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1. Wie unterscheiden sich EU-Lizenz und CEMT - Arcor

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1. Wie unterscheiden sich EU-Lizenz und CEMT Genehmigung?
Die EU-Lizenz ist in beliebiger Anzahl erhältlich und wird von der Verkehrsbehörde am Sitz
des Unternehmens ausgegeben. Sie ist personenbezogen und gilt 5 Jahre. Kabotage ist in
allen Mitgliedsstaaten möglich. Die CEMT-Genehmigung ist kontigentiert und wird mit
Gültigkeit für 1 Jahr auf ein bestimmtes Fahrzeug ausgestellt. Sie berechtigt nicht zum
Binnenverkehr. Drittlandsbeförderungen können ohne Durchfahren des Heimatlandes
vorgenommen werden. Be- und Entladeort müssen in verschiedenen CEMT-Staaten liegen.
2. Was bedeutet der Begriff „Kabotage“?
Binnenverkehr, der von einem im EU-Ausland ansässigen Frachtführer durchgeführt wird
(z.B .holländischer Unternehmer befördert Waren von München nach Frankfurt).
3. Wie soll eine durch die Arbeitnehmerfreizügigkeit erwartete, schlagartige hohe Zuwanderung
in einzelne Länder verhindert werden?
Durch eine 7-jährige Übergangsfrist die in 3 Phasen gegliedert ist (2+3+2 Modell). Vor Ablauf
jeder Frist wird geprüft ob die Einschränkungen bleiben oder nicht.
4. Wie lange gibt es noch Grenzkontrollen und auf welchen Bereich sind sie schon jetzt
beschränkt?
Solange es noch Staaten gibt, die sich nicht dem Schengener Abkommen angeschlossen
haben oder nicht alle nötigen Kriterien erfüllen, gibt es Grenzkontrollen. Beschränkt sind sie
auf Personenkontrollen.
5. Was muss ich beachten, wenn ich mich im EU-Ausland selbstständig machen will?
Ich darf meinen Wohnsitz nicht in diesem Staat haben und darf keine Mitarbeiter
beschäftigen.
6. Benötigt ein polnischer Fahrer, der für einen deutschen Unternehmer arbeitet jetzt noch eine
Arbeitserlaubnis?
Ja, während der noch laufenden Übergangsfrist ist eine Arbeitserlaubnis erforderlich.
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1. Das Transportrecht wird im HGB geregelt und ist für verschiedene Verkehrsträger zuständig.
Nennen Sie diese.
Es gilt für Transporte zu Lande, auf der Schiene, auf Binnengewässern oder mit
Luftfahrzeugen.
2. In welchen Gesetzen und Verordnungen werden die Lenk- und Ruhezeiten für das
Fahrpersonal geregelt (bei Einsatz von KFZ >2,8 t zGM)?
Im Fahrpersonalgesetz und der Fahrpersonalverordnung.
3. Was versteht man unter dem Begriff „Logistik“?
Die Logistik ist die Lehre der ganzheitlichen Planung, Steuerung, Durchführung,
Bereitstellung, Optimierung und Kontrolle von Prozessen der Ortsveränderung von Gütern,
Daten, Energie und Personen sowie der notwendigen Transportmittel selbst.
4. Was ist Kabotage?
Binnenverkehr, der von einem im EU-Ausland ansässigen Frachtführer durchgeführt wird
(z.B .holländischer Unternehmer befördert Waren von München nach Frankfurt).
5. Gilt die bilaterale Genehmigung sowohl für Inlands- als auch für Auslandsfahrten? Begründen
Sie die Antwort.
Nein, sie gilt nur für den Grenzübergang mit Nicht-EU-Staaten.
6. Was ist ein Zollverschlussanerkenntnis?
Die Bestätigung einer Zollbehörde, worin der Raumverschluss eines Fahrzeuges genehmigt
wird.
7. Warum ermitteln Sie mit Ihrer Kalkulation feste und bewegliche Kosten?
Um ein Angebot abgeben zu können müssen die festen Kosten z.B. Fahrerlohn oder Miete
und die beweglichen Kosten wie z.B. Kraftstoff ermittelt werden.
8. An einem LKW ist ein Schild mit der Aufschrift „T.I.R.“ angebracht. Welche Bedeutung hat
dieses Schild?
Der Transport wird unter dem vereinfachten Versandverfahren zwischen EU und Drittstaaten
oder zwischen Drittstaaten durchgeführt.
9. Wie wird die Lieferfrist nach „CMR“ geregelt? Geben Sie eine kurze Erklärung.
Lieferfristen gelten unter CMR nur wenn sie im Frachtbrief vereinbart wurden.
