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INHOUSE-OUTHOUSE 50 JAHRE BDP – WIE GEHTS WEITER?

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INHOUSE-OUTHOUSE
50 JAHRE BDP –
WIE GEHTS WEITER?
Andreas Hellmann
Industrieforum Hamburg, 19.10.2012
Meilensteine der Pneumologie
Bundesverband der Pneumologen – eine Erfolgsgeschichte
Geschichte des Verbandes
1964 Gründung in Lübeck, Vorsitzender Eychmiller
1968 Pneumologie „konservatives“ Fach
1972 Vorsitzender Kienow - Gründung GFB
1978 Zusatzbezeichnung Allergologie
1984 Vorsitzender Rohde
1990 Patenschaft DDR: Ballin, Dürrschmidt, Junghard
2000 Vorsitzender Hellmann
BDP Bundesverband der Pneumologen
Autonome Landesverbände
Der Verband der Verbände 882 Niedergelassene
1400 Mitglieder – 690 Praxen – 180 Kinderpneumologen – 250 Kliniker
Der Vorstand 2012
Dr. med. Andreas Hellmann
(Vorstandsvorsitzender)
Internist, Lungen- und Bronchialheilkinde, Allergologie, Sportmedizin,
Sozialmedizin, Umweltmedizin.
Dr. Christoph Runge
(kooptiertes Vorstandsmitglied)
Dr. med. Gertrud Wichtmann
(stellv. Vorsitzende)
1. Vorsitzender der
Bundesarbeitsgemeinschaft
Pädiatrische Pneumologie e. V.
Fachärztin für Lungen- und
Bronchialheilkunde,
Allergologie
MR Dr. med. Manfred Franke
(Beisitzer)
Dr. med. Thomas Hering
(stellv. Vorsitzender)
Facharzt für innere Medizin,
Lungenkrankheiten,
Allergologie und
Umweltmedizin
Facharzt für Lungen- und
Bronchialheilkunde, Allergologie,
Umweltmedizin
Prof. Dr. Torsten Bauer
(Beisitzer)
Chefarzt Helios Klinikum Emil von
Behring – Lungenklinik Heckeshorn
Dr. med. Michael Barczok
(Schriftführer &
Medienbeauftragter)
Dr. Wolfgang Schürmann
(kooptiertes
Vorstandsmitglied)
Internist, Lungen- und
Bronchialheilkunde, Allergologie,
Sozialmedizin, Umweltmedizin
Dr. med. Michael Weber
(Schatzmeister)
Internist, Lungen- und
Bronchialheilkunde sowie
Umweltmedizin
Dr. med. Helmut
Fischer
(GOÄ-Beauftragter)
Dr. med. Dietrich Rohde
(Ehrenvorsitzender)
Facharzt für innere Medizin, Lungen- und
Bronchialheilkunde, Allergologie, Umweltmedizin
1983 Stichprobe 100 Ärzte – Rücklauf 55
Was für den
einen
stimmt, ist
beim
anderen
falsch!
1990 Versorgungsdichte 2010
1978 Zusatzbezeichnung Allergologie
Allergologie wird Bestandteil der Pneumologie
1982 Bodyplethysmographie im EBM
Grundsteinlegung des pneumologischen Erfolgsmodells
Prognos II 1992
1996 Würzburg
Neukalkulation Punktzahl der Bodyplethysmographie
1989 Schlafapnoediagnostik im EBM
Mesam 4 Der Beginn einer wunderbaren Freundschaft
Hildesheim 1993
Strikt Facharzt!
„med info“ GmbH
Geschäftsstelle
Mitglieder
Verwaltung
Agentur
PR
Fortbildung
1996 - medInfo
Kleiner Verband – ganz groß!
Versorgungsforschung
Kongresse
Strukturen
Medizin
1996 1997 QUELL
Qualitätsgesicherte einheitliche Liquidationsordnung für Lungenärzte
2007 – QUELL wird Referenzmodell
Die KBV übernimmt das Modell – die Krankenkassen blockieren
2011 QUELL im Gesetz
Der Bewertungsausschuss kann Regelungen treffen, die einem mit der Behandlung
bestimmter Versichertengruppen verbundenen zusätzlichen Aufwand des Arztes
Rechnung tragen; er beschließt dazu das Nähere………………………………….
