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In dieser Ausgabe Liestal, das heimliche Sportmekka Nicht wie der

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AZA 4410 Liestal
• 17. Juni 2004 | Nr. 681
Amtliches Publikationsorgan der Stadt Liestal
Erscheint monatlich
• Herausgeberin: Stadtverwaltung Liestal
Telefon 061 927 52 52
www.liestal.ch
In dieser Ausgabe
Liestal, das heimliche Sportmekka
•
•
Departementsverteilung
im neuen Stadtrat
Seite
Baustelle bei der historischen
Frenkebrücke
Seite
3 Fragen an Alexander Popov Seite
•
Veranstaltungen
•
• Inserate: Publicitas AG, Liestal
Telefon 061 921 00 22
liestal@publicitas.ch
7
13
17
Seite 28–29
Die nächste Ausgabe von «Liestal aktuell» erscheint am 15. Juli 04. Redaktionsschluss: 5. Juli.
Editorial
Regula Gysin,
Stadträtin, designierte
Stadtpräsidentin
Liestaler Schwimmerinnen und Schwimmer im Frühjahrstrainingslager auf Lanzarote mit ihrer
Cheftrainerin Ruth Scheidegger (o.r.), dem vierfachen Olympiasieger Alexander Popov (vorne, 4.
v. l.) und dessen Trainer Guennadi Touretski (v. r.), der zu den weltbesten seines Fachs gehört.
(Bild: Sigma Webdesign)
Nicht wie der Wind weht,
sondern wie man die Segel
setzt, darauf kommt es an.
Liebe Einwohnerinnen und Einwohner
Vielen Dank für die vielen guten Wünsche und
die unterstützenden Worte anlässlich meiner
Wahl vom 16. Mai 2004 zur Liestaler Stadtpräsidentin. Ich habe mich darüber sehr gefreut.
Es ist besonders schön, auch in solchen Momenten von anteilnehmenden Menschen
umgeben zu sein.
Fortsetzung auf Seite 2
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Gleich zwei Athleten von Liestaler Sportvereinen werden höchst wahrscheinlich an den
Olympischen Spielen in Athen teilnehmen,
weitere Liestaler Sportler sind regelmässig
weit vorne in den nationalen Bestenlisten anzutreffen – die Vereine der Kantonshauptstadt
leisten sowohl im Leistungs- wie auch im Breitensport wertvolle Arbeit, die häufig zu wenig
wahr genommen wird.
Seien wir ehrlich: Wenn in der Region
von sportlichen Höchstleistungen gesprochen
wird, ist meistens Basel und vor allem der FCB
gemeint. Womit vielen anderen Vereinen Unrecht getan wird, die ebenfalls Top-Resultate
bringen, aber oft halt in Sportarten, die in der
Öffentlichkeit weniger Aufmerksamkeit finden.
Gerade die Liestaler Vereine können davon ein
Lied singen.
Eine Ausnahme bildet momentan der
Schwimmclub Liestal, der dank seines promi-
nenten Mitglieds Alexander Popov vermehrt in
den Medien auftaucht (siehe auch Kurz-Interview auf Seite 17). Der vierfache Olympiasieger
und mehrfache Weltmeister ist – obwohl er in
Solothurn wohnt und mehrheitlich in Magglingen trainiert – beim Schwimmclub Liestal lizenziert und hat im März für die Baselbieter
Kantonshauptstadt den Schweizermeister-Titel
Fortsetzung auf Seite 2
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Fortsetzung von Seite 1
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Ebenfalls danke ich für das mir entgegen
gebrachte Vertrauen und das Zeichen der Verbundenheit.
Ich möchte das Schiff Liestal auf Kurs halten, Wellen begegnen und Windböen standhalten. Es wird nicht nur stille Gewässer und
ruhige See geben, eine Brise braucht es, um
vorwärts zu kommen an unser gemeinsames
Ziel: Zum Wohl von Liestal!
Herzlichen Dank für die gute Zusammenarbeit, liebe Marc Lüthi, Marliese Zimmermann, Heiner Karrer und Werner Kunz. Ich
wünsche Euch privat wie beruflich weiterhin
viel Erfolg und alles Gute.
Auch im Namen meiner Stadtratskollegen
heisse ich die neuen Mitglieder Marion Schafroth und Peter Rohrbach im Stadtrat herzlich
willkommen!
Ab 1. Juli 2004 sind wir gemeinsam unterwegs und werden zusammen mit einer engagierten und motivierten Stadtverwaltung unsere volle Kraft für unser Stedtli einsetzen.
Ich freue mich darauf!
Regula Gysin,
Designierte Stadtpräsidentin
Mittagstisch der Stadt Liestal
Das Betreuungs- und Verpflegungsangebot
für Kinder ab Kindergartenalter
Jeden Montag, Dienstag,
Donnerstag und Freitag
zwischen 11.00 und 14.00 Uhr
Treffpunkt: Jeweils um 11.00
Uhr beim Schulhaus Rotacker.
Schülerinnen und Schüler
von anderen Schulhäusern
gelangen zu Fuss oder mit
dem öffentlichen Verkehrsmittel zum Bahnhof und
werden dort abgeholt. Das
Mittagessen findet in der
Mensa des Gymnasiums statt.
Die Betreuungskosten werden
von der Stadt Liestal getragen,
die Kosten für die Verpflegung
durch die Eltern.
Für weitere Informationen
und Anmeldung von Kindern
wenden Sie sich bitte an
Frau Denise Ribul-Thélin,
Telefon 061 921 28 00.
2
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Fortsetzung von Seite 1
über 50 Meter Crawl gewonnen, bevor er im
Mai an den Europameisterschaften ein weiteres Mal Gold gewann. Der russische Ausnahmeschwimmer war zudem beim letzten Trainingslager des Clubs mit dabei und hat zwei
Wochen mit den anderen Athleten trainiert.
«Unsere Schwimmer konnten davon sehr profitieren, Alexander hat ihnen wertvolle Tipps gegeben», freut sich Cheftrainerin Ruth Scheidegger, die Popov an die Olympischen Spiele begleiten wird.
Schon vor der «Ära Popov» wurde beim
Schwimmclub Liestal hervorragende Arbeit
geleistet. Der Verein ist seit 2002 Stützpunkt
des Schweizer Schwimmverbandes und liess in
den vergangenen Jahren immer wieder durch
Top-Klassierungen aufhorchen. Das HerrenTeam ist momentan das achtbeste der Schweiz,
«und in spätestens einem Jahr werden wir
national ganz vorne dabei sein», ist Scheidegger überzeugt, die als Diplomtrainerin Swiss
Olympic die höchste Trainerlizenz der Schweiz
besitzt. Auch die Liestaler Damenmannschaft
befindet sich auf dem Weg an die nationale
Spitze. Anlass zu Hoffnungen gibt sodann auch
der Nachwuchs. So hat sich der 18-jährige Ralph
Madörin für die Junioren-EM im Juli qualifiziert,
und der 13-Jährige Patrick Tüscher ist bereits
der beste Schweizer Schwimmer seines Jahrgangs.
Der Schwimmclub gehörte bis 2003 dem
Sportclub Liestal an, der 1949 als polysportiver
Verein gegründet wurde und seither zahlreiche
Titel in verschiedenen Sportarten erringen
konnte. Mit der Ausgliederung der Schwimmer,
der Handballer sowie der Basketballer zu eigenständigen Vereinen hat sich die Ausrichtung des Sportclubs zuletzt aber deutlich verändert. Heute gehören noch die Leichtathletik,
die Frauengymnastik und die Senioren zum
Verein. Geblieben sind hingegen die Erfolge:
Der Sportclub ist bei der Leichtathletik kantonal
führend und kann mit Markus Baier den aktuellen Hallenschweizermeister über 800
Meter vorweisen. Schlagzeilen macht zurzeit
auch Sabina Hafner, Sprinterin des SC Liestal,
die zusammen mit Andrea Baur das beste
Schweizer Frauen-Bob-Duo bildet und das
Europacup-Rennen in St. Moritz gewinnen
konnte.
Noch eine Olympia-Medaillenanwärterin
Gar auf bestem Wege, sich für Olympia zu
qualifizieren, ist die Zunzgerin Angela Schuler,
die bei der Schützengesellschaft Liestal
schiesst. Die Luftpistolen-Schützin muss nun
noch an der Weltcup-Konkurrenz in Mailand im
Juli gute Resultate liefern, um sich das Ticket
nach Athen endgültig zu sichern. Die Schützengesellschaft Liestal hat übrigens beste Erfahrung mit internationalen Anlässen, war der
1824 gegründete Verein doch in den Jahren
2000 bis 2003 für die Durchführung des Euro-
pacup-Finals auf der Schiesssportanlage Sichtern besorgt.
Auf den Nachwuchs setzen
Ebenfalls auf eine lange und erfolgreiche Geschichte zurückblicken kann der 1895 ins Leben
gerufene FC Liestal, der zu den ältesten Fussballclubs der Schweiz gehört. Die 1. Mannschaft hat
gerade knapp den Aufstieg in die 2. Liga Interregional verpasst - das Fernziel als führender Oberbaselbieter Fussballverein bleibt die 1. Liga. Genauso viel Wert wird aber auf die Nachwuchsarbeit gelegt, wie FC-Präsident Bernhard Fröhlich
betont: «Uns ist es sehr wichtig, dass in der 1.
Mannschaft vor allem Spieler aus der eigenen
Region und dem eigenen Nachwuchs vertreten
sind.» Gleich drei Junioren-Mannschaften spielen in der jeweils obersten Liga oder stehen kurz
vor dem Aufstieg. Insgesamt sind es knapp 300
Kinder, die beim FC Liestal aktiv Sport treiben.
Bei den Jüngeren sehr beliebt ist auch eine
Sportart, die in der Schweiz erst in den vergangenen Jahren so richtig aufgekommen ist:
Kampfsport. Im Bereich Karate kann vor allem
das Budo Sport Center im Schild-Areal beachtliche Erfolge aufweisen: Der elfjährige Fabrice
Stutz und der 15-jährige Marco Puglisi sind in
ihrem Alter die besten Karateka der Schweiz und
werden unser Land bei den Junioren-Weltmeisterschaften Ende Juli in Südafrika vertreten.
Ganz zuvorderst steht die Nachwuchsarbeit
ebenfalls beim Nordwestschweizerischen Kunstund Geräte-Turnzentrum Liestal (NKL). Es handelt sich dabei um das einzige regionale Leistungszentrum der Schweiz, wo Kunstturnen für
Männer und Frauen wie auch Trampolin trainiert
wird. Zum NKL gehört ein Kinderturnzentrum im
Oristal, wo Fünf- bis Sechsjährige spielerisch in
das Turnen eingeführt werden. Das 1991 eröffnete Zentrum hat inzwischen einige der besten
Kunstturner der Schweiz hervorgebracht: Roman
Gisi und Emanuel Senn sind Mitglieder des Sichtungs-Nationalkaders, der Liestaler Fabian Leimlehner gehört dem nationalen Juniorenkader an
und gilt als grosser Hoffnungsträger.
«Die Stadt Liestal ist sehr dankbar für die
grossartigen Leistungen und die wertvolle Integrationsarbeit, die die Vereine in meist ehrenamtlicher Arbeit erbringen», betont die neue
Stadtpräsidentin Regula Gysin und fügt an,
dass Liestal die Vereine «im Rahmen der Möglichkeiten» unterstütze. Konkret bedeutet dies:
Die städtische Infrastruktur wird den Clubs in
der Regel kostenlos zur Verfügung gestellt.
«Diese Leistungen ergeben in der Summe einen
höheren sechsstelligen Betrag», führt Stadtrat
Lukas Ott aus. Auch die von der Stadt mit einem
jährlichen Betriebskostenbeitrag von 600 000
Franken subventionierte «Sport- und Volksbad
Gitterli AG» stellt das Bad dem Schwimmclub
kostenlos zur Verfügung. Dafür kann Liestal im
Sommer eventuell zum ersten Mal eine/n
Olympiamedaillen-Gewinner oder -Gewinnerin
im Stedtli empfangen.
ney
in Kürze
Neuerungen ab Jahresmitte
Der Bündelitag rückt näher
Aus 7 mach 5: Stadtrat und Verwaltung werden per 1. Juli 2004 in personell und strukturell veränderter Form ihren Aufgaben nachgehen.
