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DREFA
Nummer 153
Oktober 2014
MAGAZIN
Kleiner Indianer, groSSe Geschichte – Kinderfilm dreht „Winnetous Sohn“ ab
Gefragt:
Geheilt:
Gewonnen:
Ausbildung und Weiter­
bildung bei der DREFA
Neue Staffel von Tierärztin
Dr. Mertens in Produktion
MCS Thüringen stattet
Final­woche bei KIKA LIVE
aus
Seite 11
Seite 3
Seite 10
DREFA MAGAZIN – Oktober 2014 – Seite 2
Anzeige der Ticketgalerie
THEMA:
Aus- &
Weiter­
bildung
Inhalt
Frühzeitig ins Berufsleben
DREFA Mediengruppe hat das Ausbildungsjahr 2015/16 im Blick
Seite 3
Wissen und Motivation
So qualifizieren DREFA-Unternehmen ihre Mitarbeiter
Seite 4
Die neuen Azubis
Seite 6
Kleiner Indianer, große Geschichte
„Winnetous Sohn“ abgedreht
Seite 8
Neuanfang für Tierärztin Dr. Mertens
Neue Staffel der Erfolgsserie wird gedreht
Seite 10
„KIKA LIVE“ aus dem Landesfunkhaus
MCS Thüringen stattet Finalwoche aus
Seite 11
Stars, Sound, Showlicht
So war die Sommertour 2014 – von MCS-Techniker Hannes Krausholz
Seite 12
Rebecca träumt von der Feuerwehr
Erfurter Kinderfilm GmbH erfüllt Kinderträume
Seite 13
Jubiläums-Henne in Leipzig
Show der Superlative live aus der Messehalle
Seite 13
DREFA-Hausmesse in der mcl
DREFA-Unternehmen präsentieren sich gemeinsam
Seite 14
„Augenblick mal!“
Neue Ausstellung in der media city leipzig
Seite 14
Medientermine
Seite 15
Ticketgeflüster
Seite 15
Impressum
Seite 15
AUSBILDUNG
DREFA MAGAZIN – Oktober 2014 – Seite 3
DREFA
Frühzeitig ins Berufsleben
DREFA Mediengruppe hat das Ausbildungsjahr 2015/16 im Blick
Fachinformatiker für Systemintegration, Mediengestalter Bild
und Ton, Fachkraft für Veranstaltungstechnik und Kaufleute
für Büromanagement: Auch im Jahr 2015 bildet die DREFA
Mediengruppe für den eigenen Bedarf aus.
„Medienberufe sind bei jungen Leuten sehr beliebt“, weiß
Personalmanagerin Sybille Dowidat, die diese Ausbildungs­
aktivitäten organisiert und koordiniert. Mittlerweile sind
schon die ersten Bewerbungsmappen per Post eingetroffen,
auch Online-Bewerbungen haben ihr Ziel erreicht.
Oftmals falsche Vorstellungen
S. Dowidat (Foto: DREFA)
„Die Resonanz ist bislang beachtlich, es sind sehr interes­
sante Bewerbungen dabei“, sagt Sybille Dowidat, die in den
nächsten Wochen und Monaten aber noch eine Vielzahl wei­
terer Anfragen um Ausbildung erwartet. Ein Problem freilich
zeichnet sich ab: Es ist den Mappen anzusehen, dass sich ein
Teil der Jugendlichen kaum mit den Inhalten der Ausbildung,
den Anforderungen des Berufsbildes oder den formellen
Notwendigkeiten einer Bewerbung auseinandergesetzt hat.
„Viele Bewerber haben
zum Beispiel völlig falsche
Vorstellungen vom Beruf“,
sagt Sybille Dowidat. Ein
idealisiertes Bild herrsche
vor, vor allem von der Ar­
beit beim Fernsehen. „Die
Berufe, die wir ausbilden,
sind für eine Medien­
produktion
notwendig,
und sie erfordern neben
Kreativität auch tägliche
Routine.“ Trotzdem, die
Chancen auf einen Medi­
enberuf sind für Bewerber
so gut wie lange nicht.
Das ergibt sich schon da­
raus, dass sich derzeit vor
allem geburtenschwache Jahrgänge um eine Berufsausbil­
dung bemühen und damit die Zahl der Bewerbungen gerin­
ger wird.
Praxis steht an erster Stelle
Besonders gute Chancen haben junge Leute, die sich schon
über ein Praktikum oder Ferienarbeit mit ihrem Berufswunsch
auseinandergesetzt haben. „Bewerber müssen wissen, wo­
mit sich das Unternehmen beschäftigt. Außerdem sollten sie
sich darüber klar sein, dass die Wahl der Ausbildung die Basis
für die eigene berufliche Zukunft legt und kein ‚Wünsch-DirWas‘ ist“, so Sybille Dowidat.
