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Fast wie Angeln in einem gefüllten Fischteich - VC Stuttgart

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SPORT REGIONAL
Freitag, 11. Juli 2008
Stuttgarter Zeitung Nr. 160
DER SPIELPLAN
Tore
pflastern
seinen Weg
1. Spieltag (25. bis 27. Juli):
RW Erfurt - Dynamo Dresden
Wacker Burghausen - Stgt. Kickers
Kickers Emden - Wuppertaler SV
Erzgebirge Aue - E. Braunschweig
Jahn Regensburg - CZ Jena
SV Sandhausen - VfR Aalen
SpVgg Unterhaching - W. Bremen II
VfB Stuttgart II - Kickers Offenbach
Bayern München - Union Berlin
Fortuna Düsseldorf - SC Paderborn
Schürg trifft für die Kickers
STUTTGART. Michael Schürg hat beim
Fußball-Drittligisten Stuttgarter Kickers bisher bestens eingeschlagen:
Der Neuzugang aus Ulm erzielte in
jedem Vorbereitungsspiel mindestens
ein Tor. Und der Manager Joachim Cast
sagt: „Er ist eben ein echter Torjäger.“
Stuttgarter Kickers
26. Juli: Wacker Burghausen (A)
02. August: Fortuna Düsseldorf (H)
15. - 17. August: SpVgg Unterhaching (A)
22. - 24. August: SV Sandhausen (H)
29. - 31. August Jahn Regensburg (A)
12. - 14. September: Erzgebirge Aue (H)
19. - 21. September: Rot-Weiß Erfurt (A)
26. - 28. September: Kickers Emden (H)
03. - 05. Oktober: Bayern München II (A)
17. - 19. Oktober: VfB Stuttgart II (H)
24. - 26. Oktober: Kickers Offenbach (A)
29. - 30. Oktober: Union Berlin (H)
01. - 02. November: Wuppertaler SV (A)
07. - 09. November: Dynamo Dresden (H)
14. - 16. November: E. Braunschweig (A)
21. - 23. November Carl Zeiss Jena (H)
28. - 30. November: VfR Aalen (A)
05. - 07. Dezember: W. Bremen II (H)
12. - 15. Dezember: SC Paderborn
20. - 21. Dezember: Burghausen (H)
Von Joachim Klumpp
Als Michael Schürg Anfang Mai dieses Jahres
schon mal mit dem SSV Ulm bei den Stuttgarter Kickers (allerdings deren zweiter Mannschaft) vorgespielt hatte, saß keiner aus der
Führungsriege unter den 600 Fans im GaziStadion. Die Verantwortlichen hielten parallel dazu eine Präsidiumssitzung ab. Das war
insofern nicht weiter tragisch, weil der Spieler Schürg seit längerem im Notizbuch des
Fußball-Drittligisten gestanden hatte und eigentlich bereits in der Winterpause nach
Degerloch hätte wechseln sollen. Was an den
Ablöseforderungen des Oberligisten SGV Freiberg scheiterte. Also nahm Schürg den Umweg über Ulm in Kauf, schoss den Oberligisten SSV 1846 noch schnell in die Regionalliga
und verabschiedete sich nach einem halben
Jahr auch schon wieder: Auftrag erfüllt.
„Ich wollte unbedingt in die dritte Liga“,
sagt Schürg, das Angebot der Kickers kam da
wie gerufen: „Für mich war es wichtig, dass
ich in der Region bleiben konnte. Ich brauche
ein gewisses Wohlbefinden.“ Seinen Bekanntenkreis also und die vertraute Umgebung. Er
wohnt in Renningen, 20 Kilometer von Degerloch entfernt, besser geht es fast nicht. Da
schlug der vielumworbene Torjäger sogar
lukrativere Angebote aus, von den Offenbacher Kickers und dem Wuppertaler SV zum
Beispiel, nachdem er für eine festgeschriebene Ablöse von 10 000 Euro den SSV Ulm
trotz Vertrags bis 2009 verlassen konnte.
Der Wechsel zu den Kickers fiel nicht
mehr allzu schwer, in keiner Beziehung.
Richtig gravierend war dagegen die Umstellung von Freiberg zu Ulm gewesen, erinnert
sich der 23-Jährige, weil plötzlich unter professionellen Bedingungen gearbeitet wurde.