1998 SEEON
1. Industrieforum des BDP
1999 Patientenschulung
NASA UND COBRA
MASA Reichenhaller Modell
Sefika
1999 erste ISO Zertifizierung Ulm
Bis 2005 alle Pneumologen mit QM
2001 Pneumologische Assistentin
Ärztezeitung September 2001
2003 PNEUMOMED
Der wirtschaftliche Arm des Berufsverbands
2003 bis 2012 Öffentlichkeitarbeit
Pneumologie ist zur Marke geworden
2005 ambulante Schlafmedizin
GOP 30901 PSG
2006 DMP Asthma COPD
Graphik: http://www.spiegel.de
2006 Potsdamer Runde 2012 SPIFA
2007 „Rürup Gutachten“
2007 Pneumologische Praxistage
Ärzte und Mitarbeiterinnen – zuletzt 400 TeilnehmerInnen
VO-Anteil fixe Kombinationen
Patientenbefragungen
100%
98%
Zuweiserbefragung
90%
Abrechnungsanalyse
Nachhaltige
80%
70%
Leistungsanalyse
ICD – Analyse
60%
Benchmarks
50%
Schnittstellen
58%
40%
ALT/NEU
30%
Medikamente
u.v.m.
14%
20%
10%
0%
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2008 WINPNEU Versorgungsforschung
42 Monitorpraxen – 65 Ärzte – 80000 Patienten/Quartal
Mitgliederheft
Telegramm
mail service
2008 Inhouse selling
Mitteilungsheft – Newsletter – Telegramm – Pneumomed Journal – Web Site
2009 WILLE GUTACHTEN
2009 Tabakentwöhnung Praxisbestandteil
2010 Integration der Kinderpneumologen
Zusammen ist man weniger allein!
2010 interne Vernetzung
Lungenatlas – Mitglieder WEB – WEB site – e learning
2012 Hat es sich gelohnt?
STERN September 2012
Doctor Use Of Social Media
2013 Sozial media
Fortbildung „häppchenweise“ - Kommunikation – öffentiche Präsenz
2013 Transparenz und Ehrlichkeit
Freiwillige Lösung notwendig
2013 Nachwuchs gewinnen
Das Fach muss attraktiv bleiben!
2013 „special forces“
Nicht delegieren, sondern im Team die Kompetenz
des Pneumologen breit nutzbar machen!!
2013 Öffentlichkeitsarbeit
Dass Dinge geschehen ist nichts – dass sie gewusst werden, ist alles!
Anteil Neupatienten
70%
62%
60%
53% 53%
50%
50%
43%
45% 45% 45%
47%
40%
40%
33%
34%
28%
30%
24%
22% 22%
18% 19%
20%
11%
13%
10%
4%
0%
1
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3
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2013 Versorgungsforschung
WINPNEU muss weiter ausgebaut werden
18
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20
21
24/7 Konzept
Wenn Freitag bis Montag kein Pneumologe, dann auch nicht Montag bis Freitag!
2013 Lobbying und Inclusion
Pneumologie ist wichtig, aber Politik macht man von oben!
2013 QS und Effizienz: Zielgenauigkeit
Individualisierte Medizin
2013 Kooperationen
Die Bereiche sind weiter abgeschottet!
2013 Einzelleistungsvergütung
Steuerung durch Zeit
2013 Morbidität muss auf Praxisebene
Wer Kranke versorgt, muss auch Honorar bekommen!
2013 Neue Behandlungsformen – z.B. NIV
Berufsbegleitende Weiterbildung muss möglich sein!
2013 Praxismanagement
Es geht nur Gemeinsam!
Deutsche Version der Dakota-Weisheit
Man besorgt eine stärkere Peitsche.
Man wechselt den Reiter.
Man sagt: „So haben wir das Pferd schon immer geritten.“
Man gründet einen Arbeitskreis, um das Pferd zu analysieren.
Man besucht andere Orte, um zu sehen, wie man dort tote Pferde reitet.
Man bildet eine Task Force, um das tote Pferd wiederzubeleben.
Man stellt Vergleiche unterschiedlicher toter Pferde an.
Man ändert die Kriterien, die besagen, ob ein Pferd tot ist.
2013 Wir müssen uns selbst helfen
Den Facharzt gibt es nicht – die Selbstverwaltung ist gefangen!
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Seele and Geist
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