungen der Schweizer Banken diskutieren folgende Referenten:
Dr. Josef Ackermann, Verwaltungsratspräsident der Zurich Insurance Group, Dr. Patrick Raaflaub,
CEO der Finanzmarktaufsicht der Schweiz, Raymond J. Bär, Ehrenpräsident des Verwaltungsrates der
Julius Bär Gruppe AG, Dr. Pierin Vincenz, Vorsitzender der Geschäftsleitung der Raiffeisen Gruppe,
und Prof. Dr. Thomas Wiedmer, Stv. Mitglied des Direktoriums der Schweizerischen Nationalbank
(SNB). Im Anschluss an die Podiumsdiskussion beantworten sie Fragen der Konferenzgäste.
Herausforderungen der Schweizer Banken
Grosse Universalbanken sind das Wahrzeichen des Finanzplatzes Schweiz. Das verwaltete Vermögen
von Credit Suisse und UBS entspricht dem Sechsfachen des Schweizer BIP, während die Bilanzsumme
der beiden Konzerne das Vierfache des BIP ausmacht. Die Grossbanken sind nicht nur global tätig,
sondern dominieren auch den inländischen Bankenmarkt: Credit Suisse und UBS halten zusammen
etwa ein Drittel der inländischen Kundeneinlagen und Kredite und spielen eine wichtige Rolle im
Zahlungsverkehr.
Der Schweizer Bankensektor ist durch eine zunehmende Konzentration der Akteure gekennzeichnet.
Seit dem jüngsten Immobilienboom Ende der Achtziger Jahre ist die Anzahl im Inlandgeschäft tätiger
Banken von mehr als 250 auf weniger als 100 zurückgegangen. Gleichzeitig hat eine Diversifikation
der Tätigkeiten aller Banktypen stattgefunden. Die Grossbanken haben ihr Kerngeschäft der
Vermögensverwaltung mit dem Investmentbanking ergänzt.
Wie wirkt sich diese Konzentration und Diversifikation auf die Profitabilität und Stabilität der
einzelnen Banken aus? Brauchen wir grosse Universalbanken? Welche betriebs- und
volkswirtschaftlichen Risiken bergen grosse, integrierte Banken? Können und sollen diese Risiken
durch Regulierung eingedämmt werden? Für die Gestaltung der zukünftigen Finanzsektorpolitik und
für die Akzeptanz dieser Politik in der Bevölkerung sind klare Antworten auf diese Fragen
notwendig.
Veranstaltungsreihe «Zukunft Finanzplatz Schweiz»
Mit der Konferenz «Wie gross, wie komplex sollen Banken sein?» eröffnen die School of Finance der
Universität St.Gallen und das Netzwerk HSG Alumni eine jährliche Veranstaltungsserie zum
Finanzplatz Schweiz.
Kontakt für Fragen und Akkreditierung (Anmelde-Talon auf Seite 2)
Regina Meschenmoser, Event Managerin, HSG Alumni
Tel.: +41 (0) 71 224 30 10, E-Mail: regina.meschenmoser@unisg.ch
Weitere Informationen zum Programm: www.finanzplatz.unisg.ch
Anmeldung
Konferenz «Finanzplatz Schweiz: Wie gross, wie komplex sollen Banken sein?»
Montag, 4. Februar 2013
Weiterbildungszentrum Holzweid, Holzstrasse 15 b, St.Gallen
Programm: www.finanzplatz.unisg.ch
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oder senden Sie ihn via E-Mail an: regina.meschenmoser@unisg.ch
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