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StadtMagazin
Hagen
›Sox‹ im
Modeherbst
2014
Beschauliches Boele
Gestern und heute
Künstlerportrait
›Quassoni‹, der Vielseitige
Von weißen Jungfrauen
und Edelknaben
Sagenhaftes Hagen
Oktober / November 2014
26. Ausgabe
Inhalt
Ⅵ Editorial
4
Ⅵ Beschauliches Boele
5
Ⅵ Gesundes Hagen
9
Ⅵ Junge Familien
13
Ⅵ Ratgeber
15
Ⅵ Bauen & Wohnen
16
Ⅵ Modeherbst 2014
20
Ⅵ Herbstliche Genüsse: Quiche & Co.
21
Ⅵ Carambolage
23
Ⅵ Sagen in Hagen
24
Ⅵ Schaurig-schön
25
Ⅵ Künstlerportrait: ›Quassoni‹
26
Ⅵ Rätselspaß
27
Ⅵ Dies & Das
28
Ⅵ Hier ist was los
30
23
25
3
© Foto: angieconscious; pixelio.de
4
Editorial
Das Stadtmagazin
bei Facebook
Ein Magazin
nur für Sie
Dankt Gott, dem Vater, zu jeder Zeit,
überall und für alles!
Epheser 5,20
Schöne Spätsommertage liegen hinter uns,
jetzt zeigt sich der Herbst schon in schillernden Farben. Wenn morgens alles noch
im Nebel liegt und die Sonne sich dann
endlich durchkämpft, das weckt den Hunger auf Zwiebelkuchen, Eintöpfe und Kürbissuppen. Herrliche Farbenspiele, die Lust
machen auf lange Spaziergänge und Fahrradtouren. Alles genießen, was kommt,
Sonne, Regen, Wind, Helligkeit oder Dunkelheit im Kerzenlicht. Eine feine Sache,
wenn wir nicht nach dem ›Haar in der Suppe‹, sondern danach suchen, was uns an
schönen Dingen so ›frei Haus‹ geboten
wird. Und das ist eine ganze Menge. Zum
Beispiel unsere heimischen Äpfel und
Pflaumen: Daraus lassen sich so manche
Leckereien zaubern.
Oder denken Sie vorwiegend daran, was
das Laub für Arbeit bringt, dass es schade
ist, dass die lauen Sommernächte und der
Urlaub wieder einmal vorbei sind? Was
haben Sie davon? Ändern können Sie es
nicht, und das Nachtrauern bringt Ihnen
keine positiven Gedanken, höchstens
Impressum
Verlag und Redaktion:
Correctum Verlag Erika Killing-Overhoff
Postfach 4008, 58426 Witten
Nolsenstraße 27, 58452 Witten
Tel.: 0 23 02 / 58 98 99-0
Fax: 0 23 02 / 58 98 99-9
eMail: info@stadtmag.de · www.stadtmag.de
Herausgeber: Correctum Verlag
Redaktion: Erika Killing-Overhoff (verantw.)
Antje Dittrich, Pia Lüddecke, Alexandra Wenzel
Anzeigen:
Guido Leder ➤
Mediaberatung
Tel. 0 23 31 / 4 83 37 07
Mobil 01 57 / 88 96 69 28
eMail: guido.leder@stadtmag.de
(gültige Anzeigenpreisliste 2008)
Satz und Layout:
Selisky Design
Stahlbaustraße 8, 44577 Castrop-Rauxel
Tel.: 0 23 05 / 3 58 0325
eMail: info@selisky.de, www.selisky.de
Druck:
Paffrath Print & Medien GmbH
Auf dem Knapp 33-53. 42855 Remscheid
www.paffrath-druck.de
Titelbild:
Foto groß: Burlington
Alle in dieser Zeitschrift erschienenen Beiträge sind urheberrechtlich
geschützt. Alle Rechte, auch Übersetzungen vorbehalten. Reproduktionen jeder Art, auch der vom Verlag gestalteten Anzeigen, bedürfen der
schriftlichen Genehmigung des Verlages. Für unverlangt eingesandtes
Bild- und Textmaterial wird keine Haftung übernommen. Namentlich
gekennzeichnete Beiträge geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder. Eine Gewähr für die Richtigkeit der Veröffentlichung kann
trotz sorgfältiger Prüfung nicht übernommen werden.
schlechte Laune. Und
die hindert uns daran,
glücklich oder zumindest zufrieden zu sein.
Schauen Sie doch einfach mal nach draußen,
jetzt, in diesem Augenblick. Lenken Sie Ihren
Blick darauf, was Ihnen
gefällt. Nix dabei? Kann
gar nicht sein. Zumindest der Himmel, auch
wenn er grau und wolkenverhangen ist, vielleicht ein Baum in der
Nähe, ein Vogel, der
Wind, der mit den Blättern spielt, der Mond
oder die Sterne – ist das
nicht toll?!
Viel zu oft lenken wir
den Fokus auf die Dinge,
die wir nicht mögen, die
uns nicht gefallen. Wenn
wir das tun, sehen wir
immer mehr davon und
unsere Gemütsverfassung wird jeden Tag
schlechter. Aber wir haben die Möglichkeit, unsere
Aufmerksamkeit
den positiven Dingen im
Leben zu schenken.
Glauben Sie mir, dann
geht es Ihnen ziemlich
schnell besser, Sie werden
fröhlicher
und
dankbarer.
Ich wünsche Ihnen viel
Erfolg dabei und einen
wunderschönen Herbst.
Erika Killing-Overhoff
Verlagsleitung
Antje Dittrich
stellv. Verlagsltg.
Erfahrung lehrt,
Persönlichkeit verbindet.
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(0 23 05) 3 58 03 25
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Correctum-Verlag
E. Killing-Overhoff
Stahlbaustraße 8 · D-44577 Castrop-Rauxel
Fon 0 23 05-3 58 03 25 · Fax 0 23 05-3 58 03 26
www.selisky-design.de · info@selisky.de
Stadtteil-Portrait Boele
Gestern und heute
Beschauliches Boele
1. August 1929: Mit der Eingemeindung nach Hagen begann für die Gemeinde Boele ein ganz neues Kapitel. Als nunmehriger Stadtbezirk der Großstadt Hagen gab sie ihren Status als selbstständiges politisches Gemeinwesen auf. Doch die Gemeinde im weiteren Sinne, als eine gewachsene Wohn- und Siedlungsgemeinschaft, existiert noch immer – sozialen Umschichtungen und augenscheinlichen Wandlungen im Ortsbild zum Trotz.
Das Boeler Amtshaus in der Schwerter Straße – erbaut 1901, erweitert durch
einen Anbau im Jahre 1912 – beherbergt heute die Bezirksdienstwache Boele.
(Foto: Stadtarchiv Hagen)
Erste Besiedlung in vorchristlicher Zeit
Es war dieser breite, flache, nach Osten, Norden und Westen hin
abgerundete Höhenrücken – im Altgermanischen ›buhil‹, der ›Hügel‹, genannt – der der einstigen Gemeinde Boele, deren Vorfahren auf ihm ansiedelten, den Namen gab. Aus Nordosten kommend, drängten um 500 v. Chr. germanische Volksstämme in das
Gebiet zwischen Lippe und Ruhr und vermischten sich mit der
dort ansässigen Bevölkerung. Die kriegerischen Auseinandersetzungen, die ab dem achten Jahrhundert immer wieder zwischen
Franken und Sachsen aufflammten, ließen auch das Schicksal der
›Boeler‹ nicht unberührt. Als Karl der Große 775 n. Chr. die benachbarte Syburg eroberte und diese als Verteidigungsanlage gegen den Sachsenherzog Widukind benutzte, betätigten sich zahlreiche Bewohner der Gemeinde Boele bei der Befestigung und Instandhaltung der Wallburg. Viele Wehrfähige wurden durch die
Nähe zum Kampfplatz auch zum Kriegsdienst einberufen.
Fachwerkcharme in der Kirchstraße
Das Christentum hält Einzug
Durch den Siegeszug der Franken fand auch das Christentum zunehmend Verbreitung. Klöster und Kirchen entstanden – so auch
im 12. Jahrhundert die Pfarrkirche St. Johannes auf dem heutigen Boeler Kirchplatz. Das ursprünglich mit einem Holzdach ausgestattete Gotteshaus erhielt im 16. Jahrhundert ein steinernes
Kreuzgewölbe und wurde 1877 bis 1889 durch einen repräsentativen neoromanischen Neubau ersetzt. Die ›Urkirche‹ entwickelte sich schnell zum Mittelpunkt der umliegenden Bauerschaften.
So entstand das spätere Dorf Boele mit seinen zahlreichen Höfen
und Kotten.
Das St.-Johannes-Hospital – gegründet 1867 durch den Pfarrer Wilhelm Hecking – ist heute fest im Stadtbild Boeles verankert. (Foto: Stadtarchiv Hagen)
Blick auf die Kirche: Wo früher nur Felder waren, befindet sich heute der
Marktplatz. (Foto: Stadtarchiv Hagen)
Vom Bauerndorf zur Industriegemeinde
Von den 72 im Jahre 1408 aufgeführten ländlichen Besitzungen
überstanden jedoch nicht alle die Zeit des Mittelalters mit ihren
zahlreichen Fehden hiesiger Territorialherren. Hinzu kam der 30Jährige Krieg, der vielerorts nur baufällige, unbewohnte Ruinen
hinterließ. Durch die industrielle Entwicklung der letzten Jahrhunderte wurden die wenigen noch ausschließlich land- und forstwirtschaftlich genutzten Ländereien zu Wohn- und Siedlungszwecken umgestaltet. Aus Bauern und Köttern wurden Handwerker,
Tagelöhner und schließlich Industriearbeiter.
5
6
Stadtteil-Portrait Boele
Der Hammerstein
Der 153 Meter hohe Hammerstein-Hügel, seit jeher einer der schönsten Plätze im ehemaligen Kirchdorf Boele, diente in heidnischer Zeit als geheimnisvoll-religiöse Kult- und Weihestätte. Einen Hinweis darauf liefert die Bezeichnung als ›Hammer‹-stein selbst. So galt der Steinhammer als uraltes Kultussymbol aus altgermanischer Vorzeit. Er wurde zu Weihehandlungen benutzt
und fand sich daher häufig als Abbildung auf Opfersteinen und Gerichtstischen. An Kultstätten wie dieser wurden auch dörfliche Versammlungen und
Veranstaltungen abgehalten, allen voran das sogenannte ›Thing‹, eine öffentliche Gerichtsverhandlung unter freiem Himmel. Seit 1927 thront das Ehrenmal der Gefallenen des Ersten Weltkrieges auf der Anhöhe des Hammersteins: ein trauernder Krieger zwischen vier riesigen stilisierten Fackeln aus
Ruhrsandstein. Ergänzt wurde das Mahnmal 1956 durch eine Tafel mit den
Namen der Gefallenen des Zweiten Weltkrieges.
Die Fleischerei Schnettler in den 30er-Jahren: Gegründet 1878, hat die Traditionsmetzgerei auch heute noch ihren festen Platz am Boeler Kirchplatz. (Foto:
Stadtarchiv Hagen)
sie ihre letzte Fahrt an. Die als ›Schwarze Sieben‹ oder ›VatikanExpress‹ bekannte Linie – so genannt wegen der überwiegend katholischen Bevölkerung Boeles – wurde schließlich durch den Omnibusbetrieb ersetzt.
Anschluss an das überörtliche Verkehrsnetz
Durch den Bau der Schwerter Straße – ehemals ›Aktienstraße‹ –
im Jahre 1844 gelang der Anschluss der Boeler Gemeinde an das
überörtliche Verkehrsnetz. Geschäftsleute siedelten sich an, neue
Industriestandorte entstanden. Mehr noch: Der Bau der Eisenbahn – von Hagen über Hengstey und Kabel ins Sauerland und in
Richtung Hamm – entzog der Landwirtschaft zwar große Flächen
wertvollen Bodens, bot dafür jedoch zahlreichen Boelern eine lohnende Dauerbeschäftigung. Die erste Straßenbahnlinie, die Hagen über Boele mit Kabel verband – Linie 7 –, ging am 26. November 1902 in Betrieb. 75 Jahre später, am 29. Mai 1976, trat
Verschwunden, doch nicht vergessen: die Boeler Dorfteiche!
Im Zuge der industriellen, der städtebaulichen, verkehrs- und
wohnungswirtschaftlichen Entwicklung hat sich das Stadtbild
Boeles stark verändert. Landschaftliche Gegebenheiten verschwanden – einige von ihnen kennt man heute nur noch dem
Namen nach. So besaß der Ortskern Boeles einst mehrere Dorfteiche, die der zunehmenden Bebauung weichen mussten: darunter der ›Eicker Diek‹, gelegen im heutigen Schnittpunkt der Helfer und der Hagener Straße, benannt nach dem ehemaligen Eickelmanns Hof, sowie der zum Brauckmanns Hof gehörende
›Braucks Diek‹. Die heutige Teichstraße zeugt noch immer von
seiner früheren Existenz.
