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Bayern spielte wie ein Champion - Archiv - Hamburger Abendblatt

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SPORT
Donnerstag, 19. April 2001
FIFA wappnet sich
Fußball: Der Weltverband
FIFA hat „als Vorsichtsmaßnahme“ die Gründung einer
eigenen Marketingagentur
beschlossen. Damit reagierte das Dringlichkeitskomitee auf den wahrscheinlichen Konkurs der Schweizer
Marketinggruppe ISMM und
von deren Tochter ISL, an
die der Verband die außereuropäischen Fernsehrechte für die WM 2002 und 2006
sowie die weltweiten Marketingrechte vergeben hatte.
KURZ NOTIERT
Fußball: DFB-Teamchef Rudi Völler sieht in der Diskussion um Nationalmannschaftskapitän Oliver Bierhoff keinen Handlungsbedarf. Er will gegen die Slowakei (29. Mai), Finnland
(2. Juni) und Albanien (6.
Juni) nicht auf den Stürmer
des AC Mailand verzichten.
Fußball: Kapitän Stefan
Reuter kehrt zum Spiel gegen den VfL Bochum morgen nach neunmonatiger
Pause in den Kader von Borussia Dortmund zurück.
Fußball: Nach Informationen der Zeitung „Horizont“
löst die Victoria-Versicherung im Juli den Bierbrauer Veltins als Hauptsponsor
von Schalke 04 ab. Der Vertrag soll dem BundesligaSpitzenreiter 12,5 Millionen
Mark (bisher sechs Millionen) pro Jahr einbringen.
Fußball: Der sechsmalige
Frauenmeister Sportfreunde Siegen zieht sich aus finanziellen Gründen aus
der Bundesliga zurück.
Tennis: Das WTA-Turnier in
Leipzig ist gesichert. Der
Vertrag mit dem Titelsponsor Leipziger Sparkasse
wurde bis 2005 verlängert.
Olympia: Für eine gemeinsame Bewerbung der drei
Bundesländer
Berlin,
Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern um
die Sommerspiele im Jahr
2012 hat sich der Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde zu Berlin, Andreas
Nachama, ausgesprochen.
Football: Jack Elway, ExCoach des NFL-EuropeClubs Frankfurt Galaxy, erlag im Alter von 70 Jahren
in Palm Springs (Kalifornien) einem Herzinfarkt.
Formel 1: Ferrari hat bestätigt, dass ein Aufhängungsdefekt für das Ausscheiden
von Michael Schumacher in
Imola verantwortlich war.
Formel 1: Der Große Preis
von Europa auf dem Nürburgring am 24. Juni ist bereits ausverkauft.
Volleyball: Mirko Culic wird
Trainer beim Berliner Bundesligaclub SC Charlottenburg. Der 38-Jährige tritt
die Nachfolge des Kanadiers Brian Watson an.
Eishockey: Zehn Tage vor
der WM in Deutschland
wird die DEL durch einen
neuen Skandal erschüttert.
Mit Schwarzgeldzahlungen
von bis zu 50 000 Mark an
ausländische Spieler soll
sich die Mehrzahl der 16
Clubs des Steuerbetrugs
strafbar gemacht haben.
Rad: Olympiasieger Jan Ullrich (Merdingen) kam bei
der ersten Etappe der Lombardischen Woche mit dem
Hauptfeld ins Ziel. Sieger:
Paolo Valotti (Italien).
ERGEBNISSE
Fußball: Italien: Lazio Rom (3.) − Parma (4.) 1:0.
Handball: Bundesliga, Männer: Bad
Schwartau (7.) − Flensburg-Handewitt (1.) 18:19, Magdeburg (2.) −
Großwallstadt (8.) 24:21, Hildesheim
(20.) − Eisenach (15.) 26:25.
Hockey: Länderspiel der Herren: Niederlande − Deutschland 2:3.
Basketball: Korac-Cup, Herren, FinalRückspiel: KK Hemofarm Vrsac (Jugoslawien) − Unicaja Málaga 69:71
(Hinspiel 47:77). − Málaga KoracCup-Sieger. SuproLeague, Herren,
Play-off-Viertelfinale (best of three)
1. Spiel: Panathinaikos Athen − Alba
Berlin 87:77. 2. Spiel heute.
NBA: Portland − San Antonio 93:99,
LA Lakers − Denver 108:91, Utah −
LA Clippers 97:92, Toronto − Detroit
94:92 n. V., Atlanta − Washington
122:119, Miami − Milwaukee 91:89,
New Jersey − Chicago 94:100, Indiana − Philadelphia 105:111 n. V.,
Houston − Minnesota 114:87.
