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Die Presseversorgung – so attraktiv wie am ersten Tag

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Ausgabe: 04/2014, 11. August
Die Presseversorgung – so attraktiv wie am ersten Tag
Uwe Gajowski, Hohenmölsen
Die Lebensversicherung ist ins Gerede gekommen. Seit Monaten beten zahlreiche Kolleginnen
und Kollegen das Ende der guten alten Lebensversicherung herunter. Diese sei nicht mehr
zeitgemäß, es gebe Anlageformen, die mehr
Rendite versprechen, der Garantiezins falle
immer mehr. Starker Tobak!
Merkwürdig nur, dass die meisten dieser Kollegen mindestens einen Lebensversicherungsvertrag für die Presseversorgung ihr Eigen nennen
und sich auch in diesem Jahr wieder über eine
Gesamtverzinsung von 4,5 Prozent freuen dürfen.
Die Lebensversicherung ein Auslaufmodell?
Wohl kaum! Trotz aller Unkenrufe bietet die
Lebensversicherung neben einer attraktiven
Verzinsung die Absicherung der Lebens- und
Todesfallrisiken. Das bietet kein anderes Angebot!
1
Ein Blick in die Angebote der Presseversorgung
lohnt in jedem Fall. Wobei, „Todesfallrisiko"
klingt irgendwie wenig elegant, denn der betroffene Kollege bzw. die Kollegin hat ja im Fall
der Fälle von der Ablaufleistung nur noch wenig.
Hingegen ist im Fall der Fälle aber die Familie,
sind die Kinder finanziell versorgt.
Mit der sogenannten obligatorischen Versicherung wird für Tageszeitungsredakteure per Tarifvertrag ein Lebensversicherungsvertrag bei
der Presseversorgung abgeschlossen. Verleger
und Journalist zahlen beide ein. Der freie Jour-
nalist hingegen muss sich selbst um seine Versorgung und die seiner Familie für den Fall von
Berufsunfähigkeit, Altersabsicherung und vorzeitigem Tod kümmern.
Das Problem dabei: Für viele jüngere Kolleginnen und Kollegen ist das Thema Absicherung
keines. Das Berufsende liegt noch in nebliger
Ferne, Honorare bzw. Entgelte halten einen
gerade über Wasser. Und dann noch Geld für
die Altersversorgung abzweigen? Das halten
gerade Jüngere für entbehrlich. Leider ein Trugschluss. Zur Absicherung bei der Presseversorgung gibt es keine Alternative! Das haben etliche Beobachter des Versicherungsmarktes erkannt. Diese versuchen durch Hintertürchen den
Status eines Journalisten zu erwerben. Die Attraktivität der Presseversorgung spricht wohl für
sich. Dies hat sich rumgesprochen, denn seit
über 60 Jahren steht die Presseversorgung für
eine solide Vorsorge im Alter.
Auf dem Bundesverbandstag im Herbst machen
die sächsischen Kollegen einen Vorstoß, um die
Ungleichbehandlung zwischen den festangestellten Kolleginnen und Kollegen und den Freien bei den Einzahlungen in die Lebensversicherungsverträge zu beenden. Diese Idee hat
Charme und der DJV Sachsen-Anhalt wird sich
dem Antrag anschließen. Zahlt bei den fest Angestellten der Verleger ein, könnte man diese für
die Freien durch einen finanziellen Zuschuss z.
B. der Verwertungsgesellschaft Wort/Bild-Kunst
regeln. In jedem Fall ist die Sache einen Vorstoß
wert!
Impressum:
Herausgeber:
DJV, Gewerkschaft der Journalisten,
Landesverband Sachsen-Anhalt
Merseburger Straße 106, 06110 Halle (Saale)
Tel.: 0345 68542000, Fax: 0345 68542001
E-Mail: djvsachsenanhalt@t-online.de
www.djv-sachsen-anhalt.de
© Alle Texte und Fotos sind - sofern nicht ein anderes
Copyright angegeben ist - für den Herausgeber urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen
Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung
des Herausgebers unzulässig.
www.djv-sachsen-anhalt.de
Redaktion:
Uwe Gajowski (V. i. S. d. P.)
