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Hochton-Frequenz-Therapie WeWoThom Premium arbeitet wie die

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Berechtigter Vergleich von WeWoThom Premium mit anderen Formen der
Hochton-Frequenz-Therapie
WeWoThom Premium arbeitet wie die bereits bekannten stationären HochtonFrequenz-Therapie-Geräte rein frequenzmoduliert
Die Methode der Hochton-Frequenz-Therapie basiert auf ersten theoretischen
Überlegungen von Martin GILDEMEISTER, die erstmals im Jahre 1913
veröffentlicht wurden. Siegfried KOEPPEN verwies in seiner 1935 erschienenen
Arbeit "Tonfrequenzströme in der Medizin" auf Besonderheiten und Vorteile der
Therapie mit Hochtonfrequenzen.
Vergleichbare Geräte schon seit 1994 als Medizinprodukt auf dem
europäischen Markt
Die mit dem Gerät WeWoThom Premium zu führende Therapie gehört zur HochtonFrequenz-Therapie. Die Bezeichnung leitet sich davon ab, dass mit Frequenzen der
harmonischen Schwingungen im Bereich 4000 bis 14.000 Hz gearbeitet wird, die ja
im hörbaren Frequenzbereich liegen. Im WewoThom Premium wird mit ständig
wechselnden Wobbel-Frequenzen zwischen 1 und 100 Hz dieser Bereich
durchlaufen. Analog der technisch bekannten Frequenzmodulation bleibt dabei die
Amplitude konstant.
Der Hersteller HaKoMed GmbH der Medizinprodukte WaDiT (Watt Diffenzial
Therapie), EDiT (Elektrischen Differential-Therapie), ProElect und HORIZONTAL
THERAPIE nennt neben dem Begriff „Hochton-Frequenz-Therapie“ gleichbedeutend
auch die „Hochtontherapie“ und „Horizontal Therapie“. Hakomed verwendete in den
1990er Jahren hauptsächlich den Begriff „Urton-Therapie“. Hakomed-Geräte
verwenden die Frequenzen 4.400 bis 12.300 Hz. Sie sind als Medizinprodukte CEzertifiziert und FDA-zugelassen.
Angegebene Firmenadresse:
HAKO-MED GmbH - Tulpenstraße 39 - 76199 Karlsruhe
Der Hersteller GBO AG verwendet für seine Produkte HiToP die Begriffe der
„Hochtontherapie“ und „Hochton-Frequenz-Therapie“. Abweichend zu den uns
bekannten Herstellern begrenzt der Hersteller GBO AG das Frequenzspektrum
nach oben erst bei 32.768 Hz. Alle anderen bleiben unter 14.000 Hz, um
Hautverbrennungen zu vermeiden. Die Geräte der GBO AG sind als
Medizinprodukte CE-zertifiziert.
Angegebene Firmenadresse:
GBO AG Kleiststrasse 6
64668 Rimbach
Der Hersteller Ullrich und Augst GmbH des sich in der Prüfung befindlichen
Gerätes von SoftAgil verwendet ebenfalls den Begriff „Hochton-Frequenz-Therapie“
und benutzt das Frequenzspektrum 4.400 bis 12.300 Hz.
Angegebene Firmenadresse:
Ullrich und Augst GmbH
Saarower Str. 18
15526 Reichenwalde
Jedes bisherige Hochton-Frequenz-Therapie-Gerät der o.g. Hersteller hat eine
Arbeitsweise in Frequenzmodulation mit unterschwelliger Leistungsabgabe.