10. Wann ist die finanzielle Leistungsfähigkeit erfüllt? Erklären Sie dies.
Wenn das vom Gesetzgeber vorgeschriebene Kapital durch Bankbestätigung nachgewiesen
wird. Hierbei ist es egal, ob Eigenkapital oder Fremdkapital(Kredit) vorhanden ist. Die Höhe
beträgt für das erste Fahrzeug € 9000.- und für jedes weitere € 5000.-.
11. Nenn Sie drei Dokumente, welche beim kennzeichnungspflichtigen Gefahrguttransport
benötigt werden.
Schriftliche Weisungen (Unfallmerkblatt), Begleitpapier (z.B. Frachtbrief), ADR-Bescheinigung
12. Was ist in dem Fahrpersonalgesetz und der Fahrpersonalverordnung geregelt?
Lenk- und Ruhezeiten des Fahrpersonals, Verbot von leistungsabhängiger oder –bezogener
Bezahlung, Regelung über die Benutzung des Digitacho
13. Welche Begleitpapiere muss der Fahrer im nationalen Verkehr mitführen? Nennen Sie drei.
Frachtbrief, Führerschein, KFZ-Schein, Genehmigung nach GüKG, Sozialversicherungsausweis,
Versicherungsnachweis
14. Wozu wird ein Carnet A.T.A. benötigt?
Zur zollfreien Ein- und Ausfuhr von Gütern, welche nicht im Land verbleiben sollen (z.B.
Ausstellungsstücke für eine Messe).
15. Ihnen wird die Erlaubnis nach GüKG zum ersten Mal erteilt. Wie lange ist diese gültig?
Fünf Jahre
16. Nennen Sie die Grundbestandteile eines Arbeitsvertrages.
Name des Arbeitgebers und des Arbeitnehmers, Tätigkeitsart, Laufzeit des Vertrages, Höhe
des Lohns, Urlaubsregelung, evtl. Gültigkeit eines Tarifvertrages, Datum des
Vertragsabschlusses, Unterschriften
17. Nennen Sie drei Punkte, die Sie bei der LKW-Beladung beachten sollten.
Die zGM darf nicht überschritten werden, die zulässigen Achslasten sind zu beachten, die
Ladung muss verkehrssicher verstaut sein (Lastverteilung, Ladungssicherung)
18. Wann ist ein Beförderungsvertrag im nationalen Güterverkehr zustande gekommen?
Wenn ein Begleitpapier (Frachtbrief) ausgestellt wurde.
19. Wer hat die Dispositionspflicht, nach der sich die Lenkzeiten der Fahrer zu richten haben?
Der Frachtführer (Arbeitgeber oder Beauftragter)
20. Welche Verkehrsarten kennt das GüKG und was unterscheidet sie?
1) Gewerblicher Güterkraftverkehr ( jegliche gewerbsmäßige Beförderung von Gütern mit
KFZ >3,5 t zGM einschl. Anhänger)
2) Werkverkehr (Güterverkehr für eigene Zwecke mit eigenem Personal)
21. Wann sind die Bestimmungen des GüKG zu beachten?
Bei Einsatz von KFZ ab 3,5 t zGM inkl. Anhänger.
22. Welche Voraussetzungen müssen für den Berufszugang erfüllt sein?
Persönliche Zuverlässigkeit, finanzielle Leistungsfähigkeit und fachliche Eignung müssen
nachgewiesen werden.
23. Welches Dokument bestätigt die Berufszugangsvoraussetzungen und welche Fristen gelten?
Bescheinigung über die fachliche Eignung für den innerstaatlichen und
grenzüberschreitenden Güterkraftverkehr. Nationale Genehmigung bzw. EU-Lizenz – zuerst 5
Jahre, kann dann unbefristet verlängert werden.
24. Wird die Berufszugangsverordnung nur in der BRD anerkannt oder gilt sie auch in der EU?
EU weit gültig
25. Welche Papiere müssen neben der Erlaubnis mitgeführt werden?
Frachtbrief bzw. Lieferschein, grüne Versicherungskarte, Nachweis Güterschadenhaftpflicht,
AU-Bescheinigung, , Führerschein, KFZ - Schein, evtl. ADR - Bescheinigung
26. Nennen Sie alle an der Ladungssicherung Beteiligten.
Absender, Frachtführer, Fahrer
27. Warum muss Ladungssicherung durchgeführt werden und welche Hilfsmittel kennen Sie?
Um eine hohe Verkehrssicherheit zu garantieren, darf sich die Ladung relativ zur Ladefläche
und relativ zu anderen Ladungsteilen nur unwesentlich bewegen. Dazu werden unter
anderem folgende Hilfsmittel benutzt: Spann- und Zurrgurte, Ketten, Keile, Spannbretter,
Antirutschmatten und aufblasbare Luftsäcke.