Tel.: 034441 22094
E-Mail: ugajo@aol.com
Jörg Bönisch (verantw.)
Tel.: 0345 5483585, Fax: 0345 5483584
E-Mail: joerg.boenisch@arcor.de
Edelgard Oppermann (Koordination)
Tel.: 0345 68542000, Fax: 0345 68542001
E-Mail: djvsachsenanhalt@t-online.de
Redaktionsschluss: 8. August 2014
www.facebook.com/djvSachsenAnhalt
Ausgabe: 04/2014, 11. August
Tagung für Junge Journalisten im März 2015
Fachausschuss Junge lädt zu „24 Stunden Zukunft“ ein
Claudia Petasch, Weißenfels | Foto: R. Säring
2
Der Bundesfachausschuss
Junge hat sich in seiner
letzten Sitzung darauf
verständigt, dass im März
2015 die Fachtagung „24
Stunden
Zukunft“
in
München stattfinden wird.
Sie richtet sich an junge
Journalistinnen und Journalisten. Als Termine sind
der 14./15. März oder der
21./22. März ins Auge gefasst worden. In der
September-Sitzung des Fachausschusses soll
der endgültige Termin festgeklopft werden. Als
Veranstaltungsort sind Räume der Süddeutschen Zeitung und der Deutschen
Journalistenschule vorgesehen. Es ist angedacht, das Anmeldeverfahren auf online umzustellen, sodass es dann keine Länderkontingente mehr geben wird. Wer zuerst
kommt, mahlt zuerst. Also wartet nicht zu lange
mit der Anmeldung, wenn alles genau fest steht.
Übrigens unterstützt unser Landesverband die
Teilnehmer – auf Antrag wird ein Fahrtkostenzuschuss gewährt. Näheres zu der Fachtagung gibt es nach der September-Sitzung.
Des Weiteren möchte ich darauf hinweisen,
dass vom 6. bis 9. November die Jugendmedientage 2014 in Frankfurt stattfinden. Das
Motto lautet: „Zwischen Hyperlokal und
Globalisierung“. Auch der DJV wird sich dort mit
einem Stand präsentieren.
In anderen Landesverbänden gibt es speziell für
junge Kollegen unter 35 Jahre Stammtische,
Gruppentreffen
und
Fachausschüsse
im
Landesverband. Vielleicht gelingt es uns in
unserem Landesverband etwas ähnliches auf
die Beine zu stellen, vielleicht ein Treffen für
junge Journalistinnen und Journalisten zu
organisieren und/oder uns beispielsweise in
einer Facebook-Gruppe zu vernetzen. Da ich
bisher mit Abstand die Jüngste bei den letzten
Versammlungen des Landesverbandes und
Stammtischen, wäre es hilfreich von Euch, liebe
Kollegen, per Mail Anregungen und Hinweise
zu bekommen. Ich stelle mir eine Plattform vor –
ob virtuell oder real – auf der sich speziell die
jungen Kollegen, Berufseinsteiger, Volontäre,
Studenten austauschen können. Ich würde mich
freuen, wenn Ihr mir Rückmeldung gebt.
Ihr erreicht Claudia per Mail unter: claudia.petasch@gmx.de oder telefonisch: 0160 4400693.
Dauerbrenner in eigener Sache: Wir brauchen mehr
(junge) Mitglieder
Jörg Bönisch, Halle (Saale) | Foto: Fotoatelier Wege
Liebe Kolleginnen und Kollegen in den Redaktionen
und Pressestellen von Wirtschaft und Verwaltung,
liebe Freie,
Denn der dramatische Mitgliederschwund in
unserem Landesverband bedrängt uns zunehmend. Zählten wir vor zehn Jahren stolze 814
DJV-Mitglieder, sind es aktuell nur noch 579 –
Tendenz stagnierend.
die Werbung von neuen
Mitgliedern ist der Aufgabenschwerpunkt des DJV
und seiner Mitglieder auf
Landes- und Bundesebene.
