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Eine kurze Geschichte von X-tech: Wie alles begann und was in den

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X-tech Kundenmagazin
Ausgabe 1/10
X-tech
feiert
Geburtstag!
Eine kurze Geschichte von X-tech:
Wie alles begann und was in den
vergangenen 20 Jahren passiert ist.
Seiten 2 und 3
Statement: Geschäftspartner und
Mitarbeiter von X-tech erklären weshalb
X-tech ein besonderes Unternehmen ist.
Seiten 6 und 7
2
X-news 1/10
X-news 1/10
3
X-tech Firmenjubiläum: Vor 20 Jahren startete eine
Erfolgsgeschichte der österreichische n IT-Branche
Nein, die Geschichte von X-tech
begann nicht in einer Garage. Gleich
zum Start gab es ein Büro, wenn auch
ein kleines. Aber ansonsten gibt es
durchaus einige Parallelen zu berühmten Startups der IT-Geschichte.
Als Peter Höfer und Reinhard Travnicek
1990 X-tech gründeten, war die IT-Landschaft in Österreich noch in einem Stadium der Entwicklung. Neben technischem
und kaufmännischem Knowhow war vor
allem eines gefragt: Durchhaltevermögen. Noch war die Zeit nicht gekommen,
dass ein Arbeitsplatz - direkt oder indirekt - ohne IT-Infrastruktur undenkbar
war. Mit den beiden Gründungsmitgliedern als Geschäftsführer, Peters Ehefrau
Hanni Höfer als „Mädchen für alles“ im
Büro und viel Enthusiasmus ging es an
den Start.
Exklusiver Österreich-Distributor
Dieser wurde mit einem kleinen Vorsprung angegangen: X-tech war von
Beginn an exklusiver Österreich-Distributor von Network Computing Devices
(NCD X-Terminals), dem weltweit führenden Hersteller von X-Terminals. Mit den
ersten Aufträgen stellten sich Kunden
ein, die, wie zum Beispiel die Druckerei
Goldmann, auch nach 20 Jahren noch
eine Geschäftsverbindung mit X-tech unterhalten. Lag der Umsatz im ersten Jahr
schon bei bemerkenswerten 500.000
Euro, konnte im folgenden Geschäftsjahr sogar eine Steigerung um 75 %
erzielt werden. Damit war schnell klar,
dass die Zeichen auf Wachstum standen.
1993 übersiedelte X-tech in ein neues
Büro und das Team wurde erweitert. Seit
damals ist auch Karin Rührer, bis heute
organisatorischer Dreh- und Angelpunkt
des Office-Teams, mit an Bord.
Umsatz wurde immer signifikanter und
nahm auch in den folgenden Jahren beständig zu. 1997 wurde X-tech Citrix-Partner und startete damit eine langjährige
Kooperation, die sich in den vergangenen Jahren oft bewährt hat und die bis
heute ausgesprochen erfolgreich verlaufen ist. Mit dieser Partnerschaft wurde
der Grundstein für eine Zusammenarbeit
gelegt, die dazu geführt hat, dass X-tech
heute der größte Citrix-Partner in Österreich ist. Diese Tatsache spiegelt sich
nicht nur in den Umsatzzahlen wider, sondern auch im technischen Knowhow des
X-tech-Teams. Ohne Übertreibung darf
behauptet werden, dass X-tech GF Reinhard Travnicek zu den anerkanntesten
Experten im Bereich Terminalserver und
Server-Based-Computing in Österreich
zählt.
Neues Firmengebäude zum Jubiläum
Nachdem sich der Umsatz zwischen
1997 und 1999 fast verdoppelt hatte und
auch der Mitarbeiterstand dementsprechend weiter angewachsen war, standen
wieder Veränderungen ins Haus. Zum
10-jährigen Firmenjubiläum im Jahr 2000
wurde ein Bürohaus, der heutige Firmen-
standort, angekauft. In dem Gebäude mit
ca. 1000 m2 Nutzfläche fanden sich neben
genug Platz für mittlerweile 15 Mitarbeiter, auch die notwendige Basis für den
ungebremsten Willen der X-tech Geschäftsführung zu weiterem Wachstum,
das sich mit einem damals noch wenig
bekannten Thema einstellte. „Mit den
ersten Virtualisierungsprojekten erfolgte eine wichtige Weichenstellung für die
weitere Entwicklung unseres Lösungsangebotes“, beschreibt GF Peter Höfer den
damaligen Trend.
