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Kunst und Kultur - Ameropa

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Alles zur Stadioninitiative
gibt es hier:
Gast: VfR Aalen
Story: Zahlen über Zahlen …
11 x Reinhold Yabo WILDPARK LIVE
AUSGABE 05, 19.10.2014
Mixed-Zone
14/15
SPIELTAG 10
Offizielles Stadionmagazin des
Karlsruher Sport-Club Mühlburg-Phönix e. V.
1,00 €, der unserer Jugend zugutekommt
Wirklich guten Fußball erkennt
man auch an den Fans. Egal, ob auf
Sitz- oder Stehplätzen.
Die Bundesliga engagiert sich für Fußballfans und Fankurven.
Wer für seinen Verein steht, braucht nicht zu sitzen – zumindest
in Deutschland. Fankurven sind bei uns ein unverzichtbarer Teil
des Stadionerlebnisses, Sprechgesänge und Choreografien
sorgen für eine faszinierende Atmosphäre. Deshalb war es in der
Bundesliga – anders als in anderen europäischen Wettbewerben –
nie eine Option, die Stehplätze abzuschaffen.
Lebendige Fußballkultur bedeutet, dass niemand ausgeschlossen
wird. Deshalb stehen die Clubs zu ihrer Verantwortung, möglichst
für jeden Geldbeutel ein packendes Fußballerlebnis zu bieten. Die
Bundesliga-Mannschaften spielen in Europa ganz oben mit, die
Eintrittspreise nicht. Der Besuch eines Bundesliga-Spiels ist oft
schon für weniger als 10 Euro möglich – kaum mehr, als ein Kinobesuch kostet. Eine Sitzplatzkarte lag in der Saison 2012/2013
im Durchschnitt bei 27 Euro – und die Anreise im Nahverkehr ist
in der Regel auch noch drin. In anderen Topligen müssen die Fans
oftmals mehr als das Doppelte an Eintrittspreisen bezahlen.
Die erschwinglichen Tickets in Deutschland werden durch eine
ausgewogene Vermarktung ermöglicht – unter anderem durch
den Verkauf der Logenplätze und dadurch, dass die Vereine durch
Erlöse aus der zentralen Rechtevermarktung insgesamt finanziell
gut aufgestellt sind.
Darüber hinaus ist der Stadionkomfort in keinem Land der Welt
größer als in Deutschland. Das spiegelt sich in den Zuschauerzahlen wider. Mehr als 12,8 Millionen Menschen feuerten
2012/2013 die 18 Bundesliga-Clubs in den Arenen an – durchschnittlich 41.914 Fans pro Spiel. Damit liegt die Bundesliga
weltweit an der Spitze. Nur die National Football League (NFL)
in den USA hat mehr Zuschauer.
Zur Fußballkultur in Deutschland gehört auch das Mitfiebern der
Millionen von Fußballbegeisterten an Radios, TV-Geräten und im
Internet. Mit 11 Stunden frei empfangbarer Berichterstattung
pro Wochenende ist die Bundesliga so präsent im TV wie keine andere Topliga in Europa. Die meisten Begegnungen der Bundesliga
starten um 15.30 Uhr. Diese Kernanstoßzeit wurde bewusst
erhalten, damit Fußball im Stadion immer auch in Familien erlebt
werden kann – ebenfalls eine schöne Tradition. Anderswo gibt
es dagegen bis zu zehn verschiedene Anstoßzeiten pro Spieltag.
Die Bundesliga setzt sich dafür ein, dass Fußball in Deutschland
die schönste Nebensache der Welt bleibt – und zwar für alle.
Mehr Informationen zu diesem Thema finden Sie auf unserer
Website unter www.bundesliga.de/faktencheck
www.bundesliga.de/faktencheck
In h al t 3
Impressum
05 Bewegung
Einwurf
Wildpark Live
Offizielles Stadionmagazin des Karlsruher Sport-Club
Mühlburg-Phönix e. V.
Herausgeber
Karlsruher Sport-Club, Mühlburg Phönix e. V.
Adenauerring 17, 76131 Karlsruhe
Tel 0721 9643450, Fax 0721 9643469
www.ksc.de
06 Z
ahlen über Zahlen …
Positives bei Bilanz, Stadioninitiative, Mitgliederzuwachs
12 Aufstellung
Aufstellung: KSC und VfR Aalen
Redaktion
Jörg Bock
Ständige Mitarbeiter
Ralf Bott, Stephanie Haag, Sandra Walzer,
Andreas Kleber, David Ruf
Fotos
GES, Dettenheim; Reha Südwest; Privat
14 V
fR Aalen
Der Gegner
18 R
einhold Yabo
Elf Entscheidungen / Poster: Reinhold Yabo
Anzeigen
KSC-Marketing
33 R
und um den Wildpark
Layout, Herstellung, Koordination
Systemedia GmbH, 75449 Wurmberg
www.systemedia.de
Mixed-Zone
Art Direction, Gestaltung, Realisation
Systemedia GmbH
37 Manfred Dziobaka
Konzept
J·G & Partner, 76530 Baden-Baden
History: Was macht eigentlich Manfred Dziobaka?
Bestellung
Abo und Info über die KSC-Geschäftsstelle
Tel 0721 9643450
Texte
Alle namentlich gekennzeichneten Texte geben die
Meinung des Verfassers, nicht der Redaktion wieder.
38 S
t. Pauli und
Offenbach warten
Auswärtsfahrten in Pokal und Liga
24Heimspiel
27Statistik
26 Tabellen 28 KSC II
32Talentteam
Heimspiel
Der Gegner:
VfR Aalen
Talentteam
Ausblick
HUMMEL.NET
HUMMEL UND DIE UNVERWECHSELBAREN WINKEL - SEIT 1923
E i n wu r f 5
Ingo
Wellenreuther
KSC-Präsident
Bewegung
Liebe Mitglieder, Freunde, Partner und Fans des KSC, liebe Gäste aus Aalen, herzlich
willkommen im Wildparkstadion.
15 Tage Länderspielpause liegen hinter uns,
und wir alle freuen uns, wenn der Ball am
heutigen Sonntag auch bei uns im Wildparkstadion wieder rollt. Nach zuletzt drei
Niederlagen in Folge kam uns ehrlicherweise dabei die Unterbrechung, die die internationalen Spiele mit sich gebracht hat,
nicht gänzlich ungelegen. So hatten wir genügend Zeit, die Geschehnisse zu analysieren und unser Trainerteam die Möglichkeit,
diese in den vergangenen Tagen mit der
Mannschaft in intensiven Einheiten auf und
neben dem Platz aufzuarbeiten. Darüber
hinaus war die Länderspielpause natürlich
auch für unsere angeschlagenen oder verletzten Spieler hilfreich, da diesen so mehr
Zeit blieb, um ohne Spiele zu verpassen,
wieder fit zu werden oder zumindest den
Genesungsprozess weiter voranzutreiben.
Abseits des Geschehens auf dem Platz
haben wir unseren Mitgliedern in der vorletzten Woche im Rahmen unserer Ordentlichen Mitgliederversammlung die
Bilanz unseres Geschäftsjahres 2013/14
vorgelegt. Es ist uns im vierten Jahr in
Folge gelungen, den Verlust weiter herunterzufahren. Das Minus von 203.000 Euro
bedeutet eine Verbesserung gegenüber
dem ursprünglichen Planansatz von
968.000 Euro um 765.000 Euro. Das ist
beachtlich. Unser Dank gilt an dieser Stelle
nochmals allen, die hierbei mitgewirkt und
dieses gute Ergebnis möglich gemacht
haben. Nun streben wir im laufenden Jahr
eine schwarze Null an – und sind zuversichtlich und voller Elan, diese auch
realisieren zu können.