Auszubildende der DREFA Mediengruppe gehören übrigens
immer wieder zu den Jahrgangsbesten in ihrem Fach. Die
Auszeichnungen kommen nicht von ungefähr: „Die Ausbil­
dung in unseren Unternehmen ist sehr praxisorientiert, die
jungen Leute werden frühzeitig ins wirkliche Berufsleben ein­
gebunden“, betont Sybille Dowidat.
So haben etwa einige Lehrlinge des 2. und 3. Ausbildungs­
jahrs vor wenigen Wochen tatkräftig beim Bau des Studios
für „In aller Freundschaft – Die jungen Ärzte“, ein Spin-Off
der erfolgreichen ARD-Hauptabendserie „In aller Freund­
schaft“, in Erfurt mitgearbeitet.
Bewerbungen für die Ausbildung 2015
... in den Berufen:
• Fachinformatiker für Systemintegration (m/w)
• Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung
(m/w)
• Mediengestalter Bild/Ton (m/w)
• Kaufleute für Büromanagement
• Fachkraft für Veranstaltungstechnik (m/w)
Jetzt online bewerben bis zum 30.11.2014!
LINK
www.drefa.de
karriere.drefa.de
AUSBILDUNG
DREFA MAGAZIN – Oktober 2014 – Seite 4
MSG | MCA | MCS GmbH Sachsen | MCS GmbH Thüringen | Kinderfilm GmbH
Wissen und Motivation
So qualifizieren DREFA-Unternehmen ihre Mitarbeiter
Know how ist das wichtigste Kapital in der modernen Informationsgesellschaft. Dafür müssen Mitarbeiter nicht nur gut aus­
gebildet, sondern auch permanent weiterqualifiziert werden Eine Umfrage in der DREFA Mediengruppe:
Patrik Albus
Geschäftsführer
DREFA MSG
Aufgrund ihres Kerngeschäftes ist das Thema Weiterbildung
für die DREFA MSG von herausragender Bedeutung. Unse­
re Entwickler und Softwareingenieure besuchen regelmä­
ßig Schulungen zu unseren Plattformen. Die Techniker und
Administratoren absolvieren fortlaufend Kurse zur neuesten
Hardware und zu aktuellen Betriebssystemen. Wir beobach­
ten die technischen Entwicklungen systematisch und lassen
ausgewählte Mitarbeiter auch gezielt an neuen Systemen
fortbilden.
Neben der Weiterbildung bei Schulungen und Workshops
legen wir in den einzelnen Abteilungen, aber auch bereichs­
übergreifend, großen Wert auf innerbetrieblichen Knowhow-Transfer.
Ingelore König
Geschäftsführerin
Kinderfilm GmbH
Die Spezifik unserer Branche kann keine Studienrichtung ver­
mitteln. Zudem findet sich in Erfurt kaum ansässiges Perso­
nal, das die erforderlichen Branchenkenntnisse hat. Deshalb
setzten wir von Beginn an auf die hauseigene Mitarbeiter­
qualifizierung. Das Training on the Job macht innerhalb kür­
zester Zeit mit den jeweiligen Bereichen vertraut – und wir
lernen gleichzeitig die Menschen kennen. Auf diese Weise
haben wir schon oft Mitarbeiter(-inne)n den Weg in die Me­
dienbranche geebnet – vom Praktikum übers Volontariat bis
zur Festanstellung. Manche sind für einige Jahre bei uns ge­
blieben, andere haben sich selbständig gemacht und arbei­
ten dann häufig wieder im Rahmen verschiedener Projekte
für uns.
Das jüngstes Beispiel: Johannes Fritzsch. Er sammelte wäh­
rend seines Kultur- und Medienpädagogikstudiums umfang­
reiche Praxiserfahrungen bei uns. Ziemlich schnell fiel uns
sein Talent bei der kreativen Gestaltung auf. Deshalb bot
ich ihm ein einjähriges Volontariat für eine fachliche Orien­
tierung nach dem Bachelor an. Inzwischen ist Johannes für
uns im Bereich Marketing und PR ein wortwörtlich unver­
zichtbarer Mitarbeiter geworden. Mir ist bei allen Vorteilen
der Praxisausbildung aber auch sehr daran gelegen, dass
junge Leute ebenso gute universitäre Abschlüsse erreichen.
So suchten wir einen Weg, der dem Unternehmen und der
persönlichen Entwicklung gleichermaßen dient: ab Oktober
2014 wird Johannes nun berufsbegleitend den Masterstudi­
engang Crossmedia Management an der Leipzig School of
Media absolvieren – finanziert von der Kinderfilm GmbH.
