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Aktuelles Pfarrblatt - Pfarre Berg

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Berger Pfarrblatt
Oktober 2014
Herzliche Einladung
der Pfarre Berg zum
ERNTEDANKFEST
am Sonntag,
12. Oktober 2014, 9 Uhr
Segnung der Erntekrone auf dem
Dorfplatz, Einzug zum Gottesdienst mit Opfergang
Wir feiern auch 25 Jahre
Pfarrer Georg Atzlesberger und
20 Jahre Franziskanerinnen
in Berg
anschließend im Pfarrsaal
Frühschoppen
Dahlien im Vorgarten des Pfarrhofes
Blumen sind Boten Gottes, die blühen,
damit wir Menschen nicht vergessen,
wie schön seine Schöpfung ist.
(Kalenderspruch)
DER
-2-
Liebe Berger und Bergerinnen!
Herbst – Zeit des Erntedankfestes
– wir danken für die Gaben und
die Nahrungsmittel, die die Natur
uns schenkt. Das Fest ist Ausdruck des Schöpfungsglaubens,
dass alles Leben von Gott kommt
und in Gott eingeht.
Wir danken Gott für seine Schöpfung. Erntedank kann auch für
Menschen, die nicht unmittelbar
in der Landwirtschaft tätig sind,
von Bedeutung sein. Es kann
Anlass sein darüber nachzudenken, wofür wir dankbar sind und
bewusster wahrzunehmen, was
uns alles geschenkt wird.
Es sind nicht nur die Früchte des
Feldes und der menschlichen
Arbeit, die unser Leben lebenswert machen. Es gibt so Vieles in
unserem Alltag, das wir als
selbstverständlich hinnehmen und
so gar nicht mehr darauf achten,
dass es etwas Besonderes ist.
Diese
Selbstverständlichkeiten
werden meist erst dann bewusst,
wenn sie nicht mehr selbstverständlich da sind – z.B. einen
Arbeitsplatz zu haben, in der Früh
aufstehen zu können, sich mit
anderen Menschen auszutauschen, gesund zu sein, …
Gottes Reich ist schon im hier
und jetzt spürbar. Wir erfahren es
in den kleinen Selbstverständlichkeiten unseres Lebens.
Wofür möchte ich danken? Das
Gedicht auf der nächsten Seite
lädt ein, sich ein wenig Zeit zu
nehmen und darüber nachzudenken, wofür und vor allem, wem ich
danken möchte. Das Gedicht ermuntert auch diesen Dank auszudrücken.
Manchmal bedaure ich es, dass
ich Menschen zu wenig sage, wie
sehr ich sie schätze, wofür ich
dankbar bin, dass sie da sind,
dass es sie gibt. Denn ich denke sie wissen es ja sowieso - oder
ich traue mich nicht über meinen
eigenen Schatten zu springen.
Wissen es diese Menschen überhaupt? In einem Gedicht von Petrus Ceelen heißt es: „Sie wüssten
es, würden wir es ihnen sagen …“
Petra Gstöttner-Hofer
Pastoralassistentin in Berg
-3-
Sag doch einfach einmal Danke
Sag doch einfach einmal Danke - und du siehst mit neuen Augen.
Sag Danke - und du lernst wieder staunen über Kleinigkeiten.
Sag Danke - und der Konkurrenzkampf hat ein Ende.
Sag Danke - und die Rechthaberei verstummt.
Sag Danke - und die schlechten Gedanken verkümmern.
Sag doch einfach einmal Danke - und du lernst, was glauben bedeutet.
Sag Danke - und du durchbrichst die Selbstverständlichkeit.
Sag Danke - und du findest wieder einen Zugang zu den Menschen.
Sag doch einfach mal Danke - und du kannst wieder aufatmen.
Sag Danke - und die Gesichter werden fröhlicher.
Sag Danke - und lass dich beschenken.
Sag doch einfach einmal Danke - und denk nicht: Wie muss ich's vergelten?
Sag doch einfach einmal Danke - zu einem Menschen.
Sag doch einfach einmal Danke - zu Gott!