Liebe Gäste, bei unserem Gastspiel in Kaiserslautern wurden viele von uns Augenzeugen unschöner Szenen nach Spielende, als
es zu massiven Ausschreitungen zwischen
Chaoten aus Karlsruhe und Kaiserslautern
auf der Südtribüne des Fritz-Walter-Stadions kam. Schon am Vorabend war es darüber hinaus am Mannschaftshotel des KSC
zu massiven Drohungen durch Anhänger
aus Kaiserslautern gegenüber unserem Betreuerstab gekommen. Außerdem wurden
unsere Fans beim Anmarsch zum Stadion
vor dem Spiel durch Chaoten aus Kaiserslautern mit Böllern und Leuchtspurraketen
beschossen.
Ich wiederhole an dieser Stelle noch einmal
in aller Deutlichkeit, was ich bereits bei der
Mitgliederversammlung und in den Tagen
direkt nach diesen Vorfällen gesagt habe:
Alle diese Vorgänge sind absolut inakzeptabel. Gewalttäter und Chaoten gehören
nicht dazu, und schon gar nicht zum KSC.
Auf sie legen wir keinen Wert – weder als
Mitglieder noch als Unterstützer bei unseren Spielen. Das Motto muss aus unserer
Sicht klar lauten: „Pro KSC – kontra Gewalt“. Daran werden wir unser weiteres
Vorgehen orientieren und werden hier
als Verein nicht vor Sanktionen zurückschrecken, um diesen Personen Herr zu
werden – und allen echten Fußballfans
auch weiterhin einen friedlichen und angenehmen Stadionbesuch zu ermöglichen.
Am kommenden Dienstag wird der Karlsruher Gemeinderat mit seiner Grundsatzentscheidung – so ist unser aller Hoffnung –
den Weg für einem Neubau des Wildparkstadions auf der politischen Ebene freimachen. Nach guten und intensiven Gesprächen zwischen der Stadtverwaltung
und dem KSC seit 18 Monaten konnten in
weiten Bereichen gute Verhandlungsergebnisse erreicht werden. Diese wurden von
den Mitgliedern einstimmig anerkannt und
das Präsidium wurde bestärkt, den eingeschlagenen Verhandlungsweg weiter
zu verfolgen. In den letzten Tagen hat sich
der KSC als Verein und Hauptnutzer eines
neuen Stadions dann noch einmal bei verschiedenen Sachthemen auf die Stadt
zubewegt und Kompromissbereitschaft
gezeigt, nach dem es Anfang der Woche
leider öffentlich unberechtigte Misstöne
gegen den KSC gegeben hatte. Gleichwohl
sind wir zuversichtlich, dass der Weg nun
frei ist für einen weiteren positiven Fortgang des Stadionneubauprozesses und
ein neues Stadion für Karlsruhe realisiert
werden kann, was sich viele Menschen
in der Stadt und in der Region seit 20 Jahren wünschen.
In diesem Sinne wünsche ich Ihnen einen
schönen, spannenden und für unseren KSC
erfolgreichen Sonntagnachmittag hier im
Wildpark.
6 S tory
Positives bei Bilanz, Stadioninitiative, Mitgliederzuwachs
Zahlen über Zahlen …
Wenn im Herbst die ersten Blätter fallen, kommen die Zahlen auf den Tisch … So oder so
ähnlich könnte man die jahreszeitlichen Gepflogenheiten beim KSC treffend zusammenfassen. Und was die dritte Jahreszeit 2014 betrifft, so war dies auch hier genau so – thematisch
jedoch um einiges vielfältiger, als nur in reinen Wirtschafts- und Bilanzzahlen anlässlich der
Mitgliederversammlung gedacht. Es ging – neben den Zahlen des Jahresabschlusses – um
Mitgliederzahlen, Unterschriften in Sachen Stadioninitiative und auch noch um die Eckdaten
eines neuen Karlsruher Stadions. Alle eint, dass sie eine deutliche und vielfältige Unterstützung
dokumentieren, die der KSC erfährt. Aber der Reihe nach.
hin erhebliche Beträge im Jugendbereich
und bei der zweiten Mannschaft investiert
werden, was im ersten Schritt zu deutlichen
Defiziten in diesen Bereichen führt. Jedoch ist es das Ziel der Verantwortlichen,
die Saison 2014/15 entgegen dem bei
der DFL eingereichten Haushaltsplan mit
einem ausgeglichenen Ergebnis abzuschließen.
Einen deutlich geringeren Verlust als geplant, mehr Mitglieder und einige gute
Neuigkeiten mehr hatte KSC-Präsident Ingo Wellenreuther bei der Mitgliederversammlung im „Gepäck“
Unterstützung und Anerkennung gibt es
auch vom Verwaltungsrat – der ist mit der
Zusammenarbeit „sehr zufrieden“, wie
Verwaltungsratsvorsitzender Michael Steidl
ausführt. Nach der Wahl des amtierenden
Gremiums im vergangenen Jahr habe man
gemeinsam mit dem Präsidium einige
Spielregeln für die Zusammenarbeit definiert. „Beide Seiten halten sich daran“,
sagte Steidl. „Wir fühlen uns ausreichend
informiert und ins aktuelle Geschehen
einbezogen.“
Montagabend vor einer Woche – im Rahmen der ordentlichen Mitgliederversammlung legt das KSC-Präsidium in der
Karlsruher Stadthalle die Bilanz des abgelaufenen Geschäftsjahres 2013/14 vor.
Der Verlust fiel dabei deutlich geringer aus
als ursprünglich prognostiziert. Der Verein hat das Geschäftsjahr demnach mit
einem Minus in Höhe von 203.000 Euro
abgeschlossen. Dies bedeutet eine Verbesserung gegenüber dem Planansatz von
765.000 Euro bzw. 79 Prozent. Damit
konnte der Verlust im vierten Jahr in Folge
Businesskunden und beim Hauptsponsor
erzielt werden. Auch die TV-Einnahmen
fielen gegenüber dem Vorjahr deutlich
höher aus. Zudem konnte der Verein Transfereinnahmen in Höhe von 775.000 Euro
generieren. Das negative Kapital des Vereins belief sich zum 30. Juni dieses Jahres
auf 4,9 Millionen Euro.
Und auch die laufende Saison soll wiederum vom Streben nach Konsolidierung
gekennzeichnet sein. Der von der DFL
Deutsche Fußball Liga genehmigte Haus-
Unterstützung, die nächste: Zum Beispiel
von 23.000 Menschen, die „JA zum
Stadion-Neubau“ gesagt haben. Seit Februar lief die Initiative, im Rahmen derer
der KSC Stimmen pro Stadion-Neubau
zurückgefahren werden. „Wir sehen Licht
am Ende des Tunnels“, sagt Präsident
Ingo Wellenreuther.
haltsplan sieht Einnahmen in Höhe von
rund 18,1 Millionen Euro und Ausgaben in
Höhe von rund 18,2 Millionen Euro vor. Dies
führt zu einem Verlust von 58.000 Euro.
Dieser Verlust ist hauptsächlich darauf
zurückzuführen, dass trotz beschränkter
Ertragsmöglichkeiten des Vereins weiter-
sammelte, die Motivation hinter der Aktion:
Um weiterhin Profifußball anbieten zu
können, braucht Karlsruhe eine moderne
und zukunftsfähige Spielstätte. „Deshalb
spreche ich mich für den Neubau eines
Fußballstadions in Karlsruhe aus.“ hieß
es auf den Listen, die überall in der Stadt
Durch den Aufstieg in die zweite Bundesliga konnten Mehreinnahmen in den Bereichen Meisterschaftsspiele, Logen- und
Story 7
und der Region verteilt, ausgefüllt und an
den Verein zurückgeschickt wurden. Jetzt
war es an der Zeit, diese vielen Stimmen
ihrem eigentlichen Zweck zuzuführen – und
an den Oberbürgermeister der Stadt
Karlsruhe zu übergeben. Die Region hat
JA gesagt, 23.000-mal, fein säuberlich gesammelt in 25 Ordnern, am 13. Oktober ins
Rathaus gewuchtet vom gesamten KSCPräsidium, Sportdirektor Jens Todt, Cheftrainer Markus Kauczinski sowie Torhüter
und Kapitän Dirk Orlishausen. „Diese
Initiative gibt der schweigenden Mehrheit
eine Stimme und bündelt die große Zustimmung für den Neubau eines Stadions
in der Wirtschaft, in der Fanszene sowie in
großen Teilen in der Bevölkerung in und
um Karlsruhe.“ fasste KSC-Präsident
Ingo Wellenreuther die Aktion zusammen.
