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Lernexpedition nach Ruanda - Über Beratung-X

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Lernexpedition nach Ruanda
Organisationsentwicklung in Afrika:
Wie organisiert sich
nachhaltige Zusammenarbeit?
B i l d e r
Stephan Kasperczyk
(Beratung-X)
5.-15. Februar 2013
www.beratung-x.de
Kigali, Ruanda
Stefan Lingott
(in flux Personal- und
Organisationsentwicklung)
www.in-flux.eu
Lernexpedition nach Ruanda
OE in Afrika: Wie organisiert sich
Hintergrund
nachhaltige Zusammenarbeit?
In einer Welt, in der nachhaltige Entwicklung auf verschiedenen
Ebenen (ökonomisch, ökologisch, sozial und kulturell) immer
weniger als „nice to have“ gesehen werden kann und stattdessen
mehr und mehr zu einer dringlichen Notwendigkeit wird, sind
innovative Praxisbeispiele gefragt.
Hintergrund
Fokus
Lerndesign
Eos Visions
Programm
Reiseleitung
Rahmenbedingungen
Kontakt
Die Organisationsentwicklung hat sich von Beginn mit der
Entwicklung von Individuen, Gruppen, Organisationen und ganzen
Gesellschaften auseinandergesetzt. Eine der Kernfragen lautet: Wie
organisiert sich Zusammenarbeit?
Interkulturelle Dynamiken und transorganisationale Kooperationen
werden in der vernetzten Welt von heute zur Regel. Das bringt für
Organisationen neue Herausforderungen, aber auch neue Chancen
mit sich.
Ostafrika und insbesondere Ruanda haben in den letzten Jahren eine
beeindruckende Entwicklung erlebt. Von zentraler Bedeutung waren
und sind organisationsübergreifende Kooperationen. Durch das
Praxisbeispiel Eos Visions, einer von Deutschen gegründeten und
geführten ‚social enterprise‘, erhalten die Teilnehmer der
Lernexpedition inspirierende Impulse für die Weiterentwicklung der
eigenen Berater- und OE-Kompetenz.
Stephan Kasperczyk und Stefan Lingott
Lernexpedition nach Ruanda
Fokus
OE in Afrika: Wie organisiert sich
nachhaltige Zusammenarbeit?
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Hintergrund
Fokus
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Lerndesign
Eos Visions
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Programm
Reiseleitung
Rahmenbedingungen
Kontakt
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Wie kann nachhaltige Entwicklung von einem Modebegriff zu einem
inhärenten Element einer Organisation werden?
Wie geschieht Management von (internationaler) Komplexität?
Welche Strategien und Methoden der Organisationsentwicklung
erweisen sich für die nachhaltige Entwicklung einer ‚social
enterprise‘ als förderlich?
Wie können Prozesse der internen Zusammenarbeit und der
internationalen Kooperation so gestaltet werden, dass Entwicklung
aller beteiligten Individuen, Gruppen, Organisationen und ganzer
Gesellschaften gewährleistet wird?
Welche außergewöhnlichen - weil für westlich sozialisierte
Individuen andersartige - Denk- und Handlungsstrukturen aus dem
afrikanischen Kontext inspirieren?
Wie können Lernexpeditionen dazu beitragen, Organisationen neue
Perspektiven und Sichtweisen zu ermöglichen?
Welche Beobachtungen und Impulse sind für die eigene
Weiterentwicklung von Bedeutung?
Stephan Kasperczyk und Stefan Lingott
Lernexpedition nach Ruanda
Lerndesign
OE in Afrika: Wie organisiert sich
nachhaltige Zusammenarbeit?
Hintergrund
Fokus
Lerndesign
Eos Visions
Programm
Reiseleitung
Rahmenbedingungen
Kontakt
Durch die Methodik des expeditionalen Lernens wird die eigene
Beobachtungskompetenz gestärkt. Gleichzeitig erleben die
Teilnehmer hautnah die Vorteile eines alternativen Lernsettings: Die
Beschäftigung mit der OE-Praxis in einem andersartigen Kontext
verspricht neue Impulse für die eigene Arbeit:
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Kompetenzaufbau durch Sichtwechsel
Wahrnehmungsschulung durch Hinschauen
Beobachtung von und Umgang mit dem Unerwarteten
Distanz zur eigenen Wahrnehmungswelt, das Eigene im Fremden
spiegeln
Sich selbst in einer neuen Situation beobachten und erleben, wie man
damit umgeht, eigene Weiterentwicklung
Erreicht wird dies …
•
... durch Lernen am konkreten, lebenden Beispiel (Strategieprozess
und transorganisationale Kooperation der „Eos Visions Group“),
•
... durch Beobachtung von und punktueller Beteiligung am
Organisationsentwicklungsprozess,
•
... in einem außergewöhnlichen Setting (Ruanda, Ostafrika),
•
... mit systemischem Blick auf Individuen, Gruppen, Organisationen
und die Gesellschaft,
•
… verbunden mit intensiver Reflexionsarbeit.