Thomas Melzer
Geschäftsführer
MCA
Die MCA engagiert sich mit einer Vielzahl von Fortbildungs­
maßnahmen an der Weiterbildung der Mitarbeiter. Folgende
Qualifizierungen konnten wir unseren Mitarbeitern bisher
anbieten:
• Weiterbildung zum Beleuchtungsmeister inkl. AEVOSchein (Ausbilderschein) – Stephan Heß
• Erwerb des Ausbildereignungsscheins
• Erwerb des Riggingscheins Level 1
• Weiterbildung zur Elektrofachkraft für festgelegte Tätig­
keiten
• Sachverständiger für Leitern und Tritte
• Schulungstrainer IPAF – die MCA ist zertifiziertes IPAF
Schulungszentrum
• Bereithaltung eines Brandschutzbeauftragten und regel­
mäßige Seminare
• Ausbildung zum Sachverständigen für Motorenprüfung
• Unterstützung der Mitarbeiter- innen beim Absolvieren
des Studiums (Master of Science/Personalmanagment) –
Tina Santo
• Ausbildung zum Höhenarbeiter (verschiedene Level)
• Erwerb des Ersthelferscheins und regelmäßige Auffri­
schungslehrgänge
• Erwerb des Maschinenscheins TSM 1
• Teilnahme an CAD-Lehrgängen
• Seminare zur Ladungssicherheit
• Ausbildung zum PSA Höhenretter
• VBG-Lehrgänge
• Seminare zur Unterweisung in die Handhabung von Feu­
erlöschern
• Weiterbildungsseminare im Bereich Dekoeffektlicht
(Grand MA-Schulungen)
• Sachkundiger für den Anschluss elektrotechnischer An­
lagen und Geräte an das Niederspannungsnetz – IHKPrüfung mit Zertifikat – Mathias Nestler
AUSBILDUNG
Bernhard Obenaus
Geschäftsführer
MCS GmbH Sachsen
Die MCS GmbH Sachsen arbeitet mit verschiedenen Bil­
dungs-/Weiterbildungseinrichtungen zusammen. Dabei ha­
ben sich grundsätzlich zwei Vorgehensweisen etabliert.
ARD.ZDF medienakademie Nürnberg
Wir erhalten von der ARD.ZDF Medienakademie einmal im
Jahr die Gesamtübersicht für das darauffolgende Jahr. Diese
Übersicht wird an die Mitarbeiter weitergeleitet, die an die
jeweiligen Bereichsleiter rückmelden, was für sie interessant
wäre. Zusammen werden dann die Weiterbildungswünsche
bzw. -anforderungen besprochen und die Kurse entspre­
chend ausgewählt.
Andere Weiterbildungseinrichtungen
Die Mitarbeiter wenden sich mit konkreten Weiterbildungs­
wünschen an die Bereichsleiter, die in der Regel befürwortet
werden. Umgekehrt wenden sich auch die Bereichsleiter an
die Mitarbeiter, wenn sie eine Weiterbildung in einem be­
stimmten Gebiet für notwendig erachteten.
Häufig besuchte Einrichtungen außerhalb der ARD.ZDF me­
dienakademie sind z. B. die BET in Hamburg (Broadcast Engi­
neering and Training) oder das Institut für Rundfunktechnik
in München. Ebenso nehmen unsere Mitarbeiter an Fortbil­
dungen im Bildungszentrum des MDR in Leipzig teil. Spezial­
ausbildungen finden auch direkt in Firmen statt, z. B. bei der
Firma Vitec Videocom, Eching (Steadicam-Workshop).
Des Weiteren werden auch gezielt Messebesuche gefördert,
z. B. die der IBC Amsterdam.
Wir betrachten die Weiterbildungsmaßnahmen zum einen als
wichtiges Instrument, Kenntnisse und Fähigkeiten auf die je­
weiligen Anforderungen abzustimmen und aktuell zu halten
und zum anderen als Motivationselement für die Mitarbeiter.
Ralf Bundrock
Geschäftsführer
MCS GmbH Thüringen
Der Bedarf an Seminaren und Weiterbildungen wird einmal
jährlich für die einzelnen Bereiche über den jeweiligen Cen­
termanager angemeldet.
Die regelmäßigen Schulungen werden dann hauptsächlich
über die ARD.ZDF Medienakademie realisiert.
Bei erhöhtem Schulungsbedarf, beispielsweise technischen
Innovationen o.ä., werden entsprechende Inhouse-Schulun­
gen mit qualifizierten Trainern durchgeführt.
