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1 27. Okt. 2014: SEK-‐Frauenkonferenz, Bern - Schweizerischer

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Prof. Dr. Isabelle Noth, Universität Bern 1 27. Okt. 2014: SEK-­‐Frauenkonferenz, Bern „Rede und Antwort stehen. Wie kann das Glaubensbuch zum Glaubensgespräch inspirieren und befähigen?“ Liebe Anwesende Ich habe die Aufgabe erhalten, mich zum neu erschienenen Buch zu äussern und mir Gedanken darüber zu machen, wie dieses zum Glaubensgespräch inspirieren und befähigen kann. Man bat mich dabei – angesichts des Umstands, dass es sich um eine Frauenkonferenz handelt – einen besonderen Blick auch auf Genderspezifisches zu richten. Mein Vortrag hat drei Teile – einen kirchenhistorischen, einen systematisch-­‐theologischen und schliesslich einen praktisch-­‐theologischen mit Schwerpunkt Gender. I Kirchenhistorische Perspektive a) Das Glaubensbuch in der Tradition der Spener’schen Glaubensgesprächskreise Ich möchte zu Beginn Ihr Augenmerk auf „eine(r) der grössten Gestalten des Protestantismus“ lenken, wie er im Lehrbuch der Kirchen-­‐ und Dogmengeschichte von Wolf-­‐
Dieter Hauschild bezeichnet wird, nämlich auf den Theologen Philipp Jakob Spener (1635-­‐
1705). Spener gehörte zu den bedeutendsten Reformern in der neueren Kirchengeschichte – er war beseelt von der „Hoffnung besserer Zeiten für die Kirche“ – dieser verlieh er wortgewaltig Ausdruck in seiner zentralen und äusserst einflussreichen Schrift Pia Desideria von 1675. Darin schrieb er folgenden Satz: „Sehen wir die heilige Schrift an, so haben wir nicht zu zweifeln, dass Gott noch einigen besseren Zustand seiner Kirche hier auf Erden versprochen hat.“ (PD, S. 43). Spener schuf Raum für religiöse Aufbrüche u.a. durch besondere private Zusammenkünfte in seinem Pfarrhaus. Es ging darum miteinander zu beten, Schriften zu lesen, über das Gelesene zu sprechen und sich dabei zu erbauen. So entstanden als 2. Versammlungsform neben dem Gottesdienst, den sie lediglich ergänzten und nicht ersetzten, Hauskreise, Gesprächskreise, Glaubensgesprächskreise. Spener verwies dabei auf die Urgemeinde und ihre Gottesdienste, die den geistlichen Austausch untereinander ermöglichten. So schrieb Spener, Ev. Lebenspflichten I, 526 (zit. n. G. Gremels, S. 172, Anm. 60): „... wie dann in den ersten Kirchen diese Gewohnheit gewesen, dass nach gehaltener hl. Communion sie nicht nur Psalmen und geistliche Lieder miteinander sungen, sondern welche eine Gabe von Gott empfangen hatten, traten auf, taten einige Erinnerung, oder vermahneten sie untereinander, munterten sich auf, fragten einander und antworteten.“ Speners kirchenreformerische Neuerung setzte sich nicht mehr zum Ziel „eine(r) Reform der Volkskirche durch Besserung der Unfrommen“ erreichen zu wollen, sondern „propagierte eine Kirchenreform durch Sammlung und Förderung der Frommen.“ (Hauschild, 689) Nicht Besserung der Allgemeinheit, sondern Stärkung der Besonderheit. Prof. Dr. Isabelle Noth, Universität Bern 2 Ich möchte das Glaubensbuch in dieser Tradition verorten und übersetzen: Es geht mit diesem Projekt nicht um eine „Reform der Volkskirche durch“ Aufklärung der Distanzierten bzw. Werbung bei den Desinteressierten, sondern um eine „Sammlung und Förderung“ bzw. Bildung der Offenen und Interessierten. Es ist – wie man auf dem Buchdeckel lesen kann – „für alle, denen der christliche Glaube Antwort und Frage ist.“ (nicht für jene, denen der chr Glaube weder Frage und schon gar keine Antwort ist.) Das ist wichtig festzustellen. Es geht nicht darum, diejenigen, die mit Kirche und Glaube nichts zu tun haben wollen, zu erreichen (oder höchstens nur indirekt), sondern jene, die eine gewisse Empfänglichkeit schon mitbringen und interessiert sind, also solche, die noch Fragen haben und Antworten von der Kirche und vom Glauben erwarten. Will man das Buch besprechen, so muss man seinen Adressatinnenkreis, sein Zielpublikum und seine Absicht vor Augen halten. Dieser Grundentscheid, den Fokus auf die Dazugehörenden und Interessierten zu richten, liegt -­‐ wenn auch kaum explizit so reflektiert oder ausgesprochen -­‐ dem Buchprojekt