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CAPLAN-Version 4.0
im Oktober 2014
Wir haben uns sehr über Ihren Besuch auf der INTERGEO in Berlin gefreut
und wieder einige Anregungen für die Zukunft von CAPLAN mitgenommen.
Im letzten halben Jahr gab es viele Neuerungen und Verbesserungen, die
wir auf Grund Ihrer Hinweise umgesetzt haben. Sicher ist etwas für Sie dabei.
Zudem haben wir für die Versionsnummer 4.0 die graphische Benutzeroberfläche etwas aufgefrischt, wie Sie an den abgebildeten Dialogen sehen.
Planfenster
Texte
Zuordnungslinie
Als Erstes gehen wir auf die interessanten Änderungen an den Texten im
ein, mit denen Sie Ihre Pläne optisch ansprechender und lesbarer gestalten
können. Die
können über eine
einem Referenzpunkt (z.B. einem Symbol) zugeordnet werden. Diese Zuordnungslinie wird immer vom
Referenzpunkt zum nächstgelegenen Punkt der Textumrandung gezeichnet. Falls am Referenzpunkt ein
Symbol sitzt, kann die Zuordnungslinie dort freigestellt werden, wie hier bei der Höhe sichtbar.
Bei der Planerstellung, dem Zeichnen von Symbolattributen und der Bemaßung von Koordinaten werden die Koordinaten des jeweiligen Symbols als
Referenzpunkt in das Textelement aufgenommen.
Der Referenzpunkt bleibt beim Verschieben eines Textes erhalten, wird aber
bei den Funktionen
- "Bearbeiten / Selektierte Elemente / Verschieben..."
- "Bearbeiten / Selektierte Elemente / Koordinaten verschieben..."
- "Bearbeiten / Selektierte Elemente / Einpassen..."
- "Bearbeiten / Selektierte Elemente / Drehen..."
ebenso umgerechnet wie der Aufhängepunkt.
2
Bitte beachten Sie: M-Dateien aus früheren CAPLAN-Versionen enthalten
diese Referenzpunkte und somit die Zuordnungslinien nicht.
transparent
Ob ein Text
dargestellt oder vor dem Hintergrund freigestellt wird, wird nicht mehr für den
gesamten Plan, sondern für jeden Text einzeln festgelegt.
In den Optionen der Planerstellung kann die Transparenz für alle erzeugten
Texte voreingestellt werden.
DXF 2012
Polylinie
relativen
Koordinaten
Bögen
Beides, die Zuordnungslinie und auch die Transparenz eines Textes, kann in
den Dialogen zum Bearbeiten eines Textes und zum Bearbeiten mehrerer
Elemente gesetzt werden und wird beim Ausgeben eines Planes in
abgebildet.
Wenn Sie eine
zeichnen, kann der neue Abschnitt über relative Koordinaten (orthogonal
oder polar) festgelegt werden. Bisher waren die
auf das Koordinatensystem des Plans bezogen, ab sofort kann auch das
letzte Segment der Polylinie als Bezug dienen. Damit können z.B. Maßketten um Gebäude sehr einfach zur Konstruktion verwendet werden.
Eine Polylinie bzw. Fläche kann von Punkt A nach
Punkt B und wieder nach Punkt A geführt werden.
Das ist insbesondere in Verbindung mit
sinnvoll, um Kreise zu erzeugen.
3
Die Funktion
RiWi / Strecke zeigt laufend die berechneten Werte zur
aktuellen Mausposition. Nach dem Klick auf
einen Punkt bleibt das Ergebnis in der Statuszeile so lange stehen, bis die rechte
Maustaste gedrückt wird. Dann erfolgt wieder die laufende Anzeige der Berechnung
zur aktuellen Mausposition.
Die
Bemaßung von
Steigungen
kann auch die Höhenunterschiede entlang einer Polylinie anschreiben. Zudem ist es möglich, den Gesamtwert zwischen Anfangs- und Endpunkt einer
Polylinie zu bemaßen.
Legende
NAS-Format
Die Koordinatenlisten, die als
erzeugt werden, enthalten Spaltenüberschriften.