Die grundlegenden Voraussetzungen für einen reibungslosen Übergang sind geschaffen, im Detail wird es noch Einiges zu bereinigen
geben. Informationen zur Departementsverteilung und zu den zukünftigen Verantwortlichkeiten in der Stadt Liestal auf Seite 7.
Jetzt gilt es ernst! Bitte überprüfen Sie nicht erst beim Einpacken der
Zahnbürste, ob Sie im Besitz gültiger Reisedokumente sind. Pass und
ID werden nicht mehr von der Stadtverwaltung ausgestellt, sondern
von einer nationalen zentralen Stelle. Vor der Hauptreisezeit kann das
Ausstellen eines neuen Passes bis zu drei Wochen in Anspruch nehmen. Also: Bei Erneuerungsbedarf bitte rechtzeitig die Einwohnerdienste im Rathaus kontaktieren: 061 927 52 26. Schöne Ferien!
Täter gefasst
Lieder und Tänze aus Palästina
Und dennoch: Stadt, Kanton und SBB planen weitere Massnahmen zur
Sicherung des Bahnhofareals. Dabei stützt man sich auf verschiedene
Säulen: Überwachung, Beleuchtung, Streetworker und Jugendprävention sind ein paar Stichworte. Mehr dazu auf Seite 9.
25 muslimische und christliche Schüler/innen der Lutheranerschule
Beit Sahour machen am 21. Juni auf ihrer Schweiz-Tournee Halt in Liestal mit einem fulminanten Programm. Gastgeberinnen: Die Katholische und die Reformierte Kirche Liestals. Siehe Inserat auf Seite 23.
Quartierbus bedient Frenkenbündten
Zweimal Open Air
Der Langhag-Quartierbus bedient ab dem 29. Juni 2004 auch die Bushaltestelle vor dem Schulhaus Frenkenbündten. Damit steht er nicht
zuletzt auch den Bewohnerinnen und Bewohnern des Alters- und
Pflegeheimes Frenkenbündten zur Verfügung. Die Fahrt ins Stedtli
findet jeweils am Donnerstag und Freitag um 9.28 Uhr statt. Für die
Rückfahrt gilt 11.00 Uhr vor dem Coop an der Rathausstrasse. Busbillette zu vier Franken sind am Infoschalter im Rathaus und direkt im
Bus erhältlich.
Linard Bardill, die Märlitante Trudi Gerster, die Kinderpopband Schtärneföifi und weitere Stars aus der Szene haben wieder für zwei Tage
das Stedtli in Beschlag genommen und viele Hundert Kinderaugen
zum Leuchten gebracht. Den Kinderkonzerten konnte auch der samstägliche Dauerregen nichts anhaben. Der nächste Open Air-Event in
Liestal findet im Schwimmbad statt: Freiluftkino mit «My big fat
greek wedding» und «Deep blue» am 7. und 8. August. Informationen
dazu demnächst in der Agenda auf www.liestal.ch.
Aktuelles
Stadtrat
Auszug aus den wöchentlichen Stadtratssitzungen
18. Sitzung vom 18.5.2004
Die Schlussabrechnung betreffend Rankweg: Strassensanierung,
Wasserleitungs-Ersatz und neue Kanalisationsleitung, konnte vom
Stadtrat mit einer Kostenunterschreitung von CHF 29’149.65 bzw.
9.72% genehmigt werden.
• Die Sanierungsarbeiten für die Nelkenstrasse, die Gitterlistrasse und
Kasinostrasse im Inlining-Verfahren wurden vom Stadtrat zu CHF
127’228.70 an die Firma KFS Kanal-Service AG, Oensingen, vergeben.
• Der Stadtrat befasst sich mit der Organisation des offiziellen Abschiedsapéros vom 29. Juni 2004 im Rathaus.
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19. Sitzung vom 1.6.2004
• Der an den Gesamterneuerungswahlen vom 8. Februar 2004 gewählte Stadtrat trifft sich zu seiner konstituierenden Sitzung und regelt – unter Vorbehalt der formellen Bestätigung der gefällten Beschlüsse in der ersten ordentlichen Sitzung vom 6. Juli 2004 – die Departementsverteilung, das Vizepräsidium, sowie weitere für die Exekutivarbeit wesentliche Punkte. Einzelheiten ergeben sich aus der
nachfolgenden Berichterstattung (S. 7)
20. Sitzung vom 8.6.2004
• Der Stadtrat verabschiedet in zweiter Lesung die Bilanz zum Legislaturprogramm 2001 bis 2004 zuhanden des Einwohnerrates.
• Aufgrund der schwachen Benutzung als Folge geänderter Abstim-
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mungsgewohnheiten und aus Spargründen beschliesst der Stadtrat
die Schliessung der drei Aussenwahlbüros (Frenke, Fraumatt, Munzach) per 1.7.2004. Gleichzeitig wird der Wahlmodus für die Bestimmung der Wahlbüromitglieder festgelegt.
Der Stadtrat beschäftigt sich mit dem Sicherheitskonzept im Rathaus
und legt das weitere Vorgehen fest (Bericht folgt).
Auf Grundlage der Präsentation des Projektes heisst der Stadtrat die
Teilnahme an einem Pilotprojekt «Bahnhofpatenschaften» gut und
bestimmt den Leiter Recht und Sicherheit, Benny Allemann, zum CoProjektleiter.
Zu folgenden Geschäften beschliesst der Stadtrat Vernehmlassungen
bzw. Stellungnahmen:
– Eingliederungsmassnahmen des Sozialhilfegesetzes
– Gesetzesentwurf Hanf- und Hanfprodukte
– Interkantonale Vereinbarung über das Beschaffungswesen.
Der Stadtrat stimmt einer Aktienkapitalerhöhung der Wärmeversorgung Frenkenbündten Liestal AG zu und verabschiedet die entsprechende Einwohnerratsvorlage.
Für das Rosenquartier wird einem neuen Parkierungskonzept (Weisse
Zone und gebührenpflichtige Parkplätze) die Zustimmung erteilt.
Der Stadtrat verabschiedet die Einwohnerratsvorlage zu den beiden
Vorstössen betreffend das neue Logo der Stadt Liestal.
Dem Kredit über CHF 30’000.– für die Sanierung der Wasserleitung
im Plattenweg wird zugestimmt.
Einwohnerrat
Einwohnerrat
Einladung zur Sitzung des Einwohnerrates
am Mittwoch, 23. Juni 2004, 16.00 Uhr
Landratssaal
Einladung zur 1. (konstituierenden) Sitzung
des Einwohnerrates 2004 – 2008
auf Mittwoch, 30. Juni 2004, 17.00 Uhr,
Landratssaal
Traktanden
Traktanden
1. Dringliche Motion von Margrit Siegrist namens der SVP/CVP/EVPFraktion zum neuen Logo der Stadt Liestal
Logo der Stadt Liestal – Dringliche Motion der SVP/CVP/EVP-Fraktion
betreffend neuem Logo der Stadt Liestal; Bericht und Antrag Stadtrat
2. Dringliche Interpellation von Bernhard Fröhlich namens der FDP-Fraktion zum neuen Logo der Stadt Liestal
Logo der Stadt Liestal - Dringliche Interpellation der FDP-Fraktion betreffend neuem Logo der Stadt Liestal; Stellungnahme Stadtrat
3. Bericht der Geschäftsprüfungskommission über den Sachverhalt um
die Sekundarschulhäuser und deren Annuitäten
4. Berichte des Stadtrates und der GoR betreffend Bildungsreglement
5. Bilanz Legislaturziele 2001 – 2004
6. Berichte des Stadtrates und der Fiko zur Rechnung 2003
7. Berichte des Stadtrates und der BPK betreffend Erschliessung Burgundergebiet – Mutation Zonenplan Siedlung; Mutation Strassennetzplan; Projektierungskredit
8. Wahlbüro – Nominations- und Wahlverfahren für das Wahlbüro der
Amtsperiode 2004 – 2008; Reduktion / Wahl des Wahlbüros ab Amtsperiode 2008 – 2012
9. Bericht des Stadtrates betreffend eventuelle Abschreibung von Motionen und Postulaten
10. Postulat von Marie-Theres Beeler und Elisabeth Augstburger für sichere Schulwege in Liestal
11. Postulat von Astrid Basler betreffend Verschiebung Termin Einwohnerrats- und Stadtratswahlen ab Jahr 2008
12. Verabschiedung der scheidenden Ratsmitglieder; Schlusswort des
Präsidenten
1. Eröffnung der Sitzung durch den amtsältesten Einwohnerrat Ernst
Burkhardt
2. Wahl des Ratspräsidiums für das Amtsjahr 2004/2005
3. Wahl des Vizepräsidiums für das Amtsjahr 2004/2005
4. Wahl der übrigen Mitglieder des Ratsbüros
5. Wahl der 7 Mitglieder der Bau- und Planungskommission
6. Wahl der 9 Mitglieder der Finanzkommission
7. Wahl der 7 Mitglieder der Geschäftsprüfungskommission
8. Wahl von 4 Mitgliedern des Kindergarten- und Primarschulrates
sowie Kreisschulrates für die Amtsperiode vom 1.8.2004 – 31.7.2008
9. Wahl von 2 Mitgliedern des Sekundarschulrates für die Amtsperiode
vom 1.8.2004 – 31.7.2008
10. Wahl von 1 Mitglied des Musikschulrates für die Amtsperiode vom
1.8.2004 – 31.7.2008
Mit freundlichen Grüssen
STA DT R AT L I E STA L
Der Stadtpräsident
Marc Lüthi
Der Stadtverwalter
Roland Plattner
Einwohnerrat
Informiert und engagiert im Stadtparlament
Mit freundlichen Grüssen
Im Auftrag des Ratspräsidenten
Die Ratsschreiberin, Beate Kogon
Anzeige
Im Einwohnerrat werden auf Grund der Gesamterneuerungswahlen einige neue Mitglieder Einzug halten. Das Ratsbüro führte zusammen mit
der Stadtpräsidentin und dem Stadtverwalter am 9. Juni 2004 eine Informationsveranstaltung für alle interessierten Einwohnerratsmitglieder durch, um die Voraussetzungen für einen möglichst guten Start des
Ratsbetriebs in der neuen Legislaturperiode zu schaffen. Die Einwohnerratsmitglieder wurden über die Aufgaben sowie über die Organisation der Stadtverwaltung per 1. Juli 2004 informiert, mit parlamentarischen Abläufen und Gepflogenheiten vertraut gemacht und über ihr politisches Handwerkszeug instruiert. Weiter wurde die Zusammenarbeit
von Parlament und Exekutive thematisiert. Der anschliessende Apéro
gab Gelegenheit für verbliebene Fragestellungen und um sich gegenseitig kennenzulernen.
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Deutschkurs für fremdsprachige
Frauen in Liestal
mit keinen oder wenig Deutschkenntnissen
Beginn
Dienstag, 10. August 2004 bis
Dienstag, 21. Dezember 2004
Zeit
jeweils am Dienstag
mit wenig Deutschkenntnissen:
9.00 bis 11.00 Uhr, (19 x)
ohne Deutschkenntnisse:
14.00 bis 16.00 Uhr, (19 x)
Ort
Fraumattschulhaus Liestal
Kosten
CHF 190.00 (Reduktion möglich)
Kinderhütedienst
Für die Teilnehmerinnen am Deutschkurs bietet
die Stadt Liestal parallel einen Kinderhütedienst
an. Die Leiterinnen setzen bei ihrer Betreuungsarbeit besonders auf die Förderung der Kreativität
der Kinder, einen unbefangenen Austausch untereinander und die Festigung ihrer Deutschkenntnisse.