Sag doch einfach einmal Danke - sag's doch!
nach Friedhelm Geiß
Impressum: Pfarre Berg, Mayr-zu-Berg-Straße 24, 4053 Haid, DVR: 0029874(1155),
Kommunikationsorgan der Pfarrgemeinde Berg,
Tel. 07229/88964, E-Mail: pfarre.berg@dioezese-linz.at
-4-
Fest des heiligen Vitus
Das Fest des Heiligen Vitus,
unseres Kirchenpatrons, am
Dreifaltigkeitssonntag (15. Juni) mit Familienmesse und
Pfarrfest war bestimmt ein
Highlight im heurigen Pfarrleben. Viele Gläubige füllten unser Gotteshaus bis auf den
letzten Platz.
Der
Bezirksjägerchor
Linz/Land unter der Leitung
von Joachim Schneckenleithner sang eindrucksvoll die
Messe von Franz Schubert. Zu
Ehren unseres Kirchenpatrons
wurde ein neues Vituslied auf-
geführt. Die Kinder erhielten
ein Dreifaltigkeitsbild zum Anmalen.
Eine freudige Überraschung
erlebte die Feiergemeinde als
Marianne Veit von der Goldhaubengruppe Haid mit Patrizia Bindreiter und Hilde Almeder Pfarrer Atzlesberger
einen Scheck über 3.500 Euro
als Spende für die Kirchturmrenovierung überreichten. Viele Mitglieder der Goldhaubengruppe Haid feierten in ihren
schönen Trachten den Gottesdienst und das Pfarrfest mit.
Die Goldhaubengruppe Haid mit Sr. Herma (li.), Pfarrer Georg
Atzlesberger und Sr. Pauline (re.)
-5-
Links oben: Naomi Knapp organisierte die Kinderbetreuung beim Pfarrfest.
Rechts oben: Die Gäste wurden nach dem Gottesdienst kulinarisch verwöhnt und hatten Zeit zum Plaudern.
Nach der kirchlichen Feier fand
das Fest eine Fortsetzung auf
dem Kirchenplatz. Herrliche Torten und Kuchen wurden gespendet, es gab erfrischende Getränke, Grillwürstel und Koteletts.
Von vielen engagierten Frauen
und Männern wurde das Fest
bestens organisiert und durchgeführt.
Drei Jungmusiker der Werksmusik Nettingsdorf sorgten mit
ihrem Spiel für gute Stimmung
bei den Gästen. Der Reinerlös
des Festes in Höhe von 1.366
Euro fließt ebenfalls in die Turmrenovierung.
Sie sorgten am Pfarrfest für gute
Stimmung (v.l.): Manuel Kugler,
David Gstöttner und Isaac Knapp.
-6-
„BergWerk“ begeisterte
Das „BergWerk“ lud am Abend
des Vitustages zu einem Konzert in die Pfarrkirche. „Hin &
retour“ lautete das Thema der
musikalischen Reise, mit besinnlichen und schwungvollen
Liedern aus verschiedenen
Ländern und Epochen.
Die freiwilligen Spenden (724
Euro) wurden der Kirche für
die anstehenden umfangreichen
Renovierungsarbeiten
zur Verfügung gestellt. Es
müssen zum Beispiel die Glasfenster saniert werden. Pfarrer
Georg Atzlesberger dankte
dem Chor, besonders aber der
Leiterin Andrea Kadic, der Pianistin Anastasia Guworava, der
Sopransolistin Gabriele Holzner und dem Gitarristen Bernhard Schützhofer.
Rupert Kreinecker führte durch
das Programm und dankte
dem Publikum für den Applaus.
Das gleiche Konzert wurde
vom BergWerk kurz darauf
auch bei einer Chorreise in
Slowenien präsentiert.
Das BergWerk bei seinem Auftritt in Slowenien
Vorankündigung
Adventkonzert
am Sonntag, 7. Dezember, um 18 Uhr in der Pfarrkirche Berg
Es singt das „BergWerk“ gemeinsam mit dem
Chor „Young@Heart“ aus Traun.
Leitung: Andrea Kadic
-7-
Unsere neue Religionslehrerin
Mein Name ist Margit Frühauf, ich bin 37 Jahre alt
und komme aus Waizenkirchen. Seit Beginn dieses
Schuljahres unterrichte ich die ersten und zweiten
Klassen der VS Kremsdorf in Religion.