Die Entwickler des WeWoThom Premium haben umfangreiche Erfahrungen mit den
von Hakomed hergestellten Geräten der Hochton-Frequenz-Therapie. Durch die
Beteiligung am Vertrieb, an Entwicklungs-Workshops und der Erstellung von
Therapieempfehlungen gewannen die WeWoThom-Entwickler tiefen Einblick in die
Funktion, die Anwendung und die Wirkung dieser Therapie. In der zu jedem WaDiT-
Gerät mitgelieferten Dokumentation „Indikationen & Tipps für die Praxis der
WaDiT-Hochtontherapie“, herausgegeben von der Firma Hakomed GmbH, sind 74
Indikationen aufgeführt. In 29 dieser Fälle wird „sensibel unterschwellig“ als
Amplitudeneinstellung der Leistungsabgabe angegeben. Dabei handelt es sich
immer um Indikationen der schmerzhaften Gelenksentzündungen und
Rückenschmerzen. Ausschließlich in diesem unterschwelligen Bereich arbeitet
WeWoThom Premium mit seinem Frequenzmuster mit unterschwelliger
Leistungsabgabe mit Spannungsamplituden von ca. 3,0 Volt. Das entspricht der
Einstellung „unterschwellig“ bei Hakomed-Geräten und auch bei den anderen
Medizinprodukte-Herstellern für Hochton-Frequenz-Therapie.
Bei allen oben angegebenen Geräten der Hersteller neben WeWoThom GmbH sind
auch
Frequenzmuster
unter
Beibehaltung
der
unterschwelligen
Amplitudeneinstellung angegeben. Bei Hakomed als „horizontal“ bezeichnet,
handelt es sich doch um die längst bekannte Frequenzmodulation. Dabei verwendet
WeWoThom Premium ebenso wie alle Geräte von Hakomed GmbH, GBO AG und
Ullrich und Augst GmbH das Wobbel-Frequenz-Spektrum 1 Hz bis 100 Hz.
WeWoThom Premium hat bezüglich seines Programms der Frequenzwechsel
keinen Unterschied zu den in allen anderen bekannten Hochton-Frequenz-TherapieGeräten. Diese frequenzmodulierte Arbeitsweise erwirkt im menschlichen Gewebe
- Minderung von Entzündungen,
- Minderung von Schwellungen,
- Minderung der Schmerzempfindung durch das Irritationsprinzip,
worauf die Therapie mit WeWoThom Premium abzielt.
WeWoThom Premium gibt nur diejenigen Frequenzmuster (Frequenzmodulationen)
im unterschwelligen Bereich ab, die bei Gelenks- und Rückenschmerzen infolge
Entzündungen (z.B. bei Arthrose) relevant sind und verzichtet auf für diese
Indikationen nicht nötige Erweiterungen. Zusätzliche, bei alternativen Geräten
abgegebene Frequenzmuster und höhere Amplituden über den unterschwelligen
Bereich hinausgehende Spannungsabgaben sind für andere Krankheitsindikationen
zutreffend, für die WeWoThom Premium nicht vorgesehen ist.
Die einkanalige Technik ist auch allen anderen Geräten vertraut
Alle alternativ zu WeWoThom bestehenden Geräte haben 1, 2 oder 4
Ausgangskanäle, über die mittels Elektroden die Leistung der Hautoberfläche
zugeführt wird. Dabei bleibt es dem Anwender frei, ob er nur einen Ausgangskanal
verwendet oder mehrere verwendet (z.B. bei gleichzeitiger Behandlung mehrerer
Entzündungsherde). WeWoThom Premium hat nur einen Kanal und somit nur 2
Elektroden. Klebeelektroden sind üblich und zumindest auch bei Hakomed seit 1994
in der Anwendung bekannt.
Aufgrund der beruflichen Tätigkeit, insbesondere im Bereich des Vertriebs von
Hochton-Frequenz-Therapie-Geräten sind die Entwickler von WeWoThom Premium
von 1993 bis 2005 involviert gewesen. Anhand der im Einsatz befindlichen WaDiT-,
EDiT-, ProElect-, HORIZONTAL- und HiTop-Geräte wird geschätzt, dass allein in
Deutschland bisher mehr als 2 Millionen Patientenbehandlungen mit HochtonFrequenz-Therapie vorgenommen wurden (Stand 2006). Das ergibt sich aus den
ca. 2500 Geräte-Exemplaren und deren Einsatzhäufigkeit im ambulanten und
stationären Bereich Deutschlands. In wissenschaftlicher Literatur, auf Kongressen
und in einigen Dokumenten der ärztlichen Berufsverbände wird auf diese Therapie
Bezug genommen. So wird die Hochtontherapie in einer offiziellen Schrift des
Berufsverbandes der Orthopäden Deutschlands im Jahre 2001 ausdrücklich
empfohlen.