Kosten: CHF 5.00 für 1 Vor- oder 1 Nachmittag
Anmeldung bis 31. Juli 2004 ist zu senden an:
Frau Elisabeth Augstburger, Kesselweg 43b,
4410 Liestal, Telefon 061 901 83 41
✁
Name:
Vorname:
Strasse:
Ort:
Telefon:
Anmeldung für den Kinderhütedienst
Name des Kindes:
Alter des Kindes:
Datum:
Unterschrift:
Sonderausstellung «L’Arca d’Onsernone –
Tal der Zuflucht und Inspiration»
Eine Ausstellung des Museo
Onsernonese, Loco, des Stadthauses
Zürich und des Dichter- und Stadtmuseums Liestal
bis 31. Juli 2004
Das Onsernone-Tal ist eng verbunden mit dem Leben international
anerkannter Autoren, Künstlerinnen und Intellektueller: Hier
schöpfen sie Kraft und finden Inspiration – aber auch Zuflucht. In
der Zeit des Faschismus und danach nahm das abgelegene Tal viele
Kulturschaffende wie eine «Arche» auf – Aline Valangin, Ignazio
Silone, Kurt Tucholsky, später Alfred Andersch und Max Frisch –
ähnlich wie das Baselbiet hundert Jahre zuvor.
Veranstaltungen:
Donnerstag, 17. Juni 2004, 20.15 Uhr, Landkino im Sputnik
«Holozän» von Manfred Eicher und Heinz Bütler,
CH 1992
Film zur Sonderausstellung nach einer Erzählung von
Max Frisch.
Öffnungszeiten: Di – Fr 14 – 17 Uhr, Sa/So 10 –16 Uhr
Stadtrat
Die Departemente sind verteilt
Die stadträtlichen Rollen für die kommenden vier Jahre sind verteilt: In
gutem Einvernehmen hat der Stadtrat in seiner konstituierenden Sitzung
vom 1. Juni die Departements-Verantwortlichkeiten für die anbrechende Legislaturperiode unter sich aufgeteilt. Als Basis hierfür dienten die Bereichsstrukturen per 1. Juli 2004 (vgl. Organigramm). Zwei der Bisherigen verspürten keinen Wunsch für einen Wechsel, darunter die frisch gewählte Stadtpräsidentin Regula Gysin. «Nachdem wir gerade erfolgreich die Reorganisation der Sozialen Dienste hinter uns gebracht haben, möchte ich dieses Departement weiter begleiten» kommentiert Gysin ihre Entscheidung. Sie
sehe im sozialen, gesundheitspolitischen und kulturellen Bereich wichtige
Aufgaben für die Gesellschaft. Als Präsidentin obliegen ihr dazu neu die
Stabsbereiche Sicherheit, Controlling und Informatik. Auch Lukas Ott, Bildungsdirektor und neuer Vize-Stadtpräsident, der mitten in der Umsetzung
des neuen Bildungsgesetzes steckt und eben im Begriff ist, ein neues Schulprogramm zu verabschieden, mag sein gut funktionierendes Departement
und dessen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht verlassen. Der Dritte aus
dem bisherigen Team, Ruedi Riesen, wechselt von den Zentralen Diensten in
das für ihn als Architekten fachlich näher liegende Stadtbauamt. Er freut
sich auf seine neue Aufgabe – für ihn stehen im Rahmen der Ortsplanung
diverse grössere Projekte an, die er rasch in die Realisierungsphase vorantreiben möchte. Für die Finanzen, welche bisher in präsidialer Hand lagen,
wird neu Peter Rohrbach verantwortlich sein. Der frühere Präsident der einwohnerrätlichen Finanzkommission übernimmt damit gleichzeitig die Zentralen Dienste, die ab 1. Juli mit dem Bereich Finanzen fusioniert sind. Im Departement Betriebe trägt künftig Marion Schafroth die politische Verantwortung. Zusätzlich zu dieser Aufgabe wird sie die Ablösung der Bürgergemeinde von der Einwohnergemeinde begleiten.
Wie wirkt sich die Verkleinerung des Stadtrates auf die Verwaltung aus?
Stadtverwalter Roland Plattner rechnet damit, dass die erhöhte Arbeitsbelastung der Stadträtinnen und Stadträte nicht ohne Wirkung auf die Verwaltung bleiben wird. «Der Stadtrat verfügt nur noch über 135 < Stellenprozente>
Der neue, auf fünf Personen reduzierte Stadtrat vor dem Rathaus: Ruedi
Riesen, Regula Gysin, Lukas Ott, Marion Schafroth, Peter Rohrbach.
Bild: Fotolabor Spiess
anstatt 175. Er wird unweigerlich mehr an die Verwaltung delegieren müssen
– inklusive Repräsentationspflichten.» Auf der anderen Seite sei ein kleineres
Team tendenziell effizienter. Die Verwaltung wird sich in Veränderungsprozessen üben können: Mehr als die Hälfte des vorherigen Stadtrates verlässt
das Rathaus, was einen erheblichen Know-how-Verlust bedeutet. Zwei Personen stossen neu hinzu, und das Präsidium ist ebenfalls neu besetzt. Drei der
fünf Departemente erhalten zudem eine neue Leitung. Somit wird es in Stadtrat und Verwaltung in der nächsten Zeit einige Veränderungen geben.
Die Departemente und ihre politischen Vorsteher/innen auf einen Blick:
Regula Gysin
Präsidentin,
Stv. Marion Schafroth
Soziales/Gesundheit/Kultur
Lukas Ott
Vize-Präsident, Bildung
Stv. Ruedi Riesen
Ruedi Riesen
Stadtbauamt
Stv. Lukas Ott
Peter Rohrbach
Zentrale Dienste
Stv. Regula Gysin
und Finanzen
Marion Schafroth Betriebe
Stv. Peter Rohrbach
Das Organigramm von
Stadtrat und Verwaltung
per 1. Juli 2004.
7
Stadtrat
Massnahmen für ein friedliches Bahnhofareal
Die Ereignisse rund um den Bahnhof Liestal und der Überfall auf den
Coop Pronto-Shop haben die Verantwortlichen des Kantons, der Stadt Liestal und der SBB veranlasst, unter Mitwirkung diverser Fachleute ein
Massnahmenpaket zu schnüren, mit dem die Problemfelder, die sich in
den letzten Monaten zunehmend auf den Bahnhof Liestal konzentrierten, kurz-, mittel- und langfristig behoben werden sollen. Der Stadtrat ist
sich dabei bewusst, dass es sich bei der Zunahme der Gewaltbereitschaft
um ein gesamtgesellschaftliches Phänomen handelt, dem nur schwer begegnet werden kann. Dennoch ist er überzeugt, dass gezielte und regional wirksame Massnahmen in enger Zusammenarbeit mit den Schulen
und Einrichtungen der Jugendhilfe positive Auswirkungen haben werden.
Der Stadtrat hat folgende Massnahmen beschlossen, die unter Leitung
oder Mitwirkung der Stadt Liestal zu denjenigen, die bereits vollzogen
worden sind (Einschränkung des Alkoholverkaufs im Coop Pronto-Shop),
hinzukommen.
• Eine Ausdehnung der vorhandenen Videoüberwachung im Rahmen
eines Gesamtkonzeptes wird als sinnvoll erachtet und vertieft abgeklärt.
• Das Beleuchtungskonzept am Bahnhof befindet sich in Prüfung auf
Optimierungsmöglichkeiten.
• Die Einführung eines Rauchverbots in der Brasserie wird geprüft.
• Auslösung des Projektes «Bahnhofpatenschaften» der SBB in Liestal
als schweizerische Pilotgemeinde. Das Projekt hat zum Ziel, die bewusste Präsenz von Personen, die sich um einen benutzerfreundlichen und sauberen Bahnhof sorgen, zu fördern. Diese Personen werden durch Fachleute geschult und während ihres Einsatzes betreut.
Das Projekt läuft unter Leitung der SBB; es wird zu einem späteren
Zeitpunkt vorgestellt.
• Verstärkte Präsenz der Bahnpolizei im Falle einer Implementierung
des Pilotprojektes Bahnhofpatenschaften. Die Bahnpolizei wird ab
Herbst 2004 neu einen Stützpunkt in Basel haben und ihre Präsenzzeiten auch in den Abendstunden verstärken. Sie stockt ihren Personalbestand massiv auf.
• Der Stadtrat unterstützt weiterhin das Zustandekommen des Streetworker-Konzepts. Fast sämtliche involvierten Gemeinden haben bislang ihre Unterstützung zugesichert. Die Einführung ist per 1. Juli
2004 geplant.
• Eine interdisziplinäre Arbeitsgruppe mit dem Thema Jugendprävention arbeitet intensiv an mittel- und längerfristigen Wegen zur Verbesserung der Situation der Jugendlichen.
• Der Stadtrat unterstützt die Absicht der Justiz-, Polizei- und Militärdirektion BL, eine interdisziplinäre Kommission im Bereich der Gewaltprävention zu bilden.
Der Stadtrat ist überzeugt, dass mit diesen Massnahmen das Ziel, den
Bahnhof Liestal als Begegnungs- und Durchgangsort für alle Bevölkerungsteile wieder sicher und attraktiv zu machen, erreicht werden kann.
Dies bedingt aber, dass die Bestrebungen der involvierten Stellen von der
Bevölkerung unterstützt werden. Dies kann unter anderem durch eine
hohe Aufmerksamkeit gegenüber anstössigem oder regelwidrigem Verhalten und entsprechenden Anzeigen bei der Polizei (061 926 35 35 oder
117) geschehen.
Stadtrat
Politische Rechte
Erwahrung der Wahl der Stadtpräsidentin
Mit Beschluss vom 25. Mai 2004 hat der Regierungsrat die Wahl vom 16.
Mai 2004 von Frau Regula Gysin als Stadtpräsidentin für die Amtsperiode vom 1.7.2004 – 30.6.2008 erwahrt.
Wahlbüro: Ausschreibung Neuwahlen /
Schliessung Aussenwahlbüros
Der Einwohnerrat wird an seiner Sitzung vom 23.6.2004 über die
stadträtlichen Anträge betreffend dem Nominations- und Wahlverfahren
für das 35-köpfige Wahlbüro der Amtsperiode 2004 – 2008 entscheiden:
Für die Amtsperiode 2004 – 2008 sollen 15 Mitglieder der Parteien, entsprechend der Parteistärke im Einwohnerrat und 20 parteilose Mitglieder
an der Einwohnerratssitzung vom 12.8.2004 gewählt werden. Die Wahlvorschläge sind dem Einwohnerratsbüro, c/o Stadtverwaltung, Rathausstrasse 36, 4410 Liestal, in schriftlicher Form und von dem/der Kandidierenden unterzeichnet, bis spätestens 30. Juni 2004, 17.00 Uhr, einzureichen.
Zudem wird das Parlament über die stadträtlichen Vorschläge betreffend der vorgeschlagenen Reduktion und Wahlen des Wahlbüros im
Grundsatz entscheiden, welche aber erst ab der (übernächsten) Amtsperiode 2008 – 2012 zur Anwendung kommen würden. In einem nächsten
Liestal aktuell wird noch ausführlich über die Änderungen im Zusammenhang mit der Organisation und personellen Neubesetzung des
Wahlbüros informiert.
An seiner Sitzung vom 8. Juni 2004 hat der Stadtrat beschlossen, mit Wirkung ab 1. Juli 2004 die Aussenwahlbüros bzw. Wahllokale im Fraumattschulhaus, Frenkenschulhaus und im Munzach (Eingliederungsstätte) zu
schliessen.
Kommunale Abstimmung vom 13. Juni 2004
An der Gemeindeabstimmung vom vergangenen Wochenende sind – vorbehältlich der stadträtlichen Erwahrung – die beiden Vorlagen betreffend
dem Schulratsvertrag über die Kreisschule und dem Schulratsvertrag über
die Regionale Musikschule angenommen beziehungsweise die einwohnerrätlichen Beschlüsse vom 12. Mai 2004 bestätigt worden.
153-748164-LA6-04
Sanitär • Heizung • Lüftung • Kälte • Rohrleitungsbau
Stadtrat
Handschellen ums Herz?