1996 maturierte ich an der HAK Eferding, danach arbeitete ich zunächst als Bürokauffrau, anschließend
mehrere Jahre am Markgemeindeamt Waizenkirchen. Im Jahr 2003 entschied ich mich zu einer beruflichen Neuorientierung und absolvierte die HauptMargit Frühauf
schullehrerausbildung für Mathematik, Biologie und
Religion. Nach dem Abschluss unterrichtete ich ein halbes Jahr an einer
Hauptschule in Bayern. Dann folgten vier Jahre als Hortpädagogin im Hort
Eferding, wobei ich dreieinhalb Jahre die Leitung innehatte. 2011 kehrte
ich als Religionslehrerin in den Lehrberuf zurück und durfte seither verschiedene Schulen im Bezirk Wels-Land kennenlernen. Im laufenden
Schuljahr werde ich auch an der NMS Gunskirchen tätig sein.
Ich freue mich auf eine gute Zusammenarbeit mit den Kindern, Eltern und
der Pfarre Berg.
Margit Frühauf
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Der heilige Florian
Pfarrangehörige aus Berg waren auch
bei der Feier in St. Florian dabei.
Ist nicht nur Schutzpatron der Feuerwehr, sondern seit 2004 auch unser
Landespatron.
Am 13. September wurde beim Stiftseingang eine Statue des heiligen Florian
aufgestellt und von Propst Johann Holzinger gesegnet. Zu dieser Feier waren
alle Florianer Pfarren eingeladen.
Der hl. Florian kann uns Vorbild sein. Er
ist seinen bedrängten Glaubensbrüdern
zu Hilfe gekommen und bis zuletzt seiner
Überzeugung treu geblieben, Eigenschaften, die auch heute gefragt sind.
Nach der Festmesse in der Basilika lud
der Probst zu einer geselligen Begegnung und zu einem Glas Wein in den
geräumigen Bibliothekskeller ein.
-8-
Jungscharlager machte Spaß
Heuer blicken wir erneut auf eine
spannende Jungscharlagerwoche zurück, in der 45 Kinder zu
abenteuerlustigen
Detektiven
und Detektivinnen wurden. Unsere jungen Spezialagenten und
-agentinnen
kamen
im
Jungscharhaus Reifmüller in
Windischgarsten zum Einsatz.
Nach der Ankunft, einem ersten
gegenseitigen
Kennenlernen
und dem Basteln von Detektivausweisen, wurde die interessante Umgebung erkundet. Anschließend wurden die Zimmer
bezogen, in denen sich beinahe
alle sehr wohl fühlten. Das Wetter stand in dieser Woche leider
nicht immer auf unserer Seite,
doch wir wussten uns mit witterungsangepassten Programmpunkten, wie zum Beispiel der
Spielestadt, dem Agententraining oder dem Detektivmobilbauen, zu helfen. Einmal erlaubte uns das Wetter aber sogar einen Stationenlauf, der in
einer gemütlichen Plantscherei
im Gleinkersee gipfelte.
Die restliche Woche verging
ebenfalls nicht ohne kleine
Abenteuer. Die Wimpeljagd, die
bei einer anfangs unscheinbaren Abendwanderung stattfand,
oder auch das gemütliche Beisammensein am Lagerfeuer
sind Dinge, die wir sicher nicht
so schnell vergessen werden.
-9-
Auch das Abendprogramm des
letzten Tages war ein spannendes und lustiges Erlebnis. Am
„Bunten Abend“ gab es lustige
Sketche, Tanzeinlagen und
noch vieles mehr. Die Beiträge
der Kinder, aber auch der Leiter
und Leiterinnen ergaben eine
fantastische „Show“, welche
dem letzten Abend mehr als
gerecht wurde.
Wir bedanken uns bei den Köchinnen und natürlich den Kindern für eine spannende und
gelungene Woche!
DANKE und bis zum nächstes
Jahr!
Benjamin Gstöttner
P.S.: Das war übrigens
das 20. Jungscharlager
der Pfarre Berg!!!
