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Auferstehung ist wie ein Neuanfang

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Auferstehung ist
wie ein Neuanfang
1/2010
Information der Pfarre St. Nikolaus Wolfurt
INHALTSVERZEICHNIS
VORWORT
Seite
ALLTAGSGEDANKEN
Anfänger sein
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MEDITATION
Verurteilt
LEBEN IN DER PFARRGEMEINDE
Kinderliturgie – Karwoche für Kinder
Jugendausschuss: Karwoche Intensiv
Erstkommunion
Bericht des Sozialkreises
Missionskreis – Suppentag für Haiti
Pfarrheim – Mitgliederwerbeaktion
Ehe und Familie – Silberhochzeiten; Adent für Kinder
Pfarrball
Kirchenchor St. Nikolaus
Termine: Kath. Bildungswerk
Vorschau Versöhnungsfeier - Firmung –Muttertag
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AUS DEN PFARRMATRIKEN
Taufen, Tauftermine
Hochzeiten, Verstorbene
Jahrtagsgottesdienste
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BEICHTGELEGENHEIT
GOTTESDIENSTORDNUNG
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IMPRESSUM
Herausgeber, Medieninhaber (Verleger) und für den Inhalt verantwortlich:
Pfarramt Wolfurt, Pfarrer German Amann, Auf dem Bühel 7, A-6922 Wolfurt, Tel. 71366
Redaktion: Sabine Baldauf, Hofsteigstr. 4, Tel. 892 19
Reinhard Fetz, Auf dem Bühel 7, Tel. 71366
Peter Geiger, Oberfeldg. 6 b, Wolfurt, Tel. 74019
Titelbild Grablegung (Kreuzweg in Wolfurt; Foto: Peter Heinzle)
Druck: Diöpress 6800 Feldkirch, Bahnhofstr. 13
Auflage: 2.800 Stück – für alle Haushalte in Wolfurt kostenlos
Redaktionsschluss für die nächste Nummer 2/2010 (Sommer): 11.6.2010
Beiträge bitte rechtzeitig an: pfarrblatt.unterwegs@aon.at
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VORWORT
Liebe Wolfurterinnen und Wolfurter!
Sühne, Umkehr, Tod und Auferstehung liegen im christlichen Glauben
sehr eng beisammen. So sprechen Pfarrer und Diakon bei der Austeilung
der Asche am Aschermittwoch die Begleitworte „Bekehre dich und glaube
an das Evangelium.“
Wer den Gottesdienstablauf genauer betrachtet, dem fällt auf, dass die
Messfeier mehrere Zeichen der Umkehr und Buße kennt:
x Bereits am Beginn der Messe steht beim Bußakt die Bitte um
Erbarmen und Vergebung, „damit wir mit reinem Herzen diese
Feier begehen.“
x Wenn der Priester oder Diakon nach dem Evangelium das Evangelienbuch küsst, bittet er leise, Gott möge durch sein Wort unsere
Sünden hinweg nehmen.
x Nach der Gabenbereitung betet der Priester in Verbindung mit der
Handwaschung (meist leise): “Herr, wasche ab meine Schuld, von
meinen Sünden mache mich rein!“ (und denkt dabei an die Umkehrrufe von Johannes dem Täufer und an seine eigene Taufe).
x Wenn der Priester das gebrochene Brot hochhält mit den Worten
„Seht das Lamm Gottes, das hinweg nimmt die Sünden der Welt!“,
antworten wir mit den Worten des Hauptmanns von Kapharnaum
(Mt. 8,5 -13): „Herr, ich bin nicht würdig, dass du eingehst unter
mein Dach, aber sprich nur ein Wort, so wird meine Seele gesund.“
Früher lud unser Altpfarrer Willi danach mit einem Vers aus dem Psalm
34, „Kostet und seht, wie gütig der Herr ist!“ die Gläubigen ein, das Brot
des Heils zu empfangen.
Neue Anfänge wagen, Fehler eingestehen und zur Umkehr schreiten; die
Schwächen erkennen, nach einem Sturz wieder aufstehen und neu beginnen – wenn uns das gelingt, können wir auch heute und jetzt „Auferstehung“ erleben.