«Erfahrung aus der Privatwirtschaft»; «Bereit für Veränderungen»; «Als
Familienvater verantwortungsbewusst»; «Auch im Sozialbereich engagiert»: Das waren die Hauptaussagen des Wahlkampfes um das Stadtpräsidium vor acht Jahren. Kurz vor meinem Rücktritt kann ich mit einer
gewissen Genugtuung feststellen, dass damals nicht zuviel versprochen
wurde. Genugtuung löst auch aus, dass sich in Liestal Vieles verändert
hat. Im Gegensatz zu vielen anderen Gemeinden mit einer Zentrumsfunktion verlief die Entwicklung bei uns sehr dynamisch. So lag beispielsweise die Bautätigkeit in Liestal in den letzten Jahren (trotz sehr hohem
Steuersatz) deutlich über dem kantonalen Durchschnitt. Investoren und
viele Leute haben gemerkt: Wichtige Standortfaktoren sprechen heute
deutlich für uns: Gute Anbindung mit dem öffentlichen Verkehr, hochwertige Angebote in Bildung und Kultur, ein qualitativ hochstehendes
Freizeitangebot (Wald, Hallen- und Freibad, Nähe zum wunderschönen
Oberbaselbiet).
Zu den positiven Standortfaktoren gehört sicher auch, dass wir heute
eine Verwaltung haben, die ein gutes Leistungsniveau aufweist, die aber
weiterhin bestrebt (und verpflichtet) ist, dieses Niveau noch zu steigern.
Immer offensichtlicher wird jedoch die alte Weisheit: «Es ist unmöglich,
Staub wegzublasen, ohne dass jemand zu husten anfängt».
Leider gibt es aber auch negative Tendenzen festzustellen. Sie liegen
oft weniger im Handeln der Gemeinde als vielmehr in Problemen der
ganzen Gesellschaft begründet. Die Schlagzeilen der letzten Wochen in
den Medien zeugen davon: Die Gewaltbereitschaft der Jugendlichen, die
Orientierungslosigkeit von vielen Menschen, das achtlose Wegwerfen des
Abfalles. All das ärgert Sie (und mich) fast täglich. Den zahlreichen Einwohnerinnen und Einwohnern, die nicht nur die Faust im Sack machten,
sondern den Weg direkt zu mir unter die Füsse nahmen, sei an dieser Stelle herzlich gedankt. Die Begegnungen in den Sprechstunden gehören zu
den grossen Bereicherungen in meiner Amtszeit.
Ganz wesentlich verändert hat sich in den letzten acht Jahren das Informationsverhalten und -bedürfnis der Bevölkerung (nicht nur in Liestal!). Das Dilemma der «Leute an der Macht» ist gross: Es wird immer
mehr nach Informationen gerufen, der Überfluß an Informationen bringt
aber mit sich, dass die Wahrnehmung von Informationen immer mehr abnimmt. Ein Teufelskreis! Vergessen wir nicht: «Der Schlüssel zum Erfolg
sind nicht Informationen. Das sind Menschen».
Marc Lüthi blickt auf
acht Jahre Stadtpräsidium zurück
Weitere Veränderungen in den nächsten Monaten und Jahren stehen
an: Unsere nach wie vor angespannte Finanzlage ruft nach weiteren einschneidenden Massnahmen. Ich bin überzeugt, dass der neue Stadtrat
hier (unvoreingenommen) gute und tragfähige Lösungswege aufzeigt.
Neben den politischen Wertungen bleiben für mich natürlich sehr
viele Eindrücke zurück. Die Palette reicht von der persönlichen Betroffenheit bis zu sehr schönen und glücklichen Momenten. Wichtig war für
mich, in dieser Zeit der aufwändigen (nebenamtlichen!) Tätigkeit, ehrlich
gesagt auch immer eine gewisse Abgrenzung.
«Es gibt zu viele Menschen, die leben ohne zu arbeiten, es gibt aber
auch sehr viele, die arbeiten, ohne zu leben». Lebenswert ist das Leben
nicht wegen der Politik, sondern weil die Politik – zum Glück – in der
Schweiz gute Rahmenbedingungen für das Leben bietet.
Stress ist wie Handschellen, die man ums Herz trägt. Ich wünsche
meiner Nachfolgerin und allen Mitgliedern des Stadtrates ein freies Herz!
Marc Lüthi
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Als einen seiner letzten Gäste im Rathaus konnte Stadtpräsident Marc
Lüthi Herrn Bundesrat Rudolf Merz begrüssen, welcher anlässlich der Finanzdirektorenkonferenz in Liestal weilte. Hier im Bild mit dem Baselbieter Finanzdirektor Adrian Ballmer.
Stadtverwaltung | Soziale Dienste
Otto Urech geht in Pension
Am 5. Januar 1981 ist Otto Urech in den Dienst
der Stadt Liestal eingetreten. Er kann auf eine
lange Entwicklung der Stadtverwaltung
zurückblicken und hat die grossen Veränderungen, die in dieser Periode stattgefunden
haben, mit verfolgen können. Zu Beginn seiner Tätigkeit hatte er neben dem Sekretariat
der Vormundschaftsbehörde die Aufgabe der
Liegenschaftsverwaltung zu führen und war
in der damaligen Stadtkanzlei tätig. Da die
Aufgaben der Vormundschaft laufend zugenommen hatten und komplexer wurden,
wurde dazu ein volles Pensum erforderlich. Im Rahmen der Strukturanalyse der Verwaltung Mitte der neunziger Jahre wurde das Vormundschaftssekretariat in den Bereich Soziales/Gesundheit/Kultur eingegliedert. Von da an war Otti, wie wir ihn alle zu nennen pflegen, Mitglied des
Teams der Sozialen Dienste. Als Pflanze mit doch schon gut ausgebildetem Wurzelwerk hat er diese Umtopfung gut überstanden und bereicherte von da an mit seinem Humor und seinem gemütvollen Wesen
unser Team. Seine Hilfsbereitschaft, seine grosse und langjährige Erfahrung und seine einfühlende Art kamen sowohl den hilfesuchenden
Klient/innen wie auch unserem Team zugute. Er hat viele schwierige Gespräche geführt, Protokolle verfasst und Anträge zu Handen der Vormundschaftsbehörde formuliert. Er lernte dabei die verschiedensten
menschlichen Nöte und Schicksale kennen und war gefordert, zusammen
mit der Vormundschaftsbehörde und dem Team der Sozialberatung Lösungen zu suchen und Hilfestellungen anzubieten.
Es braucht eine solide und menschlich engagierte Persönlichkeit, die
in der Lage ist, sich über einen so langen Zeitraum in dieser oftmals
schwierigen und belastenden Arbeit zu bewähren. Dabei geholfen hat
Otti sicher sein unverwüstlicher Humor und die Fähigkeit, zu den Problemen auf die erforderliche Distanz zu gehen, ohne dabei die nötige Anteilnahme zu verlieren.
Wir alle danken Dir, Otti, für Deinen treuen und zuverlässigen Einsatz
als Vormundschaftssekretär, für Deine warmherzige Kollegialität und für
Deine Unterstützung, auf die wir immer zählen konnten.
Wir wünschen Dir und Deiner Frau nun viele schöne und unbeschwerte Momente in der nun neu anbrechenden Lebensphase, wozu
Dich unsere besten Wünsche begleiten sollen.
im Namen des Teams der Sozialen Dienste
im Namen aller Mitarbeitenden der Stadtverwaltung
im Namen von Stadtrat und Vormundschaftsbehörde
im Namen der Sozialhilfebehörde
Marco Avigni
Bereichsleiter Soziales/Gesundheit/Kultur
Die Verwaltung der Stadt Liestal, Wohnort von 13'000 EinwohnerInnen, ist als modernes
Dienstleistungszentrum bestrebt, ihre Aufgaben kundenorientiert zu erfüllen. Zur Ergänzung des
dynamischen und aufgestellten Teams im Bereich Betriebe suchen wir für die Leitung des
Sekretariates per 1. September 2004 oder nach Vereinbarung für eine abwechslungsreiche,
selbstständige, anspruchs- und verantwortungsvolle Tätigkeit zu zeitgemässen Anstellungsbedingungen eine/n:
Mitarbeiter/in Sekretariat Betriebe (80%)
Ihre zukünftigen Aufgaben sind:
• Führung Sekretariat
• EDV-Verantwortung für den gesamten Bereich
• Rechnungswesen
• Rapportwesen
• Sachbearbeitungen im Abfallwesen und in der Wasserversorgung
Was Sie dafür mitbringen:
• kaufmännischer Lehrabschluss oder gleichwertige Ausbildung
• praktische Verwaltungserfahrung mit Publikumsverkehr
• vertrauter Umgang mit dem PC (MS-Office)
• exakte, selbständige und zuverlässige Arbeitsweise
• technisches Flair
• Organisationsgeschick und Kreativität
• Kommunikations- und Teamfähigkeit
• Belastbarkeit und Flexibilität
Weitere Auskünfte erteilt Ihnen gerne Frau Claudia Christiani, Bereichsleiterin Betriebe,
Telefon 079 221 18 10 oder claudia.christiani@liestal.bl.ch.
Wenn Sie sich von diesen vielseitigen Aufgaben angesprochen fühlen, freuen wir uns auf
Ihre Bewerbungsunterlagen inkl. dem offiziellen Bewerbungsformular (unter http://www.liestal.ch/de/verwaltung/publikationen), welche Sie uns bis zum 24. Juni 2004 an folgende
Adresse zustellen: Stadtverwaltung Liestal, Personaldienst, Rathausstrasse 36, 4410 Liestal.
Gesichter der Stadtverwaltung
Eintritte
Austritte
Maja Schweizer
Eintritt: Juni 2004
Bereich/Abteilung:
Zentrale Dienste / Einwohnerdienst
Funktion/Tätigkeit:
Sachbearbeiterin Einwohnerkontrolle
Regula Strübin
Austritt: Mai 2004
Bereich/Abteilung:
Zentrale Dienste / Einwohnerdienste
Funktion/Tätigkeit:
Oktober 1998 – Mai 2004
Sachbearbeiterin Einwohnerkontrolle
Simone Brütsch
Eintritt: Juni 2004
Bereich/Abteilung:
Soziales / Gesundheit/
Kultur / Sozialberatung
Funktion/Tätigkeit:
Sozialberaterin
Agnes Halter
Austritt: Mai 2004
Bereich/Abteilung:
Soziales/Gesundheit/
Kultur / Sozialberatung
Funktion/Tätigkeit:
Juni 2003 – Mai 2004
Sozialberaterin
Die Kolleginnen und Kollegen aus der Stadtverwaltung wünschen den Ankommenden Erfolg und Befriedigung in der neuen Tätigkeit.
Mit einem Dankeschön für die gemeinsam
verbrachte Zeit und besten Zukunftswünschen verabschieden sie sich von jenen, welche neue Wege einschlagen.
Stadtverwaltung | Stadtbauamt | SBB
Bei der Frenkebrücke wird gebaut – Tag der «offenen Baustelle»
Die Schweizerischen Bundesbahnen haben die Bauarbeiten an der zweiteiligen Frenkebrücke, über welche die Trassees der SBB und der Waldenburgerbahn führen, plangemäss im Mai aufgenommen.
Provisorium für die WB
Für die Waldenburgerbahn wird seitlich ein neues provisorisches Trasse
gebaut. Zur Zeit werden die Vorbereitungsarbeiten für das Verlegen der
Waldenburgerbahn durchgeführt. Diese umfassen vor allem das Verbreitern der Dämme und das Erstellen von Betonpfählen für die Fundamente der provisorischen Brücke.
Unter den bestehenden Pfeilerfundamenten wurden anlässlich der
Bauwerkuntersuchung grössere Hohlräume festgestellt. Diese Hohlräume werden mit Zementinjektionen aufgefüllt.
Leider verursachen diese Arbeiten, die tagsüber erfolgen und voraussichtlich am 16. Juni 2004 abgeschlossen werden, zeitweise Lärmimmissionen. Die SBB setzen alles daran, diese Immissionen auf das absolut
Notwendige zu beschränken.