- 10 -
7 Jubelpaare feierten am Pfingstmontag
7 Ehepaare feierten am Pfingstmontag gemeinsam ihre Jubelhochzeit:
50 Jahre: Helga und Heinz De Lorvin, Josef und Maria Prummer
40 Jahre: Leopoldine und Josef Hauser, Helga und Johann Peyhe
25 Jahre: Anna und Siegfried Bimmelmair, Gertrude und Erich Lang,
Veronika und Norbert Luger
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Ministrantenaufnahme am 29. Juni 2014
Heuer war Lena
Schickmeier bereit,
das Ministrieren zu
lernen und sich aufnehmen zu lassen.
Am Foto links hilft
ihr ihre Mutter beim
Anziehen des Ministrantengewandes.
Herzlichen
Dank
allen „großen“ Ministranten, die für
das Einüben zuständig waren:
Sarah und Sebastian Sandmayr, Jessica Weiherer und Eva Obermair. Dass das
gelungen ist, sehen wir am Bild rechts. Vielen Dank auch dir Lena!
- 11 -
Erster Weltkrieg – ein Blick zurück
Der furchtbare erste Weltkrieg
hat auch in unserer Pfarre
Spuren hinterlassen.
1916 mussten zwei Glocken
für Kriegszwecke abgeliefert
werden. Sie stammten aus den
Jahren 1745 und 1799.
Nicht einmal die Orgel blieb
verschont. 1917 waren 21 Orgelpfeifen abzuliefern. Die Not
in der Kriegszeit ist für heutige
Verhältnisse
unvorstellbar.
Johann Schmid, damals Pfarrer von Berg, schrieb 1917 an
den Propst von St. Florian:
„Mir wird ½ l Petroleum pro
Monat zugewiesen. Damit
komme ich genau 4 Tage aus.“
Elektrisches Licht gab es noch
nicht.
Nach Ende des Krieges war
die Bevölkerung bestrebt, wieder Glocken und Orgelpfeifen
zu bekommen. Die Glocken
wurden in St. Florian gegossen. Kostenpunkt damals:
47,640.700 Kronen!
Aus: Ansfeldner Chronik – Band 1
Glockenfriedhof (auch Glockenlager) ist die Bezeichnung für
jene Sammelplätze, die zur Zeit des Ersten und Zweiten Weltkrieges angelegt wurden. Sie dienten als Zwischenlager, von
denen aus die Sammeltransporte der konfiszierten Kirchenglocken zu den Schmelzöfen erfolgten. Glockenbronze war wegen
ihres Gehalts von Kupfer und Zinn kriegswichtiges Material, aus
dem Geschütze und anderes Kriegsgerät erzeugt wurde. Auch
die Berger Glocken wurden 1916 konfisziert.
- 12 -
Blitzlichter aus 25 Jahren Pfarrer Atzlesberger
und 20 Jahren Sr. Pauline
Juni 1994:
Unser
Pfarrer
begrüßt
Bischof
Maximilian
Seit
20 Jahren
ist
Sr. Pauline
Geistliche
Assistentin
der KFB
Sr. Pauline beim Kinderfasching
Die Feuerwehr gratuliert zum 70er
- 13 -
Herbst 2014 –
Jubiläen zum Feiern, Danken und Gedenken
Vor 25 Jahren – im Herbst
1989 – kam Herr Pfarrer
Georg
Atzlesberger
als
Seelsorger zu uns nach Berg.
Nachdem er vorher 23 Jahre
in Mauthausen als Kaplan und
Pfarrer tätig war, wurde er von
seiner
Ordensgemeinschaft
als Rentmeister – später
Wirtschaftsdirektor – ins Stift
St.
Florian
berufen.
Er
übernahm
neben
seinen
Aufaben im Stift die Pfarrseelsorge in unserer Pfarrgemeinde. Trotz seiner
sehr begrenzten Zeit, die er für Berg erübrigen kann, hat er guten Kontakt zur
Pfarrbevölkerung und zu den Gruppen in der Pfarre. Ein besonderes Anliegen
ist ihm die Freiwillige Feuerwehr Nettingsdorf, wo er selbst auch Mitglied ist.