Eishockey: DEL: Play-off-Finale (best
of five): Adler Mannheim − München
Barons 2:1 (Stand 2:1). Testspiel:
Deutschland − Ukraine 3:3. NHL:
Play-off-Achtelfinale (best of seven):
Carolina − New Jersey 0:4 (Stand
0:3), Buffalo − Philadelphia 4:3 n. V.
(3:1), San Jose − St. Louis 3:2 (2:2),
Edmonton − Dallas 2:1 n. V. (2:2).
Rad: 65. Fernfahrt „Wallonischer
Pfeil“ über 198 km von Charleroi
nach Huy (Belgien): 1. Verbbrughe
(Belgien) 4:50:03 Std., 2. Basso (Italien) 0:05 Min. zurück, 3. Jaksche
(Ansbach) 0:12, . . . 35. Bölts (Heltersberg) 0:46. 37. Aragón-Rundfahrt, 1. Etappe (152 km) von Huesca nach Barbastro: 1. Cipollini (Italien) 3:44:45 Std., 2. Fernandez (Spanien), 3. Traversoni, . . . 41. Armstrong (USA), 51. Becke (Erfurt).
LL
!!
Bayern spielte wie ein Champion
Nach dem 2:1 gegen Manchester
wartet im Halbfinale Real Madrid
Von DIETER MATZ
München − „Steht auf, wenn ihr
Bayern seid!“ München jubelt. Der
FC Bayern steht im Halbfinale der
Champions League. Nach dem 1:0
im Hinspiel gewann der deutsche
Rekordmeister mit 2:1 auch das
Rückspiel gegen Manchester United. Und das verdient. Bayern zeigte vor allem eine erstklassige erste
Halbzeit. Damit ist nicht nur die Revanche für das 1999 verlorene Finale gegen die Engländer gelungen,
damit ist auch jeder Bayern-Profi
um 150 000 Mark Prämie reicher.
Im Halbfinale geht es jetzt am 1.
und 9. Mai gegen Real Madrid.
Bevor die Engländer ihr Quartier
in München bezogen hatten, riefen
sie schon einmal im Hotel „Bayerischer Hof“ besorgt an, erkundigten
sich, ob auch die Minibars gut gefüllt sind. Nachdurst. Die Feierlichkeiten nach dem Gewinn der 14.
ler Browns frei vor Torhüter Barthez verstolperte, erhob sich der Sir
und strafte mit bösen Blicken.
In der 18. Minute dann zum erstenmal Aufregung im Bayern-Strafraum: Cole tauchte frei vor Kahn
auf: gehalten; aber der BayernKeeper taumelte zu Boden. Besorgt
stürzte sich Mitspieler Samuel Kuffour auf seinen Torwart und begann mit der Mund-zu-Mund-Atmung. Kahn konnte (benommen)
weiterspielen, wirkte aber acht Minuten später nicht im Vollbesitz seiner Kräfte. Nach einem Eckball der
Engländer beförderte Scholl den
Ball von Cole von der Torlinie.
Besser trafen die Münchner.
Jens Jeremies fasste sich ein Herz,
dribbelte im Sprinttempo durch das
Mittelfeld, passte in den Strafraum,
wo Elber den für Jancker (Zerrung)
eingewechselten Zickler und Zickler Scholl bediente − dessen Flachschuss saß, 2:0 (40.). Stehende Ova-
CHAMPIONS-LEAGUE-VIERTELFINALE
Bayern München − Manchester United 2:1 (1:0)
Real Madrid − Galatasaray Istanbul 3:0 (2:3)
Deportivo La Coruña − Leeds United 2:0 (0:3)
FC Valencia − Arsenal London 1:0 (1:2)
CHAMPIONS-LEAGUE-HALBFINALE
Leeds United − FC Valencia (2./8. Mai)
Real Madrid − Bayern München (1./9. Mai)
Landesmeisterschaft sollten fortgesetzt werden. Vor dem Spiel allerdings war davon nichts mehr zu
merken. Während sich die Bayern
warmliefen, dehnten und sich mit
dem Ball vergnügten, trafen sich
die ManU-Spieler in ihrer Hälfte
und bildeten einen Kreis. Minutenlang schwor einer der vielen Assistenten von Trainer Sir Alex Ferguson seine Mannen ein. Er gestikulierte wie wild, er schrie, er predigte. Eine Ansprache, die ihre Wirkung aber verfehlte, denn Manchester wirkte von Beginn an wie
das Kaninchen vor der Schlange.
