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Ausgabe 2015 / 03

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Lokalsport
NR. 59, DIENSTAG, 11. MÄRZ 2014
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NACHWUCHSFUSSBALL: Schon der siebte Sieg
¥ Bielefeld (joe). Auch wenn die
Temperaturen etwas anders
suggerierten – die Jugendfußball-Saison läuft noch drei Monate. Zeit genug also für die besten Bielefelder Nachwuchsteams, um ihre Ziele weiter zu
verfolgen. Neben den diversen
Abstiegskämpfen haben die BJunioren des VfL Theesen einen positiven Anreiz: Sie sind
nach ihrem 5:1-Erfolg in Iserlohn nur noch vier Punkte vom
Westfalenliga-Thron entfernt.
´ A-Jun.-Landesliga: SC Wiedenbrück – VfB Fichte 2:0 (1:0).
„Über das ganze Spiel gesehen
war Wiedenbrück besser, der
Sieg geht in Ordnung“, sagte
Thorsten Schweser. Fichtes
Trainer hätte vielleicht ein anderes Fazit gezogen, wenn Dennis Bergmann nach zwei Minuten den Ball nicht über, sondern ins Tor geköpft hätte. Nach
dem 1:0 (25.) per Freistoß legte
der Regionalliga-Nachwuchs
nach 68 Minuten zum 2:0 nach.
SV Herbern – VfR Wellensiek 2:1 (1:0). Die Wellensieker
boten „auf einer tollen Anlage
bei tollem Wetter 80 Minuten
tollen Fußball“ (Coach Heiko
Bahre). Leider konnten die
Gäste aus dem zwischenzeitlichen 1:1-Ausgleich durch Nils
Pistorius kein Kapital schlagen.
Herbern, das durch den Sieg den
Klub vom Rottmannshof in der
Tabelle überholte, netzte nach
42 und 65 Minuten ein.
´ B-Jun.-Westfalenliga: FC
Iserlohn 46/49 – VfL Theesen
1:5 (0:1). Einen perfekten Spieltag erlebte die Mannschaft um
Trainer Daniel Lichtsinn: Neben dem siebten Erfolg im siebten Auswärtsspiel durfte sich der
VfL über die 1:5-Niederlage von
Tabellenführer SF Siegen beim
SC Paderborn freuen. „Wir haben das Spiel klar dominiert und
verdient gewonnen. Dass wir
auswärts so erfolgreich sind,
kann ich mir auch nicht richtig
erklären. Vielleicht liegt es da-
ran, dass die Jungs im Vergleich zu Heimspielen früher
aufstehen müssen und sie so
wacher sind“, analysierte Lichtsinn. Die Torfolge: 0:1 (14.)
Jannik Tödtmann, 0:2 (54.) Can
Karakus, 1:2 (56.), 1:3 (68.) Lukas Kunze, 1:4 und 1:5 (75./77.)
Hüseyin Demir.
´ B-Jun.-Landesliga: TuS Altenberge – DSC Arminia II 1:4
(0:1). Auf Rang drei des Tableaus kletterte die BundesligaReserve des DSC dank einer
„guten, aber nicht optimalen
Leistung. Wir haben noch Luft
nach oben“, sagte DSCÜbungsleiter Marcel Drobe.
Dersim-Sahan Kaynak (23.)
brachte seine Farben in Front,
ehe Altenberge egalisierte.
Letztlich schossen Timo Wulfmeyer (62.), Anton Heinz (65.)
und Kapitän Henri Weigelt (80.)
den ungefährdeten Sieg heraus.
´ C-Jun.-Regionalliga: FC
Hennef – DSC Arminia 3:3 (1:2).
Einen Rückschlag im Abstiegskampf mussten der DSC bei einem direkten Konkurrenten
hinnehmen. „Das fühlt sich wie
einer Niederlage an“, sagte
Trainer Benjamin Lense, dessen Team die drei Punkte eigentlich schon im Sack hatte.
Nach dem frühen 1:0 (7.) hatten Batuhan Dogan (23.), Tom
Fuhrmann (30.) und Can Lukas Polat (36.) direkt nach Wiederanpfiff die Partie gedreht. Als
Arminia es aber versäumte, das
vierte und fünfte Tor nachzulegen, kam Hennef noch zum
Ausgleich.