Häufig sind Berufsaufgabe(!) oder gelegentlich
der Renteneintritt Gründe, die Mitgliedschaft im
DJV zu beenden. Andererseits entschließen sich
vergleichsweise wenig junge Kollegen, Mitglied
im DJV zu werden, um so in den Genuss der
www.djv-sachsen-anhalt.de
www.facebook.com/djvSachsenAnhalt
Ausgabe: 04/2014, 11. August
Vorzüge einer Gewerkschaft und eines Berufsverbandes zu kommen.
Die Gründe dafür sind schwer zu fassen und ein
Patentrezept, wie man diese Entwicklung aufhalten kann, gibt es nicht. Zu diesem Ergebnis kam
auch ein im Februar dieses Jahres in Kassel
veranstalteter Erfahrungsaustausch mit Vertretern der Landesverbände mit dem Bundesverband. Erscheinungen, die allerdings nicht nur für
den DJV gelten. Nahezu alle Parteien, Gewerkschaften und Vereine haben unter diesen Phänomenen zu leiden: sinkende Mitgliederzahlen
und kaum Neuzugänge.
3
Für den DJV in Sachsen-Anhalt sind die Rahmenbedingungen besonders ungünstig. Das
liegt einerseits an der mehr als übersichtlichen
Medienlandschaft, die im Wesentlichen durch
drei Zeitungsverlagshäuser (Altmarkzeitung,
Volksstimme, Mitteldeutsche Zeitung) mit deren
teilweise fragwürdiger Personal- und Tarifpolitik,
dem Mitteldeutschen Rundfunk sowie zwei
namhaften privaten Rundfunkanbietern (Radio
SAW, Radio Brocken/RTL 89,0) geprägt wird.
So bietet sich gerade für junge Menschen in
Sachsen-Anhalt kaum eine Perspektive für eine
berufliche Zukunft als Journalist. Es wird zwar in
Sachsen-Anhalt (noch) an drei Hochschulen/Universitäten journalistischer Nachwuchs
ausgebildet. Dieser wandert aber nach Abschluss des Studiums – aus nachvollziehbaren
Gründen – in andere Regionen ab. Letztendlich
macht auch die Bevölkerungsentwicklung für
den DJV keine Ausnahme.
Auch hat sich die Wahrnehmung von Gewerkschaften gerade im journalistischen Bereich
verschoben: Der den Gewerkschaften, und somit auch dem DJV, bisher innewohnende Solidaritätsgedanke geht zunehmend verloren. Oft
ist als Erstes zu hören: „Was habe ich denn
davon?“. Dass nur Gewerkschaften legitimiert
sind, die Interessen der Arbeitnehmer gegenüber dem Arbeitgeber durchzusetzen, wird insbesondere bei Journalisten – die oftmals als
„Einzelkämpfer“ agieren – kaum zur Kenntnis
genommen. Die Krux: Medienschaffende berichten häufig über Arbeitskampfmaßnahmen sowie
Tarifabschlüsse anderer Berufsgruppen und
Gewerkschaften, von denen sie selbst nur träumen können. Allenfalls spielt die im monatlichen
DJV-Beitrag enthaltene Rechtsschutzversicherung oder die kostenlose Ausstellung des Pres-
www.djv-sachsen-anhalt.de
seausweises in den Überlegungen eine Rolle.