Auf dem Hammerstein: das Mahnmal zu Ehren der Gefallenen im Ersten und
Zweiten Weltkrieg
Die St. Johannes-Kirche auf dem heutigen Boeler Kirchplatz
Stadtteil-Portrait Boele
Boele nach dem Zweiten Weltkrieg
Sieht man sich das heutige, von Einzelhandelsgeschäften und
Dienstleistungsanbietern dominierte Stadtbild Boeles genauer an,
so fallen noch immer die zahlreichen gut erhaltenen historischen
Bauten ins Auge. Verglichen mit der Hagener Innenstadt, haben
sie die Bombardements des Zweiten Weltkrieges nahezu unbeschadet überstanden. Schlimmer hingegen traf es die 1870/73 errichtete evangelische Philipp-Nicolai-Kirche an der Schwerter
Straße. Durch einen Luftangriff am 15. März 1945 wurde sie fast
Das 1927 eröffnete Hallenbad in der Hospitalstraße beherbergte ein ca. 22 Meter langes Becken. 2010 musste die Anlage aufgrund von Sparmaßnahmen geschlossen werden. (Foto: Stadtarchiv Hagen)
vollständig zerstört. Doch die Boeler bewiesen Standhaftigkeit
und Loyalität. Noch im selben Jahr bauten sie die Kirche wieder
auf und weihten sie zum Osterfest des folgenden Jahres feierlich
ein. Standhaft sind die Boeler – ›das Völkchen für sich‹, wie sie
sich mitunter gerne selbst bezeichnen – auch heute noch. Im September 2002 feierten sie ihr 750-jähriges Bestehen.
Veranstaltungstipps aus Boele
24.–26.10. · Marktschreiertrage 2014
Fr/Sa 10–19 Uhr, So 11–19 Uhr · Boeler Marktplatz
26.10. · Herbstkonzert der Männerchorgemeinschaft Cäcilia 1886 Boele &
Boelerheide 1913
17 Uhr · Philipp-Nicolai-Kirche
Rund um den Boeler Kirchplatz
Boeler Original: ›Koller August‹
Wie in vielen ehemals dörflichen
Vororten üblich brachte auch Boele
die ein oder andere ›Type‹ hervor,
spaßmachende Originale, derer
man sich auch nach ihrem Tod
noch lange Zeit erinnert. Einer dieser ›Sonderlinge‹ – die Generation
der Großeltern wird sich seiner
vielleicht noch erinnern – war der
Boeler Briefträger August KösterKallermann, besser bekannt als
›Koller August‹. Man sagt, er habe
die Wichtigkeit postalischer Sendungen nach eigenem Gutdünken
ermessen. So stellte er Post, die
ihm unwichtig erschien, gar nicht
erst zu. Außerdem ließ er sich, so
heißt es, nur von den Strahlen der
Sonne wecken. Wenn es also dunkel blieb, verschlief er gerne mal
den ganzen Vormittag. Die Post
blieb liegen und erreichte den
Adressaten erst am nächsten Tag.
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8
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Stadtteil-Portrait Boele
Trendy und traditionsbewusst
Ein Pixie à la Audrey Hepburn, romantisch-kunstvolle Flechtfrisuren, das offene Haar mit ultratiefem
Scheitel. »Der Experimentierfreude in Sachen Haarmode sind kaum Grenzen gesetzt«, weiß Friseurmeister Axel Nünnerich, Mitglied des Prüfungsausschusses der Friseurinnung Hagen. »Erlaubt ist, was
gefällt – das gilt auch für die kommende Herbst-/Wintersaison!«
einem Foto in den Salon und sagt:
›Genau diese Frisur möchte ich!‹
Doch nicht jedes Styling lässt sich bei
jedem Haartyp umsetzen. Wir versuchen daher, jedem Wunsch nachzukommen, ihn aber dennoch so weit
abzuwandeln, dass der Kunde hinterher auch glücklich ist.«
Gemeinsam mit seiner Frau, Friseurmeisterin Nieves Fernandez, betreibt
er seit 1995 seinen eigenen Salon –
gegründet 1922 vom Großvater und
weitergeführt vom Vater – und setzt
damit die Familientradition fort. Traditionsbewusst ist auch das Ehepaar
selbst. »Wir setzen auf echtes Handwerk und bilden unsere Friseure
auch selbst aus«, betont Nieves Fernandez. »Wir verfügen daher über
ein hochqualifiziertes, junges Team,
das ganz genau weiß, was die Kunden wollen.«
Und das wäre? »Hochwertige Produkte –
beispielsweise von ›Wella‹ oder ›Goldwell‹
– sowie tolle Schnitte, mit denen sie aber
auch zu Hause klarkommen«, so die Friseurmeisterin. »Denn die eigentlichen Probleme mit der Frisur zeigen sich immer
erst vor dem heimischen Spiegel. So modisch ein Schnitt auch sein mag: Erfordert
Das Team vom Haarstudio Nünnerich (v. li.): Irmhild Becker, Nieves Fernandez, Axel Nünnerich,
Sabrina Stirblies, Michaela Stein und Reinhard
Nünnerich
er ein kompliziertes Styling, sind viele hinterher enttäuscht.« »Daher schätzen unsere Kunden auch unsere Ehrlichkeit in Sachen Typberatung«, ergänzt Axel Nünnerich. »Immer wieder kommt jemand mit
Besonderer Service: »Wer aufgrund
von Alter oder Krankheit nicht in der
Lage ist, zu uns zu kommen, den holen wir gerne zu Hause ab und bringen ihn natürlich auch wieder zurück«, so der Friseurmeister. »Es ist uns
ein Anliegen, für langjährige Kunden auch
in dieser Situation da zu sein!«
Haarstudio Nünnerich
Fachbetrieb für Damen und Herren
Schwerter Straße 141 · 58099 Hagen
Tel. 0 23 31 / 6 10 71
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Gesundheit · Leben im Alter
Allgemeines Krankenhaus Hagen
Die Gesundheitszentren in Hagen
Das Allgemeine Krankenhaus Hagen steht als Schwerpunktkrankenhaus für moderne Medizin in
menschlichem Umfeld. Neben der kontinuierlichen Erweiterung des medizinischen Leistungsspektrums
bildet die Strukturierung der fachübergreifenden Zusammenarbeit ein zentrales Thema. Mit der erfolgreichen Etablierung neuer interdisziplinärer Zentren wurde die Grundlage für eine bestmögliche Prozess- und Ergebnisqualität in der Patientenversorgung geschaffen.
Brustzentrum Hagen
Brustkrebs ist heilbar, wenn er früh genug erkannt und nach aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen behandelt wird. Im Brustzentrum
Hagen kommen jede Woche Experten aus verschiedenen medizinischen Fachgebieten zusammen, um in sogenannten ›Tumorkonferenzen‹ gemeinsam festzulegen, welche
Therapie für die einzelne an Brustkrebs erkrankte Patientin die
beste ist. Von Anfang an ist ein Team aus Spezialisten an der Behandlung beteiligt, die neben Diagnostik und Therapie auch psychische und soziale Belange mit einbezieht.
Brustzentrum Hagen /
Endometriose-Zentrum
Chefarzt
Dr. med. Marc Schüssler
Tel. 0 23 31 / 2 01 21 64
Perinatalzentrum Hagen Level 1
Chefarzt
Dr. med. Gerhard Koch
Tel. 0 23 31 / 2 01 24 36
Darmkrebszentrum Hagen
Chefarzt
Prof. Dr. med.
Wolfgang Timmermann
Tel. 0 23 31 / 2 01 20 64
Regionales Traumazentrum
Hagen
Chefarzt
Dr. med. Thomas Gelis
(Durchgangsarzt)
Tel. 0 23 31 / 2 01 24 71
www.akh-hagen.de
Endometriose-Zentrum
Rund 30.000 Frauen pro Jahr erkranken an der
gutartigen, jedoch chronischen und komplikationsreichen Erkrankung Endometriose, bei der
sich die Gebärmutterschleimhaut außerhalb der
Gebärmutter ausbreitet und an andere Organe anwächst. Im zertifizierten Endometriose-Zentrum Hagen am AKH werden alle erforderlichen Therapiemethoden angeboten, darunter endoskopische Operationen, die ohne eine Öffnung der Bauchdecke auskommen. Eingriffe, die interdisziplinär erbracht werden müssen,
werden in Zusammenarbeit mit den anderen am AKH ansässigen
Kliniken durchgeführt.
Medizinisches
Versorgungszentrum
medplus Hagen
Strahlentherapie ·
Nuklearmedizin
Mo–Fr 8–13 Uhr
Mo 14–15.30 Uhr
Di/Do 14–17 Uhr · Fr 14–15 Uhr
Tel. 0 23 31 / 2 01 11 44
Perinatalzentrum Hagen Level 1
In Deutschland kommen jährlich mehr als
50.000 Frühchen zur Welt, das heißt vor Vollendung der 36. Schwangerschaftswoche. Bei einem
Geburtsgewicht von unter 2.500 Gramm benötigt solch ein Säugling besondere medizinische Hilfe. Genau diese wird in den Perinatalzentren des Levels 1 angeboten. In Kooperation mit der Kinderklinik bildet die Frauenklinik ein anerkanntes Perinatalzentrum mit höchster Versorgungsstufe (Level
1). Sie bietet eine neonatologische Versorgung vor, während und
nach der Geburt. Bei erhöhten Risiken aufgrund kindlicher oder
mütterlicher Erkrankungen planen Geburtshelfer, Hebammen
und speziell ausgebildete Kinderärzte von Anfang an gemeinsam
die Geburt.
Darmkrebszentrum Hagen
Schätzungen zufolge erkranken in Deutschland
jährlich ca. 73.000 Menschen an Darmkrebs. Da
anfänglich die Beschwerden sehr allgemein verlaufen, ist es wichtig, bei Symptomen wie etwa
Blut im Stuhl sofort einen Arzt aufzusuchen. Je früher der Tumor erkannt und behandelt wird, desto besser sind die Heilungschancen. Die zertifizierte Patientenversorgung am Darmkrebszentrum Hagen des AKH entspricht höchsten Qualitätsstandards.
Bei der Diagnostik und Therapie werden gezielt auch psychische
und soziale Belange berücksichtigt. So besteht für besonders belastete Patienten die Möglichkeit einer psychoonkologischen Betreuung.
Regionales Traumazentrum Hagen
Die Klinik für Unfallchirurgie am AKH ist als
›regionales Traumazentrum‹ im ›Traumanetzwerk Ruhrgebiet‹ beteiligt und bereits zweimal
von der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) zertifiziert worden. Dies bedeutet, dass es an sieben
Tagen die Woche rund um die Uhr mindestens einen schwerverletzten Patienten aufnehmen und diesen umfassend medizinisch
versorgen können muss. Hierzu zählen auch Patienten mit Schädel-Hirn-Verletzungen, die in Kooperation mit der Neurochirurgischen Abteilung des Gemeinschaftskrankenhauses Herdecke am
AKH operativ versorgt werden.
Medizinisches Versorgungszentrum medplus Hagen
Ein Medizinisches Versorgungszentrum (MVZ)
ist eine Einrichtung zur ambulanten medizinischen Versorgung. Ärzte unterschiedlicher Fachrichtungen arbeiten hier gemeinsam unter einem Dach. Im ›MVZ medplus Hagen‹ kooperieren drei Strahlentherapeuten und eine Nuklearmedizinerin. Strahlentherapeutisch
behandelt werden bösartige und gutartige Tumore. Das Leistungsspektrum der Nuklearmedizin bietet neben der Szintigrafie
einzelner Organe auch die komplette Schilddrüsendiagnostik sowie die Hirndiagnostik bei Parkinson und Demenz.
9
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Gesundheit · Leben im Alter
Was tun bei Kopfläusen?
Es juckt, es kratzt ... ›Oh Gott, ich habe Läuse! Wie peinlich!‹, denken viele, dabei hat Lausbefall nichts
mit mangelnder Hygiene zu tun. Jeder kann Läuse bekommen, ganz gleich, welchem häuslichen Umfeld
er entspringt. Häufig sind Kinder von den lästigen Parasiten betroffen – hier einige Tipps und Tricks,
wie Sie den Quälgeistern wirksam zu Leibe rücken können.
Wie werden Läuse übertragen?
Entgegen landläufiger Meinung können Kopfläuse (lat. Pediculus
humanus capitis) weder springen noch fliegen. Die flügellosen, bis
zu drei Millimeter großen Insekten bewegen sich ausschließlich
krabbelnd fort – das allerdings mitunter recht flink. Die Übertragung erfolgt meist von Kopf zu Kopf. Gerade beim Spielen, Kuscheln oder Köpfe-Zusammenstecken unter Freunden suchen sie
sich schnell ein neues Zuhause. Auch in Mützen, Schals, Kuscheltieren oder Haarbürsten können sich die kleinen Krabbler mitunter verstecken. Jedoch ist ihre Überlebenschance hier nicht sehr
hoch. Ohne regelmäßige Blutzufuhr trocknen sie aus, nach spätestens 55 Stunden sterben sie ab.
© Foto: Gilles San Martin
Sie lieber zu einer wirksamen
Hilfe aus der Apotheke. In
Kombination mit dem allseits
bekannten Läusekamm haben
sich vor allem Präparate bewährt, die auf den Wirkstoffen
der Chrysanthemen basieren.
Diese wirken auf das Nervensystem der Kopfläuse ein und töten sie ab. Wer aus Angst vor möglichen Nebenwirkungen keine Insektizide zur Lausbehandlung heranziehen möchte, kann auf Mittel zurückgreifen, die das Silikonöl
Dimeticon enthalten. Dieses verstopft die Atemöffnungen der Läuse und nimmt ihnen schlichtweg die Luft zum Atmen. Nachteil vieler dieser Mittel: Sie töten nur die lebenden Parasiten ab, nicht jeWie werde ich Kopfläuse los?
Wer von Läusen befallen ist, sollte sie umgehend bekämpfen, wobei doch deren Eier. Erst nach vier Tagen entwickelt eine Nisse ein NerExperten von Experimenten mit Hausmittelchen abraten. Normales vensystem, auf das ein Insektizid wirken könnte. Die Behandlung
Haarewaschen, Kämmen oder Fönen bringt rein gar nichts. Greifen sollte daher nach acht bis zehn Tagen wiederholt werden.
Was mache ich mit Textilien und Co.?