Am Wochenende vom 28./29. August wird die Waldenburgerbahn auf
das neue provisorische Trasse verlegt. Dabei wird die alte Stahlkonstruktion mit grossen Strassenkranen umgesetzt.Während dieser Zeit wird der
Bahnbetrieb eingestellt und durch Autobusse ersetzt.
Neue Brückenteile für die WB und Sanierung der SBB-Brücke
Anschliessend erfolgt der Bau der neuen Brücke für die Waldenburgerbahn.
Anfang 2005 werden die Gleise der SBB in eine provisorische Lage verlegt und anschliessend die Instandstellungsarbeiten an der SBB-Brücke
durchgeführt.
Die gesamten Bauarbeiten können voraussichtlich im Herbst 2005
abgeschlossen werden.
Die 150-jährige Gitterfachwerkbrücke der Waldenburgerbahn ist die
älteste Eisenbahnbrücke der Schweiz. Sie wird derzeit durch eine Stahlbeton-Verbundkonstruktion ersetzt. Die bestehende SBB-Brücke daneben erhält eine neue Betonplatte.
Tag der offenen Baustelle
Die SBB lädt die Bevölkerung am Samstag, 19. Juni 2004, von 10.00
bis 12.00 Uhr zum «Tag der offenen Baustelle» ein. Es werden die zuständigen Personen seitens der SBB auf der Baustelle anwesend
sein und über die geplanten Arbeiten orientieren.
Nachgefragt
«Liestals Lehrkräfte sind enorm motiviert!»
Das neue Schulprogamm ist Ihr letztes grosses Projekt als Präsident des Schulrates. Was
bedeutet es für die Liestaler Primarschulen
und Kindergärten?
Die viel zitierte PISA-Studie hat schon sehr
viel mehr bewegt, als allgemein angenommen.
Das neue Bildungsgesetz des Kantons Baselland beinhaltet bereits eine grosse Anzahl der
Verbesserungsvorschläge, welche basierend auf
der Auswertung der PISA Studie vorgeschlagen
wurden. Ein wichtiges Element ist der Schritt
zur teilautonomen Schule, die ihr Schulprogramm selber gestaltet und umsetzt. Das
heisst, das Lehrerkollegium erhält die Freiheit,
aber auch die Mit-Verantwortung, «seine»
Schule selber mitzugestalten und mitzutragen.
Ein zusätzlich neues Element, welches mir
sehr gefällt, ist die neu einzuführende «Interne
Evaluation», ein neues System zur QualitätsEvaluation und Qualitäts-Sicherung des Unterrichtsbetriebes.
Wie haben Sie die Entwicklung des Schulprogramms erlebt – das Zusammenspiel von
Schulrat und Schulleitung ?
An dieser Stelle möchte ich unserer Schulleitung, Dorothee Brian, Jean-Bernard Etienne
und Thom Kiefer zu Ihrem professionellen Vorgehen gratulieren. Unter ihrer Führung hat das
Lehrerkollegium, aufgeteilt in Arbeitsgruppen,
im April 2003 begonnen, Konzepte zu den verschiedenen Elementen des Schulprogramms
zu erarbeiten. Der Schulrat wurde regelmässig
bei richtungsweisenden Entscheiden miteinbezogen. Unser gemeinsames Ziel ist, bis Ende
des Sommersemesters 2004 die erste Version
des Schulprogramms zu verabschieden.
Wie hat sich die Rolle des Schulrates mit dem
neuen Bildungsgesetz verändert?
Die neuen Verantwortlichkeiten ähneln
den Organisationsstrukturen der Privatwirtschaft. Während die Schulleitung wie eine
«Geschäftsleitung» die operative Verantwortung trägt, trägt der Schulrat jetzt neu, analog
zum «Verwaltungsrat», die strategische Verantwortung. Dies bedeutet, dass die neuen
Schulräte sich vermehrt mit schul-strategischen, also gesellschaftspolitischen und schulpolitischen Aspekten der Schule beschäftigen
werden – dies in enger Zusammenarbeit mit
der Schulleitung.
Was unterscheidet die Liestaler von anderen
Schulen?
Die Schule Liestal umfasst 5 Primarschulhäuser, 14 Kindergärten, 90 Lehrpersonen und
Markus Riederer
Präsident des Schulrates
etwa 900 Schulkinder. Ein reibungsloser Schulbetrieb bedingt einen beachtlichen organisatorischen Aufwand. Wir sind stolz auf unser
Angebot zur speziellen Förderung, zur Integration von Kindern ohne Deutschkenntnisse,
aber auch auf unsere Unterstützung für hochbegabte Kinder. Auch die Einführung der umfassenden Blockzeiten per August 2004 ist ein
wichtiger gesellschaftspolitischer Schritt nach
vorne.
Welches waren Ihre Highlights und Ablöscher
in Ihrer Zeit als Schulratspräsident?
Mein Highlight ist die enorme Motivation
und der unermüdliche Einsatz der grossen
Mehrheit der Lehrkräfte in Liestal. Es ist leider
mittlerweile eine akzeptierte Tatsache, dass
immer grösser werdende Teile unserer Gesellschaft die Erziehung ihrer Kinder vernachlässigen. Dies hat zur Folge, dass die Lehrpersonen
überraschend viele Kinder zuerst mal erziehen
und sozialisieren müssen, um einen optimalen
Unterricht zu ermöglichen. Auf der einen Seite
stimmt mich dies ziemlich nachdenklich, aber
um so mehr beeindruckt mich die erlebte Leistung der Lehrkräfte.
Welches war der Anstoss für Sie, das Amt des
Schulratspräsidenten zu übernehmen?
Erstens haben wir selber zwei Kinder, die
jeden Morgen mit einer enorm positiven Begeisterung in die Schule gehen. Dies hat mich
fasziniert und motiviert, einen Beitrag zu leisten um, unser System zu erhalten und, wenn
möglich, noch zu optimieren.
Ich hatte das Glück, in den letzten Monaten eine positive berufliche Veränderung zu erreichen. Die dadurch bedingte Mehrbelastung
hat mich dazu bewogen, dieses Amt nicht
mehr weiterzuführen. Ich möchte mich an dieser Stelle für das Vertrauen und die Unterstützung von Stadtrat und Schulleitung, aber auch
der Lehrpersonen bedanken. Ich wünsche allen
viel Energie, um diese anspruchsvolle Aufgabe
weiterhin so motiviert weiterzuführen.
Bildung
Jacob Bergamin
wird pensioniert
Nach vier Jahrzehnten Engagement als Klassenlehrer an der Primarschule Liestal
wird Herr Jacob
Bergamin per Ende
Juni in den Ruhestand treten. Nach
seiner Ausbildung
zum Primarlehrer
arbeitete Jacob Bergamin während zwei Jahren an der Gesamtschule in Sur im Kanton Graubünden. Danach
wechselte er nach Liestal und startete seine
Lehrtätigkeit in Liestal am 24. Mai 1964. In den
darauf folgenden vierzig Jahren hat Jacob Bergamin im Rotacker-Schulhaus unzählige ihm
anvertraute Kinder optimal auf die nächsten
Leistungsstufen vorbereitet. Wir haben ihn
als interessante und gradlinige Persönlichkeit
sehr geschätzt und danken ihm für seinen unermüdlichen Einsatz zum Wohle der Liestaler
Kinder.
Wir wünschen Ihnen, Herr Bergamin,
weiterhin gute Gesundheit und Lebensfreude,
damit Sie Ihre Interessen in Kunst und Natur
auch im neuen Lebensabschnitt optimal geniessen können.
Schulrat
Kindergarten- und Primarschule Liestal
Schulleitung
Kindergarten- und Primarschule Liestal
Bildung
Dienstjubiläen beim
Kindergarten und
der Primarschule Liestal
Wir gratulieren folgenden Lehrpersonen herzlich zum Jubiläum an der Schule Liestal:
Frau Christine Lefor (30 Jahre)
Herrn Jürg Klingler-Müller (30 Jahre)
Herrn Waldemar Braun-Ehrler (25 Jahre)
Frau Ursula Wolf-Fink (20 Jahre)
Wir danken Ihnen für Ihren Einsatz und die
Treue zur Schule Liestal und wünschen Ihnen
weiterhin viel Energie und Motivation für Ihre
anspruchsvolle Aufgabe.
Schulrat
Kindergarten- und Primarschule Liestal und
Schulleitung
Kindergarten- und Primarschule Liestal
aufgefallen
«Ich hätte nie gedacht, dass ich einmal Schweizer Meister sein würde.»
Wie kommt es, dass Sie als Russe und vierfacher Olympiasieger beim Schwimmclub Liestal trainieren?
Zwischen meiner Familie und Ruth Scheideggers Familie (Solothurner Cheftrainerin des
Schwimmclubs Liestal) bestehen freundschaftliche Bande. So war es fast logisch, dass
ich, sollte ich in der Schweiz eine Schwimmlizenz lösen, dies bei dem Club tun würde, wo
Ruth Trainerin ist. Der russische Schwimmverband erlaubte mir, eine Lizenz zur WettkampfTeilnahme mit dem Startrecht für einen Schweizer Club zu lösen. Da mein
Trainer Guennadi Touretski eine Beraterfunktion bei Swiss Swimming in
Magglingen ausübt, trainiere ich mehrheitlich in Magglingen und in Solothurn, wo ich zur Zeit auch wohne. Mit den Liestaler Schwimmer/innen
habe ich dieses Frühjahr im Trainingslager auf Lanzarote gemeinsam
trainiert und auch schon an Wettkämpfen teilgenommen.
Wie sind Sie damals in Russland zum Schwimmen gekommen?
Im Alter von 6 1/2 Jahren haben mich meine Eltern zu Schwimmstunden
ins Schwimmbad meiner Heimatstadt Lesnoi, einer Stadt mit 60’000 Einwohnern im Herzen des Urals, gebracht. Hier sollte ich lernen, meine Angst
vor dem Wasser zu überwinden. Mit acht Jahren entdeckte meine erste
Trainerin Galina mein besonderes Talent und begann ein regelmässiges,
meinem Alter angepasstes Schwimmtraining mit mir. Bald schon folgten
erste Wettkämpfe. Mit 13 Jahren erlebte ich mein erstes Trainingscamp weg
von zu Hause und mit Vierzehn den ersten Wettkampf im Ausland, mit
einer russischen Auswahlmannschaft in Leipzig. Damals war noch die Rückenlage meine bevorzugte Schwimmlage. Seit 1990 trainiere ich mit
Guennadi Touretski. Im Januar 2003 zog ich mit meiner Frau Dasha und unseren kleinen Söhnen Wladimir und Anton in die Schweiz. Dass ich einmal
Schweizer Meister werden würde, hätte ich mir nie gedacht. Doch im vergangenen März war das der Fall – für die Farben des Schwimmclubs Liestal.
Stadtverwaltung | Finanzen / Soziales
Wie bereiten Sie sich auf die Olympischen Spiele in Athen vor?
Das Absolvieren der täglichen Trainingseinheiten zu Hause oder in
Trainingcamps, die Teilnahme an Wettkämpfen, mentale Vorbereitungen, ein optimales soziales Umfeld und eine gute Gesundheit sind meine
beste Grundlage für eine optimale Vorbereitung auf die Olympiade.
Seit Alexander Popov mit Guennadi Touretski trainiert, einem der weltbesten Schwimmtrainer, hat er viele grosse Erfolge errungen: 1991 dreifacher Europameister über 100 m Freistil, 4x 100 m Lagen sowie 3x 100
Freistil mit Russland. 1992 Olympische Spiele in Barcelona: Olympiasieger über 50 m und 100 m Freistil, 2 Silbermedaillen mit der russischen
4x 100 Freistil- und 4x 100 Lagenstaffel. 1996 Olympische Spiele in Atlanta: 2 Goldmedaillen über 50 m und 100 m Freistil sowie 2 Silbermedaillen mit dem russischen Team über 4x 100 Freistil und 4 x 100 Lagen.
2000 Olympische Spiele in Sydney: 1 Silbermedaille über 100 m Freistil.
Noch nie hat ein Schwimmer an Olympischen Spielen zweimal über
50 m und 100 m Freistil gewinnen können. Seit 1994 hat Alexander viele
Weltmeistertitel und Europameistertitel errungen, Welt- und Europarekorde geschwommen.