Dass uns das gelingt, wünscht für das Teams des UNTERWEGS
Peter Geiger
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ALLTAGSGEDANKEN
„Du Anfänger!“ Wer mir das sagt, will mir kein Kompliment machen.
Manchmal fügt er gar noch hinzu: „Du blutiger Anfänger!“ Ein unbeholfener Anfänger im Handwerk kann leicht blutige Finger bekommen. Aber
warum sagt mir jemand mit vorwurfsvollem Unterton „Du Anfänger“?
Jeder muss schließlich einmal anfangen. Jeder zahlt doch sein Lehrgeld.
„Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen.“
„ANFÄNGER
SEIN“
In meinem Mund ist das Wort „Du Anfänger“ ein
Kompliment. Mich faszinieren Menschen, die anfangen, die etwas wagen, die den Mut zum ersten
Schritt haben. Mich erfreuen Menschen, die sich
vom Reiz des Neuen locken lassen, die Chancen
geboten bekommen und sie auch wahrnehmen.
„Du Anfänger“ – auf diesen Titel bin ich stolz! Schließlich muss ich rund
um die Uhr anfangen: mit dem Aufstehen, mit dem Frühstück, mit der Arbeit oder der Schule; auch mit dem Feierabend muss ich anfangen, sonst
lässt mich die Arbeit nie los. Wer anfangen kann, lebt und gewinnt das
Leben.
Christen berufen sich auf einen Gott, der ein Anfänger ist. In der Schöpfung hat er den Anfang dieser Welt gemacht. Als Jesus von Nazareth
Mensch wurde, hat er einen neuen Anfang mit uns Menschen gemacht.
Auch an Ostern setzt er einen neuen Anfang, indem er uns zeigt, dass nicht
Leid, Kreuz und Tod das Letzte in unserem Leben ist, sondern Erlösung
und Auferstehung. Und wenn ich es will, macht er auch mit mir einen
neuen Anfang – täglich!
Ich wünsche uns allen an Ostern einen neuen Anfang, dort wo ich vielleicht nicht mehr kann oder will, dort wo ich niedergedrückt, enttäuscht
oder verzweifelt bin!
Ihr Pfarrer German Amann
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VERURTEILEN
Es braucht keinen Mut
Noch weniger Zivilcourage
Und schon gar kein Hirn
„Ausländer raus“ zu brüllen
Mit dem Finger zu zeigen
Den Schuldigen auszudeuten
Mit der Masse zu lästern
Die Hände in Unschuld zu waschen
Es braucht nicht nur Mut
Noch mehr Zivilcourage
Und einen starken Willen
Den Fremden als Freund zu sehen
Dem Schläger die andere Wange hinzuhalten
Der Ehebrecherin zu verzeihen
Den Feind in die Arme zu schließen
Es braucht den Mut
Die Zivilcourage
Und den Glauben an Gott
Um barmherzig zu sein
Und zu sagen und danach zu handeln
Auch ich verurteile dich nicht
Wir laden herzlich ein zur
FEIER DER OSTERNACHT
Samstag, 3. April 2010 um 21:00 Uhr
in der Pfarrkirche.
Anschließend lädt Sie der Pfarrgemeinderat
zur Agape beim Osterfeuer vor dem Pfarrheim ein.
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KINDERLITURGIE
Palmbuschen
Kinder und Erwachsene sind herzlich eingeladen einen Palmbuschen zu
binden. Die Palmbuschen werden am Palmsonntag in den Gottesdiensten
geweiht. Sie sollen ein Zeichen des Lebens und der Erinnerung an Jesus
sein und werden daher auch in den Wohnungen aufgestellt.
Palmbuschbinden am Freitag, den 26. März, von 14.00 – 17.00 Uhr auf
dem Marktplatz
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KINDERLITURGIE
Palmsonntag
An Palmsonntag denken wir daran, wie Jesus auf einem Esel in Jerusalem
einzog. Viele Menschen breiteten ihre Kleider auf der Straße aus, andere
rissen Zweige von den Büschen und streuten sie auf den Weg. Die Leute
riefen: „Hosianna! Gesegnet sei, der da kommt im Namen des Herrn!“
Im 10.00 Uhr Gottesdienst hören und sehen wir die
Passionsgeschichte.
