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2015-02-10 SK Protokoll

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Schwimmen
Kurt Wilke
SCHWIMMEN FÜR
KINDER
lernen!
Für Kinder und Erwachsene
Das Buch
Das Wasser bietet viele attraktive Freizeitmöglichkeiten, die jedoch nur
dann genutzt werden können, wenn das Schwimmen sicher beherrscht wird.
Gerade Erwachsenen die Angst vor dem Wasser zu nehmen und sie zum
Schwimmen zu motivieren, ist Anliegen dieses Buches.
Daher wird in diesem Buch das Schwimmenlernen methodisch nach Kindern
und Erwachsenen differenziert und für den Erwachsenenunterricht wird
ein eigener Ansatz gewählt. Die Besonderheiten werden kurz und präzise
herausgearbeitet und in klare Handlungsanweisungen umgesetzt.
ISBN 978-3-89899-670-9
ISBN 978-3-89899-353-1
Das Buch bietet allen Schwimmlehrern eine Fülle von Anregungen in kom­
primierter und übersichtlicher Form. Ein Wassergewöhnungstest ermög­
licht es, die individuelle Ausgangslage festzustellen und entsprechend den
Einstieg in den Anfänger­unterricht und in eine Gruppe zu differenzieren.
Dem Autor ist es gelungen, für den Schwimmlehrer – gleichgültig ob in
einer Institution, ob als Freund oder Familienangehöriger – eine sinnvolle
Anleitung zu konzipieren und den reichen Schatz seiner praktischen und
theoretischen Erfahrungen in den Text einfließen zu lassen.
c [D] 16,95/c [A] 17,50
978-3-89899-898-7
ISBN 978-3-89899-540-5
ISBN 978-3-89899-414-9
Schwimmen lernen für Kinder und Erwachsene
Kurt Wilke
Der Autor
Prof. Kurt Wilke, Jahrgang 1936, studierte Germanistik, Sport und
Psychologie. Er war Institutsleiter, Dekan und Prorektor der Deutschen
Sporthochschule Köln. Von 1995-1998 war er Präsident der DLRG.
Er arbeitete als Lehrer in Schule, Verein und Verband, als Trainer und
Referent national und international.
Auch als E-Book erhältlich.
www.dersportverlag.de
[Printed in Germany]
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Inhalt
Inhalt
Vorwort......................................................................................7
1 Verhältnis von Mensch und Wasser...........................................8
1.1 Lebensnotwendiges Wasser..............................................10
1.2 Angst und Furcht vor dem Wasser.................................... 11
2 Weg und Einstieg ins Schwimmenlernen.................................. 18
3 Wassergewöhnung...................................................................26
3.1 Zweck und Vorgehensweise............................................. 26
3.2 Spiel- und Übungsformen................................................ 29
3.3 Überprüfen des Lernerfolgs.............................................. 33
4 Verhältnis von Wasser und Mensch.........................................34
4.1 Die Wasserdichte.............................................................. 33
4.1.1 Druck des Wassers................................................. 36
4.1.2 Widerstand des Wassers........................................ 37
4.1.3 Auftrieb des Körpers im Wasser............................. 38
5 Wasserbewältigung.................................................................40
5.1 Zweck und Verhaltensweisen........................................... 40
5.2 Spiel- und Übungsformen zum Luftanhalten und Atmen.... 42
5.3 Spiel- und Übungsformen zum Tauchen.......................... 44
5.4 Spiel- und Übungsformen zum Schweben........................51
5.5 Spiel- und Übungsformen zum Gleiten............................ 55
5.6 Überprüfen des Lernerfolgs.............................................. 59
6 Schwimmen im Flachwasser....................................................60
6.1 Wahl der Anfangsschwimmart.......................................... 62
6.2 Wechselschlag in Bauch- und Rückenlage....................... 64
6.3 Kraularm- und Gesamtbewegung ohne Atmung............... 67
6.4 Brustschwimmen als Alltagstechnik................................. 69
6.4.1 Beinbewegung des Brustschwimmens................... 70
6.4.2 Arm- und Gesamtbewegung des Brustschwimmens.. 73
6.4.3 Atmung und Gesamtbewegung des
Brustschwimmens.................................................. 77
6.4.4 Korrekturhinweise.................................................. 80
7 Vom Flachwasser- zum Tiefwasserschwimmen........................82
7.1 Gewöhnung ans Tiefwasser.............................................. 82
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Schwimmen lernen
7.2 Schwimmen über Eck und durch die Mitte....................... 84
7.3 Kopfsprünge ins Tiefwasser............................................. 84