Zudem war aufgrund der Ablöse und seines
Torriechers die Erwartungshaltung und der
Druck von außen recht hoch. Dazu kam ein
weitaus größeres Medieninteresse. „Daran
musste ich mich erst einmal gewöhnen“, sagt
Schürg. Er hat es geschafft und in 16 Spielen
elf Tore geschossen, in der gesamten Saison
24 Tore (auch wenn es nach seiner eigenen
Rechnung nur 22 waren), das reichte zum
Torjägerpokal von Toto-Lotto für den treffsichersten Stürmer Baden-Württembergs in
Vertrag wird nicht verlängert
Birgit Thumm
verlässt Allianz
STUTTGART (ifu). Der Volleyball-Erstligist Allianz Volley Stuttgart und Birgit Thumm
gehen künftig getrennte Wege. Der Ende Juli
auslaufende Vertrag der 28-Jährigen, die erst
zu Beginn der vergangenen Saison nach Stuttgart gewechselt war, wurde nicht verlängert.
„Wir haben ein langes und sehr freundliches
Gespräch miteinander geführt und uns am
Ende einvernehmlich getrennt“, sagt der Allianz-Manager Rüdiger Bauer. Thumm hat sich
gleich anschließend von der Mannschaft verabschiedet und Stuttgart bereits am Mittwochabend verlassen.
Allianz Volley Stuttgart, das bisher Jil
Döhnert (Mittelblock), Katharina Stauß (Zuspiel), Mona Elwassimy (Zuspiel), Karla Borger (Außenangriff), Sabrina Roß (Außenangriff), Tatjana Zautys (Außenangriff) und Evelyn Delogú (Libero) verpflichtete, ist derweil
in die Saisonvorbereitung gestartet. Die neue
Spielzeit beginnt für Allianz am 10. Oktober
mit einem Auswärtsspiel beim Dresdner SC.
Zuvor gibt es für den Manager Rüdiger
Bauer nun aber doch noch mehr Arbeit als
zunächst gedacht: Neben einer neuen Außenspielerin als Ersatz für Birgit Thumm muss
auch noch weiter nach einer Mittelblockerin
gesucht werden. Die Favoritin, die Allianz für
diese Position gerne verpflichtet hätte, hat
sich für einen anderen Verein entschieden.
Bauer macht sich jedoch wenig Sorgen: „Es
gibt keinen Grund, in Panik zu verfallen. Wir
haben auf beiden Positionen bereits einige
Spielerinnen im Blick.“
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Michael Schürg hat nicht nur den Ball im Blick, sondern auch das Tor.
den höheren Spielklassen, noch vor einem
gewissen Mario Gomez zum Beispiel.
„Er ist eben ein echter Torjäger“, sagt der
Kickers-Manager Joachim Cast. In jedem Testspiel war er bisher zwar nur 45 Minuten am
Ball, traf aber jedes Mal (in Memmingen
sogar zweimal). „Ein Typ wie Mesic eben“,
sagt Cast noch, wobei das Warten auf das
Original wohl vergeblich ist. Nachdem bisher
keine finanziellen Mittel von außen kamen,
verhandelt Mirnes Mesic inzwischen mit den
anderen Kickers (Offenbach). „Wir werden
bis Ende dieser Woche für alle Beteiligten
Klarheit schaffen“, sagt Cast.
Ob damit die Stürmersuche abgehakt ist?
Cast: „Wir haben momentan fünf Angreifer
im Kader“ – und somit keinen akuten Hand-
lungsbedarf. Mit den vier Konkurrenten hat
Schürg schon zusammengespielt: Tucci, Kacani, Vaccaro, Genisyürek. „Und mit allen hat
es super geklappt“, sagt Schürg, der im Gespräch weitaus ruhiger als auf dem Platz
wirkt, fast ein wenig schüchtern. Doch im
Spiel wird Schürg zum kleinen Schurken.