Gründonnerstag
Am Gründonnerstag erfahren wir, wie Jesus aus Liebe mit seinen Freunden ein
Abschiedsmahl gefeiert hat.
Abendmahlfeier am Donnerstag, 1. April, um 17.00 Uhr
Karfreitag
Am Karfreitag wollen wir den Kreuzweg mit Jesus gehen. Durch das Niederlegen
einer Blume vor dem Kreuz, wollen wir sagen: Jesus, ich hab dich gern, Jesus, ich
danke dir!
Karfreitagsfeier am 2. April, um 15.00 Uhr
………………………………………………………
Familiengottesdienst feiern wir wieder am
21. März mit anschließendem Pfarrcafé
09. Mai, Muttertag
20. Juni mit anschließendem Pfarrcafé
……………………………………………………….
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KINDERLITURGIE
DRINGEND GESUCHT werden .....
Agenten:
im Alter von 13 bis 14 Jahren
(3. und 4. Klasse HS oder AHS)
Anforderungsprofil:
neugierig, interessiert, aktiv,
ausdauernd, jugendlich, lässig,
hipp, cool
Hilfst DU uns diese Mission zu lösen?!
Anmeldung: Lisi Dengg Tel. 90912 oder
Birgit Amann Tel. 79951
KARWOCHE INTENSIV
Montag, 29. März 2010, 5:30 Uhr, Pfarrheim: Morgenlob
Als Einstieg in die Karwoche ein Morgenlob für die Seele.
Mit anschließendem geselligen Frühstück. Wir freuen uns auf jeden, der
mit uns auf steht.
Veranstalter: Jugendausschuss Wolfurt
Mittwoch, 31. März 2010, 20:15 Uhr, Pfarrheim: Filmvorführung
„Das Beste kommt zum Schluss“
Ein Film von Regisseur Rob Reiner mit Jack Nicholson und Morgan Freeman. Zwischen dem Großunternehmer und Milliardär Edward Cole (Jack
Nicholson) und dem Mechaniker Carter Chambers (Morgan Freeman) liegen Welten. Am Scheideweg ihres Lebens teilen sie sich jedoch zufällig
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KARWOCHE INTENSIV
dasselbe Zimmer im Krankenhaus und entdecken dabei, dass sie zwei Dinge gemeinsam haben. Sie wünschen sich beide, ihre restliche Zeit so zu
verbringen, wie sie es schon immer wollten, bevor sie "den Löffel abgeben", und beide wollen endlich herausfinden, wer sie eigentlich wirklich
sind, um Frieden mit sich selbst schließen zu können.
Gemeinsam machen sie sich auf den Weg, ihre Lebensfreude wieder zu
entdecken. Dabei entwickelt sich nicht nur eine Freundschaft, sondern sie
lernen auch, das Leben in vollen Zügen zu genießen - mit Einsicht und
Humor. Und jedes neue Abenteuer bedeutet einen weiteren Haken auf ihrer
To-do-Liste. Denn das Beste kommt ja bekanntlich zum Schluss...
Veranstalter: Jugendausschuss Wolfurt
Donnerstag, 1. April 2010|14:00 Uhr, Pfarrheim: Brot backen
Wir laden alle Kinder zum Brot backen mit der Katholischen Jugend und
Jungschar ein!
Um 17:00 Uhr werden alle "Bäcker" die Kindermesse musikalisch mitgestalten. Das selbstgebackene
Brot wird anschließend an alle Mitfeiernden verteilt.
Veranstalter: Katholische Jugend und Jungschar Wolfurt
Freitag, 2. April 2010|21:00 Uhr, Pfarrheim: Karfreitagsübernachtung
Für Jugendliche ab 13 Jahren.
Mitzubringen sind eine Isomatte und ein Schlafsack
Ende: Karsamstag, 3. April 2010, nach dem Frühstück
Anmeldung bis 26. März 2010, bei Verena, +43 664 502 79 96 oder
Wolfgang, +43 664 41 68 556 zwischen 17:00 und 19:00 Uhr
Veranstalter: Jugendausschuss Wolfurt
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ERSTKOMMUNION
Jesus – Brot des Lebens
61 Kinder aus unserer Pfarre empfangen am Weißen Sonntag (11. April)
zum ersten Mal das Sakrament der Eucharistie in der Heiligen Kommunion.
