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Kultur(vernichtungs)hauptstadt 2010 Oder: Wie - IN-StadtMagazine

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Stellen Sie sich Folgendes vor: Es
ist das Jahr 2010, es ist Sommer,
die Sonne scheint und eine leichte Brise weht Ihnen um die Nase.
Sie spazieren über den Radwanderweg, der den Westfalenpark
mit dem Rombergpark verbindet,
überqueren die Brücke über die
B54, sehen auf der einen Seite
den Gasometer von Hoesch und
kommen im weiteren Verlauf
an alten Schächten vorbei, die
sich auf dem Gelände des alten
Gutes Brünninghausen befinden.
Da Sie etwas durstig geworden
sind, kehren Sie in die restaurierte
Brauerei ein und genießen im
Biergarten ein kühles und frisch
gezapftes Pils. Dabei beobachten
Sie Menschen aus aller Welt, die
in diesem Idyll auf engstem Raum
Dortmunds Geschichte hautnah
erleben und die Wurzeln Dortmunder Reichtums erkennen und
begreifen können – Stahl, Kohle
und Bier. Das Ruhrgebiet feiert
sich als Kulturhauptstadt 2010
und Dortmund hat mit diesem
Ensemble etwas geschaffen, das
einmalig ist. Schöne Vorstellung,
oder? Doch Stopp! Vor das Vergnügen hat der liebe Gott die Arbeit gesetzt oder um es auf hiesige
Verhältnisse umzumünzen: vor
das Vergnügen hat die Stadt Dortmund die Bagger bestellt! Denn
wenn es nach deren Plänen geht,
dann wird noch in diesem Jahr
die Abrissbirne schwingen und
das alte Gut Brünninghausen dem
Erdboden gleichgemacht.
Doch mittlerweile regt sich Widerstand. Der emeritierte Hochschulprofessor Dr. Walter Neuhaus hat
eine Bürgerinitiative gegründet,
die sich für den Erhalt des Gutes
einsetzt. Mit der Hilfe von Hartmut
Kultur(vernichtungs)hauptstadt 2010
Oder: Wie eine Stadt mit ihrer
Geschichte umgeht...
Ehringhaus von der Interessengemeinschaft Brünnninghausen
und Heinz Dieter Haarmann vom
Freundeskreis des Botanischen
Gartens Rombergpark hat er bereits über 1000 Unterschriften
von empörten Bürgerinnen und
Bürgern gesammelt.
„Der tolle Bomberg“
Zu den Fakten: Der alte Gutshof
Brünninghausen wurde größtenteils im 19. Jahrhundert errichtet.
Bei den Gebäuden, die von einmaliger Architektur sind, handelt
es sich folglich um gewachsene
historische Strukturen. In diesem
altehrwürdigen Gemäuer residierte die adlige Familie Romberg. Der bekannteste Angehörige
dieser Adelssippe dürfte Gisbert
von Romberg gewesen sein, dessen Leben der Schriftsteller Josef
Winckler im Jahre 1923 in seinem
Roman „Der tolle Bomberg“ literarisch ein Denkmal setzte. Zudem
wurde der Stoff in den 50er Jahren
mit Hans Albers in der Hauptrolle
verfilmt. Befragt man betagte Menschen wie Herrn Neuhaus, ist der
tolle Bomberg vergleichbar mit
Gestalten wie Baron Münchhausen und Till Eulenspiegel. „Braunschweig und Bodenwerder wären
froh, wenn sie auch nur ein paar
Steine hätten, die das Gedenken
an diese berühmten Söhne der
Stadt aufrechterhalten könnten“,
kann Neuhaus das Verhalten der
Stadt Dortmund nicht nachvollziehen. Dass Gut Brünninghausen
von historischer Bedeutung ist,
zeigt auch die Tatsache, dass der
Münsteraner Professor Wilfried
Reininghaus eine Forschungsarbeit mit dem Titel „Das wirtschaftliche Handeln der Familie Romberg im 17. bis 20. Jahrhundert“
verfasst und publiziert hat.
Während Walter Neuhaus uns
über das alte Gut führt und wir mit
Taschenlampen ausgestattet die
unterirdischen Gewölbe besichtigen, sind wir von seiner Leiden-
schaft und seinem Engagement regelrecht fasziniert. Er betont, dass
er gar kein geborener Dortmunder
sei, nur zugereist, doch sehr interessiert. Aber nicht nur die Art des
Professors, sondern in erster Linie
seine Argumente lassen erkennen,
dass es einem Skandal gleicht,
was hier geschehen soll. Anscheinend sieht die Stadt Dortmund gar
nicht, welch kultur-historisches
Juwel da vor dem Exitus steht.
Die missbräuchliche Nutzung des
Gutes als Betriebshof des Grünflächenamtes spricht wohl eindeutig dafür. Zumal es anscheinend
Unstimmigkeiten bzgl. des Denkmalschutzes gibt. Denn laut eines
Berichtes der Ruhr-Nachrichten
vom 14. März 2003 ist der historische Gutshof denkmalgeschützt.
Davon ist heute aber nicht mehr
die Rede. Angeblich sollen die
Gebäude marode sein, wie von
Seiten der Stadt behauptet wird.
Doch Neuhaus hat mit einem Architekten sämtliche Bauten des
Gutes untersucht und ein Exposé
erstellt. Ergebnis: Die Gebäude
sind in keiner Weise marode, zum
Teil wurden einige Dächer erst
vor zehn Jahren erneuert. „Und in
der Rentei haben bis vor kurzem
noch Studenten der WIHOGA gewohnt“, glaubt Neuhaus an eine
Ausrede der Stadt.
Investoren für attraktives Ausflugsziel
Neben dem Professor haben
auch Heinz Dieter Haarmann
und Hartmut Ehringhaus in den
letzten Wochen und Monaten re-
1
cherchiert und geforscht und sind
dabei auf Dinge gestoßen, die den
Herren im Stadtrat unbekannt sein
müssen. Anders kann man sich
die Entscheidung für einen Abriss
nicht erklären. Welch geschichtsträchtiger Ort sich hier verbirgt,
scheint den Bürokraten entweder
nicht bewusst zu sein oder es ist
ihnen egal. Wenn dies aber unzähligen Bürgerinnen und Bürgern augenscheinlich nicht egal
ist, dann kann und darf es auch
unseren gewählten VertreterInnen
nicht egal sein.
Haarmann, dessen Familie schon
seit mehreren Generationen in
Dortmund lebt, hat in Kleinstarbeit alte Dokumente und Karten
gesichtet und zu einem Ganzen
zusammengelegt. Er hat Menschen interviewt, die über das
Gut berichten konnten. Er hat
seine Freizeit geopfert, um Licht
in einen Teil der Dortmunder Geschichte zu bringen und dieses zu
retten. Darüber hinaus sind die
drei wackeren Herren aber nicht
nur einfach gegen einen Abriss
des alten Hofes, sondern haben
schon ganz konkrete Pläne und
sogar mehrere Investoren, die
Interesse haben, das Gut zu nutzen. Geplant ist hier die Restaurierung der alten Brauerei, in der
sich dann eine neue Gastronomie
mit Biergarten und einem großen
2
Saal für Veranstaltungen ansiedeln
könnte. „Es gab bereits Gespräche
und eine Ortsbegehung mit einem
Investor, der sehr gerne hier sein
Konzept umsetzen würde“, träumt
Walter Neuhaus von der Verwirklichung einer Vision. Wie zu Beginn dieser Reportage beschrieben, könnte etwas Einmaliges am
Standort von Gut Brünninghausen
entstehen und für ganz Dortmund
plus Umland zu einem attraktiven
Ausflugsziel avancieren. Mit anderen Worten: es gibt eine Alternative zum geplanten Abriss.
Gut Brünninghausen: „Ich bin
dann mal weg...“
Hinzu kommt noch ein weiterer
interessanter Punkt, der aus dem
Gut etwas Besonderes macht.
Denn keine 50 m vom ehemaligen Torhaus entfernt verläuft der
historische Jakobsweg. Just jener
Weg also, der durch das Buch von
Hape Kerkeling eine ungeheure
Renaissance erlebt und der 1987
vom Europarat mit der größten
symbolischen Bedeutung für die
Entstehung Europas ausgezeichnet wurde. Der Europarat ruft
in seiner Deklaration dazu auf,
den Weg nach Santiago de Compostela wiederzubeleben und
zu kennzeichnen. Und in der Tat
arbeitet der Landschaftsverband
Westfalen-Lippe momentan akri-
bisch an einer Wiederbelebung
des Pilgerweges. Man denke sich
nochmals ins Jahr 2010 und stelle
sich vor, wie der Jakobsweg am
Gut Brünninghausen entlangführt
und die Pilger aus ganz Europa in
einem Gebäude des alten Hofes
ein Refugium finden, in dem sie
Rast machen können. Die Idee
eines geeinten Europas, das verantwortungsvoll mit seiner Kultur
und seinen Wurzeln umgeht und
sie bewahrt, wäre ein gutes Stück
mehr Realität geworden.
Erinnerung an Zwangsarbeiter in
Dortmund
Aber damit noch nicht genug.
Der alte Gutshof hat ebenso eine
Bedeutung für die deutsche Geschichte des letzten Jahrhunderts
und das dunkelste Kapitel unseres
Volkes. Denn in einem Teil des
Gutes waren während des Zweiten Weltkrieges Gefangene und
Zwangsarbeiter aus Belgien und
Frankreich untergebracht. In Stein
gemeißelte Inschriften mit Namen, Jahreszahlen und Symbolen
legen darüber Zeugnis ab. Kann
es sein, dass genau in dem Jahr, in
dem sich die Machtergreifung der
Nationalsozialisten zum 75. Mal
jährt, etwas, das an deren Greueltaten erinnert, einfach zerstört und
für die kommenden Generationen
unzugänglich gemacht wird? Ist
das der Umgang mit Mahnmalen, den sich unsere Gesellschaft
wünscht? Ist das der Umgang, den
wir von zivilisierten Menschen erwarten oder ist das nicht eher der
Ausdruck von Banausentum? Liegt
es mal wieder am lieben Geld,
dass hier so entschieden wurde?
Wenn es um Industriekultur geht,
dann hat die Stadt doch auch einen prallen Etat.
Wie gesagt, vielleicht wussten die
Damen und Herren im Stadtrat
von alldem nichts, als sie für den
Abriss, euphemistisch Rückbau
genannt, gestimmt haben. Wenn
dem so sei, dann stellt sich einerseits die Frage, auf welchem Wissensstand dort entschieden wird;
andererseits bliebe dann die Hoffnung, dass der Rat den Beschluss
revidiert und auf Grundlage der
neuen Erkenntnisse neu berät
und abstimmt. Vielleicht sollte
Herr Haarmann diesem Gremium
mal einen Einblick in sein reiches
Wissen über Dortmunder Lokalgeschichte gewähren und die Damen und Herren in die Situation
versetzen, kompetent und verantwortungsvoll über uns und unsere
Stadt zu entscheiden!?
Neuhaus & Co. nach Santiago!?
Wir setzen einfach mal auf die
Vernunft unserer Politiker und
hoffen darauf, dass sie diesen
kultur-historischen Skandal abwenden und im Sinne der nächsten Generationen entscheiden.
Also, wohin geht die Reise? Wird
die Kulturhauptstadt 2010 auf den
Ruinen unserer Geschichte und
Kultur errichtet oder beweist die
Dortmunder Politik Rückgrat und
gesteht einen Fehler ein?
Wenn nicht, dann bleibt Neuhaus
und seinen Mitstreitern wohl nur
der Pilgerweg nach Santiago de
Compostela, um in der dortigen
Kathedrale für Gut Brünninghausen zu beten. Doch im Ernst, wollen wir das den betagten Herren
zumuten? Die IN-Stadtmagazine
werden jedenfalls weiter berichten und für den Erhalt des Gutes
kämpfen. In unseren nächsten
Ausgaben werden in der Rubrik
„Anno dazumal“ ausführliche
Berichte von Herrn Haarmann
über die Geschichte und die Bedeutung des Gutes zu lesen sein.
Wenn auch Sie sich für den Erhalt
des Gutes einsetzen möchten,
können Sie uns gerne schreiben
oder mailen und abstimmen.
Als Hansestadt endlich einen Leuchtturm
Historischer U-Turm der Union Brauerei wird zum „Logo“
der NRW-Kunst- und Kreativwirtschaft
Die NRW-Landesregierung gab
Ende Februar ihre Zustimmung
für die künftige Verwendung des
riesigen Dortmunder „U-Turms.“
Das ehemalige Kellereihochhaus
der Union-Brauerei, auf dem seit
über 40 Jahren das für sich allein
schon 10 Meter hohe „U“ weithin
leuchtet, wird nun zum tatsächlichen Leuchtturm und zwar für
die Kunst- und Kreativwirtschaft im
Ruhrgebiet. Über 45.000.000 Euro
soll der Umbau gemäß dem Konzept des Architekturbüros Gerber
kosten; 32.000.000 Euro, also 70
Prozent, übernehmen Land und die
Europäische Union. Ministerpräsident Dr. Jürgen Rüttgers machte
deutlich, dass der U-Turm zu einem
europäischen Zentrum für Kunst
und Kreativität werden solle. Der
Turm solle zu einem der Signale
des Wandels im Ruhrgebiet werden und die Kultur wird einer der
„Motoren.“ Im Umfeld des Turms
sollen weitere Gebäude der Kreativwirtschaft sowie Berufskollegs
und ein Zentrum für Jugendkultur
entstehen. Oberbürgermeister Dr.
Gerhard Langemeyer hofft, dass
auf dem „Park der Ideen,“ wie man
den Gesamtkomplex wohl nennen könnte, langfristig etwa 6.000
Arbeitsplätze entstehen könnten
(wie auch im Interview mit den INStadtmagazinen 1-2008).
Eine besondere Rolle soll der
„neue“ Turm auch anlässlich der
Kulturhauptstadt Ruhr 2010 spielen und zwar durch die einzigartige „Mischung“ aus Kunst und
Kreativität im Turm und Ökonomie
auf dem Gelände darum herum.
Sport ist die beste Medizin
12 Stunden „spinnen“ ermöglichen „Macke“
zwei Wochen Delphin-Therapie
Autohaus Senger präsentierte neue
Ausstellungsräume
Anfang März präsentierte das Autohaus Toyota Senger an der Nortkirchenstraße in Hörde seine neuen
Ausstellungsräume. Viele Kunden
und Interessenten, ja ganze Familien, nutzten die Gelegenheit, um
sich über das Unternehmen und
seine erstklassigen Angebote zu informieren.
Die schöne Welt der Edelsteine – Der Rubin
Der Rubin gehört zur KorundGruppe, Mohs-Härte 9. Seine
Kristallform ist trigonal. Es besteht
aus Aluminiumoxid & ist nicht
spaltbar. Der Rubin ist sehr begehrt
wegen seiner schönen roten Farbe.
Erst im 18. Jahrhundert erkannte
man, dass der Rubin eigenständig zur Korund-Gruppe gehörte.
Davor wurden viele Edelsteine,
wie zum Beispiel der Granat, der
Spinell oder der rote Turmalin als
Rubin bezeichnet. Gerade weil
der Rubin in vielen Farbvarianten,
von hellem Himbeerrot bis hin zu
bräunlicher Farbe gefunden wird,
sind Verwechslungen mit anderen
Edelsteinen durchaus möglich.
