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Dienstag, 28. Oktober 2014
AZ 8355 Aadorf
Nr.122 / 41. Jahrgang
/
Amtliches Publikationsorgan für die Gemeinden Elgg, Hagenbuch und Hofstetten – Lokalzeitung für die Gemeinde Aadorf
Redaktion: 052 511 27 27 / 29, Fax 052 511 27 28, Mail: redaktion@elgger-zeitung.ch – Inserate 052 511 27 19, Mail: verkauf@elgger-zeitung.ch oder Verlag 052 511 27 25, Fax 052 366 12 84, Mail: info@elgger-zeitung.ch
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Kleine «Fusion»
Aadorf · Elgg · Wiesendangen
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ELGG – Hofstetten gehört neu offiziell
zur Ortsvertretung Pro Senectute Elgg.
SEITE 2
Erfolgreiches
Trainerduo
AADORF – Die Aadorfer C-Junioren
schafften dank geschlossenen Teamleistungen den Aufstieg in die 1. Stärke­
klasse.
SEITE 7
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Das ästhetische Empfinden schreit auf
gegen den Kahlschlag
Wenn das «AWEL», Amt
für Abfall, Wasser, Energie und Luft, etwas anordnet, können sich sowohl
der Naturschutz wie die
politische Behörde nur
noch fügen. Ein Damm,
der eine Wassermenge wie
die des Heurütiweihers
zurückstaut, darf nicht bewachsen sein.
ELGG – Die tiefste Stelle des Heurütiweihers wurde mit 3,9 Metern ausgemessen, bei einer durchschnittlichen Tiefe
von 2,5 Metern. In der Nähe des Damms,
inklusive Schlamm, besteht eine maximale Wassertiefe von 3,5 Metern. Der
Weiher müsste von 3,5 Meter um 30
Zentimeter auf 3,2 Meter abgesenkt werden, um nicht mehr der StauanlagenVerordnung unterstellt zu sein. Weder
die Fischpächter des Weihers noch der
Naturschutz würden sich über eine
Absenkung freuen. Man wird den Eindruck nicht los, dass neben Sicherheitsüberlegungen vor allem die Bürokratie
das Zepter schwingt. Es darf gezweifelt
werden, dass ein nicht wahrscheinliches
Schadensausmass, von dem das AWEL
ausgeht, jemals eintreten könnte. In den
letzten hundert Jahren ist dies jedenfalls
noch nie passiert. Verhältnisblödsinn?
Katastrophenwahn? Das Gutachten von
«Pöyry Energy AG, Zürich Electrowatt»
im Auftrag des AWEL geht von einem
Szenario im «Könnte-sein-Bereich» aus:
Ein Sturm entwurzelt die Bäume auf
beiden Seiten des Damms. Das müsste
schon sehr viel mehr sein als ein Wind,
wie er vergangene Woche auftrat. Die
Erde im Wurzelbereich wird aufgerissen
und der Damm kann seine Schutzfunktion nicht mehr erfüllen. («Die Stabilität
des Dammkörpers wurde auf Grund des
Eindrucks bei der Begehung als knapp
genügend eingestuft.» Seite 10 des Berichts.) Das Wasser ergiesst sich in den
Heurütibach und rauscht zu Tal. Überschwemmt für geringe Zeit die Kantonsstrasse Elgg-Hofstetten. Fliesst am Restaurant Guhwilmühle vorbei ohne dort
Schaden anzurichten. Der Fahrenbachweiher weiter unten nimmt das Wasser
auf, bevor er überfliesst. (Die Folgen auf
den Damm wurden nicht untersucht.)
Das Wasser überläuft die Kantonsstrasse Elgg-Kollbrunn. Der Strassendamm
gemäss Gutachten wird jedoch nicht brechen. Kritischer könnte es für die beiden
Unter Naturschutz gewachsener Baumbestand am Heurütiweiher.
Gewerbegebäude in der Obermühle werden, falls das Wasser über den Platz zwi-
Bilder: Peter Zinggeler
schen den Gebäuden flösse (siehe Bild).
Auch im Leihbühl 2 (siehe Bild) könnte
das Wasser zu Gebäudeschäden führen.
FORTSETZUNG AUF SEITE 4
«Üsers Murgtal» heisst es an der Abendunterhaltung
So heisst das Motto der
diesjährigen Abendunterhaltung des Bernervereins
Aadorf und Umgebung am
Samstag, 1. November, im
Gemeinde- und Kulturzentrum in Aadorf.
Gäste dürfen sich überraschen lassen
und in das klare Wasser der Murg abtauchen.
Lustspiel im zweiten Teil
Im zweiten Teil des Unterhaltungsabends steht der Einakter «Leih mir
dini Frau» auf dem Programm. Das
Lustspiel wird die Seniorenbühne
Frauenfeld aufführen und mit Sicherheit die Lachmuskeln strapazieren.
Mit dem anschliessenden dritten Teil
werden die Gäste zum Tanz mit dem
Trio «GmUrchig» aufgefordert. Diesen Abend darf man nicht verpassen,
da kommt jeder auf seine Kosten. Der
Berner Verein Aadorf und das Jodelchörli-Murgtal freuen sich auf Ihren
Besuch.
AADORF – Im schönen Gemeinde- und
Kulturzentrum in Aadorf begrüsst und
führt ab 20 Uhr – im ersten Teil – das Jodelchörli-Murgtal durch das Programm.
Dieses Mal bleibt man in der Region und
begleitet die Besucher durch das Murgtal.
Die Reise führt entlang der Murg mit den
üppig bewachsenen Uferzonen und den
schön eingebetteten Dörfern. Ehrfürchtig bestaunen wir die alten Bäume und
singen dazu das erste Lied «Mi Baum».
Wir werden ruhig und schauen zurück
mit dem Lied «Bärgandacht», wie Christian Andri verrät. Wichtig im Leben ist
der Kontakt mit Menschen, da darf der
Abend mit «Im Usgang» selbstverständlich nicht fehlen. Wer zufrieden ist, sendet es jeden Tag aus, wir singen es mit
dem Lied «Mi Freud» und geben es auch
gleich weiter mit der «Jodlerfründschaft».
(PD/RED)
Heute Grossauflage
Das Jodelchörli-Murgtal nimmt die Besucher am Unterhaltungsabend mit auf eine Reise entlang der Murg.
Ein eigenes Lied
Was man bestimmt noch nicht weiss,
dass das Jodelchörli jetzt ein eigenes
Lied bekommen hat. Es heisst ganz
schlicht «Üsers Murgtalchörli». Wiederum hat die Dirigentin und Jodlerin
Bild: zVg
Brigitte Müggler diese wohlklingenden Lieder zusammengestellt. Die
Die heutige Ausgabe der «Elgger/Aadorfer Zeitung» gelangt in alle Haushaltungen von Elgg, Hagenbuch und
Hofstetten.
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Reisen
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