Seit seinem Umzug in die Schweiz im Januar 2003 wurde er im Juli
an den Schwimm-Weltmeisterschaften dreifacher Weltmeister in 50 m
und 100 m Freistil sowie mit der russischen
4x100 Lagenstaffel. Im März 2004 errang er
den Schweizermeistertitel über 50 m Freistil
und im Mai wurde er in Madrid Europameister über 50 m Freistil.
Ruth Scheidegger, Cheftrainerin des
Schwimmclubs Liestal, hat Alexander Popov
unter die Flagge des hiesigen Clubs geholt.
aktuell
Arbeitslose Personen per Ende Mai 2004
Angemeldete Arbeitslose, teilweise im Zwischenverdienst:
Stand Ende April 2004
+ Neuzugänge
– Abmeldungen
Stand Ende Mai 2004
+ 369 Personen
+ 33 Personen
402 Personen
– 39 Personen
363 Personen
Vormonat
+ 387
+ 32
419
– 50
369
Von Erwerbslosigkeit betroffene Personen melden sich beim Gemeindearbeitsamt im Rathaus. Anschliessend werden sie auf ihrer Stellensuche
durch Personalberaterinnen und -berater im Regionalen Arbeitsvermittlungszentrum RAV, Rufsteinweg 1, begleitet.
Literatur «live» im Rathaus: Eveline Hasler las im Anschluss an die Literaturtage Solothurn in Liestal aus ihrem Erfolgsroman «Aline und die Erfindung der Liebe». Mit ihrer lebendigen Darstellung des Lebensumfelds
ihrer Protagonistin in Zürich und im Onsernonetal verlieh sie dem Roman
eindrückliche Bilder und Stimmungen. Die Lesung fand statt im Rahmen
der Ausstellung «L'Arca d'Onsernone – Tal der Zuflucht und Inspiration»,
die noch bis zum 31.Juli.2004 im Dichter- und Stadtmuseum zu sehen ist.
17
aktuell
«Gesunde Lage und geräuschlose Umgebung» – das Gerichtsgebäude war einst ein Schulhaus
Das ehemalige Orisschulhaus. Bild: Fotoarchiv Seiler, Staatsarchiv BL
Das Rotackerschulhaus. Bild: Fotoarchiv Seiler, Staatsarchiv BL
Nachdem es an den bisherigen Standorten zu eng geworden war, wurde
1854 für die städtische Alltagsschule das Orisschulhaus auf dem Hinterseehügel eröffnet. Es wurde gleichzeitig mit der Bahn- und Stationsanlage erbaut. Das Raumprogramm umfasste 6 Schulzimmer, 6 Lehrerwohnungen, 1 Gemeindesaal, 1 geräumige Remise für die Feuerspritze und «einige vorrätige Zimmer, die später noch verwertet werden könnten.» 1875
musste es bereits aufgestockt und erweitert werden. Für die Wahl des Platzes sprachen die «nicht zu entfernte gesunde Lage, freie, geräuschlose Umgebung, gefahrloser, freier, leichter Zugang und Wasser in der Nähe.» Bei
der Einweihung wurde gesungen und gepredigt, «nachher wurden die Kinder mit kaltem Braten, 1/2 Schoppen Wein, einem Batzenbrot, zwei Spritzenküchli und drei Schenkeli abgespiesen und nach einer Ansprache entlassen.» Nach dem Bau des Rotackerschulhauses wurde das Orisschulhaus
1914 an den Kanton verkauft, der es zum Gerichtsgebäude umbaute, wohin
1921 auch die Kantonsbibliothek aus dem Regierungsgebäude umzog.
Wiederum die akute Raumnot der Primar- und Sekundarschule Liestal –
ohne den Verkauf des Orisschulhauses fehlten insgesamt 12 Schulzimmer
– führte 1916-1919 zum Bau des Rotackerschulhauses. Die grosse neuklassizistische Anlage verkörpert die an der Wende des 19. zum 20. Jahrhundert
aufgekommenen Palastbauten, als Sinnbild des starken Selbstbewusstseins der – auch geografisch - von der Kirche losgelösten Schule. Die Architektur zeigt sich aber nicht nur als Gegenpol zur sonst dominierenden Kirche, sondern auch als Ausdruck der herrschenden Auffassung über das
Kind: Im Hinblick auf berufliche Tauglichkeit und Karriere sollte das Kindsein möglichst rasch überwunden und das Erwachsensein erreicht werden.
Dementsprechend wurden die Schulhäuser deshalb in der Massstäblichkeit der Erwachsenen gebaut.
Das und vieles Andere mehr erfahren Sie in der neuen Heimatkunde, wie
z.B. Junge Künstlerinnen und Künstler, die Liestal hervorbrachte und die
heute in aller Welt tätig sind. – Wo wächst der Hühnerdarm und was ist
Baselgjät? – Carl Spitteler als theologischer Struwwelpeter. – Liestaler Originale des 20. Jahrhunderts – Wo leben Liestals Schlangen? – Wieso hat
Liestal eine ochsenblutrote Schwarzwaldkirche? – Die Musical-Night und
Viva Cello. – Was waren Gerichtssässen und Ungenossame – samt Wunn
und Weid? – Welche Töne und Inschriften weisen die Glocken der Stadt-
kirche auf? – Wo gedeihen Kerner und Blauburgunder? – Wo stand das
Liestaler Armenhaus? – Und wo die erste Metallgiesserei?
Das Projekt Neue Heimatkunde steht unter der redaktionellen Leitung von Jürg Ewald und Lukas Ott; gedruckt wird im Sommer, und die
Vernissage findet am 2. September 2004, 19 Uhr, im Rathaus statt. Die
Heimatkunde ist vom 3. September an bei der Bürgergemeindeverwaltung und im Buchhandel erhältlich.
Der Tipp
Anita Vögtli und Adi Sulzer
Ludothek Tatzelwurm
Hat die Ludothek Hochbetrieb, so kurz vor den
Sommerferien?
Ja, doch bei etwa 1400 Artikeln zum Ausleihen hat es zu jeder Zeit eine grosse Auswahl an
Spielen, Spielsachen und Fahrzeugen für jede Altersklasse. Eben haben wir viele Neuigkeiten angeschafft – Harry Potter und Tutanchamun sind
natürlich auch vertreten. Für die neuen Like-abikes, die kleinen Velos ohne Pedale, gibt es zur
Zeit Wartelisten. Viele Eltern leihen sich solche
Fahrzeuge zuerst einmal bei uns aus, bevor sie
sich für eine Anschaffung entschliessen. Dasselbe gilt für Inline Skates und anderes. Ein zusätzlicher grosser Hit ist, dass die Sachen über den
Sommer zehn Wochen lang ausgeliehen werden
können, weil wir in den Schulferien schliessen,
und dies zum gleichen Tarif. Normalerweise beträgt die Frist nur vier Wochen.
Was soll sich eine Familie für die Ferien ausleihen, um spielerisch gut gerüstet zu sein?
Sicherlich zwei, drei Gesellschaftsspiele für
die ganze Familie – sie sind ideal für Regentage
oder lange Sommerabende am Gartentisch. Es
gibt sie auch in Kleinformat für den Koffer. Viele
sind so lustig, dass man garantiert einen unvergesslichen Familienspass erlebt. Wer mit den
Kindern länger unterwegs ist, tut gut daran, ein
Karten- oder Lernspiel einzupacken. Für Kindergeburtstage eignen sich Aussenspiele wie Pedalos, Stelzen, Einräder oder Geschicklichkeitsspiele wie Jonglierteller und -bälle oder der Klassiker
Diabolo. Die Auswahl ist so gross, dass viele unserer Kundinnen und Kunden froh sind um individuelle Beratung.
Spielen Sie selbst oft mit Ihren Familien?
Ja, spielen ist wichtig und lehrreich für die
Kinder – in jedem Alter. Es gibt bei jedem Spiel
neben dem Spasseffekt etwas zu lernen: Konzentration, Kombinationsfähigkeit, Verlieren lernen, sich Zeit nehmen und je nach Thema auch
Allgemeinbildung. Für die Familie sind gemeinsame Spielstunden eine wertvolle Bereicherung.
Ludothek Tatzelwurm, Kanonengasse 1
(neben Pfarrhaus, zw. Kino Oris + Rest. Bären)
Tel. 061 922 23 83, geöffnet Mi 14.30 – 16.30 /
Do 09.00 – 10.30 / Sa 10.30 – 12.00,
geschlossen während den Schulferien.
Bürgergemeinde
Forstliche Arbeiten im Juni und Juli
Seit Beginn dieser Woche gelten für die Mitarbeitenden des Forstbetriebes wieder die Sommerarbeitszeiten mit Beginn um 6.00 Uhr und Arbeitsschluss um 15.30 Uhr. Die hohe gesundheitliche Belastung durch Hitze und Ozon kann dadurch etwas gemildert werden. Damit diese Massnahme
aber nicht zu zusätzlichen, frühen Lärmbelästigungen in der Nähe von Wohnquartieren führt, bemühen wir uns, die Waldarbeiten organisatorisch und zeitlich zu staffeln.
In den Sommermonaten arbeiten unsere Forstequipen am Wegunterhalt – diesmal in den Gebieten Muni, Ostenberg, Waldestel, Gotschberg und Galms – und in der Jungwaldpflege, mit
Schwergewicht in den Waldgebieten Galms, Gstöck, Röserental,Windental, Lindenstock und Schürhalden.
Da auch die Borkenkäferschäden weiterhin zunehmen, muss mit weiteren kurzfristigen Holzschlägen und Bekämpfungsmassnahmen gerechnet werden. Dafür sind allenfalls Wegsperrungen nötig.
Für Ihr Verständnis und Ihre Rücksichtnahme danken wir Ihnen.
Stadtverwaltung | Stadtbauamt
Baugesuche
Bürgergemeinde Liestal, v.d. Forstverwaltung, Rosenstrasse 14, Liestal:Wiederaufbau Wagenschopf
52d, Hof Talacher, Liestal, Parzelle 337.
Lüdin AG, Schützenstrasse 10, Liestal: Parkplätze, Schützenstrasse 10, Parzelle 912.
Wunderlin-Friedli Verena, Sigmundstrasse 5, Liestal: Terrassenanbau / Kamin, Sigmundstrasse
5, Parzelle 1793.
Niederhauser René, Kettigerweg 6, Liestal: Abluftrohr zu Gasheizung, Kettigerweg 6, Parzelle 714.
Mundschin Viktor, Erzenbergstrasse 28, Liestal: Abstellplatz mit Stützmauer, Erzenbergstrasse
28, Parzelle 1245.
Hertner-Dürrenberger Roland und Myrtha, Heidenlochstrasse 20, Liestal: Aussenkamin, Sitzplatz- und Parkplatzüberdachung, Heidenlochstrasse 20, Parzelle 2234.
Wirth-Ruf Andreas, Tiergartenrainweg 11, Liestal: Aufstockung, Tiergartenrainweg 11, Parzelle 2885.
Sommer Willy, Industriestrasse 447, 4623 Neudorf: Dachstockumbau, Benzburweg 11, Liestal,
Parzelle 457.
Untere Grosse Matt Bauhandwerkerkonsortium v.d. Vettiger Roman, Oristalstrasse 87, Liestal:
Quartierspielplatz mit Autounterstand, Sonnmattweg, Liestal, Parzelle 4551.
Providentia Lebens-Versicherungs-Gesellschaft, v.d. Mobiliar Versicherungsgesellschaft: Balkonverbreiterung, Kesselweg 31, 33, 35, Liestal, Parzellen 3080, 3091.
Die Planauflagen für die hier publizierten Baugesuche haben teilweise schon stattgefunden. Um
sich rechtzeitig über Baugesuche informieren zu können, steht das Amtsblatt des Kantons Baselland zur Verfügung (auch www.bl.ch, Amtsblatt, Grundbucheintragungen). Zudem werden sie in
den Vitrinen bei den beiden Rathauseingängen veröffentlicht.