Bedeutende Lagerstätten gibt es
in Birma, Ceylon, Thailand und
Tansania. Hier werden die feinsten
Steine gefunden. Die begehrteste
Farbe ist ein feines Blutrot mit
einem Stich ins Bläuliche. Die Farbe erhält der Rubin durch Chrom,
die bräunlichen Farben durch Eisen. Nur ca. 1-2% der gefundenen
Rohsteine sind zu Schmuckzwecken schleifwürdig. Daher gehört
der feine Rubin zu den kostbarsten
Edelsteinen und übertrifft oft noch
den Preis der Diamanten. Eine
besonders schöne Variante des
Rubins ist der Stern-Rubin, denn
er zeigt auf der Oberfläche einen
feinen Stern, der sich hin- und herbewegt. Wie schon berichtet, ist
gerade beim Rubin-Kauf eine gute
Fachberatung sehr wichtig, weil es
sehr viele Qualitätsunterschiede
und Verwechslungen mit anderen
Edelsteinen in roter Farbe gibt, wie
zum Beispiel Kap-Rubin. Dies ist
ein roter Pyrop, ein feiner Granat,
der mit dem Rubin nichts gemein
hat. Hans Welling
Freude über den tollen Erfolg der 12-Stunden Spinning Nacht: hinten v.l.: Klaus Kraft
(Orthomed, Med. Leistungs- und Rehabilitationszentrum GmbH), Monika Brandhoff (Lebensgefährtin von Marcus Hees), Kerstin Pleus u. Oliver Tschirnhaus ( beide Enjoy Sport
& Freizeitclub), vorne: Marcus Hees
Zwei Wochen Delphintherapie
für Marcus Hees („Macke“) und
durchweg positive Resonanz seitens der Teilnehmer und Besucher
– bei der sportlichen Benefiz-Aktion „12-Stunden Spinning Nacht“
am 23. Februar 2008 im Enjoy
Sport & Freizeitclub in Dortmund
Hörde gab es nur Sieger. „Wir haben mehr als unser Ziel erreicht“,
sagt die hauptverantwortliche Organisatorin Kerstin Pleus. Marcus
Hees, der ehemalige Dortmunder
Triathlet und mehrfache IronmanTeilnehmer, der 2004 beim Training von einem Auto angefahren
wurde und seitdem auf den Roll-
stuhl angewiesen ist, wird im Juli
eine zweiwöchige Delphin-Therapie antreten. „Mit 10 000 Euro
Erlös, großer (An)-Teilnahme und
toller Stimmung, die jetzt noch
nachklingt, hat die Veranstaltung
all unsere Erwartungen übertroffen
und gezeigt, was man erreichen
kann“, freut sich Kerstin Pleus.
Die Spinner haben diese Nacht
unvergesslich gemacht. “ Und getreu dem Macke-Motto „Da geht
noch was“, gibt es bereits erste
Ideen und Planungsansätze für
ein nächstes Event in 2009. Denn
Sport ist ja bekanntlich die beste
Medizin.
3
In Hörde lässt’s sich gut parken!
Vor kurzem informierten die Hörder Geschäftsleute in einer Großaktion Tausende von Mitbürgern
durch Flyer, wie und wo man in
ihrem Vorort parken kann und
wie man seine Parkgebühren erstattet bekommt. Hörde verfolgt
mit dem vorgeschlagenen Modell
eine andere Strategie als andere
Dortmunder Vororte, die auf Parkscheiben setzen. In diesen Vororten können die Kunden bis zu
zwei Stunden kostenfrei mit der
ausgelegten Scheibe parken und
in aller Ruhe einkaufen. In zwei
Stunden hat man auch den Dauerparker dann im Griff. Einkaufen
ohne Parkgebühren war und ist
bislang leider nicht in allen Teilen
Dortmunds möglich. So bislang
auch nicht in Hörde. „Wir können
die Parkautomaten bei uns ja nicht
50 Jahre Berufsjubiläum bei Textil Hackert
Das Angebot an stets aktueller
und hochwertiger Damenkonfektion zu bezahlbaren Preisen
- kombiniert mit einer fachkundigen Mode- und Typberatung - das
ist das Portfolio und zugleich Erfolgsgeheimnis, mit dem das Damenmodegeschäft Textil Hackert
in der Alfred-Trappen-Straße in
Hörde seit Jahrzehnten seine Kundinnen verwöhnt.
Um eine möglichst große „Spannbreite“ an Damen modisch betreuen zu können, werden die Artikel in den Größen 40 bis 50/52
offeriert. Attraktive Angebote und
4
optimale Bedienung sind das Credo von Inhaberin Erika Schmidt
und ihrem erfahrenen Team. Frau
Schmidt begann am 1. April 1958,
also vor 50 Jahren, ihre berufliche
Laufbahn mit einer Lehre im legendären Hörder „Ilse-Lädchen“.
Nach dem Abschluss ihrer Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau
startete sie 1961 ihre erfolgreiche
Tätigkeit im Geschäft von Schneidermeister Albert Hackert. 1981
übernahm sie das Unternehmen
und führte es zu seiner in der heutigen Zeit weit über Dortmunds
Grenzen hinweg vorhandenen
Bedeutung.
einfach abschrauben!“, machte
Reinald Kuhlmann vom Aktivkreis
Altstadt Hörde seinem Ärger Luft.
Die Hörder Kaufleute setzen daher jetzt auf ein Erstattungsmodell.
Ab einem Umsatz von zehn Euro
pro Einkauf erstatten ausgewählte
Läden ihren Kunden die Kosten
des bis zu zweistündigen Parkens
und stellen eine entsprechende
Gutschrift aus. Allerdings würden
die Hörder auch eine Parkscheibenlösung vorziehen. Vielleicht
gelingt es dem Aktivkreis Hörde,
das Parkscheiben-System auch in
Hörde einzuführen. Eventuell hilft
da der „Hörder“ OB Dr. Langemeyer mit.
15 Einbrüche!
Einbruchserie raubte den Hördern
den letzten Nerv
Wie der Leiter der Polizeidirektion 1, Peter Anders, anlässlich der
Februar-Sitzung der Bezirksvertretung Hörde mitteilte, raubten derzeit Einbrecher den Besitzern von
Kiosken und Lottoannahmestellen
im Dortmunder Süden „den letzten Nerv.“
Von 31 Einbrüchen seit Ende Dezember fanden allein 15 - also fast
die Hälfte - in Hörde statt.
Die Hörder Wache an der Benninghofer Straße gehört seit Anfang dieses Jahres zur Polizeiinspektion 1. Wie Anders weiter
berichtete, zeigt die Polizei seit
Februar in Hörde aus gegebenem
Anlass verstärkt Präsenz mit Reitern und Fußstreifen. Dies klang
zwar sehr beruhigend, aber offensichtlich warten die Einbrecher nicht, bis eine Fußstreife
oder eine Polizeipferd in Sicht
ist, sondern die kriminellen Akte
werden wohl – oh Wunder – verübt, wenn dies eben nicht der Fall
ist. Weiter informierte Anders die
Bezirksvertreter darüber, dass der
Hörder Wache nun zwei Streifenwagen zur Verfügung stünden.
Zuvor war es lange Zeit nur einer.
Als Hörde noch Standort einer
eigenen Polizeiinspektion „Süd“
war (bis 2004), fuhren noch drei
Streifenwagen durch den Ortsteil
und hatten wohl auch genug zu
tun – oder? Vielleicht sollte die
Dortmunder Polizeiführung zur
Kenntnis nehmen, dass es „unseren“ Kriminellen offensichtlich
egal ist, in welcher Organisationsform sich der Hörder Polizei-
„Posten“ gerade befindet. Sie werden eben aktiv, wie und wann es
ihnen passt. Und dass „Module
der Straftatbegrenzung“ wie zum
Beispiel der Einsatz von Streifenwagen, scheinbar seit einiger
Zeit nach „Gutsherrenart“ erfolgen, sprich 3 - 1 - 2, kann man
nur hoffen, dass nicht irgendwann
auch einmal eine „Null-Strategie
gefahren wird!“
Trotz aller Widrigkeiten: Der Erfolg kam Anfang März
Endlich konnte die Hörder Polizei
Anfang März einen Erfolg vermelden: Es war den Beamten gelungen, fünf junge Männer im Alter
von 16 bis 20 Jahren und einen
29-jährigen Hehler zu fassen. Die
Bande hatte bei - wie sich inzwischen herausgestellt hatte - mindestens 35 Einbrüchen allein Zigaretten im Wert von etwa 70.000
Euro erbeutet. Der Gesamtwert
aller gestohlenen Waren wurde
nicht bekannt gegeben. Aufgefallen war die Bande dadurch, dass
einige ihrer Mitglieder, die bei der
Polizei bereits aktenkundig waren,
plötzlich auf einem unübersehbar
„großen Fuß“ gelebt hatten. Aufgespürt wurden die allesamt aus
Dortmund stammenden „Nachwuchs-Einbrecher“ von Einsatzkräften einer Ermittlungskommission, die von der Polizeiwache
Aplerbeck unterstützt wurde. Die
jugendlichen Bandenmitglieder
wurden nach Hause gefahren sprich den vermutlich nicht sehr
stolzen Eltern übergeben. Nur einer kam in Untersuchungshaft.
Keine Zeit, um in Ruhe alt zu werden!
Spar- und Bauverein präsentiert anlässlich des 115. Jubiläums gleich mehrere neue Bauprojekte!
Exakt am 04. März 1893 wurde der
Spar- und Bauverein in der damals
bekannten Dortmunder Gaststätte
„Zum schwarzen Raben“ gegründet.
Mit Blick auf die erfolgreiche
Geschäftsentwicklung
in
den
letzten 115 Jahren hat die beliebte
Dortmunder Genossenschaft allen
Grund, das Jubiläum ausgiebig
zu feiern.
Franz-Bernd GroßeWilde, Vorstandsvorsitzender der
Genossenschaft, fasst in Zahlen
zusammen : „Allein in den letzten
zehn Jahren sind 190 Mio € in
die nachhaltige Bestandspflege
und mehr als 65 Mio € in die
Errichtung
zukunftweisender
Neubauten investiert worden.“
Ein bedeutender Teil der Gelder ist
dabei in Energieeinsparmaßnahmen
geflossen:
Folgerichtig
ist
beispielsweise für alle eigenen
Wohnhäuser mit insgesamt 11.371
Wohnungen – weit vor Beginn der
gesetzlichen Verpflichtungen – die
Erstellung von verbrauchs- bzw.
bedarfsgerechten
Energiepässen
in Auftrag gegeben worden. Über
die energetische Sanierung hinaus
werden vielfältige Maßnahmen
zur Komfortverbesserung, z.B.
Anbau
großzügiger
Balkone,
Einrichtung von Bewohnergärten,
Schaffung barrierefreier Wohnungen
bzw. Bäder, multimedia- und
digitaltaugliche
Verkabelung,
realisiert.
Bauprojekte für alle Altersgruppen
Die Palette des Engagements
reicht beispielsweise von der
kindgerechten Modernisierung eines
Kindergartens in Do-Bodelschwingh
in 2007 über die geplante Errichtung
eines generationenübergreifenden
Wohnprojektes in Zusammenarbeit
mit
dem
W.I.R.
e.V.
in
Dortmund-Brünninghausen
(ab
voraussichtlich
Herbst
2008)
bis hin zu unterschiedlichen
Neubaumaßnahmen im Segment
„Service Wohnen im Alter“.
Zusätzlich zu dem bereits genannten
Bauvorhaben Posener Straße in
Dortmund-Brünninghausen
mit
insgesamt 26 Wohnungen wird
die Genossenschaft voraussichtlich
ebenfalls
im
Herbst
dieses
Jahres mit der Realisierung der
Neubaumaßnahme Bauerstraße 1 in
Dortmund-Brackel beginnen.
Auf diesem Grundstück, das
sich insbesondere durch die
hervorragende
infrastrukturelle
Anbindung auszeichnet, wird die
Spar- und Bauverein eG insgesamt
50 barrierefreie Wohnungen mit
Größen zwischen 48 und 80 qm
sowie eine Tiefgarage errichten. In
das Gebäude werden sowohl ein
großer Gemeinschaftsbereich sowie
ein Servicebüro integriert. Das
Wohnangebot wird durch einen
Servicedienst ergänzt werden, der als
„Rock in den Ruinen 2008“
Bereits zum vierzehnten Mal in
Folge findet - traditionell in der
Nacht auf den ersten Mai - am
30.04.2008 „Rock in den Ruinen“
auf dem Gelände der Dortmunder
Hohensyburg statt. Das seit jeher
von den Hörder Jusos in Zusammenarbeit mit dem SPD-Stadtbezirk Hörde veranstaltete, mittlerweile bundesweit renommierte
Festival mit weit über 10.000
Besuchern, will auch in diesem
Jahr wieder sowohl jungen Nachwuchsbands aus der Region eine
Plattform bieten, als auch den
rockbegeisterten Fans zahlreiche
Top-Acts präsentieren: Unter anderem werden „Liquido“, eine der
erfolgreichsten deutschen Rockbands, „The Sonic Boom Foundation“ und „The Baby Universal“
in diesem Jahr in den Ruinen für
Stimmung sorgen. Nachdem die
Hörder Jusos für „Rock in den
Ruinen“ – die größte regelmäßig
stattfindende SPD-Veranstaltung
der Welt – im vergangenen Jahr
mit dem Wilhelm-Dröscher-Preis
ausgezeichnet wurden, erwarten
die Besucher auch diesmal wieder
eine Reihe politischer Highlights.
Neben dem Bundesminister Peer
Steinbrück und der NRW-Landesvorsitzenden Hannelore Kraft
werden auch die Juso-Bundesvorsitzende Franziska Drohsel sowie
eine Reihe weiterer Dortmunder
Mandatsträger das Festival besuchen.
Grundleistung sowohl die Präsenz
einer Betreuungsfachkraft als auch
einen 24-Std.-Notruf beinhaltet.
Darüber hinaus können individuell
verschiedenste
Wahlleistungen
von den Bewohnern vereinbart
werden. Die Wärmeversorgung
des
Bauvorhabens
wird
durch
Erdwärmepumpen
mit
solarthermischer
Unterstützung
erfolgen, so dass dieses Bauvorhaben
nicht nur dem demographischen
Wandel, sondern auch den
energetischen und ökologischen
Anforderungen in besonderer Weise
gerecht werden wird. Neben diesen
Projekten bereitet die Genossenschaft
die Bebauung des Grundstücks
Kuithanstraße / Neuer Graben / Vonder-Recke-Straße in der westlichen
Innenstadt vor. Auf diesem von
der Stadt Dortmund erworbenen
Areal
werden
voraussichtlich
120 Wohnungen sowie eine
Kindertagesstätte nebst Tiefgarage
entstehen. Wie alle Neubauvorhaben
der Genossenschaft wird sich
diese Bebauung ebenfalls durch
Barrierefreiheit und den Einsatz
modernster
Energietechnik
auszeichnen. Der erste Bauabschnitt
an der Kuithanstraße soll Anfang
2009 in Angriff genommen
werden. Die Gesamtmaßnahme
wird voraussichtlich in 2011
abgeschlossen sein.
Insgesamt wird die Genossenschaft
somit knapp 200 neue Wohnungen
bis Ende 2011 in Dortmund schaffen.
Weitere Infos unter: www.sparbaudortmund.de
Unternehmenssteckbrief
Mit
etwa
11.500
eigenen
Wohnungen, rd. 2.500 Garagen/
Einstellplätzenund100gewerblichen
Einheiten im Großraum Dortmund
zählt der Spar- und Bauverein
zu
den
größten
ansässigen
Vermietern.
Voraussetzung für
die Anmietung einer Wohnung ist
die Mitgliedschaft durch Erwerb
eines Genossenschaftsanteils in
Höhe von 1.278 €; Mietkautionen
u.a. entfallen dagegen. Zur Zeit
gehören
der
Genossenschaft
fast 17.000 Mitglieder an. In
der
genossenschaftseigenen
Spareinrichtung, in der Mitglieder
und deren Angehörige Spareinlagen
zu lukrativen Zinskonditionen tätigen
können, ist aktuell ein Sparvolumen
von 80 Mio € angelegt.
