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Jahresbericht der Handballsparte Wie in vielen anderen Sportarten

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Jahresbericht der Handballsparte
Wie in vielen anderen Sportarten gibt es auch das „Auf und Ab“, ähnlich den
Wellenbewegungen des Meeres. So wurde zum Sommer 2009 die Mannschaft der
Damen und der weiblichen C-Jugend aufgelöst. Zahlreiche Beruf und Studium
bedingte Abgänge ließen den Kader zusammenschmelzen, dass ein sinnvoller
Trainings- und Spielbetrieb nicht mehr gewährleistet werden konnte. So verblieben
zum Saisonstart die weibliche D- Jugend und die Herrenmannschaft, die beide in der
Kreisliga auf Tore- und Punktejagd gehen. Bleibt zu hoffen, dass das
Handballinteresse in der Warderstadt weiterhin aufstrebend bleibt, und zur nächsten
Saison wieder mehr Mannschaften gemeldet werden können. Besonders bedanken
möchten sich die Aktiven bei den Fans und Zuschauern, den Eltern und den
Sponsoren - sie alle puschen uns nach vorne und bringen den Spaß und Ehrgeiz, der
für jede Sportrart wichtig ist. Danken möchten wir auch den vielen fleißigen Helfern,
die meist unbemerkt im Hintergrund dafür sorgen, dass ein reibungsloser Ablauf stets
gewährleistet ist.
Handballherren
Als aufstrebend kann der Trend der Herrenmannschaft gesehen werden. Problemlos
funktioniert die Integration neuer Spieler in die gewachsenen Strukturen.
Selbstkritisches Beurteilen des eigenen Leistungsstandes sorgt für eine gesunde
Mischung bei der Mannschaftsaufstellung. Rege Trainingsbeteiligung und der
entsprechende Trainingsfleiß sorgen dafür, dass das Team um das Trainergespann
Sören Blaschke/“Memphis“ Großmann einen guten Stand in der Kreisliga hat, so
dass größere Ziele nicht ausgeschlossen sind. Die Teilnahme am Final-Four endete
mit einer durchaus vermeidbaren Niederlage. Hier ist im Rahmen des Regionspokals
eine Art Wiedergutmachung angesagt. Grundlage für den Aufwärtstrend sind die
Fans, die seit vielen Jahren stets zur Mannschaft halten, und sie immer wieder nach
vorne puschen. Dafür herzlichen Dank! Sie alle sorgen dafür, dass „Halli-Handball“
eine feste Größe der Warderstadt ist.
Weibliche D-Jugend
Auch wenn der Tabellenstand wegen der noch ausstehenden Nachholspiele nicht
aussagekräftig ist, können die Verantwortlichen der weiblichen D-Jugend durchaus
positiv nach vorne blicken. Auch wenn der Spaß am Sport im Vordergrund stehen
soll, fließt beim Training so mancher Schweißtropfen. Belohnt wird die Mühe dann
durch das Umsetzen in den Punktspielen. Und das die Mädels durchaus mit anderen
Teams mithalten können, zeigt sich in den spannenden Partien, die sie abliefern. Die
Mannschaft ist auf einem guten Weg, zu einer festen Größe zu werden.
„Memphis“ Großmann, Teamkoordinator Handball
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Bildung
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