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2 Ä hnlich wie auf dem Titelbild die Wolkendecke aufbricht und der

EinbettenHerunterladen
Ä
hnlich wie auf dem Titelbild die Wolkendecke aufbricht und der
Sonne Platz macht, können wir in diesem Heft über einen beginnenden geistlichen Aufbruch berichten. In diesem Jahr wird in unserer Region noch einiges in Bewegung kommen, und wir haben
das Vorrecht, mittendrin sein zu dürfen!
Um für die Zeit des Aufbruchs gut gewappnet zu sein, braucht es geschickte
Strategien. Ein Thema, mit welchem sich die Korpsleitung derzeit intensiv
befasst.
Foto: Wodicka
Sie sehen, in diesem Heft wird viel spannendes berichtet. Wir laden Sie ein,
sich von der aufkeimenden Begeisterung für den sich anbahnenden Aufbruch anstecken zu lassen und mit uns zusammen in Höchstform aufzulaufen, um die reife geistliche Ernte in unserer Region in vollem Mass einzubringen!
Herzlich, Ihr „Vorwärts“-Team.

Was mich bewegt
3

Mit geschickter Strategie zum Sieg!
5


Korpsfamilie
Programmhinweise
Lager– und Ferienangebote
7
8
11

Unsere Region in Bewegung
12

Wer ist das?
17

Kontakt

Rückseite
2
I
ch freue mich jedes Mal, wenn
ich am Sonntagmorgen die
Gottesdienstbesucher an der
Tür begrüssen darf.
Manchmal stelle ich mir vor, wie die
Menschen vor Zeiten in Jerusalem
zum Tempel hinaufeilten, um wieder
von Jesus hören und von Ihm zu lernen, voller Dank Ihm zu begegnen
und mit Ihm Gemeinschaft zu haben. So doch auch bei uns in Huttwil.
Beatrice Liech
ti mit Sohn R
oman
Ja, so konnte ich immer wieder sagen : DANKE JESUS ! DU BIST BEI
MIR! DU BIST JETZT GERADE MIT
MIR IN DIESER SITUATION!
Freude herrscht . Dass ich in der
Heilsarmee mitwirken darf, ist für
mich ein grosses Vorrecht und Gottes Gnade! Auf meinem Glaubensweg mit Jesus gab es nämlich sehr
stürmische Zeiten, wie ein Schiff
mit einem völlig zerfetzten Segel,
von einem Hafen zum andern!
So hat jedes von uns seine eigene
Geschichte. Wie ist es doch erstaunlich, wenn wir gelassen sagen
können: JA, MEIN GOTT, DU siehst
den Anfang und das Ende. DU hast
alles im Griff, DU hast das Ruder
von meinem Lebensschiff in der
Hand, auch wenn meine Seele zerfetzt ist, DU kannst mich heilen und
mich wieder seetüchtig machen, gestärkt und widerstandsfähiger für
das noch Kommende…!
Dennoch kann ich heute sagen:
„Denen die Gott lieben, wird alles
zum Besten mitwirken.“ Wie kann
es anders sein, MIT JESUS im Boot,
mit IHM unterwegs, müssen sich
die Stürme legen!
Aber was ist es denn konkret, worüber ich hier schreibe?
3
Ich bin als Jüngste von 6 Geschwistern in Liesberg im Laufental/BL
aufgewachsen. Unsere Mutter verstarb schon sehr früh, mit 52 Jahren. Ich war damals 15 Jahre alt.
Ein halbes Jahr später begann ich
die Lehre als Apothekenhelferin. Zu
dieser Zeit war ich recht überfordert, blieb an mir die ganze Arbeit in
Haus und Garten hängen, dazu
noch die Ausbildung. Ich haderte
mit Gott. Warum dieser Schicksalsschlag ?!?
leicht, frei von allen Sünden von der
vergangenen Woche!
Aus erster Ehe wurde im Jahre
1980 unser lieber Sohn ROMAN geboren. Nach 10 Jahren Ehe kam es
zur Scheidung. Zu dieser Zeit hatte
ich Jesus noch nicht persönlich gekannt.
GOTT SEI MEIN DANK, ER HAT MICH
AUS LAUTER LIEBE und GÜTE ZU
SICH GEZOGEN!
Seit 20 Jahren darf ich nun immer
mehr und mehr erleben, wie Gott
mich über alle Höhen und Tiefen innig LIEBT und trotz manchem Versagen SEIN „JA“ ZU MIR nicht bricht!
Ich glaubte an Gott, war auch immer dankbar für seinen Schutz. Wir
waren eine sehr religiöse Familie
mit katholischem Hintergrund. Als
Kind bis ins Teeniealter nahm ich UNSER VATER IM HIMMEL IST UNabends immer das Kirchengesang- VERÄNDERLICH und TREU!
buch mit ins Bett und betete die Lie- Ich wünsche Ihnen Gottes reichen
der laut mit einem aufrichtigen Kin- Segen!
derherzen. Samstags nach getaner
Herzlich,
Mithilfe im Haus und Garten ging
Beatrice Liechti
ich stets zur Beichte. FRISCH
FROMM FÖHLICH FREI machte ich
mich hüpfend auf den Heimweg. Ich
fühlte mich wieder sauber und
hlich, frei
ö
r
f
,
m
m
o
Frisch, fr
4
V
on sportlichen Mannschaftsspielen wie beispielsweise Fussball
oder Unihockey ist uns
vertraut, dass neben der sportlichen Leistung und fähigen Spielern
eine geschickte Strategie wesentlich zum Sieg beiträgt. Gut definierte Aufträge und klare Rahmenbedingungen schaffen Sicherheit. Je
besser die Spieler sich darin zu bewegen wissen und sich gegenseitig
ergänzen, umso grösser wird ihre
Schlagkraft und die Chance, den
Gegner zu besiegen.

