close

Anmelden

Neues Passwort anfordern?

Anmeldung mit OpenID

Es gibt auf der ganzen Welt kein Band so stark wie das Band des

EinbettenHerunterladen
Informationen der Kolpingsfamilie Jagerberg – Nr. 142 – Dezember 2013
Gesegnete Weihnachten
und alles Gute für 2014
Ihre Kolpingsfamilie Jagerberg
Es gibt auf der ganzen Welt kein Band so stark
wie das Band des Herzens.
Adolph Kolping (1813 – 1865)
1
50 Jahre Kolping Jagerberg
Einfach zum Nachdenken
Die Kraft der Entschleunigung
Heute möchte ich Ihnen einen Text zum Thema Entschleunigung von
Notkar Wolf näher bringen. Vielleicht regt sie dieser Artikel an, ihren
Tagesablauf zu überdenken und neu zu strukturieren.
Notker Wolf schreibt: Die Beschleunigung scheint keine Grenzen zu
kennen. Unser Tempo kennt kein Stopp. In einer Welt, in der alles vom
Computer rund um die Uhr gemacht werden kann, sind nahezu alle
Vorgänge flexibilisiert und immerzu beschleunigbar. Immer mehr Menschen haben daher keine vorgegebenen Zeitmuster mehr. Sie gewinnen damit nicht größere Freiheit, sondern verlieren die innere Ordnung.
Die Zeit gerät durcheinander. Nicht alles geht freilich immer schneller.
Wir leben in unaufgelösten Widersprüchen. Durch die Beschleunigung
kommen wir nicht aus der Zeitnot. Gerade in einer Zeit der Beschleunigung aller Lebensbereiche ist es notwendig, das Gespür für kreative
Kraft des Maßes und der Ruhe zu pflegen. Wir sind Gefangene des
Tempos. Freiheit sieht anders aus.
Viele in Zeitnot getriebene Manager erfahren dies, wenn sie „auf Zeit“
in einem Kloster am Leben der Mönche teilnehmen. Das geordnete
Miteinander von Gebet, Arbeit und geistlicher Lesung bietet die Möglichkeit, das eigene Leben deutlicher wahrzunehmen, die Weichen so
zu stellen, dass es in die richtige Richtung verläuft. Oder nehmen wir
die Informationsgier – als Gier - sofort dabei zu sein und nichts zu
verpassen. Man versucht alles gleichzeitig und auf einmal zu tun und
gibt sich dabei doch auf. Wir haben SMS, E-Mails, Twitter, Facebook,
wir sind online, telefonieren und mailen und haben doch ständig das
Gefühl, das Entscheidende nicht mitzubekommen. Eine Unmenge an
Informationen steht zur Verfügung, stürmt auf uns ein, besetzt unser
Gehirn. Das verursacht physischen Stress und seelische Schäden.
Wer das auch nur einen Tag lang tut, so sagen Hirnforscher, der lässt
sich von den Informationen instrumentalisieren, ist nicht mehr Herr
seiner selbst und verliert seine Freiheit. Man wird süchtig nach Neuem
und gleichzeitig doch bloß zum Durchlauferhitzer von Informationen.
Wichtig ist hier: Grenzen setzen, sein eigenes Maß finden. Ichstärke
entwickeln wir nur, wenn wir uns nicht vom Ansturm überwältigen lassen: Wenn wir wirklich nicht bei jedem Klingeln des Telefons schon
springen, sondern es klingeln lassen. Wenn wir nicht jede E-Mail sofort
öffnen –auch wenn sie vielleicht erwartet wird.
In Österreich wurde kürzlich eine Untersuchung publiziert, der zufolge
die Leute glauben, dass Mönche und Nonnen zufriedener als andere
Menschen sind. Ob sie es tatsächlich sind, kann die Umfrage nicht
sagen. Das entgegengesetzte Klischee bestand früher darin, zu sagen:
Die Armen hinter den Mauern, die sind so unglücklich, dieses Klischee
ist heute nicht mehr so stark verbreitet. Mit der Natur in Einklang leben, sein Leben in einem geordneten Rhythmus, in einem naturnahen
Maß vollziehen, das ist in der Wahrnehmung vieler Menschen offensichtlich ein Glückselement. Und manchem erscheint es geradezu als
Luxus. Maß hat immer auch mit Ordnung zu tun, Struktur entlastet den
Alltag. Damit bin ich der ständigen Entscheidung entbunden, was jetzt
zu tun ist. Der Tag ist strukturiert, das rechte Maß ist vorgegeben, das
beruhigt. Das Maß wächst einem auch zu. Durch das fortschreitende Alter erfahre ich vor allem Grenzen der physischen Belastbarkeit.
Man muss erkennen, dass gewisse Dinge einfach nicht mehr machbar
sind. Man kann aus dieser Not auch eine Tugend machen. Indem man
akzeptiert, was nicht zu ändern ist und in allem das richtige Maß zu
erkennen – und danach zu leben sucht.
(Notker Wolf , Quellen innerer Llebenskraft Verlag Herder.)