Darüber hinaus ist der DJV jedoch nicht nur als
Gewerkschaft Interessenvertreter für Journalistinnen und Journalisten. Ebenso ist er als Berufsverband fachlich versiert. Egal ob fest angestellt oder frei in den Redaktionen von Presse,
Funk, Fernsehen, Online oder in den Pressestellen von Wirtschaft und Verwaltung tätig, für
sämtliche Facetten des journalistischen Berufsalltags gibt es Fachausschüsse, Informationen,
Rat und Weiterbildungsmöglichkeiten. Diese
Vorteile müssen deutlicher in den Vordergrund
gerückt werden.
Neu gestaltetes Werbematerial soll die Mitgliedergewinnung
unterstützen | Abb.: DJV
Die veränderten Rahmenbedingungen gilt es, in
künftigen Kampagnen zur Mitgliederwerbung
und -bindung zu berücksichtigen. Wobei wir für
unseren Landesverband konstatieren müssen,
dass wir noch nicht die zündende Idee haben.
Nach intensiven Diskussionen scheint uns die
Aktion „Mitglieder werben Mitglieder“ die erfolgversprechendste zu sein. Im direkten Kontakt im
beruflichen Umfeld sehen wir in langjährigen
Mitgliedern ernsthafte Chancen, neue und junge
Berufskollegen zum Eintritt in den DJV zu bewegen. Zu diesem Ergebnis kam auch der eingangs erwähnte Erfahrungsaustausch zwischen
Bundes- und Landesverbänden. Hierzu wurde
informatives Material erarbeitet, welches die
Vorteile einer Mitgliedschaft in unserer Gewerkschaft und in unserem Berufsverband für die
unterschiedlichen journalistischen Berufsgruppen im DJV aufzeigt. So wollen wir die Werbenden und die Umworbenen der unterschiedlichen
Berufsprofile über die Vorteile einer Mitgliedschaft im DJV informieren. Dieser Austausch
wird fortgesetzt und wir werden auch im medienkuss online weiter über Maßnahmen und Ergebnisse berichten.
www.facebook.com/djvSachsenAnhalt
Ausgabe: 04/2014, 11. August
DJV-Mitgliedertreffen in Merseburg
999 Jahre – und noch mehr Meter Flure
Gerald Perschke, Dölbau
Man kann sich schon verlaufen – in den Fluren
des Landratsamtes Saalekreis in Merseburg.
Besser, wenn man eine kundige Führerin dabei
hat - oder gleich drei. Dr Kerstin Küpperbusch,
Sprecherinn des Saalekreises, Dr Karin Heise,
Leitende Museologin am Kulturhistorischen
Museum Schloss Merseburg und Beate Tippelt,
Besucherführerin im Dom Merseburg. Sie
machten den Sommerausflug der DJVMitglieder in der Reihe der abendlichen
Mitgliedstreffen (früher bekannt als Stammtisch)
am 31. Juli zu einem außergewöhnlichen
Erlebnis. Sicher 1.000 Meter Flure, 500 Jahre
alte Deckengemälde und der Dom, dessen
Grundstein vor 999 Jahren gelegt wurde, dazu
jede Menge Treppen, Türme, wundervolle
Aussichten
und
zum
Abschluss
ein
Sonnenuntergang.
…
Treffpunkt Rabenkäfig. Dr Kerstin Küpperbusch und Dr.
Karin Heise (v. l.) begrüßen die DJV-Mitglieder | Foto: G.
Perschke)
Dr Kerstin Küpperbusch, Dr. Karin Heise und
Beate Tippelt hatten wirklich an alles gedacht.
Dafür noch einmal herzlichen Dank!
