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Haare wie ein Buschwald - Katharinas Tischreden

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LOKALE KULTUR
NOTI Z E N
vom 30. Oktober bis 5. November
MITTWOCH, 3 1. O K T O B ER
Lesung: Im Rahmen der Reihe Interkultureller Herbst Geislingen liest die
Politikerin und Schriftstellerin Lale Akgün in der Geislinger Stadtbücherei
aus ihrem Buch: Aufstand der Kopftuchmädchen“. Beginn: 20 Uhr.
Konzert: Der Pop- und Gospelchor
AmazSing singt in der evangelischen
Kirche in Wiesensteig. Beginn ist um
20 Uhr.
Konzert: Ein Halloween-Spectaculum
mit den Bands Shaved Fish und Chain
gibt es bei MieV in der Geislinger Seemühle. Beginn: 20 Uhr.
Haare wie ein Buschwald
Fatih Cevikkollu mit „Fatih unser“ bei der Geislinger Rätsche
Der Kabarettist Fatih Cevikkollu
hat in der Geislinger Rätsche
mit verstaubten Vorurteilen aufgeräumt. Seine satirischen
Pfeile zielten dabei in wesentlich breitere Gefilde - und trafen ins Schwarze.
SABINE GRASER-KÜHNLE
Konzert: Die AC/DC-Coverband The
Jack spielt in der Bahnhofturnhalle in
Kuchen. Beginn: 20 Uhr.
Geislingen. Samstag, 20.30 Uhr in
der Rätsche: dunkle Bühne, aus
dem Off dringt Verkehrslärm, mittendrin ein per Handy geführtes Gespräch, es kracht, das Martinshorn
kreischt, schnelle Schritte, „gehen
Sie mal zur Seite ich bin der Notarzt“. Und dann verebben alle Geräusche zu einem wabernden nebulösen Etwas. Spot an und auf die
Bühne stolpert Fatih Cevikkollu.
Weißer Anzug, seine nackten Füße
stecken in Flipflops. „Wo bin ich, im
Paradies? Bei Lord Voldemort?
Nein, bei dem anderen.“ Weshalb
hat „der andere“ gerade ihn geholt
und zu diesem Zeitpunkt? Das sind
Fragen, die den soeben Verstorbenen am Himmelstor beschäftigen
und die er Gott stellt – und selbst beantwortet.
Der Kölner Kabarettist Fatih Cevikkollu räumt in seinem neuen Programm „Fatih Unser“ kräftig auf mit
verstaubten Vorurteilen gegenüber
seinen Migrantenmitbetroffenen.
„Arbeit gut machen, gut Chef“ ist
passé. Außerdem habe die politische Diskussion um das Thema Beschneidung Moslem und Juden zusammengebracht, „die Vorhaut ist
quasi die Schnittmenge zwischen
Moslem und Juden“. Einzig bei Körperbehaarung sei der Türke noch
Türke, „die wächst bei mir nach wie
vor wie ein Buschwald“.
Über soziale Netzwerke ereifert
sich Fatih ebenso, wie er Politikern
jegliche Glaubwürdigkeit abredet.
Für Fatih ist Brüderle gleichzusetzen mit Pinocchio, und überhaupt
seien alle Politiker nicht reeller als
die Augsburger Puppenkiste. Schon
ist er beim sozialen Netzwerk: „Wie
Konzert: Im Rahmen der Reihe Interkultureller Herbst spielt die Band Exprompt Weltmusik aus Russland: Beginn: 20. 30 Uhr.
Die Fuenf in Bad Überkingen
Konzert: Der Ulmer Startrompeter
Joo Kraus interpretiert im Kulturhof
in Erpfenhausen bekannte Popsongs.
Beginn: 20 Uhr.
