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Der „Tag, wie gehts“-Rap Tag. Tag? Guten Tag! Oh, „Tag“! Guten

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Der „Tag, wie geht’s“-Rap
Tag.
Tag?
Guten Tag!
Oh, „Tag“‘! Guten Tag!
Wie geht’s?
Wie geht’s? Wie geht’s?
Wie geht es Ihnen?
Ah... „Wie geht es Ihnen?“ - Gut, danke, gut.
Und Ihnen?
Wie geht es Ihnen?
Auch gut, danke. Danke, gut.
Auch mit, danke. Danke, gut,
Auch gut, danke. Danke, gut.
Sehr gut?
Na ja, es geht.
Guten Tag!
Tag.
Wie heißt du?
Heißt du?
Wie ist Ihr Name?
Ah . , ich heiße Yota.
Yota?
Yota ist mein Name. Und Sie? Wie heißen Sie?
Ich heiße Miller.
Muller?
Nein, Miller ist mein Name. Miller!
Meller?
Nein, Miller ist mein Name. Miller!
Müller?
Nein, Miller ist mein Name.
Miller?
Genau!
Text: Eduard von ]an
Musik: Tonstudio Graf
Aus: Tangram - Das Beste aus dem Erfolgswerk
© 2000 Max Mueber Verlag, 85737 Ismaning
Hallo!
Hallo!
Woher kommst du?
Aus Australien.
Aus Aus... wie?
Aus Australien! Und du?
Ich?
Woher kommst denn du?
Aus Japan.
Japan?
Ja, Japan!
Du kommst, du kommst...
...aus Japan. - Du kommst... du kommst...
...aus Australien. - Du kommst... du kommst...
...
Freizeitstomp
Es ist vier Uhr.
Und du willst nur
noch eines: raus!
Du willst nach Haus.
Die Arbeit ist vorbei,
jetzt hast du endlich frei.
Du willst nach Haus.
Es ist soweit.
jetzt hast du Zeit.
Da klingelt schon
das Telefon:
„ich möchte gern mit dir...“
„Willst du heut’ mit mir...“
Die Freizeit ruft.
Du kannst ins Kino, ins Theater, in die Disko gehen.
Du kannst lesen, joggen und mit Freunden essen gehen.
Du kannst Tennis spielen, schwimmen und zum Fußballspiel mit Franz.
Mit Klaus und Inge Karten spielen, ins Konzert mit Hans.
Jetzt darfst du alles tun, da kannst du doch nicht ruh’n.
Die Freizeit, die Freizeit ist schön.
Der Wecker klingelt,
du musst raus,
um sieben gehst du
aus dem Haus.
Die Arbeit ruft,
du bist kaputt,
der Freizeit-Stress
tut dir nicht gut,
der Tag ist lang,
...und dann
Es ist vier Uhr.
Und du willst nur
noch eines: raus!
Du willst nach Haus.
Die Arbeit ist vorbei,
jetzt hast du endlich frei.
Du willst nach Haus
Text: Eduard von Jan
Musik: Tonstudio Graf
Aus: Tangram - Das Beste aus dem Erfolgswerk
© 2000 Max Mueber Verlag, 85737 Ismaning
Haushalts-Blues
Haushalts-Blues
Der Wecker klingelt, es ist gleich sechs,
ich muss raus - du bleibst liegen im Bett.
Ich hol’ die Brötchen. Jetzt steh’ endlich auf!
Der Kaffee kocht - ja, was denn noch?
Wie hättest du’s denn gern?
Was darf’s denn sonst noch sein?
Ich mach’ die Betten, ich räum’ alles auf,
ich saug’ die Wohnung, leer’ den Mülleimer aus,
ich putz’ die Fenster, das Bad und das Klo
und deine Wäsche wasch’ ich sowieso.
Wie hättest du’s denn gern?
Was darf’s denn sonst noch sein?
Ich backe Kuchen, ich wasche ab.
Ich hasse Bügeln - und mach’s doch jeden Tag.
Dann kauf’ ich schnell noch im Supermarkt ein,
ich koch’ das Essen - das muss pünktlich fertig sein.
Wie hättest du’s denn gern?
Was darf’s denn sonst noch sein?
Du hörst mir nie zu. Okay - Ich lass dich in Ruh’.
Mir stinkt schon lange, was ich Tag für Tag hier tu’.
Ich lass alles liegen und lass’ alles steh’n.
Ich hab’ es satt - ich hau’ jetzt ab!
Wie hättest du’s denn gern?
Was dart’s denn sonst noch sein?
Ich hab’ es satt - ich hau’ jetzt ab!
Text: Eduard von Jan
Musik: Werner Bönzli
Aus: Tangram - Das Beste aus dem Erfolgswerk
© 2000 Max Mueber Verlag, 85737 Ismaning
Der Perfekt-Hamburg-Trip-Rap
Hey, du, wie war der Hamburg-Trip?
Gott sei Dank, Gott sei Dank,
bin ich jetzt zurück.
Erzähl doch mal ...
dann hilf mir mal,
ich hab’s noch nicht gecheckt
Das mit dem Perfekt?