28. Welche besonderen Vorschriften gibt es für das Fahrpersonal bezüglich des Alters?
Ab dem 50sten Lebensjahr muss alle 5 Jahre durch ein ärztliches Gutachten die
Fahrtüchtigkeit nachgewiesen werden sonst erlischt die Fahrerlaubnis der betreffenden
Klassen.
29. Erklären Sie den Begriff Frachtvertrag und wie er zustande kommt.
Durch den Frachtvertrag verpflichtet sich der Frachtführer, ein ihm vom Absender, Spediteur
oder einem vorangehenden Frachtführer übergebenes Frachtgut gegen Entgelt (Fracht) zu
dem vom Absender bestimmten Empfänger zu befördern. Er kommt durch Unterschrift von
Absender und Frachtführer zustande.
30. Welche Faktoren sind für die Berechnung eines Fahrauftrages wichtig?
Der Zeitverbrauch (wie lange dauert es?)und der Leistungsverbrauch (wie viele Kilometer
werden gefahren?)
31. Erklären Sie den Begriff Bilanz und wie sich diese zusammensetzt.
Die Bilanz beschreibt Mittelherkunft (Passiva, z.B. Kredite, Eigenmittel) und
Mittelverwendung (Aktiva, z.B. Investitionen für Maschinen)
32. Was sind aus steuerlichen Gesichtspunkten
geringwertige Wirtschaftsgüter und höherwertige Wirtschaftsgüter?
Ein geringwertiges Wirtschaftsgut liegt vor, wenn die Anschaffung bis € 410.- netto beträgt
und kann im Jahr der Anschaffung voll steuerlich geltend gemacht werden. Höherwertige
Wirtschaftsgüter müssen bei der Abschreibung auf mehrere Jahre verteilt werden.
33. Beschreiben Sie die Steuerliche und die Kalkulatorische AfA (Abschreibung für Abnutzung)
Die steuerliche AfA wird vom Finanzamt vorgegeben und entspricht nicht unbedingt der
tatsächlich möglichen Nutzungsdauer, die kalkulatorische AfA jedoch berücksichtigt genau
diesen Faktor.
34. Nennen Sie die beiden Hauptgruppen der Selbstkostenkalkulation.
Feste und bewegliche Kosten
35. Nennen Sie drei Punkte, die Sie bei der LKW-Beladung beachten müssen.
zGM des Fahrzeugs, zulässige Achslasten und Verkehrssicherheit (Ladungssicherung)
36. Sie wollen einen ausländischen Arbeitnehmer(Nicht EU-Land) einstellen. Was haben Sie zu
berücksichtigen?
Ich muss auf eine gültige Arbeitserlaubnis und auf die Laufzeit der Aufenthaltsgenehmigung
achten.
37. Die Industrie bietet Hilfsmittel zur Ladungssicherung an. Nennen Sie drei derartige
Hilfsmittel.
Spann- u. Zurrgurte, Ketten, Keile, Antirutschmatten, aufblasbare Luftsäcke
38. Was versteht man unter dem Begriff „Lastverteilung“ bei der Verladung von Gütern und
welche Auswirkungen kann diese haben?
Die Landung muss so auf dem KFZ verteilt werden, dass die zulässigen Achslasten nicht
überschritten werden und evtl. der Schwerpunkt möglichst tief liegt. Eine Nichtbeachtung
kann die Verkehrssicherheit des KFZ erheblich beeinträchtigen (Bremsen, Kippneigung etc.).
39. Durch welches Gesetz wird die Arbeitszeit geregelt?
Durch das Arbeitszeitgesetz.
40. Der Fahrzeugführer eines LKW über 3,5 t zGM ist gesetzlich an die tägliche Ruhezeit
gebunden. Wie viele Stunden beträgt diese und welche Möglichkeiten der Verkürzung hat
er?
Sie beträgt mindestens 11 Stunden. Verkürzung ist auf 9 Stunden zulässig (höchstens 3-mal
zwischen 2 wöchentlichen Ruhezeiten). Es ist kein Ausgleich mehr vorgeschrieben (VO (EG)
561/2006, gültig seit 11.04.2007).
41. Zählen Sie auf, welche Papiere der Fahrer im gewerblichen Güterkraftverkehr nach GüKG
mitführen muss (4 Nennungen).
Frachtbrief (Lieferschein), Führerschein, GüKG-Erlaubnis oder EU- oder CEMT-Lizenz,
Fahrzeugschein, evtl. ADR-Bescheinigung, Versicherungsnachweis, evtl. Ausweis und
Arbeitserlaubnis, Sozialversicherungsnachweis
42. Welche Lieferfrist hat der Unternehmer nach HGB einzuhalten?
Die vereinbarte Lieferfrist (§ 423 HGB) oder die dem Unternehmer zumutbare Lieferfrist (§
423 HGB).
43. Wenn Sie hinter dem Motorwagen einen Anhänger ziehen wollen müssen Sie bestimmte
Vorschriften beachten. Erläutern Sie diese.
