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Fugenmassen
Best-Nr.
Sopro TFs
TitecFuge® schmal 2 – 8 mm
CG2 WA
Wasseraufnahme
reduziert
88
DI
N
E N 13 8
r
hohe
Abriebfestigkeit
inische
he
r
üft na
pr
ch
Ge
591 weiß 10 · 556 silbergrau 17 · 592 grau 15
Trass
O
ri g i n al
Hochfester, zementärer, schnell erhärtender, trasshaltiger Fugenmörtel, CG2 WA
nach DIN EN 13 888, für Fugenbreiten von 2 – 8 mm.
Chromatarm gemäß Verordnung (EG) Nr. 1907/2006, Anhang XVII.
■ höchste mechanische Belastbarkeit und Abriebfestigkeit
■ erfüllt die Mindestanforderungen für Reaktionsharzfugenmörtel
in Bezug auf Druckfestigkeit ≥ 45 N/mm²
■ ideal für Schwimmbäder, Wellness-Bereiche, Feuchträume sowie I­ndustrieund Gewerbebereiche
■ dichtes Mörtelgefüge durch Mikrodur®-Technologie
■ pilzresistent und temperaturbeständig bis +250 °C
■ hohe Beständigkeit gegen Frost-Tau-Belastung und Dampfstrahlreinigung
■ mit Schiffzulassung als Systemkomponente
■ hohe Flankenanhaftung
■ Druckfestigkeit nach Trockenlagerung ≥ 55 N/mm²
und nach Frost-Tau-Wechsel-Lagerung ≥ 65 N/mm²
■ EMICODE gemäß GEV: EC1PLUS R sehr emissionsarmPLUS
■ Wand und Boden, innen und außen
■ mit amtlichen Prüfzeugnissen
Anwendungsgebiete
Zum Verfugen von Belagsbaustoffen aus Steinzeug, Feinsteinzeug, Beton- und Naturwerkstein.
Aufgrund der feinen und glatten Oberfläche besonders geeignet zur Verfugung von Glas-,
­Porzellan- und Kleinmosaik in Schwimmbädern, Wellness-Bereichen, Feucht- und Nassräumen. Auch geeignet für mechanisch hoch beanspruchte Fugen in Werkstätten, Waschanlagen,
­Großküchen und anderen Industrie- und Gewerbebereichen sowie auf Balkonen und Terrassen.
Auch geeignet für Fußbodenheizungen.
Mischungsverhältnis
4,25 – 4,75 l Wasser : 25 kg Sopro TitecFuge® schmal
Reifezeit
Verarbeitungszeit
25 – 35 Minuten; angesteifter Mörtel darf weder mit Wasser noch mit frischem Mörtel
wieder verarbeitungsfähig gemacht werden
Begehbar
nach ca. 2 Stunden
Belastbar
voll belastbar nach ca. 6 Stunden
Verarbeitungstemperatur
08.14 · Änderungen vorbehalten
3 – 5 Minuten
Fugenbreite
ab +5 °C bis max. +25 °C verarbeitbar
2 – 8  mm
Verbrauch
ca. 0,5 kg/m² bei Fliesenformat 30 × 30 cm und ca. 3 mm Fugenbreite
Lagerung
im ungeöffneten Originalgebinde trocken auf Palette ca. 12 Monate lagerfähig
Lieferform
Sack 25 kg
www.sopro.com
Eigenschaften
Verarbeitung
Sopro TitecFuge® schmal ist ein hochfester, zementärer, schnell erhärtender Fugenmörtel, CG2 WA
nach DIN EN 13 888, für Fugenbreiten von 2 – 8 mm. Durch den Einsatz von Mikrodur®-Feinstzement
und besonderen Additiven hat die Sopro TitecFuge® schmal ein hochfestes, dichtes Mörtelgefüge und
daher eine hohe m
­ echa­nische Belastbarkeit und Abriebfestigkeit. Der Trassgehalt mindert deutlich
Kalkhydratausblühungen.
Die Fugen vor der Erhärtung des Verlegemörtels in Plattenstärke auskratzen und gründlich reinigen. Den Verlegemörtel erhärten lassen. In ein sauberes Anmischgefäß 4,25 – 4,75 l Wasser bei 25 kg
Trocken­pulver vorgeben, danach den Fugenmörtel zu­dosieren und ma­schinell mit einem Rührquirl
zu einem homogenen, sämigen Mörtel anmischen. Um eine bessere Homogenität des M
­ aterials zu
erzielen, die Konsistenz zuerst etwas steifer einstellen, später mit etwas Wasserzugabe zu einer ver­
arbeitungs­gerechten K
­ onsistenz ver­dünnen. Nach einer Reifezeit von 3 – 5 Minuten nochmals ­kräftig
durch­mischen.
