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Als Marketingdienstleister des WWF betreut die PANDA

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Die Natur
gemeinsam stärken
Als Marketingdienstleister des WWF betreut die PANDA Fördergesellschaft für Umwelt nationale wie internationale
Unternehmenskooperationen. Zur Finanzierung der WWF-Naturschutzarbeit vergibt sie Lizenzen für die Nutzung
des Panda-Logos und akquiriert Sponsoren aus Dienstleistung, Handel und Industrie.
Die Kooperationspartner des WWF – mit gutem Beispiel voran Allianz Versicherung
Arndt
ASISI visual culture
Bel Deutschland
Berendsohn
Brand Loyalty Special Promotions
Bridgestone
Chinesischer Nationalcircus
Cineplex
COSTA Meeresspezialitäten
Danone
dm-drogeriemarkt
ECCO Schuhe
EDEKA-Gruppe
EK|servicegroup
Esselte Leitz
fish and more
forumandersreisen
Gottfried Friedrichs
Hornbach
Hussel
Johnson Controls Power Solutions
Jöllenbeck
Krombacher
KPM Berlin
Langnese Honig
Lars Berndt EVENTS
Max Bahr
MCM Klosterfrau
Michalsky
Otto
O2 Germany/Telefónica
Panini
Panda Versand
Papyrus
Bong
Procter & Gamble
Pro Futura
REWE Group
Samsung Electronics
Sony Music Entertainment
Sprint Sanierung
Tegut
Traverdo
Twentieth Century Fox
Ubisoft
Vaude Sport
Vetoquinol
W.F. Kaiser
Versicherungen/Finanzdienstleistungen
Heizsysteme
Kulturunternehmen
Nahrungsmittel
Werbemittel
Kundenbindungsprogramme
Reifenhersteller
Entertainment
Kinobetreiber
Nahrungsmittel
Nahrungsmittel
Drogeriehandel und -herstellung
Schuhproduzent/-handel
Lebensmitteleinzelhandel
Großhandel
Büromaterial
Nahrungsmittel
Reiseveranstalter
Nahrungsmittel
Baumärkte
Confiserie
Batteriehersteller
PC-Zubehör
Brauerei
Porzellan Manufaktur
Nahrungsmittel
Veranstaltungsunternehmen
Bau- und Gartenmärkte
Pharmazie
Modedesign
Versandhandel
Telekommunikation
Verlag
Versandhandel
Papierwarengroßhandel
Versand- und Verpackungslösungen
Konsumgüterproduktion
Verlag
Lebensmitteleinzelhandel
Technologie
Plattenfirma
Sanierungsunternehmen
Lebensmitteleinzelhandel
Reiseportal
Film/Filmstudio
Spieleentwickler
Outdoorausstatter
Tiermedizin
Metallwarengroßhandel
2010/2011
Kooperation zur Honorierung CO2-sparsamer PKW mit der Vergabe einer „Klimaneutral“-Plakette zugunsten des WWF
Teilerlöse aus dem Verkauf energetischer Heizsysteme für den WWF
Anteil des Eintrittspreises eines Panorama-Projekts für den WWF
Teilerlöse aus dem Verkauf der „Adler Edelcreme“ für das Alpenprogramm des WWF
Teilerlöse aus dem Verkauf ökologischer Werbemittel für den WWF
Teilerlöse aus der REWE-„Sammelstickeraktion“ mit Bildern bedrohter Tierarten für den WWF
Teilerlöse aus dem Verkauf rollwiderstandsoptimierter Autoreifen – sowie Mitgliederwerbung – für den WWF
Anteil des Eintrittspreises zugunsten des WWF
Anteil am Verkauf von Kinokarten (Filme: „Konferenz der Tiere“, „Kung Fu Panda 2“, „Mr. Poppers Pinguine“) für den WWF
Entwicklung u. Implementierung einer Einkaufsstrategie zur Angebotssteigerung zertifizierter Fisch- u. Meeresspezialitäten