Der nachfolgende Auszug der Angaben von Dr. med. Hans-Ullrich May soll
darstellen, dass er als Verfasser der beiliegenden „Fachärztlichen Stellungnahme“
aufgrund seines beruflichen Entwicklungsweges ein seriöser Autor ist.
13.3. Auszug aus den Angaben Dr. Mays, der u.a. bei Hakomed und GBO als
leitender Entwickler arbeitete.
Dr. med. Hans-Ullrich May berichtet auf seiner Homepage (http://www.dr-medmay.de/geschichte.html,
letztmals
gesehen
am
29.05.2007)
vom
Entwicklungsverlauf dieser Therapie:
Nach 25 Jahren Forschung und Entwicklung auf dem Gebiet der
Elektrotherapie ist es mir gelungen, diese zukunftsweisende und patentierte
Idee umzusetzen.
Von Siegfried KOEPPENs "Tonfrequenzströmen in der Medizin"
zur HiToP®-Hochtontherapie nach Hans-Ulrich MAY.
In den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts wies Siegfried KOEPPEN erstmalig auf die
physiologischen und therapeutischen Besonderheiten und Vorteile hin, die
Wechselströme haben, wenn man ihre Frequenzen (Schwingungszahlen) in den
Hochtonbereich erhöht. Er nannte diese Ströme "Tonfrequenzströme", obwohl er
eigentlich nur die "Hochtonfrequenzströme" meinte, wie in seiner 1935
erschienenen Arbeit "Tonfrequenzströme in der Medizin" nachzulesen ist.
Der technische Wechselstrom mit seiner Frequenz von 50 Hz (in manchen Ländern
wie z. B. den USA 60 Hz) gehört ja als einer der gefährlichsten und lokal als
unangenehm empfundenen Ströme eindeutig auch in den Tonfrequenzbereich, der
bei 16 Hz beginnt und bei 20000 Hz endet.
Der Name "Tonfrequenzströme" bürgerte sich nicht ein.
Stattdessen wurde ab 1944 der von dem Physiologen Martin GILDEMEISTER (bis
zum ersten Weltkrieg in Straßburg im Elsaß, bis zu seinem Tode im zweiten
Weltkrieg in Leipzig tätig) geprägte Begriff "Mittelfrequenzströme" - jedenfalls im
deutschsprachigen Raum - bevorzugt. GILDEMEISTER und sein Schüler Friedrich
SCHWARZ, der in Leipzig, Posen und als nach dem Tod von GILDEMEISTER als
Ordinarius für Physiologie in Jena tätig war, haben sich besonders um die
Erforschung der Mittelfrequenzströme verdient gemacht.
Es waren allerdings nicht die theoretischen Mediziner, die Physiologen, die den
Mittelfrequenzströmen in der praktischen Anwendung zum Durchbruch verhalfen,
sondern der Ingenieur Hans NEMEC, der, angeregt durch seine Beschäftigung mit
den Möglichkeiten der Elektrogymnastik an der Medizinischen Fakultät der
Universität Wien, die Mittelfrequenzströme in Form der Interferenzströme
patentieren ließ und erfolgreich in die physikalische Therapie einführte. Die erste
Firma, die Interferenzstromgeräte baute und vertrieb, trug - und trägt heute noch seinen Namen: Nemectron®. Die Interferenzstrom-Geräte eroberten unter dem
Namen Nemectrodyn® den Markt in der Elektrotherapie und fanden schließlich nach
Ablauf des Patentschutzes zahlreiche Nachahmer. Über die physiologischen
Besonderheiten und die therapeutischen Möglichkeiten der Mittelfrequenzströme
sowie über die Überlegenheit der Mittelfrequenzströme gegenüber den traditionellen
Niederfrequenzströmen erfuhr ich während meines Studiums in Leipzig, Erlangen
und Freiburg nichts, auch später nicht während meiner Facharztausbildung in
Psychiatrie (Privatklinik Dr. HEINES in Bremen) und Neurologie (Freiburg, Prof.