FREITAG, 2 . N O V EMB ER
Kino: Vom 2. bis 4. November finden
in der Turnhalle in Gosbach Filmfesttage statt. Die Veranstaltung beginnt
am Freitagabend (20 Uhr) mit einem
Kinofilm. Am Samstagnachmittag (Beginn 14 Uhr) werden die Kurzfilme gezeigt, die anschließend von einer Kinderjury prämiert werden. Am Sonntagnachmittag (Beginn 15 Uhr) werden die Filmtage mit der Ausstrahlung von zwei weiteren Kinofilmen
ausklingen.
Konzert: Die Band Lizard spielt bei der
Rätsche im Geislinger Schlachthof. Beginn: 20.30 Uhr.
Kabarett: Musikkabarett mit Mistcapala findet im Gemeinschaftshaus in
Hofstett-Emerbuch statt. Beginn: 20
Uhr.
SAMSTAG, 3 . N O V EMB ER
Konzert: Die Musikvereine Böhmenkirch, Schnittlingen und Treffelhausen veranstalten ihr gemeinsames
„Großes Herbstkonzert“ in der Roggentalhalle in Treffelhausen. Beginn:
19.30 Uhr.
SONNTAG, 4 . N O V EMB ER
Konzert: In der katholischen Pfarrkirche Sankt Maria in Geislingen findet
eine Stunde der Kirchenmusik mit Gesang und Orgel statt. Die Geislinger Altistin Silvia Schmid singt Werke von
Bach, Schubert, Schumann und anderen Komponisten. An der Orgel wird
sie von Roman Schmid begleitet. Beginn ist um 17 Uhr. Der Eintritt ist frei.
Erntete am Samstag bei der Rätsche in Geislingen mit seinem schauspielerischen Talent viele Lacher: Der Kölner Kabarettist
Foto: Sabine Graser-Kühnle
Fatih Cevikkollu.
oft muss man vom Fahrrad fallen,
dass man diese organisierte Einsamkeit nicht mehr merkt“, wettert er
über Facebook und fragt im Publikum nach, wer dort ein Konto hat
und wie viele Freunde. Doch das
Rätschepublikum ist ihm zwar zugeneigt, aber nicht genug, um in seinem interaktiven Kabarett immer
mitzumachen. Auch als Fatih allen
zum Friedensnobelpreis applaudiert, bleibt es still. „Habt ihr das
jetzt nicht verstanden“, fragt er von
der Bühne runter um im nächsten
Augenblick eine vor sich hingeworfene Bemerkung eines Gastes aufzugreifen: „Ihr seid nicht im Fernsehen, ich kann euch hören.“
Nicht immer springt der Funke
Vorverkauf: Comedy am 10. November in der Autalhalle
Bad Überkingen. Das Stuttgarter
Comedy-Quintett die „Fuenf“ sind
am Samstag, 10. November zu Gast
in der Bad Überkinger Autalhalle.
Dort präsentieren sie ihr sechstes
Bühnenprogramm „Phase 6“. Brisantes, aber auch ewig schwelende
Gefühlszustände werden in zwanzig neuen Songs aufgegriffen. Deut-
scher Kontrollwahn, Kopfkino, Dauergrinser, Kuschelrock und andere
neurotische Themen führen weit
weg vom Mainstream, heißt es in
der Ankündigung.
Info Karten im Vorverkauf gibt es unter ట (07331) 20 09-26 oder
www.bad-ueberkingen.de
Glaube sollte praxisfähig sein
150 Zuschauer fasziniert von den „Tischreden der Katharina Luther“
Als habe jemand Mäuschen gespielt im Hause Martin Luthers:
Mit den „Tischreden Katharina
Luthers“ zeichnet Schauspielerin Elisabeth Haug in der Geislinger Stadtkirche ein feinsinniges Gedankenspiel.
CLAUDIA BURST
Geislingen. So könnte es gewesen
sein: die „Tischreden der Katharina
Luther“ beleuchten Gespräche zwischen der ehemaligen Nonne Katharina von Bora und ihrem Gemahl
Martin Luther. Allerdings nur die
„weiblichen“ Parts der Dialoge.