Und nicht nur die schweigende Mehrheit
setzte ihr Kreuz in das Ja-Feld. Auch
prominente Fans hoben beide Daumen.
Regina Halmich, Sternekoch Sören Anders,
Bachelor-Gewinnerin Anja Polzer, Doris
Schmidts, die Miss Germany von 2009,
Stefan Buchholz und Michael Bär von der
Seán Treacy Band, Andreas Lorenz als
Vorstandsvorsitzender der Volksbank
Karlsruhe, Schlagersänger Olaf Malolepski
und viele andere mehr sprachen sich für
das neue Stadion aus. Ex-Flippers-Mitglied Malolepski ist überzeugt: „Stillstand ist Rückschritt, ein neues Stadion
bringt die ganze Region weiter. Wir sind
einfach nicht mehr konkurrenzfähig, wenn
wir kein neues Stadion haben. Das ist für
unsere Wirtschaft gut, für die Menschen,
für die Region, für Karlsruhe.“ So ähnlich
sieht es auch Andreas Lorenz: „Jeder, der
Erfahrung im Umgang mit Investitionen
hat, weiß, dass nur ein Neubau wirtschaftlich planbar und eine Sanierung häufig ein
Fass ohne Boden ist.“
gesprächen zwischen Stadt und Sport-Club
wurde beiden Seiten klar: Eine Sanierung
lohnt sich nicht, ein Neubau muss her. Was
am Adenauerring entstehen soll, ist eine moderne Arena mit Platz für 35.000 Zuschauer,
mit 40 Logen und neuer Geschäftsstelle, und
rund um das Stadion vielen Neuerungen in
der Raumgestaltung, um ein modernes und
zukunftsfähiges Areal zu schaffen.
Zu dieser Erkenntnis kam auch die „Kommission Wildpark“. In mehreren Abstimmungs-
Kurz, knapp und knackig wurde nicht nur
das Stadion bei der turnusmäßigen Zusam-
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Story 9
Informationen für die Mitglieder ...
menkunft am 6. Oktober thematisiert,
auch die Bilanz des abgelaufenen Geschäftsjahres wurde vorgelegt. Das Ergebnis war – wie oben dargestellt – ein
durchaus positives – mit einem Verlust,
der deutlich geringer ausfiel als prognostiziert, wie Vizepräsident Georg Schattling
aufzeigte. Auch das ist ein Beleg dafür,
dass das Präsidium solide gewirtschaftet
und damit optimale Vorarbeit auch für
die wirtschaftliche Realisierung des neuen
Stadions geleistet hat.
Noch mehr positive Signale gab es auch
von Seiten der Mitglieder: 518 neue setzten
in der vergangenen Saison ihre Unterschrift unter die Anträge. Damit hat der
KSC 6.187 Mitglieder, so viele wie seit
40 Jahren nicht. Diese Tinte ist schon
längst getrocknet – wenn jetzt das „Ja“
unter den Beschluss zum Stadionneubau folgt, dann kann der KSC frohen Mutes
vom Herbst in Richtung Nikolaus, Weihnachten und Winter blicken.
... u nd den KSC-Mannschaftsrat, dessen Mitglieder sich als interessierte Zuhörer
präsentierten.
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11
Nazarov, Dimitrij
04.04.1990
17
19
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Hennings, Rouwen
28.08.1987
Micanski, Ilian
20.12.1985
Van der Biezen, Koen
10.07.1985
Mittelfeld
22
23
32
33
34
Valentini, Enrico
20.02.1989
Meffert, Jonas
04.09.1994
de Santis, Ernesto
19.03.1995
Park, Jung-Bin
22.02.1994
Grupp, Tim
05.01.1995
Abwehr
7
14
Traut, Sascha
21.05.1985
Gulde, Manuel
12.02.1991
30
31
Schuster, Mirko
21.07.1994
Max, Philipp
30.09.1993
Tor
1
24
25
Orlishausen, Dirk
15.08.1982
Vollath, René
20.03.1990
Stritzel, Florian
31.01.1994
Das KSC-Team vertraut auf:
Das Team hinter dem Team
Burkhard Reich
Teammanager
Dr. Marcus Schweizer
Mannschaftsarzt
Steffen Wiemann
Physiotherapeut
Clemens Vogt
Physiotherapeut
Sven Kienzle
Physiotherapeut
14/15
UNSER KSC
Mittelfeld
8
9
10
Yabo, Reinhold
10.02.1992
Yamada, Hiroki
27.12.1988
Alibaz, Selcuk
03.12.1989
13
18
Peitz, Dominic
11.09.1984
Torres, Manuel
05.01.1991
21
Krebs, Gaétan
18.11.1985
Abwehr
2
3
4
5
Klingmann, Philipp
22.04.1988
Gordon, Daniel
16.01.1985
Stoll, Martin
09.02.1983
Kempe, Dennis
24.06.1986
6
Mauersberger, Jan
17.06.1985
Trainer
TR
CO
Kauczinski, Markus
20.02.1970
Giannikis, Argirios
09.07.1980
TW
AT
Rabe, Kai
24.12.1980
Lorius, Marc
28.01.1982
Hüseyin Cayoglu
Zeugwart
Trikotpaten siehe Seite 30
Thomas Laschuk
Busfahrer
VfR Aalen
Torwart  1
16
25
Bernhardt, Daniel
Fejzic, Jasmin
Schnitzler, Oliver
Abwehr  3
  4
  6
17
22
26
30
Hainault, Andre
Barth, Oliver
Mockenhaupt, Sascha
Ofosu-Ayeh, Phil
Chessa, Dennis
Feick, Arne
Neumann, Sebastian
Mittelfeld  5
  7
10
11
13
18
20
21
23
24
27
31
32
Gjasula, Jürgen
Grech, Leandro
Daghfous, Nejmeddin
Klauß, Michael
Nierichlo, Felix
Oesterhelweg, Maximilian
Junglas, Manuel
Kaufmann, Fabio
Hofmann, Andreas
Drexler, Dominick
Steinherr, Thomas
Welzmüller, Maximilian
Zahner, Nicola
Sturm  8
  9
28
33
Quaner, Collin
Lechleiter, Robert
Weiß, Fabian
Ludwig, Andreas
Cheftrainer Stefan Ruthenbeck
Co-Trainer Michael Schiele
Schiedsrichter
Das Schiedsrichtergespann wurde vom DFB erst nach Redaktionsschluss
festgelegt. Wir informieren Sie aktuell im Stadion über die Unparteiischen
der heutigen Begegnung!
14 D er Gegn er
VfR Aalen
Vorne v.l.n.r.: Nico Zahner (32), Thomas Steinherr (27), Maximilian Oesterhelweg (18), Andreas Ludwig (33), Daniel Bernhardt (1),
Arne Feick (26), Oliver Schnitzler (25), Nejmeddin Daghfous (10), Maximilian Welzmüller (31), Fabian Weiß (28), Robert Lechleiter (9).
Mitte v.l.n.r.: Präsidiumsmitglied Lizenzfußball Carl Ferdinand Meidert, Cheftrainer Stefan Ruthenbeck, Co-Trainer Michael Schiele,
Fabio Kaufmann (21), Michael Klauß (11), Phil Ofosu-Ayeh (17), Felix Nierichlo (13), Manuel Junglas (20), Sascha Mockenhaupt (6),
Collin Quaner (8), Oliver Barth (4), Athletiktrainer Johannes Egelseer, Torwarttrainer Timo Reus.
Hinten v.l.n.r.: Masseur Achim Hägele, Physiotherapeutin Kathrin Heisig, Physiotherapeut Marc Weiss, Andre Hainault (3),
Sebastian Neumann (30), Dennis Chessa (22), Dominick Drexler (24), Jürgen Mössmer (5, nicht mehr im Kader), Leandro (7),
Andreas Hofmann (23), Mannschaftsarzt Andreas Heintzen, Betreuer Bastian Noth, Betreuer Günther Hammer.
