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Innsbruck, am 9.7.2012 Sehr geehrte, liebe Diplomstudierende der

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Leopold‐Franzens‐Universität Innsbruck
Institut Sprachen und Literaturen/ Vergleichende Literaturwissenschaft
Univ.‐Prof. Dr. Martin Sexl
Universität Innsbruck – Innrain 52 – 6020 Innsbruck
tel.: ++43 512 507 4113 (fax.: 507 2896)
e‐mail: martin.sexl@uibk.ac.at
Innsbruck, am 9.7.2012
Sehr geehrte, liebe Diplomstudierende der Vergleichenden Literaturwissenschaft,
wie alle wissen, beginnt im Herbst 2012 ein BA-Studium für Vergleichende
Literaturwissenschaft, und vielleicht gibt es einige unter den Diplomstudierenden, die an
einen Wechsel ins BA-Studium nachdenken. Dazu ein paar Informationen und eine Bitte:
Zuerst die Bitte:
Können all jene unter Ihnen, die (nach dem Lesen der unten angeführten Infos) einen Wechsel
ins BA-Studium machen wollen/werden bzw. diesen zumindest in Erwägung ziehen, sich bis
zum 1.8. bei der Studienrichtungsvertretung melden? Diese würde die Infos (anonymisiert,
wenn gewünscht) an mich weiterleiten, damit das Komparatistik-Team besser planen kann.
Danke!
Zu den Informationen:
1) Grundsätzlich empfehlen wir allen Diplomstudierenden, das Diplomstudium auch
abzuschließen. Wir werden sie dabei auch möglichst unterstützen.
2) Auch für das BA-Studium ist die Latein-Ergänzungsprüfung Voraussetzung; die bleibt
einem also leider auch bei einem Wechsel nicht erspart. Diese Ergänzungsprüfung muss bis
zum Ende des BA-Studiums absolviert worden sein.
3) Bei einem Wechsel ins BA-Studium: Im Diplomstudium positiv beurteilte Prüfungen
können, wenn gleichwertig, wie üblich durch einen Bescheid anerkannt werden (LV für LV):
Ich werde in nächster Zeit eine Gegenüberstellung dafür vorbereiten und mit
Fakultätsstudienleiter Wolfgang Stadler besprechen. Ich halte Sie darüber auf dem Laufenden.
(Fakultätsstudienleiter Stadler muss – wie auch bislang – die Bescheide ausstellen; ich bereite
diese mit den Studierenden weiterhin beratend vor.) Was einem bei einem Umstieg auf jeden
Fall nicht erspart bleibt, ist der für den Abschluss BA-Studiums nötige Nachweis von den im
BA-Curriculum geforderten Fremdsprachenkenntnissen – und zwar aus EINER Fremdsprache
– Englisch, Russisch, Französisch, Italienisch ODER Spanisch). Das sind laut BA-Curriculum
"mindestens 20 ECTS-AP [...] aus den Wahlmodulen 1-14". Man muss also die
vorgeschriebenen ECTS-Anrechnungspunkte aus den Wahlmodulen 1-14 absolvieren oder
bereits absolviert haben (weil man etwa Anglistik, Slawistik oder Romanistik studiert hat in
den letzten Jahren).
4) Eine elegantere Möglichkeit als die Einzelfallentscheidung: Jene Diplomstudierende, die
den ersten Studienabschnitt abgeschlossen haben und in den BA wechseln, können den BA
dann abschließen, wenn sie zusätzlich noch (1) jene beiden Pflichtmodule absolvieren, in
denen jeweils eine BA-Arbeit geschrieben werden muss – das sind die beiden Pflichtmodule
17 und 18 im BA-Studienplan der Vergleichenden Literaturwissenschaft vom 4. Juni 2012 mit
jeweils einem einstündigen Konversatorium – und wenn sie (2) die geforderten
Fremdsprachenkenntnisse (aus EINER Fremdsprache – Englisch, Russisch, Französisch,
Italienisch ODER Spanisch) nachweisen können – laut genanntem Studienplan sind dies
"mindestens 20 ECTS-AP [...] aus den Wahlmodulen 1-14". (Siehe Punkt 3!)
Für die Anrechnung des gesamten ersten Abschnitts ist ebenfalls eine Anerkennung mit
Bescheid notwendig ist. Das könnte aber vielleicht intern im Prüfungsprotokoll vorgenommen
werden, dass muss aber noch mit dem Prüfungsamt abgesprochen werden.
Also:
(1) erster Studienabschnitt Diplomstudium plus
(2) Pflichtmodule 17 und 18 aus BA-Curriculum plus
(3) mindestens 20 ECTS-AP aus den Wahlmodulen 1-14 (Fremdsprache!) aus BACurriculum
ergeben einen Bachelor-Abschluss für Vergleichende Literaturwissenschaft!
5) Die beiden Konversatorien aus den Pflichtmodulen 17 und 18 entsprechen vom Ablauf her
in etwa dem derzeitigen Diplomanden/Dissertanten-KO. In anderen Worten: In den BA-KOs
wird an den BA-Arbeiten gefeilt, es gibt keinen Stoff mehr, der vermittelt wird. (Der Übertritt
ins BA-Studium muss natürlich nicht zum 1.10.2012 erfolgen, der kann auch zu einem
beliebig anderen Zeitpunkt vor Abschluss des Diplomstudiums passieren.) Die beiden
einstündigen KOs werden bereits im kommenden Wintersemester angeboten. Der Umstieg ist
also bereits im Wintersemester 2012 möglich.
6) Die BA-Arbeiten können (im Unterschied zu Diplomarbeiten, die nur von Sebastian Donat
oder Martin Sexl betreut werden dürfen), bei allen internen Lehrenden des Instituts verfasst
werden (also – zur Zeit – bei Brötz, Donat, Eder-Jordan, Rath und Sexl). Alle genannten
Personen fungieren gleichermaßen als LV-Leiter/innen der beiden genannten KOs, können
also für die KOs eine Note vergeben. (Wie Sie vielleicht wissen, hängen die BA-Arbeiten im
Unterschied
zu
den
Diplomarbeiten
immer
an
Lehrveranstaltungen,
und
die
Lehrveranstaltungsnote ist auch die Note der BA-Arbeit.)
7) Zur Frage der Durchlässigkeit der Studien:
* Bachelorstudierende sind ausschließlich für Lehrveranstaltungen aus dem Bachelorstudium
zugelassen.
* Masterstudierende sind ausschließlich für Lehrveranstaltungen aus dem Masterstudium
zugelassen.
* Diplomstudierende können die Lehrveranstaltungen aus dem Angebot für das Bachelor- und
das Masterstudium entsprechend den Äquivalenzlisten nutzen (siehe oben unter Punkt 3 u. 4).
Diese "Äquivalenzlisten" werden sobald als möglich auf der Homepage (wahrscheinlich ab
Mitte Juli) veröffentlicht werden.
Mit den besten Wünschen für einen schönen Sommer
Martin Sexl
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Bildung
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