Anzeige
In eigener Sache
Liebe Leserschaft: Jetzt wollen wir es wissen
Das frühere «Amtliche Mitteilungsblatt» hat sich in den letzten Monaten
laufend weiterentwickelt. Neben seiner neuen Bezeichnung «Liestal aktuell» erhielt es eine zeitgemässere Aufmachung und eine Reihe von inhaltlichen Erweiterungen. Weshalb? Das offizielle Publikationsorgan der
Stadt Liestal will mehr sein als ein blosser Träger von amtlichem Informations-Pflichtstoff. Es möchte Einwohnerinnen und Einwohnern offen
Einblick geben in die Aktivitäten von Einwohnerrat, Stadtrat und Stadtverwaltung. Darüber hinaus will «Liestal aktuell» punktuell Aspekte des
Liestaler Stedtlilebens aufzeigen, indem es Persönlichkeiten aus den verschiedensten Lebensbereichen zu Wort kommen lässt.
Sind wir auf dem richtigen Weg, um diese Ziele auf interessante und
lesefreundliche Weise zu erreichen? Das möchten wir gerne von Ihnen
wissen. Mit dieser Umfrage erhalten Sie die Möglichkeit, Einfluss zu nehmen auf die zukünftige Gestaltung von «Liestal aktuell». Wenn Sie zufrieden sind, so lassen Sie es uns wissen – wenn Sie Verbesserungsbedarf
erkennen, so sind wir dankbar dafür, ihn zu kennen. Herzlichen Dank für
Ihre Zeit und Ihren Beitrag!
Das Redaktionsteam:
Bernhard Allemann, Roland Plattner, Bea Rieder, Marianne Zihler.
Jeder ausgefüllte Fragebogen, der bis zum 15. Juli 2004 bei der Stadtverwaltung eintrifft, nimmt teil an der Verlosung eines IGL-Einkaufsgutscheins für Liestaler Geschäfte im Wert von 100 Franken.
1. Die neue visuelle Aufmachung von Liestal aktuell
gefällt mir weil:
gefällt mir nicht, weil:
Bemerkungen:
2. Ich lese Liestal aktuell
regelmässig
ab und zu
3. Die Schrift
ist gut lesbar
ist zu klein
Bemerkungen:
4. Die Inhalte
trifft zu
trifft nicht zu
sind interessant
sind gut lesbar und verständlich geschrieben
widerspiegeln das politische und gesellschaftliche Leben Liestals
geben mir genügend Aufschluss über die Aktivitäten der Stadtverwaltung
Besonders gefällt mir:
Mir fehlt:
Ich habe folgenden Verbesserungsvorschlag:
Bitte umblättern
Y
25
Fortsetzung Leserschafts-Umfrage
5. Beim Lesen von Liestal aktuell
schenke ich allen Inhalten Beachtung
lese ich einzelne Beiträge, die mich ansprechen
blättere ich es nur flüchtig durch und bleibe kaum irgendwo hängen
6. Mich interessieren besonders folgende Rubriken
Leitartikel
Nachgefragt (Interview)
Editorial einer Stadträtin/eines Stadtrates
Aufgefallen
Geschäfte des Einwohnerrates
Tipp
Beschlüsse des Stadtrates
Agenda/Veranstaltungskalender
Schaufenster zur Stadtverwaltung
Inserate
Beiträge aus den verschiedenen Bereichen der Stadtverwaltung
Ich wünschte mir mehr Informationen über
Ich habe folgenden Verbesserungsvorschlag:
7. Der Veranstaltungskalender
ist für mich nützlich
wird von mir nicht beachtet
Bemerkungen/Verbesserungsvorschlag:
8. Die Homepage www.liestal.ch
besuche ich regelmässig
besuche ich ab und zu
dabei interessiert mich besonders:
habe ich noch nie besucht
Bemerkungen/Verbesserungsvorschlag:
Informationen zu den Aktivitäten der Stadt Liestal beziehe ich über:
Liestal aktuell
Gespräche mit anderen Einwohnerinnen und Einwohnern
Homepage www.liestal.ch
Vitrinen bei den Eingängen des Rathauses
Ein paar Angaben zu mir selbst:
bis 20 Jahre
21 – 30 Jahre
weiblich
männlich
Ich bin
Einwohner/in von Liestal
31 – 40 Jahre
41 – 50 Jahre
Inserent/in von Liestal aktuell
51 – 60 Jahre
politisch interessiert
61 – 70 Jahre
über 70 Jahre
politisch wenig interessiert
Absender/in (fakultativ, für die Teilnahme an der Verlosung erforderlich)
Name, Vorname:
Adresse:
Herzlichen Dank! Bitte schneiden Sie den ausgefüllten Fragebogen heraus und senden Sie ihn an folgende Adresse: Stadtverwaltung Liestal, Frau
Marianne Zihler, Rathausstrasse 36, 4410 Liestal. Die Auswertung der Umfrage wird in einer der kommenden Liestal aktuell-Ausgaben publiziert.
Veranstaltungen
Kultur
Bis auf weiteres
«Natur nah». 14 Geschichten einer Landschaft.
Naturkundliche Ausstellung über die Entwicklung der Landschaft, Tier- und Pflanzenwelt.
Musehum.BL, www.musehum.bl.ch.
«Seidenband. Kapital, Kunst & Krise». Ausstellung zur Kulturgeschichte der Region. Musehum.BL, www.musehum.bl.ch.
«Heiss». Zur Kulturgeschichte des Feuers. Seit
über einer Million Jahren nutzen die Menschen
das Feuer! So, 11.Juli, 11.15 Uhr: Führung mit Pascal Favre. Musehum.BL, www.musehum.bl.ch.
Jeden Sonntag
14.00–17.00 Uhr: Öffentliche Web-Vorführung
im Musehum.BL. www.musehum.bl.ch.
Bis 20. Juni
Do-Fr 15.00-19.00 Uhr
Sa/So 11.00-17.00 Uhr: Tilly Chobaz-Keiser – Retrospektive. Ein erster Ausschnitt aus dem
Nachlass der in Liestal aufgewachsenen Malerin. www.kulturscheune.ch.
Bis 31. Juli
«L’Arca d’Onsernone – Tal der Zuflucht und Inspiration». Eine Ausstellung des Museo Onsernonese, Loco. Im Dichter- und Stadtmuseum.
www.dichtermuseum.ch.
Sonntag, 20. Juni
11.00 Uhr: Vernissage «Zooreal» mit dem Circus
Maus. Zweite Vorstellung um 15.00 Uhr. Zooreal: Fotografien von Livio Piatti, die alle die Beziehung Mensch/Tier zum Thema haben. So, 4.
Juli, 11.15 Uhr: Führung mit Livio Piatti. Ausstellung bis 5. September. Musehum.BL.
Freitag – Sonntag, 13. – 15. August
Lebendiges Spielzeug aus Seiffen – 10 Jahre Erzgebirgisches Museum «Zum Bunten S» in Liestal . Besuch gemeinsamer Freunde aus Seiffen/Erzgebirge, Bergmannsparade, Sonderformation «Lebendiges Spielzeug» im Stedtli. Organisation: Jodlerclub Liestal, Infos bei Carlo
Bertolla .
Samstag, 18. September
20.00 Uhr: Chorkonzert mit dem Lehrergesangverein Baselland. Werke von Britten, Duruflé,
Franck. Stadtkirche.
Sonntag, 17. Oktober
17.00 Uhr: Frauenchor Liestal, Gemischter Chor
«Frohsinn» Allschwil und Männerchor Allschwil: Konzert mit geistlichen und weltlichen
Liedern. Stadtkirche.
Freizeit, Hobby, Lebenshilfe
Jeden Montag
14.00–16.00 Uhr: Spaziergänge und Erfahrungsaustausch für alkohol/medikamentenabhängige Frauen im mittleren Lebensalter. Anmeldung: Christina Riedwyl c/o BfA, 061 901 85 85.
Jeden Mittwoch
17.30–18.00 Uhr: Stilles Gebet für Menschen in
Bedrängnis. Im Chor der Stadtkirche.
www.liestal.ch, Aktuelles, Agenda
Jeden Mittwoch
14.00–17.00 Uhr: Kontaktstelle der Integrationskommission Liestal im Familienzentrum,
Büchelistrasse 6. Tel. während Öffnungszeiten:
076 421 44 10. integrationliestal@hotmail.com.
Jeden Donnerstag (ausser Schulferien)
12.00–12.30 Uhr: Time out, Auszeit über Mittag
in der katholischen Kirche. Gemeinsames Angebot der kath. und ref. Kirche.
Donnerstag, 17. Juni
18.30 Uhr: «Ein Platz voller Überraschungen».
Kurzexkursion mit dem Natur- und Vogelschutzverein. Leitung: Heidi Polt. Treffpunkt
Rotackerschulhaus.
Dienstag, 22. Juni
18.15 Uhr: Industrie und Wohltätigkeit im 19.
Jahrhundert. Führung mit Alex Rudin. Treffpunkt Rheinstrasse 12, Vorplatz UBS.
Samstag, 26. Juni
8.30–16.00 Uhr: Erste Hilfe für Hunde. Kurs im
Clubhaus, Schweiz. Schäferhundeclub Ortsgruppe Liestal. Referentin: Dr. med. vet. Gabrielle Brunner. Kursleitung und Info: René Vogt 061
751 61 93. Anmeldung: www.scogliestal.ch.
28. Juni bis 2. Juli
9.00–17.00 Uhr: Mit Zeit und Ruhe tun, was ich
schon lange machen wollte in Marmor, Holz,
Ton, Gips, Kupfer. Offenes Atelier, Heidenlochstrasse 117. Info: Daniel Stamm. Anmeldung:
061 751 61 93. www.atelier-liestal.ch.
Samstag, 19. Juni
10.00 – 12.00 Uhr: Tag der offenen Baustelle bei
der Frenkebrücke. Die für verantwortlichen Personen der SBB orientieren über das Bauprojekt.
Sonntag, 4. Juli
9.00–15.00 Uhr: Chaibacherhütte geöffnet.
Natur- und Vogelschutzverein.
Sonntag, 8. August
7.00–16.00 Uhr: Int. Zucht- und Nachwuchsschau für Deutsche Schäferhunde beim Schützenhaus, Hochwald. Info/Anmeldung: Robert
Stadelmann, 061 751 80 47. Schweiz. Schäferhundeclub Ortsgruppe Liestal.
Sport
Schwingen
Jeden Mittwoch, 18.30–20.00 Uhr: Training
Schwing-Klub Liestal. Alte Turnhalle Rotackerschulhaus. Info Walti Wyss, 079 315 02 15.
Fitness-/Jahresturnen
Mittwoch, 23. Juni 20.15 Uhr in der Gymnasium
Turnhalle. Skischule Baselland.
Donnerstag, 24. Juni
17.30–19.30 Uhr: Bundesübung 300m. Obligatorische Übung. Schiesssportanlage Sichtern.
Feldschützenverein Liestal.
Samstag, 14. August
9.00–16.30 Uhr: Ju-Jitsu - Selbstverteidigung
für Frauen. Anmeldung für 1. Kurstag: 061 921 12
00. Dojo Budokai, Oristalstrasse 87. Info: Manuela Rieder.
10.00–18.00 Uhr: 75 Jahre Vereinsschach in Liestal. Schach-Events im Stedtli mit ca 50
Schachbrettern. Schachclub Liestal. Info: Urs
Bissig. www.skliestal.com.
Familie, Kinder, Jugend
Ludothek-Tatzelwurm, Kanonengasse 1
wie folgt geöffnet (Schulferien geschlossen)
Mittwoch: 14.30–16.30 Uhr
Donnerstag: 09.00–10.30 Uhr
Samstag: 10.30–12.00 Uhr
Muki-Turnen für 3 bis 5-jährige (a. Schulferien)
Montag: 9–10 Uhr, Turnhalle Fraumatt
Dienstag: 9–10/10–11 Uhr, Turnhalle Rotacker
Donnerstag: 9–10/10–11 Uhr, Turnhalle Frenke
Freitag: 9–10/10–11 Uhr, Turnhalle Rotacker
Info: Michèle Mögli, 061 922 16 90
Jeden Dienstag und Freitag
(ausser Schulferien): 09.00–11.00 Uhr: offener
Mütter-/Vätertreff mit Kindern im Familienzentrum, Büchelistrasse 6.
