close

Anmelden

Neues Passwort anfordern?

Anmeldung mit OpenID

Afghanistan – wie weiter? - Internationale Politik, Frieden und

EinbettenHerunterladen
SPD-Bundestagsfraktion
Mechthild Rawert, MdB
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Veranstaltungshinweis
Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht
Gebrauch zu machen und Personen, die durch menschenverachtende und diskriminierende Äußerungen in Erscheinung treten, von der Veranstaltung auszuschließen.
Hinweis
Tagungsort
Cafeteria
Friedrich-List-Schule Berlin
Klixstraße 7
10823 Berlin
PLZ, OR T
....................................................................
STR ASS E, H AU SN U MMER
....................................................................
VOR N AME
N AME
....................................................................
Anfahrt mit dem ÖPNV:
U7 U-Bhf. Eisenacher Straße
Zukunftsdialog
Afghanistan –
wie weiter?
Einlass ab 18.45 Uhr
Rückantwort nur bei Teilnahme
Um Antwort auf beiliegender Karte, E-Mail oder per Fax bis
zum 11.01.2013 wird gebeten.
Kontakt
Mechthild Rawert, MdB
Deutscher Bundestag
11011 Berlin
Telefon
(030) 227-73750
Telefax
(030) 227-76250
E-Mail
mechthild.rawert@bundestag.de
Dienstag, den 15.01.2013,
um 19.00 Uhr
in der Cafeteria der Friedrich-List-Schule Berlin
Berlin-Schöneberg
UNSER PROJEKT HEISST ZUKUNFT
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitmenschen,
liebe Genossinnen und Genossen,
Programm
19.50 Uhr
Die SPD-Bundestagsfraktion hat sich für einen Strategiewechsel stark gemacht, der auf eine politische Lösung der
Konflikte in Afghanistan setzt und als Voraussetzung
einen Versöhnungsprozess innerhalb des Landes auch
mit den Taliban vorsieht.
Perspektiven eines friedlichen Übergangs für Afghanistan,
Dr. Mohammad Amin,
Afghanistan-Komitee für Frieden,
Wiederaufbau und Kultur e.V.
20.00 Uhr
Afghanistan als Testfall sozialdemokratischer Friedens- und Entwicklungspolitik
Karl-Heinz Niedermeyer,
Vorsitzender des Fachausschusses
Internationale Politik der SPD Berlin
20.10 Uhr
Diskussion mit dem Publikum und Möglichkeit, Fragen zu stellen
20.50 Uhr
Fazit und Schlusswort
Mechthild Rawert, MdB
Wir laden Sie herzlich ein, mit uns über das weitere Engagement der Bundesrepublik in Afghanistan zu diskutieren.
Mit solidarischen Grüßen
Ihre SPD-Bundestagsfraktion
Mechthild Rawert, MdB
Johannes Pflug, MdB
An dem Zukunftsdialog
Seitens der SPD-Bundestagsfraktion wird die Forderung
nach baldiger militärischer Reduzierung bereits seit längerem vertreten. Wir unterstützen eine Verstärkung des
zivilen Engagements in Afghanistan.
Mit der Zivilgesellschaft für eine funktionierende Regierung – Die Aufgabe
des Westens,
Nilab Alokuzay,
BIMUN/SINUB e.V.
Afghanistan wie weiter?
19.40 Uhr
am Dienstag, den 15.01.2013, um 19.00 Uhr
in der Cafeteria der Friedrich-List-Schule Berlin, Berlin-Schöneberg
nehme ich teil.
Status Quo und Ausblick 2024,
Dr. Joachim Sproß,
Präsident der Deutsch-Afghanischen
Freundschaft Gesellschaft e.V.
Im aktuellen "Fortschrittsbericht Afghanistan“ wird die
Lage am Hindukusch trotz Fortschritten weiter als instabil
eingeschätzt. Dauerhafter Frieden in Afghanistan und in
der Region wird nur eintreten, wenn der innerafghanische
Versöhnungs- und Friedensprozess Fortschritte macht.
Dies ist bisher nicht in ausreichendem Maße gelungen.
VORNAME, N AME
19.30 Uhr
Aufgewertet werden zivile Konfliktlösungen sowie Aufbauhilfen im Rahmen der Entwicklungszusammenarbeit.
D ATU M
Afghanistan: Was haben wir erreicht,
was bleibt zu tun?
Johannes Pflug, MdB,
Mitglied im Auswärtigen Ausschuss,
Vorsitzender der Task Force
Afghanistan/Pakistan
der SPD-Bundestagsfraktion
..............................................................................................
19.10 Uhr
U N TER SC H R IFT
Begrüßung und kurze Einführung
Mechthild Rawert, MdB,
Mitglied des Gesundheitsausschusses,
Sprecherin der Berliner Landesgruppe in
der SPD-Bundestagsfraktion
...........................................................
19.00 Uhr
Im Januar entscheidet der Deutsche Bundestag erneut
über das ISAF-Mandat der Bundeswehr in Afghanistan.
Schrittweise soll die Verringerung der Truppenstärke bis
Februar 2014 von 4400 auf 3.300 Soldatinnen und Soldaten erfolgen. Bis Ende 2014 wird der vollständige Abzug
der ISAF-Truppen vollzogen sein. Für die Zeit danach ist
ein Mandat für eine Internationale Ausbildungs-, Beratungs- und Unterstützungsmission geplant. Damit ändern
sich die Rahmenbedingungen für die weitere Entwicklung
des Landes grundlegend.
Document
Kategorie
Bildung
Seitenansichten
8
Dateigröße
161 KB
Tags
1/--Seiten
melden