Es fehlt: Mannschaftsarzt Dr. Udo Tiefenbacher.
Oben eingeklinkt (von links): Jasmin Fejzic (16), Jurgen Gjasula (5).
Ruthenbeck muss auf Drexler und Leandro verzichten
Ein Umbruch als Herausforderung
Bei den einen läuft momentan alles nahezu
perfekt, bei den anderen wiederum mit viel Luft
nach oben: Während die Fans in der Nachbarschaft Zweitligaaufsteiger Heidenheim in schöner Regelmäßigkeit zujubeln, herrscht beim
Ligakonkurrenten im rund 25 Kilometer entfernten Aalen derzeit eher Ernüchterung. Mit
nur zwei Siegen und drei Unentschieden auf
der Habenseite belegt die Mannschaft von
Trainer Stefan Ruthenbeck nach neun Spieltagen derzeit den 14. Tabellenplatz. Für manch
einen kommt die Talfahrt allerdings nicht wirklich überraschend, schließlich wurde das Gesicht der Mannschaft wieder einmal völlig
verändert: Gleich 13 Spieler haben den VfR
Aalen verlassen, darunter Leistungsträger wie
Sascha Traut, Enrico Valentini (beide KSC),
Benjamin Hübner (Ingolstadt) und Daniel
Buballa (FC St. Pauli). Dem gegenüber stehen
13 Neuverpflichtungen – die meisten davon
allerdings ohne Zweitligaerfahrung.
Doch bereits in den vergangenen beiden
Spielzeiten hatten die Macher des VfR eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass sie dazu
in der Lage sind, aus der Not eine Tugend zu
machen. Nach Platz neun im Aufstiegsjahr
schlossen die Aalener die vergangene Runde
als Elfter ab. Wesentlichen Anteil am erfolgreichen Abschneiden hatte jeweils die Defensive. Während der VfR unter der Ägide von
Ex-Coach Ralph Hasenhüttl stets jede Menge
Beton angerührt hatte, ist es seinem Nachfolger gelungen, der Mannschaft auch eine spielerische Identität zu verleihen. Auch wenn das
Spiel des VfR zur Freude der Zuschauer dadurch attraktiver geworden ist, weiß Ruthenbeck, dass eine solide Abwehrarbeit auch in
dieser Saison wieder der Schlüssel zum Klassenerhalt sein wird.
Bei seinen Spielern genießt der 42-jährige im
Übrigen großes Ansehen, da er ihre Sprache
spricht und trotz seines noch jungen Alters bereits über eine Menge Erfahrung verfügt – auch
und vor allem im Abstiegskampf. „Manch einer
verkennt, dass ich kein Neueinsteiger bin. Ich
habe vor meinem Engagement in Aalen bereits
viele Jahre auf hohem Amateurniveau trainiert“, erklärt Ruthenbeck, der im April 2010
an der Kölner Hennes-Weisweiler-Akademie
seine Ausbildung zum Fußballlehrer erfolgreich abgeschlossen hat und vom VfR als
„etwas Besonderem für mich“ spricht. Verzichten muss der gebürtige Kölner heute auf
Dominick Drexler, der beim Auswärtsspiel in
Fürth wegen einer Tätlichkeit die Rote Karte
sah und für drei Spiele gesperrt wurde. Ebenfalls nicht in der Startelf steht der etatmäßige
Kapitän Leandro Grech, den ein Muskelfaserriss zum Zuschauen zwingt. Für Ruthenbeck
zwei „überlebenswichtige Spieler“, deren
Ausfälle „kaum zu kompensieren“ sind.
Text : Andreas Kleber
D e r Geg n er 15
Die Anschrift
fR Aalen
V
Stadionweg 5/1
73430 Aalen
Telefon: (0 73 61) 52 48 80
Telefax: (0 73 61) 5 24 88 20
www.vfr-aalen.de | info@vfr-aalen.de
Das Gründungsdatum
Am 8. März 1921
Die Vereinsfarben
Schwarz-Weiß
Die Mitgliederzahl
1.100
Die größten ErfolgeAufstieg in die 2. Liga 2012, Meister Regionalliga Süd 2010, Meister Amateurliga 1951, 1974, 1975
Das Stadion
Scholz Arena (14.500 Plätze)
Das PräsidiumJörn P. Makko (Aufsichtsratsvorsitzender)
Thomas Körner (stellvertr. Aufsichtsratsvorsitzender)
Uwe Burkhardt (stellvertr. Aufsichtsratsvorsitzender)
Berndt-Ulrich Scholz (Präsident)
Georg Ruf (Vizepräsident)
Professor Hans-Ulrich Sachs (Vizepräsident)
Ferdinand Meidert (Präsidiumsmitglied/Geschäftsführer)
Der Trainer Stefan Ruthenbeck, geb. 19.04.1972 in Köln
SpielerstationenFV Bad Honnef, FV Rheinbrohl, TuS Mayen
Trainerstationen2004 – 2010 TuS Mayen, 2010 – 2012 SpVgg EGC Wirges,
2012 – 2013 VfR Aalen II, Seit 14. Juni 2013 beim VfR Aalen
Der Kapitän
Leandro Grech
Das Saisonziel
Klassenerhalt
miersch-media.de
miersch-media.de
Das letzte SpielAm 2. März dieses Jahres gewann der VfR Aalen sein Heimspiel des 23. Spieltages der 2. Liga gegen den
KSC mit 1 : 0 (0 : 0). Das Tor des Tages vor 8.729 Zuschauern in der Scholz Arena erzielte Benjamin Hübner
in der 51. Minute.
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Tagungshotellerie
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2012 /13, 2013/14
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und 2014/15.
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11
18 Im Porträt: Reinh old Ya b o
Entscheidungen für ...
Reinhold Yabo
Im Sommer 2013 kam er aus der Regionalligamannschaft des 1. FC Köln in den Wildpark. Was
dann für Reinhold „Ray“ Yabo folgte, waren rund 16 Monate Vollgas in Sachen Entwicklung.
Nun, im Oktober 2014, ist Karlsruhes Nummer 8 der nicht wegzudenkende Ankurbler im KSCMittelfeld – und vieles mehr. Wir haben „Ray“ mit unseren 11 Entscheidungen konfrontiert.
1. 8 oder egal?
Die 8. Ich habe früher immer schon mit der 8
gespielt – auch bei der für uns so erfolgreichen U17-Europameisterschaft hatte ich
diese Rückennummer. Ich trage die Nummer
jetzt schon sehr lange, und wenn sie frei ist,
würde ich sie auch immer wieder nehmen.
2. Talent oder harte Arbeit?
Beides. Gerade im Jugendbereich war zu
Anfang bei mir sicher mehr das Talent. Du
bekommst schon als Jugendspieler schnell
mit, dass du Dinge besser kannst als
andere. Aber im Seniorenbereich wird die
harte Arbeit dann mehr und mehr und
nimmt deutlich zu. Letztlich geht es um
beides und eine ausgewogene Balance.
3. Buchautor oder Blogschreiber?
Der Buchautor – also das kommt noch,
sicher. Das Blogschreiben ist sozusagen
die „Warmmachphase“. Da habe ich schon
heute sehr konkrete Vorstellungen, was
das Buch beinhalten soll. Es gibt aber
noch keinen konkreten Zeitrahmen, außer
der Tatsache, dass ich das noch während
meiner aktiven Karriere umsetzen will.
Alles andere wird man sehen.
4. Facebook oder Twitter?
Früher war es häufiger Facebook, dann
kam mehr Twitter. Mittlerweile ist es mal
so und mal so, 50 : 50 würde ich sagen.
Meistens poste ich meine Sachen sowieso
auf beiden Kanälen.
5. Rastalocken oder Kurzhaarfrisur?
Die pflegeleichtere Kurzhaarfrisur. Die
Rastalocken sind Geschichte, seitdem ich
18 bin. Wenn du jeden Tag Training hast
und die Haare waschen musst, ist das für
Rastas nicht gerade förderlich und macht
die Pflege nicht einfacher. Da ging für das
Neuflechten schon mal gerne der ganze
freie Tag drauf.