Begleitend zur Kopfbehandlung sollten auch Textilien, Gebrauchsund Einrichtungsgegenstände gereinigt werden. Handtücher, Bettwäsche, Nacht- und Unterwäsche sollten schnellstmöglich gewechselt und bei 60 Grad gewaschen werden. Mützen, Schals, Decken,
Kopfkissen oder Kuscheltiere, auf die Kopfläuse gelangt sein könnten, waschen Sie ebenso bei 60 Grad. Oder Sie bewahren Sie für
drei Tage fest verschlossen in einer Plastiktüte, alternativ genügen
zwei Tage bei einer Temperatur von unter -10 Grad.
Wichtige Info zum Schluss: Informieren Sie in jedem Fall Kindergarten, Schule, Bekannte oder Freunde, wenn innerhalb Ihrer Familie ein Lausbefall auftritt. Schamhaftes Verschweigen wäre fatal. Die Ausbreitung der kleinen Quälgeister würde dadurch nur
begünstigt werden.
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Wunsch vieler Menschen. Das ›Alte Stadtbad‹ Hagen-Haspe bietet Senioren genau
diese individuelle Wohnmöglichkeit.
Die mit Echtholz-Parkett, Balkonen und
vielen attraktiven Extras ausgestatteten
Apartments können nach eigenem Belieben eingerichtet werden. Altersgerecht
konzipierte Küchen und Badezimmer, aber
auch Notrufsysteme und zahlreiche weitere Serviceleistungen garantieren ein aktives Leben ›zu Hause‹ – so wie die Bewohner es für sich wünschen.
Tipp: Unverbindliche Wohnungsbesichtigungen sind jederzeit möglich. Noch bis
zum 29. Oktober können Sie bei dieser Gelegenheit zudem einen Blick in die äußerst
sehenswerte Ausstellung ›Bilder, die Geschichten erzählen‹ mit Arbeiten von Paulhagen werfen.
Der gemütliche Wintergarten lädt zum Plausch in
geselliger Runde.
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verändert, ändern sich eventuell auch Ihre Schlafbedürfnisse«, weiß er und empfiehlt: »Nutzen Sie unsere Beratungskompetenz – wir freuen uns auf Sie!«
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Wenn die Versorgung in den eigenen vier
Wänden nicht mehr möglich oder sinnvoll
erscheint, ist der Umzug in ein Altenheim
für viele ältere oder pflegebedürftige Menschen meist unumgänglich. Als moderne
stationäre Pflegeeinrichtung hat sich das
Evangelische Altenwohnheim Dahl seit
fast 50 Jahren bewährt. Fest eingebunden
in das Leben des Hagener Südens nennt
man es liebevoll ›Altenheim des Volmetals‹.
»Wir bieten unseren Bewohnern all das,
was sie für sich persönlich brauchen und
wollen«, so der Einrichtungsleiter Klaus
Beyer. »Dazu gehört auch ein breit gefächertes Kulturprogramm: ob Kreativspiele, Sitztanz, Singen oder Backen, Gedächtnistraining, Gottesdienste, Konzerte oder
Feste – bei uns ist immer was los!«
Veranstaltungen im Altenwohnheim Dahl
29.10.: Großes Herbstfest in Kooperation mit der
Grundschule Volmetal
09.11.: Vernissage mit Bildern des Hagener Künstlerpaares Dahm
06.12.: 24. Bollwerker Weihnachtsmarkt
Und auch die Bewohner helfen tatkräftig
mit, um das Freizeitangebot nicht nur vielseitig, sondern auch individuell mitzugestalten. Einer von ihnen ist Klaus Dahlbüdding. Gemeinsam mit anderen Bewohnern
organisiert er regelmäßig gesellige Skatund Rommé-Runden. Mehr noch: Als Vorsitzender des hiesigen Heimbeirats setzt er
sich engagiert für die Belange seiner Mitbewohner ein und erörtert in Absprache
mit der Heimleitung eventuelle Anregungen oder Verbesserungsvorschläge. »Selbst
bei der Abstimmung des wöchentlichen
Speiseplans haben wir ein maßgebliches
Mitspracherecht«, so der 72-Jährige. »Individuellen Wünschen und Geschmäckern
wird so jederzeit nachgekommen.«
Hinweis: Angenehme Kaffeehausatmosphäre durchweht das Dahler Altenwohnheim jeweils am Wochenende von 15 bis 17
Uhr. Dann nämlich verwandelt sich die
Eingangshalle in eine große Cafeteria – für
die Bewohner die perfekte Gelegenheit für
einen gemütlichen Plausch bei Kaffee und
Kuchen oder einen entspannten Nachmittag mit den Angehörigen.
Heimbewohner Klaus Dahlbüdding (re.) mit dem
Einrichtungsleiter Klaus Beyer
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Junge Familie
›Karibuni!‹
Herbsttipps für Kids und Familien
Das bedeutet ›Willkommen‹ in der afrikanischen Sprache Kiswahili. Bei der multikulturellen Musikgruppe Karibuni ist der
Name Programm: Ihre Konzerte sind bunt
und lebendig und laden zum Mitmachen
ein.
Für das neue Programm wurden Lieder und Klänge aus den Regenwäldern dieser Erde gesammelt und mit heimischen Instrumenten wie Gitarre und Flöte verbunden: Tierlieder, Spiellieder
und Tänze aus so verschiedenen Regionen der Welt wie Lateinamerika, West-Kanada, Zentralafrika und Äthiopien. Gesungen
wird zweisprachig, in der afrikanischen Originalsprache und in
der deutschen Übertragung. So verstehen die Kinder die Inhalte
und lernen spielerisch Aspekte fremder Kulturen kennen.
Karibuni ist mehrfach für ihre ›Weltmusik für Kinder‹ und pädagogischen Bücher ausgezeichnet worden, unter anderem vom
WDR und von UNICEF.
Karibuni Regenwaldkonzert
Weltmusik zum Mitmachen
Für Kinder von vier bis zehn Jahren
29.10., 10 Uhr, AllerWeltHaus
www.allerwelthaus.org
17.10., 18 Uhr
Nachtwächterführung für Kinder
Schloss Hohenlimburg
18.10., 11 Uhr
Vom Steine suchen und Fossilien finden
Steinbruch-Exkursion für Kinder ab vier Jahren
25.10., 10 Uhr
Freilichtmuseum
Naturführung ›Der Mäckingerbach im Herbst‹
(Bitte unbedingt Gummistiefel mitbringen!)
25.10., 10 Uhr
Freilichtmuseum
Workshop für Schulkinder in der Museumsbäckerei
Backe, backe Kuchen (Bitte anmelden: Tel. 0 23 31 / 7 80 70)
16.11., 11 Uhr
Peter und der Wolf · 1. Familienkonzert
theaterhagen
Alice tanzt durchs Wunderland
Das weiße Kaninchen, die Grinsekatze, der verrückte Hutmacher,
die böse Herzkönigin – wer kennt sie nicht, die Wesen aus der geheimnisvollen Welt, mit denen Lewis Carroll in seinem Märchen
Kinder und Kind gebliebene Erwachsene bis heute verzaubert.
Nun stellt Ballettchef Ricardo Fernando seine Version des berühmten Buches vor.
18./19./20./21.11, 10 Uhr
›Tote Pinguine schmecken nicht‹
Kinder und die Drogensucht ihrer Eltern
Theaterstück ab zehn Jahren
Nachdem Alice einem weißen Kaninchen durch dessen Bau ins
Innere der Erde gefolgt ist, begegnet sie auf ihrer Wanderung
durch das Wunderland vielen merkwürdigen Gestalten. Alle Naturgesetze scheinen auf den Kopf gestellt, doch Alice lässt sich –
egal ob geschrumpft oder riesenhaft vergrößert – nie ins Bockshorn jagen und behauptet jederzeit ihren Standpunkt.
22.11., 15 Uhr
Puppentheater: ›Der kleine Maulwurf‹
Charles Lutwidge Dodgson, Dozent der Mathematik und Logik
an einem College in Oxford, wäre der Nachwelt nie im Gedächtnis geblieben, hätte er unter dem Pseudonym Lewis Carroll nicht
die absurde, aberwitzige und fantasiereiche Geschichte des Mädchens Alice aufgeschrieben, dessen erstes Stück er seiner Nichte
bei einer Kahnfahrt an einem Sommernachmittag erzählte.
Schnell weg mit den Karten
Ablegespiel für zwei bis sechs
Kinder ab fünf Jahren
Ravensburger · 14,99 Euro
›Alice im Wunderland‹
Ballett von Ricardo Fernando nach Lewis Carroll
© Foto: Klaus Lefebvre
Termine im theaterhagen
19.10., 15 Uhr
25.10., 19.30 Uhr
13.11., 19.30 Uhr
05.12., 19.30 Uhr
17.12., 19.30 Uhr
26.12., 16 Uhr
Stink-Alarm!
lutzhagen
AllerWeltHaus
SPIELtipp
Alter Käse, gammliger Fisch, pupsende Schweine … Reihum versucht
jeder, die aufgedeckten Stink-Karten schleunigst auf den passenden
Motiven abzulegen. Der elektronische Timer tickt und plötzlich heißt
es: ›Stink-Alarm!‹ Pech für denjenigen, der an der Reihe ist, denn
er bekommt den unbeliebten StinkChip verpasst. Das spannende BlitzAblegespiel ist ein Spaß für die ganze Familie.
aus der Redaktion
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Junge Familie
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Ratgeber Bauen
Gefahr im Mülleimer
Wohin mit schadstoffhaltigen Abfällen?
Beitrag von Jacqueline Jagusch, Hagener Entsorgungsbetrieb (HEB)
Flaschen, Verpackungen und Dosen sind nicht immer harmloser Abfall. Ob scharfes Reinigungsmittel, ätzende Lösung oder der Ölfilter
vom Auto – sie alle haben eines gemeinsam: Sie sind schadstoffhaltige Abfälle.
Gesundheitsschädlich, wassergefährdend,
explosiv oder brennbar
Doch was sind schadstoffhaltige Abfälle
genau? Mit dieser Bezeichnung sind Abfälle gemeint, die nach Art, Beschaffenheit
oder Menge in besonderem Maße gesundheitsschädlich, wassergefährdend, explosiv
oder brennbar sind. Hierzu befinden sich
auf der Verpackung Gefahrensymbole, die
erhöhte Aufmerksamkeit und Vorsicht signalisieren. Abfälle, die eines oder mehrere
dieser Gefahrensymbole aufweisen, dürfen
nicht über die graue Restmülltonne entsorgt werden. Sie müssen getrennt gesammelt und fachgerecht entsorgt werden.
ter, Energiesparlampen und Leuchtstoffröhren, Fotochemikalien oder auch Pflanzenschutz- und Schädlingsbekämpfungsmittel. Diese gefährlichen Abfälle können
in haushaltsüblichen Mengen auf dem
Bringhof der Müllverbrennungsanlage in
Hagen kostenfrei entsorgt werden. Es geht
aber noch komfortabler: Das Umweltmobil des Hagener Entsorgungsbetriebs ist
an 54 Terminen im Hagener Stadtgebiet
auf großer Sammeltour unterwegs. Alle
Termine und Standorte stehen im gedruckten Abfuhrkalender des HEB oder
auf der Internetseite: www.heb-hagen.de.
Kein harmloser Abfall: scharfe Reinigungsmittel,
ätzende Lösungen oder der Ölfilter vom Auto! (Foto: HEB)
Stoffe könnten so in das Trinkwasser gelangen. Alte Arzneimittel sollten möglichst
gut verpackt in die Tiefen der Restmülltonne gegeben werden. Wichtig ist, dass
Kinder nicht versucht sind, die teilweise
bunten Pillen ›zu probieren‹, weil sie sie
für Bonbons halten. Alternativ können
Medikamente an der Sondermüllsammelstelle oder am Umweltmobil des HEB abgegeben werden.
Besser neutraler Allzweckreiniger statt
chlorhaltige Putzmittel
Aber natürlich ist der beste Abfall der, der
gar nicht erst entsteht. Besonders wenn es
sich um schädliche Stoffe handelt. Beispielsweise lässt sich gut auf chlorhaltige
Putzmittel verzichten. Ein neutraler Allzweckreiniger, Essig und ein Scheuermittel reichen oftmals für den Hausputz aus.
Wasserlösliche Wand- und Deckenfarben
müssen übrigens nicht zur Schadstoffsammelstelle gebracht werden. Sind sie ausgehärtet, dürfen sie in die graue Restmülltonne.
Alle Fragen rund um das Thema ›Abfallentsorgung‹ beantwortet das Kundenbüro
des HEB unter: Tel. 0 23 31 / 35 44 44 44.
Schadstoffhaltige Abfälle können bei der Schadstoffsammelstelle abgegeben werden. (Foto: HEB)
Umweltmobil auf großer Sammeltour
Viele Dinge können beim Händler zurückgegeben werden. Batterien beispielsweise
werden in grünen Recyclingboxen in den
Läden gesammelt und anschließend fachgerecht entsorgt. Ebenso alte Autobatterien, auf die mittlerweile auch ein Pfand
erhoben wird, das bei der Rückgabe erstattet wird. Aber immer noch gibt es Abfälle,
die anderweitig entsorgt werden müssen.
Das sind beispielsweise Fieberthermome-
Chemikalien nicht zusammengießen!
Ganz wichtig: Chemikalien dürfen auf keinen Fall zusammengegossen werden! Und
die schadstoffhaltigen Abfälle sollten möglichst im Originalbehälter oder zumindest
in einem geschlossenen Gefäß abgegeben
werden.