DREFA MAGAZIN – Oktober 2014 – Seite 5
AUSBILDUNG
DREFA MAGAZIN – Oktober 2014 – Seite 6
Die neuen Azubis
Herzlich willkommen
in der DREFA Mediengruppe
AUSBILDUNG
DREFA MAGAZIN – Oktober 2014 – Seite 7
Jessica Maren Brandt
MCS GmbH Thüringen, Mediengestalterin Bild und Ton
Melanie Hofmann
DREFA Media Holding GmbH, Kauffrau für Büromanagement
Marlon Lange
DREFA MSG, Fachinformatiker Anwendungsentwicklung
Tom Richter
DREFA MSG, Fachinformatiker Systemintegration
Philipp Imhof
MCS GmbH Sachsen, Film- und Videoeditor
Jörg Langenhan
MCS Sachsen-Anhalt, Fachkraft für Veranstaltungstechnik
Weitere neue Azubis
Tim Janasch | MCS GmbH Sachsen-Anhalt
Fachkraft für Veranstaltungstechnik
Jessy Lange | MCS GmbH Sachsen-Anhalt
Kauffrau für audiovisuelle Medien
Susanne Scharfenberg | MCS Sachsen-Anhalt
Mediengestalterin Bild und Ton
Philipp Renner
MCS GmbH Thüringen, Mediengestalter Bild und Ton
Katja Reich | DREFA MSG
Kauffrau für Büromanagement
REPORT
DREFA MAGAZIN – Oktober 2014 – Seite 8
Kinderfilm
Kleiner Indianer, große Geschichte
Am Set von „Winnetous Sohn“ (Foto: US)
„Winnetous Sohn“ abgedreht
Die Gipfel ragen in den Himmel, Wolken und Nebel ziehen
durch die Wälder. Inmitten der Bergidylle steht Winnetou mit
einem Strick um den Hals. Wenig später taucht ein weiterer
Indianer auf – ein kleiner, ein korpulenter, ein Bleichgesicht.
Im Bergtheater Thale hat die Kinderfilm GmbH gerade Sze­
nen für den Kinofilm „Winnetous Sohn“ abgedreht. Im Mit­
telpunkt steht der zehnjährige Max, der wahrlich nicht wie
ein Bilderbuchindianer aussieht. Und doch ist er einer. Als
die Karl-May-Festspiele einen neuen Darsteller für Winnetous
Sohn suchen, will er nicht nur die Rolle, sondern als echter
Indianer auch seine Familie retten.
„Ich war schon beim Lesen berührt“, sagt Regisseur André
Erkau. Kein Wunder, die Geschichte über den Jungen, der ge­
gen alle Wiederstände an seinen Traum glaubt, hat schon als
Stoff die erste Auszeichnung gewonnen. Mit dem Drehbuch
aus der Feder des mehrfach preisgekrönten Autorenpaares
REPORT
DREFA MAGAZIN – Oktober 2014 – Seite 9
Regisseur André Erkau (Foto: US)
Anja Kömmerling und Thomas Brinx setzte sich der von Kin­
derfilm entwickelte Stoff erfolgreich gegen mehr als 100 Mit­
bewerber durch und wurde als der „Besondere Kinderfilm“
prämiert und gefördert.
Emotionale Wucht
„Die Familiengeschichte im Hintergrund bringt eine unge­
heure emotionale Wucht in die Geschichte“, schwärmt Er­
kau, „da liegt sehr viel Herz unter der Action.“ So musste
der Regisseur auch nicht lange überlegen, sagte buchstäblich
über Nacht zu – und dreht nun seinen ersten Kinderfilm. Vor
Projekten mit „Kindern und Tieren“ hat man ihn schon auf
der Filmhochschule gewarnt, und tatsächlich weiß er nach
jedem Drehtag, was er gemacht hat. „Doch werde ich hier
so oft überrascht, wie noch nie, und dafür bin ich dankbar.“
Beim Dreh von „Winnetous Sohn“ (Foto: US)
Der Hauptdarsteller Lorenzo Germeno setzte sich beim Cas­
ting übrigens gegen über 250 Bewerber durch. Nun spielt er
in einem hochkarätigen Ensemble mit Christoph Letkowski,
Alice Dwyer, Armin Rohde und Uwe Ochsenknecht. „Die sind
alle unglaublich nett“, sagt der Zehnjährige über Kollegen
und Crew. Besonders toll findet er, „dass ich auf so einem
schönen Pferd reiten durfte“. Ganz wie ein echter Indianer.
Crew & Cast
Armin Rohde und Uwe Ochsenknecht beim
Pressegespräch (Foto: US)
Drehbuch: Anja Kömmerling
& Thomas Brinx
Regie: André Erkau
Produzentin: Ingelore König
Creative Producer: Paul Markurt
Redaktion: Jörg v.d. Steinen (ZDF),
Stefan Pfäffle,
Anke Lindemann (KiKA)
Kamera: Ian Blumers
Darsteller
Max: Lorenzo Germeno
Morten: Tristan Göbel
Birte: Alice Dwyer
Torsten: Christoph Letkowski
Evi: Katharina Marie Schubert
George: Tyron Ricketts
General: Uwe Ochsenknecht
Sheriff: Armin Rohde
u.v.a.