Ein herzliches Dankeschön gilt allen, die in der Vorbereitung mitgeholfen
haben, insbesondere der Religionslehrerin Elisabeth Klocker und den Eltern, die wieder bereit waren, die Tischrunden zu halten; den Lehrerinnen
und Direktoren beider Volksschulen für die Unterstützung, sowie - speziell
am Festtag - dem Chor 4a der VS Bütze unter der Leitung von Elisabeth
Maier, der Bürgermusik, der Freiwilligen Feuerwehr und dem EKO-Team.
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ERSTKOMMUNION
VS Mähdle, 8.30 Uhr
Aaron Geiger
Amélie Marte
Chris Bernsteiner
David Bernsteiner
Domenic Widner
Elias Muxel
Fabian Kruijen
Fabienne Resch
Fabio Haselwanter
Florian Frenken
Hannes Klocker
Jakob Sandner
Laura Tschann
Laurine Mangele
Leon Kastlunger
Luca Bildstein
Manuel Schönberger
Matteo Haiden
Sabrina Neyer
Samantha Fink
Sonja Prantl
Tim Klocker
Tim Moosbrugger
Luca Grubelnig
Malena Schneider
Melina Zimmermann
Paulina Widerin
Sebastian Lins
Sophie Kaufmann
VS Bütze, 10.30 Uhr
Anna Mager
Aurelia Mehr
Bianca Hechenberger
Denise Ciraci
Dominik Maccani
Eileen Grebenz
Elias Rohner
Emilia Rohner
Emilia Sammer
Emilian Mohr
Fabian Böhler
Fabienne Innerhofer
Felix Kilga
Jan Kühne
Johanna Albrecht
Jonas Wirthensohn
Julian Sauer
Kilian Brüstle
Kilian Laritz
Konstantin Winter
Lara Mager
Lara Tomasini
Laurin Schwartze
Lena Hämmerle
Leonie Kirschner
Lorena Correoso
Lukas Linder
Maximilian Erath
Nadine Schwerzler
Sanja Gerner
Shirin Fink
Yannik Rupp
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SOZIALKREIS
Adventfeier
Im Dezember konnten wir zahlreiche Seniorinnen und Senioren im weihnachtlich geschmückten Pfarrheim begrüßen. Besinnliche Gedichte und
Weihnachtsgeschichten, vorgetragen von Sabine Moosmann und Margit
Ritschel, dazu Zithermusik von Hans Rümmele, sorgten für vorweihnachtliche Stimmung. Dabei durften natürlich Punsch und Gebäck nicht fehlen.
Faschingsfeier mit der Lebenshilfe
Auch heuer waren die Schützlinge der Lebenshilfe und ihre Betreuer wieder unsere Gäste. Gestärkt nach einer guten Jause, wurde eifrig das Tanzbein geschwungen. Für die musikalische Stimmung sorgte wie immer,
Heinz Fischer mit seiner Handorgel. Mit Spiel und Spaß verbrachten wir
einen fröhlichen und lustigen Faschingsnachmittag.
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SOZIALKREIS
Kaffeekränzle
Unser Kaffeekränzle war geprägt von viel Humor und guter Laune.
Für das leibliche Wohlbefinden gab es Kaffee und Kuchen, sowie gefüllte
Laugenstängel. Als Ehrengäste konnten wir GR Elisabeth Fischer und BM
Christian Natter, unserem Faschingsmotto entsprechend, als Cäsar und
Cleopatra, begrüßen. Tanzeinlagen von der Kneipp- Tanzgruppe, sowie die
humorvollen Darbietungen von Edgar Hagspiel als Semino Rossi und zusammen mit Helmut Rohner als Karel Gott und Darinka, begeisterten die
Anwesenden. Eugen und Hugo verwöhnten uns, wie schon so viele Jahre,
mit Musik vom Feinsten und das alles ehrenamtlich. Ein ganz herzliches
Dankeschön! Auch an alle die durch ihr Mitfeiern und ihre Fröhlichkeit
zum Gelingen dieses Festes beigetragen haben.
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MISSIONSKREIS
„SUPPENTAG FÜR HAITI“
Am Sonntag, den 7. März konnten wir mit 9 verschiedenen hausgemachten
Suppen und vielen ausgezeichneten Kuchen und Torten unsere zahlreichen
Gäste verwöhnen!
