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Backen, wie früher in der Ortsmitte - Brenzregion

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KREIS UND REGION
REGION
Samstag, 28. April 2012
27
Backen, wie früher in der Ortsmitte
Von Neu-Ulm
nach Polen und Baupläne bei Bürgerversammlung vorgestellt – Fertigstellung bis 2013 – Schornstein soll wieder qualmen
Einwohner. Beim Abbruch und
in die Ukraine HEUCHSTETTEN. Noch vor
beim Neubau wird das „HandNEU-ULM. Im Werk der Daimlermarke Setra sind jetzt die
16 Teambusse für die an der Europameisterschaft
teilnehmenden Mannschaften übergeben
worden, nicht ohne die Fahrer in
Technik und Fahrkultur einzuweisen. Wie die „Südwest Presse“ berichtet, gingen die Fahrzeuge
noch ohne Aufdruck auf die Reise,
das jeweilige Team-Design bekommen sie vor Ort. Zunächst
können sie für die drei Busunternehmen fahren, die die Reisebusse gekauft haben, um sie später auch wieder in ihre Flotten
einzugliedern. Lothar Holder,
Markensprecher für Setra Omnibusse bei Evobus: „Wir sind glücklich, eine der internationalen
Spitzensport-Veranstaltungen mit
Top-Qualität aus Deutschland
unterstützen zu können.“
Stresstest für
Lämmerbuckeltunnel
GEISLINGEN. Die Albaufstiegsstrecke der Autobahn zwischen
Mühlhausen und Merklingen
wird am Sonntag, 29. April, laut
der „Geislinger Zeitung“ voll gesperrt sein. Grund: Der im vergangenen Jahr mit moderner Sicherheitstechnik nachgerüstete
Lämmerbuckeltunnel wird einem
Funktionstest unterzogen. Eine
Umleitungsstrecke ist festgelegt:
Sie verläuft von Mühlhausen über
die B 466 nach Geislingen und
von dort weiter über die B 10 zur
Anschlussstelle Ulm-West – und
nicht wie bei bisherigen Sperrungen über Türkheim und Nellingen
nach Merklingen.
Schulmuseum öffnet
am Samstag, 12. Mai
SCHWÄBISCH GMÜND. Das
Gmünder Schulmuseum eröffnet
am Samstag, 12. Mai, im Klösterle.
Wie die „Gmünder Tagespost“ berichtet, ist ein erster Raum, das
historische Klassenzimmer, fertig.
Die anderen Räume samt dem
Flur, in dem die Gmünder Schulgeschichte präsentiert werden
soll, bieten noch reichliches Betätigungsfeld. Schwerpunkt ist
neben dem historischen Klassenzimmer vor allem das Thema
„Schrift und Schreiben“.
ch/rf
NACHRICHTEN
Ostalb-Lamm-Fest bei
der Kerbenhofhütte
ZANG. Mit einem Fest bei der
Kerbenhofhütte wird am Dienstag, 1. Mai, die Wiederkehr von
Schäfer Smietana aus Steinheim
mit seiner Herde von der Winterweide gefeiert. Der Tag beginnt
um 10.30 Uhr mit der Segnung
von Mensch und Tier durch Pfarrerin Busch. Begleitet vom Musikverein Königsbronn, den Oldtimer-Freunden Steinheim sowie
dem Löschzug der Nattheimer
Brauerei wird die Herde durch
Zang in den „Löwengarten“ einziehen. Dort wird dann auch der
Maibock angestochen. Kulinarisch
steht unter anderem die regionale
Spezialität Ostalb-Lamm auf dem
Speiseplan. Regionale Erzeuger
bieten Waren wie Honig, Wurst
und anderes mehr an Marktständen an. Bei schlechtem Wetter
werden Zelte aufgebaut.
Weihnachten, so hofft die Dorfgemeinschaft Heuchstetten,
wird sich für sie der Wunsch
nach einem gemeinsam betriebenen Holzbackhaus erfüllen.