Die Berliner Schauspielerin Elisabeth Haug nahm am Sonntag in einem Kammerspiel in der Geislinger
Stadtkirche das Buch „Wenn du geredet hättest Desdemona – ungehaltene Reden ungehaltener Frauen“
von Christine Brückner zur Vorlage,
um in die Rolle Katharina Luthers
zu schlüpfen. Etwa 150 Besucher
lauschten den Monologen und Gedanken der Ehefrau des berühmten
Reformators.
Katharina Luther zeigt sich als liebevolle und kluge Gattin, die ihrem
„Martinus“ auf Augenhöhe begegnet. Seine Thesen, Predigten und
Lieder kennt sie auswendig und
setzt sich aus weiblicher Sicht, vor
allem praxisorientiert, mit deren Inhalten auseinander. Er predige Armut, hält sie ihm vor, sie aber
müsse damit klarkommen, ohne
Schlüpfte in der Geislinger Stadtkirche in die Rolle der Katharina Luther: Die BerliFoto: Claudia Burst
ner Schauspielerin Elisabeth Haug.
wirtschaftlichen Rückhalt jeden Tag
30 bis 40 Menschen an ihrer Tafel bewirten zu müssen.
Wenn Katharina Luther ihre Gedanken und Zweifel formuliert, finden sich viele der Stadtkirchen-Besucher darin wieder. „Um Frieden
muss man ringen“, stellt sie einmal
fest, „jeden Morgen muss man neu
anfangen mit den guten Vorsätzen –
und dann reichen sie doch wieder
nicht bis in den Abend…“
Während die Hausfrau in dem
Ein-Frau-Stück beschäftigt ist mit
Aufräumen, Geschirr abreiben und
Kerzen anzünden, sinniert sie über
die Thesen ihres Gatten: „Du betest
für den Nachbarn – gut. Aber er
braucht auch eine gute Suppe und
frische Luft in seinen Zimmern“.
Katharina Luther setzt die Gedanken Martin Luthers nicht außer
Kraft, sondern überträgt sie nüchtern und realistisch auf ihren Alltag.
„Beides hat seine Berechtigung“,
macht sie deutlich, die Art ihres
Mannes, sich gedanklich mit der
Theorie auseinanderzusetzen und
ihre eigene Weise, diese Weisheiten
praxistauglich zu machen.
„Ich bin Martha und Maria zugleich“, erklärt sie ihm, „ich höre
Gott auch in der Küche!“
Das Wort allein sei zu wenig, die
Tat allein sei zu wenig: „Deshalb leben Mann und Frau beieinander“,
zieht die kluge Frau ihr Fazit.
Das Publikum in der Stadtkirche
war begeistert, auch von der unter
die Haut gehenden Singstimme Elisabeth Haugs. Sowie vom Gitarrenspiel Peter Bernreuthers, der die einzelnen Szenen mit seiner Musik auflockerte.
23
Dienstag, 30. Oktober 2012
über in der Rätsche, wo mancher
leere Stuhl Lücken frei lässt. Fatih
betont selber: „Kabarett ist ein
Denkraum, ich denke vor, ihr
nach.“ Doch da, wo der Zuschauer
mit nachdenken anfangen könnte,
liefert Fatih gleich die detailliert ausformulierte Antwort. Man vermisst
die auf die Spitze getriebenen Übertreibungen, das Ungesagte, dem die
Phantasie die zündenden Pointen
liefert. Deshalb bleiben brüllende
Lachsalven aus, wenn auch ein latentes, auf- und abschwellendes Gelächter eine permanente Geräuschkulisse bildet. Fatihs Gedankengänge sind durchaus logisch und
mit satirischer, zielgenauer Spitze,
seine Beobachtungen scharf und
manche Szene blitzt im Wiedererkennen eigener Lebenssituationen
heiter auf. Insbesondere seinem
schauspielerischen Talent verdankt
der Kölner viele Lacher, wenn er Politiker oder sein Töchterlein parodiert. Keinesfalls zu überhören ist
sein Appell, nicht aus Bequemlichkeit alles hinzunehmen, sei es beim
Zeitgeist oder der Politik, der hinter
der Ernsthaftigkeit seines kabarettistischen Vortrags steckt.