WO MENSCHEN
ZU HAUSE SIND.
www.sparbau-dortmund.de
Kampstraße 51
44137 Dortmund
Tel. DO 18 20 30
5
Zusammengestellt von:
Manfred Gockel
Quellen:
Institut für Zeitungsforschung Stadtarchiv,
Arbeitskreis Hörde damals
Lebensweise in Hörde | Teil 1
Was die Vergnügungen in früherer
Zeit betrifft, so bestanden dieselben in Scheibenschießen, Kirchmessen, Hochzeiten, Kindtaufen,
Hausheben usw. Bei all diesen
Anlässen wurde dem Laster des
Trunkes im großen Maße gefrönt.
Es klagten früher die Prediger in
Hörde, dass die Leute stets ungeduldig auf die Beendigung der
Trauungszeremonie warteten, um
dann gleich zum Schmause und
zum Tanze aufs Rathaus gehen zu
können, wo dann unglaubliche
Mengen Bier getrunken wurden.
Selbst bei Leichenbegräbnissen
wurde unmenschlich getrunken
und der Schluss war nicht selten
eine große Schlägerei.
9.3.07
Vor dem Schwurgericht stand
heute unter der Anklage des Tot-
schlages der in Heißen geborene
Fabrikarbeiter Paul Lemberg aus
Hörde. Lemberg ist gelernter Bäcker und lernte bei dem Bäckermeister Gabel dessen 21-jährige
Tochter Marta kennen. Anfangs
hatten die Eltern gegen eine Heirat nichts einzuwenden: sie zogen
jedoch später ihre Einwilligung
zurück und der Angeklagte musste aus dem Geschäft austreten.
Er fand auf dem Hörder Verein
Anstellung als Arbeiter und suchte
als solcher das Verhältnis fortzusetzen. Er schrieb an die Eltern
verschiedene Briefe und erklärte,
er könne ohne die Tochter nicht leben. Wenn sie in der Kirche nicht
getraut würden, so würden sie im
Grabe getraut. Am 13. Dezember
begab er sich mit einem Revolver
in der Tasche zu den Eltern des
Mädchens, um Wäsche aus dem
Haus zu holen. Das Mädchen
war ihm beim Zusammensuchen
behilflich. Daher fragte Lemberg,
ob die Heirat bald vor sich gehen
solle. Als das Mädchen ausweichende Bemerkungen machte, zog
Lemberg den Revolver und gab
zwei Schüsse auf das Mädchen
ab, das nach einigen Minuten tot
zusammenbrach. Dann richtete er
die Waffe auf sich selbst. Die Kugel blieb aber im Unterzeug stecken. Um zu flüchten, sprang er
Dauer- und
Kurzzeitpflege
Seniorenhaus Penningskamp
Mit Menschen für Menschen
Penningskamp 7
44263 Dortmund
Verwaltung: 0231 / 43 79 83
Mo. - Fr. 10.00 - 14.00 Uhr
6
Leitung - Information:
0231 / 43 79 81
Pflege- u. sonst. Dienste: 0231 / 43 79 82
e-mail:
info@haus-penningskamp.de
Homepage: www.haus-penningskamp.de
aus dem Fenster, wobei er den linken Fuß brach. Lemberg gestand
bei der Voruntersuchung und in
seiner Vernehmung mit dem Bemerken, er habe zuerst das Mädchen und dann sich selbst erschießen wollen. Lemberg wurde des
Totschlags schuldig gesprochen.
Das Urteil lautete auf fünf Jahre
Gefängnis gemäß dem Antrag der
Staatsanwaltschaft.
12.3.07
Der Eisenbahnfiskus zahlt einem
Angestellten, dem es obliegt, die
Lohnlisten anzufertigen, pro Tag
8 Mk. Daß ein solcher Mann mit
dem Gelde nicht auskommen
kann, ist angesichts unserer teuren
Lebensmittelpreise selbstverständlich. Wegen Unterschlagung hatte sich der Eisenbahnangestellte
Friedrich Gast von hier vor der
Dortmunder Strafkammer zu verantworten. Dem Angeklagten lag
es ob, die Lohnlisten anzufertigen.
Da er nicht genug verdiente, um
leben zu können, kam er auf den
Einfall, falsche Angaben in den
Listen zu verzeichnen. Die Leute erhielten das Geld ausgezahlt
und dann kam der Angeklagte zu
ihnen und sagte, dass ihm ein Irrtum unterlaufen sei, sie möchten
ihm den erhaltenen Ueberbetrag
zurückgeben. Auf diese Weise gelang es dem Gast, sich ca. 5000
Mark anzueignen. Das Gericht
fasste die Sache milde auf und
verhängte eine Gefängnisstrafe
von vier Monaten.
seinen Erstgeborenen an, der jedoch schon drei Tage alt war.
Heute kam zur Anmeldung ein
Kind des Arbeiters Henkemeyer,
dasselbe ist gestern 10 ¾ Uhr vormittags geboren. Jetzt entsteht die
Streitfrage: Wer bekommt die Prämie von 300 Mk, der zuerst angemeldete drei Tage alte Weltbürger,
oder der als 30000. Geborene?
Wer ist Schiedsrichter? Diese Frage werden jedenfalls die Preisstifter Magistrat und Stadtverordnete
zu entscheiden haben.
18.3.07
Die Prämie von 300 Mark für den
30000sten in Hörde geborenen
Weltbürger wurde noch nicht festgelegt, da nicht ausgeschlossen
ist, daß eine Schiebung vorgekommen ist, die noch einer näheren Kontrolle bedarf. Berechtigt
scheint die Anmeldung des Herrn
Henkemeyer zu sein.
14.3.1398
Als letzter Graf von der Mark fällt
Dietrich I. bei der Belegung von
Elberfeld. Er findet seine letzte
Ruhestätte in der Hörder Klosterkirche.
23.3.07
Eine diebische Elster im wahren
Sinne des Wortes ist die Dienstmagd Ehefrau Anna Sch. aus Hörde. Die Person vermietete sich bei
einer großen Anzahl von Familien unter ihrem Mädchennamen
als Dienstmagd. Bei sämtlichen
Dienststellen, auf denen sie nur
kurze Zeit weilte, führte sie Diebstähle aus. So hat sie zuletzt einer
Familie an der Saarbrückerstrasse
200 Mark bares Geld gestohlen;
bei den übrigen Familien hat sie
ebenfalls Geldbeträge und sonstige Gegenstände entwendet.
Nach dem Diebstahl verschwand
sie stets heimlich. Es gelang
schließlich die Ermittlung und
Festnahme der ngetreuen Magd.
Eine Haussuchung bei auswärtigen Verwandten förderte gestohlenes Gut zutage
16.3.07
Wer bekommt die Prämie? Gestern morgen gegen 10.00 Uhr
meldete sich eine zugezogene
Familie von sieben Köpfen an,
gleich darauf der 30000 Einwohner, ein aus dem Osten zugezogener Pole. Um 11 Uhr meldete
der Magistratssekretär Lenzing
26.3.1657
Franz Bilstein erhielt als Schullehrer eine förmliche Vocation, in
welcher ihm zur Pflicht gemacht
wurde, die Kinder, so ihm von den
Bürgern zugebracht werden, in
Katechismus Lutheri, im fleißigen
Beten, im Schreiben, Lesen, Rechnen und Singen zu unterrichten.
Wie war’s in Hörde doch vordem....
Titel: „Bier in Hörde – Streifzug durch
die Hörder Biergeschichte“ von Horst
Richter und Dr. Franz Henkemeier,
Dortmund 2008, 95 Seiten, 148 Abbildungen, 13,50 Euro
Feuchtfröhliche Geschichten von
alten Wirtshäusern, eingebettet in
einen „Streifzug durch die Hörder
Biergeschichte“, stellten jetzt Horst
Richter und Dr. Franz Henkemeier
vom „Arbeitskreis Hörde damals“
im Bürgersaal vor. Der Alltag in
einer Industriestadt wie Hörde
war durch harte Arbeit in den Zechen und Heißbetrieben der Stahlindustrie bestimmt. Wer wollte es
den Arbeitern da verdenken, nach
einem langen Arbeitstag auf dem
Nachhauseweg noch eine Rast einzulegen, um noch schnell den Durst
zu löschen. Dazu gab es reichlich
Gelegenheit. Um 1911 gab es für
die 33.000 Hörder 110 Gaststätten,
davon allein in der Wellinghofer
Straße derer elf. So das Restaurant
Gerhold, heute noch existierend
unter dem Namen „Am Schulhof“,
die Gaststätte „Blaue Grotte“, heute
unter dem Namen „Zum Goldenen
Stern“, das Stammhaus „Möllmann“, wo sich ein Wartesaal für
die Straßenbahn befand - von hier
aus fuhr in früheren Zeiten eine
Pferdebahn auf Schienen und die
Gaststätte „Zum Klarenberg“, in
der am 17.11.1945 die SPD neu gegründet wurde. Da ist von kleinen
Kneipen die Rede, die morgens um
9 Uhr öffneten, aber „Wissende“
fanden schon morgens um 6 Uhr
nach der Schicht den Eintritt. Ein
gern von den Hördern aufgesuchtes
Lokal war das Gasthaus Damm,
nicht nur wegen der Gemütlichkeit und der kleinen Menagerie mit
Meerschweinchen, Papagei und
anderem Getier, sondern auch weil
es abgelegen war und die Frauen
ihre Männer hier nicht vermuteten.
Wer kennt noch die Geschichte des
alten „Kräuterhäuschens“, das sich
hinter dem Haus Clarissenstraße 3
befindet, des Hauses Rosemann in
der früheren Bahnhofstraße 4, wo
1916 und 1917 die Theatergesellschaft „Reichlich“ Operettengastspiele gab? So rankt sich Geschichte an Geschichte um die vielen
Kneipen und Gaststätten. Ein wirklich gelungener Streifzug durch das
historische Hörde, welcher auch
nicht die Geschichte der Stiftsbrauerei, sowie die Themen „Schützen
und Bier“ und „Die Frau und das
Bier“ ausspart. Da die Buchhandlung Neumann für Vorstellung und
Verkauf nicht mehr zur Verfügung
steht, sprang das Stadtbezirksmarketing für den Verkauf ein. Auf
Zimmer 515 in der Bezirksverwaltungsstelle ist das Buch erhältlich,
außerdem noch in der Lotto-TotoAnnahmestelle Heinsch, Hörder
Neumarkt 7.
Spende für den SkF-Hörde
Michael Schulz von der Volksbank
Dortmund, Zweigstelle Clarenberg,
überreichte Anfang März dem Sozialdienst kath. Frauen Hörde (SkF)
einen Scheck über 500 €. Mit dem
Geld unterstützt die Volksbank
u.a. Veranstaltungen des Vereins.
So fand im Rahmen des Stadteilcafés zur Osterzeit ein „Osterbasteln im B3“ statt. Das kostenfreie
Café ist jeden ersten Dienstag im
Monat von 15.00-17.00 Uhr in
der Niederhofener Straße 52 geöffnet. Beim Treffen Anfang April
war der „Puppendoktor“ M. Bühnen zu Besuch. Weitere Veranstaltungen im B3: Di, 06.05.08 15:00
- ca. 17:00 Uhr Offenes Café, Willi
Garth erzählt Hörder Geschichten;
Interessierte sind immer herzlich
eingeladen. Weitere Infos unter
0231/4270819.
Gewinner!
Fleischereifachgeschäft Huth GmbH & Co. KG gewann
Gold- und Silberauszeichnungen
Die traditionsreiche Fleischerei
Huth am Steinkühler Weg 227 ist
seit einigen Jahren zusätzlich mit
großem Erfolg im Bereich Partyservice tätig. Vor kurzem konnte das
Hörder Erfolgsunternehmen zwei
beeindruckende Preise gewinnen,
die jeweils vom Fleischerverband
Nordrhein-Westfalen
verliehen
wurden: Die Auszeichnung in
Gold für die „Rostbratwurst, Hausmacher Art, geräuchert“ gemäß
der Qualitätsprüfung 2008 sowie
die Auszeichnung in Silber für
Schinken-Fleischwurst im Rahmen
des Fleischwurst-Pokals 2008. Wir
gratulieren sehr herzlich.
Die Kunst vereint Jung und Alt!
„Malen und Gestalten“ mit Bewohnern des Seniorenhauses am Penningskamp und den Kindern des Kinderspielhauses Phönix e.V.
Im Rahmen der Betreuungsarbeit
im Seniorenhaus Penningskamp
fand Ende Februar die erste offizielle Veranstaltung einer neuen
Zusammenarbeitsform statt: Die
bereits seit Jahren bestehende Malgruppe des Hauses wird von nun
an regelmäßig einmal monatlich
mit den Kindern des Kinderspielhauses Phönix gemeinsam unter
dem Motto „Malen und Gestalten“
zusammenarbeiten. Die Gesamtgruppe wird vom Künstler Rolf
Sablotny geleitet und durch die Sozialbetreuerin Frau Kluge und die
Erzieherin Frau Ries begleitet. Ein
„erstes Beschnuppern“ mit dem
Neuasselner Kinderspielhaus Phönix fand bereits Mitte Dezember
des letzten Jahres statt.
7
Gedenkveranstaltung der Hörder SPD für
die Opfer des Nationalsozialismus
Auch in diesem Jahr erinnerte die
Hörder SPD am Gründonnerstag
mit ihrer jährlichen Gedenkveranstaltung mit Kranzniederlegung
an die Opfer des Nationalsozialis-
durch die Ermordung von über
dreihundert Menschen – Widerstandskämpfer,
Zwangsarbeiter
und Kriegsgefangene - durch die
Gestapo geprägt waren. Kurz be-
v.l.: Ratsvertreterin Ulrike Nolte, Ortsvereinsvoritzender Bernhard Klösel, Hartmut
Anders-Hoepgen, Stadtbezirksvorsitzender Peter Pfeiffer und der ehemalige Stadtverbandsvorsitzende Franz-Josef Lawecki
mus. Die Feier fand traditionsgemäß an der Polizeiwache Hörde
an der Alten Benninghofer Straße
statt. Die Hörder Wache war in
jener unsäglichen Epoche Deutscher Geschichte sowohl Gestapozentrale als auch Folterkeller,
von wo aus die Verfolgung und
Ermordung von Widerstandskämpfern bis weit in die entferntesten Landstriche Westfalens
hinein „organisiert“ wurde. In
seiner Gedenkansprache benannte Hartmut Anders-Hoepgen,
der Sonderbeauftragte des Dortmunder Oberbürgermeisters für
Vielfalt, Toleranz und Demokratie, geschichtliche Ereignisse, die
„2. Hörder Frühling“ öffnete Anfang April
seine Pforten
vor 1945 durch den Einmarsch
der Alliierten und die Kapitulation Deutschlands diesem Grauen
ein Ende gesetzt werden konnte,
veranlassten die damals verantwortlichen Gestapo-Funktionäre,
dass die letzten Zeugen ihrer Taten in der Karwoche 1945 in der
Bittermark, im Rombergpark und
auf dem Eisenbahngelände nahe
dem Ev. Friedhof in Hörde ermordet wurden.
Das Hörder Frühlingsfest wurde
auch in diesem Jahr vom Stadtbe-
senrad, von dessen „schwindelnden Höhen“ man einen Blick auf
die Phoenix-See-Baustelle werfen
konnte, sorgten auf dem Stiftsplatz
ein Autoscooter, ein Kettenkarussell sowie Losbuden und Stände
mit allerlei Leckereien wie etwa
Mandeln, Zuckerwatte und Eis für
gute Stimmung. Die Hermannstraße war drei Tage lang scheinbar in
ein buntes Farbenmeer getaucht.
zirks Marketing, der Bezirksvertretung, dem Schausteller Rudolf
Isken und dem Marktgestalter Ulrich Geisler organisiert und wurde erneut zum Fest für die ganze
Familie. Es fand wie gehabt in der
Hörder Innenstadt, sprich auf dem
Stiftsmarkt, der Hermannstraße
und um die Schlanke Mathilde
herum statt. Eröffnet wurde das
Fest vom Bezirksbürgermeister
Manfred Renno. Die Zeremonie
wurde begleitet vom Bochumer
Fanfarencorps. Neben dem Rie-
Über 25 Stände boten viele schöne Sachen an, unter anderem aus
den Bereichen Balkon, Terrasse,
Frühlingsdekorationen und künstlerische Blumenkompositionen.
