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BASKY - Mentor sein, wie geht das? SKF unterstützt

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Gesundheit & Nachhaltigkeit
BASKY - Mentor sein, wie geht das?
BASKY steht für Basar SKF City,
ein Mentoring Projekt der Volkshilfe und SKF.
Jeder Mitarbeiter kann sich nach
Absprache mit der Führungskraft
freiwillig als Mentor melden.
Das Projekt ist kein klassisches
Mentoring-Projekt im herkömmlichen Sinn, d.h. es gibt keine fixe
Zuteilung von Mentor und Jugendlichem. Dadurch bildet sich eine
starke Gruppendynamik, welche
es den SKF Mentoren ermöglicht,
sich jedem Jugendlichen nach
Möglichkeit und Offenheit zu
widmen.
Die Treffen mit den Jugendlichen
finden einmal pro Monat unter
dem Motto „Begegnung“ statt.
Es werden Neuigkeiten ausgetauscht und die Themen gemeinsam in Gruppen bearbeitet.
Danach folgt eine Besprechung
der Mentoren und Job & Go
Betreuer.
Das Projekt ist schlicht gehalten
und kommt einfach von Herzen.
Im Mittelpunkt stehen die Jugendlichen. Eine spezielle Ausbildung
für die Mentoren ist nicht notwendig. Das wichtigste ist das
Zuhören und miteinander reden.
Die aufgewendete Zeit wird von
SKF zur Verfügung gestellt und
als Arbeitszeit gewertet.
Beispiele für BASKY-Aktivitäten:
• Workshops mit externen
Trainern: Ernährung und Hy giene, Positives Denken, Kine siologie, Gewaltprävention, etc.
• SKF Workshops: „Wie bewerbe
ich mich richtig für einen Job?“, Kreatives Malen, Werksfüh rungen, Brandschutz, etc.
• Recycling: Einführung in das
Thema, gemeinsam Müll sam meln und richtig trennen
Marcus Polleres
• Spaziergänge & Ausflüge:
zwanglose Gespräche zum
Kennenlernen, persönliche
Probleme besprechen
Ihre BASKY-Ansprechpersonen:
Wolfgang Holzreiter DW 257 oder
0664 / 7828093
Walter Peter DW 114 oder
0664 / 5586604
Marcus Polleres DW 413 oder
0664 / 8253482
SKF unterstützt Produktionsschule
Im Dezember letzten Jahres starteten die ersten beiden Workshops für 27 Jugendliche der BFI
Produktionsschule Steyr mit dem
Titel „Talk about ... Konsum, Genuss, Rausch & Risiko – im Alltag“.
Gemeinsam mit den Betreuern
wurde über die Ursachen und
Entstehungsformen von Sucht,
die Arten der verschiedenen Konsumformen, die Wirkung und
Risiken von Alkohol und anderen
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psychoaktiven Substanzen sowie
die Selbst- und Fremdgefährdung
im Rausch gesprochen.
Im Workshop „Mix and Shake“,
der von pro mente OÖ in der Produktionsschule durchgeführt wurde, „mixten“ Jugendliche mit Begeisterung antialkoholische Cocktails und sprachen offen über ihre
bisherigen Erfahrungen mit Alkohol. Es wurde bewusst erlebt, dass
Cocktails auch ohne Alkohol sehr
Marcus Polleres
gut schmecken. Wichtig dabei
war die Reflexion der eigenen
Konsumgewohnheiten und der
persönlichen Genussfähigkeit.
Diese Aktivitäten sollen zeigen,
dass man auch ohne Drogen und
übermäßigen Alkoholkonsum
seine Freizeit gestalten kann.
SKF unterstützt die Steyrer
Produktionsschule im Zuge des
CSR-Projekts „Skateboards,
Teenies & SKF“.
DRE HP UNK T
August 2009
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Kunst und Fotos
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