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Fragen 1.1) • Wie lässt sich ein Informationssystem (IS

EinbettenHerunterladen
Fragen 1.1)
• Wie lässt sich ein Informationssystem (IS) systematisieren?
• Geben Sie eine Definition für ein IS an?
• Wie unterscheiden sich die Perspektiven auf ein IS für
Hersteller, Benutzer und Unternehmen?
• Was versteht man unter horizontaler- und vertikalerIntegration im Zusammenhang mit der integrierten
Informationsverarbeitung?
• Erläutern Sie unterschiedliche Beschreibungsebenen für IS
nach ARIS?
RefMod-IS - LE 1 - Folie 1
© Prof. Dr. H. Krcmar
Fragen 1.2)
• Was versteht man unter Informationslogistik?
• Erstellen Sie ein graphisches Beispiel für die
Informationslogistik in einem Produktionsunternehmen.
• Was ist ein Geschäftsprozess? Wie kann er visualiert
werden?
• Können Geschäftsprozesse nur visuell beschrieben
werden?
RefMod-IS - LE 1 - Folie 2
© Prof. Dr. H. Krcmar
1
Fragen 1.3
• Was ist ein Referenzmodell?
• Wie sehen der Erstellungs- und Nutzungsprozess für
Referenzmodelle aus und wie sind diese Prozesse
miteinander verbunden?
• Erläutern Sie ein Beispiel für ein Top-Level
Referenzmodell?
• Warum kann es sich bei einem Modell, dass den
Funktionsumfang einer Anwendung beschreibt, um ein
Referenzmodell handeln? Muss das so sein?
RefMod-IS - LE 1 - Folie 3
© Prof. Dr. H. Krcmar
Fragen 1.4
• Was ist ARIS?
• Erläutern Sie anhand ARIS, das Konzept der Sichten und
Ebenen. Ordnen Sie konkrete Modellierungstechniken ein.
• Beschreiben Sie den Weg von der betriebswirtschaftlichen
Problemstellung zum Informationssystem.
• Erstellen Sie je ein Beispiel für ein Funktionsmodell,
Prozessmodell und Datenmodell.
• Was versteht man unter GoM? Weshalb sind
entsprechende Vorgaben wichtig?
RefMod-IS - LE 1 - Folie 4
© Prof. Dr. H. Krcmar
2
Fragen 2.1
Datenvolumen im Planungsprozess
• Wie spielen Primärbedarf, Bedarfsplanung und
Kapazitätsplanung zusammen?
Primärbedarf
Basis Endprodukte
Bedarfsplanung
Basis Endprodukte
Baugruppen
Einzelteile
Kapazitätsplanung
Basis Arbeitsgänge
RefMod-Übung - LE 2 - Folie 1
RefMod-Übung - LE 2 - Folie 2
© Prof. Dr. H. Krcmar
© Prof. Dr. H. Krcmar
Fragen 2.2
Variantenfamilie und Mehrfachstückliste
Mehrfachstückliste:
• Bildung einer Variantenfamilie (VF)
• Erläutern Sie das Datenmodell der Mehrfachstückliste
• Stellen Sie für das Beispiel die Datenhaltung dar.
0,1
RefMod-Übung - LE 2 - Folie 3
© Prof. Dr. H. Krcmar
Frage 2.3
• Erstellen Sie das Datenmodell für ein Stückliste, wobei ein
Teil ein Modul ist, das aus mehreren Teilmodulen besteht.
• Definition der Varianten über
Verbindungen zu den
Strukturbeziehungen der VF
0,1
Datenmodell für eine
variable Anzahl von
Varianten (V1...Vn)
Quelle:
Scheer, A.-W.: Wirtschaftsinformatik - Referenzmodelle
für industrielle
7Aufl.,
RefMod-Übung
- LE Geschäftprozesse,
2 - Folie 4
Springer-Verlag, Berlin-Heidelberg-New York, 1997, S. 123
© Prof. Dr. H. Krcmar
Fragen 2.4
• Erläutern Sie Zielsetzung und Vorgehen bei der BruttoNetto Rechnung.
RefMod-Übung - LE 2 - Folie 5
RefMod-Übung - LE 2 - Folie 6
© Prof. Dr. H. Krcmar
© Prof. Dr. H. Krcmar
1
Brutto-Netto-Rechnung
Frage 2.5: Stellen Sie folgenden Sachverhalt in den
Relationen einer Stückliste dar.