6. Auf dem Platz: Fairplay oder Erfolg?
Beides. Wenn du dir sicher bist, dass du
eine knifflige Situation genau gesehen
hast und es die richtige Entscheidung, ist,
dann geht Fairplay vor. Ein Spiel aufgrund
von bewusst unterlassenem Fairplay zu
gewinnen – das ginge gar nicht für mich.
7. Deine Wurzeln: Kongo oder Ghana?
Der Kongo, ganz klar. Ghana taucht
komischerweise noch an vielen Ecken auf,
und ich weiß nicht, woher das kommt.
Es ist aber schlicht und ergreifend falsch,
denn meine Mutter und mein Vater kommen aus dem Kongo.
8. Jogginganzug oder Edellook?
Auch beides. Wobei einen Tag vor dem
Spiel ist es meistens der Jogginganzug.
Mir macht es auch Spaß, sich dem Anlass
entsprechend gut zu kleiden, wenn das
ansteht. Ich achte da schon auf mich.
9. Predigen oder zuhören?
Beides. Das eine kommt ohne das andere
nicht aus. Der erste Schritt ist aber immer
zuzuhören. Zuhören, aufnehmen, lernen,
prüfen, hinterfragen, überzeugt sein, predigen. Für mich immer hochspannend, gerade was kulturelle Dinge betrifft.
10. Brille oder Kontaktlinsen?
Ganz klar die Brille – außer am Spieltag,
da trage ich Kontaktlinsen. Sonst aber auf
gar keinen Fall. Die Brille habe ich schon
einige Jahre und ich trage sie auch nach
wie vor gerne.
11. Stadion-Neubau: Ja oder Nein?
Ganz klar ja. Da spreche ich auch als
Fußballer. Und ich weiß, wie wichtig ein
Stadion ist, das gute Bedingungen liefert –
in jeder Hinsicht: Für die Spieler, den Verein, die Besucher, die Fans, um Stimmung
machen zu können. Ein neues, gutes
Stadion zu bekommen, das hat für alle
Vorteile.
Bilgehan Barahn
F. Funkel
O. Heidmann
M. Pezzaiuoli
F. Schäfer
Z. Soldo
F. Wormuth
P. Hyballa
M. Kauczinski
D. Lottner
T. Krücken
Deine Traumelf
Reinhold Yabo
Geburtsdatum:10.02.1992
Geburtsort:Aldenhoven
Nationalität:Deutschland
Größe:
177 cm
Gewicht:
70 kg
Position:Mittelfeld
Rückennummer:8
beim KSC seit:
Juli 2013
bisherige Vereine:1. FC Köln,
Alemannia Aachen,
SV Teutonia Niedermerz
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4,4 cm
5,5 cm
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14
04.06.20
16:32
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Dirk Orlisha
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24 H eimspiel
Wer kehrt ins Team zurück?
Spiel 1 nach
der Pause
15 Tage Länderspielpause gehen heute für den KSC zu Ende. Etwas
mehr als zwei Wochen also, in denen der KSC viel Zeit in intensive
Trainingsarbeit gesteckt hat und die den verletzten Spielern in ihrem
Bestreben, möglichst bald wieder auf dem Platz zu stehen, weitergeholfen hat. Da zuletzt einige Spieler verletzt oder zumindest
angeschlagen waren, darf man zumindest auf den einen oder anderen
Rückkehrer für das heutige Kräftemessen hoffen.
Dass der heutige Gegner dem KSC alles abverlangen wird, steht
in der 2. Bundesliga ja eigentlich sowieso außer Frage – doch auch
die bisherige Bilanz gegen den VfR Aalen – gibt hier eindeutige
Hinweise: In insgesamt vier Aufeinandertreffen (zwei in der Saison
2000/2001 in der Regionalliga Süd und zwei in der vergangenen
Zweitligaspielzeit 2013/14) gab es nur einen Sieg – und der datiert
aus dem November 2000 vom damaligen Gastspiel auf der Ostalb.
Höchste Zeit, die Statistik positiver zu gestalten.
H ei ms pi el 25
26 Tabellen u nd St atistik
KSC-Fieberkurve2013/2014
Tabellenplatz
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
2014/2015
26
27
28
29
30
31
32
33
34
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
Spieler-Statistik
N r. Nam e
P o s i t i o n
geb.
  1 O rlis ha us e n, Dirk
To r wa r t 15.08.82
E i ns ä t z e 9
S p i e l -M i n . 810
E i n g e w. A u s g e w. 0
0
G e l b G e l b -Ro t Ro t 0
0
0
To re
0
2 4 Volla th, Re né To r wa r t 20.03.90
0
0
0
0
0
0
0
0
2 5 Stri tze l, Fl ori a n
To r wa r t 31.01.94
0
0
0
0
0
0
0
0
  2 Kl i ngma nn, Philip p A b we h r 22.04.88
5
406
0
0
0
0
0
0
  3 Gordon, Da nie l
A b we h r 16.01.85
4
270
0
0
1
0
0
0
  4 Stoll, Ma rti n
A b we h r 09.02.83
0
0
0
0
0
0
0
0
  5 Ke mpe , De nni s A b we h r 24.06.86
8
720
0
0
1
0
0
0
  6 Ma ue rs be rge r, Jan A b we h r 17.06.85
5
450
0
0
0
0
0
0
  7 Tra ut, Sa s c ha A b we h r 21.05.85
4
360
0
1
0
0
0
0
1 4 Gul de , Ma nue l
A b we h r 12.02.91
9
810
0
0
2
0
0
1
3 0 Sc hus te r, Mirko
A b we h r 21.07.94
0
0
0
0
0
0
0
0
3 1 Ma x , Philipp
A b we h r 30.09.93
1
90
0
0
1
0
0
0
  8 Ya bo, Re i nhold
Mittelfeld
10.02.92
9
755
0
4
1
0
0
4
  9 Ya ma da , Hiroki Mittelfeld 27.12.88
9
720
1
3
0
0
0
1
1 0 Al i ba z, Se lc uk
Mittelfeld
03.12.89
5
103
3
0
0
0
0
0
1 3 Pe i tz, Domi nic Mittelfeld
11.09.84
8
702
0
0
4
0
0
0
1 8 Torre s , Ma nue l Mittelfeld
05.01.91
9
733
0
2
1
0
1
1
2 1 Kre bs , Ga é ta n
Mittelfeld
18.11.85
7
558
0
3
1
0
0
0
2 2 Va l e nti ni, Enric o
Mittelfeld
20.02.89
7
143
5
1
2
0
0
0
2 3 Me ffe rt, Jona s Mittelfeld 04.09.94
0
0
0
0
0
0
0
0
3 2 de Sa nti s , Er ne s to
Mittelfeld
19.03.95
0
0
0
0
0
0
0
0
3 3 Pa rk, Jung- Bi n
Mittelfeld
22.02.94
0
0
0
0
0
0
0
0
3 4 Grupp, Ti m
Mittelfeld
05.01.95
0
0
0
0
0
0
0
0
1 1 Na za rov, Di mitrij
A n g r i ff 04.04.90
5
103
4
0
0
0
0
0
1 7 He nni ngs , Rouw e n A n g r i ff 28.08.87
2
39
1
0
0
0
0
0
1 9 Mi c a ns ki , Ilia n
A n g r i ff 20.12.85
9
651
0
7
2
0
0
4
2 8 v a n de r Bi e ze n, K oe n A n g r i ff 10.07.85
7
149
6
0
0
1
0
0
Ta b e l l e n u n d S t at i s t i k 27
Tabelle
Torjäger
R a ng Ve re in
S P S U N Tore D i ff . Pk t.