Die Koproduktion von Kinderfilm, ZDF und KiKA
wird gefördert von der Mitteldeutschen Medien­
förderung, der Filmförderung Hamburg/SchleswigHolstein, der Filmförderanstalt, der Beauftragten
der Bundesregierung für Kultur und Medien sowie
vom Deutschen Filmförderfonds.
Kinostart ist der 9. April 2015.
LINKS
www.kinderfilm-gmbh.de
www.winnetous-sohn-der-film.de
REPORT
DREFA MAGAZIN – Oktober 2014 – Seite 10
Saxonia Media
Neuanfang für Tierärztin Dr. Mertens
Das Team von „Tierärztin Dr. Mertens“ (Foto: US)
Neue Staffel der Erfolgsserie wird gedreht
„Das Gondwanaland haben wir nur für euch gebaut“, scherzt
Jörg Junhold. Der Direktor des Leipziger Zoos schaut lachend
zu Karsten Rühle. Der Produzent der Saxonia Media betreut
die 5. Staffel der Erfolgsserie „Tierärztin Dr. Mertens“ – die
erste, die auch im neuen Gondwanaland gedreht wird.
An den Fällen arbeitet das Team akribisch, schließlich lässt
sich nicht jede Idee mit jedem Tier umsetzten. Die Experten
des Leipziger Zoos beraten das Team der Saxonia dabei. „Die
enge Zusammenarbeit mit dem Zoo schon im Stadium der
Stoffentwicklung ist etwas Besonderes“, sagt Karsten Rühle.
In der neuen Staffel wird Elisabeth Lanz wieder jede Menge
kniffelige Krankheitsfälle an ihren tierischen Filmpartnern lö­
sen. Die Arbeit mit den Tieren ist für Karsten Rühle, der zu­
vor schon Erfolgsformate wie „Schmidt – Chaos auf Rezept“,
oder „GSG 9 – Ihr Einsatz ist ihr Leben“ verantwortet hat,
eine ganz neue Herausforderung.
Natürlich haben die Figuren der Serie auch jede Menge zu­
tiefst menschliche Probleme und Konflikte zu bewältigen.
Denn privat ist bei Dr. Susanne Mertens der Wurm drin: Dr.
Christoph Lenz alias Sven Martinek hat sich in eine andere
Frau verliebt. Das Familienglück zerbricht. „Dass eine Frau
sich mit Vierzig aufgrund einer Trennung noch einmal neu er­
findet, ist ein sehr spannendes Thema“, sagt Karsten Rühle.
Hinter der Kamera
„Tierärztin Dr. Mertens“ ist eine Produktion der Sa­
xonia Media Filmproduktionsgesellschaft (Produ­
zenten: Sven Sund und Karsten Rühle) im Auftrag
der ARD-Gemeinschaftsredaktion Serien im Haupt­
abendprogramm. Die Drehbücher des ersten Dreh­
blocks (Fo. 53-57) stammen von Andreas Heckmann,
Kerstin Höckel und Christiane Bubner, Regie führt
Thomas Nennstiel für die ersten fünf Folgen. Die Re­
daktion liegt bei Meike Götz (MDR), Executive Pro­
ducer ist Jana Brandt (MDR).
Und auch im TV-Zoo gibt es Neuigkeiten: Zoodirektor Dr.
Roman Blum (Ralph Herforth). Dr. Susanne Mertens und
ihr Vater, Prof. Georg Baumgart (Gunter Schoß), betrachten
den Neuen sehr skeptisch ... Die fünfte Staffel der Dienstag­
abendserie für Das Erste wird bis Juli 2015 in Leipzig und
Umgebung gedreht.
LINK
www.saxonia-media.de
REPORT
DREFA MAGAZIN – Oktober 2014 – Seite 11
MCS GmbH Thüringen
„KIKA LIVE“ aus dem Landesfunkhaus
Blick auf den Laufsteg (Foto: MCS Thüringen)
MCS GmbH Thüringen stattet Finalwoche aus
Was ziehe ich heute bloß an? Das Thema richtige und pas­
sende Kleidung beschäftigt wohl jedermann. Natürlich ganz
besonders Kinder und Jugendliche. Welches T-Shirt passt,
könnte es heute mal wieder ein Rock sein und fallen die Turn­
schuhe dazu wirklich nicht aus dem Rahmen? Fragen wie die­
se beschäftigten „KIKA LIVE“ Anfang September.
ansprechend zu gestalten, Licht- und Tontechnik sowie alle
Kameras aufzubauen, einzurichten und zu testen“, berichtet
Projektleiter Ulrich Knorr von der MCS GmbH Thüringen. Das
Unternehmen hat als technischer Dienstleister die Sendun­
gen umfassend betreut.