zugrunde, und er steht in der Tradition Spenerscher frühpietistischer Kirchenreformbemühungen. Der Blick richtet sich nach innen und fokussiert sich. „Sammlung der Aufrechten und Gebeugten“, kein Hinterherrennen der Davongelaufenen oder Gestrauchelten. b) Ein Kontrastprogramm: „Konfessionslos glücklich“ (Barth 2013) Um die Bedeutsamkeit dieses Entscheids noch klarer werden zu lassen, erwähne ich eine Art Gegenentwurf, eine Art Kontrastprogramm. Es handelt sich um das im vergangenen Jahr veröffentlichte Buch des Systematikers Hans-­‐Martin Barth mit dem Titel „Konfessionslos glücklich“. Darin beschreibt er, wie für zahlreiche Menschen Konfession und Religion schlichtweg bedeutungslos geworden sind, uninteressant – sie geradezu „kalt lässt“, und Barth fragt, ob der Niedergang des christlichen Glaubens bzw. seine zunehmende Irrelevanz in unserer Gesellschaft auch mit dem Umstand zu tun haben könnte, dass der Glaube „nicht mehr ohne Kirchliches und Konfessionelles gedacht und erlebt werden kann“ (Buchrücken). Barth würde das Glaubensbuch wohl geradezu als Beweis für seine These dienen. Es klingt beinahe so, als hätten Kirche und Konfessionen den Glauben in Gefangenschaft genommen, sich seiner bemächtigt – statt umgekehrt –, und es gälte nun, den Glauben – überspitzt formuliert -­‐ von seinen Peinigern, den Kirchen und Konfessionen, zu befreien oder zumindest ein Stückweit zu lösen. Nicht Rückbesinnung auf Tradition (auch nicht auf die reformierte!), sondern Überwindung von Tradition, nicht Reform, sondern Ausbruch, nicht reformierter Glaube, sondern religionstranszendenter Glaube sind hier das Motto. Ungeachtet dessen, wie man zu Hans-­‐Martin Barths Thesen stehen mag, empirisch nachgewiesen ist folgendes: Für viele Menschen ist der christliche Glaube, die eigene Konfession -­‐ so sie diese überhaupt noch kennen und eine klitzekleine Ahnung haben, was sie bedeutet, ausser dass die einen einen Papst haben und die anderen nicht -­‐ , sowie das Gebet mitsamt dem Unservater nicht nur nebensächlich, sondern zu etwas ganz und gar Belanglosem geworden, mehr noch: Sie gelten vielen geradezu als Zeichen des Rückständigen und Verstaubten. Empirische Untersuchungen sprechen hier Klartext. Die meisten in der CH Prof. Dr. Isabelle Noth, Universität Bern 3 sind gegenüber Religion und Kirchen sog. „Distanzierte“. Ich verweise hier auch auf das neue Buch von Thomas Englberger, Jörg Stolz, Judith Könemann, Mallory Schneuwly Purdie, Michael Krüggeler:
Religion und Spiritualität in der Ich-Gesellschaft
„Die grosse Mehrheit der Bevölkerung aber gehört den «Distanzierten» an. Ihnen ist
Religion nur in bestimmten Situationen wichtig, ihre religiösen und spirituellen
Überzeugungen sind oft diffus.“ (aus dem Ausschreibungstext) c) In dieser Zeit gewaltigen, drastischen Bedeutungsverlusts von Kirche, Konfession und Religion beschliesst also der Rat des SEK ein Buch in Auftrag zu geben, nicht irgendeines, sondern eines „für alle, denen der christliche Glaube Antwort und Frage ist.“ Es soll „Auskunft“ über den Glauben und zwar über den reformierten Glauben (s. S. 14) geben. Es „will in Fragen des Glaubens Rede und Antwort stehen, zum Glaubensgespräch Anstoss geben und befähigen.“ Es soll ein Glaubensbuch sein, welches „das Ganze des Glaubens im Horizont der Gegenwart klar und lebendig zur Sprache bringen“ soll. (7) Ich habe mich gefreut auf dieses Buch – und – um es vorwegzunehmen -­‐ ich freue mich auch über dieses und an diesem Buch. Dennoch komme ich nicht umhin, folgende kritische Beobachtung bzw. Anfrage zu formulieren und zwar betrifft sie das Vorgehen: Zum Zweck, den Glauben klar und lebendig zur Sprache zu bringen -­‐ erteilte der SEK 6 TheologInnen den Auftrag, „über ihren Glauben nachzudenken“. Es sind 4 Theologen und 2 Theologinnen. Die Männer sind alle promoviert und fast alle an der Universität tätig, diese sind alles Systematiker -­‐ (darunter 1 ordentlicher Professor, 1 Titularprofessor und ein hoffentlich bald einmal Professor) – und 2 Theologinnen (eine promoviert) und beide schon oder knapp pensioniert. An der Zusammensetzung fällt auf, dass die ganze jüngere und mittelalterliche Generation von Frauen – nicht vertreten ist. Dies wird im Buch leider auch merklich spürbar. Man kann sich des Eindrucks kaum erwehren, dass der Fokus auf den Männern, den Systematikern und auf den Bezug zu Universität und Wissenschaft lag und bei der Zusammensetzung der Gruppe Frauen – primär Praktikerinnen mit Pfarramtserfahrung -­‐ nachträglich zur Ergänzung der Herrenrunde und eher aus political correctness miteinbezogen wurden. Wo ist Dr. Ina Prätorius, wo ist PD Dr. Christina Tuor, wo ist Frau Prof. Luzia Sutter-­‐