Quintessenz der Verunsicherung:
Bayern drückte, Bayern schoss das
frühe 1:0, Bayern sorgte schnell für
Klarheit. Ein genialer Pass Mehmet
Scholls auf Michael Tarnat, der zog
den Ball flach zur Mitte, wo Carsten
Jancker zunächst verpasste, aber
Giovane Elber drückte die Kugel am
langen Pfosten ins Netz (5.).
Ein Traumstart. Der übermütige
Stefan Effenberg „tunnelte“ sogar
Uniteds Rauhbein Keane. Und Jancker traf nach einem Bilderbuchkonter die Torlatte der Engländer
(8.). Auf der ManU-Bank keine Regung, Ferguson verfolgte den miesen Start seiner Elf mit versteinerter Miene. Erst als Jancker den Ball
nach einem haarsträubenden Feh-
tionen im Olympiastadion. Die Fans
skandierten: „Finale, Finale!“
Bei den Bayern, die sich im Gegensatz zum 1:3 gegen Schalke auf
eine konzentrierte Abwehr stützen
konnten, glänzten Scholl und Jeremies, während sich Effenberg doch
die eine oder andere Pause gönnte.
Manchester United bot dagegen 45
Minuten lang eine erschreckend
schwache Vorstellung, ließ nicht
den kleinsten Hauch von Spielkultur erkennen − enttäuschend.
Das sollte sich im zweiten Durchgang ändern. Giggs sorgte mit einem Heber über Kahn für das Anschlusstor (48.), plötzlich erwachten die ManU-Fans und auch der
englische Meister. Das Spiel wurde
offener, blieb spannend, aber Kahn
war wieder bei Sinnen und wehrte
alle Schüsse glänzend ab. Und dann
durfte − nach vier Minuten Nachspielzeit − endlich gejubelt werden.
Erste Chance, erstes Tor. Der Brasilianer Giovane Elber (r.) hat das 1:0 für Bayern München erzielt, sein vierter Treffer
in der laufenden Champions-League-Saison. Wesley Brown kann den Ball nur noch aus dem Netz holen.
Foto: DPA
München: Kahn − Kuffour, Andersson,
Linke − Sagnol, Jeremies, Effenberg, Tarnat − Jancker (35. Zickler), Elber (64. Santa Cruz), Scholl (88. Sergio). Manchester:
Barthez − Gary Neville, Brown (85. Chadwick), Stam, Silvestre − Scholes, Keane,
Butt (78. Solskjaer), Giggs − Yorke (66.
Sheringham), Cole. − Schiedsrichter: Vitor Manuel Melo Pereira (Portugal). − Tore: 1:0 Elber (5.), 2:0 Scholl (39.), 2:1 Giggs
(49.). − Zuschauer: 60 000 (ausverkauft).
− Gelbe Karten: keine.
Hamburger Abendblatt
Real Madrid
besiegt
Galatasaray 3:0
HA/sid Madrid − Real Madrid
steht erneut im Halbfinale der
Champions League. Nach der
2:3-Hinspielniederlage
bei
Galatasaray Istanbul machte
der Titelverteidiger im Rückspiel im heimischen Bernabeu-Stadion beim 3:0 (3:0) alles klar und revanchierte sich
damit für die Niederlage im
europäischen Supercup. Für
die Tore sorgten bereits in der
ersten Halbzeit Raúl (15., 37.)
und Helguera (28.).
Auch im anderen Halbfinale
ist mit dem FC Valencia ein
spanisches Team vertreten.
Beim 1:0-Erfolg des Vorjahresfinalisten gegen Arsenal
London, der nach der 1:2-Niederlage im Hinspiel auf Grund
des Auswärtstores für das Erreichen des Halbfinales reichte, waren die 56 000 Zuschauer im Estadio Mestalla der
zwölfte Mann. „Ich habe englische Fankultur auf den Rängen gefordert. Die Zuschauer
haben geantwortet und uns
nach vorn getrieben“, bedankte sich Valencias Trainer Hector Cuper. Held des Tages war
der norwegische Stürmer
John Carew, der in der 75. Minute den Siegtreffer köpfte.
Ein weniger glückliches Ende nahm die Aufholjagd von
Deportivo La Coruña trotz eines 2:0-Sieges gegen Leeds
United. Drei Pfostentreffer
machten den Versuch, den
3:0-Erfolg der Engländer aus
dem Hinspiel wettzumachen,
zunichte. „Wir haben unser
Glück strapaziert. Aber das
Abenteuer geht weiter“, jubelte United-Coach David O’Leary. Die Treffer von Djalminha
(8., Foulelfmeter) und Diego
Tristan (73.) waren für La Coruña am Ende zu wenig. Wie
entfesselt spielten die Hausherren auf, ein „Wunder von
Galizien“ blieb allerdings aus.