An der Schlanken Mathilde drehte
sich ein Kinder-Kettenkarussell,
zahlreiche Buden hatten schmackhafte Schmankerln für Jung und
Alt. Am verkaufsoffenen Sonntag
luden auch in diesem Jahr wieder
Hörder Kaufleute die Festbesucher in ihre Läden ein und präsentierten ihre aktuellen Angebote.
Am ersten Wochenende im April
fand von Freitag bis Sonntag der
„2. Hörder Frühling“ statt. Hinzu
kamen ein zweitägiger Blumenmarkt und der verkaufsoffene
Sonntag. Das Highlight der Gesamtveranstaltung war das etwa
40 Meter hohe Riesenrad.
Die Hände mit Draht gefesselt - so
wurden die Opfer von hier aus in
die Bittermark und den Rombergpark geschafft, ermordet und in
Bombentrichtern verscharrt.
Eröffnung
„Labor Phoenix“
Ende April ist das ehemalige Labor für Werkstoffe feierlich mit
den neuen Nutzern und über
1000 Gästen eröffnet worden.
Seitdem sind im „Labor Phoenix“ sowohl das Architektenbüro
Schmalöer & Schamp, die Steuerberatungsgesellschaft
Henze,
das Winzerwerk und Puntofinal,
der Medientechniker Arndt, die
Masseurin Amecke als auch die
Einrichtungsprofis von pur.buero,
die Galerie ART-isotope und die
Yoga-Schule Wendt zu finden. Am
8
Tag der Eröffnungsfeier hielt Wirtschaftsförderungschef Udo Mager
eine gelungene Rede zur 160-jährigen Geschichte des Stahlstandortes. Anschließend nutzten viele
interessierte Gäste das Angebot
zur Hochofenbesteigung.
Kirchderne ist ein Teilbezirk des
Stadtbezirkes Scharnhorst. Er ist
geprägt durch eine homogene
Mischung aus Eigenheimen und
Mehrfamilienhäusern.
Modernisierungsmaßnahme
in Dortmund-Kirchderne
Kuppenweg/Sattelweg
Die Umgebung des Ortes ist gekennzeichnet durch Grün- und
Freiflächen.
Radverbindungen
durch Äcker und Wiesen sorgen
für hohe Aufenthaltsqualitäten.
Die Einrichtungen des täglichen
Bedarfs sind fußläufig zu erreichen, Grundschule, Kindergarten
sowie eine Seniorenbegegnungsstätte befinden sich in unmittelbarer Nähe zum Wohnquartier.
Als Beitrag zur ökologischen
Nachhaltigkeit, städtebaulichen
Verbesserung und der Steigerung
der Lebensqualität, sowie im Sinne der im Zuge stetig steigender
Energiepreise äußerst sensibilisierten Mieter führt Evonik Wohnen GmbH an 16 Gebäuden,
291 WE eine wärmetechnische
Gebäudemodernisierung durch.
Der Schwerpunkt der Modernisierungsmaßnahme ist die energetische Optimierung der Gebäude.
Darunter fallen Fassadenerneuerung und -überarbeitung unter
Einbeziehung der Balkone und
Geländer, Erneuerung der Fenster und Wohnungseingangstüren
sowie Dach- und Kellerdeckendämmung.
Ebenso geplant sind begleitende
Maßnahmen mit Fokus auf Balkonsanierungen, Aufwertung der
Hauseingangsbereiche und des
Wohnumfeldes, Verbesserungen
bzw. Erneuerungen der haustechnischen Einrichtungen sowie die
Renovierung der Treppenhäuser.
Nach Abschluss der Modernisierungsmaßnahmen wird ein neubaugleicher Stand erreicht und die
daraus resultierende Energieeinsparung trägt zur Kostensenkung
im Hinblick auf stetig steigenden
Energiepreise bei.
Unsere grünen Schätze –
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Wann wird der Jakobsweg in Dortmund ausgeschildert sein? Bietet der
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auf diese und andere Fragen geben
Ihnen mehr als 20 Vereine aus dem
Grünbereich am 17. Mai 2008 auf
der Informationsveranstaltung „Unsere grünen Schätze“. Anlässlich
der Feierlichkeiten zum 30-jährigen
Jubiläum der Freunde und Förderer
des Botanischen Gartens Rombergpark e.V. bieten Vereine, Verbände
und städtische Einrichtungen Neuigkeiten rund um Garten, Parks und
Naturschutz. Nach der Begrüßung
durch Dr. Günter Spranke feiern
Sie mit der Rosenprinzessin, sehen
das Dortmund-Puzzle entstehen
und hören ab 13.00 Uhr das Grußwort des Oberbürgermeisters Dr.
Gerhard Langemeyer. Infostände,
Fotoschauen im Ratssaal, blühende
Kakteen, Musik und Blumenstände
auf dem Friedensplatz laden bis
16.00 Uhr ein. Für das leibliche
Wohl ist gesorgt.
Wenn Sie also wissen möchten,
was Sie zum Rosenkongress 2009
erwartet, ob der Stadtverband noch
freie Gärten zu vergeben hat oder
wohin die nächste Wanderung des
SGV geht, all das erfahren Sie am
17. Mai ab 11.00 Uhr im Rathaus
am Friedensplatz – herzlich willkommen!
9
Gemeinsam mit anderen aktiv
sein, Freude an der Bewegung finden, Gleichgesinnte treffen sowie
aktive Gesundheitsvorsorge betreiben, sind die Grundgedanken
vom „Seniorentanz e.V“.
Gesund und aktiv mit Seniorentanz
Was im Kleinen begann, ist zu
einer Welle geworden. Hunderttausende Menschen treffen sich
regelmäßig in Tanzgruppen, um in
fröhlicher Geselligkeit geistig und
körperlich beweglich zu bleiben.
Inzwischen in 12 europäischen
Ländern verbreitet, wird die „Bewegung“ in Deutschland vom
„Bundesverband
Seniorentanz
e.V“ in Bremen organisiert. Für
Dortmund ist Frau Schaper zu-
senenbildung, Kirchengemeinden,
Sportvereinen, Begegnungsstätten
und auch in Altenheimen“, so
Frau Schaper weiter.
Volkstänze,
Gesellschaftstänze
alte und neue Tanzformen aus
aller Welt stehen auf dem Programm.
Geleitet werden die Kurse immer
von ausgebildeten Seniorentanzleitern, die eine entsprechende
Ausbildung zu durchlaufen haben.
ständig. Sie hat sich mit großer
Hingabe diesem Projekt verschrieben. „Zu uns kann jeder kommen,
auch allein, da in der Gruppe
ohne feste Partner getanzt wird“,
so Frau Schaper. „Uns gibt es in
ganz Deutschland. Getanzt wird
u.a. in Einrichtungen der Erwach-
Frau Schaper (0231/456329) gibt
gerne Auskunft über Treffen und
Termine in Ihrer Nähe und auch
über die Möglichkeit einer Ausbildung zur Seniorentanzleiter/in.
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Heuschnupfen. Grund kann Feuchtigkeit im Haus sein!
Augenjucken, Kratzen im Hals
und eine verstopfte Nase: für Allergiker beginnt nun die Hochsaison
des „Heuschnupfens“. Über 10
Millionen Menschen in Deutschland sind davon betroffen.
Was viele aber nicht wissen:
Nicht nur Blütenpollen sind für
Niesreiz und Müdigkeit verantwortlich, sondern häufig sind
es auch die weniger bekannten
Schimmelpilzsporen.
„Werden diese Sporen vom Menschen durch Nase oder Mund
eingeatmet, löst dies bei entsprechend der Veranlagung die Allergie aus“, erklärt Dr. Herbert Lichtnecker, Allergologe und wissenschaftlicher Beirat des Deutschen
Allergie- und Asthmabundes
(DAAB). Der Zeitpunkt sei durchaus tückisch, so der Mediziner,
da in den Monaten April, Mai
und Juni der Verdacht eher auf
eine Pollenallergie fiele. Wird die
wahre Ursache aber verkannt,
so kann dies die Leidenszeit des
Betroffenen erheblich verlängern,
ja sogar zu einer Fehlbehandlung
und -medikation führen.
10
Schimmelpilze in Innenräumen
Hochallergene Schimmelpilze gibt
es aber nicht nur im Freien, sondern häufig kommen sie auch in
Innenräumen vor. „Feuchtigkeit ist
die Hauptursache für Schimmelpilzbefall in Gebäuden“, erklärt
Erwin Barowski, ein Fachmann,
der mit seiner Firma Isotec auf
die Beseitigung von Feuchtigkeitsund Schimmelschäden spezialisiert ist.
Das Phänomen der Schimmelpilzallergie tritt nach seiner Aussage
auch in Innenräumen auf, mit
einem gravierenden Unterschied:
„Wegen des geringeren Luftvolumens können die Allergene im Innenraum viel konzentrierter vorkommen“, berichtet der Spezialist.
Bei der Isotec-Sanierung eines
Schimmelschadens werden die
betroffenen Räume staubdicht abgeschottet und nach den Vorgaben
des Umweltbundesamtes hochwertig und dauerhaft in Stand
gesetzt. Denn allergene Pilze
wie der Aspergillus versicolor,
der besonders häufig bei Feuchtig-
keitsschäden auftritt, können Allergikern schwer zu schaffen machen.
Insbesondere dann, wenn sie
fälschlicherweise als Symptome
einer Pollenallergie eingestuft
werden. Für eine möglichst exakte
Diagnose sei daher der „Intra-
kutan-Test am besten geeignet“, so
Experte Dr. Herbert Lichtnecker.
Patienten sollten ihren Arzt gezielt danach fragen oder sich bei
Verdacht auf Innenraumpilze an
Isotec wenden.
Weitere Informationen unter
www.isotec.de/b-b
1
Etwa 55.000 Mal im Jahr stellen
Ärzte in Deutschland die Diagnose
Brustkrebs, der damit zwar die häufigste Krebserkrankung der Frau ist,
nicht jedoch die gefährlichste. Mit
gezielteren und daher häufig weniger
belastenden Methoden als noch vor
einigen Jahren ist das sog. Mammakarzinom heute sehr viel erfolgreicher
behandelbar. Rechtzeitig erkannt ist
Brustkrebs meist heilbar. Die Diagnose ist jedoch für fast alle betroffenen
Frauen ein schwerer Schlag und ruft
Angst, Verzweiflung und Hilflosigkeit hervor. „Solche Reaktionen sind
ganz normal und sogar notwendig,
um den Kampf gegen die Erkrankung
aufzunehmen,“ weiß Prof. Dr. Wolfram Jäger, Chefarzt der Abteilung
Gynäkologie und Geburtshilfe im Ev.
Krankenhaus Lütgendortmund. „Es
ist wichtig, dass die betroffene Frau
ausführlich über die Krankheit und
die zur Verfügung stehenden Therapiemöglichkeiten informiert wird.
Genauso wichtig ist es aber, dass sie
daran glaubt, durch ihr eigenes Verhalten selbst zur Heilung beitragen
zu können.“ Der Umgang mit der
Krankheit Brustkrebs erfordert großen
Mut und Vertrauen in die Unterstützung der behandelnden Ärzte. Denn
bei einer optimalen medizinischen
:06 Uhr
Moderne Therapie bei Brustkrebs
Rechtzeitig erkannt ist er meistens heilbar
Krebstherapie arbeiten mehrere Spezialisten im Team zusammen.
Operationsverfahren mit hohem ästhetischen Anspruch
Die sicherste Therapie bei Brustkrebs
ist eine Operation. „In den allermeisten Fällen muss aber heute nicht
mehr die gesamte Brust abgenommen werden“, erklärt Prof. Jäger.
„Meist wird der Krebs Brust erhaltend
operiert. Es wird also nur der Tumor
denn jede Erkrankung ist anders. Die
individuell optimale Behandlung zu
finden, gehört daher zu den wichtigsten, aber auch zu den schwierigsten Aufgaben der Medizin. Ziel ist
es dabei, aus einer Behandlung den
größtmöglichen Nutzen zu ziehen,
dabei aber die Nebenwirkungen und
Risiken so gering wie möglich zu halten. Bei der sog. onkoplastischen Brustoperation wird gleichzeitig krebs-
Durch die abteilungsübergreifende Kooperation der beiden Chefärzte Prof. Dr. Jäger
(links) und Dr. Reifenrath (rechts) im Bereich der onkoplastischen Brustchirurgie
werden auch bei ausgedehnten Eingriffen ästhetisch gute Resultate möglich.
mit einem Randsaum im gesunden
Gewebe entfernt.“ Bei sehr großen
Tumoren kann eine vorgeschaltete
Chemotherapie den Tumor so verkleinern, dass auch hier in der Regel keine Amputation notwendig ist. „Den
Brustkrebs“ als solchen gibt es nicht,
Seite 1
therapeutisch sicher und mit einem
ästhetisch guten Ergebnis behandelt.
Im Ev. Krankenhaus Lütgendortmund
zahlt sich hier die abteilungsübergreifende Kooperation der Gynäkologie
mit der Plastischen und Ästhetischen
Chirurgie aus. Ein wesentlicher
Schwerpunkt von Chefarzt Dr. Martin
W. Reifenrath ist die Brustwiederherstellung nach Brustkrebs mit unterschiedlichen Operationsverfahren.
Durch die enge Zusammenarbeit der
beiden Experten ist damit auch bei
einem ausgedehnten Eingriff ein ästhetisch sehr gutes Resultat möglich.
Betreuung im medizinischen Netzwerk
Die meist nach der Operation notwendige Nachbehandlung in Form
von Bestrahlung und/oder Chemotherapie, macht vielen Frauen Angst
und führt zu Unsicherheit und zahlreichen Fragen. „In dieser Zeit ist es
ganz wichtig, dass wir die Patientinnen nicht sich selbst überlassen,
sondern ihnen ein Behandlungskonzept anbieten, das ihnen das Gefühl
von Sicherheit und Vertauen gibt“, so
Prof. Jäger.
Das Ev. Krankenhaus Lütgendortmund, das dem Interdisziplinären
Brustzentrum (IBZ) angeschlossen ist,
kooperiert im Netzwerk mit Experten
aus den Bereichen Onkologie und
Strahlentherapie, die die Weiterbehandlung der Patientinnen übernehmen.
Terminvereinbarung für die Brustsprechstunde: 0231 / 6188-300
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18.04.2008
14:06 Uhr
Heuschnupfen. Grund kann Feuchtigkeit im Haus sein!
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Augenjucken, Kratzen im Hals Schimmelpilze in Innenräumen
und eine verstopfte Nase: für Aller- hochallergen Schimmelpilze gibt
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Wo ist die schönste Wellness-Oase? Auf diese Frage antworten
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Das Phänomen der SchimmelpilzGesundheit und Lebensfreunde
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Insbesondere dann, wenn sie zielt danach fragen oder sich bei
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CDU Volker Mais:
Die CDU-Fraktion wendet sich
hierbei keineswegs gegen den
Flughafen, erteilt aber einem weiteren Ausbau, weiteren Beeinträchtigungen betroffener Bürger
und weiteren finanziellen Risiken
und Belastungen eine Absage.
FRAGE: Bekanntlich sind die
Immobilienpreise in Aplerbeck
auf Grund der immer stärker
werdenden
Lärmbelästigung
durch den steigenden Flugbetrieb
in den letzten Jahren gesunken.
Sollten die „Immobilienwertgeschädigten“ Eigentümer in Aplerbeck von der Stadt Dortmund
finanziell entschädigt werden?