+ Primärbedarf
+ Sekundärbedarf
+ Verbrauchsgesteuerter Bedarf
+ Zusatzbedarf (10%)
= Bruttobedarf
+ Reservierungen
- verfügbarer Bestand
= Nettobedarf
+ Lagerbestand
- Sicherheitsbestand
+ freigegebene Aufträge
= verfügbarer Bestand
Nach:
Scheer, A.-W., Wirtschaftsinformatik – Referenzmodelle
Geschäftsprozesse, Berlin et al., 1997, S. 142
V1
V2
V3
C1
C2
C3
B1
B2
B3
A1
A2
C4
für industrielle
RefMod-Übung - LE 2 - Folie 7
RefMod-Übung - LE 2 - Folie 8
© Prof. Dr. H. Krcmar
© Prof. Dr. H. Krcmar
Anhang – Aufgaben aus der VL LE 02
Aufgaben
1. Erläutern Sie die betriebswirtschaftliche Problemstellung der Produktionsplanung
2. Bilden Sie den nachfolgend beschriebenen Sachverhalt in Form eines
Gozintografen ab: Ein Unternehmen der Fertigungsindustrie stellt die Produkte P1,
P2 und P3 her. In das Endprodukt P1 gehen das Einzelteil E1 mit 4 ME und die
Baugruppe B1 mit 3 ME ein. Das Endprodukt P2 setzt sich aus 1 ME der
Baugruppe B1, 2 ME der Baugruppe B2 sowie 5 ME des Einzelteils E2 und 2 ME
des Einzelteils E4 zusammen. P3 besteht aus 1 ME der Baugruppe B2 und 3 ME
des Einzelteils E3. Die Baugruppe B1 enthält 2 ME des Einzelteils E1 und 3 ME
von E2. In B2 gehen 2 ME von E2 sowie 4 ME von E3 ein.
3. Wie würden Sie die Erzeugnisstruktur in einer relationalen Datenbank abbilden?
Wie sehen die Entitäten und Attribute für den Sachverhalt aus?
4. Erstellen Sie eine Baukastenstückliste für P1 und einen
Strukturverwendungsnachweis für E1. Welchen Nutzen haben diese
Informationen?
RefMod-Übung - LE 2 - Folie 9
RefMod-Übung - LE 2 - Folie 10
© Prof. Dr. H. Krcmar
© Prof. Dr. H. Krcmar
Aufgaben
5. Erläutern Sie die drei grundlegenden Vorgehensweisen für die Speicherung von
Variantenstücklisten
6. Welche differenzierten Speicherungsmöglichkeiten für Varianten ergeben sich aus
den alternativen Vorgehensweisen? Stellen sie diese anhand des nachfolgend
beschriebenen Sachverhaltes dar, in dem Sie die jeweiligen Gozintografen bilden.
Wie viele Teile- bzw. Erzeugnisstruktursätze sind jeweils anzulegen?
In einem Automobilwerk werden 3 verschiedene Kfz-Typen hergestellt. Neben den
Standardteilen werden folgende Baugruppen montiert: 4-Gang-Getriebe, 5-GangGetriebe, Automatik-Getriebe, ABS, ESP und Klimaautomatik. In den einzelnen
Kfz-Typen sind folgende Baugruppen enthalten:
§
§
Typ 1: 4-Gang-Getriebe, ABS, Radio, Klimaautomatik
Typ 2: 5-Gang-Getriebe, ABS, Radio, Klimaautomatik, ESP
§
Typ 3: Automatik-Getriebe, ABS, Radio, ESP
RefMod-Übung - LE 2 - Folie 11
RefMod-Übung - LE 2 - Folie 12
© Prof. Dr. H. Krcmar
© Prof. Dr. H. Krcmar
2
Teil
Information
sobjekte
Primärbedarf
Auftrag
Primärbedarf
Teil
Lagerbestand
Teil
Auftrag
1 Primärbedarf
2 + Sekundärbedarf
+ verbrauchsge3 steuerter Bedarf
2
3
4
5
2655 S
0 S
100
0
200
0
1000
0
400
0
6
1
2
B
3
4
5
6
Anfangsbestand
(A) Summe (S)
955
0
0
0
1620 S
0 S
50
0
70
0
300
0
500
0
400
0
300
0
1
2
3
4
5
6
0 S
9966 S
0
0
0
5006
0
2640
0
2320
0
0
0
0
400 S
50
50
100
100
50
50
300 S
50
50
50
50
50
50
600 S
100
100
100
100
100
100
305 S
15
25
110
50
100
5
192 S
10
12
35
55
45
35
1056 S
10
510
274
242
10
10
Summe der Zeilen 1
5 bis 4 = Bruttobedarf
3360 S
165
275
1210
550
1105
55
2112 S
110
132
385
605
495
385
11622 S
110
5616
3014
2662
110
110
320 A
320
295
20
20
20
20
200 A
200
240
108
73
30
30
1610 A
1610
450
100
100
100
100
20 A
20
20
20
20
20
20
30 A
30
30
30
30
30
30
100 A
100
100
100
100
100
100
240 S
140
0
100
0
0
0
500 S
150
0
350
0
0
0
0 S
0
0
0
0
0
0
815 S
440
275
100
0
0
0
1001 S
320
210
428
43
0
0
1860 S
1510
350
0
0
0
0
0 S
0
0
0
0
0
0
0 S
0
0
0
0
0
0
1250 S
1050
200
0
0
0
0
2820 S
0
0
1110
550
1105
55
1442 S
0
0
0
562
495
385
11362 S
0
5466
3014
2662
110
110
2820 S
0
0
1660
0
1160
0
1442 S
0
0
0
562
880
0
11362 S
0
8480
0
2882
0
0
6 Lagerbestand
7 - Sicherheitsbestand
+ freigeg. Aufträge
bzw. offene
8 Bestellungen
10
11
12
Teil
Erzeugnisstruktur
1
P2
Anfangsbestand
(A) Summe (S)
4 + Zusatzbedarf (10%)
9
Erzeugnisstruktur
(A) Summe (S)
Nr.