So ruft er zum Kampf gegen den
Schönheitswahn auf: „Bevor die Optik komplett versagt hast du Zeit am
Charakter zu arbeiten“, und kritisiert, dass die Deutschen gegen ihre
Regierung nie revoltieren: „Aber dafür gibt es ja keine Formulare. . .“.
„Meisterwerke
der Grafik“ auf
Schloss Filseck
Uhingen. Auf Schloss Filseck sind
rund 90 „Meisterwerke der Grafik“
von 27 namhaften Künstlern zu sehen, die die klassische Moderne auf
den Weg brachten. Gleich am Anfang trifft man auf Franz Marc und
Wassily Kandinsky.
Genau 100 Jahre ist es her, dass
die beiden damals noch kaum bekannten Maler ihr erstes, gemeinsames Exemplar der Zeitschrift vom
„Blauen Reiter“ herausbrachten.
Zwei Jahre zuvor war in Berlin „Der
Sturm“, die Wochenschrift für
Kunst und Kultur, erstmals erschienen, und Kandinsky hatte sein erstes abstraktes Bild gemalt. Das war
die Zeit, in der die Malerei wie im
Sturm danach drängte, sich vom Gegenstand zu lösen, für sich und die
Welt ein neues Lebensgefühl und
unbekannte Ansichten zu erschließen.
Vielleicht hat deshalb Göppingens
Kunsthallenchef
Werner
Meyer Arbeiten von Kandinsky und
Marc, den Geburtshelfern der
neuen Sichtweisen, gleich am Anfang der Ausstellung „Meisterwerke
der Grafik“ platziert. Rund 90 Arbeiten – Lithografien, Zeichnungen
und Aquarelle – von 27 Malern zeigen auf Schloss Filseck einen umfassenden Rückblick auf die Geburtsstunden der klassischen Moderne.
Sämtliche Arbeiten gehören zur
Sammlung der Städtischen Galerie
Delmenhorst.
Einer der Höhepunkte der Ausstellung ist „Die Geburt der Pferde“
von Franz Marc, ein Bild, das man
durchaus auch mit der Schöpfungsgeschichte der abstrakten Malerei
in Verbindung bringen kann. Weiter
zu sehen ist Kandinsky mit fünf
Holzschnitten, die seine russische
Herkunft verraten, Zeichnungen
von Ernst Ludwig Kirchner, von Lyonel Feininger eine detailliert gezeichnete Pariser Häuserzeile oder
„kreuzende Segelschiffe“, reduziert
auf kantige Formen. Zum Ende hin
begegnet man einer Lithografie
„ohne Titel“ von Fritz Stuckenberg.
Hans Steinherr
Info Öffnungszeiten: Di. bis So.
14-17 Uhr (bis 27. Januar)
Motto: Musik hält jung
Musikschule und Bläserklassen musizieren für rund 200 Senioren
„Musik hält jung“ war das Motto
der Musikschule und der Bläserklasse. Mit dem „Solfeggietto“ von
C.P.E. Bach eröffnete Gina Grimaldi
am Klavier den Part der Musikschule, in dem Stefan Wich als Moderator auftrat. Moritz Rommel,
Anna-Lena Maurer, Tina-Marie Sill,
Elisa und Gina Grimaldi, Maja Grubina und die „Maxis“, einem Streicher-Nachwuchs-Ensemble unter
Leitung von Christina Horvath, boten sodann ein abwechslungsreiches Programm vorwiegend klassischer Musik, für das sie viel Beifall
erhielten.