Geschätzte 1.300 mal ist Pfarrer Atzlesberger in den 25 Jahren nach Berg
gekommen und hat mit uns Gottesdienst gefeiert. Vielen Dank für diesen
Dienst.
Seit 20 Jahren sind die Franziskanerinnen von Vöcklabruck in Berg. Beim
Fest „600 Jahre Kirche Berg“ im Juni 1994 konnten wir Sr. Pauline und
Sr. Flora das erste Mal bei uns begrüßen und seit September1994 bewohnen
und beleben die Franziskanerinnen unseren Pfarrhof. Sr. Flora war von 1994
bis kurz vor ihrem Tod Anfang 2012 in Berg und war bei der Pfarrgemeinde
sehr beliebt. Ihr folgte für eineinhalb Jahre Sr. Margerita und seit Feberuar
2014 Sr. Herma, die vorher 11 Jahre in
Kasachstan
im
Einsatz
war.
Gemeinsam mit Sr. Pauline, die seit
20 Jahren in Berg lebt und für die
Pfarrgemeinde tätig ist, bilden sie eine
kleine Ordensgemeinschaft in unserem
Pfarrhof.
Wir wünschen unseren Jubilaren alles
Gute, bedanken uns herzlich für euer
Wirken in unserer Pfarre und hoffen
noch auf eine lange gemeinsame Zeit.
- 14 -
Herr Alois MAYR verstarb am Pfingstsonntag,
dem 8. Juni, im 87. Lebensjahr.
Er hat 30 Jahre beim Kirchenchor Berg als guter und verlässlicher Bass gesungen. Bis zuletzt feierte er jeden
Sonntag den Gottesdienst mit uns.
Wir werden ihm ein dankbares Andenken bewahren R.I.P.
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50 Jahre Kirchweihe Haid
Sonntag, 5. Oktober, ist die Festmesse mit
Diözesanbischof Dr. Ludwig Schwarz.
Vor 50 Jahren, am 16. August 1964, hat Bischof
DDr. Franz Zauner die Autobahnkirche Haid geweiht. Musikalisch wurde damals die Festmesse von
einem Gemeinschaftschor Ansfelden-Berg-Haid unter Leitung von Herrn Konsulent Otto Griesmeier gestaltet.
Ausstellungseröffnung über „50 Jahre Kirchweihe“ und „Vertreibung und
Heimatfindung“ war am 26. September mit Altbischof Dr. Maximilian
Aichern. Es gab eine großartige Dia-Show über die Zeit nach dem Krieg bis
zur Kirchweihe und bis zum heutigen Tag. Es wurde deutlich gemacht, dass
in den vergangenen 50 Jahren viel geschehen ist. Anschließend zeigte eine
PowerPoint-Präsentation die Tätigkeiten der Pfarre Haid im Jahr 2013/14.
Die Ausstellung ist bis 5. Oktober 2014 in der Kirche zu sehen.
Öffnungszeiten: täglich von 08:00 bis 19:00 Uhr.
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Kirchturmrenovierung
Zur Finanzierung der Kirchturmrenovierung werden nach wie vor
„Turmwein“ und „Turmschokolade“ mit
verschiedenen Motiven verkauft.
Außerdem können Sie jeden
2. Sonntag im Monat nach der Messe
köstliche Mehlspeisen erwerben.
Bitte unterstützen Sie uns weiterhin.
- 15 -
Katholische Frauenbewegung – da tut sich was
Gemäß dem heurigen Jahresthema
„einander.begegnen - achtsam & offen zum neuen WIR“
laden wir alle Mitglieder und interessierten Frauen zur
Jahreshauptversammlung
am Mittwoch, 22. Oktober 2014, ein.
Um 19 Uhr feiern wir gemeinsam hl. Messe in der Kirche, anschließend gibt
es einen Rückblick, Programmvorschau und Zeit für Gespräche im Pfarrsaal.
Helferinnenkreis sucht Unterstützung
Aus beruflichen und familiären Gründen sind drei Frauen aus dem
Helferinnenkeis ausgestiegen. Zur Mithilfe suchen wir nun interessierte
Frauen, die die
in Berg mitgestalten und etwas bewegen wollen.