Deshalb sagen wir ein herzliches DANKESCHÖN Christian von der Imbiss-Stube „s’Chris“ für die großzügige Überlassung der WarmhalteRechauds, sowie allen,
die den Pfarrsaal so liebevoll geschmückt und vorbereitet haben!
die herrliche Suppen oder Suppeneinlagen gekocht haben!
die köstliche Kuchen, Torten und Muffins gebacken haben!
die mit viel Einsatzfreude in der Küche, an der Theke, im Service, am
Kuchenbuffet usw. mitgearbeitet haben –
besonders den beiden Firmgruppen und deren Leiterinnen;
x die sich beim Aufräumen tatkräftig eingesetzt haben,
x und allen Gästen, die mit ihrer Spende dazu beitragen, dass
ein Stück des Heimes für Straßenkinder der Don Bosco Schwestern in
Haiti wieder aufgebaut werden kann!
Der Missionskreis
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LEBEN IN DER PFARRGEMEINDE
Mitgliederwerbeaktion für unser Pfarrheim
Diesem Pfarrblatt liegt eine Mitgliederwerbeaktion
des Pfarrheim-Vereins bei, der seit1986 dieses Haus
für Jung und Alt als Ort der Begegnung zur Verfügung stellt.
Viele Gruppen aus unserer Gemeinde bzw. Pfarrgemeinde - treffen sich hier zur gemeinsamen Verbringung ihrer Freizeit
bzw. für diverse Feiern und Feste. Das Haus ist u.a. Heimat für:
Das Pfarrheim wird getragen von einem Mitgliederverein, die Verwaltung
wurde in den letzten 25 Jahren von unterstützenden Mitgliedern unserer
Pfarre und durch Unterstützung der Marktgemeinde Wolfurt finanziert.
Leider haben wir in den letzten Jahren viele unserer Mitglieder, die seit der
Gründung des Pfarrheimes dieses mit großer Begeisterung mitgetragen
haben, durch Todesfälle verloren.
Es ist uns ein großes Anliegen, unseren Mitgliederstand aufzustocken und
nicht zuletzt auch zu verjüngen. Daher würden wir uns freuen, auch Sie als
Mitglied in unseren Verein “Pfarrheim St. Nikolaus“ aufnehmen zu dürfen.
Der jährliche Unterstützungsbeitrag beträgt € 15,--.
Verein „Pfarrheim St. Nikolaus“, Obmann: Mag. Rudi Österle
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ARBEITSKREIS EHE & FAMILIE
25 gemeinsame Jahre – ein Grund zum Feiern!
Zeit für Begegnungen mit anderen Paaren –
gemeinsam innehalten, danken, Gespräche
führen und feiern .....
Dazu möchte der Arbeitskreis Ehe und
Familie alle Ehepaare, die 2009 und 2010
ihre Silberne Hochzeit feiern bzw. gefeiert
haben, recht herzlich einladen.
Am Samstag, den 26. Juni 2010 wollen wir mit ihnen dieses Fest feiern.
Wir treffen uns um 19.00 Uhr zu einem Dankgottesdienst in der Pfarrkirche. Anschließend laden wir die Jubilare zu einem kleinen Imbiss und einem gemütlichen Zusammensein ins Pfarrheim ein.
Das Team vom Arbeitskreis Ehe und Familie freut sich mit Ihnen diesen
Abend gemeinsam zu verbringen. Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung.
Köb Rosmarie Tel. 70014
Brigitte Schrattenthaler Tel. 789 00 od. 0664-9160994
Advent erleben mit Kindern
Dieses Jahr organisierte der AK Ehe und Familie nach einjähriger Pause
wieder einen Advents-Einstimmungsnachmittag für Familien mit Kindern
im Alter von 4 bis 10 Jahren.
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ARBEITSKREIS EHE & FAMILIE
Nach einem Kinder-Wortgottesdienst mit unserem Pfarrer in der Kirche
hatten die Kinder die Möglichkeit an verschiedenen Stationen im Pfarrheim zu Sägen, Basteln, Filzen und Backen. Unterstützt wurden sie dabei
tatkräftig von ihren Eltern oder Großeltern.