Beispielsweise durch die Senkung
der Grundbesitzabgaben?
SPD
Elke Rohr:
Die Stadt Dortmund hat in einem
uralten Siedlungsgebiet wie Aplerbeck, Brackel, Wickede, Unna,
Holzwickede einen Flughafen gebaut, der im Laufe der Jahre immer
weiter ausgebaut wurde. Auch die
Flugzeiten wurden von sehr früh bis
spät in die Nacht ausgedehnt. Allein im Stadtbezirk Aplerbeck leben
etwa 55 000 Menschen. Sie haben
ein Recht auf Wohnqualität. Hier haben sie sich in Form ihres oft kleinen
Häuschens eine Umwelt geschaffen,
nachbarliche Kontakte geknüpft, und
schließlich ein Stück Alterssicherheit
aufgebaut. Die Stadt Dortmund hat
durch den Ausbau des Flughafens in
Salamitaktik den Menschen das Leben schwer und zum Teil unerträglich
gemacht. Der 16. April ist der inter-
EBBINGHAUS AUTOMOBILE
nationale Tag gegen den Lärm. Jeder
weiß heute, dass Lärm krank macht.
Für ältere Menschen, Kranke und
Kinder ist eine ausreichende Nachtruhe wichtig. Konzentrationsfähigkeit und Lernbereitschaft der Kinder
lassen durch vermehrten Lärm nach.
Wenn nun jemand sich schweren
Herzens entschließt, seine vielleicht
seit Kindheit geliebte Umgebung
zu verlassen, dann muss er feststellen, dass seine Immobilie mächtig
an Wert verloren hat. Oft kann man
über lange Zeit seine Immobilie überhaupt nicht veräußern. Selbst wenn
man sein Haus oder seine Wohnung
vermieten will, sind erhebliche Einbußen hinzunehmen. Die Stadt
Dortmund hat den hier lebenden
Menschen gegenüber eine Fürsorgepflicht zu erfüllen. Dies kann zum
Beispiel im Erlass oder wenigstens in
der Senkung der Grundbesitzabgaben deutlich gemacht werden. Auch
Schallschutzmaßnahmen
können
den Wertverlust nicht auffangen. Die
SPD im Stadtbezirk Aplerbeck wird
sich weiterhin mit allen Mitteln gegen eine Ausweitung des Flughafens
und gegen eine Ausweitung der Betriebszeiten einsetzen, weil dies eine
enorme Belastung für die Menschen
in Aplerbeck bedeutet.
Aktuell
In der letzten Zeit bekommen wir
hierbei immer mehr Zuspruch aber
auch Bitten um Unterstützung aus
anderen Stadtbezirken. Während
früher insbesondere die Lärmbelastung und Entwertung von Immobilien allenfalls als Aplerbecker
und Brackeler Problem angesehen
wurden, bekommen wir jetzt mehr
und mehr Zuschriften aus den anderen südlichen Stadtbezirken.
Es steht heutzutage unzweifelhaft
fest, dass Lärm insbesondere zur
Nachtzeit krank macht. Es ist somit
nicht möglich, das Lärmschutzproblem des Flughafens als nicht
direkt Betroffener zu ignorieren.
In Hinblick auf den Wert der Immobilien ist das Problem weit größer als den meisten Bürgern bisher
klar ist. Die Gutachten sprechen
von einer Wertreduzierung der
in der Einflugschneise liegenden
Immobilien im Rahmen von 5 bis
15 %. Dieser Wert geht für einige
Immobilienbesitzer jedoch klar an
der Realität vorbei. Häuser im direkten Bereich der Einflugschneise sind selbst in bestem Zustand
teilweise unverkäuflich. Selbst
eine Vermietung ist unter den gegebenen Bedingungen nur schwer
möglich. Abstriche im Preis von
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30 bis 40% sind nicht unwahrscheinlich.
Eine Entschädigung der Bürger
hat bisher nicht stattgefunden und
dürfte auch nur schwer möglich
sein. Ein Ausgleich durch eine
Senkung der Grundbesitzabgaben
klingt zwar für die Betroffenen
reizvoll, würde aber einen Präzedenzfall für alle Lärmgeschädigtenin der Stadt Dortmund schaffen.
Eine Entschädigung der Flughafenbetroffenen wäre ohne gleichzeitige Entschädigung möglicher
anderer Lärmgeschädigter nicht
machbar.
Wichtiger ist aus unserer Sicht
der ehrliche Umgang mit der Belastung. So rügt unsere Fraktion
regelmäßig, dass in Bebauungsplänen für neue Projekte in der
Einflugschneise regelmäßig der
Hinweis auf den Flugverkehr fehlt,
während auf relativ harmlose Straßen im nahen Umfeld hingewiesen wird.
Hier muss Interessenten klar aufgezeigt werden, dass eine Belastung vorhanden ist und dass sie
möglicherweise
stärker wird,
sollte im Rat eine Entscheidung
pro Ausbau doch noch einmal fallen. Hiervon betroffen sind dann
auch Vorzeigeprojekte wie der
Phoenixsee.
Der weitaus größere Teil der Aplerbecker Bürger fordert immer
wieder unser Engagement gegen
einen weiteren Ausbau ein und
kann sich daher unserer Unterstützung gewiss sein.
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Bündnis 90 / Die Grünen Bürgerliste
Fritz Goersmeyer:
Den Ausbau des Luftverkehrs, der
umweltschädlichsten Art der Fortbewegung, lehnen BÜNDNIS 90 /
DIE GRÜNEN grundsätzlich ab.
Die geplagten Anwohner des Dortmunder Flughafens können sich
unserer Unterstützung sicher sein.
Seit ca. 20 Jahren ist bekannt, dass
bei der Erstellung von Wertgutachten für Immobilien in den Anund Abflugsektoren erhebliche
Abschläge für die Beeinträchtigung
durch Fluglärm gemacht werden.
Unter sehr engen Voraussetzungen
können nach dem Fluglärmgesetz
Grundbesitzabgaben gesenkt und
Entschädigungszahlungen sowie
Lärmschutzfenster gefordert werden – bisher nur in Unna-Massen
möglich.
Dennoch sehen wir die Verpflichtung der Stadt Dortmund als Eigentümerin, die bei der betroffenen
Bevölkerung entstandenen Vermögensschäden dem Flughafen als
Kosten anzurechnen.
Während die Vermögensschäden
nur bei Verkauf oder Vermietung
wahrgenommen werden, müssen alle Dortmunder Menschen
als Kunden der DSW21 und ihrer
Konzerntöchter wie DEW21 für
die enormen jährlichen Betriebsverluste des Flughafens von ca. 20
Mio. € aufkommen.
Dieses Geld fehlt uns allen im städtischen Haushalt für die Durchführung dringender Aufgaben.
Lärm reduzieren und Umwelt
schonen wird weiter Ziel GRÜNER Politik sein.
Die einzige für uns vertretbare Veränderung am Flughafen kann nur
der Rückbau sein.
Oberbürgermeister
Henning Müller-Späth:
Der Flughafen Dortmund stellt
eine große Belastung der Bevölkerung in der Einflugschneisse
hinsichtlich Gesundheitsschädigungen und drohender finanzieller Einbußen bei z.B. Hausverkauf dar.
Das Ende der Fahnenstange in Bezug auf Ausbau und Erweiterung
der bestehenden Betriebszeiten ist
längst erreicht.
Grundsätzlich hat sich die Bürgerliste seit ihrem Bestehen gegen
jedweden Ausbau des Flughafens
gewandt. Auch unter Berücksichtigung der jüngst vorgelegten neuen
Gutachten zum Ausbau des Dortmunder Flughafens muss festgestellt werden, dass dieser Ausbau,
wie von uns vorhergesehen wirtschaftlich nicht machbar und in
keinster Weise sinnvoll ist.
Die Bürgerliste lehnt auch weiterhin sogenannte „kleine Lösungen“
wie die Ausweitung der Betriebszeiten und/oder eine Verlängerung
der Landebahn ebenso strikt ab.
Dr. Gerhard Langemeyer:
Eine Senkung der Grundbesitzabgaben nur für bestimmte Personengruppen ist nicht möglich.
Die Immobilienpreise orientieren sich am Markt; insofern ist
ein städtischer Ausgleich generell
nicht umsetzbar.
Leider mussten viele Grundstückseigentümer durch die diversen
Ausbaumaßnahmen in den letzten Jahren zum Teil erhebliche
Wertverluste des Grundbesitzes
hinnehmen. Insofern ist sicherlich
eine Entschädigung für die Eigentümer bei Verkauf oder die generelle
Senkung der Grundbesitzabgaben
bei Wohneigentum in der Einflugschneise nicht nur zu diskutieren,
sondern als politischer Auftrag zu
dessen Umsetzung anzusehen.
Die Bürgerliste wird sich nach der
Kommunalwahl 2009 dieses Themas annehmen und insbesondere
für die Bürger und Bürgerinnen im
Dortmunder Süden einsetzen.
Bürgermeinung
Aplerbeck ist einer der beliebtesten Wohnstandorte in Dortmund.
Der Anteil der Wohnungen in
Ein- und Zweifamilienhäusern lag
2005 im Stadtbezirk mit 41,4%
weit über dem Dortmunder
Durchschnitt (22,7%).
Seit 2003 sind 40 % der Ein-/Zweifamilienhäuser, die in Dortmund
neu errichtet wurden, im Stadtbezirk Aplerbeck entstanden.
Auch zukünftig ist hier mit Zuwächsen zu rechnen. Dies zeigt
mir, dass die Nachfrage nach
Wohneigentum in Aplerbeck eher
über dem städtischen Durchschnitt liegt.
Kerstin Schäkermann
Meiner Meinung nach ist die Senkung der Grundbesitzabgaben für
die betroffenen Immobilienbesitzer in der Einflugschneise des
Dortmunder Flughafens das Mindeste, was die Stadt Dortmund als
Entschädigung für die Fülle der
Benachteiligungen, leisten sollte.
Wie stehen unsere Dortmunder
Politiker zu den finanziellen Einbußen der Immobilienbesitzer in
der Einflugschneise des Flughafens? Wer heute sein vor Jahren
teuer erworbenes Grundstück
samt Immobilie verkaufen möch-
te, hat mit enormen Wertverlusten
zu rechnen!
Eine ausreichende Wiedergutmachung oder Entschädigung der betroffen Bürger ist kaum möglich.
Wie stehen unsere Dortmunder
Politiker zu einer enormen gesundheitlichen Belastung z. B. durch
eine dauernde Lärmbelästigung?
Dauernde Lärmbelästigungen führen bekanntlich zu Stress mit unterschiedlichsten Auswirkungen
und zu Schlafstörungen. Die Flugzeuge starten früh morgens und
landen abends regelmäßig bis
22:00 Uhr im 2-Min-Takt. Ganz
häufig landen Flieger auch noch
später am Abend.
Von Ausnahmegenehmigungen
kann kaum die Rede sein!
Was mich persönlich am meisten
stört, ist, dass ich in meinem eigenen Haus, auf meiner eigenen
Terrasse die Gespräche mit meiner
Familie, meinen Freunden oder
meinen Nachbarn unterbrechen
muss. Das kann man sich kaum
vorstellen! Man sitzt am Sommerabend gemütlich mit Freunden
auf der Terrasse und möchten einen netten Abend verbringen. Jedoch muss bei jedem landenden
Flugzeug, alle 2 Minuten, das Gespräch unterbrochen werden!
Die teuer erworbene höherwertige Wohnqualität eines Eigenheimes wird dadurch erheblich
gemindert!
Was ist mit der Umweltbelastung?
Welche Untersuchungen wurden
bis heute unternommen, um festzustellen wie viel Kerosin von der
Vielzahl der Flieger abgelassen
wird? Viele der ansässigen Immobilien- und Kleingartenbesitzer
können ihr selbst angebautes Gemüse nicht mehr verzehren, weil
es zu stark belastet ist.
13
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Dortmund, Start: Dortmund Rathaus;
Info: Dortmund Tourismus, Königswall 18 a, 44137 Dortmund Tel:
0231 /18 999-444
10.5., 20.30 Uhr
Nachtwächtertour durch das Alte
Dortmund, Treffpunkt Adlerturm, Info
0231/477 0532
11.5., 10.30 Uhr
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Brunch in Hövels Hausbrauerei, Treffpunkt Kuckelke/Ecke Alter Burgwall,
Info: 0231 / 477 0 532
13.5., 19.30 Uhr
Papa Joe’s Jazzman, trad. Jazz, Dixieland, Storkshof, Ostenbergstraße
111, 44227 Dortmund, Tel. 0231/75
20 50
17.5., 19.00 Uhr
Günna allein zu Haus, Theater Olpketal, Olpketalstr. 90 44229 Dortmund,
Tel: 0231 / 73 53 53
18.5., 11.30 Uhr
Willi und das Meerweib im Hafen.
Treffpunkt Altes Hafenamt, Sunderweg 130, Dortmund, Tel: 0231/12 62
17
24. 5., 19.30 Uhr
My Way, Frank Sinatra Revue, Hansa
Theater, Eckardtstr. 4 a. 44263 Dortmund Tel : 0231 / 94 14 748
24.5., 20.00 Uhr
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„dynamischen Pflegmas“, Cabaret
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2.6., 19.30 Uhr
„ich bin alt und das ist auch gut so“
Lesung mit Barbara Rütting, Harenberg City-Center, Königswall 21, 4137
Dortmund, Tel: 0231 / 9056-166
3.6., 20.00 Uhr
WDR 5 Kabarett-Slam, Kabarett
Nachwuchs, Cabaret Queue, Hermannstr.. 74, 44263 Dortmund Tel:
0231 / 14 31 46
5.6., 19.30 Uhr
Willkommen bei Günna, Theater Olpketal, Olpketalstr. 90, 44229 Dort-
Exponate im Torfhaus
Vom 25.-31.3. präsentierte Annette
Göke vom Atelier 21 ihre Exponate in
der Galerie des Torfhauses im Westfalenpark. „Vor 20 Jahren habe ich
mit der Malerei begonnen und mich
zunächst nur mit Bleistiftzeichnungen beschäftigt. Später kamen Aquarell- und Acrylmalerei hinzu“, so die
Künstlerin. Sie experimentiert mit unterschiedlichen Materialien und Farben. In all ihren Arbeiten verarbeitet
sie ihre Erfahrungen und Erlebnisse.
„Ich möchte, dass die Menschen sich
in meinen Bildern wiederfinden, einfach Kraft an meinen Bildern tanken
und glücklich sind“, so die Künstlerin
weiter. Im Mittelpunkt ihrer gezeigten
Exponate präsentiert sie ihren „persönlichen Schutzengel“ (welchen sie
für unverkäuflich erklärt). Entstanden
in einer Zeit, in der sie „echt müde
war und ihr alles zu viel wurde“.
mund Tel: 0231 / 73 53 53
6.6., 19.30 Uhr
Witwe, Teufel, Narr, Geschichten von
Lügenbauern und Glücksrittern; Blauer Salon, Haus Schulte Witten, Wittenerstr, 3 Dortmund Dorstfeld, Tel:
0231 / 17 18 09
20.6., 19.30 Uhr
Männerhort von Kristof Magnusson,
Komödie für Frauen und Tragikomödie für Männer, Hansa Theater,
Eckardstr. 4 a, 44263 Dortmund Tel:
0231 / 94 14 748
27.6., 16.00 Uhr
Hexe, Verrat und Pfefferpotthast, Treffpunkt Dortmund Rathaus; Info Dortmund Tourismus Königswall 18 a,
0231 / 18 999-444
Es zeigt ihre inneren Gefühle zum
Schutzengel, der einen beschützt, in
den Arm nimmt und mit seinen Flügeln alles was nicht gut ist wegfegt
und von einem fern hält. Der Schutz-
Annette Göke (links) im Gespräch mit
einer Besucherin
engel begleitet sie auch bei weiteren
Werken. „Wenn ich über mein Leben
nachdenke, muss es einen Schutzengel geben“, ist sie überzeugt. Ihre
neuesten Bilder beschäftigen sich
mit „Lebensquadraten“. Sie zeigen in
starken Farben, wie sich Menschen
im Leben begegnen.