Wachstum mit Augenmaß
Obwohl das Leistungsspektrum in den
folgenden Jahren weiter kontinuierlich
ausgebaut wurde, waren Augenmaß und
Rücksicht auf einen wichtigen Parameter
entscheidend, wie Reinhard Travnicek erklärt: „Wir haben von Anfang an neue Lösungen immer nur dann eingesetzt, wenn
wir das Produkt in- und auswändig gekannt und beherrscht haben.“ In Sachen
Virtualisierung gab es 2004 den nächsten
großen Schritt, der erste VMware GSXServer wurde installiert. VMware entwickelte sich in Folge zu einem der wichtigsten Partner und Virtualisierung wurde
Wichtige Partnerschaft mit Citrix
Das erweiterte Team in einer neuen
Umgebung setzte den Wachstumskurs
von X-tech fort. Mit Einsatz und Engagement wurden Umsatz und Produktportfolio ausgebaut. Ein wichtiger Meilenstein
war 1995 die erste Citrix-Installation, damals noch als WinCenter von NCD. Auch
in kaufmännischer Sicht wurde Neuland
betreten: Der Umsatz von X-tech überschritt erstmals die 1-Millionen-Grenze.
Fünf Jahre nach der Gründung von X-tech
zeichnete sich zudem ein wichtiger Trend
ab: Der Dienstleistungsanteil am X-tech-
zu einem weiteren wichtigen Standbein
von X-tech. „Mittlerweile gehören wir zu
den Top-Ten bei VMware-Installationen
in Österreich“, freut sich GF Peter Höfer. Wie schon zuvor wurde bei X-tech
ein Trend früh erkannt und das Thema
professionell umgesetzt. Mit tatkräftiger
Hilfe eines langjährigen Mitarbeiters:
Gregor Smrz ist seit 1999 im X-tech
Team und leitet in Eigenverantwortung
die Abteilung Virtual Environments.
Weitere dynamische Entwicklung
Beinahe zeitgleich mit der ersten
VMware-Installation tauchte mit Altiris
ein weiterer Software-Hersteller im
X-tech-Portfolio auf. Die erste Installation von Altiris wurde zum Startschuss für
die fortgesetzte Umsetzung von IT-Management-Projekten, die seit 2005 von
Johannes Bedrech, einem der führenden Techniker Österreichs im Zusammenhang
mit
Symantec/Altiris,
betreut werden. Auch in diesem
Bereich
entwickelte
sich
X-tech
außergewöhnlich dynamisch, fünf Jahre später zählt das Unternehmen zu den
Top-Ten Altiris-Lösungsanbietern am nationalen Markt.
Fazit: 20 Jahre nach der Gründung
beschäftigt X-tech inklusive der beiden Geschäftsführer 21 Mitarbeiter und
erwirtschaftete im vergangenen Geschäftsjahr einen Umsatz von über fünf
Millionen Euro. Ein guter Ausgangspunkt
für mindestens weitere 20 Jahre Erfolgsgeschichte, wie X-tech-Chef Höfer
meint: „Eine gesunde wirtschaftliche
Basis und hervorragend motivierte und
ausgebildete Mitarbeiter sind die besten Voraussetzungen für weiteres solides
Wachstum.“ Und Kompagnon Reinhard
Travnicek ergänzt: „Nicht zu vergessen
die ausgezeichnete Zusammenarbeit mit
unseren Partnern, die uns mit ihren Produkten die Gelegenheit geben, unserem
Firmenmotto täglich treu zu bleiben: Wir
liefern dem Kunden das optimale Produkt für den jeweiligen Einsatz und garantieren erstklassige Unterstützung.“
Als wir damals beschlossen
die Firma zu gründen, hatten
wir keine genaue Vorstellung
was da auf uns zukommen
würde. Wichtig war für uns
ohne Fremdkapital auszukommen und immer nur mit
den Mitteln zu arbeiten die
sich das Unternehmen selbst
erwirtschaftet. „Und wenn es
nicht klappt, dann lassen wir´s
halt wieder sein“, war die Prämisse der ersten Monate. Eine
längerfristige Planung war zu
Beginn recht schwer. Neues, kleines Unternehmen und
neue Produkte in einem Markt
der nicht für seine Risikofreude bekannt ist.
Wer hätte gedacht, dass
wir 20 Jahre später mit einem
grundsoliden
Unternehmen
eine nicht unwesentliche Rolle in der österreichischen ITLandschaft spielen. Unserem
Grundsatz auf Fremdkapital
zu verzichten sind wir bis heute treu geblieben. Trotzdem
haben wir eine stete Entwicklung des Unternehmens erlebt
und sehen uns heute mit über
20 Mitarbeitern als eines der
wenigen etablierten System-
1995: Erste
Citrix-Installation
1990: Gründungsjahr
von X-tech
1993: Umzug in ein
neues Büro
Blicken mit Zuversicht in die Zukunft: Die Geschäftsführung und die Mitarbeiter von X-tech.
www.x-tech.at
„Wir sind unseren Grundsätzen
stets treu geblieben“
www.x-tech.at
1997: X-tech
wird Citrix-Partner
häuser Österreichs. Entscheidend für diesen Erfolg sehen wir
einerseits die klare Spezialisierung auf einige, wenige Kernbereiche, mit dem Ziel für diese
Bereiche führendes Knowhow
anbieten zu können. Andererseits aber auch ein tolles Team
mit hervorragenden Mitarbeitern
und auch die gesamte Umgebung die uns immer unterstützt
hat.