Die „erste Hitze“, wie früher
das morgendliche Anfeuern
genannt wurde, ist für Bürgermeister Roland Polaschek in
greifbare Nähe gerückt.
ULRICH BISCHOFF
Für 115 000 Euro (Polaschek:
„Mehr darf es nicht kosten.“) soll
das 90 Jahre alte Backhaus samt
Waschhaus und Schuppen abgebrochen werden und an seiner
Stelle ein neues Haus entstehen.
Die Pläne für das neue, im
Zentrum gelegene Backhaus hatte Polaschek anlässlich einer
„kleinen
Bürgerversammlung“
am Mittwoch im alten Schulhaus
ausgebreitet. Es wird, wie der Leiter des Hochbauamtes Bernd
Müller erläuterte, 6,23 Meter kürzer ausfallen als die alte Anlage.
Investition nicht
unumstritten
Das Bauwerk werde bei der überdachten Bushaltestelle entstehen
und einen größeren Vorbereitungsraum und auch eine größere Backstube umfassen. Außerdem sei an eine Waschnische und
an Toiletten gedacht.
Im Gegensatz zu seinem Vorgänger kriege das neue Backhaus
einen durchgehenden First und
Auf reges Interesse stieß die kleine Bürgerversammlung in Heuchstetten. Dort wurden die Pläne vorgestellt für ein neues Backhaus, das das bisherige ersetzen soll.
Foto: bi
damit ein gefälligeres Aussehen.
Die alte Viehwaage bleibe an Ort
und Stelle – allerdings weiterhin
im „Ruhestand“. Der Schornstein
aber wird an den künftigen
Heuchstetter Backtagen rauchen
wie früher.
Claus Scholz stellte die Details
des inzwischen recht heruntergekommene Gebäudes vor. Unumstritten sind die Investitionen
der Gemeinde nicht, von denen
55 Prozent der Netto-Kosten aus
Brüsseler Leader-Kasse kommen.
Für den Bürgermeister aber „ist
Heuchstetten der einzige Ortsteil
von Gerstetten, in dem noch das
historische Backhaus in seinem
Originalzustand erhalten ist“.
Durch die Reaktivierung des
Hauses und durch die Neugestaltung des Gebäudeumfeldes erhalte Heuchstetten einen lebendigen
Dorfmittelpunkt, könne die dörf-
liche Gemeinschaft pflegen und
schaffe außerdem einen Anziehungspunkt für Touristen, sagte
Polaschek.
Lieselotte Fronmüller ist als
Vorsitzende der Motor der Dorfgemeinschaft. Eine erfreulich große Unterstützung erfahre die Gemeinschaft „inzwischen auch von
draußen“. Erst jüngst habe sie
das 100. Mitglied aufnehmen
können. Heuchstetten zählt 125
Zwei neue Ehrenmitglieder
NACHBARN
Hauptversammlung: Wahlen und Ehrungen bei den Gussenstadter Kleintierzüchtern
GUSSENSTADT. Bei der Hauptversammlung des Gussenstadter Kleintierzüchtervereines galt es, zahlreiche Ausschussposten neu zu besetzen.
Außerdem standen mehrere
Ehrungen an.
In seinem Bericht blickte der stellvertretende Vorsitzende Bernhard
Witzgall auf die verschiedenen Ereignisse im vergangenen Jahr zurück. Geschockt war der Verein
2011 über den plötzlichen Tod
des langjährigen Vorsitzenden
Rudolf Algner. Zu seinem Gedenken wurde die Lokalschau voriges
Jahr zu einer Rudolf-Algner-Gedächtnisschau, um deren Aufbau
sich Helmut Weß gekümmert hatte. Von der Familie Algner wurden
zwei Gedächtnispokale gestiftet,
die an Selina Schmid für Kaninchen und an Helga Ulshöfer für
Geflügel gingen.
In ihrem Bericht Blickte Klara
Algner auf die Veranstaltungen
des vergangenen Jahres zurück.