7.4 Überprüfen des Lernerfolgs.............................................. 88
7.5 Spiel- und Wettkampfformen im Anfängerschwimmen.... 89
8 Organisation und Sicherheit des Anfängerschwimmens..........92
8.1 Ausbildungspersonal........................................................ 92
8.2 Schwimmbecken und Geräte für das Anfängerschwimmen...94
8.3 Größe der Anfängergruppen und Ausbildungsdauer........ 98
8.4 Sicherheitsvorkehrungen des Ausbilders......................... 99
8.5 Wichtige methodische Hinweise zum
Anfängerschwimmen.............................................................100
8.5.1 Standort des Ausbilders........................................ 101
8.5.2 Die Rolle von Helfern und Eltern...........................102
8.5.3 Probieren lassen, anleiten und erklären...............103
8.5.4 Aufbau einer Ausbildungsstunde..........................104
8.5.5 Aufbau eines Anfängerschwimmkurses.................107
8.6 Einfluss der Wassertemperatur.......................................108
9 Schwimmenlernen für Erwachsene.........................................112
9.1 Der erwachsene Nichtschwimmer.................................... 112
9.2 Wahl der Erstschwimmart für Erwachsene...................... 115
9.3 Lehrgang für erwachsene Schwimmanfänger.................. 115
10 Schwimmenlernen unter Tiefwasserbedingungen................. 124
10.1 Abgrenzung und Materialausstattung.............................126
10.2Erstschwimmart und Lehrgang fürs Tiefwasser...............128
11 Schwimmen für Fortgeschrittene........................................... 136
11.1 Streckenverlängerung......................................................138
11.2 Schwimmprüfungen und -abzeichen...............................139
11.3 Techniken zur Selbstrettung...........................................143
12 Zwei Beispiele für Übungsstunden mit Kindern...................... 147
12.1 Die erste Schwimmstunde...............................................147
12.2Eine 6. Schwimmtunde:
Widerholung Schweben, Atmen, Gleiten......................... 151
13 Schwimmen lernen in fremder Umgebung und Kultur............ 154
Literatur................................................................................. 160
Stichwortverzeichnis.............................................................. 164
Bildnachweis.......................................................................... 174
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Vorwort
Vorwort
Das Thema Wasser weist eine Vielzahl von Aspekten auf, insbesondere im Verhältnis zum Menschen. Dieser Sachverhalt wird am
Anfang des Buches erörtert. Einerseits bietet das Wasser viele attraktive Freizeitmöglichkeiten (über 60 % der Europäer verbringen
ihren Urlaub am Strand), andererseits bedroht der Ertrinkungstod
den Menschen. Vor allem die älteren Mitmenschen bekommen
diese Gefahr zu spüren, und zwar in steigendem Maße. Einer der
Gründe ist die mangelnde Schwimmfähigkeit dieser Altersgruppe,
da zu ihrer Kinderzeit die Segnungen der Bäderpolitik noch nicht
oder noch nicht in vollem Maße eingetreten waren.
Es ist ein Verdienst dieses Buches, das Schwimmenlernen methodisch zu differenzieren und dem Erwachsenenunterricht ein
eigenes Kapitel zu widmen. Die Besonderheiten werden kurz und
präzise herausgearbeitet und in klare Handlungsanweisungen
umgesetzt.
Das Buch bietet sowohl für den „neuen“ Schwimmlehrer als auch
für den „alten Hasen“ eine Fülle von Anregungen in komprimierter
und übersichtlicher Form. Der „Wassergewöhnungstest“ ermöglicht eine Lernkontrolle und einen darauf aufbauenden, differenzierenden Unterricht mit dem Ziel, wachsendes Selbstvertrauen und
Freude am Schwimmen zu vermitteln.
Dem Autor ist es wiederum gelungen, für den Schwimmlehrer –
egal in welcher Institution – eine sinnvolle Anleitung zu konzipieren und den reichen Schatz seiner praktischen und theoretischen
Erfahrungen in den Text zu integrieren.
Dr. Klaus Wilkens
Präsident der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG)
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Wasserbewältigung
Im Unterschied zur Wassergewöhnung, die das eher subjektive
Ver-hältnis des einzelnen Nichtschwimmers zum Wasser behandelt, stellt die Wasserbewältigung das objektive Verhältnis zwischen Wasser und Mensch in den Vordergrund. Objektiv deshalb,
weil es die physikalischen Gegebenheiten des Elements betrifft,
denen grundsätzlich jeder Mensch im Wasser unterworfen ist und
auf die er sein Verhalten und seine Bewegungen ausrichten muss,
wenn er das Schwimmen lernen will.