Insbesondere unseren Familien möchten wir an dieser Stelle
unseren tiefen Dank aussprechen. Ohne die tatkräftige Unterstützung und das Verständnis für unzählige Stunden die
wir im Dienste des Unternehmens unterwegs waren, hätten
wir es wohl nicht geschafft nach
20 Jahren mit der Firma dort zu
stehen wo wir heute sind.
Herzlichen Dank aber auch
an alle unsere Kunden und Lieferanten für 20 Jahre faire und
erfolgreiche Zusammenarbeit.
Wir wünschen uns noch eine
lange Zeit in der wir diese Partnerschaften fortführen und leben können.
Peter Höfer & Reinhard Travnicek
2000: Das heutige Bürogebäude
wird angekauft
2004: Erste
VMware GSXServer- und erste
Altiris-Installation
2010: 21
Mitarbeiter und
über 5 Mio. Euro
Umsatz
CASE STUDY
Zitiert: Was den Projektverantwortlichen aufgefallen ist
ERZDIÖZESE SALZBURG
Maßgeschneiderte Desktops:
Individuell, aber zentral verwaltbar
SUMMARY
Die Partner
► Erzdiözese Salzburg
► Citrix
► VMware
► Wyse
► X-tech
Die Lösungen
► XenDesktop Advanced
► VMware Infrastructure 3.5
► Wyse Terminals TCX
Als kirchliche Institution ist die Erzdiözese Salzburg nicht nur die älteste
Organisation in Salzburg, sie zählt auch
zu den größten Arbeitgebern dieses Bundeslandes. Neben der kirchenorganisatorisch bedingten Aufgabe der Verwaltung
und Betreuung der angegliederten Pfarren, liegt der Tätigkeitsschwerpunkt vor
allem im Sozial- und Bildungsbereich.
Eine Vielzahl von Institutionen, über deren Verflechtung selbst Insider oft nicht genau Bescheid wissen, wie Mag. Alexander
Würflinger, Leiter der IT-Abteilung der Erzdiözese, bestätigt: „Ich war überrascht, als
ich hier eingestiegen bin, was alles hinter
der Erzdiözese steht.“
Womit Alexander Würflinger indirekt
auch schon eine der für ihn wesentlichen
Problemstellungen als IT-Leiter beschreibt.
Denn die Erzdiözese, als Organisation über
Jahrhunderte gewachsen, braucht im 21.
Jahrhundert die Struktur einer modernen
IT-Landschaft, die effiziente Kommunikation und Verwaltung ermöglicht. Seit 2002
arbeiten Würflinger und sein Team daran,
den vorher herrschenden Wildwuchs in der
IT zu kultivieren. Jahr für Jahr wird das Netzwerk ausgebaut und auf einheitliche Workstations umgestellt.
Das war auch der Hintergrund für das aktuelle Projekt, mit dem die Erzdiözese Salzburg X-tech betraute. Die besondere Problemstellung: Bestimmte Anforderungen an
Spezialapplikationen konnten über die bestehende XenApp-Farm nicht zur Verfügung
gestellt werden. Einige dieser Applikationen waren nicht terminalservicefähig, bei
anderen war aus lizenztechnischen Gründen eine Alternative gefordert. Allerdings
ist der Zugriff auf diese Applikationen nur
für relativ wenige Mitarbeiter der Erzdiözese notwendig. Womit eine möglichst treffsichere Individualisierung der Desktops für
bestimmte Benutzergruppen die effizienteste Lösung für diese
Das Projekt
► Tausch von 50 PC gegen Wyse Thin Clients mit weitgehend individu-
alisierten Desktops
Die Ziele
► Geringerer Aufwand beim Rechnertausch durch automatisches Deployment
► Höhere Geschwindigkeit und mehr Stabilität für den User
► Schnellere Problembe-
hebung im Fehlerfall
► Kostenreduktion
IT-Techniker und Anwender waren nach Abschluss des Projektes zufrieden: Mag. Alexander Würflinger,
Leiter der IT-Abteilung der Erzdiözese Salzburg und der Leiter des Seelsorgeamtes Wolfgang Müller.
www.x-tech.at
Mag. Alexander Würflinger, Projektleiter und Leiter der IT-Abteilung der Erzdiözese Salzburg.
Helmut Raudaschl, EDV-Leiter
Stellvertreter der Erzdiözese Salzburg.