Beim Import von ALKIS-Daten aus dem
können die Aufnahme- und Grenzpunkte auf der Grundlage ihrer
Genauigkeitsstufen
unterschiedlich gefärbt werden. Den
Symbolen werden die Farben aus der
Tabelle der Genauigkeitsstufen direkt
zugewiesen. Dadurch können die verlässlichen Punkte sofort identifiziert
und für Berechnungen herangezogen
werden.
Diese Option steht Ihnen im Register
„Symbole“ des Import-Dialogs zur Verfügung.
4
Nun zum
Projektfenster.
In das
Hintergrundbild
Punktfang,
Laden
können CAD-Pläne aus dem M-Format oder aus einer DXF-Datei geladen
werden, so dass eine bessere Übersicht über die Projektdaten besteht. Nun
ermöglicht es der
die Daten des Hintergrundbildes zu fangen, ähnlich wie im Planfenster. Der
Punktfang wirkt sich z.B. beim Eingeben und Bearbeiten von Punkten, Achsen und 3D-Objekten und auch bei der Planerstellung in der Festlegung des
Ausschnitts aus.
Bitte beachten Sie: Der Punktfang berücksichtigt nur die Lagekoordinaten
des gefangenen Punktes.
Beim
eines Hintergrunds kann über den neuen Dateityp "Hintergrund (*.X)" auch
der Hintergrund eines anderen Projekts geladen werden.
An den
Schnittstellen für Punkte und Linien haben wir fleißig gearbeitet.
Neu ist das Format "Leica Punktwolken *.PTS;*.XYZ". Damit können PTSund XYZ-Dateien aus
LeicaLaserscannern in das Projekt eingelesen werden. Die Intensität und die RGB-Farbanteile
werden in die Punktattribute übernommen. Auch der Export einer PTS-Datei
ist damit möglich, wobei Intensität und Farbe korrekt gespeichert werden.
Beim Laden von Punkten und Linien aus dem
LandXMLFormat
NAS-Format
werden die erweiterten Daten aus dem Abschnitt <HexagonLandXML> erkannt und von dort die Punktattribute übernommen. Linien, die keine Objektart aus ihrer Beschreibung (XML-Attribut "desc") erhalten, bekommen die
Objektart ihres ersten Stützpunktes zugewiesen.
Beim Speichern von Linien im LandXML-Format werden bei den Linienpunkten neben der Punktnummer neuerdings auch die Koordinaten ausgegeben.
Dann ist ein Import z.B. auf Leica-Instrumenten direkt möglich.
Beim Laden von Linien aus ALKIS-Daten im
können die Aufnahme- und Grenzpunkte, wie im Planfenster, auf der Grundlage ihrer vorhandenen
Genauigkeitsstufen
unterschiedlich gefärbt werden. Dafür werden zusätzliche Objektarten mit
den zugewiesenen Farben angelegt (z.B. AX_GRENZPUNKT_2100 für einen Grenzpunkt mit der Genauigkeitsstufe 2100).
GEOgraf 8.0
CAPLAN in der 64Bit-Version kann mit Hilfe eines installierten
GEOgraf-Aufträge (PAR-Dateien) lesen und schreiben. Bisher was das nur
mit CAPLAN 32Bit möglich.
5
CSV-Format
Wenn Punkte im
ausgegeben werden, bleiben ungültige Lagekoordinaten und ungültige Höhen leer.
MDD-Format
Das
erlaubt zusätzlich die Linienkennungen 4 (Bogenpunkt) und 9 (Linie schließen).
Punktes
Der Dialog zur Bearbeitung eines
zeigt die Koordinaten in rot an, die verändert wurden, so dass auch kleine
Änderungen sofort ersichtlich sind.
Sortierung
„Alphanumerisch“
Die
der Punktnamen brachte bisher immer numerische Punktnamen an den Anfang der Liste. Dabei werden Achsstationen wie z.B. „0+435.33“ oder „-1554.32“ als numerisch betrachtet. Nun kann über die Option
aus dem Register "Namen" der allgemeinen Einstellungen eine rein alphanumerische Sortierung festgelegt werden.
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Beispiel:
Numerisch zuerst
-1-554.32
0+435.33
PP 1
X 444
Nur Alphanumerisch
PP 1
X 444
0+435.33
-1-554.32
Die
Umbenennung von Punkten mit Hilfe einer Namensmaske prüft nun, ob die Vorgabe eindeutiger Punktnamen verletzt wird.