Stephan Kasperczyk und Stefan Lingott
Lernexpedition nach Ruanda
OE in Afrika: Wie organisiert sich
Eos Visions
nachhaltige Zusammenarbeit?
Hintergrund
Fokus
Lerndesign
Eos Visions
Programm
Reiseleitung
Rahmenbedingungen
Kontakt
Eos Visions ist auf die Konzeption und Durchführung von
Lernexpeditionen (international education) nach Ostafrika und
auf die Entwicklung von Programmen zur Steigerung der
professionellen Leistungsfähigkeit (capacity building)
spezialisiert. Diese Reisen und Programme sind sowohl für die
Reisenden wie auch für die lokalen Gastgeber inspirierend und
fördern deren Weiterentwicklung.
Der s.g. „more than profit“-Ansatz ist von elementarer Bedeutung:
Während Eos Visions als Firma organisiert ist, gehen das
eigentliche Interesse und die Mission weit darüber hinaus.
Nachhaltige Entwicklung aller beteiligten Individuen, Gruppen,
Organisationen und letztlich der Gesellschaft ist angestrebt. Insofern
ist Eos Visions als ‚social enterprise‘ zu bezeichnen.
Als innovative und sich dynamisch weiterentwickelnde Organisation
befindet sich Eos Visions in einem ständigen Lernprozess, der mit
OE-Kompetenz begleitet wird. Das Projekt und damit die konkreten
Lernperspektiven der Expedition sind abhängig von den
Entwicklungen bis zum Reisezeitpunkt .
Stephan Kasperczyk und Stefan Lingott
Lernexpedition nach Ruanda
Eos Visions
OE in Afrika: Wie organisiert sich
nachhaltige Zusammenarbeit?
Einige Fakten über Eos Visions:
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Hintergrund
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Fokus
Lerndesign
Eos Visions
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Programm
Reiseleitung
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Rahmenbedingungen
Kontakt
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Gründer und Co-CEO ist Dr. Michael Grosspietsch aus Emstek,
Deutschland.
Gegründet in 2006 arbeitet Eos Visions inzwischen mit ca. 30
Personen aus unterschiedlichen Kulturkreisen zusammen. Der
überwiegende Teil der in Afrika angestellten Mitarbeiter stammen
aus der Region.
Die Zentrale befindet sich in Deutschland, das Büro für Business
Development in New York.
Von Kigali aus werden Ruanda, Burundi, der östliche Teil des Kongo
und Uganda bedient, von Nairobi aus Kenia und Tansania.
Die Kunden kommen vor allem aus Nordamerika und Europa. Dazu
zählen namhafte akademische Institutionen, Verbände,
Hilfsorganisationen, Lobbygruppen, Reiseveranstalter und einzelne
Individuen. Einzelreisende
Aufgrund des einzigartigen „more than profit“-Konzepts und dessen
Umsetzung gewann Eos Visions zuletzt den „2011 Responsible
Tourism Showcase Award“.
Stephan Kasperczyk und Stefan Lingott
Lernexpedition nach Ruanda
Programm
OE in Afrika: Wie organisiert sich
nachhaltige Zusammenarbeit?
Die Lernexpedition findet vom 5.-15. Februar 2013 und gliedert sich in
einen Hauptteil und einen Ergänzungsteil (siehe nächste Seite).
Vorab wird es zwei Vorbereitungsworkshops geben.
Hintergrund
Fokus
Vorbereitungsworkshop 1: Treffen der Reisenden am 17.12.2012 im
Rhein-Main-Gebiet
Lerndesign
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Eos Visions
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Programm
Reiseleitung
Vorstellung des Programms
Sachstand des laufenden Entwicklungsprojektes und davon
abgeleitete Lernperspektiven der Reise
Organisatorische Informationen zur Reise, Land & Leuten
Vorbereitungsworkshop 2: Zweistündige Telefonkonferenz am
21.01.2013 für letzte Absprachen und zur Einstimmung auf die
Expedition
Rahmenbedingungen
Kontakt
Stephan Kasperczyk und Stefan Lingott
Lernexpedition nach Ruanda
Programm
OE in Afrika: Wie organisiert sich
nachhaltige Zusammenarbeit?