VfL Theesen – ETB SW Essen 5:0 (3:0). Lucas Kampmeier (14.) per Elfmeter, Jonas
Biermann (15.), zwei Mal Joshua Jackson (30./41.) und Benedikt Genz ließen mit ihren
Treffern Trainer Marcus Gossler einen ruhigen Samstagnachmittag verbringen. Der VfL verließ die Abstiegsränge und ist als
Elfter nun punktgleich mit dem
Rangzehnten Arminia.
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SPORTKEGELN: SKG wird
Sechster in der NRW-Liga
KfWcZVUV_ ^Ze UVc 5> Z_ 3ZV]VWV]U+ André Vorndamme (Technischer Leiter, links) und Wolfgang Irle (Bundestrainer).
FOTO: JOHNNY DÄHNE
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LEICHTATHLETIK: Der GSV Bielefeld richtet die DM der Gehörlosen aus
VON JOHNNY DÄHNE
¥ Bielefeld. Mit schüchterner
Zurückhaltung betritt die Besatzung des Rettungswagens
die
Seidenstickerhalle.
„Kannst du Gebärdensprache?“ fragt eine der Rettungsassistentinnen ihren Kollegen,
während sich beide im Rahmen der 36. Deutschen Gehörlosen Leichtathletik Meisterschaften der am Oberschenkel verletzten Sportlerin
aus München und den Ersthelfern nähern.
Nebenan im Büro des Organisationskomitees des Gehörlosen-Sportvereins Bielefeld
hat man für derlei Probleme
keinen Blick. Kampfrichter,
Sportler, freiwillige Helfer – alle wollen naturgemäß etwas vom
Technischen Leiter André
Vorndamme und seinem Team,
das mit ihren Computern und
Druckern einige Arbeit zu verrichten hatte. In zwölf Altersklassen mit den Disziplinen
Sprint (60, 200 und 400 Meter), Mittelstrecke (800 Meter),
Kugelstoßen sowie Hoch- und
Weitsprung kürte der Deutsche
Gehörlosen Sportverband seine
Sieger. „Leider sind es am Ende
nur 80 Teilnehmer und nicht wie
sonst 120 bis 140 geworden. Das
lag vor allem daran, dass einige
Sportler im Trainingslager oder
auf anderen Meisterschaften
sind“, erklärt Vorndamme die
Zahl der Sportler. Der 32-Jährige ist Kenner der Szene, war
er doch selber lange Zeit einer
der besten gehörlosen Sportler
Deutschlands.
Gold, Silber- und Bronzemedaillen bei nationalen Titelkämpfen, Europameisterschaften und den Deaflympics – den
olympischen Spielen für gehörlose Menschen – in Rom (2001)
und Melbourne (2005) errang
André Vorndamme, der auf seiner Paradedisziplin 400 Meter
eine beachtliche Bestzeit von 48,
51 Sekunden stehen hat. „Früher bin ich auch bei den Hörenden gestartet“, sagt Vorndamme, der 2002 und 2005 mit
dem Silbernen Lorbeerblatt –
der höchsten in Deutschland zu
erreichenden Ehrungen für
Sportler – geehrt wurde und
heute mehr dem Golfsport zugewandt ist. Dass er in jungen
Jahren nicht in den Leistungs-
kader berufen wurde, lag an seiner Hörbehinderung, die eine
Förderung durch einen Bundeswehrstützpunkt unmöglich
machte. Vorndammes damalige Leistungen im Hörendenbereich sind umso erstaunlicher, weil „Gehörlose nicht nur
nicht hören können und ansonsten gesund wären. Bei den
Sportlern ist das Gleichgewichtsorgan geschädigt, was sich
gerade bei Erschöpfungszuständen bemerkbar macht. Neben der allgemeinen Sozialisation hat die Gehörlosigkeit auch
Auswirkungen auf das technische Lernen“, erläutert Wolfgang Irle. Der hörende Bundestrainer – in den 1980er Jahren einer der besten deutschen
1500-Meter-Läufer und Verfasser der Diplomarbeit „Gehörlose und Leistungssport am
Fallbeispiel der Leichtathletik“
– ist seit 1985 für die Gehörlosen verantwortlich und sichtete
INFO
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´ Gold: Agnes Tissen (60 m,
Altersklasse U 20), Stefanie
Teodorcyk (60 m U18).