Linien
in die Zwischenablage
DGM
Menü
DA58
Mehrere
können direkt aus dem Linienverzeichnis
kopiert und in ein anderes Projekt übertragen werden.
Im
waren die Begriffe zum Austausch von DGM-Linien und Polylinien im Projekt
missverständlich. Das
wurde an dieser Stelle überarbeitet:
- „DGM / Linie / Import“ wird zu „DGM / Linie / Polylinien einbauen“
- „DGM / Linie / Export“ wird zu „DGM / Linie / Polylinien erzeugen“
In der Dreieckstruktur eines DGMs aus
kann es auf Grund von Rechenunschärfen zu Überschneidungen der Dreiecke kommen, so dass die Dreieckstruktur beim Laden in CAPLAN nicht exakt abgebildet werden kann. Die Dreiecke werden nun vorab auf Überschneidungen geprüft.
Die plastische
DGMDarstellung
aus der Kombination von Höhenstufen und Schummerung kann direkt im
Dialog zu den Höhenstufen ein- und ausgeschaltet werden.
7
Achsen
in die Zwischenablage
GEDO Office
DA40 / DA21
Ebenso wie Linien können mehrere
direkt aus dem Achsverzeichnis
kopiert und in ein anderes Projekt übertragen werden.
Mit der neuen Schnittstelle zu
(*.TDT und *.HDT) kann CAPLAN Achsdaten aus GEDO direkt lesen und
schreiben.
Beim Laden von Achsen im Format
kann der Gradiente eine kreisförmige Ausrundung zugewiesen werden.
Die Auswertung der Gleismessungen mit Hilfe einer
Gleismesslatte
über „Achsen / Gleisachse / Profilweise…“ erlaubt es, den Höhenbezug für
die berechneten Achspunkte aus den Möglichkeiten "Tiefere Schiene" / "Höhere Schiene" / "Mittel zwischen beiden Schienen" auszuwählen.
Der
Stationendialog
ermöglicht die Festlegung der Anzahl der Nachkommastellen, die beim Bearbeiten der Stationen berücksichtigt werden. Bisher war die Eingabe auf
mm festgelegt, nun sind z.B. auch 1/10 mm möglich.
Nun zu den
Profilen.
Die
Transformation von Profilpunkten wurde komplett überarbeitet und erfolgt nun achsweise.
Die Funktion bietet viele neue Möglichkeiten:
- Die Profillinien können als Polylinien ins Projekt übernommen werden.
- Längs der Achse können aus Querprofilpunkten von Horizonten Polylinien erzeugt werden (z.B. die beiden äußersten Linien über die Angabe
„L1,R1“).
- Die transformierten Punkte können auf die Nennstation bezogen werden
und liegen dann exakt auf der Profillinie.
- Die Namen der transformierten Profilpunkte werden über eine sehr flexible Namensmaske vergeben.
8
Die
Interpolation
von Profilen
aus Polylinien bietet eine Toleranz im Dialog an, innerhalb der gleiche Punkte nicht mehrfach übernommen werden. Das kommt vor, wenn Abschnitte von mehreren
Polylinien nahezu lagegleich sind und vom Profil geschnitten werden.
Die
Profilkonstruktionen
Senkrechte
wurden weiter verbessert.
Die Neigung +-1:0 wird beim Anfügen eines Punktes an einen Horizont als
interpretiert, wobei am Ende immer ein horizontaler Versatz von 1mm angebracht wird. Damit bleibt die Sortierung nach Achsabstand erhalten.
Beim Anfügen eines Punktes an eine Profillinie wird der neue Punkt durch
die Option
"Entlang der
Polylinie"
exakt in die Profillinie eingerechnet.
9
Der erste Punkt einer
neuen
Profillinie
Schnittpunkt
kann nicht nur relativ zur Achse / Gradiente, sondern auch relativ zu einem
Bezugspunkt aus einer anderen Profillinie festgelegt werden.
Der
zweier Profillinien kann ab sofort in der Verlängerung der zweiten Schnittlinie
liegen. Und die zweite Schnittlinie kann über einen Punktbereich eingeschränkt werden.