Beratung bei der Umstellung der Becherfertigung (Verpackung) für den „Activia“-Joghurt auf Biokunststoff PLA
Teilerlöse aus dem Verkauf nachhaltiger Kerzen und Tissueprodukte für den WWF
Teile der Spenden beim Charity-Projekt „ECCO Walkathon“ für den WWF
Beratung bei der Umsetzung einer nachhaltigen Fischeinkaufspolitik
Teilerlöse aus dem Verkauf energieeffizienter Haushaltsgeräte für den WWF
Teilerlöse aus dem Verkauf der (Recycling-)Ordnerlinie „Leitz Active Nature“ für den WWF
Teilerlöse aus dem Verkauf MSC-zertifizierter Fischprodukte der Marke „followfish“ für den WWF
Teilerlöse aus Buchung naturverträglicher Reisen in die WWF-Projektgebiete für den WWF
Teilerlöse aus dem Verkauf von MSC-zertifiziertem „Kamtschatka Wildlachs“ für den WWF
Beratung bei Bezug und Handel von Holz- und Papierprodukten aus umweltgerechter und sozial verträglicher Waldwirtschaft
Teilerlöse aus dem Verkauf von Adventskalendern in FSC-zertifizierter Verpackung für den WWF
Teilerlöse aus dem Autobatterie-Recycling für den WWF
Teilerlöse aus dem Verkauf von „Speedlink“-Mousepads aus recyceltem Naturkautschuk für den WWF
Kooperation zur Wiedervernässung der Torfmoorwälder im Nationalpark Sebangau auf Borneo
Teilerlöse aus dem Verkauf von Porzellan-Tigern für den WWF
Teilerlöse aus dem Verkauf von Honig zum Erhalt für die WWF-Arbeit in den bayerischen Voralpen
Anteil des Eintrittspreises der Konzertreihe „Blackmore’s Night“ für den WWF
Beratung bei Bezug und Handel von Holz- und Papierprodukten aus umweltgerechter und sozial verträglicher Waldwirtschaft
Teilerlöse aus dem Verkauf von „Tiger Balm“ für den WWF
Teilerlöse aus dem Verkauf von Organic T-Shirts für den WWF
Teilerlöse aus dem Verkauf von Organic Tiger-T-Shirts für den WWF
Teilerlöse aus dem Handyrecycling für die WWF-Arbeit an der Elbe
Teilerlöse aus dem Verkauf jeder Ausgabe der auf Recyclingpapier gedruckten Frauenzeitschrift „Sensa“ für die WWF-Tigerkampagne
Teilerlöse aus dem Verkauf ökologischer Produkte für den WWF
Teilerlöse aus dem Verkauf FSC-zertifizierten Kopierpapiers für den WWF
Teilerlöse aus dem Verkauf FSC-zertifizierter Briefumschläge für den WWF
Teilerlöse aus dem Verkauf von „Wick blau“-Halsbonbons für das WWF-Arktis-Schutzprogramm
Teilerlöse aus dem Verkauf von Verlagsprodukten (Naturdokumentationen, Kunsteditionen) für den WWF
Beratung beim nachhaltigen Anbau von Erdbeeren; Teilererlöse aus dem Verkauf von Energiesparlampen für den WWF
Teilerlöse aus dem Verkauf von Handys („Blue Earth S7550“) aus recycelten PET-Flaschen sowie von Druckern für den WWF
Teilerlöse aus dem Verkauf von DVD (Tobias Melle, „Tschaikowsky Symphonie Nr. 5 in Bildern“) für den WWF
Unterstützung des WWF-Umweltschutzprojekts „Mittlere Elbe“
Teilerlöse aus dem Verkauf von Tiersammelstickern für die WWF-Arbeit im Amazonas-Regenwald
Teilerlöse aus der Buchung nachhaltigen Reisens für den WWF
Mitmachaktion aus Anlass des Films „Mr. Poppers Pinguine“ zugunsten des WWF
Teilerlöse aus dem Verkauf der Videospiele „Einsatz Erde“ für den WWF