´ Silber: Fatma Alkam (Kugelstoßen Frauen), Julia Fressmann (Weitsprung U18).
´ Bronze: Dimitry Burakov
(60 m U 20); Rustam Migmanov (800 m U 20), Tayfun
Schlechter (60 m U 18), David Bartlog (Kugelstoßen U 16;
Weitsprung U 16) und Stefanie Teodorcyk (Weitsprung U
18).
(joe)
in Bielefeld Talente. Dass ihre
Leistungen nicht mit denen
Hörender vergleichbar ist, erklärt Irle plausibel. „Das ist gar
nicht möglich, weil wir hier alles Feierabendsportler sind, die
ihrem Hobby nachgehen. Anders ist das in Russland oder der
Ukraine, wo es für Medaillen die
gleichen Summen gibt wie bei
Nichtbehinderten“, sagt Irle.
Auch ohne erwähnenswerte
finanzielle Förderung gehen die
Gehörlosen an diesem Samstag
ihrem Hobby nach. Die für einen Hörenden ungewöhnliche
Ruhe in einer Sporthalle – Applaus wird ohne Geräusche
durch wackelnde Arme symbolisiert – wird einzig durch die
knallende
Startschusspistole
gebrochen. „Manche Sportler
spüren den Knall, andere orientieren sich am Rauch“, erklärt Irle. Dass er die Gebärdensprache nicht perfekt beherrscht, sei bei der Kommunikation kein Problem. „Ein
paar Gebärden kann ich – und
eine deutliche Aussprache sollte jeder beherrschen“,erklärt der
Bundestrainer.
Von den Mündern der mittlerweile freundlich-offensiven
Krankenwagen-Besatzung kann
schließlich auch die verletzte
Münchnerin ablesen. Alle haben Spaß an der Kommunikation – keine Spur mehr von der
anfänglichen Zurückhaltung
des Rettungspersonals.
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FUSSBALL: Mevlüt Bozkurt coacht FC Türk Sport
¥ Bielefeld (dogi). Fortuna
Köln lässt grüßen: So wie der
damalige Zweitligist sich einst
von Trainer Toni Schumacher
trennte, beendete auch der FC
Türk Sport am Sonntag die Zusammenarbeit mit seinem
Coach. Özgür Seridogan, der das
Amt erst kürzlich von Beysafa
Uludasdemir
übernommen
hatte, schmiss in der Pause der
Partie beim SC Wiedenbrück II
die Brocken hin – mit Mevlüt
Bozkurt stand sofort ein Nachfolger bereit.
„Das ist blöd gelaufen“,
meinte Fußball-Obmann Ali
Eser. Saridogan und Bozkurt
hätten eigentlich gemeinsam die
Karre aus dem Dreck ziehen
sollen, doch als Saridogan bei
der Kabinenansprache auf seiner Chefrolle beharrt habe („Ich
will alleine oder gar nicht für
das Team verantwortlich sein“),
kam es zum Bruch. „Ich habe
auch meine Prinzipien“, erklärt
Saridogan, der den Zeitpunkt
seiner Demission als „genau
richtig“ verteidigt.
Nun soll es also Bozkurt richten, dessen drei Söhne Berat,
Emre und Mert allesamt zum
aktuellen Kader des abstiegsgefährdeten Bezirksligisten gehören. Die Rettung wird also eine Art Familienangelegenheit.
„Mevlüt ist schon lange dabei,
er kennt die Mannschaft gut und
glaubt, dass er das hinbekommt“, sagt Ali Eser. Die
Truppe muss sich allerdings auf
den schon vierten Übungsleiter
in dieser Spielzeit einstellen –
angefangen hatte der FCT die
Saison mit Kenan Gökdemir.
„Ich wünschte mir auch ein
bisschen mehr Kontinuität, aber
manchmal läuft es eben so, wie
es läuft“, meint Eser.