Sopro TitecFuge® schmal in die ausgekratzten und sauberen, je nach Dicke und Saugfähigkeit des
Fliesen­scherbens unter Umständen leicht vorgenässten Fugen mittels Gummischieber oder Fugscheibe
unter leichtem Druck so einbringen, dass der Fugenquerschnitt vollständig gefüllt ist. Kein trockenes
Mörtelpulver ­auf­streuen.
Nach ausreichender Standzeit des eingefugten Frischmörtels den Fliesenbelag diagonal zum Fugenquerschnitt sauber abwaschen, ohne die Fugenoberfläche auszuwaschen. Die Fugenoberfläche wird
dadurch geglättet und besonders gut verdichtet. Während des Erhärtungsprozesses ggf. mit sauberem
Wasser nachnässen.
Hinweis:
Bei keramischen Belagsbaustoffen mit profilierter, rauer und unglasierter Oberfläche sowie bei poliertem Feinsteinzeug, das in der Oberfläche Mikroporen in unterschiedlicher Größenordnung aufweist,
empfehlen wir ein Vornässen des Belages und grundsätzlich eine Probeverfugung zur Feststellung der
­rückstandslosen Abwaschbarkeit von Zement- oder Pigment­resten. Das Abwaschwasser regelmäßig
durch Frischwasser er­setzen. Auch bei der Verfugung von Natursteinen wird eine Probeverfugung
empfohlen.
Die frische Verfugung ist vor erhärtungsschädigenden Einflüssen, wie hohen Temperaturen, Wind,
Regen oder Frost zu schützen.
Erhärtungsverlauf und Farbbrillanz der erhärtenden Fuge sind wesentlich abhängig von einem gleichmäßigen Feuchtigkeitsangebot während des Erhärtungsprozesses. Besonders stark saugende Bauteil­
situationen, wie bspw. bei der konventionellen Dickbettverlegung keramischer Belagsbaustoffe, können zu Farbnuan­cierungen im Fugenmörtel führen, die sich aber im Zuge des Austrocknungsprozesses
ausgleichen können.
Zur Sicherstellung einer gleichmäßigen Farbgebung speziell der stark pigmentierten und dunklen
Fugenmörtelfarben ist es notwendig, die angegebene Anmachwassermenge, ein homogenes Anmischen sowie die Reifezeit genau einzuhalten. Beim Abwaschen ist darauf zu achten, mit möglichst
wenig Abwaschwasser zu arbeiten, das Abwaschwasser häufiger zu wechseln und keinen Wasserfilm
auf den Fugen stehen zu lassen. Trockenes Nachreiben der abgewaschenen und ange­zogenen Fugen
mindert die spätere Ausblühgefahr und fördert die Farbbrillanz der Fugenoberfläche.
Ungewaschene, verfärbungsaktive Zuschlagsande aus Dickbettmörteln heraus oder verfärbungsaktive
­Substanzen aus anschließenden Baustoffen können zur Fleckenbildung führen.
Zur Sicherstellung einer hygienisch einwandfreien Qualität von Schwimmbeckenwasser ist das W
­ asser
nach DIN 19 643-1 (Aufbereitung von Schwimm- und Badebeckenwasser) aufzubereiten und zu des­
infizieren. Zur Vermeidung von Pilzbefall sind die Beläge jährlich einer Grundreinigung zu unter­
ziehen, wobei ein kompletter Wasserwechsel vor­zunehmen ist.
Saure Medien können je nach Konzentration zementäre Fugenmörtel angreifen und zerstören.
­Deswegen sind beim Einsatz von sauren Reinigern die Anwendungsvorschriften der Reinigungsmittelhersteller genau einzuhalten. E
­ mpfohlene Produkte sind in der Liste RK aufgeführt. Vor der Verwendung von sauren Reinigern ist die zu reinigende Fläche mit Wasser vorzunässen und nach der Reinigung sofort mit ausreichend Wasser nachzuspülen.
Hinweis:
Bei Anwendungen mit zu erwartender hoher Reinigungsmittel- oder Säurebelastung oder in Wasserbehältern mit betonan­greifendem Wasser, setzen Sie sich bitte mit unserer Anwendungstechnik in
Verbindung.