Expedition Teil 1: Kigali und Umgebung, 5.-12. Februar
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Hintergrund
Fokus
Lerndesign
Eos Visions
Programm
Reiseleitung
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Expedition Teil 2 (add-on): Gisenyi und Umgebung, 12.-15. Februar
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Rahmenbedingungen
Kontakt
Gesellschaftliche Dimension: Geschichte Ruandas, inkl. Reflexion des Genozids (1994) und dessen Aufarbeitung; Exkursion zu aktuellen, beispielhaften
Projekten der Stadt- und Gesellschaftsentwicklung
Organisations-Dimension: Beobachtung von und partielle Mitwirkung in einem
Prozess der Organisationsentwicklung
Dimension der transorganisationalen Kooperation: Exkursion zu Kooperationspartnern von Eos Visions
Nachhaltige Entwicklungshilfe: innovative Projekte der Entwicklungshilfe analog
der UN Millenium Villages
Kulturelle Dimension: Rolle und Bedeutung von Bildungsreisen am Beispiel des
Akagera Nationalparks
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Gesellschaftliche, organisationale und transorganisationale Dimension:
Exkursion zu ländlichen Kooperationspartnern von Eos Visions in der
nachhaltigen Entwicklungshilfe-zusammenarbeit
Kulturelle Dimension: Rolle und Bedeutung von Bildungsreisen am Beispiel des
Gorilla Trekkings zu den letzten Berggorillas im Regenwald des Virunga
Nationalparks
Stephan Kasperczyk und Stefan Lingott
Lernexpedition nach Ruanda
Reiseleitung
OE in Afrika: Wie organisiert sich
nachhaltige Zusammenarbeit?
Initiiert und inhaltlich verantwortet wird die Lernexpedition von Stephan
Kasperzcyk und Stefan Lingott. Reiseveranstalter und
Vertragspartner ist Eos Visions Rwanda Ltd.
Stephan Kasperzcyk
Hintergrund
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Fokus
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Lerndesign
Eos Visions
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Programm
Reiseleitung
Rahmenbedingungen
Kontakt
Selbstständiger Personal- und Organisationsentwickler,
Weilmünster
Studium der Informatik, BWL und der OE
Mehrjährige Führungserfahrung in einer Hilfsorganisation, in IT-Unternehmen und der Unternehmensberatung
Tätigkeitschwerpunkt ist die Beratung zum Thema
Laterales Führen in Kooperationen und Netzwerken
sowie der Umgang mit Unerwartetem
Stefan Lingott
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Selbständiger Personal- und Organisationsentwickler,
Heidelberg
Berater von Eos Visions
Studium der Soziologie, Psychologie und Kommunikationswissenschaften in Münster
Derzeit berufsbegleitend Promotion am IFF in Wien, dem
Institut für interdisziplinäre Forschung
Stephan Kasperczyk und Stefan Lingott
Lernexpedition nach Ruanda
Fakten
OE in Afrika: Wie organisiert sich
nachhaltige Zusammenarbeit?
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Hintergrund
Fokus
Lerndesign
Eos Visions
Programm
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Reiseleitung
Fakten
Kontakt
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Sprache: Die Sprache während des offiziellen Programms (Teamworkshop mit Eos Visions, Exkursionen, Safari etc.) ist Englisch.
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt auf mind. 6 und max. 12 Personen.
Die Hauptreise (Teil 1) kostet 2.700 Euro, die optionale Verlängerung (Teil 2) kostet weitere 1.250 Euro. Alle Preise pro Person
und bei Belegung im Doppelzimmer (Einzelzimmerzuschläge: Teil 1
+ 300 Euro, Teil 2 + 75 Euro)
Im Preis inbegriffen sind alle Aktivitäten und Eintrittsgebühren, Übernachtungen, Vollpension, Transport, lokale nicht-alkoholische Getränke und die Reiseleitung. Die Anreise ist von jedem Teilnehmer in
Eigenregie zu organisieren und zu bezahlen.
Impfungen: Eine Gelbfieberimpfung ist verpflichtend. Malariaprofilaxe wird empfohlen, ist in weiten Teilen Ruandas aber nicht
zwingend erforderlich.
Visa: Für Deutsche Staatsbürger ist kein vorheriger Visumantrag
notwendig, am Flughafen in Kigali wird ein Touristenvisum ausgestellt.
Weitere Informationen zu Impfungen, Reisedokumenten, zu erwartenden
Wetterbedingungen, kulturelle Tipps u.v.m. sind verfügbar.
Stephan Kasperczyk und Stefan Lingott
Lernexpedition nach Ruanda
OE in Afrika: Wie organisiert sich
nachhaltige Zusammenarbeit?
Stephan Kasperczyk
Beratung-X
www.beratung-x.de
Hintergrund
Email: sk@beratung-x.de
Tel: +49 173 6674183
Fokus
Lerndesign
Eos Visions
Programm
Reiseleitung
Rahmenbedingungen
Kontakt
Stefan Lingott
in-flux Personal- und Organisationsentwicklug
www.in-flux.eu
Email: stefan.lingott@in-flux.eu
Tel: + 49 151 16745798
Stephan Kasperczyk und Stefan Lingott
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