Rehmann, wo ist Dr. Claudia Kohli Reichenbach, wo ist PD Dr. Tania Oldenhage, wo ist PD Dr. Christina aus der Au, wo ist Dr. Doris Brodbeck usw. usf. Wieso wurde hier keine miteinbezogen? Dass es evtl. mehr um PC als um Geschlechtergerechtigkeit bzw. um Austausch auf Augenhöhe gegangen sein könnte, wird bestärkt durch das Gentlemenlike – kavaliersmässige -­‐ Vorgehen: „Autorinnen“ werden immer zuerst vor den „Autoren“ genannt – umgekehrt ist stets nur von „Jüngern Jesu“ die Rede. Man lässt den beiden Damen konsequent den Vortritt, aber Jüngerinnen Jesu darf es dennoch nicht gegeben haben. Das Vorgehen des SEK, von Universitätstheologen, Systematikern, ein Glaubensbuch verfassen zu lassen, fordert dazu heraus, auch über das zugrundeliegende Prof. Dr. Isabelle Noth, Universität Bern 4 Glaubensverständnis nachzudenken. Ist es völlig aus der Luft gegriffen, wenn mich das Vorgehen des SEK, die von ihm getroffene Auswahl bzw. die schwergewichtig vertretene Systematische Theologie im Glaubensbuch zumindest zu Beginn an Calvin1 und sein Glaubensverständnis denken lässt, nämlich Glauben v.a. im Sinne von Glauben an die rechte Lehre bzw. Rechtgläubigkeit zu verstehen? Weht einem da nicht ein Hauch Calvin entgegen in Sätzen wie „Was Grammatik für die Sprache ist, das ist Dogmatik für den Glauben“2 (S. 14) ?
Der Eindruck wird zudem genährt durch den akademischen und zuweilen paternalistischen Grundzug des Buches, das sich an ein ausgewähltes und erlesenes theologisch interessiertes Publikum richtet. 2. Was ist Glaube? Die Systematikerin Gunda Schneider-­‐Flume knüpft in ihrem Dogmatikbuch an die Umgangssprache an, um den Begriff des Glaubens zu klären. Es gibt die bekannte Verwendung des Ausdrucks z.B. in: „Wer’s glaubt, wird selig!“ oder „Was man nicht wissen kann, muss man halt glauben!“ – Glauben als etwas, das man nicht weiss, aber denkt dass es stimmt, auch wenn man’s nicht sicher weiss. Es handelt sich hier beim Glauben um eine abgeschwächte Form des Wissens bzw. eben: des Nicht-­‐Wissens. Glauben wird abgeleitet vom Wissen und steht unter diesem. Denn Wissen wäre natürlich noch besser. Es ist wie beim Quiz – man tippt auf etwas und denkt, es könne stimmen, ist aber nicht sicher bzw. weiss es eben nicht, glaubt es „nur“. „Weisch es – oder glaubsch es numme?“ Demgegenüber gibt es noch eine weitere, andere Verwendung des Begriffs. Sie kommt z.B. vor in der Aussage: „Bitte glaube mir.“ Oder in der Zusage: „Ich glaube Dir.“ Hier könnte man anstelle von glauben „vertrauen“ einsetzen. „Bitte vertraue mir.“ Oder „Ich vertraue Dir.“ Hier geht es nicht um Sachverhalte, sondern um Relation bzw. Beziehung. Hier geht es um mich und Dich als ganzer Mensch. Hier geht es um Glaubwürdigkeit. Das grundlegende Verständnis von Glauben als Beziehungsaussage, als Vertrauensverhältnis ist unaufgebbar. So begegnet der Begriff bei Jesus v.a. im Zusammenhang von Heilungsgeschichten (s. Schneider-­‐Flume, S. 101). Dies schliesst jedoch die kognitive Komponente des Glaubens nicht aus. Nun will das Buch des SEK ja nicht primär zum Glauben inspirieren, sondern zum Glaubensgespräch. Und von daher erhält die Wissenskomponente ein stärkeres Gewicht und so schreibt auch Präsident Gottfried Locher in seinem Vorwort: Es brauche „eine präzise und verständliche Theologie – in einer Zeit, in der theologisches Denken auch in der Kirche nicht gerade Konjunktur hat.“ (p. 9) Zur Eröffnung des Calvin-Jahres: «Johannes Calvin ist einer der scharfsinnigsten theologischen Denker in der
Geschichte der Theologie.», so Thomas Wipf, Präsident des Rates des Schweizerischen
Evangelischen Kirchenbundes.
