close

Anmelden

Neues Passwort anfordern?

Anmeldung mit OpenID

Inklusion! Aber wie? - inklusive menschenrechte.

EinbettenHerunterladen
Inklusion! Aber wie?
Umgang mit Diversität auf dem Weg zur inklusiven Schule - Gespräche mit der Praxis
Das Bremer Schulsystem macht sich auf den Weg in Richtung Inklusion. Aber was heißt das konkret? Vom Konzept her klingt Inklusion einleuchtend- die Praxis jedoch trifft auf vielschichtige Hindernisse. Wir möchten mit Menschen ins Gespräch kommen, die in
diesen Spannungsfeldern arbeiten, leben, sich positionieren und ihre Erfahrungen nutzen – als Hilfestellung für den eigenen Weg in
die Praxis und als Möglichkeit, universitäre Fragestellungen und Erfahrungen aus der pädagogischen Praxis zusammen zu bringen.
Dafür haben wir, Student_innen des M.Ed. Inklusive Pädagogik, ein Seminar organisiert, dass unsere eigenen Fragestellungen aufgreift und eine Reihe interessanter Menschen eingeladen.
14.11. – 6.2.2011 // Montags, 18 - 19.30 Uhr im GW2 B2900 // Uni Bremen



Der Besuch von einzelnen Terminen ist möglich und erwünscht.
Eine Anmeldung über Stud.IP ist sinnvoll, um wichtige Infos (z.B. kurzfristige Änderungen) zu erhalten.
 12-34-M6-718 // Katja Scheidt // „Umgang mit Diversität im Übergang zu einer inklusiven Schule“
Fragen an: nkatz@uni-bremen.de
I – Kompetenzen
14.11.
22.11.
(Di)
Erziehung ist Beziehung
Bindung und Dialog als Voraussetzung für pädagogisches Handeln.
Kommunikation statt Disziplinierung
Wolfs- und Giraffensprache: gewaltfreie Kommunikation in der Schule.
Achtung- Termin abweichend: Di, 16-18h im GW2 B1580
Martina Klatt
(Uni Bremen)
Manuela Gräfe-Ginati
(Uni Bremen) und Studierende
II – Inklusion und Schule
28.11.
und
5.12.
12.12.
19.12.
(1620h)
9.1.
16.1.
Gespräche mit Lehrer_innen aus Bremer Schulen
Erfahrungen und Herausforderungen aus dem (inklusiven) Schulalltag. Wie wirkt sich
die Schulreform auf die betroffenen Lehrer_innen aus? Ausblicke in die mögliche eigene berufliche Zukunft.
Offener Unterricht und Inklusion
Wie inklusiv ist offener Unterricht? Funktioniert selbstgesteuertes Lernen unter erschwerten Lernbedingungen? Oder muss inklusiver Unterricht gar offen gestaltet sein?
Schule ohne Ausschlüsse? Lehrer_innen ohne Vorurteile?
Anti-Bias – ein aktueller Anti-Diskriminierungs-Ansatz aus Südafrika hilft, konstruktiv
mit Schieflagen umzugehen und eigene (diskriminierende) Bilder und Haltungen zu
reflektieren.
ReBUZ? ZUP? Wie wird inklusive Schule in Bremen organisiert?
Was sind die Aufgabenbereiche der Regionalen Beratungs- und Unterstützungszentren
und der Zentren für unterstützende Pädagogik? Wie verorten sich
Sonderpädagog_innen in der inklusiven Schule und in einem reformpädagogischen
Prozess? Wie verändert sich die Ausbildung?
Für Inklusion! - Ziehen wir alle an einem Strang?
Welche Möglichkeiten gibt es für Lehrer_innen, Eltern und Studierende, sich für Inklusion zu engagieren? Was sind gewerkschaftliche Forderungen für die inklusive Schule?
verschiedene
Lehrer_innen
Walter Hövel
(Schulleiter Grundschule Harmonie, Köln)
Bettina Schmidt
(Anti-Bias-Werkstatt)
Stefanie Höfer und Bastian
Hartwig
(ReBUZ Bremen-West)
Christian Gloede, Landesvorstandssprecher der GEW HB
III: Grenzen der Inklusion?
23.1.
30.1.
Inklusion in einer gespaltenen Gesellschaft
Sind Armut und soziale Ungleichheit blinde Flecken der inklusiven Pädagogik? Welche
Auswirkungen hat die Spaltung der Gesellschaft und der Städte in Arm und Reich auf
„abgehängte“ Quartiere und was bedeutet Inklusion in diesem Zusammenhang? Ein
Stadtteil organisiert sich selbst – Teilhabe und Mitbestimmung in Tenever als Inklusion
vor Ort.
Wirklich für alle? Migration und Ausschluss
Migration als erschwerte Lern- und Lebensbedingung. Institutionelle und alltägliche
Diskriminierung und Ausgrenzung. Was kann eine Pädagogik der Vielfalt ausrichten?
Was nicht?
Joachim Barloschky
(ehem. Quartiermanager Bremen-Tenever)
Claudia Jacob
(Flüchtlingsrat Bremen)
Document
Kategorie
Bildung
Seitenansichten
2
Dateigröße
573 KB
Tags
1/--Seiten
melden