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PS: Termin verpasst? Wünsche oder Ideen für Orte, die wir unbedingt besuchen sollten?
djvsachsenanhalt@t-online.de
Unser Landesvorstand gratuliert…
…den Jubilarinnen und Jubilaren im Monat August und September
zum 77. Geburtstag
14.08. Lothar Plaga
15.08. Dieter Michel
zum 65. Geburtstag
27.09. Gabriele Müller
zum 76. Geburtstag
13.08. Reinhard Spilker-Vester
zum 60. Geburtstag
08.09. Bernd Kramer
27.09. Gerald Semkat
zum 67. Geburtstag
11.08. Dieter Freimann
17.09. Georg Krutzfeld
zum 50. Geburtstag
09.08. Susanne Christmann
12.08. Thomas Wischnewski
zum 66. Geburtstag
11.09. Wolfgang F. Salzburg
zum 30. Geburtstag
14.08. Sebastian Prill
www.djv-sachsen-anhalt.de
www.facebook.com/djvSachsenAnhalt
Ausgabe: 04/2014, 11. August
Seit 1. Juli gilt unsere neue Beitragsordnung
Die Beitragsordnung des DJV-Landesverbandes Sachsen-Anhalt e. V. wurde satzungsgemäß auf dem
Landesverbandstag am 22. März 2014 in Köthen (Anhalt) beschlossen und trat zum 1. Juli 2014 in Kraft.
Bruttoeinkommen
Monatsbeitrag
bis
1.100 Euro
16,00 €
bis
1.600 Euro
18,00 €
bis
2.200 Euro
25,00 €
über
2.200 Euro
30,00 €
Mindestbeitrag:
Studenten 1
Rentner
Arbeitssuchende 2
Zivildienstleistende
Erziehungsurlaub (1. Jahr) 2
15,00 €
Bei Aufnahme in den Verband wird eine Gebühr in Höhe von 20,00 Euro erhoben.

5




Freiberufliche Journalisten, die sich selbst zur Einkommenssteuer veranlagen, können bei der Ermittlung ihres Beitragssatzes eine Stufe unter den für ihre durchschnittlichen monatlichen Bruttoeinnahmen gültigen Satz zurückgehen. Der Mindest- und Höchstbeitrag gelten auch für sie.
1 Studenten zahlen den ermäßigten Beitrag für die nachgewiesene Studiendauer. Der Nachweis ist
für jedes Semester unaufgefordert durch Vorlage der Studienbescheinigung zu führen.
Die Einstufung als Studentin/Student erfolgt nicht, wenn die journalistische Arbeit überwiegt. Der Mitgliedsbeitrag bemisst sich dann nach der Höhe der Beitragsstruktur.
2 Bei Arbeitslosigkeit und Erziehungsurlaub sind die entsprechenden Nachweise vorzulegen.
Alle Nachweise sind jährlich wieder zu führen. Die Nachweispflicht ist eine Bringschuld des beantragenden Mitgliedes. Einen nachträglichen Anspruch auf Umstufung gibt es nicht.
Die Beiträge werden vom DJV-Landesverband Sachsen-Anhalt quartalsweise (jeweils im zweiten
Quartalsmonat) per Lastschriftverfahren eingezogen.
Aus dem Landesverband
Auf mehrfachen Wunsch unserer Mitglieder veröffentlichen wir in unserem medienkuss online unsere
monatliche Mitgliedermeldung aus dem journalist.
Adressenänderungen:
Kehrer, A. 06114 Halle; Wagner, M. 06886
Wittenberg
Neuaufnahmen:
Schulz, D. 06114 Halle (freischaffend); Julius,
St. 06385 Aken (Bildjournalist); Schumann, J.
06122 Halle (Student); Steiner, F. 06242
Braunsbedra (Wort-, Bildjournalist); Michme, St.
39104 Magdeburg (freischaffend)
www.djv-sachsen-anhalt.de
überwiesen von:
LV Sachsen - Kayatz, Ch. (freischaffend)
Ausgeschieden:
Deideck, M. 06571 Nausitz (Ruhestand);
Meinecke, V. 39179 Barleben (Ruhestand);
Pötzsch, Fl. 39167 Niederndodeleben (Berufsaufgabe); Schlager, K. 04105 Leipzig (Berufsaufgabe); Schulz, M. 39110 Magdeburg (Berufswechsel); Richter, E. 06110 Halle
www.facebook.com/djvSachsenAnhalt
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