Jeden Donnerstag
13.30–16.30 Uhr: Mütter-/Väterberatungsstelle
Pro Juventute, Rathaus, Stadtsaal, 3. Stock. Jeden 3. Donnerstagmorgen im Monat auch Vormittags von 9.30–11.15 Uhr.
Mittagstisch der Stadt Liestal
Jeden Mo, Di, Do, Fr 11.00–14.00 Uhr. Treffpunkt
Schulhaus Rotacker. Info Denise Ribul-Thélin,
061 921 28 00.
Mittagstisch im Familienzentrum
jeweils 11.45–14.00 Uhr,: Montag, 16. August,
11.45–14.00 Uhr, Büchelistrasse 6.
Drachenhöhle
Jeweils Mittwoch, 14.00–17.30 Uhr im Kirchgemeindehaus Martinshof. Info: Susi Haller 061
921 39 60. Ref. Kirchgemeinde. 23. Juni: Spiel
und Spass.
Spielplausch im Fraumatt
Jeweils Samstag, 13.00–16.30 Uhr. Schulhaus
Fraumatt. Info: Susi Haller 061 921 39 60. Ref.
Kirchgemeinde. 19. Juni: Sommerfest
Special Action
Kirchgemeindehaus Martinshof. Info: Susi Haller 061 921 39 60. Ref. Kirchgemeinde. Freitag,18. Juni, 18.30–21.30 Uhr: Feuergeknister
und ein feines Essen! Velo und einen warmen
Pullover mitnehmen!
Samstag, 19. Juni
9.00–11.30 Uhr: Väter- und Grossväterbrunch
im Familienzentrum.
Montag – Donnerstag, 28. Juni - 1. Juli
Babysitting in den Sommerferien. Kurs für
Mädchen und Jungs ab dem 13. Lebensjahr. Industriestrasse 7. Rotes Kreuz BL. www.roteskreuzbl.ch.
Senioren
Mittagsclub im Altersheim Frenkenbündten
jeweils 12.00 Uhr: Donnerstag, 17. Juni, 1./15. Juli,
5. August. Pro Senectute.
Veranstaltungen
Kaffeestube, Alters- u. Pflegeheim Brunnmatt
jeweils 14.30–17.00 Uhr: Mittwoch, 7. Juli, 4. August.
Flick- und Nähstübli
Mittwoch, 30. Juni um 14.00–16.30 Uhr. Senioren für Senioren.
Wandergruppe 1, Pro Senectute
Mittwoch, 7. Juli, 08.30 Uhr: Tageswanderung,
Treffpunkt Bahnhof.
Mittwoch, 21. Juli ,12.20 Uhr: Nachmittagswanderung, Treffpunkt Bahnhof.
Mittwoch, 18. August, 12.30 Uhr: Nachmittagswanderung ,Treffpunkt Bahnhof.
Anzeigen
www.liestal.ch, Aktuelles, Agenda
Politische Anlässe
Mittwoch, 23. Juni
16.00 Uhr: Sitzung des Einwohnerrates, Landratssaal im Regierungsgebäude.
Mittwoch, 30. Juni
17.00 Uhr: Konstituierende Sitzung des Einwohnerrates. Landratssaal im Regierungsgebäude.
Weitere Anlässe
Samstag, 26. Juni
8.00–16.00 Uhr: Flohmarkt rund um den Zeughausplatz. Interessengemeinschaft Flohmarkt
Liestal (IGF).
Sonntag, 1. August
ab 15.00 Uhr: Bundesfeier auf Sichtern mit der
Bürgergemeinde. 5-Jahre-Jubiläum.
Freitag-Samstag, 6.-7. August
Open air cinema im Schwimmbad Gitterli: «My
big fat greek wedding» (Freitag) und «Deep
blue» (Samstag). Veranstalter: Sport- & Freizeitpark Gitterli und Vineyard Liestal.
Sonntag, 8. August
ab 09.00 Uhr: Fest beim Aussichtsturm für die
ganze Familie, mit der Stadtmusik Liestal.
Mittwoch, 11. August
8.00–18.30 Uhr: Warenmarkt im Stedtli.
Öffnungszeiten der Stadtverwaltung
Stadtverwaltung Liestal
Rathausstrasse 36, 4410 Liestal, Tel. 061 927 52 52, Fax 061 927 52 69, eMail: stadt@liestal.bl.ch
Öffnungszeiten:
Montag, Dienstag, Donnerstag, Freitag
Mittwoch
08.30 – 11.30 Uhr
08.30 – 11.30 Uhr und 13.00 – 18.00 Uhr
Öffnungszeiten Informationsschalter:
Montag, Dienstag, Donnerstag, Freitag
Mittwoch
08.30 – 11.30 Uhr und 13.30 – 16.30 Uhr
08.30 – 11.30 Uhr und 13.00 – 18.00 Uhr
Guichet virtuel:
Die Dienstleistungen auf der Homepage www.liestal.ch werden laufend ausgebaut. Schon jetzt können diverse Formulare heruntergeladen und Informationen eingesehen werden, was einen Gang ins
Rathaus oder offene Fragen ersparen kann. Bis in einigen Monaten wird es möglich sein, gewisse Geschäfte vollständig im Online-Schalter abzuwickeln.
Sprechstunde Stadtpräsidium:
Jeweils mittwochs
Anmeldung Sekretariat:
E-Mail des Stadtpräsidenten:
9.00 und 11.00 Uhr
Tel. 061 927 52 64
marc.luethi@liestal.bl.ch
Werkhof
Nonnenbodenweg, 4410 Liestal, Tel. 061 927 53 00, Fax 061 927 52 88, eMail: betriebe@liestal.bl.ch
Öffnungszeiten der Sammelstelle:
Montag
Mittwoch
Samstag
07.45 – 11.45 Uhr
07.45 – 11.45 Uhr (nur für Gewerbe) und 13.15 – 16.15 Uhr
08.00 – 16.00 Uhr
Intern
Impressum
«Liestal aktuell» ist das amtliche Publikationsorgan der Behörden der Stadt Liestal. Es wird unentgeltlich an sämtliche Haushalte, Unternehmen
und Institutionen in der Stadt Liestal verteilt.
Redaktion: Stadtverwaltung Liestal
Redaktionsteam: Bernhard Allemann,
Roland Plattner, Bea Rieder, Marianne Zihler
Leitartikel: Reto Neyerlin (ney)
Anschrift: Stadtverwaltung, Redaktion
Liestal aktuell, Marianne Zihler
Rathausstrasse 36, 4410 Liestal
Telefon 061 927 52 62, Fax 061 927 52 69
marianne.zihler@liestal.bl.ch
Beglaubigte Auflage: 7’133 Ex.
Erscheinungsweise: Ein- bis zweimal monatlich
Produktion: Rieder Public Relations, Liestal
Druck: Lüdin AG, Liestal
Gestaltungskonzept: Neeser & Müller, Basel
Inseraten-Annahme: Publicitas AG,
Hanna Gysin und Edgar Moor,
Bahnhofstrasse 3, 4410 Liestal,
Telefon 061 921 00 22, Fax 061 921 45 72,
liestal@publicitas.ch.
Vereine, politische Parteien und gemeinnützige
Institutionen mit Sitz in Liestal können zum
Spezialtarif inserieren. Diese (mit Ausnahme der
politischen Parteien) werden gebeten, ihr Inserat
nicht via Publicitas, sondern direkt bei der
Stadtkanzlei Liestal aufzugeben. Kontakt und
Anschrift siehe oben.
Notfalldienste
Ärztlicher Notfalldienst
Donnerstag
Samstag
Sonntag
Donnerstag
Samstag
Sonntag
Donnerstag
Samstag
Sonntag
Donnerstag
Samstag
Sonntag
Donnerstag
Samstag
Sonntag
Donnerstag
Samstag
Sonntag
17. Juni
19. Juni
20. Juni
24. Juni
26. Juni
27. Juni
1. Juli
3. Juli
4. Juli
8. Juli
10. Juli
11. Juli
15. Juli
17. Juli
18. Juli
22. Juli
24. Juli
25. Juli
Notrufnummern
Fr. Dr. Sidler, Liestal
Dr. Rohrer, Lausen
Dr. Loretan, Liestal
Dr. Martin, Liestal
Dr. Reichenstein, Augst
Dr. Heinrich, Liestal
Dr. Biedermann, Füllinsdorf
Dr. Caduff, Liestal
Dr. Schiller, Liestal
Dr. Loretan, Liestal
Dr. Martin, Liestal
Dr. Dünnenberger, Liestal
Dr. Bechtel, Frenkendorf
Dr. Füllhaas, Liestal
Dr. Reichenstein, Augst
Dr. Friedli, Liestal
Dr. Heinrich, Liestal
Dr. Meier, Liestal
061 906 96 66
061 921 55 90
061 922 03 03
061 926 94 94
061 811 40 50
061 926 86 86
061 901 22 22
061 921 10 00
061 903 22 44
061 922 03 03
061 926 94 94
061 926 86 86
061 901 77 00
061 923 30 50
061 811 40 50
061 921 13 00
061 926 86 86
061 922 20 80
Dauer des Notfalldienstes: Jeweils ab 08.00 bis am nächsten Tag 08.00 Uhr.
Notfallkreis: Arisdorf, Augst, Büren, Frenkendorf, Füllinsdorf, Giebenach, Hersberg, Kaiseraugst,
Lausen, Liestal, Lupsingen, Nuglar, Olsberg, Pratteln-Längi, Ramlinsburg, Seltisberg und St. Pantaleon
Tierärztlicher Notfalldienst
Dr. Fritz Bader, Liestal
061 921 23 80
Dr. Paul Biner, Liestal
061 921 22 11
Dr. Hans Kaufmann, Liestal
061 921 55 77
Kleintierklinik Klaus, Liestal
061 921 66 66
Medizinische Notrufzentrale
061 261 15 15
Für medizinische Beratung in Notfällen und für
die Vermittlung des diensthabenden Zahnarztes und der diensthabenden Apotheke ausserhalb der Öffnungszeiten.
Täglich von 18.30 bis 08.00 Uhr
Samstag ab 16.00 bis Montag 08.00 Uhr
Sanität
Polizei
Feuerwehr
REGA
Vergiftungsnotfall
Wasserversorgung
Elektrizität
144
117
118
1414
145
079 644 88 55
061 921 15 06
Notfallaufnahme
Kantonsspital
061 925 25 25
Meldeschema für den Notruf der Sanität
Wer: Name des/der Meldenden • Was: Art des
Unfalls • Wann: Zeitpunkt des Unfalls • Wo:
Ort des Unfalls • Wie viele: Anzahl und Art der
Verletzungen • Weiteres: Weitere drohende
Gefahren.
Abfallwesen
Weitere Informationen im Abfallkalender
Altpapiersammlung
Die nächsten Papiersammlungen:
Samstag, 26. Juni 2004 (Vereine)
Mittwoch, 18. August 2004 (Sekundarschule
Rotacker)
Bitte das Papier am Sammeltag vor 08.00 Uhr
gebündelt an den Strassenrand stellen. Zu spät
bereitgestelltes Papier wird nicht mehr abgeholt.
Altmetall-Abgabetag
Der nächste Altmetall-Abgabetag:
Samstag, 19. Juni 2004
Alle Gegenstände mit Metallanteilen, welche
nicht in den normalen Kehricht gehören, werden von 08.00 bis 11.30 Uhr gegen Entschädigung angenommen bei:
Firma H. und F. Buser AG, Bahnhofplatz 5c,
Liestal (letztes Gebäude auf dem eh. Güterareal). Für Informationen: Tel. 061 926 90 40 .
Während den Sommerferien( 26. Juni – 7. August) bleibt die Sammelstelle Werkhof wie im vergangenen Jahr jeweils am Montag Morgen geschlossen.
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Kunst und Fotos
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