Dennoch gewann Kapitän
Fran den Auftritten in der
Champions League positive
Erkenntnisse ab: „Insgesamt
war es bei unserer ersten Teilnahme eine gute Saison.“ Im
Halbfinale geht das spanischenglische Duell mit der Partie
Leeds gegen Valencia am 2.
Mai in eine neue Runde.
Die Konkurrenz ist fassungslos.
Effenberg: „Locker und cool gespielt“
Bayern-Trainer Ottmar Hitzfeld: „Manchester ist eine Mannschaft, die niemals aufgibt. Deswegen durfte man sich nicht zu
früh freuen. Aber insgesamt hatte ich ein gutes Gefühl, auch wenn
wir am Ende die Konter nicht so
konsequent gespielt haben. Madrid kennen wir gut. Es ist eine
spielstarke Mannschaft. Es ist
von Vorteil, dass wir zunächst
auswärts antreten. Nichtsdestotrotz haben wir erstmal große
Ziele in der Bundesliga.“
Bayern-Präsident Franz Beckenbauer: „Nimmt man beide
Begegnungen zusammen, haben
wir es verdient, im Halbfinale zu
stehen. Manchester hat nur in der
Endphase Druck gemacht. Unse-
re Mannschaft muss aber trotzdem verändert werden.“
Bayern-Kapitän Stefan Effenberg: „ManU war optisch überlegen. Insgesamt haben wir das
Spiel aber verdient gewonnen.
Von Anfang an war mir klar, dass
wir gewinnnen. Wir haben nach
dem 1:0 auch sofort aufs 2:0 gedrückt. Selbst nach dem Anschlusstreffer von ManU haben
wir locker und cool gespielt.“
Mehmet Scholl (Bayern): „Die
Stimmung innerhalb der Mannschaft ist erleichtert, dass wir den
Brocken aus dem Weg geräumt
haben. Für mich war die Revanche für Barcelona nie ein Thema.
Madrid ist der erwartete Gegner.
Ich habe Respekt, keine Angst.“
Kaiserslautern hofft
heute auf das Wunder
Torwart Koch: „Wir können Alavés 4:0 schlagen“
sid Kaiserslautern − Das Schicksal Real Madrids vom 17. März
1982 soll gut 19 Jahre später
auch CD Alavés teilen. Mit 5:0 besiegte der 1. FC Kaiserslautern
damals die „Königlichen“ im
Viertelfinale des UEFA-Cups, und
auf ein ähnliches Wunder zählen
die „Roten Teufel“ im heutigen
Halbfinal-Rückspiel gegen CD
Alavés (20.30 Uhr/live in der
ARD). Trotz des 1:5-Debakels im
Hinspiel gilt bei den Pfälzern das
Prinzip Hoffnung.
„Man muss immer hoffen,
sonst braucht man gar nicht erst
anzutreten“, sagt der Brasilianer
Ratinho und glaubt noch an die
kleine Chance auf den Einzug ins
Finale am 16. Mai in Dortmund
gegen den Sieger des zweiten
Halbfinals zwischen dem FC
Liverpool und dem FC Barcelona.
Doch nicht nur das HinspielErgebnis spricht gegen den FCK,
sondern auch die Statistik: In der
Europapokal-Geschichte gelang
es noch keiner deutschen Mannschaft, vier Tore aufzuholen. Um
Statistiken kümmert sich Team-
manager Andreas Brehme aber
wenig. „Wir werden versuchen,
das Ergebnis umzubiegen, im
Fußball ist schon vieles passiert“,
erklärte der Coach. „Wir haben
Glasgow mit 3:0 geschlagen, da
können wir auch Alavés 4:0
schlagen“, meinte auch Torwart
Georg Koch kämpferisch.
Der Keeper wird genauso wie
Manndecker Harry Koch in das
Team zurückkehren, nachdem
beide beim 4:2-Erfolg gegen Eintracht Frankfurt gesperrt waren.
Auch Youri Djorkaeff wird nach
seinem glänzenden Auftritt als
Einwechselspieler gegen die Eintracht von Beginn an dabei sein.
Kapitän Mario Basler ist nach seiner dritten gelben Karte aus dem
Hinspiel gesperrt.
Die Mannschaftsaufstellungen:
Kaiserslautern: G. Koch − Ramzy
− H. Koch, Buck, Strasser − Ratinho, Christow, Pettersson − Djorkaeff − Klose, Lokvenc.
Alavés: Herrera − Contra, Eggen,
Tellez, Geli − Desio, Pablo, Tomic,
Begona − Cruyff − Alonso.
SR: Dallas (Schottland).
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Nr. 91
Seite 23
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