Sonderfall: Medikamente
Medikamente gehören auf keinen Fall in
den Ausguss oder die Toilette. Schädliche
HEB GmbH
Hagener Entsorgungsbetrieb
Fuhrparkstraße 14–20
Tel. 0 23 31 / 35 44 41 04
www.heb-hagen.de
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Planen · Bauen · Wohnen
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Dienstleister seit drei Generationen
Engel & Völkers jetzt auch in Hagen
Es ist schon etwas Besonderes, als familiengeführtes Unternehmen über Jahrzehnte hinweg erfolgreich
bestehen zu können. So bedarf es großen Mutes, in die mitunter imposanten Fußstapfen der Eltern und
Großeltern zu treten – und diese entsprechend auszufüllen. Britta Rothmann-Bovenschen bewies diesen Mut! In dritter Generation führt sie die in Lüdenscheid ansässige Rothmann Immobilien GmbH
und vertritt dabei noch immer dieselben Werte, die seit der Firmengründung im Jahre 1959 großgeschrieben werden: Kompetenz, Engagement und Vertrauen – und das mit Erfolg! »Als eines der führenden Maklerunternehmen in ganz Nordrhein-Westfalen beraten und betreuen wir sowohl Investoren und
Privatanleger als auch Mieter und Vermieter umfassend, seriös und zuverlässig«, so die 38-Jährige. »Unsere Kernkompetenzen liegen in der Vermietung und dem Verkauf sowie in der Bewertung besonders
hochwertiger Immobilien: darunter Einfamilien-, Doppel- und Reihenhäuser, exklusive Villen, Grundstücke und Eigentumswohnungen sowie Gewerbeimmobilien und Ferienobjekte im In- und Ausland.«
»Im vergangenen Jahr konnten wir unseren Wirkungskreis noch
erweitern. Durch die Übernahme des Engel & Völkers Residential Shops in Witten (November 2013) gelang es uns, das Ruhrgebiet als neuerliches Einzugsgebiet hinzuzugewinnen. Der Lizenzbereich vergrößerte sich dadurch um die Städte Witten, Wetter
und Herdecke.«
Shop-Neueröffnung in Hagen
Eine weitere Niederlassung kam am 12. September dieses Jahres
hinzu. »Mit der Neueröffnung des Engel & Völkers Residential
Shops in Hagen möchten wir noch näher bei unseren Kunden und
Interessenten sein«, erläutert Britta Rothmann-Bovenschen, die
2004 ins Familienunternehmen einstieg. »Auch in unserem Shop
in Hagen werden unsere Kunden kompetent und umfassend von
unseren in Hagen wohnenden Immobilienberaterinnen Claudia
Isenberg und Doris Budde beraten.«
Standortvorteil Hagen
Hagen, auch bekannt als das ›Tor zum Sauerland‹, besitzt durch
seine Lage einen nicht zu unterschätzenden Standortvorteil – und
das, verglichen mit Metropolen wie Düsseldorf, Köln oder München, zu verhältnismäßig moderaten Preisen. »Das malerische
Ruhr- und Volmetal ist durch seinen hohen Anteil an Wald- und
Grünflächen, seinen zahlreichen Rad- und Wanderwegen als Naherholungsgebiet von zentraler Bedeutung«, so die Immobilienexpertin. »Daneben garantieren die Bundesautobahn sowie internationale Flughäfen in Düsseldorf, Köln-Bonn und Dortmund eine optimale Verkehrsanbindung auch über das Ruhrgebiet hinaus.
Ebenso macht die FernUniversität Hagen zu einem begehrten Immobilienstandort. Die Nachfrage nach wechselndem Wohnraum
ist groß.«
Das Hagener Team freut sich auf spannende Aufgaben. V. li.: Doris Elisabeth
Budde, Lisa-Maria Schörken, Marius Müller, Filiz Ceviker, Claudia Isenberg,
Britta Rothmann-Bovenschen.
Lizenzgebiet: Südwestfalen, Metropolregion Rhein-Neckar und
Ruhrgebiet
Nach dem Franchise-Prinzip erfolgte 2006 der Anschluss der
Rothmann Immobilien GmbH an die international agierende, in
Hamburg ansässige Engel & Völkers Commercial GmbH. »Unser
Lizenzgebiet erstreckt sich seitdem über ganz Südwestfalen (Iserlohn, Lüdenscheid, Siegen) sowie die Metropolregion Rhein-Neckar (Heidelberg, Mannheim/Ludwigshafen, Darmstadt)«, betont
die geschäftsführende Gesellschafterin. Doch damit nicht genug:
Deutschlandweit und international vernetzt
Als Lizenzpartner des weltweit agierenden Engel & Völkers Konzerns ist auch die Hagener Niederlassung international vernetzt.
Dies ist vor allem für jene Kunden von Bedeutung, die eine Immobilie außerhalb des hiesigen Einzugsgebiets verkaufen oder selbst
erwerben möchten. »Wir nehmen für Sie die Objektdaten auf und
übermitteln diese an das entsprechende Engels & Völkers Büro
vor Ort – sowohl deutschland- als auch weltweit –, wo sich umgehend Ihrer Belange angenommen wird«, versichert Willi Denecke,
Marketing-Chef der Rothmann Immobilien GmbH. »Allein in
Deutschland gibt es derzeit mehr als 240 solcher Niederlassungen, jede mit einem klar definierten Gebiet. Weitere Shops sollen
folgen.«
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Planen · Bauen · Wohnen
Am 12. September eröffnete der neue Engel & Völkers Residential Shop in Hagen (Hochstraße 100).
Hauseigene ›Immobilien-Akademie‹
Mit mehr als 520 Filialen ist Engel & Völkers in 38 Ländern auf
fünf Kontinenten vertreten. Und in jeder von ihnen liegt die Messlatte in Sachen Beratungskompetenz ausgesprochen hoch. Britta
Rothmann-Bovenschen: »Eine gesetzlich geregelte Berufsausbildung zum Immobilienmakler gibt es in Deutschland nicht. Dies
führt mitunter zu großen Qualitätsunterschieden, was die Beratungsqualität angeht – mit nicht selten erheblichen Imageeinbußen seitens unserer Branche. Dem möchte die Engel & Völkers
GmbH aktiv entgegenwirken, indem sie in besonderem Maße in
die Qualität ihrer Mitarbeiter investiert.« Aus diesem Grund wurde 1996 die sogenannte ›Immobilien-Akademie‹ ins Leben gerufen, ein hauseigenes Schulungszentrum der Engel & Völkers
GmbH in Hamburg. »Um fortlaufend professionell aufgestellt zu
sein, ist jeder unserer Mitarbeiter verpflichtet, innerhalb von drei
Monaten nach Eintreten in die Engel & Völkers GmbH ein einwöchiges Fortbildungsseminar zu absolvieren. Jeder der Lizenzpartner weltweit kommt so in den Genuss einer umfassenden Modulschulung, beispielsweise im Bereich Verkaufsförderung und -training.« Das heißt ebenso: »Die Beratungskompetenz von Engel &
Völkers ist weltweit gleichbleibend hoch, ganz gleich, ob Sie einen Shop auf Mallorca besuchen, in London, Paris oder in
Deutschland. Engel & Völkers ist eine Marke mit hohem Wiedererkennungswert, und den wissen die Kunden zu schätzen.«
Zur Engel & Völkers GmbH
Gegründet 1977 in Hamburg, gehört die Engel & Völkers GmbH zu den weltweit führenden Dienstleistungsunternehmen im Bereich der Vermittlung von
Wohn- und Gewerbeimmobilien sowie Jachten im Premium-Segment. Mit ihrem 1998 gestarteten Lizenzsystem rangiert sie unter den 100 besten Franchiseunternehmen der Welt mit einem Mitarbeiterstamm von über 4.700 Beschäftigten, die sich auf mehr als 520 Wohnimmobilien-Shops und 49 Gewerbebüros weltweit verteilen.
Ziel: der führende Immobiliendienstleister in Hagen zu werden
Auch in der Hagener Niederlassung liegt der Anspruch an die Mitarbeiter weit über dem Durchschnitt. »Wir wollen Standards nicht
nur erfüllen, wir wollen sie übertreffen«, hebt Britta RothmannBovenschen hervor. »Unser Ziel ist es daher, der führende Immobiliendienstleister in Hagen zu werden. Und dank der fachlichen
Kompetenz unserer Mitarbeiter bin ich sicher, dass wir dieses Ziel
auch erreichen werden. Jeder unserer Immobilienberater ist mit
Herzblut dabei und flexibel genug, um sich jederzeit auf die individuellen Bedürfnisse der Kunden einzustellen. Denn das ist es,
worauf es ankommt: Der Kunde muss sich gut beraten und wohl
aufgehoben fühlen.«
Professionelle Beratung
bis zum Notariatstermin
»Selbst bei der korrekten Einwertung eines
Objektes – ein Vorgang,
der in jedem guten Maklerbüro angeboten werden sollte – heben wir
uns von anderen Unternehmen unserer Branche ab«, betont Willi
Denecke. »Wir fahren
raus zum Kunden und
nehmen uns die Zeit, die
zum Verkauf angebotene Immobilie intensiv in
Augenschein zu nehmen. Nur so kann eine
aussagekräftige Marktpreiseinschätzung erstellt werden, die in
Kombination mit Bo- Britta Rothmann-Bovenschen
denrichtwert oder Ausstattung des Objekts die Marktgrundlage für die endgültige Festsetzung des Kaufpreises darstellt.« Ebenso im Leistungsspektrum
der Rothmann Immobilien GmbH enthalten ist die kostenfreie
Beratung bis zum vertragsabschließenden Notariatstermin. »Lediglich die Kosten zur Beschaffung notwendiger Unterlagen, wie
Grundbuch oder sonstige Verzeichnisse seitens des Katasteramtes, werden vom Verkäufer getragen«, erklärt Britta RothmannBovenschen. »Der Kunde hat somit keinerlei Risiko – wir sind es,
die mit diesem Dienstleistungsservice in Vorleistung gehen und
in den Kunden investieren.«
Rothmann Immobilien GmbH
Lizenzpartner der Engel & Völkers NRW GmbH
Hochstraße 100
58095 Hagen
Tel. 0 23 31 / 9 10 88 30
www.engelvoelkers.com/hagen
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Planen · Bauen · Wohnen
12. Energie- & Baumesse Hagen
Insektenschutz, Solar, Photovoltaik – an alles wird
hier gedacht!
Dieses Jahr findet in der Stadthalle Hagen wieder
eine Energie- & Baumesse statt, auf der sich regionale und speziell auch Hagener Firmen präsentieren. An zwei Tagen kann sich der Besucher ›rund
ums Haus‹ informieren. Von der Feuchtigkeit im
Keller bis zum neuen Dach, Fenster, Türen, Parkett,
Termin
15.11., 11–18 Uhr
16.11., 13–18 Uhr
Stadthalle Hagen
Der Eintritt ist an beiden Tagen frei!
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Ratgeber Mode
Pelzrecycling: Alte ›Schätzchen‹ aufgepeppt
Ein Beitrag vom Hagener Kaufmann und Kürschner Jochen Schleuter
In beinahe jedem Kleiderschrank findet man sie: eine elegante Pelzstola aus Großmutters Jugend, ein
wohlbehütetes Pelzjäckchen aus den 70ern, einen schweren Pelzmantel aus jener Zeit, als die Winter
noch richtig knackig waren. Der aktuellen Mode – und vielleicht auch Ihrer Figur – entsprechen diese
›Schätzchen‹ wahrscheinlich nicht mehr. Doch noch immer lässt der Anblick des samtig weichen, warm
schimmernden Felles sentimentale Erinnerungen in Ihnen wach werden. An Entsorgung ist daher nicht
zu denken.
Stattdessen können Sie Ihren Pelz bei einem Kürschner recyceln und sogar veredeln lassen: durch eine veränderte Schnittführung, durch Scheren, Rupfen oder Färben. So wird die
Nerzstola zum schicken Kapuzenkragen oder zur modischen
Weste. Weite Mäntel erhalten durch einen schmaleren Schnitt
eine zeitgemäße Optik. Besonders im Trend liegt der Pelzparka:
außen aus Baumwolle und innen mit ›Omas‹ Pelz abgefüttert
oder verbrämt.
Pelz ist ein sehr langlebiges und hochwertiges Material. Dennoch
kommt es, ebenso wie Leder, irgendwann ›in die Jahre‹ – kleinere Reparaturen werden notwendig. Daher sollten Sie Ihre Pelze
gerade jetzt, da die kalte Jahreszeit immer näher rückt, eingehend unter die Lupe nehmen. Ausgerissene Verschlüsse, Risse im
Leder, abgetragene Stellen oder kahle Kanten können von einem
Kürschner problemlos repariert werden.
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Hat der Pelz im Winter
seine Dienste getan, sollten Sie ihn bis zur
nächsten Saison in jedem Fall kühl und nicht
zu trocken lagern. Dies
verhindert, dass das Leder brüchig wird. Ganz
wichtig: Lagern Sie Pelze niemals in Plastik
oder Plastiktüten. Geeigneter sind Stoff- oder
Leinenhüllen, notfalls
hilft auch ein BaumwollBettbezug. In ihnen
kann das Fell atmen,
und der Schimmelbildung wird vorgebeugt.
Einfacher ist die Aufbewahrung beim Kürschner selbst. Dieser verfügt über einen speziellen Klimasafe, in dem
Ihr Pelz vor Motten,
Licht, Wärme und Trockenheit geschützt ist. Jochen Schleuter
Er reinigt und überprüft
Ihren Pelz auch – denn der nächste Winter kommt bestimmt!