Unberechenbar, mit beiden Füßen schussstark, auch kopfballstark, der typische Strafraumstürmer. „Nach den bisherigen Eindrücken ist er im Sturm die Nummer eins“, sagt
Cast. Der Trainer Stefan Minkwitz gibt sich
etwas zurückhaltender. „Ich habe schon viele
Trainingsweltmeister gesehen“, sagt der
40-Jährige, gibt aber zu: „Bisher hat er einen
guten Eindruck hinterlassen, und er macht
das, was er machen soll – Tore schießen.“
Foto
Eibner
Dabei ist zu Hause eigentlich Tore verhindern angesagt gewesen. Der Vater war
Schlussmann (in der Jugend auch bei den
Kickers), später in Feuerbach – und zwischendurch Trainer des Sohnes in verschiedenen
Rutesheimer Jugendteams. Nach seinem
Wechsel zu Freiberg gab es für den Versicherungskaufmann den ersten und einzigen
Rückschlag. Schon nach fünf Trainingseinheiten brach er sich das Wadenbein, ein halbes
Jahr Pause war die Folge. Doch Schürg arbeitete an seinem Comeback – und schoss in der
Rückrunde noch acht Tore.
Tore pflastern also seine Karriere. So soll
es bleiben. Schließlich wollen sich die Verantwortlichen der Kickers möglichst oft persönlich ein Bild von Schürgs Qualitäten machen.
VfB Stuttgart II
26. Juli: Kickers Offenbach (H)
02. August: Union Berlin (A)
15. - 17. August: Wuppertaler SV (H)
22. - 24. August: Dynamo Dresden (A)
29. - 31. August: Eintr. Braunschweig (H)
12. - 14. September: Carl Zeiss Jena (A)
19. - 21. September: VfR Aalen (H)
26. - 28. September: W. Bremen II (A)
03. - 05. Oktober: SC Paderborn (H)
17. - 19. Oktober: Stuttgarter Kickers (A)
24. - 26. Oktober: Fortuna Düsseldorf (H)
29./30. Oktober: SpVgg Unterhaching (A)
01./02. November: SV Sandhausen (H)
07. - 09. November: Jahn Regensburg (A)
14. - 16. November: Erzgebirge Aue (H)
21. - 23. November: Rot-Weiß Erfurt (A)
28. - 30. November: Kickers Emden (H)
05. - 07. Dezember: Bayern M. II (A)
12. - 14. Dezember: W. Burghausen (H)
20. - 21. Dezember: Offenbach (A)
Genau terminiert sind bisher nur die ersten beiden Spieltage, die restlichen Termine werden Schritt für Schritt analog zur
ersten und zweiten Liga angeglichen (wobei künftig in der Regel ein Spiel freitags,
sieben Spiele am Samstag und zwei sonntags ausgetragen werden sollen). Die Rückrunde beginnt am 20. Dezember 2008.
Fast wie Angeln in einem gefüllten Fischteich
Ludwigburgs Basketballcoach Rick Stafford sucht in den USA neue Spieler – und kann dort Hunderte von guten Akteuren beobachten
Zum ersten Mal hat die EnBW Ludwigsburg
ihren Trainer zur Spielersuche in die USA
geschickt. Statt nur Videoanalyse zu betreiben, soll Rick Stafford die Kandidaten vor
Ort testen. Die Spieler präsentieren sich bei
den Sommercamps der US-Basketballer.
Von Fabian Heckenberger
Alexander Reil ist Diplombetriebswirt, und
Geldverschwendung gehört zu den Dingen,
mit denen man ihn auf die Palme bringen
kann. Begriffe wie Ineffizienz oder überzogene Ausgaben will der Vorsitzende der
EnBW Ludwigsburg nicht im Zusammenhang
mit seinem Verein hören. Vor diesem Hintergrund verwundert es auf den ersten Blick,
dass Reil seinem neuen Trainer Rick Stafford
gleich zwei Ausflüge in dessen Heimatland
spendiert hat. Bis vergangenen Mittwoch
war Stafford in Atlanta, nächste Woche fliegt
er nach Salt Lake City und nach Las Vegas –
zu den Sommercamps der US-Basketballer.
Doch was sich zunächst wie ein Ferienausflug in ein Jugendzeltlager anhört, ist in
Wahrheit Teil des akribischen Vorbereitungsplans auf die nächste Saison in der Basketball-Bundesliga. In den Camps quer durch die
USA präsentieren sich in der Sommerpause
der US-Liga NBA vom ambitionierten Nachwuchstalent bis zum erfahrenen Führungsspieler alle Basketballer auf Jobsuche. Hunderte von Spielern laufen während mehrerer
Tage bei den zentralen Turnieren auf. „Eine
ideale Situation, um Neuzugänge zu beobachten“, sagt der Trainer Rick Stafford.