2
Auszug aus der Predigt
unseres Herrn Bischofs
bei der
Kolping-Jubiläumsfeier
in Graz:
„Was nützt es, wenn einer sagt,
er habe Glauben, aber es fehlen die Werke?“ Dieser Frage
hat sich Adolph Kolping selbstverständlich radikal gestellt,
und sie darf auch jene Christen nicht loslassen, die heute
das Erbe Kolpings hüten. Dazu
gehört zweifellos, dass immer
wieder versucht wird, in der
Nachfolge Christi Menschen –
zumal auch junge Menschen
– sozusagen mit den Augen
Jesu Christi anzuschauen. Das
heißt mit einem Blick, der nicht
nur feststellt, wie sie mit ihren
Vorzügen und Fehlern sind, sondern auch erkennt, wie sie werden können, wenn das in ihnen
angelegte Gute entfaltet ist. Damit verbindet sich der geduldige
Versuch, diesen Menschen Christus zu zeigen, ohne ihnen Religiöses aufzudrängen. Die Kraft
zu all dem bekommen die Verantwortlichen für Kolpingfamilien und Kolpingwerke nur, wenn
sie aus den tiefen Brunnen des
Glaubens schöpfen: aus den
Brunnen des Gebetes, der Heiligen Schrift und des nicht egoistischen Teilens auch von Zeit
und Geld.
50 Jahre Kolping Jagerberg
200. Geburtstag von Adolph Kolping
Festmesse mit Bischof Kapellari in der St. Josefskirche
Landesleiter J. Pucher und St. Salcher, Leiter KF-Graz
Aus Anlass des 200. Geburtstages von Adolph Kolping hatten sich zahlreiche Ehrengäste und Mitglieder
der Kolpingsfamilien Knittelfeld, Weiz, Graz, St.Stefan,
Paldau und Jagerberg am Samstag, den 16. November 2013 zu einem Dank- und Gedenkgottesdienst in
der Kirche Graz St. Josef eingefunden. Wir Jagerberger hatten einen eigenen großen Bus organisiert, damit alle Interessierten ohne großen eigenen Aufwand
daran teilnehmen konnten. Die Messe wurde von
Diözesanbischof Dr. Egon Kapellari zelebriert, musikalisch wurde dieser Gottesdienst vom Kolpingchor
Paldau gestaltet. In der Festpredigt wies Dr. Kapellari
auf das Wirken und auf die Bedeutung Kolpings im
Sozialbereich des 19. Jahrhunderts hin und lobte die
Arbeit der Kolpingsfamilien für die Gesellschaft in der
heutigen Zeit (siehe Auszug aus der Predigt nebenan,
entnommen dem Sonntagsblatt).
aus dem Geist des Evangeliums gewesen“, zitierte
Küberl den Jesuiten Roman Bleistein. Ungeachtet der
Marxschen Verdächtigung, Religion sei Opium für das
Volk, habe er die konkrete Welt der Gesellen zu verändern versucht. Er wollte eben nicht die Menschen
mit dem Paradies der klassenlosen Gesellschaft vertrösten.
Was mit sieben Gesellen begann, ist zu einem großen
Werk gewachsen, das heute weltweit 450.000 Mitglieder aufweist (der KF-Jagerberg gehören ca. 180 Mitglieder an). Genau die gleiche Zahl, 450.000, werden
vom AMS bis Jänner als in Österreich arbeitslos prognostiziert. Um Kolping gerecht zu werden, so Küberl,
müsse man auf die heutige soziale Situation schauen. Keine Arbeit zu haben präge sich im Menschen
genauso ein wie langdauernder Hunger. Angesichts
der Armutsmigration bedürfe es eines gemeinsamen
Verständnisses von europaweiter Sozialpolitik. Und
erst recht brauche es neue Anstrengungen, um die
Lebensbedingungen in den armen Ländern zu verbessern. Lampedusa sei ein Menetekel: „Die Menschen
lieber ersaufen zu lassen, als zu helfen, das ist ein
Tiefpunkt der Mit-Menschlichkeit!“
„Die Nöte der Zeit werden euch lehren, was zu tun
ist.“ An diesen Ausspruch Kolpings erinnerte Mag.
Christine Leopold, die Präsidentin von Kolping Österreich, in ihrem Grußwort. Die steirischen Kolpingfamilien verwirklichen für die Präsidentin in ihrer Buntheit
aber auch seine Aufforderung: „Tue jeder an seinem
Platz das Beste, dann wird es bald auch im ganzen
Land besser werden.“ In Jagerberg, St. Stefan, Paldau und in Knittelfeld fördern die Kolpingfamilien Gemeinschaft und Vereinsleben als Gegenpol zum bedrohlichen Egoismus.
Heute würde Adolph Kolping wohl „Streetworker“ genannt werden. Seine Arbeit begann ja auf der Straße,
wo Jugendliche herumlungerten, die Zeit totschlugen
und ihren Frust abließen. So charakterisierte Caritasdirektor Franz Küberl in seiner Festrede den „Gesellenvater“ Adolph Kolping, der am 8. Dezember 1813
in Kerpen bei Köln geboren worden war.
Für drei große Neuerungen steht Kolping mit seiner
Sozialpädagogik, meinte Küberl: für angewandte Sozialarbeit durch Gesellenvereine; für den Wert des
Menschen und seiner handwerklichen Arbeit, was
später auch Joseph Cardijn ein Anliegen war; und für
die Gesinnungsreform des Einzelnen als Beitrag zur
Gesellschaftsprägung.