Vier Dutzend Mitarbeiter
Studio komplett eingerichtet
Sechs jugendliche Nachwuchsdesigner – einer männlich, fünf
weiblich – aus der ganzen Republik und aus der Schweiz ha­
ben bei „KIKA LIVE: Mein Style“ all ihrer Kreativität freien
Lauf gelassen. In der ersten Woche stellten sie sich in der
Berliner Modeschule ESMOD diversen Herausforderungen, in
der zweiten Woche ging es ums Ganze: In der Finalaufgabe
galt es, eine komplette Kollektion zu entwerfen und herzu­
stellen.
Die MCS GmbH Thüringen hat das KiKA-Studio im Erfurter
Landesfunkhaus für die Finalwoche des Wettbewerbs mit
viel Aufwand für diese Präsentationen auf dem Laufsteg
vorbereitet. „Etwa eine Woche hat es gedauert, das Studio
Zusammenarbeit mit MCA und MMG
Die komplette Lichttechnik für die „KIKA LIVE“Woche stellte die Leipziger Media City Atelier (MCA)
GmbH zur Verfügung. Die Media Mobil GmbH brach­
te eine Funkkamera für die Live-Übertragung in die
Produktion ein.
Die Aufnahmen begannen am 8. September mit Aufzeich­
nungen, anschließend ging es vom 9. bis zum 11. September
ab 20 Uhr live mit Studiopublikum auf Sendung. „Das Finale
am 11. September dauerte im Gegensatz zu den üblichen
zehn Minuten von “KIKA LIVE“ eine gute Stunde“, sagt Ul­
rich Knorr. Knapp vier Dutzend Mitarbeiter waren in den ver­
schiedensten Funktionen für die Produktion tätig: von der
exakten Planung über umfassende Tests bis zu den reibungs­
los verlaufenen Live-Sendungen.
Gewonnen hat das Finale von „KIKA LIVE: Mein Style“ üb­
rigens die Kandidatin Hannah-Sofie aus Niedersachen. Sie
überzeugte neben der Jury auch die Zuschauer, die sich in
der Abstimmung per Telefon mehrheitlich für die Entwürfe
der 14-Jährigen entschieden. Als Titelpreis gewann sie einen
Besuch auf der Fashion Week in Berlin sowie einen Gutschein
für Stoff und Zubehör im Wert von 500 Euro.
LINK
www.mcs-thueringen.de
REPORT
DREFA MAGAZIN – Oktober 2014 – Seite 12
MCS GmbH Sachsen-Anhalt
Stars, Sound, Showlicht
Delay Tower auf der Sommertour (Foto: Jan-Christoph Bode)
So war die Sommertour 2014 – von MCS-Techniker Hannes Krausholz
Am 25. Juni ging es los: zwei Sattelzüge mit ca. 80 Tonnen
hochwertiger Veranstaltungstechnik aus dem Lager der MCS
GmbH Sachsen-Anhalt machten sich auf die Sommertouren.
Zum Start in Genthin feierten ca. 10.000 Gäste die Band
Karat. Mit qualitativ hochwertigen Verstärkerendstufen der
d&b Serie, Q-Serie und den Boxen & Verstärkern der d&b JSerie sorgten wir bei den Zuschauern und den Zuhörern vor
Ort für ein harmonisches und melodisches Klangerlebnis. Die
akustische Feinjustierung und Feinabstimmung steuerten wir
mit den Mischpulten DiGiCo SD7 und SD10.
Dann das Heimspiel in Magdeburg: Christina Stürmer heizte
ihren Fans ein und wurde durch eine tolle Lichtshow hervorragend in Szene gesetzt. Robe Robin 800 LED Wash`s aus
unserem technischen Equipment verwandelten den Elbauenpark in eine „Wohlfühloase“ für Jung und Alt. Die dritte
Show in Gardelegen sollte unvergesslich werden. Es war der
Tag des Fußball-WM-Finales. Deutschland holte den Titel
und die MCS-Crew sorgte für das perfekte „Stadion-FinalFeeling“: Public Viewing über eine LED-Wand, Jubelgesänge
aus dem Stadion und Silly als musikalischer Act – über die
MCS-Beschallungsanlage und dann noch der Sieg …
Keine Zeit zum Ausruhen blieb den Technikern, denn am 19.
Juli begann nun parallel die NDR Sommertour in Anklam.
Chris Norman & Band gaben den Startschuss. Über unsere Bassboxen, Topteile, Endstufen, Pulte und vieles mehr
rockten Top-Stars wie Heinz-Rudolf Kunze in Merseburg (26.
Juli) und die Spider Murphy Gang in Malchow (2. August)
die Bühne. In Wismar wurde die Sommertour traditionell mit
dem Schwedenfest kombiniert. Newcommer-Bands aus der
Region, ein Höhenfeuerwerk, als Topact Christina Stürmer –
das Cold-Play-Double klang über unsere Technik verblüffend
nach dem Original.