Teilerlöse aus dem Verkauf von Produkten der umweltfreundlich produzierten VAUDE „Green Shape“-Kollektion für den WWF
Mitmachaktion für Kinder in Tierarztpraxen zugunsten des WWF
Teilerlöse aus dem Verkauf von Tiermotiv-Backförmchen für den WWF
Gemeinsam mehr erreichen
Ob Lebensraumverlust, Artenschwund oder Klimawandel:
Der WWF kämpft für die Natur. Um den Kampf erfolgreich
zu führen, verhandeln und sprechen wir mit verantwortungsbewussten Unternehmen. Ziel dieser Kooperationen ist es, die Umwelt zu entlasten und
finanzielle Mittel für den Naturschutz einzuwerben. Der WWF sieht Wirtschaftsunternehmen als Teil der Problemlösung. Sie können durch Veränderung ihrer Produktionsund Arbeitsweise die Natur entlasten und mit Geld und Know-how für den Umweltschutz
eintreten. Dabei unterstützt der WWF durch Beratung, Expertise und seinen guten Ruf
in der Öffentlichkeit. Für eine Zusammenarbeit mit dem WWF müssen die Unternehmen
jedoch Voraussetzungen schaffen und Anforderungen erfüllen. Die Verringerung des ökologischen Fußabdrucks ist eine wesentliche Forderung des WWF an potenzielle Partner.
Es gibt unterschiedliche Formen der Zusammenarbeit:
Strategische Unternehmenskooperation
Der WWF bewertet und berät Firmen, um den ökologischen Fußabdruck des Unternehmens zu vermindern.
Sponsoring
Firmen unterstützen den WWF in Form von Geld-, Sach- und Dienstleistungen und erhalten vom WWF eine
vereinbarte Gegenleistung. Dies kann z. B. die Nennung des Unternehmens auf einer finanziell geförderten Studie
oder in einem geförderten Naturschutzprojekt sein.
Lizenzkooperation
Firmen nutzen das WWF-Logo auf Produkten oder im Marketing und zahlen dafür eine vereinbarte Summe.
Lizenzverträge werden von der PANDA Fördergesellschaft für Umwelt (PFG) geschlossen, betreut und abgewickelt.
Spende
Firmen spenden an den WWF. Eine Koppelung an ausgewählte Projekte ist möglich.
© Tira Maya Maisesa/WWF-Indonesia
Damm eines Entwässerungskanals am Rande des indonesischen Sebangau Nationalparks auf Borneo. Die finanzielle Hilfe der Brauerei Krombacher macht es möglich, zusätzliche
Dämme zur Vernässung der ausgetrockneten Torfböden zu bauen.
Uwe Riehs, Geschäftsführung Marketing, Krombacher Brauerei GmbH & Co. KG
Die Zusammenarbeit zwischen der
Krombacher Brauerei und dem WWF
war zu Beginn, vor fast 10 Jahren,
nicht unumstritten.
Was hat sich seither getan?
Das Krombacher Regenwald-Projekt ist nicht nur ein faszinierendes Naturschutzprojekt, sondern gilt auch als Meilenstein für modernes Marketing. Mit dem sogenannte Cause Related Marketing, also mit dem Kauf eines Produkts, Geld für
eine gute Sache einzunehmen, haben wir 2002 Neuland betreten. Natürlich gab es
kritische Stimmen. Doch letztlich hat uns der Erfolg recht gegeben: Das beweisen
sowohl die positiven Absatzzahlen als auch die enorm gestiegenen Sympathiewerte
für unsere Marke. Ebenso wie unsere Markenführung ist die Zusammenarbeit mit
dem WWF langfristig und auf Nachhaltigkeit angelegt.