„Kolping ist in der Mitte des 19. Jahrhunderts ein
leuchtendes Beispiel sozialer Sensibilität und Tatkraft
Alle Fotos dieser Seite:
Neuhold, Sonntagsblatt
K-Chor Paldau mit Jagerberger Unterstützung
Caritas-Präsident F. Küberl mit K-Österreich-Präsidentin C. Leopold
3
50 Jahre Kolping Jagerberg
R ÜC K B L IC K
Seit der letzten Ausgabe von „Kolping Aktuell“ gab es unter anderem folgende Aktivitäten:
27. bis 29.Sept.Teilnahme von Kolpingjugend an der Kolping Jugendtour in Bregenz.
22. Okt.
Gemeinsame Vorstandssitzung von Kolping und Kolpingjugend
26. Okt.
Wandertag in Zusammenarbeit mit dem MGV Jagerberg. Rund 100 Teilnehmer nutzten die Gelegenheit zur Bewegung in der freien Natur.
16. Nov.
Festakt des Landesverbandes Steiermark anlässlich des 200. Geburtstages von Adolph Kolping in Graz. Rund 35 Mitglieder der KF- Jagerberg nahmen am Dankgottesdienst in
der Josefskirche und am anschließenden Festakt im Kolpinghaus Graz teil.
29. Nov.
Festakt von Kolping Österreich „200. Geburtstag von Adolph Kolping“ in Wien.
Eine Abordnung von Kolpingjugend besuchte diese Veranstaltung.
05.Dez.
Nikolausaktion. Eine langjährige Tradition wurde von Mitgliedern unserer Kolpingsfamilie fortgesetzt.
07.Dez.
52. Generalversammlung. Die diesjährige Generalversammlung wurde ausnahmsweise schon am 07. Dezember abgehalten und endete mit einem Gottesdienst, der vom
Gospelchor der Pfarre Graz Puntigam unter Leitung von Jack Brew musikalisch gestaltet wurde. Danke an Frau Annemarie Ladler für ihren Einsatz, dass das Engagement dieses Chores zustande kam.
15. Dez.
Adventandacht in Wetzelsdorf.
VORSCHAU
23. Dez.
Ende Dez.
05. Jän 2014
07. Feber
09. Feber
??. Feber
05. April
Errichtung der Weihnachtsbeleuchtung entlang des Stiegenaufganges zur Kirche.
Ballbesprechung und Vorbereitungsarbeiten für den Kolpingball
Kolpingball mit „Element five“. Alle Jagerberger, alle Leser der Kolping-Zeitung und alle Bewohner der umliegenden Gemeinden sind zum Besuch dieses traditionellen Balles in der Mehrzweckhalle Jagerberg eingeladen. Eigene Disco im Zelt.
„Jagerberger Landleben“: Bilder und Filme aus dem Jahr 2013 von Alois Puntigam.
Das sollten Sie sich nicht entgehen lassen.
Familienschitag mit Kolping: Landesschimeisterschaft in St. Lambrecht.
gemeinsame Vorstandssitzung von Kolping und Kolping Jugend.
Einkehrtag im Kolpinghaus Graz mit Zentralpräses Gerald Gump
Alle Mitglieder und Freunde von Kolping Jagerberg sind zu diesem Nachmittag
zur Besinnung und Vorbereitung auf das Osterfest eingeladen.
…. die tun was ………
20.
GRAZ JUBILÄUMSMARATHON Sonntag 13. Oktober 2013
Auch ein Feiertag für die Jagerberger Kolpingleute; Mag. Sandra Sundl, Ing. Wolfgang Eder u. Kolpingfreund Johann Resch, die an diesem Jubiläum teilnahmen.
Zum 20-Jahr-Jubiläum des Graz-Marathons der Kleinen Zeitung wurde ein neuer Teilnehmerrekord aufgestellt:
11.094 Läufer waren am Sonntag dabei. Den Sieg holte sich Philip-Kiblabat Kigen aus Kenia. Der Kärntner
Roman Weger krönte sich als Dritter zum Staatsmeister. Staatsmeisterin wurde die Steirerin Karin Freitag.
Hier die Zeiten
unserer Freunde
Beim Halbmarathon DAMEN
731. Sundl Sandra, Magra
2:17:33
Beim Halbmarathon HERREN
763. Eder Wolfgang Ing.
1:39:53
Beim Halbmarathon HERREN
1626. Resch Johann.
1:51:23
Kolping Jagerberg gratuliert den Teilnehmern auf das Herzlichste.
4
wil48ly
50 Jahre Kolping Jagerberg
Kolping und
MGV Wandertag
Am Nationalfeiertag trafen sich bei Traumwetter
rund 100 Wanderfreudige vor dem Cafe und Restaurant Neptun zum alljährlichen gemeinsamen
Wandertag von Kolpingsfamilie und MGV Jagerberg.