Was im deutschen Profifußball längst zur
Normalität gehört, dass sich der Verein über
Scouts ein Bild von möglichen neuen Spielern macht, etabliert sich im deutschen Basketball erst Stück für Stück. Spitzenclubs wie
Alba Berlin verfügen zumindest über ein
europäisches Netzwerk an Beobachtern, bei
kleineren Vereinen geht der Trainer selbst
auf Erkundungsreise, sofern das Budget es
überhaupt erlaubt. Seit die Ludwigsburger
2002 in die Bundesliga aufgestiegen sind,
leistet sich der Club diesen Luxus zum ersten
Mal. „Es ist hoffentlich eine Investition in die
Zukunft“, sagt Alexander Reil – wie immer
voll und ganz auf Effizienz bedacht.
Viele Trainer verlassen sich bei der Spielersuche auf die im Internet zugänglichen
Statistiken und Videos, welche die Agenten
der Spieler anbieten. Doch diese Auswahl
ähnelt einer Lotterie. Vor zwei Jahren landete
Ludwigsburg etwa mit dem unbekannten
US-Amerikaner Je’Kel Foster einen Volltreffer, ein Jahr später entpuppten sich einige
vermeintliche Videostars als grobe Fehlgriffe.
Die Sommercamps finden in drei Ausführungen statt: Einmal gibt es die Camps der
NBA, in denen Vereine wie die Los Angeles
Lakers und die Dallas Mavericks Nachwuchs-
Rick Stafford sichtet in seiner Heimat neue Spieler – was sich bald auszahlen soll.
Foto
Baumann
spieler trainieren und testen. Auswärtige Trainer und Agenten sind dort nicht gern gesehen, dennoch laufen sie in Scharen auf, um
talentierte Spieler einzusammeln. Zweitens
existiert in den USA eine privat organisierte
Sommerliga, auf der sich die Profis empfehlen, und zuletzt organisieren auch Spieleragenturen eigene Camps, um ihre Klienten
an den Mann zu bringen. Rick Stafford besuchte das Turnier der Agentur Priority One
Sports, deren Geschäftsführer Patrick King er
schon länger kennt. Nächste Woche fliegt der
Coach zu den NBA-Camps.
Auch der deutsche Bundestrainer Dirk
Bauermann, unter dem Stafford einst als
Spieler und Co-Trainer gearbeitet hat, reiste
immer wieder in die USA, um Talente zu
sichten. „Amerika ist immer noch das Land
mit dem größten Pool an den besten Basketballern“, sagt Bauermann. Für einen Trainer
ist das ein bisschen wie Angeln in einem gut
gefüllten Fischteich. Bleibt nur die Frage: wer
beißt an? Staffords Ausflüge sollen sich
schon bald auszahlen. „Wenn man den Menschen gegenübersitzt, kommt es auch schneller zum Vertragsabschluss“, sagt der Coach.
Die Unterschrift eines Spielers erwartet
Ludwigsburg heute, zwei weitere sollen in
der nächsten Woche folgen. Zwar schweigt
sich Stafford über die konkreten Namen noch
aus, doch zumindest von Brian Jones, einem
der beiden Kandidaten für die Spielmacherposition, ist bekannt, dass er jeden Juli und
August in die USA reist. Nicht ins Zeltlager,
sondern zum Sommercamp.
Faustball-EM in Stammheim
BASKETBALL
Länderspiel: Deutschland - Kanada (Fr 20.15, SAPArena in Mannheim).
FAUSTBALL
Bundesliga: TV Vaihingen/Enz - Offenburger FG,
NLV Stuttgart-Vaihingen - Unterhaugstett (beide Sa 16).
FUSSBALL
Testspiele: Sonnenhof Großaspach - VfB Stuttgart
(Fr 18.30), Waldhof Mannheim - Hoffenheim (So 11).
Turnier des VfL Stuttgart-Wangen, D-Junioren (Sa)
und A-Junioren (So), jeweils 9 Uhr, Sportgelände.
Waldturnier mit 24 Freizeitfußball-Mannschaften
aus Baden-Württemberg (Sa 9, Kirchberg/Murr).
Turnier in Nürtingen-Neckarhausen (So ab 13 Uhr,
Erwin-Waldner-Stadion).
BASEBALL
Bundesliga: Heidenheim Heideköpfe - Haar Disciples (So 12).
Regionalliga Südost: Stuttgart Reds - Haar Disciples
(Sa 13).