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Mode
Modeherbst 2014
Schicke Strümpfe braucht das Land
Knackige Temperaturen, Nebel über den Feldern und buntes Laub
an den Bäumen: Wir haben Lust auf Herbst. In diesem Jahr können
wir die Übergangszeit mit warmen Füßen genießen: Kniestrümpfe
& Co sind als raffiniertes Stilelement zur saisonalen Garderobe unverzichtbar.
Nostalgische Häkelware wie aus Großmutters Zeiten macht dabei nur einen Teil des
neuen Herbsttrends aus. Schicke Strümpfe und süße Söckchen gibt es inzwischen
für jede Gelegenheit und in allen Varianten: aus bequemer Baumwolle oder hauchzartem Nylon, geringelt, kariert, mit Glitzersteinen, Spitze und Perlen verziert, verführerisch unter offenen Mänteln
hervorblitzend und als kecke Begleiter
zum klassischen Schulmädchenlook.
Nachdem der frech-verspielte Pippi-Langstrumpf-Chic im Frühjahr und Sommer
schon auf einigen Laufstegen und in den
Modemetropolen der Welt gesichtet wurde, erreicht er nun auch das Ruhrgebiet.
Egal ob beim Waldspaziergang, im Büro
oder in der Cocktailbar: Die wolligen Wadenwärmer verleihen braven Outfits einen
coolen Bruch. Trauen Sie sich!
Übrigens waren Strümpfe bereits den Römern bekannt. Und auch die gute alte Socke haben wir –
zumindest namenstechnisch – vom Imperium
übernommen: Das Wort ›Socke‹ stammt vom lateinischen ›soccus‹ und bezeichnet einen Schlupfschuh, den Schauspieler der Komödie zur Hausbekleidung trugen. Noch heute werden z. B. in ganz
Österreich und in der Gegend des südlichen Thüringer Waldes Hausschuhe als Socken bezeichnet.
Blickdichte candybunte Nylonstrumpfhosen ziehen die Blicke auf sich und bringen
Farbe in die dunkle Saison. Sportliche
Stulpen zu Karorock oder Dreiviertelhose
sind beim Stadtbummel genauso tragbar
wie am Arbeitsplatz. Edle Kniestrümpfe in
gedeckten Farben wie Grau, Weiß, Braun,
Beige oder Karamell sorgen kombiniert
mit Minikleid und High Heels für einen
eleganten, femininen Look – die ideale
Ausgehgarderobe. Grob gestrickte Overknees machen dünne Strumpfhosen winterfest und den Office-Chic feierabendtauglich.
Übrigens: Auch für die Herren der Schöpfung hat die Sockenabteilung gegen Jahresende 2014 einiges zu bieten. Hier fallen vor
allem schnittige Karos und Rautenmuster
ins Auge: als charmant-rustikales Gesamtkunstwerk mit Boots und Tweedsakko oder
auch als dezente Hingucker zum schwarzen
Business-Anzug. Glaubt man den Modeexperten, sind sogar weiße Sportsocken in
Sandalen erlaubt – nun, wir wollen es ja
nicht gleich übertreiben …
Tipp: Wer beim Kauf wollener Beinkleider
auf gute Qualität achtet, erspart sich den
unangenehmen Kratzeffekt. Merino-,
Lammwolle oder Kaschmir schmiegen sich
kuschelweich an jede Wade und eignen
sich aufgrund ihrer wärmeregulierenden,
atmungsaktiven Struktur insbesondere
für kühle Tage. Da das sensible Material
beim Waschen nach einer gewissen Zeit
verfilzen und unschöne Knötchen bilden
kann, sollte es unbedingt im schonenden
Feinwasch- oder Handwaschgang mit speziellem Wollwaschmittel gereinigt werden.
Danach auf keinen Fall nass auswringen,
sondern das Wasser vorsichtig herausdrücken!
Fotos: Burlington
Während bei uns Strumpf und Socke – bis jetzt –
ein eher unscheinbares Leben führten, kommt ihnen bei ›Uncle Sam‹ eine wesentlich wichtigere
Bedeutung zu. So haben Strümpfe im amerikanischen Ballsport fast den vergleichbaren Wert wie
das Trikot, so dass einige Teams wie beispielsweise die ›Chicago White Sox‹ oder ›Boston Red Sox‹
sich sogar nach ihren Socken nennen (›Sox‹ ist der
Slangausdruck für ›socks‹).
Kulinarisches
Quiche & Co.
Sie sind die perfekten Begleiter auf dem Weg in den
Herbst, wenn die Tage kühler werden und das Glas
Wein nach einem herzhaften, dabei nicht allzu deftigen Pendant verlangt: Quiche und Tarte.
Basis ist jeweils ein runder, in einer flachen Form gebackener
Mürbeteig, der ganz nach Gusto gefüllt oder belegt wird. Hier sind
unserer Fantasie kaum Grenzen gesetzt, auch wenn überaus korrekte Küchenprofis vermutlich einwenden werden: Moment einmal, Quiche ist Quiche und Tarte ist Tarte! Bei Ersterem sei der
Rand etwas höher, bei Letzterem wären auch süße Füllungen erlaubt, so heißt es. Wie dem auch sei, beide Varianten sind himmlisch lecker und passen perfekt – als Snack, als Vorspeise, als
Hauptgericht und Nachtisch – sowohl zum warmen Spätsommerabend wie auch zur kühleren Herbstnacht.
Übrigens stammt das Wort ›Quiche‹ vom elsässischen Wort ›Kichel‹
bzw. ›Kuechel‹, das dem hochdeutschen Wort Kuchen entspricht.
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formt und in Frischhaltefolie verpackt mindestens eine Stunde
im Kühlschrank kalt stellen.
Den Teig auf der bemehlten Küchenarbeitsfläche kreisförmig ausrollen, eine gefettete Tarte- oder Springform damit auslegen und
einen kleinen Rand hochziehen. Im vorgeheizten Ofen bei 180
Grad gut zehn Minuten vorbacken.
Teig Basisrezept
200 g Mehl
100 g Butter
3 EL Milch
1 Ei
1 gute Prise Salz
Der Klassiker: Quiche Lorraine
150 g klein geschnittener Schinkenspeck
2 klein gewürfelte, große Zwiebeln
150 g geriebenen Käse (Gruyère oder mittelalter Gouda)
200 ml Sahne
1 Schuss Milch
3 Eier
Salz, Pfeffer, Muskat
Butterschmalz oder Margarine zum Braten
Mehl, Salz und Butterstückchen verkneten, Milch und Ei dazugeben und zu einem glatten Teig verarbeiten. Zu einer Kugel ge-
Speck und Zwiebeln in etwas Butterschmalz oder Margarine anschmoren und abkühlen lassen. Die Eier mit Sahne und Milch
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Dienstag 14.10., 20 Uhr
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Kulinarisches
verquirlen und mit dem Käse sowie der Speck-Zwiebel-Masse vermengen. Mit (wenig!) Salz, Pfeffer und einer Prise Muskat abschmecken. Alles auf den ausgerollten Teig geben und im vorgeheizten Ofen bei 180 Grad 30 Minuten backen.
Tipp: Statt Zwiebeln eignen sich auch Lauch oder Frühlingszwiebeln.
Tarte mit Spinat und Feta
200 g Blattspinat (frisch oder tiefgefroren)
100 g Feta
1 Zwiebel (gewürfelt)
3 Eier
150 ml Sahne
1 Tasse Milch
50 g Parmesankäse (mit Pecorino wird es noch etwas würziger)
Salz, Pfeffer und Muskatnuss
Genießen Sie die ruhige,
landschaftlich schöne
Lage unseres Hauses ...
Es gibt Menschen, die den ganzen Tag arbeiten,
andere, die den ganzen Tag träumen und schließlich diejenigen, die eine Stunde träumen, die Ärmel
hochkrempeln und sich ihre Träume erfüllen.
Unser Küchenchef empfiehlt:
Vom Kürbis bis zum Stielmus hält der Herbst
Einzug in unsere gute deutsche Küche.
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Di.-So. ab12-14 Uhr Mittagstisch · Kaffestunde: 14.00-17.30 Uhr
Abendtisch: ab17.30 Uhr · Montag haben wir Ruhetag
Die Zwiebel in etwas Olivenöl andünsten, den (aufgetauten) Blattspinat zufügen, mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen. Den
gewürfelten Feta dazugeben. Eier, Sahne, Milch, Parmesan, Pfeffer und Muskatnuss verrühren. Spinatfüllung auf dem Teig verteilen, die Eiermasse darübergeben und im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad eine halbe Stunde backen.
Tipp: Ein Hauch von frischem Knoblauch – kurz mit den Zwiebeln mitgedünstet – gibt noch einen besonderen Kick.
Apfeltarte mit Walnüssen
600 g säuerliche Äpfel (z. B. Boskop oder Elstar)
50 g Butter
50 g Walnüsse
3 El Zucker
1 Tl Zimt
Saft und Abrieb einer halben Zitrone
Achtung: Hier wird der Basisteig um 50 g Zucker ergänzt, dafür
etwas an Salz gespart. Die Äpfel in zentimeterdicke Spalten
schneiden und mit Zitronensaft und -abrieb marinieren. Den Zucker bei mittlerer Hitze hellbraun schmelzen, die gehackten Walnüsse dazugeben und kurz mitschmoren, mit einem Spritzer Zitronensaft und der Butter verrühren und in eine runde Auflaufoder Tarteform geben. Darauf die Äpfel fächerförmig im Kreis
auslegen und mit Zimt und etwas Zucker sowie ein paar Butterflöckchen bestreuen. Den ausgerollten Teig darüberlegen, am
Rand gut andrücken und mit einer Gabel einige Löcher einstechen. Ca. 20 bis 25 Minuten bei 200 Grad backen, anschließend
fünf Minuten ruhen lassen. Mit einem scharfen Messer den Rand
lösen und die Tarte auf eine Tortenplatte stürzen.
Tipp: Dazu schmecken Schlagsahne oder Crème fraîche mit ein
wenig Zimt.
Ciao!
Herzlich Willkommen im Ristorante Il Lago
*Gültig vom 04.10.–23.12.2014, außer an Feiertagen.
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Sport
Carambolage
Die ›anspruchsvollere‹ Art, Billard zu spielen
Weit nach vorne gebeugt lehnt sich Arnfried Biedermann über das
blaue Tuch des großen Tisches. Die weiße Kugel fest im Blick. Dann
der Stoß. Sie prallt gegen die andere weiße Kugel, dann gegen die
Bande und streift schlussendlich auch noch die rote – Ziel erreicht!
Den Billardspielern des Hohenlimburger BSV 1936 e.V. geht es gar
nicht darum, so viele Kugeln wie möglich in den Löchern zu versenken. Denn Löcher sucht man in den Ecken ihrer Tische vergeblich.
»Wir spielen hier kein Pool oder Snooker«, betont der Vereinsvorsitzende Detlef Sager. »Unsere Leidenschaft gilt ganz allein dem Carambolage – der anspruchsvolleren Version des Billards.« Gespielt
wird nur mit drei Kugeln – im Fachjargon auch ›Bälle‹ genannt –,
wobei der Spielball so gestoßen wird, dass er die beiden anderen berührt, ›karamboliert‹.
Der Vereinsvorsitzende Detlef Sager (2. v. re.) mit Mitgliedern des Billard-Sport-Vereins Hohenlimburg 1936 e.V.
Konzentration, Ausdauer, starke Nerven
Doch was zunächst so leicht aussieht, entpuppt sich bei näherer Betrachtung als
echter Präzisionsakt. »Das Spiel erfordert
jede Menge Konzentration und Feinmotorik«, so der Vorsitzende des BSV. »Um den
Spielball exakt zu treffen, muss das Queue
– der Spielstock – meist sehr flach und
Bill Kew oder Bille?
Die Herkunft des Begriffes ›Billard‹ ist nicht eindeutig geklärt. So soll der englische Pfandleiher
Bill Kew um 1550 mit einem hölzernen Yard (damals Bezeichnung für ein englisches Messinstrument) Bälle gezielt auf dem Boden seines Büros
hin- und hergeschlagen haben. Davon könnte
›Bill’s Yard‹ abgeleitet sein, aber auch Queue als
Homophon zu ›Kew‹. Wahrscheinlicher jedoch ist,
dass Billard bereits im 14. Jahrhundert vom französischen Wort ›Bille‹ abgeleitet wurde in der Bedeutung ›Holzstück‹ oder ›Kugel‹.
waagerecht geführt werden, wenn möglich
in Höhe der Kugel. Und je größer der Spieler selbst ist, desto mehr muss er sich
dafür mitunter ›krumm machen‹.« Körperlich ist Billard daher nicht zu unterschätzen – auch wenn Laien gerne das Gegenteil behaupten. Detlef Sager: »Eine einzelne Partie dauert meist länger als eine
Stunde. Da sind Ausdauer und starke Nerven in jedem Fall gefragt. Einer von den
ganz Ehrgeizigen ist im Zuge eines Spiels
auch schon mal ›zusammengeklappt‹. Das
kommt zum Glück nicht allzu oft vor.«
»Bei Turnieren kann man eine Stecknadel
fallen hören«
Eine Altersbegrenzung nach oben gibt es
beim Carambolage übrigens nicht. Das älteste aktive Mitglied des 1936 in Hohenlimburg gegründeten Vereins verstarb im
Konzentriert bis in die Haarspitzen: Arnfried Biedermann
vergangenen Jahr – und das im stolzen Alter von 89 Jahren. Auch der 68-jährige
Detlef Sager ist – ähnlich wie der Großteil
seiner 25 Mitstreiter – schon seit mehreren Jahrzehnten fest dabei, genauer: seit
1975. Die Lust am Spiel packte ihn während seiner Berliner Junggesellenzeit.
»Damals gab es am Kudamm riesige Billardsäle. Da bin ich mit meinem Bruder
Winfried regelmäßig hin.« Und auch heute noch begeistert er sich für seinen Sport.