Reservierung
Teil
P1
Periode Anfangsbestand
Summe der Zeilen 6
bis 8 = verfügbarer
Bestand
Reservierungen für
freigegebene
Aufträge
übergeordneter Teile
Max 0, Zeilen 5+10
abzügl. Zeile 9 =
Nettobedarf
Losbildung (geplante
Aufträge)
Vorlaufver-schiebung
1 Per.
Produktionskoeff.
Berechnung Sek.13 Bedarf
untergeordneter Teile
B
E1
E2
1 Per.
2
5640 S
0 0
0 0
0
---
3320
---
0
---
2 Per.
2
2320
---
3
0
---
--
4326 S
---
0 0
0 0
0
---
1686
---
2 Per.
2640
---
1 Per.
3
0
---
1 Per.
2 bzw.1
0
---
0
---
0
22724 S
11362 S
-16960
8480
2 bzw.1
--
-0
0
5764
2882
--
-0
0
-0
0
0
0
Übung zur VL Referenzmodelle für
Informationssysteme
• Fragen zu Lerneinheit 4
• Fragen zu Lerneinheit 5
RMIS - Übung 4 - Folie 1
© Prof. Dr. H. Krcmar
Frage 4.1
• Was ist ein Arbeitsplan?
• Wie sehen die Beziehungen zu den Entitäten
• Teil
• Werk und
• Arbeitsgang aus?
RMIS - Übung 4 - Folie 2
© Prof. Dr. H. Krcmar
1
Frage 4.2
• Nennen Sie Beispiele für Prioritätsregeln bei der
Fertigungssteuerung.
RMIS - Übung 4 - Folie 4
© Prof. Dr. H. Krcmar
Frage 4.3
• Stellen Sie die Ereignissteuerung des Kapazitätsabgleichs
als EPK dar.
• Hinweis: Gehen Sie dabei insbes. auf Möglichkeiten des
interaktiven Kapazitätsabgleichs ein.
RMIS - Übung 4 - Folie 6
© Prof. Dr. H. Krcmar
2
Frage 5.1
• Erläutern Sie das CIM-Konzept und seine zentralen
Komponenten
• Erläutern Sie Zielsetzung, Struktur und Inhalte des Y-CIM
Modells von Scheer.
• Grenzen Sie innerhalb des Modells die Funktionen von
CAM im weiteren und CAM im engeren Sinne ein.
RMIS - Übung 4 - Folie 8
© Prof. Dr. H. Krcmar
Frage 5.2
•
•
•
•
Welche Zielsetzung verfolgt das MRP II Konzept?
Welche Zielsetzung verfolgt das Kanban Konzept?
In welchen Zusammenhang stehen die Konzepte?
Wie ist der Begriff „JIT“ Just in time Fertigung hier
einzuordnen?
RMIS - Übung 4 - Folie 13
© Prof. Dr. H. Krcmar
3
Übung zur VL Refrenzmodelle für
Informationssysteme
• Fragen zur LE 6
• Fragen zur LE 7
• Fragen zur LE 8
Frage 6.1
• Welche Rolle spielen Klassifikationssysteme bei der
Stammdatenverwaltung?
• Erläutern Sie dies anhand eines Beispiels.