1 Der Kirchenbund spielte eine Schlüsselrolle bei den Feierlichkeiten zum 500. Geburtstag Johannes Calvins im
Jahre 2009. Er hat unter dem Titel „Calvin09“ alle möglichen Projekte lanciert, betrieben, koordiniert und
gefördert. Bekanntestes Projekt war sicherlich die Erstellung und Verwaltung der offiziellen viersprachigen
Jubiläumswebsite.
2 S. 71: „Die Trinitätslehre gehört zum chr. Glauben wie die Grammatik zu unserer Sprache.“ Prof. Dr. Isabelle Noth, Universität Bern 5 3. Schwerpunkt Gender Mit dem Buch ist es zweifelsohne gelungen, zu theologischem Denken anzuregen. Entstanden ist ein ausgesprochen schön gestaltetes Buch – Hardcover mit verschiedenen Farben und trotz des aufwändigen Layouts halbwegs bezahlbar. Ein anregendes Buch, ein lesenswertes Buch, -­‐-­‐-­‐-­‐ wenn frau es schafft, das 1. Kapitel und die Passagen zum „Unser Vater“ zu verdauen und trotzdem weiterliest! Das ist schade. Ein apologetischer Wind durchzieht das erste Kapitel. Eindringlich wird versucht zu rechtfertigen, dass Jesus Gott als Vater anspricht, und ein positives Vaterbild zu evozieren, was nicht ganz gelingt, da doch immer wieder sehr patriarchale Bilder verwendet werden – „Gott als Vater anzurufen bedeutet, ihn als Schöpfer anzuerkennen, der das Universum gestaltet hat und es beherrscht.“ (S. 43) Bsp.: -­‐
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vieles erklärt, aber kaum patriarchatskritisch analysiert: p. 42 insbesondere die Vaterschaft p. 45 dienen p. 50: „Für einige Menschen ...“ Vernebulösungen „Kummer oder Wut“ -­‐ benennt doch die Schwierigkeiten! „enttäuscht sind“ „Fehler nicht akzeptieren“ p. 51: „Wir können bedauern ...“ ... müssen dies aber nicht! p. 52: „sehr ambivalent“ – Ausrufezeichen – Machtmissbrauch nicht unbedingt sanfter ...“ Abwehrthese von: „Frauen sind ja auch nicht besser als Männer!“ Diese Beobachtungen konzentrieren sich wie gesagt auf das 1. Kapitel und dürfen nicht davon abhalten, das Buch weiter zu lesen – sie sollen vielmehr als Hinweis dienen, in Zukunft auch in Sachen Gender theologisch präziser zu denken und zu formulieren. Liebe Anwesende Philipp Jakob Spener wollte mit seinen eingangs erwähnten Collegia pietatis bzw. seinen Glaubensgesprächskreisen das Glaubensleben fördern, v.a. die sog. Praxis pietatis und hier insbesondere die Nächstenliebe. In seinem Kirchenreformprogramm ging es stark um die Persönlichkeitsbildung, die Stärkung der Laien (der Nichttheologen), ihre Mitberufung zum allg. Priestertum und um eine Betonung der Glaubenstat (statt des Glaubenswissens). Das Glaubensbuch will insbesondere das Glaubensgespräch und das theologische Denken befördern, wobei – wie es Gottfried Locher im Vorwort schreibt: „Glauben ist keine Theorie, sondern wirklichkeitsbestimmende Praxis“ (8). Was wir heute mehr denn je benötigen, ist wohl eine Kombination aus beidem: präzise theologische Reflexion bzw. Förderung religiöser Sprachfähigkeit und ganzheitliche Bildung bzw. mutige Glaubenstat, weil -­‐ in den Worten Speners: „ja unser ganzes Christentum besteht in dem inneren oder neuen Menschen, dessen Seele der Glaube und seine Wirkungen die Früchte des Lebens sind“ (KTGQ IV/1, 36). Der Ball liegt m.E. nun bei den Kantonalkirchen und Kirchgemeinden, die Chance, die ihnen der SEK mit diesem Buch bietet, zu ergreifen und Glaubensgesprächskreise zu bilden, in denen miteinander diskutiert werden kann. Das Buch zumindest weckt genau darauf Lust. 
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