Denn: »Jedes Spiel ist anders, mit jeder
Aufnahme bietet sich eine neue Problemsituation, die möglichst vorausschauend
gelöst werden muss. Das macht das Ganze
so reizvoll und überaus spannend. So spannend sogar, dass es bei Turnieren mucksmäuschenstill ist. Da kann man eine
Stecknadel fallen hören.«
Adretter Dresscode statt Jeans und T-Shirt
Apropos Turniere: Ist Ihnen schon einmal
aufgefallen, wie adrett die Spieler bei solchen Veranstaltungen stets gekleidet sind?
Von Jeans und T-Shirt keine Spur. Hier
trägt man schwarze Hosen zu einem frisch
aufgebügelten Hemd, häufig kombiniert
mit einer schicken Weste. »Das geht noch
auf die Zeit zurück, als Billard der ›Gentleman-Sport‹ schlechthin war«, erinnert sich
Detlef Sager. »Davon ist heute nicht mehr
viel übrig. Stattdessen verbinden viele Billard mit rauchigen Kneipen, mit Zigaretten und Getränken direkt am Tisch. Dadurch ist es schwierig geworden, gerade
junge Leute für den Sport zu gewinnen.
Sie haben eine falsche Vorstellung sowohl
vom Spiel wie auch von der Atmosphäre
bei uns im Clubhaus. Dabei geht es – trotz
aller Geselligkeit – zuallererst um Carambolage. Hat man erst einmal Feuer gefangen, kommt man nicht wieder davon los!«
Hinweis: Interessierte jeden Alters sind
herzlich willkommen, einfach mal vorbeizuschauen. Trainiert wird jeden Dienstag
und Freitag ab 19 Uhr. Treffpunkt ist das
Vereinsheim in der Unternahmer Straße.
Billard-Sport-Verein
Hohenlimburg 1936 e.V.
www.bsv-hohenlimburg.de
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Historisches
Sagenhaftes Hagen
Sagen sind ein fester Bestandteil eines jeden Gemeinwesens. Man
findet sie in allen Kulturen, in jedem Winkel dieser Welt. Über Jahrhunderte hinweg erzählte man sie sich an stürmischen Tagen, eng
aneinandergerückt am wärmend-knisternden Feuer, auf Wandertouren durch die Lande, bei der Arbeit, nachts kurz vorm Schlafengehen. Fasziniert und gebannt spitzten die Zuhörer ihre Ohren, denn:
Obwohl ausgeschmückt mit allerlei Fantasterei, kündeten die Erzählungen von wirklichen Begebenheiten an einst realen Orten. Im Unterschied zum Märchen hielt man sie für ›wahr‹. Auch in Hagen kursierten so manche unglaubliche Geschichten. Einige von ihnen haben
bis in unsere Zeit überdauert.
Die schwarze Hand auf Schloss Hohenlimburg
(Foto: Julia Dettmann, Schloss Hohenlimburg)
Die schwarze Hand auf Schloss
Hohenlimburg
Noch heute erschauern Kinder und Erwachsene gleichermaßen bei der düsteren
Legende von der schwarzen Hand auf
Schloss Hohenlimburg. Der Überlieferung
nach gehörte sie einem jungen Edelknaben, der seiner Mutter gegenüber ungehorsam war und sie geschlagen haben soll.
Als Strafe für diese Missetat führte der
Scharfrichter ihn der Limburger Bürgerschaft vor und schlug ihm vor den Augen
aller mit einem Schwert die Hand ab. Als
Warnung an alle anderen Kinder wurde sie
aufbewahrt und einbalsamiert. Als schaurig-abschreckendes Relikt wird sie noch
heute im Schloss ausgestellt.
So weit die Legende – doch was steckt tatsächlich dahinter? Mittlerweile weiß man,
dass es sich bei der schwarzen Hand keineswegs um eine Kinderhand, sondern um
die eines erwachsenen Mannes gehandelt
haben soll, der aller Wahrscheinlichkeit
nach im 16. Jahrhundert ermordet wurde.
Gefunden wurde die Hand im Jahre 1811
im Turm des Schlosses, nachdem dieser
durch einen Blitzschlag zerstört worden
war. War die Hand vorher durch Kalkmörtel konserviert, nahm sie nach ihrer Entdeckung die charakteristische schwarze
Färbung an. Die Forschung geht davon
aus, dass es sich bei ihr um ein sogenanntes ›Leibzeichen‹ handelte, ein Beweisstück
aus einer ungeklärten Morduntersuchung.
Denn die Rechtsprechung im Mittelalter
und der Frühen Neuzeit sah vor, dass Täter und Opfer gleichermaßen vor Gericht
erscheinen mussten. Wurde das Opfer ermordet, fungierte ein abgetrennter Körperteil, beispielsweise die Hand, als sein Vertreter. Hierzu wurde die Hand mumifiziert
– denn der Zeitraum zwischen Mord und
Prozess konnte mitunter sehr lang sein.
Noch heute ist die Hand auf Schloss Hohenlimburg zu sehen – eine bleibende Erinnerung an schaurige Geschehnisse.
Der Pestvogel
Der ›Schwarze Tod‹ erhielt über die Jahrhunderte hinweg allerlei Versinnbildlichungen. Eine der bekanntesten ist die
Darstellung als schwarze Spinne in der
gleichnamigen Novelle von Jeremias Gotthelf aus dem Jahre 1842. Jeder, der sie berührte, war des Todes. In Hagen fürchtete
man den sogenannten ›Pestvogel‹, einen
kleinen Schmetterling, der jedem, dem er
sich an den Hals setzte, binnen weniger
Stunden den Tod brachte. So erging es
auch einem Dorfschulzen aus Hagen. Dieser wollte sich vor der Gefahr schützen
und verkroch sich in einem Schäferkarren.
Doch als er nach einer Weile wieder auf die
Erde trat, da geschah es: Der Schmetterling flog auf ihn zu und setzte sich ihm an
den Hals. Es dauerte nicht lange, und der
Dorfschulz war tot.
Die weißen Jungfrauen
Ein ähnliches Schicksal ereilte einen jungen Schäfersohn, nachdem dieser eines
In der Nähe von Haus Harkorten begegnete ein junger Schäfersohn zwei weißen Frauen – und soll wenig später gestorben sein.
Nachts mit seinem Vater – auf dem Weg
nach Spielbrink in der Nähe von Haus
Harkorten – den Harkorter Wald passierte. Der Sohn lief ein kleines Stück voraus,
als ihm zwei weiß gekleidete Jungfrauen
in den Weg traten. Sie fragten, wie spät es
sei. »Es wird bald Mitternacht sein«, entgegnete der Junge. Doch bevor er den Vorschlag machen konnte, auf den Vater zu
warten und gemeinsam mit ihm weiterzugehen, waren die Frauen auch schon verschwunden. Als der Vater ihn eingeholt
hatte, erzählte der Knabe, was sich zugetragen hatte. Dem Vater schauderte.
Schnell brachte er den Sohn nach Hause –
der noch in derselben Nacht erkrankte.
Drei Tage später war er tot.
Die Nonne von Elsey
Weiße Gestalten wie diese, von denen man
sich vielerorts allerlei Geschichten erzählte, sollen von unterschiedlicher Wesensart
gewesen sein. Einem fantastischen Nebel
gleich wandelten sie in der Nähe von Bäumen, an der Quelle eines Gewässers, an
Bächen oder Brunnen. Meist handelte es
sich um bereits Verstorbene, die aus eigener oder fremder Schuld nicht zur Ruhe
kommen durften. Einige solcher Frauen
suchten nach Erlösung, so erzählt man
sich zumindest in der Gegend von Hagen.
So soll in jeder Vollmondnacht zwischen elf
und zwölf Uhr eine schneeweiß gekleidete
Jungfrau im ehemaligen Dorfe Elsey zu sehen sein. Von der Reher Heide kommend –
dort, wo der Galgen steht –, schreitet sie
über Henkhausen bis ins Dorf, um die ehemalige Kirche herum zu einem Brunnen.
Über diesen beugt sie sich und blickt lan-
Historisches
Angeblich, so heißt es, handelt es sich bei
der Jungfer um ein vornehmes Stiftsfräulein, das im 13. Jahrhundert in dem damaligen Kloster gelebt haben soll. Sie hütete
ein kleines Geheimnis – ihr Kind. Da niemand von ihm erfahren durfte, brachte sie
es um und warf es in den Brunnen. Als sie
wenig später selbst gestorben war, habe
der Teufel sie geholt und unter dem Reher
Galgen verscharrt. Ihre Seele sollte nicht
eher Ruhe finden, bis sie den Leichnam
des Kindes aus dem Brunnen heraufgeholt
hatte. Seitdem steigt sie jede Nacht aus ihrem Grabe, um im Brunnen von Elsey
nach ihrem Kind zu suchen.
Angeblich steigt die Nonne von Elsey seit Jahrhunderten aus ihrem Grab am Reher Galgen ...
ge hinein. Dann lässt sie einen Eimer hinab und schöpft Wasser herauf. Als sie
nichts außer dem Wasser in dem Eimer
findet, seufzt sie, schüttet es aus und lässt
den Eimer abermals in den Brunnen hinunter. Dies wiederholt sie dreimal – bis
die Uhr zwölf schlägt. Dann ringt sie die
Hände und entschwindet zurück zur Reher Heide.
Das Kloster Elsey, gelegen ›Im Stift‹, gab
es übrigens wirklich, gestiftet von Friedrich von Isenberg um 1218. Wohnten zunächst hier Prämonstratenserinnen, wandelte sich das Kloster im 14./15. Jahrhundert zu einem adligen Damenstift.
1802/1812 wurde es säkularisiert. Nach
dessen Auflösung ging es an die evangelische Pfarrei Elsey über. Viele Jahrhunderte sind seitdem vergangen, und noch immer soll die weiße Nonne in Vollmondnächten vom Reher Galgen nach Elsey
schreiten, auf der Suche nach ihrem Kind
– so sagt man zumindest. Und wer weiß,
vielleicht stimmt es ja …
... um im Brunnen von Elsey nach ihrem Kind zu
suchen.
Schaurig-schön
Wären wir vor gut zwanzig Jahren gefragt worden: ›Was macht ihr
denn an Halloween?‹, hätten wir vermutlich nur etwas ratlos mit
den Schultern gezuckt. Mittlerweile hat der ursprünglich aus dem
katholischen Irland stammende und später von Einwanderern in die
USA exportierte Brauch hierzulande seine Fans fest im Griff. Und
auch Hagen ist für das gruselige Spektakel bestens gerüstet.
Für beide Events gilt: Kostüme
sind herzlich willkommen!
Auch die Stadthalle ruft zum
großen Halloween-Event. Die
Crew von Event Experience aus
Hagen organisiert die nunmehr
elfte Halloween-Party auf Hagener Gebiet. Aus einem anfänglichen Hobby wurde »professionelle Passion«, wie es die vier Jungs
ausdrücken. Neben einem gemischten Musikmix aus Charts, House und
Partyklassikern der letzten 30 Jahre erwartet die Gäste eine liebevoll gestalte Halloween-Gruselecke, eine Cocktailbar sowie die
›Event Experience Fotowand‹, an der sich
jeder Gast fotografieren lassen kann. Portrait- und Gruppenaufnahmen gibt es nachher kostenlos über die Website.
© Foto: angieconscious; pixelio.de
Schloss Hohenlimburg lädt
am Vorabend vor Allerheiligen zum unheimlichen
Rundgang bei Nacht. An diesem Tag ist der Wehrgang in
der Dunkelheit geöffnet und
man kann den weiten Blick
über die Lichter der Stadt
genießen. Auch die restliche
Burganlage kann mit der
Taschenlampe auf eigene
Faust erkundet werden,
spannend und gruselig! Spätestens das Erklimmen der Wendeltreppe und der Gang
über den alten Schlossdachboden werden
zur Mutprobe, schließlich wissen wir ja
nicht, ob die alten Bewohner des Schlosses
vielleicht noch irgendwo in den alten Gemäuern herumspuken ... Im Anschluss findet ab 18 Uhr eine Halloween-Party statt.
Limburg bei Nacht erkunden
31.10., 18–21 Uhr
Hinweis: Bitte festes Schuhwerk und Taschenlampen mitbringen. Das Betreten der Anlage erfolgt
auf eigene Gefahr, Kinder haben nur in Begleitung
Erwachsener Zutritt.
Halloween-Party Stadthalle Hagen
31.10., 21 Uhr
Halloween-Party auf Schloss Hohenlimburg
31.10., 22 Uhr
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Kultur
Künstlerportrait
›Quassoni‹, der Vielseitige
»Er hat’s schon wieder getan!«, schmunzelt Hans-Jürgen Quass, alias ›Quassoni‹, ein wenig über sich
selbst, während er – nicht ohne Stolz – das Cover seines dritten Buches in der Hand hält. ›Ansichten und
Anekdoten eines zauberhaften Weltverbesserers. Geschichten, die nicht die Welt, aber die Menschen in
Hagen und Umgebung beweg(t)en‹ – so der vielversprechende und zugleich episch anmutende Titel. Ab
November dieses Jahres ist es im Buchhandel erhältlich. Auch in diesem Werk macht der Autor unmissverständlich klar: »Meine Heimatstadt ist mir nicht schnuppe!« Kommentierte er in seinen beiden vorherigen Büchern das lokale Zeitgeschehen in Form von skurril-amüsanten Leserbriefchen, nehmen sich
seine Erzählungen nun die Hagener Stadtgeschichte der letzten zehn Jahre vor. Und auch hier gewährt
er abermals Einblicke in sein vielseitig-bewegtes Leben, in sein Dasein als Zauberer, Maler, Fotograf und
Literat, Wohltäter, ja sogar touristischer Führer.