In Stavenhagen musste alles sehr schnell gehen. Spontan
hat unsere Crew die Technik mehrfach umgebaut und so
begeisterte Frida Gold die Fans. In Mitteldeutschland war
unsere MCS-Crew zum Abschluss der MDR-Tour beim „HarzOpen-Air“. Susi Brandt und Stephan Michme führten durch
einen tollen Abend mit Fraygeist, Jan Josef Liefers & Radio
Doria und einem unvergesslichen Zusammenspiel von Licht
und Ton. Auch Christina Stürmer ließ es sich nicht nehmen
bei dieser Tour nochmals aufzutreten. Für Ausschnitte in
Fernsehen und Radio stellten wir Kamera- und Tonpersonal.
Im Norden bildeten Schwerin (6. September) und Bergen (20.
September) den Abschluss. In Schwerin haben wir aufgrund
der Platzgröße einen zusätzlichen Delay-Tower aufgebaut.
Auch eine entsprechend große Beleuchtung mit Hilfe zusätzlicher Robe Robin Wash 800 durfte bei dem Top Act “Adel
Tawil“ nicht fehlen. Die Abschlussfeier in Bergen war der
Band 2Raumwohnung vorbehalten. Nach den vielen Reisen
war die Arbeit für die MCS-Crew noch lange nicht beendet.
Unsere Experten haben das hochwertige Equipment gewartet und repariert. Und nun freuen wir uns auf die nächsten
Einsätze.
LINK
www.mcs-sachsen-anhalt.de
NACHRICHTEN
DREFA MAGAZIN – Oktober 2014 – Seite 13
MCA | MMG
Jubiläums-Henne in Leipzig
Show der Superlative live aus der Messehalle
Wenn die 3,5 Kilogramm schweren und
22 Zentimeter hohen vergoldeten Bron­
ze-Hühner an die Preisträger übergeben
werden, sind Mitarbeiter von DREFAUnternehmen hautnah dabei. Von der
MCA kommen etwa Bühne, Dekobau,
Beleuchtung, Dekoeffektlicht und Re­
quisite sowie Garderobe. Die Media
Mobil sorgt mit ihrer 30-köpfigen Crew
und dem HD-Übertragungswagen Ü7
nicht nur für die Übertragung der Gala.
Der R2HD ist am Roten Teppich und
bei der Aftershowparty im Einsatz. Als
Uplink dient die SNG1HD.
Kai Pflaume mit der Trophäe (Foto: MDR/Superillu/Schirnhofer)
Die „Goldene Henne“ feiert Jubiläum.
Am 10. Oktober wird Deutschlands
größter Publikumspreis zum 20. Mal
an herausragende Personen aus Politik,
Kultur, Sport, Musik und Gesellschaft
verliehen. Genau 25 Jahre nach dem
Tag der friedlichen Revolution in Leip­
zig, an dem 70.000 Menschen um den
Innenstadtring gezogen sind. Deswe­
gen wird die „Henne“ in diesem Jahr in
Leipzig zu Gast sein.
Die Show wird am 10. Oktober ab
20.15 Uhr live aus der Leipziger Messe­
halle im MDR FERNSEHEN und beim rbb
gezeigt. Bei der Preisgala darf sich das
Publikum auf Top-Acts wie Roland Kai­
ser, Howard Carpendale, Peter Maffay
sowie das Berliner Trio Elaiza freuen.
LINKS
www.mca.de
www.media-mobil.net
Kinderfilm
Rebecca träumt von der Feuerwehr
Die elfjährige Erfurterin Rebecca hat
einen großen Traum: Seit sie denken
kann, will sie Feuerwehrfrau werden!
Das KiKA-Magazin DEIN TRAUMJOB?
und die Erfurter Feuerwehr haben die­
sen Traum wahr werden lassen. Die Er­
furter Kinderfilm GmbH war dabei und
produzierte ein beeindruckendes DokuPorträt. An der Seite von Profi Daniela
Kloß kann Rebecca überprüfen, ob ihre
Vorstellungen vom Beruf der Feuer­
wehrfrau der Realität entsprechen und
ob sie selbst das Zeug dazu hat.
Dafür muss sich Rebecca ganz schön
anstrengen: Sie erklimmt eine 30 Meter
lange Rettungsleiter, sie seilt sich aus
großer Höhe ab, kriecht auf allen Vie­
ren durch eine Atemschutzübungsanla­
ge und löscht natürlich auch ein Feuer.
DEIN TRAUMJOB? Feuerwehrfrau! ist
die erste von sechs neuen Folgen des
Daniela Kloß und Rebecca
Foto: MDR/Kinderfilm GmbH
Erfurter Kinderfilm GmbH erfüllt Kinderträume
Doku-Magazins im KiKA. Die erste Staf­
fel von DEIN TRAUMJOB? wurde bereits
2012 im KiKA ausgestrahlt und war für
den GOLDENEN SPATZEN nominiert.