Auf dem ersten Teil der Wanderung ging es entlang des „Jagerberger Johannesweg“ bis zum
Sportplatz, von dort führte die Strecke über den
Saßtaler Höhenweg bis an die Gemeindegrenze zur
ersten Labestation bei Familie Hirschmann in Jahrbach. Auf diesem Streckenabschnitt konnten die
Wanderer die herrliche Aussicht auf das weststeirische Bergland mit der Koralpe genießen. Nach einer kurzen Verschnaufpause ging es weiter über die
„Sandleiten“ zur zweiten Rast im Hofe der Familie
Hirnschall/Monschein in Wetzelsdorf. Bei Leberkäse, Getränken und köstlichen Aufstrichbroten konnten sich die Wanderer von den ersten Strapazen
erholen und für den Rückweg stärken. Weiter führte
der Weg entlang der Waldgrenze nach und durch
Wetzelsdorf und danach auf dem „Wetzelsdorfer
Kirch- bzw. Schulweg“ nach Jagerberg zurück.
Bei so manch älterem Teilnehmer wurden auf diesem Teilstück Erinnerungen an früher wach. Ortsunkundige und vor allem jüngere Teilnehmer waren
überrascht, welche Anforderungen an die Kondition
das letzte Stück vom Brunnen der Jagerberger Ortswasserleitung zur Kirche aufgrund seiner Steilheit
fordert, aber mit entsprechend hochprozentigem
Treibstoff wurde auch dieses Stück überwunden.
Nach diesem Steilstück ging es „Cool down“ (in
der Sportlersprache „Auslaufen“) gemütlich zum
Ausgangspunkt unseres Wandertages beim Cafe
Neptun. Dort gab es ausreichend Platz und Zeit für
ein gemütliches Zusammensein, denn bei den Gesprächen beim Wandern kommt man ja nicht alles
zu bereden und manche Themen gehören einfach
ausführlicher behandelt. Den Hauptpreis bei der
Verlosung, eine Mittelmeerkreuzfahrt, gesponsert
vom Tui-Reisebüro gewann Herr Franz Fröhlich aus
Hamet, Mitterbach.
Danke an alle, die zum Gelingen dieses Wandertages beigetragen haben. Unser besonderer Dank
an dieser Stelle geht an die Frauen rund um Gabi
Wolf, Herrn Josef Fastl, Herrn Josef Wolf, Herrn
Robert Riedl, Herrn Werner Scheucher und an die
Familien Hirschmann Jahrbach und Monschein/
Hirnschall für die Überlassung des Platzes für
die Labestationen, sowie an das Cafe Restaurant
Neptun mit Manuela und Christian Pfeifer und
Ihrem Team für die köstliche Bewirtung und an
alle Spender von Preisen für die Verlosung. Danke
an den Vorsitzenden der Kolpingfamilie Gottfried
Amtmann und an den Obmann des MGV Herrn Bürgermeister Viktor Wurzinger für die ausgezeichnete
Organisation. Der größte Dank gehört aber Ihnen,
liebe Wanderer, denn nur durch Euch konnte dieser
Wandertag ein voller Erfolg werden.
Engelbert Zach
5
50 Jahre Kolping Jagerberg
KolpingJugend
Jugendtour in Bregenz (27.- 29. Sept. 2013)
Zahlreiche Jugendliche nahmen an der Jugendtour in Bregenz teil. Das Motto war
„Stadt-Berg-See“ und genau das haben wir auch erlebt. Am Freitag sind wir mit dem
Zug angereist. Die Zugfahrt dauerte ca. 9 Stunden, doch wir haben sie ohne weitere
Probleme überstanden. Angekommen, empfing uns Josef Rosenzopf, der sich wieder
einmal freute, uns zu sehen. Auch trafen wir wieder andere Kolpingmitglieder, mit
denen wir riesen Gaude gehabt haben. In den darauffolgenden zwei Tagen fanden
verschiedene Aktivitäten statt. Dazu gehörte ein Besuch des Hochseilgartens, eine
Rodelfahrt, eine Wanderung im Wald mit einigen „Flying Fox“ und auch eine
Bootstour auf dem Bodensee. Das Programm war einfach spitze und wir hatten einen
riesen Spaß.
Auf der Heimreise schickte uns Josef noch eine SMS mit folgendem
Inhalt:
Es ist vollbracht! Und es hat riesigen Spaß mit euch gemacht! Stadt-Berg-See haben
wir bei dieser Tour erklommen und die Zeit mit euch ist einfach so schnell
verronnen. Ich wünsch euch nun ne gute Nacht. Danke ihr Lieben, ihr habt die Tour
so erfolgreich gemacht!!
Darauf antworteten wir:
Danke für die tolle Tour. Das Klettern war ein toller Trip und auch die
Sommerrodelbahn war ein Hit. An die Organisation ein riesen Lob, am Schiff hobm
wir a Bombenstimmung kob. Über die Schluchten konnten wir gestern fliegen und es
ist gut, noch nicht im Grab zu liegen.
Josef du alter Narr, nächstes Jahr sind wir wieder da!
Liebe Grüße, deine Jagerberger!