Gemeinsam mit dem WWF haben wir seit 2010 an einem neuen Projekt gearbeitet,
das seit Anfang 2011 umgesetzt wird. Unter dem Motto „Zum Wohle der Natur“
haben wir gemeinsam das Krombacher Klimaschutz-Projekt in Indonesien gestartet.
Dabei sorgen wir durch die Wiedervernässung von knapp 180.000 ha ausgetrocknetem Torfmoorwald dafür, dass klimaschädliches CO2 gebunden wird. Zusätzlich
werden im Projektgebiet besonders beeinträchtigte Stellen wieder aufgeforstet.
Wie hat sich das Umweltengagement
unternehmensintern weiterentwickelt?
Welche konkreten Verbesserungen
wurden erzielt?
Das Krombacher Regenwald-Projekt gab auch nach innen Anstöße für nachhaltiges
Denken und Handeln. So haben wir in den letzten Jahren unseren gesamten Wertschöpfungsprozess einer Analyse unterzogen. Dazu wurden alle relevanten Rohstoff-,
Produkt-, Verpackungs-, Energie- sowie Abfall- und Emissionsdaten gesammelt
und kritisch gewürdigt. Darüber hinaus haben wir für unser Krombacher Pils –
übrigens als erste Brauerei überhaupt – einen sog. Product Carbon Footprint errechnet. Diese Kenntnisse können wir jetzt zum weiteren Abbau der CO2 -Belastung
in den einzelnen Stufen der Wertschöpfungskette nutzen.
Die Mehrwegpolitik der Krombacher Brauerei mit einem Mehrweganteil von 97 %
an der Gesamtproduktion ist beispielgebend für die gesamte Bierbranche. Zudem
konnten wir den Produktionsprozess ökologisch verbessern: Die Abfälle wurden
2010 um über 58 % gesenkt; die Recyclingquote liegt bei über 98 %. In diesem Jahr
wollen wir den Energieverbrauch um 16.500 Megawattstunden reduzieren. So werden rund 4.000 t an CO2 -Emissionen vermieden. Im vergangenen Jahr wurde eine
Machbarkeitsstudie „Regenerative Energien“ in Auftrag gegeben, und die Verwendung von Ökostrom mit Zertifizierung wird konsequent vorangetrieben.
Die Fragen stellte Jörn Ehlers, WWF
Erfolgreiche Kooperationen 2010/2011
Danone – Ökologische Optimierung von Verpackungen
Allein in Europa werden Jahr für Jahr Dutzende Millionen Tonnen neuer Kunststoffe produziert – viele davon zu Verpackungszwecken. Sie zehren fossile Ressourcen auf, schädigen im Herstellungsprozess das Klima und bauen sich – als Müll – extrem
langsam ab. Ausgangsstoff zur Herstellung von Kunststoffverpackungen ist zumeist Rohöl, ein endlicher Rohstoff, der schon
bei seiner Förderung die Umwelt belastet. Am Umstieg auf biobasierte, nachwachsende Rohstoffe führt daher kein Weg vorbei.
2011 nun hat Danone in enger Kooperation mit dem WWF für seinen „Activia“-Joghurt einen Becher aus dem Biokunststoff
PLA entwickelt. PLA wird aus pflanzlichen und somit nachwachsenden Rohstoffen hergestellt, die dazu beitragen, fossile Rohstoffe einzusparen. Die Klimabilanz der neuen Verpackung ist um 25 % besser als die der zuvor verwendeten Kunststoffbecher.
Die landwirtschaftliche Produktion der verwendeten Rohstoffe wurde überdies nach Nachhaltigkeitskriterien zertifiziert. Beim
Recycling lässt sich der Biokunststoff PLA in seine chemischen Grundbausteine zerlegen, die dann für die Produktion von neuen
Verpackungen wieder zur Verfügung stehen. Danone will mit PLA mittelfristig einen geschlossenen Wertstoffkreislauf initiieren.