Die Funktionen zum
Verschieben
und
Andecken
einer Profillinie wurden zusammengefasst. Eine Verschiebung ist zusätzlich
in horizontaler Richtung möglich.
Die Interpolation von
Zwischenprofilen
verarbeitet Elling-Linien. Mehrere Punkte zur Interpolation werden über einen Punktbereich z.B. L1-2A bzw. S1-E2 vorgegeben.
Die Höhen der interpolierten Profile können aus den absoluten Höhen der
Punkte in Anfangs- und Endstation berechnet werden, was bei Bestandsprofilen sinnvoll ist. Falls eine Interpolation für geplante Horizonte bzw. EllingLinien berechnet wird, sollten die Höhen auf die Gradiente bezogen werden.
Die Bezeichnung einer Profillinie z.B. (HZ25 oder EP10) kann in allen Dialogen auch von Hand eingegeben und geändert werden.
10
Beim Speichern eines
Regelquerschnitts
Messdaten
RW5-Format
ist es möglich, die einzelnen Horizonte und Elling-Linien über Punktbereiche
einzuschränken, so dass nur Teilbereiche von Profillinien in den Regelquerschnitt übertragen werden. Die Profillinien, die zum Speichern ausgewählt
sind, werden in der Voransicht gezeigt. Dadurch ist sofort eine optische Kontrolle möglich.
Auch bei den klassischen Vermessungsaufgaben hat sich etwas getan. Die
bieten eine neue Schnittstelle zum Einlesen von Tachymeterdaten aus dem
von SurvCE (Carlson Software). Dabei werden die registrierten Linien und
die am Instrument eingegebenen Punktattribute berücksichtigt.
11
Beim Import von tachymetrischen Messungen wird ab sofort für jede erkannte
Teilkreisverstellung
ein Hinweis in die ERR-Datei ausgegeben.
Die
Absteckprotokolle
aus tachymetrischen Messdaten und aus GNSS-Daten bieten zusätzliche
Informationen zur linienbezogenen Absteckung wie den Liniennamen und
die Abweichungen von Sollstation und Sollabstand.
Im Rahmen der
Berechnungen
zeigt die Funktion
RiWi / Strecke laufend die berechneten Werte zur aktuellen Mausposition. Nach dem Klick
auf einen Punkt bleibt das Ergebnis in der Statuszeile so lange stehen, bis
die rechte Maustaste gedrückt wird. Dann erfolgt wieder die laufende Anzeige der Berechnung zur aktuellen Mausposition.
Neben den Bouguer-Anomalien können als Alternative gemessene Schwerewerte für die
orthometrische
Korrektion
von nivellierten Höhenunterschieden verwendet werden. Unser Dank geht an
Herrn Kleine vom LVG Thüringen für seine Unterstützung.
12
Bisher mussten Sie im
Cremer
Commander
ZIP, RAR
und 7Z
Setup
Netzwerkinstallation
ein Archiv entpacken, um dessen Inhalt zu sehen. Das ist nicht mehr nötig.
Mit der Version 4.0 des Cremer Commander können Sie gepackte Archive
der Typen
wie ein Verzeichnis öffnen. So ist es möglich, in der Verzeichnisstruktur eines Archivs transparent zu navigieren und einzelne Dateien anzusehen und
zu entpacken.
Das
erzeugt im BIN-Ordner der Installation die beiden REG-Dateien
- CREDITtoContextMenu.reg
- CCtoContextMenu.reg
mit denen nach einer
die Einträge von CREDIT und CC in das Kontextmenü des Windows Explorers am lokalen Rechner erzeugt werden.
Wir hoffen, Sie finden in der großen Anzahl an Neuerungen und Verbesserungen wieder einige „Schmankerl“, die Sie in Ihrer täglichen Arbeit gut nutzen können.
Das nächste
Update
planen wir für Ende April 2015 ein. Bis dahin wünschen wir Ihnen einen erfolgreichen Jahresabschluss. Wir freuen uns auf Ihre neuen Aufgaben und
Ideen für CAPLAN.
Pfaffenhofen, im Oktober 2014
Ihre Cremer Programmentwicklung GmbH
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