6
50 Jahre Kolping Jagerberg
7
50 Jahre Kolping Jagerberg
EEE
RNTEKRONE
DER
RNTEKRONEDER
DER
RNTEKRONE
JUNGSCHAR
UNGSCHARJ
AGERBERG
JJUNGSCHAR
JJAGERBERG
AGERBERG
Heuer bekamen
wir das
erste
Mal
dieehrenvolle
ehrenvolleAufgabe
Aufgabe die
die Erntekrone
Heuer
Mal
die
Erntekrone
Heuerbekamen
bekamenwir
wir das
das erste
erste Mal
die
ehrenvolle Aufgabe
die Erntekrone
selbstständig
mit
Hilfe
von
Irmgard
Maric
zu
gestalten
und
am
Erntedankselbstständig
Mariczu
zugestalten
gestalten
und
Erntedankselbstständigmit
mitHilfe
Hilfe von
von Irmgard
Irmgard Maric
und
amam
ErntedankSonntag durch den Ort Jagerberg zu tragen.
Sonntag
den Ort
OrtJagerberg
Jagerbergzuzutragen.
tragen.
Sonntag durch
durch den
Die 3 ½ stündige Aufbereitung der Erntekrone war sehr anstrengend, da wir
Die
3 3½ ½stündige
der Erntekrone
Erntekronewar
warsehr
sehr
anstrengend,
Die
stündigeAufbereitung
Aufbereitung der
anstrengend,
da da
wir wir
nicht so viel Erfahrung im Erntekrone-Gestalten haben. Daher war uns unsere
nicht
sosoviel
haben.
Daher
war
unsere
nicht
vielErfahrung
Erfahrung im
im Erntekrone-Gestalten
Erntekrone-Gestalten haben.
Daher
war
unsuns
unsere
Irmgard eine große Hilfe, denn sie lehrte uns das Erntekrone binden. Mit den
Irmgardeine
einegroße
großeHilfe,
Hilfe, denn
denn sie
binden.
MitMit
denden
Irmgard
sie lehrte
lehrteuns
unsdas
dasErntekrone
Erntekrone
binden.
Ähren war endlich der Anfang getan, danach kamen Blumen, Blüten, Kürbisse,
Ährenwar
warendlich
endlichder
der Anfang
Anfang getan,
kamen
Blumen,
Blüten, Kürbisse,
Ähren
getan, danach
danach
kamen
Blumen,
Kürbisse,
Hagebutten,
Zieräpfel,
Maiskolben,
Beeren
noch zur
KroneBlüten,
hinzu. Markus
Hagebutten,Zieräpfel,
Zieräpfel, Maiskolben,
Maiskolben, Beeren
noch
zur
Krone
hinzu.
Markus
Hagebutten,
Beeren
noch
zur
Krone
hinzu.
Markus
Schadler versorgte uns
während des
Bindens
der
Erntekrone
fleißig
mit
Schadler
versorgte
uns
während
des
Bindens
der
Erntekrone
fleißig
mit
Schadler
versorgte
uns während
des Bindens
der
fleißig
Getränken
und Snacks.
Am Erntedank
Sonntag
warErntekrone
es endlich so
weit, mit
wir
Getränken
und
Snacks.
Am
Erntedank
Sonntag
war
es
endlich
so
weit,
wirwir
Getränken und Snacks.
Am
Erntedank
Sonntag
war
es
endlich
so
weit,
präsentierten die prachtvolle Erntekrone.
präsentierten die prachtvolle Erntekrone.
präsentierten die prachtvolle Erntekrone.
8
50 Jahre Kolping Jagerberg
Kolping Jagerberg verabschiedet sich von ihren Ehrenmitgliedern,
Herrn Johann Konrad, GFI. i. R. und Herrn VR Dr. Andreas Lackner.
Johann Konrad
Dr. Andreas Lackner
geb. am 03. 03. 1927
gest. am 13. 10. 2013
Veterinärrat
geb. am 27. 06. 1927
gest. am 05. 11. 2013
Herr Konrad war trotz seiner vielen Mitarbeit bei
allen örtlichen Organisationen auch immer wieder bei unseren Veranstaltungen stets hilfsbereit und als guter Berater zur Stelle. Beim ersten
Besuch der Kolping-Jugendblasmusikkapelle
aus Kamp-Bornhofen, Rheinland, einem Freundschaftstreffen, war seine Mitwirkung in der örtlichen volkstümlichen Gesangs- und Tanzgruppe
sehr gefragt. Zur 800-Jahrfeier der Gemeinde
Jagerberg, deren Festobmann er war, konnten
wir mit zwei Veranstaltungen einen Beitrag zum
Festprogramm leisten. Es waren dies die „ErikaKapelle“ aus Zwaag in Holland und zu ihrem
zweiten Besuch wiederum die Kolping-Jugendblasmusikkapelle aus dem Rheinland. Stets
war er ein eifriger Teilnehmer bei vielen unserer
Ausfahrten und Wanderungen, wie alljährlichen
Hauptversammlungen von Kolping immer wieder
gern gesehener Gast.
Herr Lackner war durch die Verbindung mit Dr.
Josef Gaisbacher in der Fremdenverkehrsabteilung der Stmk. LRG für Kolping Jagerberg immer
ein Unterstützer bei Förderungsansuchen für
den Verein. Die Möglichkeit der Kirchenanstrahlung, die sich die Kolpingsfamilie für den ersten
Besuch ihrer Freunde aus dem Rheinland als
Schwerpunkt vorgenommen hatte, konnte nur
durch seine großzügige Unterstützung verwirklicht werden - brachte ein Aufruf und die durchgeführte Sammlung nicht die erforderliche Summe ein. Sein Beitrag machte die Verwirklichung
erst möglich. Und so grüßt unser Kirchlein am
Berg seither viele Reisende im Saßbachtal.