Ra ng Spie le r na me   1
FC I ngolst adt 04
9
5
4
0
16 : 6
Ma nnsc ha ft
Tore
10
19
  1
Si m o n Te ro dde Vf L B o c h u m   2
1 . F C K a iser s l auter n
9
5
2
2
8
15 : 11
4
17
  2
Yu s s u f Po u l s e n R B L e i pz i g   3
For t una Düs s el dor f
9
4
4
6
1
18 : 11
7
16
  2
R u bi n O k o ti e T SV 1 8 6 0 Mü n c h e n   4
RB Le ip zig 9
4
6
4
1
14 : 7
7
16
  2
C h a rl i s o n B e n s c h o p
F o rtu n a D ü s s e l do rf   5
1 . F C He id enhei m 1846 9
6
4
3
2
19 : 12
7
15
  2
J o e l Po h j a n pa l o F o rtu n a D ü s s e l do rf   6
SV Da r mst adt 98
6
9
4
3
2
14 : 10
4
15
  6
D o m i n i k Stro h -En g e l SV D a rm s ta dt 9 8   7
5
Sp V g g G re u ther Für th
9
4
2
3
14 : 9
5
14
 6
Srda n L a k i c
1 . F C Ka i s e rs l a u te r n 5
  8
V fL B oc hum 9
3
5
1
17 : 13
4
14
  6
Ma rc Sc h n a tte re r
1 . F C H e i de n h e i m 1 8 4 6 5
  9
K a r lsr uhe r S C
9
3
3
3
11 : 10
1
12
  6
To m We i l a n dt
SpVg g G re u th e r F ü rth 5
10
FC St . P a ul i 9
3
2
4
11 : 15
-4 11
  6
F l o ri a n N i e de rl e c h n e r
1 . F C H e i de n h e i m 1 8 4 6 5
11
E int r a c ht Br auns chw ei g 9
3
1
5
12 : 12
0
10
11
I l i a n Mi c a n s k i Ka rl s ru h e r SC 4
12
SV Sa nd ha u s en
9
3
1
5
6 : 12
-6 10
11
Ste f a n L e x F C I n g o l s ta dt 0 4 4
13
1 . F C Nür nber g
9
3
1
5
10 : 17
-7 10
11
Al e x a n de r R i n g 1 . F C Ka i s e rs l a u te r n 4
14
V fR Aa le n
9
2
3
4
8 : 11
-3 9
11
R e i n h o l d Ya bo Ka rl s ru h e r SC 4
15
TSV 1 8 6 0 München
9
2
3
4
10 : 14
-4 9
11
Edm o n d Ka pl l a n i F SV F ra n k f u rt
4
16
FSV Fr a nk fur t
9
2
2
5
11 : 18
-7 8
11
An dre w Wo o te n SV Sa n dh a u s e n 4
17
1 . F C Unio n Ber l i n
9
1
4
4
6 : 15
-9 7
11
H å v a rd N i e l s e n Ei n tra c h t B ra u n s c h w e i g 4
17
E r zg e b ir g e A ue
9
2
1
6
6 : 15
-9 7
Heimtabelle
Auswärtstabelle
Ra ng Ve re i n
S P S U N To re D i ff . P k t .
Ra n g Ve re i n S P S U N To re D iff. P kt.
  1
1 . F C K a iser s l auter n
5
5
0
0
9 : 3
6
15
  1
F o rtu n a D ü s s e l do rf 5
3
2
0
11 : 3
8
11
  2
1 . F C He id enhei m 1846 5
4
1
0
15 : 4
11
13
  2
Vf L B o c h u m 4
3
0
1
12 : 8
4
9
  3
Sp V g g G re u ther Für th
5
4
1
0
13 : 3
10
13
  3
F C I n g o l s ta dt 0 4 4
2
2
0
6 : 2
4
8
  4
SV Da r mst adt 98
5
4
0
1
10 : 4
6
12
  4
Ka rl s ru h e r SC 5
2
1
2
7 : 8
-1
7
  5
FC I ngolst adt 04
5
3
2
0
10 : 4
6
11
  5
F SV F ra n k f u rt
5
2
0
3
5 : 7
-2
6
  6
RB Le ip zig 5
3
2
0
8 : 3
5
11
  6
R B L e i pz i g 4
1
2
1
6 : 4
2
5
  7
FC St . P a ul i 5
3
1
1
8 : 4
4
10
  7
T SV 1 8 6 0 Mü n c h e n 5
1
1
3
6 : 9
-3
4
  8
E int r a c ht Br auns chw ei g 4
3
0
1
8 : 3
5
9
  8
1 . F C N ü r n be rg 5
1
1
3
6 : 12
-6
4
  9
V fR Aa le n
4
2
1
1
6 : 3
3
7
  9
SV D a rm s ta dt 9 8 4
0
3
1
4 : 6
-2
3
10
SV Sa nd ha u s en
5
2
1
2
3 : 7
-4 7
  9
SV Sa n dh a u s e n 4
1
0
3
3 : 5
-2
3
11
1 . F C Nür nber g
4
2
0
2
4 : 5
-1 6
11
1 . F C Ka i s e rs l a u te r n 4
0
2
2
6 : 8
-2
2
12
E r zg e b ir g e A ue
4
2
0
2
5 : 8
-3 6
12
1 . F C H e i de n h e i m 1 8 4 6 4 0
2
2
4 : 8 -4
2
13
K a r lsr uhe r S C
4
1
2
1
4 : 2
2
5
13
1 . F C U n i o n B e rl i n 5
0
2
3
2 : 8 -6
2
14
V fL B oc hum 5
0
5
0
5 : 5
0
5
13
Vf R Aa l e n 5
0
2
3
2 : 8
-6
2
15
For t una Düs s el dor f
4
1
2
1
7 : 8
-1 5
15
Ei n tra c h t B ra u n s c h w e i g 5 0
1
4
4 : 9
-5
1
15
TSV 1 8 6 0 München
4
1
2
1
4 : 5
-1 5
15
SpVg g G re u th e r F ü rth 4
0
1
3
1 : 6
-5
1
17
1 . F C Unio n Ber l i n
4
1
2
1
4 : 7
-3 5
17
Erz g e bi rg e Au e 5
0
1
4
1 : 7
-6
1
18
FSV Fr a nk fur t
4
0
2
2
6 : 11
-5 2
18
F C St. Pa u l i 4
0
1
3
3 : 11
-8
1
Zuschauer
10. Spieltag
Rang M a nns c ha f t
Summe
S p i e l e S c h ni tt
17.10.2014
  1
1 . FC Ka i sers l a u te r n 172.119
5
3 4 . 42 4
VfL Bochum –
SV Darmstadt 98
  2
For t una D üs s e l do rf 130.103
4
3 2 . 52 6
1. FC Heidenheim –
1. FC Kaisersla u ter n
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1 . FC N ür nbe rg 115.660
4
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17.10.2014
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1. FC Nür nberg   5
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18.10.2014
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2 2 . 85 0
Eintracht Braunschweig –
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19.10.2014
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Karlsruher SC –
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FC St. Pauli
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20: 15 U h r
28 K SC II
KSC II: Chefcoach Sartori: „Bin sehr zufrieden“
Erstes Saisondrittel
ist absolviert
Der KSC II hat das erste Saisondrittel in der Oberliga Baden-Württemberg hinter sich.
23 Punkte hat das Team in den ersten elf Partien eingefahren: Sieben Partien konnte man
für sich entscheiden, zweimal gab es ein Unentschieden, ebenfalls zweimal mussten die
Karlsruher den Platz als Verlierer verlassen. Cheftrainer Stefan Sartori zeigt sich mit dem
bisherigen Saisonverlauf entsprechend „sehr zufrieden“.
für U23-Mannschaften“, erklärt Sartori.
„Wir halten beispielsweise körperlich richtig
dagegen und nehmen den Fight gegen
körperlich robustere Mannschaften an.“
Trotz der bislang guten Bilanz könne sein
Team noch in allen Bereichen zulegen, erläutert Sartori. „Wir spielen ein brutales
Pressing und machen das richtig gut. Allerdings lassen wir für meinen Geschmack
auch noch zu viele Chancen zu“, sagt Sartori. Auch in der Chancenverwertung sei
noch Luft nach oben.