Wenn dieses Ziel erreicht ist, werden die Rohstoffe für Verpackungen nicht mehr vom Acker, sondern aus der Recyclinganlage
kommen.
REWE – Sammler von Tierbildern helfen der Natur
Unübersehbar waren die vor Sammelleidenschaft fiebernden Kinder an den Kassen der REWE-Märkte, die den Kassiererinnen
die Sammelsticker aus den Händen rissen. Grund waren die offiziellen Sticker mit Tiermotiven zum Sammeln, die es im Frühjahr 2011 exklusiv und gratis nur bei REWE gab.
Das offizielle WWF-Sammelalbum mit leicht verständlichen Informationen über die Welt der Tiere, in das die Sticker eingeklebt werden konnten, gab es zum Preis von 2,50 Euro ebenfalls bei REWE zu kaufen. Insgesamt wurden rund 1,8 Mio. WWFSammelalben in den REWE-Märkte erworben. Angeregt von der Lust am Sammeln und Tauschen lernten die jungen Naturbegeisterten zwischen 5 und 14 Jahren eine Menge über die Vielfalt der Arten, ihre Bedrohungen und über die Bedeutung des
Naturschutzes zur Bewahrung des lebendigen Planeten sowie über den WWF und Young Panda. 50 Cent von jedem verkauften
Sammelalbum flossen in die Naturschutzarbeit des WWF.
Hussel Confiserie – Naschkatzen helfen Großkatzen
Mit einem eigens kreierten Schokoladen-Adventskalender hat die Hussel Confiserie der aus bitterer Notwendigkeit gestarteten WWF-Tiger-Kampagne einen süßen Beigeschmack gegeben. In dem Kalender mit dem bekannten Tiger-Motiv von
Henri Rousseau versteckte sich eine abwechslungsreiche Mischung verschiedener „Grand Cru-Chocoladenspezialitäten“ in
Bio-Qualität. Dabei konnte mit ruhigem Gewissen genossen werden, denn der Kalender bestand aus einem ökologisch nachhaltigen Gesamtpaket. Der verwendete Kakao wurde biologisch angebaut gemäß den Richtlinien der „Rainforest Alliance“. Die
Verpackung des Adventskalenders bestand aus FSC-zertifiziertem Material, für das kein Naturwald zerstört werden musste.
Zudem unterstützte Hussel den WWF bei seiner Arbeit für den Naturschutz mit einem Euro pro verkauften Adventskalender.
Hussel unterstützte die Tiger-Kampagne des WWF Deutschland zusätzlich mit der Beigabe des WWF-Tiger-Flyers zu jedem
Einkauf im Aktionszeitraum.
Constantin Film – Großes Kino zum Schutz von Umwelt und Natur
Im Herbst 2010 wurde die große „Konferenz der Tiere“ abgehalten – und der WWF war mit dabei, als der spektakuläre Animationsfilm der Constantin Film in den Kinos der Republik startete. Die Geschichte weicht vom legendären Kinderbuch Erich
Kästners ein wenig ab und lässt sich so zusammenfassen: In der afrikanischen Savanne wird das Wasser knapp und die Tiere
leiden Durst. Verantwortlich dafür ist ein Luxushotel, für dessen Wasserversorgung ein riesiger Staudamm errichtet wurde.
Ausgerechnet in diesem Luxushotel halten Politiker eine Konferenz zum Schutz der Umwelt ab. Doch einige tapfere Tiere setzen
sich zur Wehr. Mit der Geschichte und der Kooperation mit dem WWF beweist der Verleiher Constantin Film sein Engagement für den Umweltschutz. Von jeder verkauften Eintrittskarte reichte die Constantin Film einen Anteil an den WWF weiter,
um WWF-Projekte im Umwelt- und Naturschutz zu unterstützen. Im Ausgang der „Tierkonferenz“ konnte der WWF so einen
Scheck über 30.000 Euro entgegennehmen. Besucher des Films in einem der Kinos von Cineplex Deutschland unterstützten
mit dem Kauf ihres Tickets den WWF zusätzlich.