Die aktuelle Staffel steht ganz im Zei­
chen von Mädchen in MINT-Berufen:
Ab dem 5. Oktober jeweils 15:15 Uhr
werden an sechs aufeinanderfolgenden
Sonntagen die Berufe Feuerwehrfrau,
Kfz-Mechatronikerin, Roboterentwick­
lerin, Meeresbiologin, Kamerafrau und
Solarstromforscherin aus weiblicher
Sicht unter die Lupe genommen. Die
Zuschauer können miterleben, was die­
se Berufe auch für Mädchen so attraktiv
macht.
LINK
www.kinderfilm-gmbh.de
NACHRICHTEN
DREFA MAGAZIN – Oktober 2014 – Seite 14
DREFA | MCA | MCS GmbH Sachsen-Anhalt | MMG | MCS GmbH Sachsen
DREFA-Hausmesse in der mcl
DREFA-Unternehmen präsentieren sich gemeinsam
Moderne mobile Übertragungseinhei­
ten stehen direkt vor der mcl zum An­
fassen bereit. So kann die HD-SNG1
als reiner Uplink oder mit Schnittplatz
oder mit bis zu vier Kameras und Zu­
spieler für aufwendige Live-Sendungen
eingesetzt werden. Das HD-Superslo­
mo-Mobil 1 ist auf spektakuläre Super­
zeitlupen-Aufnahmen spezialisiert. Im
Mediengarten und im Studio 3 werden
effektvolle LED-Scheinwerfer gezeigt
– darunter die Robe Robin LEDWash
oder LITECRAFT-Lösungen für In- und
Outdoor. Neueste Audiotechnik wie die
media city leipzig (Foto: mcl)
Zu ihrer diesjährigen Leistungsschau
für Rundfunk- und Broadcasttechnik
in komplexen Lösungssystemen laden
mehrere Unternehmen der DREFA Me­
diengruppe am 22. Oktober von 10 bis
16 Uhr in die media city leipzig ein. Die
Media City Atelier (MCA) GmbH, die
Media Mobil GmbH (MMG), die MCS
GmbH Sachsen und die MCS GmbH
Sachsen-Anhalt zeigen neueste techni­
sche Highlights.
Tonmischpulte DiGiCo SD7 und SD10
sind genauso zu sehen wie die Sennhei­
ser-Konferenztechnik. Zudem werden
die ARRI-M8-EB-Lösung und die Kame­
ra Sony PMW-F5 vorgeführt.
Spezielles Merkmal der Hausmesse ist
das Präsentieren ganzheitlicher Lösun­
gen. Alle DREFA-Dienstleister arbeiten
regelmäßig bei vielen Projekten im Onund Off-Air-Bereich Hand in Hand und
verfügen über eine anwendungsbereite
Projektexpertise. Durch die Bündelung
des Leistungsportfolios der technischen
Dienstleister können am 22. Oktober
2014 zielgerichtete Gespräche mit den
Experten aller Firmen vor Ort geführt
werden.
LINKS
www.drefa.de
www.mca.de
www.mcs-sachsen-anhalt.de
www.media-mobil-gmbh.de
www.mcs-sachsen.de
mcl
„Augenblick mal!“
Neue Ausstellung in der media city leipzig
Der Fotoclub „Berggut“ wurde 2005
gegründet und trifft sich zwei Mal mo­
natlich im Berggut Holzhausen. In der
Gruppe arbeiten begeisterte Fotogra­
fen – vom fortgeschrittenen Anfänger
bis zum „Profi“. Die bevorzugten Fo­
tobereiche sind Natur und Architektur.
Dabei reicht das Spektrum von Makrobis hin zu Panoramaaufnahmen, wobei
man größten Wert auf gute Gestaltung
und fotografisches Gespür legt.
Der Ausstellungstitel „Augenblick mal!“
sagt aber nicht nur etwas über die Bil­
der, er versteht sich auch als Aufforde­
rung. „Wir erkennen nur dann die schö­
nen und wichtigen Dinge in unserem
Leben, wenn wir einmal den Fuß vom
Gas nehmen und innehalten“, heißt es
beim Fotoclub „Berggut“ Holzhausen.
Die Ausstellung ist vom 1. Oktober bis
zum 31. Januar zu sehen.
Die Ausstellung wird vorbereitet
Foto: US
Der Fotoclub „Berggut“ Holzhausen
zeigt in der Fotoausstellung „Augen­
blick mal!“ den Blick seiner Mitglieder
auf die Natur der Dinge. Die Fotogra­
fien sind zum Teil in fernen Ländern,
in Zoos oder in der Natur der Region
entstanden. „Sie waren nur dadurch
möglich, dass sich der Fotograf ganz
auf sein Motiv eingelassen hat“, teilt
der Fotoclub mit.
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DREFA MAGAZIN – Oktober 2014 – Seite 15
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