Vor dem Nachhausegehen trafen sich alle im Pfarrsaal zu einer Jause mit
Zopf, Kaffee und Kinderpunsch.
Es war wieder ein toller, angenehmer und einstimmender Adventnachmittag an dem alle ihren Spaß hatten.
Wir möchten an dieser Stelle allen ehrenamtlichen Helfern danken. Ohne
sie wäre dieser Nachmittag nicht möglich gewesen.
Nachdem wir viele positive Rückmeldungen bekommen haben, werden wir
auch 2010 wieder ein Adventbasteln veranstalten.
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PFARRBALL
Beim Pfarrball ging es fesch, für wahr
ins alte Rom in diesem Jahr,
wo zwischen Skulpturen, Collosseum und Sand
man viele Römer und Ägypter fand.
Am tollsten aber, wohin man konnt’ schauen,
waren die vielen schönen Frauen
mit schwarzen Haaren, in buntem Gewand,
mit Geschmeide am Hals und Ringen an der Hand.
Den richtig weisen, philosophischen Hauch
brachten der Herr Pfarrer, und der PGR auch,
hingen sie doch – in altrömischer Manier –
als Statuen an der Wand. Es standen Spalier
sechs weiße Figuren aus Gips (oder Seide)
und waren echt eine Augenweise.
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PFARRBALL
Bei Spiel und Spaß wurde manchem heiß-kalt,
da rätselten „Lateinisch“ Jung gegen Alt,
suchte Asterix unser „Wolfurtitium“ zu retten
dank Zaubersaft und Obelix, dem netten;
da blies die Guggamusik mit vollem Dampf
in der Arena gar lautstark zum Kampf,
die zwei Amazonen trieben die Pferde an,
dass der Streitwagen kuam mehr zum Stehen kam.
Auch wenn der Lose – und Schnitzel - zu wenige waren,
es lohnte sich wohl, in die Antike zu fahren,
denn Dank der Tombola wurde um Mitternacht
das Beutegut verteilt und fast jeder bedacht.
Die Stimmung war riesig, der Ball war ’ne Wucht,
drum wird schon das Thema für zwo-elf gesucht.
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LEBEN IN DER PFARRGEMEINDE
KIRCHENCHOR
JAHRESHAUPTVERSAMMLUNG MIT EHRUNGEN
Am 12.Jänner begrüßte Obmann Nico Glantschnig die aktiven Chorsänger
und die Gäste Kulturrätin Angelika Moosbrugger und das Hermann Gangl
zur jährlichen Jahreshauptversammlung im Pfarrheim Wolfurt.
Mit 12 Aufführungen war 2009 zwar ein ereignisreiches Jahr aber längst
nicht so arbeitsintensiv wie vergangene Jahre mit großen Projekten oder
Konzerten. Trotz über 50 Terminen konnten fünf Chörler für gute Probentätigkeit mit nicht mehr als 3 Fehlproben ausgezeichnet werden (Norbert
Fischer, Guntram Fischer, MonikaBattlogg, Rudi Österle, Robert Geiger).
Nach den Berichten des Chorleiters Guntram Fischer, des Kassiers Ernst
Stadelmann und einem Jahresrückblick in Bildern von Susanne Mohr wurden der Abend für die Ehrung zweier verdienter Chorsänger benutzt.
Gabriela Wüstner und Herbert Mittersteiner wurden für 25 jährige
Sängertätigkeit im Dienste der Musica Sacra geehrt.
Die Sopransängerin Gabriela
Wüstner war bereits in jungen
Jahren gemeinsam mit ihren
Geschwistern sehr aktiv. Von
1977 bis 1981 sang sie für die
Singgemeinschaft Langen bei
Bregenz. Seit 1984 ist sie beim
Kirchenchor Wolfurt aktiv, wo
die vierfache Mama nur kurz
pausierte.
Seit Jahren singt Gabriela
sowohl
als
„normale“
Sängerin, als auch immer wieder als Altsolistin oder Ensemblesängerin im
Einsatz. Dafür, und für ihre unkomplizierte, stets gut gelaunte und fröhliche Art ein herzliches Dankeschön.