Im Team sind derzeit: Sr. Pauline (geistl. Assistentin), Margarete Edlmair,
Christa Fesel (Schriftf.), Leopoldine Hauser, Gerlinde Mayr, Rosa Rund,
Berta Sandmayr (Kass.), Berta Sandmayr jun., Martina Sandmayr und
Iris Pail (Teamkontaktfrau - Info: 0681/10331964)
Bei Interesse freuen wir uns über jede, die gemeinsam mit uns, ein buntes
Angebot für Frauen organisieren möchte. Wir hoffen auf dich.
Wenn viele Hände zusammenhelfen, ist es für jede nur eine Kleinigkeit.
Wir bedanken uns bei allen für die zur Verfügung gestellten, leckeren Rezepte. Diese wurden von einem
Team zusammengetragen, teilweise für Fotos nachgekocht und zu einem empfehlenswerten Kochbuch mit
160 Seiten verarbeitet. Ab Anfang Dezember ist es
zum Preis von € 14,-- bei den Mitgliedern des Helferkreises oder in der Pfarrkanzlei zu erwerben. Der Reinerlös dient der Kirchturmsanierung. Das Kochbuch ist
auch ein nettes Weihnachtsgeschenk oder Mitbringsel zu einer Einladung. Vorbestellung ab jetzt möglich.
Weitere
–Termine:
Di. 4. 11. 19.00 Uhr Handarbeitsrunde Herzpolster und Zwirnknöpfe
werden gemacht oder die eigene Handarbeit
Do. 6. 11. 19.00 Uhr Dekanatskonferenz im Pfarrheim Wilhering
- 16 -
TERMINE bis zum 1. Adventsonntag 2014
Jeden Sonn- und Feiertag um 9.00 Uhr Pfarrgottesdienst
Jeden Mittwoch um 19.00 Uhr Wortgottesfeier
Jeden Samstag um 18.00 Uhr Rosenkranzgebet
Oktober – Rosenkranzmonat – an jedem Oktobersonntag wird um
8.30 Uhr der Rosenkranz gebetet
Mi. 08.10.
So. 12.10.
19.30 Uhr:
09.00 Uhr
Sitzung des Pfarrgemeinderates
Erntedankfest, und Frühschoppen im Pfarrsaal *)
Mo. 13.10.
14.30 Uhr
Seniorenrunde mit Wortgottesfeier
Di. 14.10.
19.00 Uhr
Glaube verbindet, Pfarrkanzlei
Mi. 22.10.
19.00 Uhr
hl. Messe – Jahreshauptversammlung der
Katholischen Frauenbewegung *)
So. 26.10.
09.00 Uhr
Sonntag der Weltkirche – Familienmesse gestaltet
vom BergWerk, anschließend EZA-Markt und
Pfarrkaffee im Pfarrsaal
Sa. 01.11.
09.00 Uhr
13.45 Uhr
14.30 Uhr
hl. Messe
Allerheiligenfeier in der Kirche Ansfelden
Allerseelenandacht auf dem Friedhof
Mo. 03.11.
18.30 Uhr
19.00 Uhr
Allerseelen – Rosenkranz
hl. Messe mit Totengedenken für die Verstorbenen
unserer Pfarre
Do. 06.11.
Sr. Pauline bringt den Kranken die Kommunion, wer sie wünscht,
bitte unter Tel.-Nr. 07229/88964 anrufen
Mo. 10.11. 14.30 Uhr
Fr./Sa. 14./15. 11.
So. 16.11.
9.00 Uhr
Seniorenrunde – Thema Dankbarkeit
Klausur des Pfarrgemeinderates
hl. Messe zum Elisabethsonntag, gestaltet
vom sozial-caritativen Kreis
Glaube verbindet, Pfarrkanzlei
Di. 18.11.
19.00 Uhr
So. 23.11.
09.00 Uhr
Christkönigsonntag, Ministranten gestalten die
hl. Messe, mit BergWerk, anschl. Frühschoppen
So. 30.11.
09.00 Uhr
1. Adventsonntag – Adventkranzweihe –
Kinderelement
*) Näheres dazu steht im Blattinneren
Redaktionsschluss für die nächste Ausgabe ist am 4.11.2014
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Seele and Geist
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