Sie bedauerte, dass der Jahresausflug mit dem Obst- und Gartenbauverein mangels Interesse ausfallen musste.
Kassierer Hans Fronz konnte
der Versammlung eine geordnete
Kasse vorzeigen, was die Kassenprüfer Herbert Zeuka und Michaela Dobler bestätigten.
Helga Ulshöfer informierte anschließend über den Bericht des
Zuchtwartes Kaninchen. Im vergangenen Jahr wurden 190 Kaninchen gezüchtet. Sie erinnerte
Die Geehrten des Gussenstadter Kleintierzüchtervereins zusammen mit dem stellvertretenden Vorsitzenden Bernhard Witzgall (links).
Foto: wei
auch an die Erfolge der Kaninchenzüchter 2011.
Wilfried Mahnkopf, Zuchtwart
für Geflügel, berichtete über die
Anzahl der Geflügelrassen und
die daraus resultierenden Erfolge.
Als Ringwart sagte er, dass 2011
für die Kennzeichnung der Hühner, Tauben und Fasane 255 Ringe
eingekauft wurden.
Brutwart Helmut Weß teilte mit,
dass im vorigen Jahr 979 Eier eingelegt wurden und hieraus 438
Kücken schlüpften.
Peter Burger bescheinigte allen
Amtsträgern hervorragende Arbeit und appellierte an die Vereinsmitglieder, auch die neue
Vorstandschaft zu unterstützen.
Für 20 Jahre passive Mitgliedschaft erhielten Günther Linke,
Hans Fronz, Melanie Elki und
Hans Georg Kröner die Vereinsehrennadel in Silber. Die goldene
Vereinsehrennadel für 30 Jahre
passive Mitgliedschaft erhielten
Gerhard Natran, Roland Barth,
Peter Seibold, Erna Krauss, Erich
Neuhäuser und Reiner Reinhardt.
Zu Ehrenmitgliedern wurden
Wilfried Mahnkopf und Klara Algner ernannt. Wilfried Mahnkopf
ist seit 1963 im Verein und bekleidete seither zahlreiche Ehrenämter im Ausschuss.
Klara Algner war 25 Jahre
Schriftführerin und das „Mädchen für alles“. Als Vorsitzende
werk im Ehrenamt“ gefragt sein.
Werner Fronmüller, Ex-Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr,
will zusammen mit anderen
Hand
anlegen.
Moralischen
Druck oder gar Zwang werde es
dabei nicht geben, versicherte
Ehefrau Lieselotte, wenngleich
man an Weihnachten gerne die
ersten Brötlesbleche einschießen
würde.
Was passiert mit den feuerwehrtechnischen Gerätschaften,
die bislang im Gebäude untergebracht sind? wollte man aus der
Mitte der Versammlung wissen.
Die „Spritze“ komme als museales Ausstellungsstück nach Gerstetten, versicherte Fronmüller,
der Rest werde, soweit noch tauglich, in die Obhut der Wehr gegeben. Im Bühnenraum, so ergänzte Bernd Müller, werde das
Holz für die Backtage gelagert.
Statt eines Lotterseiles werde ein
kleiner Aufzug installiert, zumal
die alten Treppen zu eng angelegt
und nur schwer begehbar waren.
Dafür, dass die freiwilligen Helfer
den „Zeitteufel“ nicht ständig im
Genick spüren, hat Helga Winkler
vom Rathaus gesorgt. Sie erreichte bei der geldgebenden Behörde
eine Verlängerung der Fertigungsfrist bis zum März 2013.
Zu guter letzt wurde auch die
Frage geklärt, wer dafür einsteht,
wenn sich einer der freiwilligen
Helfer versehentlich auf den Daumen haut. Dafür gebe es, so Bauhofleiter Bernhard Witzgall „eine
separate Bauversicherung“.
wurde Helga Ulshöfer, als Schriftführerin Melanie Elki, als Zuchtbuchführer Herbert Zeuka, als Tätowiermeister Hans Waldenmaier,
als erster Beisitzen Helmut Weß
und als zweiter Beisitzer Dirk
Wankmiller für zwei Jahre gewählt. Bernhardt Witzgall wurde
als stellvertretender Vorsitzender
für ein weiteres Jahr bestätigt.