Mit der Partie gestern beim SV Kickers
Pforzheim ist der KSC in den Endspurt der
Hinrunde gestartet. Neben den Pforzheimern rangieren auch die fünf weiteren
Gegner bis zum Ende der Hinserie im
unteren Tabellenbereich. „Das sind gefährliche Spiele“, warnt Sartori. „Dabei zeigt
sich der Charakter der Mannschaft.“
„Wir haben im ersten Spiel in Bahlingen
Lehrgeld bezahlt und uns dann bis zur Partie in Spielberg immer weiter gesteigert“,
erklärt Sartori. „Die Mannschaft ist gut zusammengewachsen. Sie unterstützt sich
auf dem Platz und außerhalb des Platzes
permanent.“ Zuletzt sei sein Team im Heimspiel gegen den SGV Freiberg 40 Minuten in
Unterzahl an seine Grenzen gegangen. „Wir
machen auch Dinge, die nicht typisch sind
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Jetzt erhältlich: Match Attax-Sammelkarten von Topps mit
Dirk Orlishausen und Rouwen Hennings
Neuer Look und neue Karten
Der Blick auf „MyTopps“ – die facebook-Seite von Topps Deutschland – machte es
deutlich. Unter Deutschlands Sammlern gab es im Spätsommer wie jedes Jahr nur
ein Thema: Wann erscheint die neue Match Attax-Kollektion? Die Antwort: Seit dem
30. September, also seit wenigen Wochen …
Was erwartet die Sammler beim Aufreißen
des ersten Päckchens? Natürlich wieder
Sammelkarten aller Bundesligisten und
Zweitligisten im neuen Match Attax-Style.
Für den Karlsruher SC sind Dirk Orlishausen und Rouwen Hennings dabei. Hinzu
kommen jede Menge Sonderkarten, wie
das KSC-Logo als eine von 36 glänzenden
Clublogo-Karten oder insgesamt 54 Matchwinner-Karten.
Aber das ist noch nicht alles. Denn mit den
brandneuen Duo-Karten bekommen die
Sammler erstmals zwei Spieler eines Bundesliga Clubs auf einer Karte. Neu sind
auch Cap-Karten der 18 Bundesliga Kapitäne aus neuem Material, die in Kombination mit der entsprechenden Heimvorteil-Karte des Clubs einerseits ein neues
Motiv ergeben und andererseits einen wert-
vollen 5-Punkte-„Boost“ im eins-gegen-eins
Match Attax-Duell bedeuten. Insgesamt
dürfen sich die Sammler auf 456 Sammelkarten freuen.
Die neuen Match Attax-Produkte gibt es
wieder wie gewohnt in Kiosken, im Bahnhofsbuchhandel und im Spielwarenhandel
sowie auf www.toppsfussball.de. Das
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Match Attax-Spielfeld sowie die ersten
Sammelkarten zum Einsortieren. Auch in
dieser Saison können die Sammler wieder
zwischen zwei Päckchen wählen – 5 Karten
zu 1,00 € oder 10 Karten zu 2,00 €. Im 10erPäckchen ist eine der besonders beliebten
Glitzer-Karten garantiert.
KSC-Fans mit und ohne Handicap ausgezeichnet
Arbeit der „Murgtal-Sternchen“
honoriert
Ausgezeichnet: Der Vorsitzende der „Murgtal-Sternchen“, Peter Koffler (im Rollstuhl), und weitere Mitglieder des Fanclubs.
Einer der größten Fanclubs des Karlsruher
SC ist zugleich ein außergewöhnlicher: Die
„Murgtal-Sternchen“ bestehen aus Mitgliedern mit und ohne Handicap und unterstützen „ihre Lieblinge“ seit Jahren. Sie
kommen aus Wohnheimen und privat, in
Rollstühlen oder sitzen auf der Haupttribüne und unterstützen „ihren KSC“.
Nun wurden die „Murgtal-Sternchen“ auch
ausgezeichnet. „Helfer Herzen“ heißt eine
Aktion der dm-Märkte, wobei diese engagierte Menschen und besondere Projekte
unterstützt. Die Arbeit der „Sternchen“
wurde mit 1000 Euro honoriert. Immer
wieder unterstützen auch die KSC-Supporters den besonderen Fanclub, damit dieser
nicht nur die Heimspiele, sondern auch
einige Auswärtsspiele des Karlsruher SC
besuchen kann.
M i x ed- Zo n e 35
Auszeichnung für gesellschaftliches Engagement
„Sterne des Sports“
im Wildpark geehrt
Beim letzten Heimspiel des Karlsruher SC gegen den FC Ingolstadt 04 hat die Volksbank Karlsruhe gemeinsam mit dem KSC die
„Sterne des Sports“ verliehen. Vorstandsmitglied der Karlsruher
Volksbank Hubert Meier und KSC-Präsident Ingo Wellenreuther
würdigten lokale Sportvereine für ihr soziales Vereinsangebot.
„Sterne des Sports“ sind eine gemeinsame
Initiative des Deutschen Olympischen
Sportbundes (DOSB) und der Volksbank,
um gesellschaftliches Engagement von
Sportvereinen zu würdigen. Vor dem Heimspiel gegen den FC Ingolstadt im Wildpark
wurden vier „Sterne des Sports“ in Bronze
fältige Bewegungsangebote für lebenslangen Sport) entgegen.
Platz zwei belegte der TSV Berghausen
1890, der mit der Aktion „Pfinziwatz –
Deine Kinderferienstadt“ punkten konnte.
Neben der Kinderbetreuung und Entlastung der Eltern soll den Heranwachsenden
zu gestalten. Die Post Südstadt und der
Polizeisportverein bekamen die Auszeichnung für die gemeinsame Initiierung der
1. Karlsruher Oberwaldmeile, die Themen
wie gesundheitliche Prävention und attraktiver Naherholungsraum thematisierte.
Der Sport- und Schwimmclub Karlsruhe
an Vereine aus Karlsruhe vergeben.
Mit dem „Großen Stern des Sports“ in
Bronze wurde der Sport- und Schwimmclub Karlsruhe gekürt, der den ersten Platz
belegte. Die SSC-Beiräte Ingeborg und
Karl-Heinz Stadler nahmen den Preis,
der mit 1.500 Euro verbunden ist, für ihr
außerordentliches Seniorenangebot (viel-
dabei auch der Umweltschutz näher gebracht werden.
Den dritten Platz teilten sich die DLRG
Ortsgruppe Durlach sowie die Post Südstadt Karlsruhe und der Polizeisportverein
Karlsruhe. Die DLRG überzeugte mit dem
Slogan „Ehrenamt? Na klar!“, eine Initiative,
um das Ehrenamt in Sportvereinen attraktiv
nimmt durch den Sieg auf lokaler Ebene
automatisch am Wettbewerb auf Landesebene um den „Stern des Sports“ in Silber teil. Sollte sich der SSC auch da
durchsetzen, winkt eine Teilnahme am
Bundesentscheid in Berlin um den „Stern
des Sports“ in Gold sowie eine Siegprämie von 10.000 Euro.
Am 16.11. ist es wieder soweit
21. KSC-Schlossparklauf
Am Sonntag, den 16.11.2014 findet der
21. KSC-Schlossparklauf statt. Über
einen 3,3 km langen Rundkurs geht es
vom Wildparkstadion zum Schlossturm
und wieder zurück. Start des Laufs ist an
der Wildparkstadionzufuhrt auf der Höhe
des Blocks A2. Der Zieleinlauf findet im
Innenraum des Wildparkstadions statt.
Alle Infos und online-Anmeldung auf
www.ksc.de unter der Rubrik Schlossparklauf.
Meldeschluss ist der 08. November 2014.
Bei Erreichen der Läufergrenze von
1200 Teilnehmern kann der Meldeschluss
auch schon früher sein. Deshalb mit der
Anmeldung nicht zu lange warten.