5.1
MERKE
Zweck und Verhaltensweisen
Auch die physiologischen Auswirkungen der physikalischen Wassereigenschaften auf den Menschen fallen naturgesetzlich für alle
Schwimmschüler nahezu gleich aus. Zwar gibt es quantitative
Unterschiede in der menschlichen Körperkonstitution und Organfunktion. Sie erfordern aber – wenn überhaupt – geringfügige Verhaltensnachbesserungen, so sollte z. B. der Schwimmschüler mit
ungünstigem spezifischen Gewicht etwas tiefer einatmen als die
anderen, um im Wasser zu schweben.
Das Ziel der Wasserbewältigung liegt darin, die Wassereigenschaften „in den Griff“ zu bekommen, um sie für das eigene Schwimmen
zu nutzen. Dazu gehört natürlich auch das eigene Körperverhalten,
denn nur, wenn ich z. B. den Wasserwiderstand mit meinen Händen
„greife“, kann ich mich sinnbildlich an ihm vorwärts ziehen und von
ihm abdrücken.
Dabei darf mich keine Angst mehr oder Unsicherheit im Wasser
behindern. Mit anderen Worten: Eine gründliche Wassergewöhnung bildet die beste Voraussetzung, um die wasserbewältigenden Verhaltensweisen zu erlernen.
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Wasserbewältigung
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Schwimmen lernen
Welche Verhaltensweisen helfen uns, in der Vorbereitung auf das
Schwimmen das Wasser zu bewältigen? Dazu zählen
•
•
•
•
das Atemverhalten:
das Tauchverhalten:
das Auftriebsverhalten:
das Gleitverhalten:
Atmen und Luftanhalten
Tauchen und Springen
Schweben in Bauch- und Rückenlage
Gleiten aus dem Abstoß.
Alle Verhaltensweisen lassen sich am einfachsten im flachen Wasser eines Lehrschwimmbeckens oder im Nichtschwimmerteil eines
Mehrzweckbeckens lernen.
5.2
Spiel- und Übungsformen zum
Luftanhalten und Atmen
• Ins Wasser brüllen, blubbern, Wellen blasen.
• An der Oberfläche ein Loch ins Wasser blasen; auch mit
den Lippen im Wasser.
• Als Gruppe im Kreis hockend mit gegenseitiger Handfassung oder am Gymnastikreifen: Gemeinsam tief einatmen
und auf „drei“ ins Wasser brüllen (Abb. 22).
Abb. 22: Ins Wasser brüllen.
Abb. 23: Unter Wasser ausatmen bei Halt
am Beckenrand.
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Wasserbewältigung
• Gegenstände an der Wasseroberfläche vorwärts blasen: Tischtennisbälle, Seifendose.
• Ebenso als Partner gemeinsam in eine Richtung oder im
Wettkampf gegeneinander.
• Im flachen Wasser gehockt, mit den Händen Rinne oder
Einstiegsleiter gefasst, über der Oberfläche durch den
Mund einatmen: Die Luft anhalten und Gesicht ins Wasser
legen, dann Kopf heben und durch den Mund ausatmen
„prr!“ (Abb. 23).
• Ebenso über Wasser ein- und ausatmen, dazwischen senkrecht mit Kopf und Schultern unter die Wasseroberfläche gehen. Zeitraum des Atemanhaltens verlängern: „21, 22, 23.“
• Ebenso nach der Einatmung bis zu den Augen eintauchen
und unter Wasser die Luft durch den Mund auspusten: Lippenstellung „prr!“; Kopf zum Einatmen anheben.
• Ebenso mit Ausatmen nur durch die Nase „nn!“.
• Schließlich mit Ausatmung durch den Mund und zum
Schluss durch die Nase „prrn!“ (Abb. 24).
Nach dem Lösen der Hände von der Rinne oder Einstiegsleiter
sollten die Schwimmschüler diese hinter dem Rücken verschränken, um das Wischen des Gesichts zu vermeiden (Abb. 25).
Abb. 24: Abwechselnd unter Wasser
ausatmen.
PRAXISTIPP
Abb. 25: Alleine unter Wasser
ausatmen.
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Schwimmen lernen
5.3
MERKE
Spiel- und Übungsformen zum Tauchen
Nur wer zu tauchen lernt, wird ein sicherer Schwimmer! Bei seinem Bemühen, aktiv unter Wasser zu gelangen, wird nämlich der
Mensch vom (hydrostatischen) Auftrieb nach oben zur Wasseroberfläche getrieben. Diese Erfahrung des Auftriebs begründet erst das
Vertrauen in die eigene Schwimmfähigkeit.