HANDBALL
Esslinger Marktplatzturnier, u.a. mit Bundesligist
HBW Balingen-Weilstetten und Zweitligist TV Bittenfeld
(Fr 9.15, Sa 10 und So 11).
JUDO
Württ. Einzelmeisterschaften Frauen und Männer
(Sa 10.30, Nürtingen, Theodor-Eisenlohr-Sporthalle).
LEICHTATHLETIK
Regionalmeisterschaften Aktive und Jugend A/B in
Stuttgart (Sa 10, Stadion Festwiese).
24-Stunden-Lauf für Kinderrechte in Stuttgart (Sa
14, Bezirkssportanlage Degerloch). Mössinger Stadtlauf
10/5 km (Sa 15, Schulzentrum). Süßener Stadtlauf 10
km (Sa 15.30, Rathaus). Stäffeleslauf in Altensteig (Sa
18.30). Theodor-Heuss-Lauf in Brackenheim 10/5 km
(Sa 16). Wildensteiner Seefest-Crosslauf 10/5,2 km (Sa
16, Am Storchenweiher, Fichtenau-Lautenbach).
Metzinger Ermstal-Marathon und HM/10 km (So 8,
Kelternplatz Metzingen).
Steinenberger Waldlauf 9/11,5 km und HM (So 9,
Gemeindehalle).
Plettenberglauf mit Nordic-Walking (So 10, Sporthalle Dotternhausen).
Göppinger Partnerlauf 10 km (So 10, Sportplatz
Bürgerhölzle).
Ebersbacher Citylauf 10 km (So 11.40, Stadtmitte).
Kilianslauf 7 km (So 15, Marktplatz in Schwaigern).
RAD
Bahn-Landesmeisterschaften der Jugend und Junioren (Fr 16 und Sa 12, Stadion Gäufelden-Öschelbronn).
LBS-Cup weibliche Klassen: 2. Etappe in Wendlingen (Fr 18), 3. Etappe in Plüderhausen (Sa 11.30), 4.
Etappe in Filderstadt-Plattenhardt (So 10.15).
Landesmeisterschaften im Kunstradsport (So 9,
Sporthalle in Erlenbach).
REITEN
Waiblinger Stauferturnier, Springen und Dressur
(Fr bis So ganztägig, beim Reiterverein Waiblingen).
TENNIS
Intern. Weissenhof-Turnier (Fr 11, Sa und So ab 13
Uhr, TC Weissenhof, Parlerstraße).
TURNEN
Länderkampf der Kunstturnerinnen mit Nationalmannschaften aus Frankreich, Rumänien und Deutschland, sowie Einzelturnerinnen aus Spanien, Niederlande,
Belgien, Tschechien, Schweiz (Sa 18, Schwäbisch
Gmünd, Großsporthalle Katharinenstr.).
TRIATHLON
Winnender LBS-Schultriathlon (Fr, Start von 8.30
bis 14.20 Uhr, Wunnebad in Winnenden).
SONSTIGES
Ultimate-Frisbee mit Frauen-Nationalmannschaften
aus Finnland, Italien, Großbritannien und der Schweiz (Sa
und So 10, Sportplätze Universität Stuttgart-Vaihingen).
Große Party
STUTTGART (leb). Für die Kleinsten gibt es
das Maskottchen Stammi, einen Faustballdrachen. Für die Jugend gibt es eine Bewegungsmeile. Und auf die älteren Generationen wartet ein Festzelt samt Handharmonikakonzert. „Wir wollen weg vom Image des
Altherrensports“, sagt Reinhard Nacke, der
Vorsitzende des Organisationskomitees für
die Faustball-EM (25. bis 27. Juli) in Stuttgart-Stammheim. Alwin Oberkersch, der EMPressesprecher, sagt: „Wir wollen die beste
Faustballparty aller Zeiten feiern.“
Ob das deutsche Nationalteam feiern
darf, ist fraglich. Die Favoritenrolle trägt eher
der Titelverteidiger Schweiz und der Weltmeister Österreich. Die EM-Vorbereitung des
deutschen Teams beschränkt sich auf nur
einen Trainingstag am 23. Juli in Calw. „Sicher sind wir nicht optimal eingespielt“, sagt
Jan Hoffrichter, der Nationalspieler vom TV
Stammheim: „Aber der Wille im Team ist
groß. Wir wollen eine Medaille.“
Infos unter www.faustball-stammheim.de
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