Die Ehrenmitglieder Konrad Johann und VR.
Dr. Andreas Lackner werden Kolping Jagerberg
stets in dankbarer Erinnerung bleiben.
Beide haben sich in ihrer Weise schon in den Anfängen unserer Kolpingsfamilie reichlich verdient
gemacht.
wi48ly
Ehrung zum 80. GT von GFI i.R. Joh. Konrad
VR. Dr. A. Lackner war von Beginn an ein treuer Mit­
arbeiter der Ö.Bücherei
9
50 Jahre Kolping Jagerberg
Lesen ist Abenteuer im Kopf – Wie wär´s mal wieder mit einem Buch aus
der Bücherei Jagerberg. Tolle Bücher warten auf Sie, wie zum Beispiel …
Metalle und Holz, Getreide und Fleisch, Gas und Öl schippern über die Weltmeere, fließen durch Pipelines, sausen über Autobahnen von West nach
Ost, Süd nach Nord. Und machen sich als Handy, Pullover oder Tierfutter
erneut auf den Weg. Der Menschheit stand noch nie so viel Energie zur Verfügung, dass sie sich selbst und die Waren aller Art pausenlos in Bewegung
setzen konnte, zu Lande, zu Wasser und in der Luft. Doch wer zahlt den
Preis für unseren Wohlstand? Armin Reller und Heike Holdinghausen zeigen
die verhängnisvollen ökologischen, politischen und sozialen Folgen unseres
Lebensstils. Und sie sagen: Wenn wir nicht bald anfangen, verantwortungsvoll mit den Ressourcen umzugehen, konsumieren wir unsere Welt zu Tode.
Die Ö. Bücherei Jagerberg ist geöffnet:
Samstag-Abend von 19.45 bis 20.30 Uhr und
Sonntag-Vormittag von 08.45 bis 09.30 Uhr
♣ ♣ ♣ Spendenliste ♣ ♣ ♣
(Spenden berücksichtigt vom 12.8. bis 14.11.2013)
Amtmann Gerald, Ungerdorf;* Amtmann Gottfried, Jahrbach;* Äschlimann Berta, Schweiz;* Baumann Andreas,
Jagerberg;* DI. Dr. Behmel Lukas Klaus u. Dr. Behmel Annemarie; * Fam. Bergmann, Grafendorf;* Mag. Bradacs
Gerfried, Feldbach;* Brager Maria, Sennwald, Schweiz;* Dietsche Johann, Graz Gösting;* Dvorsak Erna, Graz;*
Ing. Eder Wolfgang, Grasdorf,* Edelsbrunner Alois, Jagerberg;* Fasswald Juliana, Ungerdorf;* Fasswald Roswitha, Ungerdorf;* Fastl Josef, Pirching;* Freiberger Ludwig, Graz;* Friedl Aloisia Anna; * Fröhlich Josef, Wetzelsdorf;* Fruhwirth Hertha, Aschau;* Fuchs Alois, Stainz;* Glatz Josef, Graz;* Altbürgermeister Gepp Franz,
Rannersdorf;* Graßmugg Franz, Hamet;* Gross Ewald u. Carol, Wetzelsdorf;* Altbürgermeister Groß Johann,
Wetzelsdorf;* Groznik Gerlinde, St. Stefan i. R.;* Grubholz Anton, Graz;* Dir. Haas Herbert, Wolfsberg;* Hackl
Anna, St. Nikolai/Draßling;* Haidenbauer Helmut, Feldbach;* Hammer Martha, Wolfsberg;* Harrer Walter u.
Manuela, Liechtenstein;* Hirschmann Franz u. Hermine, Aschau;* Hirschmann Gottfried; * Hirschmann Josef,
Ungerdorf;* Hirschmann Josef, * Hirschmann Maria, Lugitsch;* Hirschmann Maria, Lugitsch;* Hödl Johann, Lugitsch;* Huber Alois; * Hutter Eduard, Jahrbach;* Jauk Theresia, Bern; Schweiz;* Josl Anna u. Josef, Grasdorf;*
Josl Johanna, Jagerberg;* RKM Kagerbauer Helmut, Gnas;* Mag. Kaufmann, Oberzirknitz;* Prof. Kaufmann
Alois, Gnas;* Kaufmann Gottffried u. Manuela, Jagerberg;* Kaufmann Hermine, Eichriegl;* Kaufmann Rosa,
Graz;* Keller Franz, KG;* Kirschner Rosa, Wagna;* Knopf Gertrude, Graz;* Kober Sieglinde u. Erich; * König
Ingrid, Graz;* Konrad Johanna, Unterauersbach;* Konrad Josef, Barbaraweg;* HR Dr. Kranich Konrad, St. Peter
a. O.;* Kritz Herbert u. Olga, Thalheim;*Kurz Peter, Mariazell;* VR. Dr. Lackner, Jagerberg;* Ladenstein Sophie,
St. Stefan i. R.;* Ladler Albin u. Anna Maria, Jagerberg;* Lika Arben, Graz;* Lindner Manfred, Unterzirknitz;*
Lindner Roswitha, Radisch;* Lottmann Herbert, Reichraming;*Lückl Franz u. Rosa, Grasdorf ;* Lückl Josef,
Hamet;* Marbler Erwin u. Otti, Jagerberg;* Monschein Anna, Wetzelsdorf;* Monschein Johann; * Neumeister
Elfriede, Wernersdorf;* Pagger Maria, Röthlstein;* Pail Monika, Wittmannsdorf;* Paul Rosa, Jagerberg;* Mag.