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LEBEN IN DER PFARRGEMEINDE
Herbert Mittersteiner, gebürtiger Wolfurter wohnhaft in Lochau war bereits
in den 70er Jahren beim Kirchenchor Wolfurt tätig, bevor er von 1981 bis
1984 für den Kirchenchor Lochau sang.
Bei einem Auftritt für die Cubus-Eröffnung 1998 entdeckte er aber seine
Vorliebe für seine Wolfurter Wurzeln wieder und ist seither eine unverzichtbare Stütze im Tenorregister und im Verein. Herbert besticht vor allem durch seine charmante Art und durch sein diplomatisches Geschick.
Der Kirchenchor gratuliert seinen beiden Geehrten auch auf diesem Weg
noch einmal recht herzlich und wünscht noch viele weitere Jahre des gemeinsamen Singens und Vereinslebens.
Im heurigen Jahr gestaltet der Kirchenchor wie auch in der Vergangenheit
die Messen am Gründonnerstag Abend, sowie die Festmessen um 10 Uhr
am Ostersonntag und Pfingstsonntag musikalisch mit.
Susanne Mohr
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LEBEN IN DER PFARRGEMEINDE
Das Katholische Bildungswerk lädt zu einem interessanten Vortrag des
Religionspädagogen Dr. Karl Richard Essmann ein:
Jesus für Fortgeschrittene
Ein Antwortversuch auf „Das Sakrileg“ und andere Dichtungen.
Montag, 22. März 2010
20:15 Uhr im Pfarrheim
(Eintritt: freiwillige Spenden)
Anhand eines Vortrages und in der anschließenden Diskussion möchte
Prof. Essmann in seiner altbekannten Art Antworten darauf geben, was
alles historisch und bibeltheologisch wirklich zu halten ist von den Informationen, die über Bücher und Filme wie „Das Sakrileg- der Da Vinci
Code“ einer breiten Öffentlichkeit vermittelt werden..
Auf einen gelungenen Abend freut sich
das Katholisches Bildungswerk Wolfurt
Vorankündigung:
Am 17. April lädt das Katholische Bildungswerk zu einer Führung durch
das Kloster Mehrerau inklusive Bibliothek und Kapitelsaal (Preis 3 Euro
pro Person)
Treffpunkt ist um 14:30 Uhr bei der Klosterpforte.
Anmeldung ist keine nötig.
Für einen gemütlichen Abschluss haben wir anschließend im „Klosterkeller„ reserviert.
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TERMINE
Einladung zur Versöhnungsfeier
Donnerstag, 25. März 2010, 19.30 Uhr in der Pfarrkirche
mit anschließender Beichtgelegenheit.
Von der Sehnsucht nach dem Licht getragen –
wagend dem allumfassenden Du entgegenschreitend!
Firmung 2010
Aktionsnachmittag: Samstag, 24. April, 14.00 Uhr
im Pfarrheim (19h Jugendmesse als Abschluss)
Vorstellgottesdienst: Samstag, 8. Mai,
19.00 Uhr in der Pfarrkirche
Versöhnungsweg mit Beichte
Mi. 9. und Do. 10. Juni ab 16:00 Uhr
Einstimmungsfeier mit Paten und Eltern: Donnerstag,
17. Juni, 19.30 Uhr in der Pfarrkirche
FIRMUNG: 19. Juni, 9.00 Uhr in der Pfarrkirche
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Muttertag 2010
Wer Lust hat, am Muttertag-Sonntag, den 9.Mai beim 10-Uhr-Gottesdienst
den „Väterchor“ gesanglich zu unterstützen, ist herzlich eingeladen !
Wir treffen uns zur Probe am Montag, 26 April um 19:30 Uhr im Pfarrheim Wolfurt und freuen uns auf dein Kommen !
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TERMINE
TAUFEN
Im Dezember 2009
Julian BÖHLER, Schmerzenbildstr. 60
Mika KÖB, Eichenstr. 45c
Gloria ROHNER, Wälderstr. 66
Niklas SIGISMONDI, Neudorfstr. 46
Oliver Samuel SPIEGEL, Florianweg 1d
Johanna Magdalena BÖHLER, Sattlerweg 10
Im Jänner 2010
Moritz BÖHLER, Sattlerweg 4
Im Februar 2010
Saskia BREUß, Unterlinden 25
Fabian BÜRGER, Im Kessel 9
Damien FALLE, Schwarzach
Laureen Maria GEIGER, Niederwil
TAUFTERMINE
Das Sakrament der Taufe wird in Wolfurt jeden ersten Sonntag des Monats
um 14.30 Uhr gespendet.