SCHWIMMEN: STB-Quartett liefert über die langen Strecken durchweg Bestzeiten ab
¥ Bielefeld. Mit den NRWMeisterschaften der langen
Strecken gab’s am vergangen
Wochenende das erste Highlight der noch kurzen Langbahnsaison. Das erfolgreiche
Quartett des Schwimm-Team
Bielefeld erreichte fast durchweg Bestzeiten.
Für einen perfekten Auftakt
sorgte Pia Oberhokamp mit
5:47,89 Minuten über 400 m
Lagen. Dank verbesserter Ausdauer und inzwischen viel
Rennerfahrung konnte sie sich
im Vergleich zum Vorjahr um
über zehn Sekunden steigern.
Als nächste glänzte Lena-Marie
Precht mit stark verbesserter
Technik. Auf allen Teilstrecken
ging es aufwärts, daher stand im
Ziel erstmals eine Zeit unter
sechs Minuten zu Buche
(5:55,05 min).
Als Dritte im Bunde startete
Annika Günzel mit viel Respekt vor dieser von ihr selten geschwommen Strecke. Sie meisterte diese Herausforderung
aber gut und freute sich im Ziel
über 5:43,02 min. Das Quartett
vervollständigte Jannik Purschke. Er stand den weiblichen
Startern nicht nach, schwamm
Bestzeit und hielt die Tagebestzeitenquote damit bei 100 Pro-
bisschen verschlafen“, sagte sie.
Für Günzel waren die zweiten
Vierhundert extrem hart, sie
schwamm das Rennen aber mit
großer Kampfkraft zu Ende und
war im Ziel mit 10:21,5 min zufrieden. Auch diese Bestzeit bedeutet eine deutliche Leistungssteigerung im Vergleich zum
Vorjahr.
Das absolute Highlight aus
Sicht des STB setzte Lena-Marie Precht: Sie zeigte nicht nur
eine tolle Ausdauerleistung,
sondern glänzte auch mit enormer Lernfähigkeit. Dank einer
nahezu optimale Renn-Einteilung verlor sie kaum an Geschwindigkeit. Nach bereits toller erster Rennhälfte (4:56,4
min) hielt sie das Tempo konstant hoch und erzielte mit
9:54,89 min eine neuen
SchwimmTeam-Rekord.
Im
Ziel war sie überwältigt und
hatte auch gleich eine Begründung: „Heute habe ich mich
richtig gut gefühlt.“.
Das abschließende Rennen
über 1.500 Meter hatte Jannik
Purschke zu bestreiten – nach
elf Stunden in der Halle keine
leichte Aufgabe. Mit 18:25,6 min
erreichte er trotzdem eine Stei=R_XdecVT\V_6iaVceV_+ Jannik Purschke, Pia Oberhokamp, Annika gerung um fast eine Minute im
Günzel und Lena-Marie Precht (v. l.) vom SchwimmTeam Bielefeld. Vergleich zum Vorjahr.
zent. Seine gute Form konnte
er in 5:20,28 min zeigen. Bedingt durch eine leichte Übermotivation verschenkte er sogar noch einige Sekunden; neben der Gesamtzeit erzielte er
zwei weitere persönliche Bestzeiten über 50 und 100 m
Schmetterling.
Nach der Mittagspause ging
es hoffnungsvoll auf die langen
Kraulstrecken, da alle vier hier
eher zu Hause sind als im Lagenschwimmen. Alle drei Damen schwammen die 800 Me-
ter in zwei nur um 20 Sekunden zeitversetzten Läufen.