Wir gewinnen Menschen für Jesus und
begleiten sie auf dem Weg der Jüngerschaft (Matthäus 28, 18-20).

Wir dienen den Menschen ganzheitlich
(Galater 6,10; 1. Tim. 4, 10+16).

Wir fördern das Reich Gottes auch
über unsere Gemeindegrenzen hinaus
(Apostelgeschichte 1,8).
Solche Vergleiche bewegen wir derzeit im Korpsleitungsrat: Auf welches „Spiel“ einigen wir uns? Das
heisst: Wo liegen unsere Stärken,
nach welchen wir die Prioritäten unserer Gemeindearbeit richten? Danach kommt die Analyse: Bewegen
wir uns auf dem richtigen
„Spielfeld“, und haben wir alle
„Spieler“ (Mitarbeiter) und „Trainer“ (Leiter) am richtigen Platz, um
sich gegenseitig optimal zu ergänzen und gemeinsam zu Höchstform
aufzulaufen?
Besonderen Klärungsbedarf haben
wir im Bereich des „Präsidenten“ (Korpsleitung) gefunden. Mit
der heute erreichten Gemeindegrösse bauchen wir eine konsequente Trennung der strategischen und der operativen Führung. Dies lässt sich auch mit einem Beispiel aus der Geschäftswelt vergleichen: dem Verwaltungsrat und der Geschäftsleitung. Diese Trennung drängt sich
5
in nächster Zeit auf, um einer chronischen Arbeitsüberlastung der
Korpsleitung entgegenzuwirken,
und Raum zur fortwährenden Entwicklung schlagkräftiger Strategien
zu schaffen.
Nähere Erläuterungen dazu sind in
der Korpsversammlung vom 18.
März geplant. Mit ein Grund, den
Abend für diesen Informationsanlass zu reservieren!
Ins Zentrum dieses Veränderungsprozesses stellen wir die Leitung
durch den Heiligen Geist. Alle
menschlichen Weisheiten bringen
nichts, wenn wir damit die Ziele Gottes verfehlen.
In den nächsten Monaten werden
wir weiter an diesen Themen arbeiten. Bereits jetzt sind Anpassungen
in der Korpsleitungsstruktur absehbar. Der Korpsrat wird in einer neuen personellen Zusammensetzung Wir danken für alles Mittragen im
die operative Führung, die „Ge- Gebet!
schäftsleitung“ übernehmen. DaFür den Korpsleitungsrat:
durch wird sich der Korpsleitungsrat
Andreas Kipfer
auf die strategische Führung als „Verwaltungsrat“
ausrichten, und sich auf
 Lebensverändernde Gottesdienste - als ganze
das Aeltestenamt nach
Gemeinde und in den Gebieten
biblischen Richtlinien
 Dynamische Hauszellenarbeit
konzentrieren können.
 Ganzheitliche, zielgerichtete Dienstzweige
Vereinzelte personelle
Veränderungen sind auch
 Unsere Betriebe: Brocki und Leuchtturm
hier nicht ausgeschlos Starke Gebetsbasis
sen.