Zauberer aus der Not heraus
Dabei begann auch er ganz ›bürgerlich-normal‹ – als Herrenausstatter in der Hagener
Fußgängerzone. Erst 1995, mit immerhin
schon 43 Jahren, ›stolperte‹ er zufällig in die
Welt von Magie und Zauberei – quasi aus
der Not heraus! »Mein damaliger Chef wollte ein Bühnenprogramm auf die Beine stellen für eine Benefizveranstaltung zugunsten krebskranker Kinder. Nur machte ihm
das Lampenfieber derart zu schaffen, dass
ich schließlich einsprang. Und dann stand
ich da plötzlich – nervös bis in die Haarspitzen – vor über 400 Leuten und versuchte,
sie mit allerlei Kartentricks und Spielereien zu unterhalten.« Das Experiment glückte! »Plötzlich kamen Leute auf mich zu und
wollten mich für private Feiern oder
Firmenevents buchen. Das hatte mich mehr
als überrascht, doch ebenso gefreut.
Schlussendlich bin ich dabei geblieben.«
Hans-Jürgen Quass mit seinem neuen Buch
(Erscheinung im November 2014)
Die Volmestadt zu Fuß erobern
Seit April dieses Jahres bringt ›Quassoni‹ seine
Heimatstadt auch Touristen näher – als Stadtführer der HAGENagentur. »Als einer von vieren organisiere ich Innenstadtrundgänge für jedermann.
Das Besondere: Ganz egal, wie viele Besucher
kommen, der geführte Rundgang findet in jedem
Fall statt – selbst mit nur einer Person!« Von Oktober bis März legen die Innenstadtführer jedoch
eine Pause ein. »Danach geht’s wieder los. Dann
sind Touristen – aber auch gerne Hagener – herzlich dazu eingeladen, die verwinkeltsten Ecken
der Volmestadt gemeinsam mit mir zu erkunden.«
Der ›Copperfield von Hagen‹
Dank zahlreicher Schulungen und Seminare konnte er im Laufe der Jahre sein Zauberrepertoire professionalisieren. So hat er
sich inzwischen einen Namen als Magier
›Quassoni‹ gemacht. Manch einer nennt ihn
auch den ›Copperfield von Hagen‹. Nervös
ist er vor seinen Auftritten im Übrigen noch
immer – »Das legt man nie ganz ab« –, insbesondere wenn Kinder im Publikum sind.
»Ihren Argusaugen entgeht wirklich gar
nichts. Sie sind unglaublich aufmerksam
und hinterfragen alles. Die lassen sich nicht
so einfach hinters Licht führen wie Erwachsene«, schmunzelt er. »Da muss man als
Zauberer schon ganz schön auf Zack sein.«
Ein Herz für Kinder
Auf Zack ist der Hagener Magier auch,
wenn er als ehrenamtlicher Mitarbeiter den
Offenen Ganztag an der Emil-SchumacherGrundschule in Wehringhausen unterstützt. Zwei bis drei Stunden pro Woche
hilft er Kindern mit Migrationshintergrund
beim Erlernen der deutschen Sprache – und
das auf spielerische Art und Weise. »Beim
›Mensch-ärgere-Dich-nicht‹ geht es immer
hoch her«, erzählt Hans-Jürgen Quass begeistert. »Da werden Spielregeln über den
Haufen geworfen oder ganz neu erfunden.
Die Kleinen sind eben erfinderisch, wenn es
darum geht, nicht zu verlieren – ganz
gleich, welchem kulturellen Background sie
entspringen.«
Überhaupt ist das soziale Engagement für
Kinder ›Quassoni‹ eine echte Herzensangelegenheit. So lässt er nicht nur ganze Auftrittsgagen gemeinnützigen Zwecken zukommen, wie etwa dem ›SOS-Kinderdorf
e.V.‹. Auch von jedem seiner selbst verkauften Bücher geht jeweils ein Euro direkt an
diese Organisation – wenn das kein Grund
zum Lesen ist!
Farbgewaltig: die Bilder von Tausendsassa HansJürgen Quass
Mehr zu ›Quassoni‹ gibt’s auf seiner Homepage:
www.quassoni.de, www.quassoni.jimdo.de. Dort
finden sich ebenso Infos zu seinen bisher (bei
Book on Demand) erschienenen Büchern: ›Briefe, die die (Hagener) Welt bewegten!‹ (2010) und
›Weitere Briefe, die die (Hagener) Welt bewegten!‹
(2012). ›Ansichten und Anekdoten eines zauberhaften Weltverbesserers‹ kommt im November
2014 auf den Markt.
Rätselspaß
Sudoku
einfach
schwierig
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Schmunzler
Der kleine Sohn fragt den Vater, was Politik sei. Der Vater
meint: »Nehmen wir zum Beispiel unsere Familie. Ich bringe
das Geld nach Hause, also nennen wir mich Kapitalismus. Deine Mutter verwaltet das Geld, also nennen wir sie die Regierung. Wir beide kümmern uns fast ausschließlich um dein
Wohl, also bist du das Volk. Unser Dienstmädchen ist die Arbeiterklasse und dein kleiner Bruder, der noch in den Windeln
liegt, ist die Zukunft. Hast du das verstanden?«
Der Sohn ist erst einmal zufrieden. In der Nacht erwacht er,
weil sein kleiner Bruder in die Windeln gemacht hat und nun
schreit.
Er steht auf und klopft am elterlichen Schlafzimmer, doch seine Mutter liegt im Tiefschlaf und lässt sich nicht wecken. Also
geht er zum Dienstmädchen und findet dort seinen Vater bei
ihr im Bett. Doch auch auf sein mehrmaliges Klopfen hin lassen die Beiden sich nicht stören. So geht er wieder in sein Bett
und schläft weiter.
Am Morgen fragt ihn sein Vater, ob er nun wisse, was Politik
sei.
Der Sohn antwortet: »Ja, jetzt weiß ich es. Der Kapitalismus
missbraucht die Arbeiterklasse, während die Regierung schläft.
Das Volk wird total ignoriert und die Zukunft ist voll Scheiße!«
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Sudoku einfach
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Sudoku schwierig
Auflösung aus Ausgabe 25
Bilden Sie aus folgenden Buchstaben
ein Wort:
T
T
T
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I
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N
A
Auflösung aus Ausgabe 25:
PASSAGIER
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GUTSCHEIN
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›Viermal genießen – dreimal bezahlen‹
Wildes Menü
Montag bis Samstag ab 18 Uhr
Schaumsüppchen vom Muskatkürbis
mit gerösteten Kürbiskernen
Hirschragout mit Wildpreisselbeeren
dazu Apfelrotkohl & Serviettenknödel
Große Silvestergala in der Villa Vera
Mandelparfait
auf Bratapfelkompott
Mittwoch, 31. Dezember 2014 ab 20 Uhr
€ 25,50 pro Person
Sektempfang
Großes Gala-Buffet
Livemusik mit Sieben-Mann-Band
Stimmungsvolles Feuerwerk
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Panoramahotel auf dem Kamp
Selbecker Stieg 26 · 58091 Hagen · Tel: 0 23 31 / 7 72 47
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Dies & Das
Sulke
Wir verdanken ihm große Hits, die niemals alt werden, wie etwa
›Uschi‹ oder auch ›Lotte‹. Die Schweizer Musikerlegende Stephan
Sulke komponiert, singt, unterhält und lebt für seine Musik und
genau deshalb halten ihm seine Fans die Treue.
Im Oktober ist der ›Spitzbuben-Poet‹ mit seinem aktuellen Programm ›Ich hab ein Lied für dich geschrieben‹ im hasperhammer
zu Gast. Mit im Gepäck eine Mischung aus alten Hits und neuen
Songs. So sind große Evergreens ebenso zu hören wie spannende,
funkelnagelneue Werke.
In ihnen mixt er die bekannten musikalischen Zutaten aus aufgelösten Akkorden, in allen Richtungen sehnsuchtsvoll gebogenen
Leittönen und rock-bluesigen Farbeinsprengseln mit unerhörter
Leichtigkeit und mit Sinn und Sinnlichkeit. Darauf – und oft auch
dagegen – setzt er die wundervollen Texte mit seiner wortklaren
und verschmitzten Stimme. 70 Jahre Sulke und 50 Jahre Bühne …
Stephan Sulke
›Ich hab dich bloß geliebt‹
23.10., 20 Uhr
hasperhammer
Green
Wir brauchen Verstärkung!
Das Stadtmagazin Hagen erscheint alle zwei Monate und wird in
Ämtern, öffentlichen Begegnungsstätten und ausgesuchten Ladenlokalen des Einzelhandels kostenlos ausgelegt. Hierfür suchen wir sympathische und zuverlässige Verteiler. Voraussetzung: Führerschein und Pkw. Gewünscht: Ortskenntnis in Hagen.
Wenn Sie Interesse an einem lukrativen Nebenverdienst haben,
kontaktieren Sie uns einfach: telefonisch oder per E-Mail.
Stadtmagazin Hagen
Tel. 0 23 02 / 5 89 89 90
info@stadtmag.de
Vorträge und Veranstaltungen
der VHS Hagen
24.10., 20 Uhr
Impro-Theater-Abend mit der Gruppe ›Kulturbeutel‹
25.10., 10.30 Uhr
Lebendiges Judentum · Führung
Villa Post
Alte Synagoge
Green war schon immer
die Band mit den außergewöhnlichen
Musikern, die auch bei den
bekannten
Hagener
Topbands wie Grobschnitt oder Extrabreit spielen. Sie alle haben in ihrer langen, gemeinsamen Zeit einiges erlebt und natürlich innerhalb der Musikszene viele Freundschaften geschlossen. Und das muss jetzt
gefeiert werden: Green & Friends – unter diesem Motto wird am
21. November in der Hagener Stadthalle ein ganz besonderes Rockereignis stattfinden, bei dem nicht nur die Kultband selbst, sondern auch einige illustre Überraschungsgäste auf der Bühne stehen werden.
29.10., 19 Uhr
Deutsch-französischer Musik- und Literaturabend
Villa Post
30.10., 20 Uhr
Konzert ›Improvisierte Musik‹
Villa Post
Das Beste aus einer unübertroffenen Rock-Epoche: Musiker der
Band Grobschnitt, Extrabreit und Marakesh Express performen
die Music von Pink Floyd und Supertramp, Bruce Springsteen,
Peter Gabriel, Beatles, Stones und, und, und. Ein ›Happening‹ der
guten Laune für Kopf, Bauch und Beine. Abtanzen ist angesagt.
17.11., 19.30 Uhr
›Riegel vor! Sicher ist sicher!‹
Tipps zum Einbruchschutz
Green & Friends
21.11., 20 Uhr
Stadthalle Hagen
28.10., 20 Uhr
El Greco –
Maler zwischen Kreta,
Italien und Spanien
Lichtbildervortrag
06.11., 19 Uhr
›Dracula – auf den Spuren des Vampirs‹
Vollmond-Lesung
Villa Post
Schloss Hohenlimburg
Villa Post
25.11., 19 Uhr
Seniorenzentrum Am Theater
Alexander der Große und sein Erbe
Dies & Das
Robert Seethaler erzählt von dem
Seilbahnarbeiter Andreas Egger, über
den die Zeit hinweggeht, dem Unglück
und Glück widerfährt und der am Ende staunend auf die Jahre blickt, die
hinter ihm liegen. Es ist eine einfache
und tief bewegende Geschichte. Die
Geschichte eines ganzen Lebens.
Als Andreas Egger in das Tal kommt,
in dem er sein Leben verbringen wird, ist er vier Jahre alt, ungefähr – so genau weiß das keiner. Der Bauer Kranzstocker nimmt
ihn widerwillig bei sich auf, als junger Mann schließt er sich einem
Arbeitstrupp an, der eine der ersten Bergbahnen baut. Dann
kommt der Tag, an dem Egger zum ersten Mal vor Marie steht,
der Liebe seines Lebens …
Eine ergreifende Geschichte, schlicht und stark gelesen von Ulrich Matthes
Robert Seethaler: ›Ein ganzes Leben‹
3 CDs · tacheles · 19,99 Euro
Kunstkalender 2015
Ziemlich genau vor einem Jahr stellten wir hier im Stadtmagazin
den Grafiker Bernd Röttgers vor, dessen ›Hagener Ansichten‹ uns
aufgrund ihrer liebevollen und farbenfrohen Sichtweise auf seine
Heimatstadt Hagen begeisterten. Und wohl nicht nur uns: Bernd
Röttgers wurde von der HAGENagentur beauftragt, einen Kunstkalender mit seinen Lieglingsmotiven zusammenzustellen.
Das Ergebnis: die zwölf lokalen
Landmarken Hohenhof, Hauptbahnof, Freilichtmuseum, Stadttheater, Rathausplatz, Hasper Talsperre, Drei-Türme Weg, Kunstquartier-Schloss Hohenlimburg,
FernUni, Wasserschloss Werdringen und der Hagener Weihnachtsmarkt als einzelne Monatsblätter
im DinA 3-Format – unverkennbar
Röttgers, unverkennbar Hagen.
Der Hagener Kunstkalender 2015 ist ab Mitte Oktober in der Geschäftsstelle der HAGENagentur für 19,80 Euro erhältlich. Hier finden Sie übrigens
auch Bernd Röttgers Tassen, Postkarten und Mousepads mit Hagenmotiven.
Bald nun ist Weihnachtszeit ...
20.11.–23.12.
47. Hagener Weihnachtsmarkt
zwischen Volkspark und Friedrich-Ebert-Platz
28.–30.11.