Die zulässige Anhängelast des ziehenden Fahrzeugs darf nicht überschritten werden. Sie darf
bei durchgehender Bremsanlage höchstens das 1,5 fache der zGM des Zugfahrzeugs
betragen und die gesamt länge von 18,75m darf nicht überschritten werden.
44. Im HGB wird das Be- und Entladen geregelt. Wie trägt diese Regelung zur Verkehrssicherheit
bei?
Das HGB (§ 412) verpflichtet den Absender zur beförderungssicheren Verladung, da der
Absender durch die bessere Warenkenntnis schon bei der Verpackung positiv auf die
Verkehrssicherheit Einfluss nehmen kann.
45. Im internationalen Verkehr mit Drittstaaten wird das Einheitspapier verwendet. Welche
Aufgabe hat dieses Papier?
Es ist ein Zollpapier, welches 8 Zollformulare in einem Satz enthält.
Durch ein spezielles Durchschreibverfahren wird nur der Bereich ausgefüllt, der für ein
bestimmtes Zollformular notwendig ist. Das Einheitspapier enthält u.a. folgende Formulare:
Versandverfahren, T1 und T2, Ausfuhrverfahren, Zollanmeldung
46. Welche auf den Transport bezogenen Gesetze müssen Sie als Unternehmer beachten?
Nennen Sie drei.
BGB, HGB, GüKG
47. Welche Aufgaben hat das GüKG?
Es regelt den gewerblichen Güterkraftverkehr in Deutschland auf der Straße für KFZ ab 3,5 t
zGM inkl. Anhänger.
48. Nennen Sie 5 Beispiele, bei denen Sie die Vorschriften des GüKG nicht anwenden müssen.
Gelegentliche Beförderungen für Vereine
Beförderungen durch Körperschaften des öffentlichen Rechts
Beförderung von beschädigten oder reparaturbedürftigen Fahrzeugen
Beförderungen für Verkehrsdienste
Beförderungen für medizinisch dringende Notfälle (Hilfslieferungen)
Milchsammler
Land- und Forstwirtschaftliche Betriebe für eigene Zwecke
49. Ab wann muss das GüKG angewandt werden?
Bei Einsatz von KFZ ab 3,5 t zGM inkl. Anhänger.
50. Der Staat verlangt von Ihnen bei der Gründung eines Fuhrbetriebs mit KFZ >3,5t zGM einen
Eigenkapitalnachweis. Wie hoch muss dieser sein?
Für den ersten LKW € 9000.- und für jeden weiteren € 5000.-
51. Muss der Eigenkapitalnachweis in Form von Bargeld erfolgen?
Nein, er kann auch z.B. durch Kredite oder Bankbürgschaften erfolgen.
52. Welche internationalen Bedingungen für LKW-Transporte kommen automatisch zur
Anwendung?
CMR
53. Sie schließen einen Frachtvertrag. Wer sind die Vertragsparteien?
Absender und Transportunternehmer
54. Was hat der Unternehmer zu beachten, wenn er grenzüberschreitenden EU-Verkehr fährt?
EU-Verkehre können mit einer EU-Lizenz durchgeführt werden. CMR mit Frachtbriefzwang,
die Lenk- und Ruhezeiten und die landesspezifischen Vorschriften müssen beachtet werden.
Sonst keine Auflagen (Zoll etc.)
55. Welche Bedeutung kommt den Allgemeinen Geschäftsbedingungen(AGB) nach HGB zu?
Das HGB lässt abweichende Regelungen zu, welche in den AGBs geregelt werden. Sie müssen
von allen Vertragsparteien anerkannt werden.
56. Welche Länge ist für ein Kraftfahrzeug maximal zugelassen?
12 Meter
57. Welche Kennzeichnung muss bei der Beförderung von flüssigen Nahrungsmitteln beachtet
werden?
Eine nicht lösbare Beschriftung lautend: Nur für Lebensmittel
58. Für wen gelten die Lenk- und Ruhezeiten?
Für das Fahrpersonal bei Verwendung von KFZ über 2,8 t zGM.
59. Das HGB kennt den Begriff der Korridor-Lösung. Erklären Sie, was damit gemeint ist.
Die Korridor-Lösung sieht eine Haftung von 2-40 SZR vor. In diesem Rahmen sind freie
Vereinbarungen möglich zu denen es aber der Schriftform bedarf (AGB).
60. In welcher Höhe müssen Sie Eigenmittel nachweisen?
Für den ersten LKW € 9000.- und für jeden weiteren € 5000.-
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