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Ingenieure gesucht wie nie - VDI

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Pressemitteilung
Ingenieure gesucht wie nie
Steigende Nachfrage führt zu einer Zunahme der Ingenieurlücke
(Düsseldorf, 22.05.2012) Die Zahl offener Ingenieursstellen erreichte im April 2012 mit
111.300 den höchsten Wert seit Beginn der
Erhebung im August 2000. Gegenüber März
2012 war sie nochmals leicht um 0,8 Prozent
angestiegen. Gleichzeitig nahm auch die Zahl
arbeitsloser Ingenieure gegenüber dem Vormonat um 2,1 Prozent zu und lag nun bei 19.244.
„Ingenieure können unter einer wachsenden
Zahl von Alternativen auswählen. Damit nehmen auch die Suchzeiten zu. Deshalb ist die
Zunahme der Ingenieurarbeitslosigkeit unkritisch“ kommentiert IW-Geschäftsführer HansPeter Klös die Daten des aktuellen VDI-/IW-Ingenieurmonitor.
VDI-/IW-Ingenieurmonitor April 2012: Ingenieure
gesucht wie nie – Steigende Nachfrage führt zu einer
Zunahme der Ingenieurlücke (Bild: Thomas Ernsting
/ LAIF)
„Junge Menschen, die ein ingenieurwissenschaftliches Studium abgeschlossen haben, haben
beste Karten am Arbeitsmarkt“, so VDI-Direktor Dr. Willi Fuchs. „In den meisten Fällen starten sie heute bereits mit einer unbefristeten Stelle und einem hohen Einstiegsgehalt ins Berufsleben. Bei der Jobsuche können sie es sich leisten, wählerisch zu sein.“
Differenziert nach Berufsordnungen fehlen mit 37.600 Personen am meisten Maschinen- und
Fahrzeugbauingenieure. Die zweitgrößte Lücke besteht bei Elektroingenieuren mit 22.400
Personen. Regional sind vor allem Baden-Württemberg, Bayern und Nordrhein-Westfalen
betroffen.
Über den VDI
Der VDI Verein Deutscher Ingenieure e.V. ist Sprecher der Ingenieure und der Technik.
Mit seinen fast 150.000 Mitgliedern ist der VDI der größte technisch-wissenschaftliche
Verein Europas. Als gemeinnützige und unabhängige Organisation ist er zentraler Ansprechpartner für technische, berufliche und politische Fragen. Sein starkes Netzwerk
unterstützt den Austausch zwischen Industrie, Wissenschaft, Gesellschaft, Politik und
Ingenieuren. Der VDI gestaltet Lösungen für relevante Zukunftsfragen mit dem Ziel, den
Standort Deutschland nachhaltig zu stärken.
Hinweis an die Redaktion:
Sie finden diese Pressemitteilung auch im Internet unter: www.vdi.de/presse
Ihre Ansprechpartner in der VDI-Pressestelle: Stephan Berends, Anne Nikodemus
Telefon: +49 211 6214-2 76/-3 15  Telefax: +49 211 6214-156  E-Mail: presse@vdi.de
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Bildung
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