Ein buntes Herbstkonzert boten die Musikschule Geislingen
und die Bläserklasse der DanielStraub-Realschule 200 älteren
Mitbürgern bei der Melodie am
Nachmittag. Die Senioren ließen sich verwöhnen.
BERNWARD KEHLE
Geislingen. Seit Jahren veranstalten
Stadtseniorenrat Geislingen und
Stadtverwaltung die beliebte „Melodie am Nachmittag“, um Senioren
mit Musik zu verwöhnen und auch
lokalen Gesangsvereinen und Musikgruppen eine Plattform zu Auftritten zu bieten. Sowohl im Frühjahr und im Herbst finden diese
Konzertnachmittage statt.
Am Donnerstag bestritten das
Herbstkonzert die Musikschule
Geislingen unter Leitung von Stefan
Wich gemeinsam mit den Bläserklassen der Daniel-Straub-Realschule mit Günther Frank.
Holger Scheible eröffnete in Vertretung von Geislingens OB Wolfgang Amann den herbstlich-musikalischen Nachmittag in der Jahnhalle. Sein Dank ging an Rathausmitarbeiterin Brigitte Wasberg und
an Monika Zeisler vom Stadtseniorenrat als Organisatoren und an die
Frauen des „Internationalen Frauenfrühstücks“, die Saal und Tische
hübsch dekoriert hatten. Holger
Scheible: „Wem Gott will rechte
Gunst erweisen – den schickt er in
Eröffnung mit dem
Marsch „Spirit of
New Orleans“
Musik für Senioren: „Melodie am Nachmittag“ in der Jahnhalle. Foto: bwk
Geislingen in die Jahnhalle“.
Monika Zeisler freute sich über
den guten Besuch der Veranstaltung und dankte neben den Akteuren auch den Frauen der „StaufenArbeits-und Beschäftigungsförderung gGmbH“, die wieder einmal
mehr die Bewirtung der Gäste kostenlos übernommen hatten sowie
der Gärtnerei Vogt für die herbstliche Gestaltung der Bühne.
Mit Schwung eröffnete die Bläserklasse der Daniel-Straub-Realschule unter Leitung von Günther
Frank nach der Kaffeepause den
zweiten Teil des musikalischen
Nachmittags mit dem Marsch „Spirit of New Orleans“. Die 28 Mädchen und Jungen der Klasse 8 boten
in ihren grünen T-Shirts und den
blinkenden Instrumenten ein tolles
Bild. Sie sahen nicht nur gut aus,
sondern spielten auch perfekt. Die
Bläserklasse brachte 13 Musikstücke vom Volkslied über Rock und
Pop zu Gehör , wobei einige Lieder
begeistert mitgesungen wurden. Ihnen war ebenfalls ein reicher Applaus sicher.
Bohnerwachs und Email-Häfele
Historischer Stadtspaziergang durch Göppingen
Göppingen. Ende des 19. Jahrhunderts entstand zwischen der Ulmer
Straße und der Fils im Zuge der
Stadterweiterung ein vielfältiges
Wohn- und Industriegebiet.
Bei einem historischen Stadtspaziergang durch die Göppinger Südost-Stadt werden am Samstag von
14.30 bis 16.30 Uhr ehemalige Fir-
men, Läden, Einrichtungen und
Gasthäuser angesteuert. Im Bereich
der Post- und Großeislinger Straße
werden die teilweise aufgelassenen
Industriegebiete besucht.
Wer erinnert sich noch an die
Email-Waren von Bellino oder den
Geruch vom „Kuttla-Köpf“, heute einer der größten Gelatine-Hersteller
der Welt? Die Führung mit Peter
Blum endet am alten Gaswerk, das
als Erdgas- und Energielieferant
eine wichtige Rolle für Göppingen
spielt.
Treffpunkt ist das Wasserwerk
Göppingen. Karten im Vorverkauf
gibt es beim i-Punkt im Rathaus
Göppingen.
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