Perstling, Kalsdorf,* Pfeifer Karl, Mettersdorf;* Pfeifer Karl, Grasdorf;* Plhak Wilhelm u. Elisabeth; * Prutsch
Raimund, Ungerdorf;* Pucher Johann, Tagensdorf;* Radkohl Waltraud, Jagerberg;* Rappold Josef; Mureck *
Ratzi Franz, Unterzirknitz;* Rauch Anton, Oberzirknitz;* Rauch Maria, Oberzirknitz;* Remling Karl, Göteborg,
Schweden;* Scheucher Aloisia, Jagerberg;*Scheucher Werner Jagerberg;* Schweighofer Anneliese u. Günter;
* Seelhofer Edith, Wetzelsdorf;* Semlitsch Hubert u. Rikki, Mureck;* Siegl Rosa, Oberzirknitz;* Siegl Rupert,
Oberzirknitz;* Stadinger Johannes u. Margarita, Vöckabruck;* MR. Dr. Stradner Anton, Jagerberg;*Sudy Fritz u.
Juliana, Mettersdorf;* Sudy Mathilde, Unterauersbach;* Mag.Sundl Sandra, Jagerberg;* Sundl Karl, Jagerberg;*
OSR Suppan Franz u. Gerti, St. Stefan i. R.;* Suppan F. u. R.; * Suppan Rosa;* * Theurer Erwin u. Marianne,
Wetzelsdorf;* Trummer Erich, Lugitsch;* Url Karl, Mettersdorf;* Wagist Anton, Unterzirknitz;* Pf. Mag. Wagner
Rudolf, Gmünd;* Weber Erwin, Bürs;* Weber Gisela, Kirchbach;* Winzig Anton u. Melitta, Jagerberg;* Wurzinger
Josefine, Unterzirknitz;* Wurzinger Werner u. Josefine; * Bgm. Wurzinger Viktor u. Gertrud, Unterzirknitz;* Zach
Alfred, Wetzelsdorf;* Zatyko Hans, Graz;*
Herzlichen Dank an alle Spender, denn sie sind es, die mit ihren finanziellen Beiträgen wesentlich zum Fortbestand
dieser Zeitung beitragen. Zur Information. Die Kosten für eine Ausgabe der Kolpingzeitung belaufen sich derzeit auf ca.
E 1.800,--
♥ ♥ ♥ Herzlichen Dank an alle Spender! ♥ ♥ ♥
10
50 Jahre Kolping Jagerberg
Kolping-Generalversammlung
Heuer fand die Generalversammlung ausnahmsweise bereits am Samstag, 07. Dezember, statt.
Der Gospelchor aus der Heimatpfarre unseres
Herrn Landespräses Mag. W. Koschat (Pfarre St.
Johannes, Graz) hat an diesem Tag in Jagerberg die
Heilige Messe, die Kolpingmesse, musikalisch verschönert. Deshalb die Terminverschiebung - es hat
sich ausgezahlt, die Musik war wirklich ein Erlebnis!
Die Generalversammlung wurde von Herrn Leiter
Amtmann Gottfried souverän geführt. Herr Lückl
Franz aus Grasdorf wurde für seine 50-jährige Mitgliedschaft geehrt. Berichte von der Ö. Bücherei,
der Eine-Welt-Gruppe, die Finanzierungsprobleme
der Kolpingzeitung u.v.a.m. brachten es, dass es
eine sehr lebhafte Generalversammlung mit interessanten Diskussionen war.
Neuaufnahmen gab es heuer keine.
Guten Morgen, liebe Sonne!
Die Natur hat Kindern Neugier geschenkt, Vorstellungskraft und einen absorbierenden Geist, der
alles um sie herum wahrnehmen lässt. Es liegt
an uns, ein Umfeld für sie zu schaffen, dass ihre
Wissbegierde sättigt. Wir erzählen Geschichten aus
dem Wald, machen einen Spaziergang zum Bach
und bauen Schiffchen aus Nussschalen oder lesen
über Weihnachtstraditionen in anderen Ländern.
Wir versuchen alle Sinne anzusprechen, eine wichtige Grundlage ist der gewählte Einsatz unserer
Sprache. Die Worte, die wir verwenden, werden die
Basis der Sprache des Kindes sein. Je reichhaltiger
unser Wortschatz, je bunter unsere Geschichten,
umso mehr Sprache kann ein Kind entwickeln.
Machen Sie Fingerspiele und singen Sie dazu, tanzen Sie gemeinsam zu einem Reim, studieren Sie
ein kleines Gedicht ein. Gerade die Vorbereitung
zum schönsten Fest des Jahres, das Weihnachtsfest, bietet viele Möglichkeiten sich mit Gedichten
und Liedern gemeinsam auf die Festtage einzustimmen. Gedichte einzustudieren ist nicht nur Training
für das Gehirn, sondern verbessert die Ausdrucksfähigkeit der Kinder und sie lernen ihre Stimme bewusst einzusetzen und – sie werden Spaß daran
haben.