Übung LE 06-08 - Folie 1
Übung LE 06-08 - Folie 2
© Prof. Dr. H. Krcmar
© Prof. Dr. H. Krcmar
Frage 6.2
• Nennen Sie zentrale Funktionen der Beschaffungslogistik.
• Beschreiben Sie anhand von Beispielen die Komplexität
der Beschaffung.
Frage 6.3
• Erläutern Sie das „Just in time“ (JIT) Konzept.
• Welche Planungsebenen werden unterschieden?
• Wie sieht der Zusammenhang zwischen Planungsebene
und der Abweichung der Bedarfsplanung aus?
Übung LE 06-08 - Folie 3
Übung LE 06-08 - Folie 4
© Prof. Dr. H. Krcmar
© Prof. Dr. H. Krcmar
Frage 7.1
• Was versteht man unter Supply Chain Management (SCM)
• Erläutern Sie die Entwicklungsstufen der SCM Tools
• Erläutern Sie, was man im Zusammenhang mit SCM unter
dem Peitscheneffekt versteht?
• Wie kann man diesem Effekt entgegensteuern?
• Welche neuen Herausforderungen treten dabei auf?
• Erläutern Sie Zielsetzung und Inhalte des SCOR Modells.
Frage 8.1
• Benennen Sie die zentralen Funktionen und Stammdaten
der Vertriebslogistik.
• Visualisieren Sie den Zusammenhang zwischen
Kundenaufträgen und Bedarfen über mehrere Perioden.
Übung LE 06-08 - Folie 5
Übung LE 06-08 - Folie 6
© Prof. Dr. H. Krcmar
© Prof. Dr. H. Krcmar
1
Übung zu VL Referenzmodelle für
Informationssysteme
• Fragen LE 09
• Fragen LE 10
• Fragen LE 12
• Was versteht man unter CRM?
• Welche Systemklassen werden unterschieden?
• Was versteht man unter Multi-Channel Customer
Management?
• Erläutern Sie die Notwendigkeit für CRM-Tools anhand des
Kundenwerts im Kundenlebenszyklus.
• Nennen sie typische Funktionalitäten.
RefModIS - Übung - Folie 1
RefModIS - Übung - Folie 2
© Prof. Dr. H. Krcmar
© Prof. Dr. H. Krcmar
Frage 9.2
• Erläutern Sie den Zusammenhang zwischen
• CRM-Funktionalitäten,
• CRM-Prozessen und
• den Services im CRM-Prozessportal
• Welches sind die zentralen Datenobjekte
(Wissenselemente) eines CRM-Systems?
•
•
2.
• Was versteht man unter Kosten und Leistungsrechnung?
• Beschreiben Sie auf einer hohen Abstraktionsebene den
Datenfluss zwischen Logistikprozessen,
Finanzbuchführung und Kostenrechnung.
• Beschreiben Sie die Struktur des BAB.
RefModIS - Übung - Folie 13
© Prof. Dr. H. Krcmar
© Prof. Dr. H. Krcmar
Was versteht man unter eBusiness und eCommerce?
Nennen Sie Beispiele für zwischenbetriebliche
Informationsbeziehungen. Berücksichtigen Sie dabei neben dem
Unternehmen, seinen Kunden und Lieferanten noch weitere
Partner.
Nennen Sie Beispiele für verkaufsseitige, einkaufsseitige und
Marktplatz orientierte Anwendungen des eCommerce
Beschreiben Sie den Aufbau elektronischer Märkte. Unterscheiden
Sie dabei zwei Dimensionen.
1.
Aufgabe 10.1
RefModIS - Übung - Folie 8
Aufgabe 12.1
•
•
Aufgabe 9.1
Unterscheidung nach den Phasen: Information, Vereinbarung und
Abwicklung sowie
die Sichten: Geschäftsmodell, Geschäftsabwicklung, Markt und
Infrastruktur.
Aufgabe 12.2
• Beschreiben Sie die Zielsetzung und Aufbau von Katalogsystemen
im eCommerce?
• Welche Aufgabe fällt hier Standards für den Datenaustausch auf
fachlicher Ebene zu?
• Nennen Sie drei Standards für den Datenaustausch im eCommerce.
• Beschreiben Sie die Rolle von Konvertern beim Datenaustausch:
• zwischen zwei Geschäftspartner (direkt) und
• zwischen zwei Geschäftspartnern (über eine zentrale Plattform).
• Welche Vor- und Nachteile entstehen bei den zwei unterschiedlichen
Integrationslösungen?
RefModIS - Übung - Folie 18
RefModIS - Übung - Folie 24
© Prof. Dr. H. Krcmar
© Prof. Dr. H. Krcmar
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