30 Jahre Freundeskreis
Jubiläumsheft - Ein Denkmal mit Zukunft
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Einige der Autoren stellten die Broschüre vor: v.l.: Anne Deiting-Vogelsang, Eberhard Hoffmann, Günter Spranke und Manfred Scharfenberg
Rechtzeitig zum Vereinsjubiläum
präsentieren die Freunde und Förderer des Botanischen Gartens Rombergpark eine umfangreiche Broschüre. Die mit Unterstüzung der
Signal Iduna Versicherung herausgegebene Schrift informiert über die
Parkgeschichte, den Naturschutz,
die Aufgaben eines Botanischen
Gartens, das Ehrenamt und die Parkinitiative. Durch die professionelle
Gestaltung der Design-Agentur Reiner Schwalm ist die Broschüre zu einer Augenweide für Park- und Pflanzenfreunde geworden. Erhältlich ist
das Jubiläumsheft an der Kasse der
Pflanzenschauhäuser im Rombergpark zum Preis von 3 Euro.
Bruttowertschöpfung auch beim
Klinikum und nicht nur beim
Flughafen
Nach einer IHK-Studie soll die regionale Bruttowertschöpfung der
328 Beschäftigten des Flughafens
€ 216 Mio. betragen. Demzufolge
beträgt die Bruttowertschöpfung
der rd. 3.000 Beschäftigen des
Klinikum fast das 10-fache € 2
Milliarden. Hinzu kommt, dass
die Verluste des Klinikums nur
einen Bruchteil der Flughafenver-
luste ausmachen. Unsere politisch Verantwortlichen reagieren
genau umgekehrt. € 20 Millionen
beim Klinikum zur Verbesserung
der Abläufe und Kostensenkung
werden immer noch diskutiert,
wobei dem Flughafen für weitere
notwendige? Bauvorhaben problemlos rd. € 12 Millionen bewilligt werden. Unsere medizinische
Versorgung sollte/muss einen höheren Stellenwert haben als ein
hoch defizitärer Flughafen.
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Frühjahrsfest beim Autohaus Ebbinghaus und
Wendker am Westfalendamm
Nach Ansicht von Paul-Gerd Ebbinghaus wird 2008 ein spannendes Jahr. Sondermodelle erscheinen
„Zirkus Berlin“ und – für die Kinder
ein Trampolin sowie eine Hüpfburg.
Das Autohaus Ebbinghaus und
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v.l.: Paul-Gerd Ebbinghaus, Jürgen B. Schenk (Verkaufsleiter) und Hans Peter Freiberg (Filialleiter)
pünktlich am Start, weitere attraktive
Neuheiten runden das Hyunday-Angebot ab. Anlässlich eines Frühjahrsfestes Anfang März fanden auf dem
Betriebsgelände des Autohauses an
der Rosemeyer Str. 1 (direkt an der
B1) zwei feierliche „Tage der offenen Tür“ statt.
Im Verlauf dieses Events wurden unter anderem die zwei neuen Modelle vorgestellt. Der i10 steht für einen
kleinen, pfiffigen Kleinwagen. Er
verfügt über einen sparsamen Motor
und steht mit seinen umfangreichen
Ausstellungsvarianten für einen günstigen Einstieg in die Hyunday-Welt.
Der i30 hingegen ist ein praktisch zu
nutzender Kombi und komplettiert
das
Hyunday-Verkaufsprogramm
geradezu ideal.
Weitere Ereignisse des Frühjahrsfestes waren Top-Angebote für alle
Modelle sowie leckere Snacks und
Getränke. Für die über 1000 Besucher am Wochenende gab es zudem
noch überraschende Programmhöhepunkte: die Vorstellungen des
Wendker erreiche Sie unter Tel.
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15
Der angestrebte Ausbau wäre
„schwer zu rechtfertigen“ – Atempause bis zur Kommunalwahl?
Wie allgemein bekannt ist und
von vielen potentiell betroffenen
Bürgern befürchtet wird, strebt die
Flughafen Dortmund GmbH seit
langem vehement drei Ziele an:
1. Die Verlängerung der Startbahn
auf 2.800 Meter, 2. Eine Verlängerung der Betriebszeit über 22 Uhr
hinaus und 3. Eine großzügige Verspätungsregelung – mindestens bis
24 Uhr. Auf Grund der hierdurch
zu erwartenden Gesamtkosten, die
nach Aussage eines Gutachtens
bei 132.000.000 (132 Mio.) Euro
liegen würden, wäre, so Flughafen-
Flughafen-Ausbau gestoppt?
Geschäftsführer Manfred Kossack
Anfang April anlässlich der Vorstellung des Gutachtens, ein Ausbau
nur „schwer zu rechtfertigen.“ Die
Kostenexplosion resultiert hauptsächlich aus den gesetzlich vorgeschriebenen Lärmschutzmaßnahmen (neue Lärmschutz-Fenster und
Dach-Dämmungen), die von denen
bezahlt werden müssen, die den
Krach verursachen. Das von Manfred Kossack vorgestellte Gutachten
stellte neben der Kostenannahme
im Falle des Maximal-Ausbaus allerdings auch fest, dass der Flughafen in der jetzigen Ausbaustufe
sein Potential nicht voll ausschöpft.
Trotzdem hat der Flughafen zur
Überraschung vieler selbst bei
unveränderten Rahmenbedingungen ansprechende Prognosewerte:
So würden die Passagierzahlen bis
2020 von bisher 2,1 Millionen bis
3,6 Mio. pro Jahr steigen. Größere
Schwierigkeiten wären allerdings
im Bereich der Betriebszeiten zu
erwarten: Hier drohen Fluggesellschaften offensichtlich mit der
Abwanderung aus Dortmund. Da
die Maximallösung auf Grund von
betriebswirtschaftlichen
Kriterien wohl vom Tisch ist, sollen nun
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16
moderatere Lösungsmöglichkeiten
entwickelt und im Herbst vorgelegt
werden. Bereits jetzt teilte man mit,
dass man auf Frühstarts zwischen
5 und 6 Uhr verzichten wolle. Da
Ursula Wirtz
alle positiven wie auch negativen
Aspekte zur Beurteilung der Lage
sicherlich eine Frage der Betrachtung bzw. der Standpunkte der Betrachter sind, wird man wohl bis zur
nächsten Kommunalwahl auf konkrete Entscheidungen warten müssen: Denn auch für die Befürworter
einer Erweiterung – wie auch immer – gilt: Erweiterungsgegner sind
auch Wähler – d. h.: „Wer uns quält
wird nicht gewählt!“ Die Schutzgemeinschaft Fluglärm mit der
Vorsitzenden Ursula Wirtz glaubt
nicht an den endgültigen „Abgesang,“ sondern hält das Ganze für
ein Täuschungsmanöver. Auch hier
wartet man den Ausgang der Kommunalwahl mit Spannung ab und
will sich dann von der Seriosität der
Aussagen der Dortmunder Politiker
überzeugen lassen.
Hörder Mode auf dem Rhein
Hörder Mode-Designerinnen von
„Stoffwechsel“ zeigten ihr Können
vor internationalem Publikum
Mit ihrem Label „Frauke S.“
überzeugen Frauke Schreiber-
jahrs- und Sommerkollektion war
das Team des „Stoffwechsel’s“ begleitet von Stammkundinnen und
betreut von Christel Kalweit aus
dem Reiseteam des TUI TravelStar
Rodenberg-Reisecenter, exklusiv
auf der TC BELLEVUE von Basel
nach Düsseldorf unterwegs.
Nach einer sehr gut besuchten
Modenschau im Salon und einer
Präsentation mit den Models Alina und Ute auf dem Sonnendeck
konnten sich die ca. 130 internationalen Passagiere der TC BELLE-
Kombizangenopfer
Schumacher und Brigitta Wollers
seit mehr als 10 Jahren Frauen,
die ihre Individualität durch ihre
Kleidung unterstreichen möchten.
Ausgesuchte Stoffe und anspruchsvolle Accessoires verbinden sie zu
einem modernen Design, welches
durch lässigen und zugleich zeitlosen Stil überzeugt. Mit der Früh-
VUE die Modelle zur Anprobe mit
in die Kabinen nehmen. Sabine
Oltmann, Kreuzfahrt-Direktorin
und Svenja Schlichting aus der
Buchungszentrale von Transocean zeigten sich hocherfreut über
den großen Erfolg und signalisierten eine Neuauflage im nächsten
Jahr.
Vielfalt und Toleranz kann man nicht früh
genug lernen
becken nur noch wenige Meter.
Erhalten blieben auf dem dortigen
Gundstücksteil die Villa des legendären Werksdirektors Tull und ein
Ende März wurde das ehemalige
Hoesch-Verwaltungsgebäude an
der Faßstraße ein Opfer der „Kombizange.“ Stück für Stück nahm
der ca. 20 Meter lange „Hals“ des
Baggers Stahl- und Betonstücke
des Hauses auseinander und zerlegte es in wenigen Tagen in seine
Einzelteile.
Durch den Abbruch des Gebäudes und die Entsorgung des Bauschuttes wurde ein Platz für die ebenfalls historisches Restaurant,
Verbindung per Fußweg von der das nach eigenen Angaben in der
Abbruchphase
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Julian Ni und Jasmin Banaszynski machten mit bei der asiatischen Kochaktion
des AWO-Familienzentrums
Das Familienzentrum der AWO in
Dortmund Hörde, Am Bruchheck
71, bietet im Rahmen seines Programms „Elternschule“ immer wieder regelmäßig originelle Aktionen
für die ganze Familie und für die
Nachbarn im Stadtteil an. Mitte April
waren alle großen und kleinen Interessierten zu einer Asia-Kochaktion
mit dem chinesischen Multitalent,
Frau Dani Wang, eingeladen. Diese
Veranstaltung ist Teil einer ganzen
Reihe von medizinischen, psychologischen, pädagogischen und eben
auch ernährungstechnisch-kulinarischen Themen für das Quartier.
Dani Wang hat als Dozentin schon
mehrere Veranstaltungen im AWOFamilienzentrum gemeinsam mit
dem Team um Marianne Kletschka
geleitet. Das gemeinsame Motto der
multikulturellen Koch-Aktion: Wer
früh „begreift“, dass Essenswerkzeuge sehr, sehr unterschiedlich
sein können, kommt auch mit dem
Rest der Welt und ihrer Unterschiedlichkeit besser zurecht .... Vitamine,
Vielfalt und Vitalität gab’s umsonst!
Als Zugabe auch noch die Originalrezepte von Dani Wang.
Am Schallacker 23
44263 Dortmund (Hörde)
www.gws-dortmund.de
gws@gws-dortmund.de
AWO-Familienzentrum
17
Aktionen für Kids und Teens
am Schallacker
Mitte März startete die erste Aktion
des „Runden Tisches vom Schallacker“ mit einem kostenlosen Fußballtraining durch den SuS Hörde
1911 e.V. Dem Wetter zum Trotz
nahmen einige Kinder - darunter
auch 3 Mädchen - das Angebot an
und trainierten mit.
Der „Runde Tisch vom Schallacker“ zur Förderung der Kinder
und Jugendarbeit, bestehend aus
dem SuS Hörde 1911 e.V., der
Hundeschule „Sounds of dogs“,
dem Ev. Elias Kindergarten, dem
Sportplatzgelände. In den nächsten Wochen stehen noch einige
Aktionen auf dem Programm: Mo,
05.05.08, 14:30 Uhr bis 15:30
Uhr Bewegung mit Hund - Kinder
8-13 Jahre; Di, 13.05.08, 15:00
Uhr bis 16:00 Uhr Spielenachmittag - Kinder 8 – 13 Jahre; Di,
20.05.08, 17:00 Uhr bis 18:00
Uhr Spaziergang mit Hund - Kinder 8 – 13 Jahre; Di, 27.05.08,
16:30 Uhr bis 17:30 Uhr Fußballtraining - Kinder ab 10 Jahre; Di,
03.06.08, 15:00 Uhr bis 16:00
Verein Artimes animal rescue und
dem Stadtteilbüro Hörde, hofft,
dass die wöchentlichen Angebote,
die bis zu den Sommerferien
geplant sind, weiterhin Zuspruch
bei den Kindern und Jugendlichen
finden. Interessierte Kinder und
Jugendliche sind jederzeit herzlich eingeladen. Sämtliche Angebote sind kostenlos.
Ein weiteres Angebot fand Ende
März statt. Organisiert durch den
Ev. Elias-Kindergarten, gab es ein
Bastelangebot für Kinder von 3 bis
6 Jahren im Vereinsheim auf dem
Uhr Offenes Basteln - Kinder 3-6
Jahre; Mo, 09.06.08, 14:30 Uhr
bis 15:30 Uhr Bewegung mit
Hund - Kinder 8-13 Jahre; Di,
17.06.08,15:00 Uhr bis 16:00
Uhr Spielenachmittag - Kinder 8
– 13 Jahre.
Buchtipps aus Ihrer Bibliothek Hörde
Patrick Dunne
Die Pestglocke
Limes-Verlag
2008
Alex Capus
Eine Frage der Zeit
Knaus
2007
Andrea Schach
Mac Tiger ein Highlander
auf Samtpfoten
Weltbild
2008
Auf dem Pestfriedhof von Castleboyne, Irland, werden zwei
Bleisärge mit einer mythenumwobenen Marienfigur und mit
menschlichen Überresten entdeckt. Als zwei Bewohner sterben,
wird der Ort aus Furcht vor einer
Pestepidemie unter Quarantäne
gestellt. Dann erschüttert auch
noch ein Ritualmord die Stadt.
Drei norddeutsche Männer fahren
1913 nach Afrika, um am Tanganikasee im Auftrag des Kaisers ein
Dampfschiff zusammenzubauen.
Als der erste Weltkrieg ausbricht,
werden die am gegenüberliegenden Ufer stationierten Briten
plötzlich zu Feinden...
Schottland, 1744: Eine Clan-Fehde nimmt auf Drumnadriud Castle
ein blutiges Ende. Auch Schlosskater Mac Tiger wird ermordet. Seither geht sein Geist um. Jahrhunderte später - Drumnadriud Castle
zieht als idyllisches Highland-Hotel unzählige Gäste an - spürt die
junge Margita seine Anwesenheit.
Die beiden verbindet etwas, das
weit in die Vergangenheit zurückreicht...atmosphärisch, spannend,
augenzwinkernd!
Besuch des DSW-Betriebshofs
Dorstfeld
Sabine Bernard
Zweigsbibliotheksleiterin
Im Zuge des Projektthemas „Wir
entdecken unsere Stadt“ besuchten
21 Vorschulkinder des Städt. Kindergartens Hopmanns Mühlenweg
in Wellinghofen Anfang April den
DSW-Betriebshof in DortmundDorstfeld. Friedhelm Steinhausen
von DSW21 führte die Kinder
durch ein lehrreiches Programm.
Mittels einer Montagegrube bekamen sie einen Einblick von unten in die Antriebstechnik einer
Straßenbahn. Die Straßenbahnwaschanlage war der feuchteste
18
Zum Einläuten der Sommerferien
jetzt schon der Hinweis auf das
Sommerfest am Mittwoch, dem
24.06.08 von 16:00 bis 18:00
Uhr. Weitere Infos und alle Termine gibt es beim Stadtteilbüro
Hörde, Tel. 4270817.
Platz an diesem schönen Tag. Ein
Sicherheitstraining vermittelte den
Kindern das richtige Verhalten an
Haltestellen und Gleisen. Bei einer gemeinsamen Fahrt auf dem
Betriebsgelände konnten die Vorschulkinder die Auswirkung einer
Notbremsung hautnahe erleben.