Kinder lieben es
sich zu bewegen.
Ganz einfach kann
man
Bewegung
mit der Freude an
Geschichten
verknüpfen.
Gerade
wenn der Körper im
Wachstum begriffen ist, helfen gezielte Bewegungsübungen, um die Haltung zu verbessern, Muskelkraft und Flexibilität sowie Balance und Konzentration zu fördern. Viele Studien beweisen, dass durch
Bewegung Körper und Geist in Einklang kommen. In
Indien wurde dies schon vor Tausenden von Jahren
entdeckt und in Form von Yogaübungen über Generationen weitergegeben. Yogaübungen erinnern oft
an die Bewegungen von Tieren,
Insekten und Vögeln oder haben
die Form von Brücke, Berg oder
Baum. Was liegt also näher, als
mit Kindern diese Bewegungen
zu machen und in wunderbare Geschichten einzubetten:
Am Morgen erwacht die Sonne
hinter dem Berg: „Ich werde der
Berg und mit Händen und Füßen
am Boden, strecke ich meinen Po
hinauf zum Himmel. Nun atme ich
4 oder 5-mal tief durch und mache
meinen Po immer mehr zur Bergspitze, immer höher und höher!“
Der Wind bläst durch die Blätter
der Bäume: „Ich bin ein Baum und strecke meine
Arme zur Sonne, meine Beine stehen geschlossen
am Boden. Nun bewege ich mit dem Wind nach vorne und hinten, nach links und rechts. Ich bewege
mich langsam und vergesse nicht, gut zu atmen.
Genießen Sie die Zeit mit Ihrem Kind – Machen
Sie viel Bewegung gemeinsam, erzählen Sie schöne Geschichten und haben Sie Spaß miteinander.
In diesem Sinne wünsche ich Ihnen ein schönes
und freudvolles Weihnachtsfest.
Ihre Karin Schaden
Karin Schaden ist diplomierte Mototherapeutin und
arbeitet mit Kindern in verschiedenen Altersgruppen.
In der Lern- und Legastheniewerkstatt wird fleißig gelernt, aber nicht ohne auf die Bedürfnisse des einzelnen Kindes einzugehen. Ein gesunder Körper ist die
Voraussetzung für gute geistige Arbeit. Daher ist der
Kontakt mit der Natur ein wichtiger Bestandteil des Unterrichts, sei es in Form von Exkursionen in den Wald,
Rechenübungen mit Holzklötzen, Schreibübungen mit
Ziegelsteinen, oder das Lesen und Erzählen von Geschichten.
Weitere Informationen finden Sie auf
www.Bewegtlenen.at
11
50 Jahre Kolping Jagerberg
Kolpingball
5. Jänner 2014
KOLPINGBALL
Kolpingball
Wann: 05.Jänner 2013
Wo: Mehrzweckhalle Jagererg
Beginn: 19:30 Uhr
MehrFür Unterhaltung sorgen:
zweckhalle Jagerberg
Element Five
Beginn: 19.30 Uhr
Für Unterhaltung sorgt:
VK: 3,00€
Element
Five
Wann: 05.Jänner
2013
AK: 4,00€
Sehen wir uns?! Wir werden uns bemühen, Ihnen einen sehr
angenehmen Ball zu bieten. Ihr Besuch würde uns sehr freuen!
Wo: Mehrzweckhalle Jagererg
Wer hat Interesse an einem Tanzkurs für (Ehe-)Paare?!? –
Meldungen erbeten an Fastl Hans (0664/49-49-446)
Beginn: 19:30 Uhr
Öffentliche Bücherei und Bildungswerk Jagerberg
Schwester
Emmanuelle
Für Unterhaltung
sorgen:
Meine Freundin und Mutter
Element FiveUnser Leben für die Müllsammler von Kairo.
Schwester Sara (Autorin), war vor etlichen Jahren mit Sr.
Emmanuelle, der „Mutter der Müllmenschen von Kairo“, in
Jagerberg. Sie erinnern sich?
VK: 3,00€
AK: 4,00€
Eine gemeinsame Veranstaltung von
Bücherei und Katholischen Bildungswerk
mit Buchvorstellung durch Frau Handler ist für
Freitag, den 28. Februar 2014, in der Bücherei geplant.
Termingerechte Information und Einladungen erfolgen
rechtzeitig im kommenden Jahr.
Impressum:
Herausgeber: Kolping Jagerberg
Verantwortlicher Schriftleiter:
Vorsitzender Gottfried Amtmann
Redaktion: Vereinsmitglieder und Gastkommentare
P.b.b.: Erscheinungsort und Verlagspostamt: 8082 Kirchbach
Zulassungsnummer bei der Post: GZ02Z033897
Blattabsicht: Förderung der statuarischen Ziele Kolping Österreichs
Blattlinie: katholisch-sozial
Bei Unzustellbarkeit zurück an:
Kolping Jagerberg, 8091 Jagerberg 2
Alle Artikel die mit Namen gekennzeichnet sind
müssen nicht die Meinung der Redaktion wiedergeben!
12
Document
Kategorie
Seele and Geist
Seitenansichten
5
Dateigröße
1 011 KB
Tags
1/--Seiten
melden