Die Tauchübungen, spätestens jedoch die nachfolgenden Schwebeübungen, gelingen allerdings nur dann richtig, wenn die Schwimmschüler ihren Kopf nach vorn aufs oder ins Wasser legen. Im Gegensatz zum Tier, das auch während des Schwimmens seine an Land
übliche Kopfstellung beibehält, verlassen sie also die aufrechte Stellung des Kopfs (Abb. 26). Mit dem Kopf kippen sie ihr horizontal
geschichtetes Zentralnervensystem um 90° in das ohnehin befremdliche Nass. Beides zusammen, die Irritation durch das Element und
die Irritation infolge der gekippten Kopfstellung, lösen den Kopfstellreflex aus, der immer wieder zur senkrechten Aufrichtung von
Kopf und Körper zurückführt.Diesen Kopfstellreflex gilt es, durch
Üben allmählich zu überwinden, was eine weitere Begründung der
zentralen Rolle des Tauchens für den Prozess des Schwimmenlernens ergibt. Aus diesem Grund lässt sich die Schwierigkeit des Tauchens nacheinander in den drei folgenden Stufen angehen:
Abb. 26: Menschliche und tierische Kopf-/Körperposition beim Gleiten und Schwimmen.
Abb. 27: Im Hockstand an senkrechter
Stange hinab/hinauf hangeln.
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Wasserbewältigung
1.
2.
3.
Körper und Kopf unter Wasser bringen.
Körper und Kopf unter Wasser, Augen öffnen.
Körper und Kopf unter Wasser, geöffnete Augen,
Füße vom Boden lösen.
Zu 1. • Im Hockstand eine senkrechte Stange (Abb. 27) oder
eine Einstiegsleiter fassen und sich langsam abwärts
und wieder aufwärts ziehen (Luft anhalten).
• „Feuerwehrpumpe“ (Abb. 28) : Zwei Partner stehen sich
mit Handfassung gegenüber, einer sinkt aktiv unter Wasser
und stellt sich wieder hin; dann der andere (im Wechsel).
• Ebenso unter gleichzeitigem Untersinken und Hinstellen: Einander angucken, im Gleichtakt Tauchzeit verlängern, ausatmen.
• Mit einem Partner zusammen auf den Boden setzen.
• Im Hockstand schwimmende Gegenstände zu Boden
drücken und loslassen: Bälle, Schwimmbretter, Pullbuoys, Aquanudeln.
• Unter den schwimmenden Gegenständen hergehen,
d. h. sie untertauchen (Abb. 29).
• Unter einer waagerechten Stange an der Oberfläche/
dem Arm eines Partners hertauchen.
Abb. 28: Feuerwehrpumpe.
Abb. 29: Unter dem Schwimmbrett herkriechen.
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Zu 2. • Vorgebeugt bei eingetauchtem Gesicht die Finger eines
Partners (Abb. 30) zählen.
• Die gezeigten Finger beider Hände zusammenzählen/
abziehen/malnehmen.
• Im Hockstand an senkrechter Stange oder Einstiegsleiter unter Wasser die Sekunden zählen und mit den Fingern anzeigen.
• Auf Ansage verschiedenfarbige Gegenstände vom Boden holen.
• Dem Partner unter Wasser Grimassen schneiden, Zeichen geben.
• Auf dem Boden Figuren/Zahlen/Buchstaben legen mit
sinkbaren Gegenständen: Gummiringe (Abb. 31), Tauchteller, gefüllte Blechdosen, gesäuberte Kieselsteine.
• Kleine Auftriebskörper von einem Bodenbrett lösen/ an
ihm befestigen.
• Ein Unterwasserpuzzle auseinandernehmen und wieder
zusammensetzen.
• Rhythmisches Tauchatmen: Knapp und kurz über Wasser durch den Mund ein; lang durch Mund und Nase
unter Wasser aus, 5-12 x.
Abb. 30: Dem Partner unter Wasser eine Zahl
mit den Fingern zeigen.
Abb. 31: Zahlen und Figuren auf den
Beckenboden legen.
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Wasserbewältigung
Zu 3. • An senkrechter Stange/Einstiegsleiter zum Beckenboden
abwärts und wieder aufwärts hangeln (Abb. 32).
• Ebenso, danach, ohne Auftauchen, einen Gegenstand in
1 m Entfernung vom Boden aufheben (Abb. 33).
• 2-3 Gegenstände in einer Entfernung von jeweils 1 m
ohne Auftauchen vom Boden holen (Abb. 34).
• 2-3 schwimmende Gegenstände in einer Entfernung von
jeweils 1 m in einem Tauchgang untertauchen.
• Unter zwei waagerechten Stangen in 1 m Entfernung in
einem Vorgang hertauchen.
• Durch einen senkrecht gehaltenen Reifen/die gegrätschten Beine eines Partners tauchen (Abb. 35).
Abb. 32: An der Stange Abb. 33: Ringe ergreifen
ab- und aufwärts ziehen. mit Halt an der Stange.
Abb. 34: Gegenstände auslegen und
einsammeln.
Abb. 35: Sich durch gegrätschte Beine ziehen oder durch Reifen tauchen.
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