Bedürfnisorientiertes Schulungsangebot

Freisetzende Leiterschaft

Vernetzung mit Heilsarmee, Region und Mission
6
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03.03.
05.03.
10.03.
11.03.
18.03.
19.03.
22.03.
27.03.
27.03.
28.03.
30.03.
31.03.
01.04.
07.04.
11.04.
16.04.
17.04.
18.04.
21.04.
25.04.
Madeleine Pfister
Klaus Loosli
Fabienne Kilchmann
Beat Reuteler
83 J.
20 J.
20 J.
55 J.
Rebekka Neuenschwander 35 J.
Ruth Wuillemin
90 J.
Therese Haller
35 J.
Lukas Geissbühler
35 J.
Heidi Mosimann
70 J.
Anita Schneider
65 J.
Samuel Aegerter
92 J.
Janice Loosli
15 J.
Simon Wüthrich
20 J.
Jessica Baumgartner 15 J.
Hans Uli Grädel
60 J.
Hanspeter Bröhl
70 J.
Björn Krähenbühl
15 J.
Monika Bieri
40 J.
Nura Di Rosa
5 J.
Renate Stalder
30 J.

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25.04.
25.04.
27.04.
05.05.
07.05.
08.05.
08.05.
19.05.
23.05.
01.06.
02.06.
06.06.
08.06.
11.06.
16.06.
19.06.
23.06.
27.06.
29.06.
29.06.
Alma Eschler
Jaro Glauser
Sandro Hirschi
Lisbeth Leibundgut
Benjamin Reuteler
Kevin Reuteler
Daniel Fehrenbach
Matthias Schärli
Simon Fuchs
Priscilla Grädel
Noel Fuchs
Selina Fiechter
Silvan Schneider
Fritz Ryser
Fritz Grütter
Rosmarie Lanz
Beat Meyer
Paul Bussmann
Priscilla Biegger
Lehi Salzenberg
82 J.
10 J.
25 J.
55 J.
25 J.
20 J.
20 J.
30 J.
40 J.
20 J.
10 J.
10 J.
10 J.
81 J.
70 J.
75 J.
60 J.
50 J.
5 J.
10 J.
Unser Programmangebot richtet sich
an alle Generationen. Eine vollständige Übersicht erscheint monatlich separat und ist im Korps erhältlich. Das
Programm wird auch fortlaufend auf
unsere Homepage aufgeschaltet.
Laina Timea Stalder, geboren am 07.11.2012
Nayara Joy Wiedemann, geboren am 03.06.2012

Franz Schneeberger, 07.06.1927 bis 14.11.2012
7
8
9
10
Sie lernen, was es heisst, von Jesus begeistert zu sein und ihre
Freunde mit dieser Begeisterung
anzustecken. Ebenfalls ein Teil
dieser Vorarbeit sind drei
„Powernights“ (Jugendgottesdienste) für die ganze Region.
Die WOWGOD-DAYS sind eine Jugendevangelisation im Emmental. Das
Einzugsgebiet erstreckt sich von
Burgdorf über Langnau i.E. bis nach
Huttwil.
Auch dieses Jahr finden unsere drei bewährten Sommerlager statt.
Infos & Anmeldung: heilsarmee-huttwil.ch | Flyer im Eingang

Jeder Jugendliche unserer Region erhält die Gelegenheit,
auf eine ansprechende und für
ihn verständliche Art und Weise
von Jesus zu hören und sich für
ein Leben mit ihm zu entscheiden.

Drei evangelistische
Abende vom 28. November bis
02. Dezember 2013 im Forum Sumiswald - mit viel Musik, Interviews, Showacts, einer jugendgemässen Predigt, Verpflegungsstände, Party, …
für Kids von 7 bis 10 Jahren | Hauslager in der Heilsarmee Huttwil
für Kids von 10 bis 13 Jahren | Zeltlager in der Region
für Teens von 13 bis 17 Jahren | Hauslager in Walchwil ZG

11

Alle Jugendlichen, welche sich bei den WOWGOD-DAYS
für ein Leben mit Jesus entscheiden oder am Glauben interessiert
sind, haben die Möglichkeit, einen
Glaubenskurs (Jugend Alphalive)
zu besuchen und dort in ihrer Beziehung zu Jesus zu wachsen. In
der ganzen Region werden mehrere solcher Jugend-Alphalive-Kurse
angeboten.