JUNG).
Erst während meiner Tätigkeit am Institut für Biokybernetik und Biomedizinische
Technik der Universität Karlsruhe hörte ich zum ersten Mal einen Vortrag von Herrn
Dipl.-Ing. A. HANSJÜRGENS über Interferenzströme. Erst durch das Studium der
seit 1950 erschienenen zahlreichen theoretischen und klinischen Arbeiten über
Mittelfrequenzströme und ihre klinische Anwendung als Interferenzströme ließ ich
mich schließlich doch davon überzeugen, dass die Mittelfrequenzströme ein äußerst
interessantes therapeutisches Agens seien, das im Bewusstsein der Mehrheit der
klinisch tätigen Mediziner noch nicht den ihm gebührenden Platz gefunden habe.
Von Geschäftsführern der damaligen Firma Nemectron, die mich bei meinen
Vorlesungen über die Grundlagen der Physiologie für Elektrotechniker, Fachrichtung
"Biomedizinische Technik", kennengelernt hatten, ließ ich mich überzeugen, dass
eine intensivere Beschäftigung mit dem Thema "Mittelfrequenz" in der Firma
Nemectron für mich als einzigem Mediziner in einer elektromedizinischen GeräteFirma sicherlich eine sehr interessante Tätigkeit sei.
In den 13 Jahren, in denen ich für die Firma Nemectron tätig war, lernte ich die
umfangreiche Literatur über die theoretischen Grundlagen der
Mittelfrequenztherapie und ihre praktische Anwendung - vornehmlich als
Interferenzstrom-Therapie - kennen. Ich erkannte, dass manche der mir vermittelten
Lehrmeinungen zu Vorurteilen geführt hatten, die ich korrigieren musste. Eines
dieser Vorurteile war, dass zur Diagnostik und zur Therapie denervierter Muskeln
die niederfrequenten Dreieck- bzw. Exponentialströme unentbehrlich seien, ein
anderes, dass die Empfehlung, Bronchialasthma mit Interferenzstrom zu behandeln,
unseriös sei und jeder Erklärungsmöglichkeit entbehre. Außerdem hatte ich
Gelegenheit, selbst an Patienten die für mich überraschend vielseitigen
therapeutischen Wirkungen der Interferenzströme zu erleben.
Die intensive Beschäftigung mit den genutzten und ungenutzten Möglichkeiten der
Mittelfrequenztherapie führte zur Entwicklung der "Elektrischen DifferentialTherapie", einerseits als ein System zur Differentialdiagnose und DifferentialTherapie, genutzt zur therapeutisch sinnvollen Auswahl der am besten zur Therapie
geeigneten Ströme, andererseits als ein Elektrotherapiegerät, das alle therapeutisch
sinnvoll erscheinenden Ströme als Reizströme oder als nicht-reizende Ströme zur
Verfügung stellt. Zuerst (1988) wurden die Grundgedanken in Form von Postern,
später (1990) in einem Buch veröffentlicht.
Im Vorgriff auf die späteren Entwicklungen sei hier schon ergänzend erwähnt: In
meiner Privatpraxis für Neurologie und Psychiatrie habe ich in den darauffolgenden
Jahren allerdings auch erlebt, welche weiteren vielen Vorteile und welche
gewaltigen Fortschritte für meine Patienten als zu Behandelnde und für mich als
Anwender die in mehreren Schritten erfolgende Weiterentwicklung von der
Interferenzstromtherapie mit dem Nemectrodyn® - über die elektrische
Differentialtherapie mit EDiT® und Endosan®, über ElecDT®, PROElecDT® - zur
WaDiT®- und schließlich HiToP®- Hochtontherapie im Laufe der Jahre mit sich
brachte.