Das Taufgespräch findet am Donnerstag vor der Taufe um 20.00 Uhr im
Pfarrheim statt. Eltern und Paten laden wir dazu herzlich ein.
Bitte melden Sie das Kind eine Woche vor dem Tauftermin im Pfarramt,
Auf dem Bühel 7, an. Geburtsurkunde des Kindes und Heiratsurkunde der
Eltern sind mitzubringen.
Taufgespräch: 30. März (Dienstag)
29. April
1. Juni (Dienstag)
1. Juli
Taufe:
4. April
2. Mai
6. Juni
4. Juli
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VERSTORBENE
Rosa MEUSBURGER, Flotzbachstr. 13a
Engelbert EBLI, Gartenstr. 1
Anton TRIEB, Kesselsiedlung 20
90 Jahre
79 Jahre
70 Jahre
10.12.2009
10.12.2009
27.12.2009
Josef SIMEANER, Bregenzerstr. 29h
Hubert KALB, Bützestr. 13
89 Jahre
86 Jahre
21.01.2010
27.01.2010
Maria GISELBRECHT, Gartenstr. 1
86 Jahre
17.02.2010
JAHRTAGSGOTTESDIENSTE
Antonia ROHNER, Gartenstraße 1
Reinelde DIEM, Gartenstraße 1
Alfred FEUERSTEIN, Dornbirnerstr. 36
Anna SUMMERER, Kirchberg a.d.Wild
Freitag, 9. 04., 19.30 Uhr
Erika BURGER, Rittergasse 6
Friedrich BLOND, An der Fatt 31
Franz GATTNAR, Gartenstraße 1
Freitag, 14. 05., 19.30 Uhr
Luise FLATSCHER, Bucherstraße 32
Rudolf WEBER, Lauterach
Freitag, 11. 06., 19.30 Uhr
BEICHTGELEGENHEIT
IN DER PFARRKIRCHE: jeden Samstag von 17.00 – 17.30 Uhr
KLOSTER MEHRERAU:
2. APRIL
3. APRIL
26
wochentags zu jeder Zeit
mit Ausnahme von 12.00 – 14.00 Uhr
KARFREITAG, 10.00 – 11.00 Uhr
KARSAMSTAG, 09:00 – 12.00 Uhr (Aushilfe)
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GOTTESDIENSTORDNUNG
Einzug Jesu in Jerusalem
Palmweihe vor der Totenkapelle,
Prozession und Messfeier
28. März
PALMSONNTAG
8.30 Uhr
1. April
GRÜNDONNERSTAG Einsetzung der Hl. Messe
beim letzten Abendmahl
17.00 Uhr
Messfeier für SchülerInnen
19.30 Uhr
Feierliche Abendmahlsmesse
anschließend Anbetungsstunde
2. April
KARFREITAG
15.00 Uhr
19.30 Uhr
9.00 – 14.30 Uhr
Gedächtnis des Leidens
und Sterbens Jesu
Karfreitagsfeier für SchülerInnen
Karfreitagsfeier der Pfarre
Anbetungsstunden
KARSAMSTAG
9.00 – 12.00 Uhr
9.30 Uhr
Grabesruhe unseres Herrn
Anbetungsstunden
Speisenweihe Kapelle R’bach
OSTERNACHT
21.00 Uhr
Auferstehung Jesu
OSTERNACHTFEIER
Das Osterlicht wird ausgeteilt!
4. April
OSTERSONNTAG
8.30 Uhr
10.00 Uhr
14.30 Uhr
Hochfest der Auferstehung
Ostergottesdienst
Festgottesdienst mit Kirchenchor
Tauffeier
5. April
OSTERMONTAG
Gottesdienste wie am Sonntag
10. April
SAMSTAG
19.00 Uhr: Vorabendmesse
11. April
WEISSER SONNTAG
8.30 Uhr
10.30 Uhr
Feier der Erstkommunion
Volksschule Mähdle
Volksschule Bütze
3. April
28
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Seele and Geist
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