WOWGOD ist ein Angebot,
welches von „Campus Generation
Ministry“ (einem Arbeitszweig von
Campus für Christus) entwickelt
wurde und das unter der Bezeichnung „reLOVEution-Tour“ bereits
an mehreren Orten in der Schweiz
Anhand eines Hefts
mit 12 thematischen Einheiten
bereiten sich die Jugendlichen in
den Angeboten ihrer Gemeinde
(JG, TC, Unti, …) auf die Events vor.
12
durchgeführt wurde.

WOWGOD ist eine
Bewegung, die im Emmental ihre
Kreise zieht – und wir sind begeistert, wenn auch Sie sich von dieser Begeisterung anstecken lassen. Letztlich geht es aber nicht
um eine Begeisterung für
WOWGOD, sondern um eine Begeisterung für GOD. Jesus soll im
Zentrum von WOWGOD stehen.
Um ihn geht’s. Ihm soll unsere uneingeschränkte Liebe und Leidenschaft gehören!
Manchmal gibt es Momente, wo
Gott ein „Zeitfenster“ öffnet, in dem
er in besonderem Masse wirken
will. Genau dies empfinden wir im
Bezug auf unsere Region! 19 Kirchen und Gemeinden finden zusammen, um gemeinsam die junge
Generation mit dem Evangelium zu
erreichen. Gott hat uns mit
WOWGOD-DAYS exakt das richtige
Instrument zur richtigen Zeit in die
Hand gegeben, um eine grosse Ernte einbringen zu können.
Eine grosse Herausforderung besteht darin, in unseren Kirchen und
Gemeinden zu verstehen, dass die
WOWGOD-DAYS viel mehr sind, als
nur ein cooler Event. Ganz besonders die Vorarbeit ist wichtig. Die
verbleibende Zeit soll dazu genutzt
werden, um mit unseren Teens und
Jugendlichen das Evangelium noch
einmal neu zu entdecken, zu verstehen, und dann freudig weiterzugeben. Die Hilfsmittel von Campus für
Christus eigenen sich hervorragend
dazu!
Die Informationskanäle über SMS,
Facebook, Internet und Newsletter
sind im Aufbau. Der Newsletter wird
bei uns laufend aufgelegt. Wer künftig regelmässige Informationen über
die WOWGOD-DAYS wünscht, darf
sich im Korpsbüro melden.
13
W
ir haben Genug
davon, Allianz zu
spielen. Wir wollen Allianz leben.
So tönte der Tenor der Spurgruppe,
die von den Delegierten der Allianz
Region Huttwil beauftragt wurde, einen Kurswechsel in der Sektionsarbeit einzuleiten.
Die Allianz
in der Region Huttwil bestand in
den letzten Jahren aus einigen eher
schwach besuchten Gebetsveranstaltungen in der Allianzgebetswoche, einem jährlichen gemeinsamen Gottesdienst und einigen Treffen der Gemeindeleiter. Die Leitung
wurde reihum wahrgenommen, niemand war aber so richtig verantwortlich dafür, die Allianz vorwärts
zu bringen.
Vor mehr als
zwei Jahren begann ein fruchtbarer
Prozess. Das bisherige Allianzdasein wurde reflektiert. Die Frage
nach dem Sinn und der Aufgabe der
Allianz wurde gestellt. Allen Beteiligten wurde klar: in der Allianz Huttwil
liegt vieles brach. Doch wie soll
man was anpacken? Aufgrund der
Resultate einer breit angelegten
Umfrage unter bisherigen und potentiellen neuen Allianz-Mitgliedern
bereitete die Spurgruppe gemeinsam mit dem Beauftragten für Sektionsentwicklung der Schweizerischen Evangelischen Allianz (SEA)
eine Retraite vor.
Die Retraite war ein wichtiger Meilenstein
im Prozess des Kurswechsels. 20
Vertreter von verschiedenen Gemeinden und Werken trafen sich.
Man lernte sich kennen, man arbeitete an den bereits in der Umfrage
aufgegriffenen Anliegen. Verschiedene Eckpunkte der Zusammenar-
14