Oberhokamp und Günzel starteten gut und schwammen die
ersten 400 m fast synchron. Zum
Beginn der zweiten Rennhälfte
forcierte Oberhokamp das
Tempo und schwamm progressiv. Nach furiosem Schlussspurt stand mit 10:11,87 min eine weitere Bestzeit zu Buche. Sie
bestätigte damit ihre aktuell gute Form, das Ende der Leistungssteigerung ist aber noch
nicht in Sicht: „Ich hab das ein
¥ Bielefeld (Maat). Die Euphorie kam per Mail und via Telefon. „Hurra, es ist geschafft“,
schrieb Pressewart Friedrich
Rieß. Spielerin Stefanie Hippert grüßte mit den Worten
„Platz sechs“. Grund für die
Freude ist der Klassenerhalt der
Damen des SKG Bielefeld in der
NRW-Liga. Am letzten Spieltag
schafften sie mit einem Punktgewinn in Wuppertal den Ligaverbleib. Am Ende hieß es
beim KSF 62 Wuppertal aus
Bielefelder Sicht 1:2 nach Punkten bei 34:44 Einzelwertungspunkten und 4.477:4.642 Holz.
Die Punkte für die Bielefelderinnen kegelten: Stefanie
Hippert (791 Holz/11 EWP) als
Zweitbeste, eine starke Monika
Schultze (767/8), Jana Weitzel
(751/7), Gaby Spilker (744/5),
Claudia Reichert (733/2) und
Karin Niebuhr (691/1). Das
langte in der Endabrechnung zu
Rang 6 mit 14 Punkten vor
Wanne-Eickel mit 13 und Rees
mit 6 Zählern.
Der Wettkampftag verlief
hochspannend, weil sich der
SKG und Konkurrent WanneEickel einen packenden Fernvergleich lieferten. Während der
ersten beiden Blöcke führten die
Kontrahenten jeweils bei ihren
Auswärtspartien.
Allerdings
gaben beide synchron die Gesamtwertung im dritten Block
ab, so dass am Ende ebenfalls
für beide Teams ein Punktgewinn blieb. Damit verteidigten
die Bielefelderinnen ihren
hauchdünnen Vorsprung von
einem Punkt und feierten den
Klassenerhalt auf der Rückfahrt mit Prosecco und Käsekuchen.
Am Ende der gesamten Bestenliste aller NRW-Liga-Teilnehmerinnen erreichten Gaby
Spilker mit 759 und Jana Weitzel mit 756 Holz im Durchschnitt den neunten beziehungsweise zehnten Platz. Das
rundete die Saison prächtig ab.
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BADMINTON: Endspiel um
den Ligaverbleib steht an
¥ Bielefeld. Der BC Ajax darf
weiter vom Klassenerhalt in der
Badminton-Verbandsliga träumen. Die Bielefelder holten die
nötigen Punkte beim 5:3 gegen
BC Lünen und profitierten von
der gleichzeitigen Niederlage
des Konkurrenten Fröndenberg. Somit kommt es am letzten Spieltag zu einem Endspiel
um den Klassenerhalt zwischen
Fröndenberg und Ajax.
Die Partie gegen Lünen begann nicht ganz wie erwünscht. Aus den Doppeln
nahmen die Bielefelder lediglich einen Punkt anstatt der erhofften zwei mit. Dafür lief es
in den vier Einzelspielen umso
besser. Der BC gewann sämtliche Partien klar und deutlich,
lediglich Eric Möller musste
über drei Sätze. Besonders gut
lösten ihre Aufgaben Jan Blomeyer, der sehr souverän spielte, und Jacky Mazurek, die ihrer Gegnerin mindestens zwei
Klassen überlegen war.
Obwohl die Begegnung zu
diesem Zeitpunkt entschieden
war (Ajax führte vor dem abschließenden Mixed 5:2), hatten die Gastgeber Appetit auf
noch einen Punkt bekommen.
Der ausgeglichene erste Satz
wollte gar nicht enden – die Entscheidung fiel erst in der Verlängerung: 28:30. Den zweiten
Satz konnten Meyer/Weddemar noch holen, aber für einen
vollen Erfolg reichten anschließend die Kräfte nicht mehr.
´ Ergebnisse: 1. HD: Möller/Meyer 16:21, 14:21; 2. HD:
Hoefs/Blomeyer 21:8, 21:18;
DD: Weddemar/Mazurek 19:21,
21:15, 16:21; 1. E: Blomeyer 21:6,
21:16; 2. E: Möller 21:17, 18:21,
21:15; 3. E: Hoefs 21:11, 21:17;
DE: Mazurek 21:4, 21:12; MX:
Meyer/Weddemar 28:30, 21:18,
9:21.
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