Wird Sopro TitecFuge® schmal in Schwimmbädern eingesetzt, ist bitte folgendes zu beachten: Das Füllwasser muss im Kalk-Kohlensäure-Gleichgewicht stehen. Karbonathärte ca. 10 °dH, ph-Wert 7,2 – 7,6.
Beachten Sie bitte die Hinweise der DIN 2000. Bitte Beständigkeitstabelle beachten!
Zeitangaben
beziehen sich auf den normalen Temperaturbereich +23 °C und 50 % rel. Luftfeuchtigkeit;
höhere Temperaturen verkürzen, niedrigere verlängern diese Zeiten
Werkzeuge/
Werkzeugreinigung
Rührquirl, rostfreie Kelle, Gummischieber, Fugscheibe, Schwammbrett, Rollenabwaschset;
Werkzeuge unmittelbar nach Gebrauch mit Wasser reinigen.
–2–
Prüfzeugnisse
Lizenz
Hinweise zu
Ihrer Sicherheit
Technologiezentrum Wasser (TZW), Karlsruhe: Prüfung nach DVGW Arbeitsblatt W 347
–Sopro TitecFuge® schmal TFs 591 weiß und TFs 592 grau.
BG Verkehr:
–Zulassung für den Schiffbau im Sopro System 3.3 (Boden) MED-Zulassungs-Nr. 124.098, USCG-Zulassungs-Nr. 164.117/EC0736/124.098. Nassauftragsmenge Sopro TFs: max. 240 g/m². Weitere Komponenten im Sopro System 3.3: Sopro HPS 673, Sopro FAS 551, Sopro FKM XL 444, Feinsteinzeugfliese
(Dicke 5 mm). Fugen ≤ 4 mm.
Bitte technische Produktinformationen der jeweiligen Systemkomponenten beachten.
Technische Universität München (TUM): „Sopro TFs 592 TitecFuge® schmal 2 – 8 mm grau“ erfüllt die
Anforderungen hinsichtlich der Abriebbeständigkeit gem. DIN EN 12 808-2 und der Biegezug- und
Druckfestigkeit gem. DIN EN 12 808-3 der Klasse CG 2 A nach DIN EN 13 888:2009-08
Darüber hinaus werden die Anforderungen an Reaktionsharzmörtel der Klasse RG in Bezug auf die
Druckfestigkeit von ≥ 45 N/mm² gemäß DIN EN 13 888:2009-08 erfüllt. Ermittelte Prüfwerte der Druckfestigkeiten nach Trockenlagerung ≥ 55 N/mm² und nach Frost-Tau-Wechsel-Lagerung ≥ 65 N/mm²
EMICODE gemäß GEV: EC1PLUS R sehr emissionsarmPLUS
Enthält Zement. Reagiert mit Feuchtigkeit/Wasser stark alkalisch.
Kennzeichnung:
Gefahrensymbol: Xi Reizend, Gefahrbestimmende Komponente: Portlandzement
Gefahrenhinweise (R-Sätze): R37/38 Reizt die Atmungsorgane und die Haut. R41 Gefahr ernster Augenschäden.
Sicherheitsratschläge (S-Sätze): S2 Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. S22 Staub nicht einatmen.
S24/25 Berührung mit den Augen und der Haut vermeiden. S26 Bei Berührung mit den Augen sofort gründlich mit Wasser
abspülen und Arzt konsul­tieren. S37/39 Bei der Arbeit geeignete Schutzhandschuhe und Schutzbrille/Gesichtsschutz tragen.
S46 Bei Verschlucken sofort ärztlichen Rat einholen und Verpackung oder Etikett vorzeigen.
GISCODE ZP1 · Chromatarm gemäß Verordnung (EG) Nr. 1907/2006, Anhang XVII
Die in dieser Information enthaltenen Angaben sind Produktbeschreibungen. Sie stellen allgemeine Hinweise aufgrund unserer Erfahrungen und Prüfungen dar und berücksichtigen nicht den
konkreten Anwendungsfall. Aus den Angaben können keine Ersatzansprüche hergeleitet werden. Wenden Sie sich bitte bei Bedarf an unsere technische Beratung. Die aktuellste Version dieser
Produktinformation sowie das jeweils gültige Sicherheitsdatenblatt gemäß EG-Verordnung 1907/2006, finden Sie unter www.sopro.com.
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