Hauptlauf:
9,9 km (3 Runden)
Staffellauf:3 x 3,3 km
(jeder Läufer 3,3 km)
Jugend- und
Schülerlauf:
3,3 km (1 Runde)
Bambinilauf:
ca. 300 m im Stadion
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Mit der Rothaus-App auch über den KSC informiert bleiben
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aktuell über die Geschehnisse beim KSC
auf dem Laufenden halten.
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H i s t o r y 37
Was macht eigentlich ...
Manfred Dziobaka
der Nord- und Südbadischen Amateurauswahl immer ein tolles Ereignis. 1972 stand
ich mit 18 Jahren in der Mannschaft, die
den Deutschen Amateur-Länderpokal gewonnen hatte. 1979 errangen wir ebenfalls
beim Deutschen Amateur-Länderpokal den
3. Platz.
Wildpark Live:
Welchen Bezug haben Sie noch zum Karlsruher SC, und zu wem haben Sie noch
Kontakt?
Manfred Dziobaka:
Zu Roland Vogel habe ich noch Kontakt. Er
ist, wie Heinrich Lörtz, ein ehemaliger Mitspieler.
Wildpark Live:
Welche Erinnerungen haben Sie an die Zeit
beim KSC?
Manfred Dziobaka :
Es war eine sehr schöne Zeit dort. Wir
hatten eine gute Kameradschaft im Verein
und ich habe viele Leute kennengelernt.
Der heute 70-Jährige Manfred Dziobaka
spielte in der Saison 1971/72 in der Regionalliga Süd für den Karlsruher SC und kam
in fünf Spielen zum Einsatz. Er kam über
den FC Südstern, die KSC-Jugend und
die Amateure des Karlsruher SC in die
damalige Regionalliga-Mannschaft. Nach
einem Jahr beim KSC wechselte er zum VfB
Mühlburg. Die weiteren Stationen des Amateur-Auswahlspielers waren der 1. FC Pforzheim, der FC Rastatt 04, der FV 09 Weinheim, Alemania Eggenstein, die FvGG Weingarten, der SV Langensteinbach und
Schwarz-Weiss Mühlburg.
Wildpark Live:
Hallo Herr Dziobaka, wo leben Sie?
Manfred Dziobaka:
Ich bin in Gelsenkirchen aufgewachsen –
und lebte dann für eine längere Zeit in
Rheinstetten-Forchheim. Seit dem Sommer
2014 bin ich in der passiven Altersteilzeit
untergebracht, vorher war ich als Mechaniker an der Uni in Karlsruhe tätig.
Wildpark Live:
Welche Beziehung haben sie heute zum
Fußball?
Manfred Dziobaka:
Natürlich interessiere ich mich noch für den
Fußball – bis vor fünf Jahren war ich selbst
bei SW Mühlburg in der AH-Mannschaft
aktiv. Gleichzeitig war ich in diesem Zeitraum dort auch Jugendtrainer, seit 2008
bin ich passives Mitglied beim SW Mühlburg.
Wildpark Live:
Welches waren die „schwärzesten“ Stunden
in der Zeit, in der Sie Profifußballer waren?
Manfred Dziobaka:
Der Muskelriss, durch den ich neun Monate
nicht spielen konnte – das war eine sehr
schwere Zeit für mich.
Wildpark Live:
Wer war Ihr „Lieblingsgegenspieler“ bzw.
„Lieblingsverein“?
Manfred Dziobaka:
Das war damals Werner Reich, ein Spieler
des FC Neureut. Er war ein harter, aber
immer fairer Spieler. Mein Lieblingsverein
war und ist immer noch Borussia Mönchengladbach, die zu meiner Zeit einen tollen
Fußball gespielt haben.
Wildpark Live:
Wer war der „unangenehmste“ Gegenspieler für Sie?
Manfred Dziobaka:
Es gab keinen „unangenehmsten“ Gegenspieler für mich, denn ich war selber immer
ein sehr harter Spieler – und nahm es mit
jedem Gegner auf.
Wildpark Live:
Was war das für Sie größte Erlebnis in Ihrer
Laufbahn?
Manfred Dziobaka:
Es gab einige tolle Erlebnisse in meiner
Karriere. So waren zum Beispiel die Spiele
in der Nordbadischen Jugendauswahl und
Wildpark Live:
Bei welchem Verein hätten Sie gerne mal
gespielt?
Manfred Dziobaka:
Am liebsten bei Borussia Mönchengladbach unter Hennes Weisweiler. Er war zu
meiner Zeit der Trainer dort, das wäre toll
gewesen.
Wildpark Live:
Wann haben Sie zum letzten Mal ein Spiel
des KSC live im Stadion miterlebt?
Manfred Dziobaka:
In der letzten Saison gegen Union Berlin.
Es war ein tolles Gefühl, wieder im Stadion
zu sein und ein Spiel des KSC mitzuerleben.
Wildpark Live:
Verfolgen Sie die KSC-Spiele noch aus der
„Ferne“ mit und was trauen sie der Mannschaft in dieser Saison zu?
Manfred Dziobaka:
Ich tippe auf eine Wiederholung der guten
letzten Saison 2013/2014 und gehe von
einem einstellligen Tabellenplatz zwischen
5 und 9 aus.
Das Interview führte Ralf Bott
38 A usblick
Auswärtsfahrten in Pokal und Liga
St. Pauli und Offenbach warten
Englische Woche für den KSC: Nach dem nächsten Liga-Wochenende beim FC St. Pauli ist der
KSC im DFB-Pokal zu Gast bei den Kickers Offenbach.
Busfahrt nach Offenbach:
Badische Traber
Abfahrt: Di., 28.10.2014
um 16:00 Uhr Hbf Karlsruhe
Preis: 25,– €
Anmeldungen bei Dieter Stock:
Tel. 0173-9967447
Die nächsten Partien:
Sa., 25.10.14............................13.00 Uhr
FC St. Pauli – KSC
Di., 28.10.14.............................19.00 Uhr
Kickers Offenbach – KSC
2. Runde DFB-Pokal
Fr., 31.10.14..............................18.30 Uhr
KSC – SV Sandhausen
Am Samstag, den 25. Oktober, 13.00 Uhr,
trifft der KSC am Millerntor auf den FC
St. Pauli. Die Hamburger stehen nach
neun Spieltagen mit 11 Punkten auf dem
zehnten Tabellenplatz. Mit sieben Punkten
aus den letzten drei Partien ist das Team
des neuen Trainers Thomas Meggle nach
einem katastrophalen Saisonstart wieder
auf dem aufsteigenden Ast. Damit konnte
der Thomas Meggle, der bis vor kurzem
noch U23-Trainer der Hamburger war und
seit September als Nachfolger von Roland Vrabec die Profis trainiert, tatsächlich
eine Trendwende herbeiführen.
Der ehemalige St. Pauli-Spieler Meggle
hatte in seinen ersten Wochen im Amt allerdings noch nicht viele Optionen, die Mannschaft zu verändern – zahlreiche Spieler
fielen mit Verletzungen aus und kommen
erst langsam wieder zurück in den Kader,
daher kamen zuletzt mit Okan Kurt und
Andrej Startsev auch Spieler aus Meggles
U23 zum Einsatz. Trotzdem ist Meggle zufrieden mit der Entwicklung seiner Truppe:
„Wir haben jetzt gesehen, dass diese
Truppe bei Weitem nicht nur aus elf Mann
besteht. Hinzu kommt: Die Mannschaft
wächst als Team zusammen“, so Meggle.
Eine ganz andere Situation erwartet den
KSC danach: Am Dienstag, den 28. Oktober, 19.00 Uhr, gastiert der KSC in der
zweiten Runde des DFB-Pokals bei den
Kickers Offenbach. Die Kickers, die in
der Regionalliga Südwest derzeit auf dem
zweiten Tabellenplatz stehen, haben den
FC Ingolstadt im Elfmeterschießen aus
dem DFB-Pokal geschossen. Trainer Rico
Schmitt peilt daher in dieser Saison nicht
nur den Wiederaufstieg in Liga drei an,
sondern auch eine weitere Pokalsensation
gegen den KSC.
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6. Juni 1894 - 6. Juni 2014
Festwoche vom 20. Juli bis 27. Juli 2014
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