Als neue Pressewartin wurde
Michaela Dobler vorgestellt. Außerdem wurden Helmut Weß,
Wilfried Mahnkopf und HansDieter Schmid als Ausstellungsleiter für die Lokalschau und
Jungtierschau gewählt. Kassenprüfer sind Helga Zeuka und Michaela Dobler.
wei
Bürgerinitiative geht
auf Maiwanderung
ZÖSCHINGEN. Der Verein „Bürgerinitiative zum Erhalt der Lebensqualität im Bachtal“ veranstaltet am Dienstag, 1. Mai, eine
Maiwanderung im Zöschinger
Staatswald rund um die „Kreuzbuche“ und den höchsten Punkt
im Landkreis Dillingen. Start- und
Zielpunkt ist um 14 Uhr der Wanderparkplatz an der Fleinheimer
Straße zwischen Nattheim und
Fleinheim, bei der Abzweigung
Richtung Zöschingen. Während
der etwa zweistündigen Wanderung, die für Jung und Alt geeignet ist, wird der Zöschinger NabuOrtsvorsitzende Georg Holzheu
die Schönheiten der Tier- und
Pflanzenwelt des naturnahen
Mischwaldes
aufzeigen.
Bei
schlechter Witterung entfällt die
Wanderung. Anmeldung unter
Tel.
09077.8604
oder
Tel.
09077.263968.
Blasmusikabend
in Burghagel
BURGHAGEL. „Horcha, Danza,
Mitsinga“ – unter diesem Motto
steht der Blasmusikabend, den
der Musikverein und der Schützenverein Burghagel am Samstag,
5. Mai, im Vereinsheim in Burghagel veranstalten. Beginn ist um
18.30 Uhr. An diesem Abend kommen besonders die Freunde der
traditionellen Blasmusik auf ihre
Kosten. Polkas, Walzer und Märsche bilden den musikalischen
Rahmen. Durch ein Wunschkonzert kann das Publikum das musikalische Programm mitgestalten.
ROMAN • MANFRED ZACH: MONREPOS ODER DIE KÄLTE DER MACHT (FOLGE 7)
Zwiesel verfügte wie Bertsch über
ein Zimmer im Schloss. Wohl deshalb erschien er als einziger neben dem Abteilungsleiter stets
mit Anzug und Krawatte zum
Dienst. Er hatte ein glattes Gesicht, hohe Wangenknochen und
wasserhelle Augen, die immer auf
das Ende einer hohen Leiter zu
zielen schienen. Bei Besprechungen gefiel er sich darin, bedenklich den Kopf zu wiegen und mit
gespitzten Lippen zu lächeln.
Dass Zwiesel selbst Bernhard
Gundelach zum Vorstellungstermin abholte, erregte Aufmerksamkeit. Der Leitende Ministerialrat galt gemeinhin nicht als jemand, der Rangniederen einen
Schritt entgegenkam. Während
sie durch den Park gingen, der
sich täglich dichter um die Baracke schloss, erfuhr Gundelach den
Grund für seinen Großmut. Er
müsse, sagte er ohne Umschwei-
fe, Gundelach mit einigen psychologischen Feinheiten der Führungsspitze vertraut machen, damit der junge Kollege nicht arglos
in Fettnäpfchen trete, deren es,
wie er versicherte, hier oben viele
gäbe.
Gundelach bedankte sich beklommen.