EDEKA – Vorreiter nachhaltiger Fischerei
Dem Ziel, ab 2012 nur noch Fisch und Meeresfrüchte aus nachhaltigen Quellen anzubieten, ist die EDEKA-Gruppe nach rund
zwei Jahren Kooperation mit dem WWF ein weiteres großes Stück näher gekommen. Der WWF hat diesen Umstellungsprozess
begleitet und unterstützt. Dabei lag der Fokus der Zusammenarbeit im vergangenen Jahr auf der Umstellung des Eigensortiments
der EDEKA Discount-Tochter Netto Marken-Discount.
Anfang 2011 hat EDEKA einen nachhaltigeren Dosen-Thunfisch mit auch für den Verbraucher direkt rückverfolgbarem
Trackingcode ins Sortiment seiner Eigenmarken genommen. EDEKA ist es überdies zu verdanken, dass im asiatischen Korallen­
dreieck, einer der artenreichsten Meeresregionen und einem der wichtigsten Fischereigebieten der Welt, Boote mit umweltschonendem Fanggerät umgerüstet werden. Gut voran kommt auch das bereits von EDEKA unterstützte WWF-Thunfisch„Kinderstuben“-Projekt im Korallendreieck. Dabei soll herausgefunden werden, wo sich dort die Laich- und Aufzuchtgebiete
verschiedener Thunfischarten befinden, um diese vor Fischerei zu schützen.
VAUDE Sport – Mit umweltfreundlichen Outdoor-Produkten hoch hinaus
Dem deutschen Bergsport-Ausrüster VAUDE Sport ist weder vor Bergen noch vor großen Zielen bange: Bis 2015 will er sich
zu Europas umweltfreundlichstem Outdoor-Ausrüster entwickeln. Damit das gelingt, haben sich VAUDE Sport und der WWF
in einer Partnerschaft verbunden. Im Ergebnis wurden alle Papiererzeugnisse des Unternehmens (Etiketten, Info- und Werbematerial etc.) auf Recycling- und FSC-zertifiziertes Material umgestellt. Im Fokus der Zusammenarbeit stehen jedoch Produkte
jener Kollektion, die als „Green Shape“ gelabelt sind – das unternehmenseigene Gütesiegel für besonders umweltfreundlich hergestellte Produkte. An der Entwicklung dafür geltender Kriterien hat der WWF mitgearbeitet. Die Green Shape-Produkte bestehen zu mindestens 90 % aus Biobaumwolle, recycelten Materialien, Hanf oder der Holzfaser Tencel, wurden mit der umweltfreundlichen Technologie VAUDE ecolour gefärbt oder entsprechen dem weltweit strengsten textilen Umweltstandard bluesign®.
Der Anteil dieser Produkte an der Gesamtkollektion, der aktuell bei rund 40 % liegt, soll bis 2015 auf mindestens 80 % steigen.
Seit Anfang 2011 kommt 1 % der Einnahmen aus der umweltfreundlich produzierten VAUDE „Green Shape“-Kollektion den Kinder- und Jugendprojekten des WWF Deutschland zugute. Für sein Umweltengagement wurde VAUDE Sport mit dem Deutschen
Nachhaltigkeitspreis 2011 in der Kategorie „TOP 3 Deutschlands Nachhaltigste Zukunftsstrategien (KMU)“ ausgezeichnet.
MIXED
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© Copyright des WWF International ® Warenzeichen des WWF International • Gedruckt auf 100 % Recyclingpapier • Stand: 01/12
Panda Fördergesellschaft
für Umwelt mbH
Kaiserstr. 70
60329 Frankfurt
Tel.: +49 69 79 144-307
Fax: +49 69 79 144-320
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