beit kristallisierten sich heraus, Visionäres hatte Raum, offene Fragen
wurden zur Weiterarbeit notiert.
Das Kennenlernen und die gemeinsame Arbeit
haben motiviert. Die meisten Beteiligten konnten die Frage: „Bin ich
weiter im Prozess Kurswechsel in
der Sektionsarbeit dabei?“ mit einem klaren Ja beantworten.
Im Jahr 2012 fanden mehrere Gemeindeleitertreffen statt, um weiter
über die künftige Ausrichtung der
Allianz zu beraten und einen mögli-
chen weiteren Weg zu skizzieren.
Niemand soll in ein Schema gepresst werden, keine Gemeinde
sich an einem Allianz-Anlass beteiligen müssen, wenn sie dies als Belastung empfindet. Das Verbindende soll gesucht, das Trennende
weggelassen werden. Ende 2012
hatte jede Gemeinde und jedes
Werk die Möglichkeit, sich für oder
gegen eine künftige Zugehörigkeit
zur Allianz zu entscheiden.
Diese Neuausrichtung setzt die Mitgliedsgemeinden frei für bisher unbekannte Formen der ZusammenDas Leitungsteam der neu formierten Allianz Regiarbeit in der Allianz.
on Huttwil setzt sich aus folgenden Personen zuIndividuelle Zusamsammen:
menschlüsse von ArJohannes Breiter, Heilsarmee
beitsbereichen einThomas Eggler, reformierte Kirchgemeinde Huttwil
zelner Allianz-GeManfred Tanner, Stiftung Xungs Läbe
meinden sind ebenso vorstellbar wie
Markus Zaugg, Verein Förderbang
neue gemeinsame
Jede Mitgliedsgemeinde hat eine Ansprechperson
Ve r a n s t a l t u n g e n .
bestimmt.
Den Möglichkeiten
15
sind beinahe keine Grenzen gesetzt, Ideen sind viele vorhanden.
Anliegen wird ab nächstem Jahr wieder berücksichtigt. Am 19. Januar
2014 wird unter der neuen Ausrichtung ein erster gemeinsamer Anlass
stattfinden, welcher die Gemeinschaft in den Mittelpunkt stellen
wird.
Unter diesem Motto finden im laufenden Jahr
drei weitere Kontaktpersonen– und
Gemeindeleitertreffen statt. Diese
Treffen haben das Ziel, sich gegenseitig besser kennen zu lernen, Beziehungen aufzubauen und Bedürfnisse zu klären.
Der
Entfall des Allianz-Gottesdienstes zu Beginn
des laufenden
Jahres hat gezeigt, dass ein
Bedürfnis
für
einen gemeinsamen Start in
ein neues Jahr
besteht. Dieses
Wir freuen uns an diesen Vorzeichen eines neuen Aufbruchs in der
Allianz Region Huttwil.
Der neu formierten Allianz Region Huttwil gehören bisher
folgende (Kirch-)Gemeinden und Werke an:
Evangelisches Gemeindewerk Gondiswil (EGW)
neu
Evangelisches Gemeindewerk Wyssachen (EGW)
bisher
Evangelisch-methodistische Kirche Huttwil (EMK)
bisher
Freie evangelische Gemeinde Huttwil (FEG)
bisher
Heilsarmee Huttwil
bisher
Reformierte Kirchgemeinde Eriswil
bisher
Reformierte Kirchgemeinde Huttwil
bisher
Reformierte Kirchgemeinde Wyssachen
bisher
Stiftung Xungs Läbe, Ursenbach
neu
Verein Förderbang, Huttwil
neu
16
Gleich zwei Praktikantinnen haben im Januar ihre Arbeit im Korpsbüro aufgenommen. Auf den folgenden Seiten stellen sie sich kurz vor.
I
ch heisse Sonja Niederhauser und bin die neue Praktikantin im Büro der Heilsarmee. Während einem Jahr
absolviere ich die Jünger- und Leiterschaftsschule „Factory“ in
Burgdorf. Somit besuche ich jeweils von Montag bis Mittwoch
die Schule. Auch ein Missionseinsatz in Südafrika wird Bestandteil
dieser Ausbildung sein. Donnerstags und freitags bin ich dann im
Büro tätig, wo ich in erster Linie für