Romantischer Weihnachtsmarkt
im Freilichtmuseum
Hohenlimburger Lichtermarkt
29.–30.11.
Hasper Adventfest
05.–07.12.
Romantischer Weihnachtsmarkt auf Schloss Hohenlimburg
© Foto: birgitH; pixelio.de
CDtipp ›Ein ganzes Leben‹
29
30
Termine & Veranstaltungen
17.10., 19.30 Uhr
Theater an der Volme
›Meine tolle Scheidung‹ · Komödie
24.10., 20 Uhr
Werkhof Kulturzentrum
›Gut gegen Nordwind‹ · Internetromanze
06.11., 19 Uhr
Bildvortrag: ›The Wild West‹
24.10., 20 Uhr
Poetry Slam mit Katze
07.11., 19.30 Uhr
›Die Entführung aus dem Serail‹
Kulturzentrum Pelmke
25.10., 18 Uhr
Stadthalle
›Tschaikowsky pur‹
Benefizkonzert des Philharmonischen Orchesters
Hagen
25.10., 19.30 Uhr
›Alice im Wunderland‹ · Ballett
17.10., 20 Uhr
Schloss Hohenlimburg
Schottischer Abend mit Craig Herbertson
18.10., 10 Uhr
AllerWeltHaus
Die 3. Hagener Musikinstrumentenbörse
Hilfe für syrische Flüchtlingskinder · terre des
hommes
18.10., 19.30 Uhr
›Die spinnen, die Römer!‹ · Musical
Premiere
theaterhagen
18.10., 19.30 Uhr
Theater an der Volme
Loriot I · Möpse und andere Menschen
18.10., 20 Uhr
MDD · Coverrock
Werkhof Kulturzentrum
18.10., 20 Uhr
Kulturzentrum Pelmke
›Outrage‹ + ›Awesome Scampis‹ · Konzert
19.10., 11.15
Kunstquartier Hagen
›Henry de Toulouse-Lautrec‹ · Führung
19.10., 15 Uhr
›Alice im Wunderland‹ · Ballett
theaterhagen
19.10., 18 Uhr
Theater an der Volme
›Tee mit Zimt · Schwarze Komödie
21.10., 15 Uhr
Historisches Centrum
Bunter Nachmittag zur Stadtgeschichte
21.10., 19.30 Uhr
›Doppelfehler‹ · Komödie
21.10., 20 Uhr
ENIGMA · 2. Sinfoniekonzert
Theater an der Volme
Stadthalle Hagen
22.10., 19.30 Uhr
theaterhagen
Tina Teubner: ›Männer brauchen Grenzen‹
22.10., 19.30 Uhr
Theater an der Volme
›Aufräumen mit Alfons‹ · Komödie
22.10.
AllerWeltHaus
›Irland von innen‹ · Multimedia-Lesung
23.10., 19 Uhr
SIHK zu Hagen
›Costa Rica – Fotoreise durch ein Paradies für
Naturfreunde‹
23.10., 19.30 Uhr
›Pension Schöller‹ · Komödie
theaterhagen
23.10., 19.30 Uhr
Theater an der Volme
›Engelchen und Teufelchen‹ · Komödie
23.10., 20 Uhr
hasperhammer
Stephan Sulke: ›Ich hab dich bloß geliebt‹
23.10., 20 Uhr
AllerWeltHaus
Cello- und Gitarrenkonzert
Eigenkompositionen von und mit Ariana Burstein &
Roberto Legnani
24.10., 19.30 Uhr
›Die spinnen, die Römer‹ · Musical
theaterhagen
24.10., 19.30 Uhr
Theater an der Volme
›Frieda auf Erden‹ · Komödie
24.10., 20 Uhr
Stadthalle
Eure Mütter
Comedy
lutzhagen
25.10., 19.30 Uhr
Kultopia
›Cliff and the Shadows‹ & ›Substitutes‹ · Konzert
Theater an der Volme
25.10., 20 Uhr
all4jazz meets Gib8
Dinnerkonzert
theaterhagen
07.11., 19.30 Uhr
Emil Schumacher Museum
›Where water travels home‹
Jazz mit Simin Tander
theaterhagen
25.10., 19.30 Uhr
›Tauben im Gras‹
Schauspiel für Jugendliche
25.10., 19.30 Uhr
›Ein Herz und eine Seele‹
SIHK
Haus Waldfrieden
07.11., 19.30 Uhr
Theater an der Volme
›Leseperlen‹ · Lust am Lesen
07.11., 20 Uhr
hasperhammer
Thomas Freitag: ›Der kaltwütige Herr Schüttlöffel‹
07.11., 20 Uhr
Werkhof Kulturzentrum
Buschtrommel · ›Schonungslos‹
08.11., 19 Uhr
Stadthalle
Herbstkonzert des MGV Heiderose 1896
08.11., 19 Uhr
›Wahnsinn, Morde und Menü‹
Bentheimer Hof
26.10., 15 Uhr
Theater an der Volme
Leseperlen · Lust am Lesen
08.11., 19.30 Uhr
›Die spinnen, die Römer‹ · Musical
26.10., 18 Uhr
theaterhagen
›Die Entführung
aus dem Serail‹
08.11., 19.30 Uhr
Pavillon Rudolf-Steiner-Schule
Kammerkonzert
mit Werken von Carl Maria von Weber, Richard
Strauß u. a.
26.10., 18 Uhr
Werkhof Kulturzentrum
›Gut gegen Nordwind‹ · Internetromanze
26.10., 18 Uhr
Theater an der Volme
Ein Herz und eine Seele · ›Silvesterpunsch‹
28./29./30./31.10., 12 Uhr
lutzhagen
›Tauben im Glas‹ · Schauspiel für Jugendliche
28.10., 19.30 Uhr
theaterhagen
›Otello‹ · ›Dramma Lirico‹ von Verdi
28.10., 19.30 Uhr
Theater an der Volme
›Von der Pampelmuse geküsst‹
Hommage an Heinz Erhardt
29.10., 19.30 Uhr
Theater an der Volme
›Ein Bett im Kornfeld‹ – Streifzug durch die 70er
30.10., 19.30 Uhr
Theater an der Volme
›Die Mausefalle‹ · Krimi von Agatha Christie
30.10., 20 Uhr
Kulturzentrum Pelmke
Trio Kimmig-Studer-Zimerlin · Konzert
31.10., 19.30 Uhr
02.11., 15 Uhr
›Die spinnen, die Römer!‹ · Musical
theaterhagen
theaterhagen
08.11., 19.30 Uhr
Theater an der Volme
Aber bitte mit SchlagerSahne
Premiere
08.11., 20 Uhr
Werkhof Kulturzentrum
Lioba Albus · ›Schonungslos‹
08.11., 20 Uhr
Dominik Meurer: ›Starschnitt‹
hasperhammer
09.11., 15 Uhr
Theater an der Volme
Lesung: ›Sherlock Holmes und Dr. Watson‹
09.11., 18 Uhr
›Otello‹ · von Guiseppe Verdi
theaterhagen
09.11., 18 Uhr
Schloss Hohenlimburg
Kammerkonzert mit Violoncello
09.11., 18 Uhr
Theater an der Volme
›Tee mit Zimt‹ · Schwarze Komödie
10.11., 19.30 Uhr
Loriot I
Theater an der Volme
11./12./13./14.11., 12 Uhr
lutzhagen
›Tauben im Gras‹ · Schaupiel für Jugendliche
11.11., 19.30 Uhr
Theater an der Volme
Schauspielprojekt // Null-Null-Siebzig
31.10., 20 Uhr
Werkhof Kulturzentrum
›Gut gegen Nordwind‹ · Internetromanze
11.11., 20 Uhr
3. Sinfoniekonzert · ›Elias‹
31.10., 20 Uhr
hasperhammer
Anka Zink: ›Leben in vollen Zügen‹
12.11., 19 Uhr
Bentheimer Hof
›Die Geister, die ich rief‹ · Goethe-Lesung
31.10., 21 Uhr
Halloween-Party
12.11., 19.30 Uhr
›Die Entführung aus dem Serail‹
Stadthalle
01.11., 18 Uhr
Theater an der Volme
›… seien Sie mal immer komisch …!!!‹
Heinz Erhardt II
01.11., 20 Uhr
Werkhof Kulturzentrum
›Gut gegen Nordwind‹ · Internetromanze
02.11., 18 Uhr
›Doppelfehler‹ · Komödie
Theater an der Volme
02.11., 18 Uhr
The Good Girls: ›One fine day‹
hasperhammer
05.11., 19.30 Uhr
Theater an der Volme
›Ein Bett im Kornfeld‹ · Streifzug durch die 70er
06.11., 19 Uhr
Schloss Hohenlimburg
›Auf den Spuren Draculas‹ · Lesung bei Vollmond
Stadthalle
theaterhagen
12.11., 19.30 Uhr
Theater an der Volme
›Ein Mann für Grobes› · Schwarze Komödie
13.11., 19 Uhr
Bildvortrag: ›Faszination Marokko‹
13.11., 19.30 Uhr
›Alice im Wunderland‹ · Ballett
SIHK
theaterhagen
13.11., 19.30 Uhr
Theater an der Volme
›Meine tolle Scheidung‹ · Komödie
Ihr Stadtmagazin liegt bei allen
unseren Anzeigenkunden und vielen
öffentlichen Stellen für Sie bereit!
Das nächste Stadtmagazin erscheint Anfang Dezember. Redaktionsschluss ist am 21.11.2014
Termine & Veranstaltungen
22.11., 20 Uhr
Feuerengel · A Tribute to Rammstein
22.11., 20 Uhr
Crémant & Chardonnay:
›An der Weihnachtswunderbar‹
14.11., 19.30 Uhr
theaterhagen
›Jesus Christ Superstar‹ · Rockoper
14.11., 19.30 Uhr
Theater an der Volme
›Aufräumen mit Alfons‹ · Komödie
14.11., 20 Uhr
Dominik Meurer: ›Starschnitt‹
hasperhammer
14.11., 20 Uhr
AllerWeltHaus
Mazaj Duo & Anya Vedant · Konzert
14./15.11., 20 Uhr
Schloss Hohenlimburg
Theater unterm Schloss: ›Ein seltsames Paar‹
15.11., 19.30 Uhr
›Die spinnen, die Römer!‹ · Musical
15.11., 19.30 Uhr
›Pack die Badehose ein‹
Wirtschaftswunderrevue
theaterhagen
Theater an der Volme
15.11., 20 Uhr
Kath. Kirchengem. Heilig-Geist
Jiddische Lieder ›chesjojness-Visionen‹
15.11., 20 Uhr
hasperhammer
Barbara Ruscher:
›Ein Fischstäbchen packt aus‹
16.11., 18 Uhr
Theater an der Volme
›Ein Bett im Kornfeld› · Streifzug durch die 70er
18.11., 19.30 Uhr
Theater an der Volme
›Von der Pampelmuse geküsst‹
19.11., 19.30 Uhr
›Die spinnen, die Römer‹ · Musical
20.11., 19 Uhr
Folklore aus Griechenland
theaterhagen
SIHK
20.11., 19.30 Uhr
Theater an der Volme
›Frieda auf Erden‹ · Komödie
21.11., 19.30 Uhr
›Die Entführung aus dem Serail‹
theaterhagen
21.11., 19.30 Uhr
Theater an der Volme
›Aber bitte mit SchlagerSahne‹
21.11., 20 Uhr
Green & Friends · Konzert
Stadthalle
21.11., 20 Uhr
Sekt & the City 2 · Comedy
hasperhammer
21./22.11., 20 Uhr
Schloss Hohenlimburg
Theater unterm Schloss: ›Ein seltsames Paar‹
22.11., 17 Uhr
Konzert im Dialog
Barockes Orgel-Cello-Konzert
Kirche am Widey
22.11., 19.30 Uhr
theaterhagen
Mephisto
Schauspiel nach dem Roman von Klaus Mann
22.11., 19.30 Uhr
Theater an der Volme
Engelchen und Teufelchen · Komödie
Stadthalle
hasperhammer
28.11., 20 Uhr
hasperhammer
Martin Zingsheim:
›Gottes Werk und Martins Beitrag‹
29.11., 19.30 Uhr
Ball im Savoy · Operette
theaterhagen
23.11., 11.30 Uhr
Emil Schumacher Museum
›Klassisch‹ · 3. Kammerkonzert
29.11., 19.30 Uhr
Theater an der Volme
›Dr. Klöbner und andere Katastrophen – Loriot II‹
23.11., 15 Uhr
Theater an der Volme
›Agatha Christie bittet zum Tee‹ · Lesung
30.11., 20 Uhr
Travestie Show
23.11., 18 Uhr
Theater an der Volme
›Die Mausefalle‹ · Kriminalstück
23.11., 18 Uhr
hasperhammer
Pause & Alich: ›Weihnachtsspecial‹
24./25.11., 19.30 Uhr
Theater an der Volme
›Ein Herz und eine Seele – Silvesterpunsch‹
25.11., 15 Uhr
Historisches Centrum
Bunter Nachmittag zur Stadtgeschichte
26.11., 19.30 Uhr
Theater an der Volme
Schauspielprojekt // Null-Null-Siebzig
27./28.11., 19.30 Uhr
Theater an der Volme
›Ein Bett im Kornfeld› · Streifzug durch dir 70er
Werkhof Kulturzentrum
AUSSTELLUNGEN
19.10.–16.11.
Hagenring-Galerie
›Und er gürtete den Schuh‹
Eine Installation von Gabriele Schulz
bis 13.11.
Orte des Glaubens
Fotofreunde Hagen e.V.
AllerWeltHaus
30.10.–27.11.
Stadtbücherei, Springe 1
›Abgekippt und fallengelassen‹
Weltstars für fairen Handel
31
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Seele and Geist
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