Sie müssen wissen, begann
Zwiesel, die Arme auf dem Rücken verschränkt und irgendwo
hinter den Platanen eine besonders hohe Leiter ins Visier nehmend, es ist nicht ganz leicht, in
unserem Hause Ministerialdirektor zu sein. Jedes andere Ministerium hat seine klaren Hierarchien, an die sich alle Sachbearbeiter, Referenten, Referats- und
Abteilungsleiter zu halten haben:
Der Minister ist die politische,
sein Ministerialdirektor die verwaltungsmäßige Spitze des Ressorts. Nun, das ist Ihnen ja schon
geläufig, nehme ich an. Der
Staatssekretär, sofern einer vorhanden ist, spielt in der Regel
keine große Rolle. Er vertritt den
Minister bei weniger bedeutsamen Anlässen, sagt Grüß Gott
und hält die
Rede, die man
ihm
aufgeschrieben hat.
Da war es
wieder,
das
mokante spitzmäulige
Lächeln.
Bei uns, fuhr
Zwiesel fort, ist
alles
etwas
komplizierter. Der Ministerpräsident hat zwei Vertraute, mit denen er schon als Innenminister
eng zusammenarbeitete. Wolf
Müller-Prellwitz war Breisingers
erster Persönlicher Referent, Günter Bertsch sein erster Presserefe-
rent. Als er Regierungschef wurde,
hat er beide natürlich mitgenommen und sie in kürzester Zeit zu
Abteilungsleitern gemacht. Da
waren sie noch nicht einmal vierzig Jahre alt. Allerhand, wie?
Gundelach bestätigte es, indem
er etwas wie: Donnerwetter! murmelte.
Den Ministerialdirektor dagegen fand Breisinger auf Monrepos
vor, denn Herr Renft diente schon
unter Breisingers Vorgänger – der,
nebenbei, seinen Nachfolger
nicht übermäßig schätzte. Doch
das ist eine andere Geschichte.
Renft jedenfalls war und ist ein
untadeliger, gewissenhafter Verwaltungschef, keine Frage. Welchen Grund hätte es also für den
neuen MP geben sollen, ihn abzulösen? Zumal Renft damals schon
Anfang fünfzig war und der CDU
seit jungen Jahren angehörte?
Zwiesel machte eine wirkungs-
volle Pause und kehrte sein Gesicht dem Assessor zu. Der Gipfelblick senkte sich zu Tal. Gundelach zuckte hilflos mit den Schultern. Wenn sogar Breisinger keinen Rat gewusst hatte, fiel ihm
ganz sicher auch keiner ein!
Breisinger beließ Renft also auf
dem Posten – Zwiesel bestieg wieder seinen Feldherrenhügel –,
aber er machte schnell klar, von
wem er politisch beraten zu werden wünschte und von wem
nicht. Die Sache hatte jedoch
einen Haken: Auch der Ministerialdirektor besaß einen Vertrauten, Ministerialdirigent Pullendorf, der Leiter der Landespolitischen Abteilung. Der hatte, zusammen mit Renft, unter Breisingers Vorgänger die Fäden in der
Hand gehalten – und zwar eisern.
Sie wissen, die Landespolitische
Abteilung koordiniert die Arbeit
der Ministerien. Pullendorf, ein
exzellenter Fachmann, zudem
durchsetzungsfähig bis zur Brutalität, tat noch weit mehr als das ?
er steuerte die Ministerien nahezu nach Belieben. Breisinger hätte
es sich also gar nicht erlauben
dürfen, ihn auszutauschen. Sie
können sich vorstellen, was die
Folge war.
Gundelach nickte, obgleich er
allenfalls ahnte, welche Konflikte
sich da aufgehäuft haben mochten. Zwiesel schien’s zufrieden.
Es bildeten sich also zwei ministerielle Machtzentren heraus:
auf der einen Seite Breisinger,
Müller-Prellwitz und Bertsch, die
das Regieren in erster Linie parteipolitisch betrieben, auf der anderen Renft und Pullendorf als,
sagen wir, klassische Sachpolitiker.
Fortsetzung folgt
© Klöpfer & Meyer
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Seele and Geist
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