den Kinderbereich arbeite. Ich werde in dieser Zeit aber auch Einblick
in andere Bereiche der Korpsarbeit
erhalten.
Im Januar 2013 habe ich die Hauptleitung vom Chinderparadies übernommen. Einmal im Monat hüte ich
die Kinder im Alter von 2 ½ - 4 Jahren selber. Ich freue mich an meiner
Umgebung mit und verbringe gerne
Zeit mit meiner Familie und meinen
Freunden. Zudem liebe ich es, wenn
ich Zeit habe, auf ausgedehnten
Spaziergängen die wunderbare
Schöpfung Gottes zu bestaunen.
menden Monate viele Gemeindeglieder persönlich kennen lernen zu
dürfen und bin gespannt, was dieser neue Lebensabschnitt alles mit
sich bringen wird.
Liebe Grüsse
Sonja Niederhauser
Ich freue mich, im Verlauf der kom-
neuen Aufgabe, da ich es liebe mit
Kindern Zeit zu verbringen.
Ich bin 22 Jahre jung und bin zusammen mit meinen drei älteren
Geschwistern in Wyssachen aufgewachsen. Ich habe eine Ausbildung
als Köchin absolviert und während
knapp 1 ½ Jahren im Gasthaus Bäregghöhe in Trubschachen gearbeitet. Seit anfangs Dezember 2012
wohne ich bei Rahel und Lionel
Stalder in Huttwil.
In meiner Freizeit mache ich herzhaft im Samariterverein Huttwil &
17
S
eit dem 7. Januar 2013
trifft man mich jeweils montags und dienstags im
Korpsbüro an. Im Rahmen
meines einjährigen Praktikums arbeite ich hauptsächlich in der Administration mit. Meine Aufgaben umfassen u. A. das Erstellen und Gestalten von Flyern und Programmen,
die Neuorganisation und -gestaltung der der Info-Ecke und der Anschlagwand im Saal sowie diverse
andere Büroarbeiten. Ein etwas
grösseres Projekt ist das Schreiben
eines kleinen Büchleins über die
Geschichte und die Vision unserer
Gemeinde. Ausserdem betreue ich
während den kommenden Monaten
das Ressort Finanzen der Jugendevangelisation WOWGOD-DAYS Emmental.
18
PP
4950 Huttwil
Parallel zum Praktikum in der Gemeinde absolviere ich ein einjähriges mission.network-Studium bei
IGW, um mir ein paar grundlegende
theologische Kenntnisse anzueignen. Ich entschied mich für den
Schwerpunkt Mission, da mich diese Thematik schon immer fasziniert
hat und ich mich sehr für andere
Länder und Kulturen, besonders für
Osteuropa, interessiere.
Ich bin gespannt, was für Herausforderungen in der nächsten Zeit so
auf mich zukommen werden. Das
Praktikum ist für mich nicht bloss
eine neue Arbeitsstelle sondern in
erster Linie eine Zeit der Neuorientierung und ich bin sehr neugierig
herauszufinden, wohin Gott mit mir
unterwegs ist!
Was gibt es sonst noch so zu erzählen?
Geboren bin ich im Aargau, aufgewachsen aber mehrheitlich im Kanton Bern. Seit Ende meiner obligatorischen Schulzeit wohnte ich in den
Kantonen Genf, Waadt und Zürich.
Ich habe drei jüngere Brüder, mag
Sprachen, Reisen, meine Freunde
und Familie, Querflöte spielen, Katzen, öffentliche Verkehrsmittel,
Flughäfen, Bücher, Politik, Wissen,
Ballett, …
Heilsarmee Korps Huttwil - Höhenweg 6 - 4950 Huttwil
Telefon: 062 962 27 11 - Fax: 062 962 28 47
Mail: korps_huttwil@heilsarmee.ch
Web: www.heilsarmee-huttwil.ch
Spenden:
PC 49-2864-4 - Stiftung Heilsarmee Schweiz - Huttwil - 3008 Bern
Habt ihr noch Fragen? Dann dürft
ihr gerne auf mich zukommen!
Herzlich, Corinne
19
20
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Seele and Geist
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