Kreischend wurden sie mit den
auftretenden Kräften konfrontiert.
Die Darstellung von Vandalismusfällen gab dann allerdings Grund
zum Nachdenken. Zur Erholung
nahmen die Vorschulkinder zwischenzeitlich ihr mitgebrachtes
Frühstück in einem historischen
Waggon ein.
Die Weichen wurden mit dieser
Aktion in die richtige Richtung
gelenkt…
Städt. Kindergarten Hopmanns Mühlenweg
„Asante sana“
Ein großes Dankeschön geht auch
in diesem Jahr an die Sponsoren
und Paten der Kotela-Gruppe der
Evangelischen Kirchengemeinde
Syburg. Jetzt schon im 11. Jahr besteht die Partnerschaft mit der Ev.
lutherischen Gemeinde in Kotela
(Afrika). Durch Sponsoren und Pa-
Betreuung für Menschen mit Demenz
Betrieb genommen werden kann.
Als weiteres Projekt soll jetzt zügig
die Errichtung einer Getreide- und
Ölmühle in Angriff genommen
werden, damit das Hauptnahrungsmittel Mais nicht weiter auf Steinen
zu Mehl gestampft werden muss.
Wichtig für die „Projektler“ ist die
Metallwerkstatt in Kotela
tenschaften hat man dort schon viel
auf die Beine gestellt. Pfarrer Ralf
Greth, Astrid und Klaus Eden, Victoria Prinz-Wittner und Odo Strieder
konnten sich jetzt wieder davon
überzeugen, dass in den zurückliegenden zehn Jahren der Partnerschaft schon Erhebliches geleistet
wurde. „100 % der Spenden kommt
der Partnergemeine zu Gute“, so
Dr. Klaus Eden. „Unsere Gruppe
arbeitet ausschließlich ehrenamtlich, notwendige Geschäftskosten
werden nicht aus Spendengeldern,
sondern aus den Einnahmen aus
Zinsen und Erlösen aus dem Kaffeeund Teegeschäft finanziert“, so Dr.
Eden weiter. Stolz ist man, dass die
staatliche Anerkennung der VETASchulbehörde für ihr „Vocational
Training Centres“ in Mangaria vorliegt. Die Gehälter des Lehr- und
Ausbildungspersonals werden aus
den Einnahmen von gefertigten Produkten finanziert.
Ein großer Container ist (in Zusammenarbeit mit der Evangelischen
Kirchengemeinde
Rothenburg
o.d.T.) inzwischen eingetroffen, sodass bald eine Metallwerkstatt in
Feststellung, dass die Beiträge aus
den Patenschaften in Höhe von jährlich 120 Euro in einen Fond fließen,
aus dem Waisenkinder Sachspenden wie Schuluniform, Kleidung,
Schulmaterialien usw. erhalten.
Schulgebühren werden direkt an
die Schule gezahlt. Die Familien erhalten also kein Bargeld, damit das
Geld nicht zweckentfremdet ausgegeben werden kann.
Für die im Kilimandscharogebiet
lebenden Menschen ist die Hilfe
„ein Licht im Tunnel“ Gerade für diese Menschen ist der eingerichtete
medizinische Hilfsfond sehr wichtig. Mit der Identitäts-Karte erhalten
die Menschen, vor allen Dingen
die Kinder, kostenlose Behandlung
im Krankenhaus. Das Krankenhaus
rechnet mit dem Hilfsfond ab.
Der Leitspruch von Boris Pasternak
„Was wir heute tun, entscheidet,
wie die Welt morgen aussieht“, erhält hier seine Berechtigung.
Wollen auch Sie etwas für die Menschen im Kilimandscharogebiet tun,
wenden Sie sich an Herrn Dr. Klaus
Eden (02304 / 82550).
Das Werk- und Begegnungszentrum in Hörde, Eckardtstr. 4a, bietet immer dienstags von 14 bis 18
Uhr und donnerstags von 11 bis 16
Uhr ein geselliges Beisammensein
in kleinen betreuten Gruppen für
Menschen mit Demenzerkrankung
an. Das Programm orientiert sich
an den Fähigkeiten und Bedürfnissen der Gäste: Erzählen, Erinnern,
Spielen, Basteln, Raten, Singen, Bewegungskreis, Vorlesen und mehr.
Es gibt Kaffee und Plätzchen, Kuchen oder Obst und donnerstags
ein selbstgekochtes Mittagessen. Im
Vordergrund steht das Ziel, einige
schöne Stunden in Gesellschaft zu
verbringen. Pflegende Angehörige
können diese Zeit als Entlastung
nutzen oder sich eine „Auszeit“
vom Pflegealltag gönnen, während
sie ihre Erkrankten gut aufgehoben
wissen. Die Gruppe leitet jeweils
Rückkehr zur
Fastenzeit
Eine Irrfahrt ist zu Ende. Pünktlich
zur Fastenzeit ist er wieder in „seiner Kirche“, der Stiftskirche St. Clara
in Hörde.
Rückblick: Am 5.5.1863 wurde
durch Bischof Conrad Martin der
Grundstein zur Stiftskirche gelegt. In
2-jähriger Bauzeit war sie nach Plänen von Diözesanbaurat Güldenpfennig fertig gestellt. Man nannte
die Kirche auch damals „Hörder
Ziegeldom“, da außer den Sandsteinen 2 Millionen Ziegelsteine
verbraucht wurden. Aus Dankbarkeit für die Errettung von der in
Hörde grassierenden und viele Todesopfer fordernden Cholera stiftete
ein ungenannter Wohltäter im Jahr
1866 einen auf Leinwand gemalten
Kreuzweg. Infolge von Feuchtigkeit
wurde er mit der Zeit unbrauchbar.
Kunstmaler Repke aus Wiedenbrück
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für seine Kunden schnell, preiswert
und unbürokratisch. Dass die Bera-
tungen und die Serviceleistungen
dem Zweck entsprechend umfassend
sind, versteht sich von selbst. Der
vielleicht wichtigste Punkt sei zum
Schluss erwähnt: Ihr zukünftiger
„Haushaltsauflöser“ verrechnet den
Wert der abgeholten Gegenstände
eine ehrenamtlich tätige qualifizierte Fachkraft mit Unterstützung
speziell fortgebildeter Helfer/innen.
Bei der Organisation eines Fahrdienstes und der möglichen Abrechnung der Betreuungskosten mit der
Pflegekasse kann geholfen werden.
Anbieter sind das Demenz-Servicezentrum der Stadt Dortmund und
die Diakonischen Dienste Dortmund. Weitere Auskunft: Tel. 50-2
3311 Seniorenbüro Hörde und
während der Gruppenzeiten Tel.
0163 924 781 2
erstellte 14 neue Kreuzwegbilder
auf Kupfertafeln. Am 20.11.1929
erfolgte die Einweihung durch
Franziskanerpater Athanasius. Der
zweite Weltkrieg brachte es mit
sich, dass der Kreuzweg „eingelagert“ wurde. Wo, wusste angeblich
niemand. Er galt lange als verschollen. Jahre vergingen, bis man ihn
plötzlich wieder entdeckte.
Mit der Restaurierung wurde die
Firma Denkmal-Consulting in Paderborn beauftragt. Die Kirchengemeinde freut sich, dass die Bilder
jetzt nach langem „Hin und Her“
einen würdigen Platz gefunden
haben. Da die Finanzierung der Restaurierung noch nicht gänzlich abgeschlossen ist, sind Spenden noch
gern gesehen (und erforderlich).
Spendenkonto: Volksbank Dortmund 3000 169 602 BLZ 441 600
14 mit dem Kennwort
„Kreuzweg“
mit den Kosten, die durch den eigentlichen Abtransport entstehen.
Hierdurch kann die Höhe einer Rechnung erheblich minimiert werden.
Die ist ein erheblicher Vorteil für die
Auftraggeber.
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kostenlos bei entsprechender Sachanrechnung!
19
Hörder Sport-Club 1910 e.V. wählte
Ende Februar wählten die Mitglieder des Hörder SC im Rahmen
ihrer Jahreshauptversammlung einen neuen Hauptvorstand. Anwesend waren 58 stimmberechtigte Mitglieder. Einstimmig wurde der
alte Vorstand entlastet.
SSC Hörde 54/58 e.V. stellt Deutsche
Meisterin
Neue Deutsche Meisterin über
400m Lagen in 00:06:29 und
200m Delphin in 00:03:06 wurde
Gerti Wallentin vom SSC Hörde
bei den Internationalen Deutschen Meisterschaften der Masters
in Köln. Der 1.Vorsitzende und
Trainer Wolfgang Lucka gratulierte und überreichte Blumen für
die tolle Leistung.
Ebenso einstimmig wurde der neue/
alte Vorsitzende Willi Böhm in seinem Amt für zwei weitere Jahre
gewählt. Volker Drewing wurde als
2. Vorsitzender, genau wie Jürgen
derversammlung in den Ältestenrat
berufen. Er wird dort die Nachfolge
von Erich Kahnert antreten, der im
Januar verstorben ist. Erich war das
älteste Mitglied beim Hörder SC.
Schöne Töne - auch ohne Musik
Jahreshauptversammlung 2008 der MandolinenKonzert-Gesellschaft Hörde
Ende Februar fand die diesjährige Jahreshauptversammlung der
Mandolinen-Konzert-Gesellschaft
Hörde statt. Im Verlaufe der Veranstaltung wurde die erfreulich gute
Zusammenarbeit mit den Männerchören gelobt, die unter der Leitung von Dieter Eppa stehen.
Nach der Abwicklung der Vereinsangelegenheiten
standen
Neuwahlen des Vorstandes an,
wobei es niemanden der zahlreich erschienenen Mitglieder
überraschte, dass der alte Vorstand zugleich auch der neue
war: Gabi Quiatek (Vorsitzende),
Johannes Eppa (stv. Vorsitzender),
Wolfgang Lips (Kassierer), Gabi
Eppa (Schriftführerin), Gerd Weith
(Notenwart) und Heike Stratmann
(Jugendvertreterin.)
Als neue Kassenprüferinnen wurden Renate Cherubin und Marianne Fähnrich gewählt. Ein weiterer
wesentlicher Tagesordnungspunkt
der Versammlung war die Terminplanung.
v.l. „Bomber“ Müller, Willi Böhm 1. Vors., Volker Drewing, Günter Walberg,
Rainer Schaffernoth
Ritters als 3.Vorsitzender, im Amt
für zwei weitere Jahre bestätigt. Als
1. Geschäftsführer wurden Christian
Jeuken und als 2. Geschäftsführer
Dennis Majewski ins Amt gewählt.
Mit Dennis bekommt der Vorstand
des HSC einen vielversprechenden
jungen Mann ins Amt, der sich
Über 60 Jahre gehörte er unserem
Verein an. Wir danken ihm für seine unbedingte Treue und Loyalität
und werden Ihn in Ehren halten.
Über die Wahl der Alten Herren
berichtete Klaus Buddeus. Im Rahmen dieser Jahreshauptversammlung standen auch Ehrungen an:
So fahren die Mitglieder des Zupforchesters im Sommer gemeinsam
in den Schwarzwald und geben in
Sasbachwalden ein Konzert.
v.l. stehend: Jürgen Ritters, Christian Jeuken, Willi Böhm, Volker Drewing;
sitzend: Heinrich Hensge und Ralf Heimann
vornehmlich um das Projekt des
100-jährigen Jubiläums des HSC
im Jahre 2010 kümmern wird. In
weiteren Ämtern wurden gewählt:
1.Kassierer Ralf Heimann, 2. Kassierer Friedhelm Pallwitz, 3. Kassierer
Frank Wolf, 1. Beisitzer Heinrich
Hensge; weitere Beisitzer wurden
Christoph Steinker und Felix Fritz.
Als Kassenprüfer wurden Klaus und
Michael Buddeus gewählt. Börsenvertreter und Schiedsrichterobmann
ist nach wie vor Klaus Hauschild.
Horst Nolte wurde von der Mitglie-
Für 20-jährige Vereinszugehörigkeit
die Sportkameraden Rainer Schaffernoth und Günter Walberg. Für
40-jährige Vereinszugehörigkeit die
Sportkameraden Volker Drewing
und „ Bomber „ Müller. Aufgrund
der gestiegen Verbandabgaben (100
%) und sonstiger Kosten hat die Versammlung beschlossen, den Beitrag
für die Senioren ab dem 01.07.2008
um 1.- € zu erhöhen. Die Jugendabteilung folgt diesem Beschluss zum
01.08.2008.
Hörder SC
18, 20, Osterei!
Großes Oster-Skatturnier der AWO Wellinghofen
Auch in diesem Jahr veranstaltete die AWO Wellinghofen am
Gründonnerstag ihr großes OsterSkatturnier traditionsgemäß in der
Begegnungsstätte in der Wellinghofer Amtsstr. 23.
Die Teilnahmegebühr für das Turnier, das von der IG-Metall und
der IG-Bergbau, Chemie und Energie ausgerichtet wurde, betrug
moderate 1,50 Euro und brach20
te den zahlreichen Teilnehmern
„stundenlangen“ Spaß. Als Preise
winkten – wen wundert’s – frische
(Oster-) Eier.
Hörder Heimatverein mit neuen
Aktivitäten
Zur Jahreshauptversammlung hatte der Verein zur Förderung der
Heimatpflege e.V. Hörde Anfang
April in das historische Gasthaus
„Zum Treppchen“ eingeladen.
Der 1. Vorsitzende, Willi Garth,
ließ die Leistungen des Vereins
seit der Neuwahl im Juni 2007
Revue passieren. Die 7. Dortmunder Museumsnacht mit der angestrahlten Burg, dem Heerlager
und vielen weiteren Attraktionen
hatte damals 3.000 Besucher angelockt. Garth wies bedauernd
darauf hin, dass die Beteiligung
des Vereins an der Museumsnacht
in diesem Jahr wegen der enormen Bautätigkeiten an und vor
der Burg ausfallen muss. Bei der
Abendveranstaltung kann die Sicherheit für die Besucher nicht gewährleistet werden. Anders sieht
es beim „Tag des offenen Denkmals“ aus, der am 14. September
nur tagsüber und innerhalb der
Burg stattfindet. Dabei wird sich
der Hörder Heimatverein wieder
voll engagieren.
Am 15. Oktober 2007 hatte der
Verein das restlos mit Graffiti beschmierte Hörder Wappen am
nördlichen Brückenabgang zum
Stadtpark erneuern lassen. Mehrfach hat die GWS inzwischen
bereits wieder Schmierereien
vom neuen Wappen entfernt. Seit
einiger Zeit ist eine Schachtabdeckung mit der seltenen Aufschrift
„Kreiswasserwerk Hörde“ im Museum zu bewundern. Vereinsmitglieder haben sie gerettet. Ständig
werden interessante Stücke zur Bereicherung der Hörder Geschichte
im Museum abgegeben. Ein Museumsbesucher brachte kürzlich
einen behauenen Sandstein, der
vom alten Hohensyburg-Denkmal
stammen soll.
Die Zukunft des liebevoll aufgebauten Museums macht dem
Vorstand einige Sorgen. Anvisierte Räume in der Burg scheinen
nach dem neuen Nutzungskonzept ebenso wenig zur Verfügung
zu stehen, wie in der Tull-Villa.
Diese Ungewissheit hemmt die
Planungen des Vorstandes. Die
Rettung der archäologischen Grabung neben der Burg gelang nicht
zuletzt, weil sich Vereinsmitglieder
vehement für den Erhalt einer
Grabungsfläche im Burgbereich
eingesetzt hatten. Grundmauern
von einer Burgkapelle und von
Burganbauten werden nun als
besondere Attraktion zwischen
Burg und Hafen sichtbar bleiben.