Das geht noch nicht perfekt!
fliegen?
geflogen
ab, ab, ab, ab, abgeflogen
kommen?
gekommen
an, an, an, an, angekommen
schlafen?
geschlafen
neunzehn Stunden nicht geschlafen
nur gesessen, viel gegessen
warten?
gewartet
lange aufs Gepäck gewartet
fahren?
gefahren
dann gleich ins Hotel gefahren
nehmen?
genommen
Bad genommen, ausgeruht
das mit dem Perfekt das geht doch schon sehr
gut!
Text: Eduard von ]an
Musik: Tonstudio Graf
Aus: Tangram - Das Beste aus dem Erfolgswerk
© 2000 Max Mueber Verlag, 85737 Ismaning
gehen?
gegangen
bin dann in die Stadt gegangen
kaufen?
gekauft
ein, ein, ein, groß eingekauft
machen?
gemacht
Tour gemacht, Show besucht Bus verpasst, Bar
gesucht
passieren?
passiert.
dann ist es passiert.
saufen?
gesoffen
zwei, drei, vier -Schnaps und Bier
einschlafen?
eingeschlafen
eingeschlafen, aufgewacht Geld weg, Pass weg
was hast du gemacht?
zurückfliegen? Richtig: Ich bin dann halt
zurückgeflogen.
ankommen? Klar: gestern wieder angekommen.
In Hamburg auf der Reeperbahn da war ich
nicht ganz klar ...
Mensch, das mit dem Perfekt, das geht doch
wunderbar!
Der Wohnungssuche-Rap
Andre lesen so zum Spaß - ich bin eigen: Ich les’ Anzeigen,
andre rufen Freunde an - ich hab’ nur noch Makler dran,
andre geh’n nur so spazieren - ich geh’, um mich zu informieren:
Ich such’ ne Wohnung und tu’ alles nur noch zur Lösung dieses Falles.
Doch egal, was ich entdecke, was ich tue, was ich checke,
wo ich frage, ich hör’ nur:
Refrain
Schon weg! - .Es fällt mir immer schwerer,
diesen Spruch zu glauben.
Schon weg! - Dieser Spruch fängt an, mir den Schlaf zu rauben.
Schon weg! - Ich habe keine Lust mehr, diesen Spruch zu hören.
Ich sag’s jetzt mit Betonung: Ich will endlich eine Wohnung!
Es muss ja gar kein Schloss sein, es muss auch nicht sehr groß sein,
eine Villa wär’ nicht schlecht, doch mir sind auch zwei Zimmer recht.
Ich brauche kein Esszimmer. Was soll das? Ich ess’ immer
am liebsten in der Küche, doch mir reicht auch ‘ne Kochnische.
Citylage wär’ schon schön, doch Stadtrand würde auch geh’n.
Ich wollt’ schon immer hoch hinaus, warum dann nicht ein Hochhaus?
Doch egal, was ich entdecke, was ich tue, was ich checke,
wo ich frage, ich hör’ nur:
Refrain
Als Typ bin ich eigentlich total normal,
genial neutral, als Mieter ideal,
und der absolute Hit ist mein Wohnnungssuche-Outfit:
ganz im Elegant-Look mit Hut – so macht man Eindruck.
Ich hab’ kein Kind, kein Tier, keine Gitarre, kein Klavier,
ich lebe gern allein - will auch keine WG sein,
bin fest angestellt, hab’ nichts angestellt
und (den Urlaub ausgenommen) komm’ ich aus mit meinem Einkommen.
Doch egal, was ich entdecke, was ich tue, was ich checke,
wo ich frage, ich hör’ nur:
Refrain
Text: Eduard von Jan
Musik: Tonstudio Graf
Aus: Tangram - Das Beste aus dem Erfolgswerk
© 2000 Max Mueber Verlag, 85737 Ismaning
Der Surfer-Rap
Bei mir läuft die Glotze rund um die Uhr:
Sport, Talkshow, Film, Wetter - ist völlig egal.
Spannend ist doch immer nur das andere Programm:
Ich zapp’ durch die Welt wie ein Depp!
Refrain
Ich bin Surfer ... Ich will Spaß, ich will Spaß!
Ich bin Surfer ... Ich mach mich nich nass.
Ich bin Surfer ... Ich tauche nie ein.
Es ist einfach cool, ein Surfer zu sein.
Mein Computer ist für mich das Tor zur Welt,
Reisen und Shopping läuft nur noch im World Wide Web,
ich maile per Pseudonym und chatte anonym:
Statt ins Bett geht’s ins Internet!
Refrain
Nur das Leben live ist ziemlicher Stress,
unter richtigen Menschen stürz’ ich meistens ab,
da pack’ ich mir schnell meinen Walkman auf die Ohr’n
und starte neu mit dem Gameboy.
Refrain
Text: Eduard von Jan
Musik: Peter Herrmann
Aus: Tangram - Das Beste aus dem Erfolgswerk
© 2000 Max Mueber Verlag, 85737 Ismaning
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