Auf Fortbildungsveranstaltungen und bei Besuchen in Kliniken im In- und Ausland
(Polen, Rußland, Ukraine, Indien, Ägypten, Spanien, Portugal) hatte ich inzwischen
Gelegenheit, überzeugte Anwender der neuesten, der HiToP®-Hochton-GeräteGeneration, und viele zufriedene Patienten zu treffen.
Veröffentlichungen zur Elektrischen Differentialtherapie
Hans-Ulrich MAY & Achim HANSJÜRGENS:
1.) EDiT® - Elektrische Differential-Therapie Reiz- oder Heilstromwirkungen?
Poster, Nemectron, Karlsruhe 1988
2.) Schmerztherapie mit EDiT®
Einteilung der Schmerzzustände in drei Kategorien
I. Schmerzen bei Beeinträchtigung des Stoffwechsels
II. Schmerzen ohne wesentliche Beeinträchtigung des Stoffwechsels
III. Neurogene und sehr starke Schmerzen
Poster, Nemectron, Karlsruhe 1988
3.) Ödemtherapie mit EDiT®
Regionale Ödeme
Stauungsödeme
Ödeme bei sympathischer Reflexdystrophie
Entzündliche Ödeme
Generalisierte Ödeme
Poster, Nemectron, Karlsruhe 1988
Achim HANSJÜRGENS & Hans-Ulrich MAY:
Elektrische Differentialtherapie
Karlsruhe, Nemectron 1990
Anwendung der Elektrischen Differentialtherapie im Medizinischen Zentrum
des Olympischen Dorfes 1988 in Seoul
Bei den 24. Olympischen Spielen in Seoul wurde die elektrische Differentialtherapie
im medizinischen Zentrum des olympischen Dorfes zum ersten Mal mit ca. 20
Geräten unter meiner ärztlichen Aufsicht in der Sportmedizin eingesetzt.
13.4. Schlussfolgerungen
Auf Grund dieser Recherchen können wir feststellen, dass die in WeWoThom für die
vorgesehenen Anwendungsgebiete realisierte Methodik identisch zu der ist, die bei
vergleichbaren Geräten in diesen Anwendungsfällen eingesetzt wird. Die
verglichenen Geräte sind schon als Medizinprodukt zugelassen. Wir gehen daher
davon aus, dass für diese Geräte die klinische Wirksamkeit nachgewiesen ist.
Weiterhin findet man für diese Geräte eine Vielzahl von Studien aus den letzten
Jahren, die die klinische Wirksamkeit der Hochton–Frequenz-Therapie noch
untermauern.
Wie aus allen Bereichen der medizinischen Therapie bekannt ist, gibt es infolge der
individuellen Vielfalt keine 100% igen Erfolg. Eine in den Studien nachgewiesene
Erfolgsrate von 80 – 90 % ist unter diesen Voraussetzungen schon herausragend.
Niemals sind bei der Vielzahl der durchgeführten Behandlungen Verletzungs- oder
Krankheitsrisiken bekannt geworden, solange mit dem auch bei WeWoThom
verwendeten Frequenzspektrum zwischen 4000 und 14.000 Hz gearbeitet wird. Wir
gehen daher davon aus ein solches Risiko bei der Behandlung mit WeWoThom
nicht relevant ist.
Die Hochton-Frequenz-Therapie ist geeignet, die Lebensqualität einer Vielzahl von
Patienten mit Rücken- und Gelenkschmerzen deutlich zu verbessern.
Bad Saarow, den 26.06.2007
Dr.-Ing. Werner Ullrich
Klinischer Strahlenphysiker
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