Als sinnvolle Ergänzung könnten
gleich nebenan in einem Museum
die für Hördes Geschichte sensationellen archäologischen Funde
neben bereits vorhandenen geschichtsträchtigen Exponaten zur
Stadt- und Stahlgeschichte Hördes
gezeigt werden.
Am 20. Februar präsentierte der
Heimatverein
im
Bürgersaal
in Kooperation mit dem Stadtbezirksmarketing Hörde einen
Vortrag zum Bergbau im Hörder
Raum. Referentin war Gabriele
Unverferth vom Westfälischen
Wirtschaftsarchiv.
Geschäftsführer Helmut Broich
berichtete über die Mitgliederentwicklung und stellte die weitere
Planung für das laufende Jahr vor.
Nachdem der Verein am 19.04.
beim „Tag der Generationen“ und
dem ARD-Aktionstag mit einem
Infostand an der Schlanken Mathilde präsent war, wird am 16.05.
die Großbaustelle Phoenix-West
besichtigt. Danach folgt die Eröffnung einer Ausstellung mit Naivmalereien von Karl Alt in der Verwaltung der GWS, die vom 30.05
bis zum 30.06. gezeigt wird. Am
14.09. wird der Verein am „Tag
des offenen Denkmals“ in der
Burg im Einsatz sein.
Stadt übernimmt Advent-Kindergarten
in Hörde
Die quälende Zeit der Erwartung,
ob die Kinder überhaupt noch und
wenn ja durch wen im bislang
evangelischen Adventkindergarten betreut werden, hat ein Ende.
Wie Ende Februar bekannt gemacht wurde, wechselt die Trägerschaft der traditionellen Einrichtung am Steinkühler Weg 80.
Neuer Träger wird vom 1. August
an „Fabido“ sein, was für „Familienergänzende Bildungseinrichtungen für Kinder in Dortmund“
steht. Es handelt sich hierbei um
einen städtischen Eigenbetrieb.
Kurze Zeit nach der Bekanntgabe
fand ein Infoabend in der Kita am
Steinkühler Weg statt, in dessen
Verlauf Mitarbeiter/Innen die Eltern über den neuesten Stand der
Dinge sowie über die Betreuungsmöglichkeiten im neuen Kindergarten informierten.
Teilnehmen konnten auch die
Eltern der Kinder, die vom Sommer an dort einen Platz erhalten
möchten.
Der Kindergarten ist tel. zu erreichen unter 43 27 59.
Den krönenden Abschluss der Jahreshauptversammlung bildete die
Vorführung des neuen Films zum
Frühling im Rombergpark, den
Vereinsmitglied Heribert Wölk gedreht hat. Helmut Broich, Verein
zur Förderung der Heimatpflege
e.V. Hörde
Der Hörder Heimatverein öffnet
die Türen des Heimatmuseums im
Westflügel der Hörder Burg, Hörder Burgstraße, am Donnerstag, 8.
Mai 2008, von 16-18 Uhr.
Vermittelt werden die wechselvolle Geschichte von Hörde ab
dem 12. Jahrhundert und die
160-jährige Hörder Stahlgeschichte. Der Eintritt ist frei.
21
Der Tag der Generationen (19.
April) war eine gelungene Veranstaltung mit einer unerwartet
hohen Resonanz. Auch das GenerationenCenter ist an diesem Tag
eröffnet und sehr gut angenommen
worden. Gleiches galt für das vielfältige Programm auf der Bühne.
1. Der „Tag für Generationen“
Im Rahmen der ARD-Themen-
Aktionstag mit drei Höhepunkten
woche „Mehr Zeit zu leben“ beteiligte sich Dortmund-Hörde am
bundesweiten Aktionstag mit dem
„Tag der Generationen.“ Mit dem
Tag der Generationen will Hörde
eine Brücke zwischen den verschiedenen Altersgruppen schlagen. Die Stadt Dortmund und insbesondere der Stadtbezirk Hörde
sind sehr aktiv bei der Gestaltung
dieses Wandels. Durch die Seniorenbüros wurde zum Beispiel ein
flächendeckendes
Beratungsangebot aufgebaut. Zum
dritten mal veranstaltete das Büro
Markt der Möglichkeiten von
einem bunten „Show- und Bühnenprogramm.“ Präsentiert wurde
eine Auswahl von Dortmunder
Künstlern. Das Programm reichte
von Sambaklängen, über „Riverdance,“ von kurzweiligem Kabarett über „Johnny Cash“ bis hin zu
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Venen-Check-Aktion in der Alten Apotheke
vom 26.05-30.05.08
Viele Menschen leiden unter Beschwerden in den Beinen. 90%
der Erwachsenen haben z.B.
Besenreiser oder Krampfadern.
Damit platzt der Traum von makellosen straffen und schönen Beinen für viele Frauen und Männer
bereits in jungen Lebensjahren.
Und nicht selten stellen derartige
Beschwerden nicht nur ein kosmetisches Problem dar, sondern
markieren den Beginn einer ernst
zu nehmenden Erkrankung. Dabei
sind es vor allem Blutgefäße, die
ihre Aufgabe nicht mehr richtig
erfüllen können. Im Vordergrund
steht dabei das breit gefächerte Spektrum der Venenleiden. Es
reicht von den bereits erwähnten
kosmetisch störenden Besenreisern über Krampfadern bis zum
22
schweren Krankheitsbild der
chronischen Venenschwäche und
des offenen Beines. Aber auch
Erkrankungen der Beinarterien,
die mit Durchblutungsstörungen
einhergehen oder ein gestörter
Lymphabfluss gefährden die Beingesundheit. Nicht zuletzt können
auch Nervenschäden das Wohlbefinden der Beine empfindlich beeinträchtigen. Aber so weit sollten
Sie es nicht kommen lassen, denn
Sie selbst können die Initiative ergreifen: Wer die Probleme erkennt
und frühzeitig vorbeugt, kann die
Weichen oft in die richtige Richtung stellen. Und seine Beine fit
halten.
2. Der „Markt der Möglichkeiten“
Es wurden wie bei einem ganz
normalen Wochenmarkt zahl-
experimenteller Kunst.
3. „GenerationenCenter Dortmund-Hörde“ wurde eröffnet
Am gleichen Tag fand die Eröffnung des ersten GenerationenCenters in Hörde statt. Das
von lokalen Unternehmen getragene privatwirtschaftliche Center
reiche Stände aufgebaut, allerdings mit Angeboten und Informationen rund um das Motto „So will
ich im Alter leben.“ Institutionen,
Unternehmen und karitative Organisationen stellten sich ihren
Kunden vor und standen für Beratungsgespräche zur Verfügung.
wird in Zukunft die zentrale Anlaufstelle für alle Fragen rund um
die Themen barrierefreies Wohnen und „Servicewohnen“ sein.
Es bietet Informationen, Beratung,
Produkte und Dienstleistungen
zu den entsprechenden Themen.
Die angeschlossenen Unterneh-
Auch Aktive der Galerie Farbraum
am Pennningskamp, der ZWARMalgruppe Hörde, der Freiwilligen
Feuerwehr Syburg, der Siedlergemeinschaft Sommer-/Winterberg,
des Hörder Heimatvereins, des
Arbeitskreis „Hörde damals“
und – und – und waren vor Ort.
Künstlerisch begleitet wurde der
men versprechen Angebote für
alle Generationen, egal welcher
Altersklasse. Eröffnet wurde das
Center von Bezirksbürgermeister
Manfred Renno, dem Dortmunder
„Chef-Wirtschaftsförderer“ Udo
Mager und dem Stv. IHK-Hauptgeschäftsführer Claus-Dieter Weibert.
Hörde gemeinsam mit seinen
Netzwerkpartnern den Markt der
Möglichkeiten.
Wir beraten Sie gern
Ihre Alte Apotheke
Im Süden gemeinsam!
Die Technische Akademie Wuppertal
Die drei Familienbüros im Süden boten eine gemeinsame InfoVeranstaltung zum Thema „Familie und Beruf verbinden“ an
Auf Grund der Brisanz des Themas boten die drei städtischen
Familienbüros im Dortmunder Süden - Hombruch, Hörde und Aplerbeck - in den Räumlichkeiten
des Landgasthauses im Schultenhof in Hombruch eine gemeinsame kostenlose Informationsveranstaltung. Sie war insbesondere
für Mütter und Väter gedacht, die
nach der Familienpause wieder
in ihren Beruf einsteigen wollen,
sich aber nicht ganz sicher sind,
ob und wie die Rückkehr gelingen
kann. Denn spätestens beim beruflichen Wiedereinstieg nach der
Familienpause sind für die jungen
Familien in der Regel vielfältige
Probleme der Kinderbetreuung
sowie weitere Konflikte und Herausforderungen zu lösen. Moderiert wurde die Veranstaltung
von Frau Alie Beitz, Beauftragte
der Agentur für Arbeit Dortmund
für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt und Frau Dipl.-Psych.
Kathrin Dewender, Trainerin und
Coach für berufliche Wiedereinsteiger. Folgende Themeninhalte
wurden speziell behandelt: Ziele
und Wünsche konkretisieren, den
eigenen „Standort“ bestimmen
und Stärken nutzen, Vorbereitung
auf das Gespräch mit dem Arbeitgeber, der Bewerbungsprozess,
das Verstehen des schlechten Gewissens, Umgang mit Stress und
Zweifeln,
Erfahrungsaustausch
mit anderen Eltern, Beruf, Elternund Partnerschaft leben ohne
sich selbst zu vergessen, Hilfe
bei der Suche nach Antworten
auf persönliche Fragen und „Loslassen“ des Kindes. Mit dieser
sehr gelungenen Veranstaltung
wollten die drei Familienbüros einerseits konkrete Hilfestellungen
auf dem Weg konkret zurück in
das Erwerbsleben bieten und andererseits mit interessierten und
betroffenen Eltern in den Dialog
kommen. Ansprechpartner für die
Familien im Dortmunder Süden
sind die Familienbüros in Aplerbeck: Kerstin Schüler und Cordula
Oschlies, Tel. 50 29309; Hörde:
Thilo Röbstek und Erika Brockhaus, Tel. 50 29867; Hombruch:
Marion Reichenberg und Ute
Dirks, Tel. 50 28337.
Die Technische Akademie Wuppertal ist einer der führenden
Anbieter von Weiterbildung in
Deutschland mit 2.500 Veranstaltungen im Jahr und ca. 30.000
Teilnehmern. Das ausgesproche
vielfältige Angebot an Seminaren
umfasst sämtliche Bereiche der
beruflichen Praxis und reicht von
technischen, rechtlichen und betriebswirtschaftlichen Inhalten bis
hin zu Führungs-, Kommunikations- und Managementthemen.
Entsprechend groß ist die Bandbreite der angebotenen Veranstaltungsformen. Die TAW versteht
sich als Partner, die den Teilnehmern in allen Fragen zum Thema
Weiterbildung flexibel, lösungsund kostenorientiert zur Seite
steht. Mehr Informationen über
die Akademie, die in Wuppertal
gegründet wurde und in Bochum
über ein weiteres Weiterbildungszentrum verfügt, erhalten Sie von
Dr. Oliver Hinz unter Tel. 0202 /
7495-322 oder 0234 / 4592-206
bzw. unter der E-Mail-Adresse
oliver.hinz@taw.de
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Das Mrs.Sporty „Sommerfrische-Programm“ Fit in den Sommer mit Geld-Zurück-Garantie
Mrs.Sporty hat dem Winterspeck
den Kampf angesagt: Das neue
Sommerfrische-Programm
des
Frauensportclubs macht fit für
den Sommer und weist den Weg
zu einem gesteigerten Wohlbefinden. Die Basis des Erfolgs ist das
bewährte Mrs.Sporty Trainings-
konzept – eine Kombination aus
30-minütigem Zirkeltraining und
einem leicht umzusetzenden Ernährungsplan. Besonders attraktiv
ist jetzt das Angebot für Mai und
Juni: Denn dann bietet der Dortmunder Mrs.Sporty Club in der
Hermannstr. 65 Interessentinnen
eine Geld-Zurück-Garantie. Testen ohne Risiko – mit diesem Ansatz senkt Mrs.Sporty die Hemmschwelle, mal wieder Sport zu
treiben. Gängige Ausreden zählen
nicht mehr. Vielmehr erhalten alle
Frauen die Möglichkeit, sich mit
genügend Vorlauf fit für den Som-
mer zu machen. „Wer jetzt im
Frühjahr beim Training durchstartet, kann sich dann zur Urlaubszeit über die Ergebnisse freuen.
Unser Sommerfrische-Programm
ist die richtige Vorbereitung, um
sich im Sommer rundum wohl in
seiner Haut zu fühlen“, erklärt Inhaberin Birgit Zwenker. „Wir sind
uns sicher, dass wir in vier Wochen jede neue Interessentin von
unserem innovativen Trainingskonzept überzeugen können.“
Denn Mrs.Sporty bietet seinen
Mitgliedern viele Vorteile: Sie trainieren gemeinsam mit anderen
Frauen in angenehmer Atmosphäre und werden individuell betreut.
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Die Praxis für Zahnmedizin
Christina Kruse in Dortmund
Hörde, Am Oelpfad 12, feierte ihr 1-Jähriges im April
2008. Gegründet wurde die
Praxis in einem Ärztehaus
mitten im Zentrum von Dortmund Hörde in direkter Anbindung an das St. Josef Hospital.
Christina Kruse war es wichtig
mit anderen Fachrichtungen
eng
zusammenzuarbeiten,
um den Patienten eine Art
„Rund-um-Paket“ zu ermöglichen. „Auch die Patienten
auf den Stationen werden
von uns betreut. Wer braucht
schon Zahnschmerzen, wenn
man sowieso schon aus gesundheitlichen
Gründen
im Krankenhaus sein muss?
Durch diese Kooperation
können wir Patienten von
dieser Doppelbelastung befreien.“
Die gesamte Praxis erstreckt
sich über 190qm. Die Behandlungsräume
konnten
somit großzügig gestaltet
werden. Das Ambiente ist
geprägt durch warme Farben
und indirektes Licht. Betritt
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Zahnarztpraxis feierte
das
betriebswirtschaftlich
geführt werden muss. Dazu
gehört auch eine permanente Qualitätsverbesserung
der Arbeits- und Organisationsabläufe durch einen kontinuierlichen Prozess, dem
sich das gesamte Praxisteam
unterzieht.
Es resultiert daraus eine erfolgreiche und stimulierende
Arbeit zum Wohle der Patienten.
man die Praxis, glaubt man
in der Lobby eines Hotels zu
stehen. Das Wartezimmer ähnelt einem modischen Café
und alle Mitarbeiter tragen
Kleidung, die nicht sofort auf
eine Praxis schließen lässt.
Der typische Zahnarztgeruch
fehlt gänzlich in diesen modern eingerichteten Räumlichkeiten.
Die Praxis, wie auch das
Ärztehaus, sind selbstver-
ständlich behindertenfreundlich gestaltet und verfügen
über Parkplätze in unmittelbarer Nähe. Christina Kruse
deckt bis auf Kieferorthopädie das gesamte Spektrum
der Zahnmedizin ab. Schwerpunkte liegen jedoch in der
Kiefergelenksdiagnostik und
-therapie, der Behandlung
von Angstpatienten sowie
kosmetischen Rekonstruktionen. Die Praxis ist ein freiberufliches
Unternehmen,
Das Praxisteam Kruse hat
eine einfache und erfolgreiche Philosophie: „Wir
wollen durch Individualität
mit Hilfe außergewöhnlicher
Leistungen und Aufwand unseren Patienten neue Zähne
schaffen und keinen Zahnersatz.
Außerdem wollen wir ihnen
helfen ihre eigenen Zähne
ein Leben lang gesund zu
erhalten. Denn eins ist klar:
„Kleider machen Leute – aber
Zähne machen ein Gesicht!“
Weitere Infos unter Tel.
0231/44677111 oder www.
praxis-kruse.de
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Seele and Geist
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