Gregor Smrz, Projektleiter X-tech
und Head of Virtual Environments
bei X-tech.
„Für mich ist der Kern
an dem ganzen Projekt,
dass
Zentralisierung
nicht bedeuten muss,
dass Individualität verloren geht. Auch wenn
Dinge zusammengefasst
werden und damit leichter administrierbar sind.“
„Wir haben die Rechner
gegen TCs getauscht und
die KollegInnen konnten
sofort weiter arbeiten.
Es war ein komplett reibungsloser
Übergang.
Wir haben die Ziele, die
wir uns gesetzt haben,
voll und ganz erreicht.“
„Von der Idee bis zur
Umsetzung ging bei
diesem Projekt alles
sehr schnell und problemlos. Die eingesetzten Lösungen waren für
das notwendige Szenario das optimale Einsatzgebiet.“
Problemstellung bot. „Die Arbeitsplätze die schon zentralisiert wurden, waren
von den Anforderungen her alle ähnlich
strukturiert. Jetzt ging es darum Rechner
mit verschiedenen Softwareausstattungen
in eine virtuelle Umgebung zu integrieren“, beschreibt Helmut Raudaschl,
stellvertretender IT-Leiter, die Situation.
Trotz der Individualität musste eine Möglichkeit geschaffen werden, schnelle
Roll-out bzw. Roll-back für Applikationen,
Betriebssysteme und Patches zu gewährleisten. Und last but not least ging es auch
um den Benutzerkomfort, wie Alexander
Würflinger betont: „Für unsere Kolleginnen und Kollegen sollte sich möglichst
wenig ändern, und wenn, dann nur zum
Besseren.“
Ein beachtliches Bündel an Anforderungen, die sich mit einer Standardlösung
nicht so ohne Weiteres erfüllen ließen. In
Zusammenarbeit mit dem IT-Team der
Erzdiözese Salzburg entwickelte Gregor
Smrz, Head of Virtual Environments bei
X-tech, eine Gesamtlösung, die durch das
Zusammenspiel der unterschiedlichen
Komponenten, den Ansprüchen gerecht
wurde. Zum Einsatz kamen Citrix XenDesktop Advanced für den Provisioningservice und das Applikationsstreaming,
VMware Infrastructure 3.5 um ein opti-
www.x-tech.at
males Speichermanagement zu erzielen,
sowie Wyse Thin Clients mit TCX, einer
Software die Multimediafähigkeit gewährleistet und Zugriff auf USB Devices
ermöglicht. Das Zusammenspiel der einzelnen Komponenten beschreibt Gregor
Smrz so: „Der Benutzer kann via TC auf
seinen zugewiesenen virtuellen Arbeitsplatz zugreifen und er hat außerdem die
Möglichkeit zur Ausführung der ihm zugewiesenen gestreamten Applikationen.
Durch den Provisioning-Service werden
das Clientbetriebssystem und die darauf
installierten Applikationen nach jeder
Abmeldung zurückgesetzt und damit für
den nächsten Benutzer der Status Quo
wieder hergestellt. Jede Desktopgruppe
ist dadurch auch gleich installiert und
so erzielt man eine sehr hohe Gleichmäßigkeit. Individuelle Desktops machen
Workstations möglich, die sehr einem PC
ähneln, aber die Nachteile des PC nicht
haben.“
Nach der Umsetzung des Projektes
wurden schnell die Vorteile der Lösung
für User und IT-Administration bemerkbar.
„Das Einrichten eines neuen Arbeitsplatzes ist in dieser Geschwindigkeit enorm.
Dazu kommt die hohe Datensicherheit
und die gute Wartbarkeit des Systems“,
erklärt der IT-Leiter der Erzdiözese. Auch
Würflingers Stellvertreter Helmut Raudaschl ist voll des Lobes: „Wir müssen nicht
mehr vor Ort die Hardware bearbeiten
und auch Patches werden direkt auf den
Server gespielt. Im Fehlerfall können Probleme viel schneller behoben werden.
Nicht zu vergessen die Verbesserungen
für unsere User: Die Anmeldung am Arbeitsplatz geht jetzt mindestens dreimal
so schnell.“ Zusätzlich zu den genannten
Benefits betonen Würflinger und Raudaschl noch einen weiteren positiven Effekt:
Die Kosten für Administration und Wartung konnten deutlich gesenkt werden.
Der erfolgreiche Abschluss des jüngsten Projektes erweist sich damit als ein
weiterer Eckpunkt der mehrjährigen Zusammenarbeit zwischen der Erzdiözese
Salzburg und X-tech. Eine Zusammenarbeit, für die sowohl Alexander Würflinger,
wie auch Helmut Raudaschl lobende Worte finden: „Herr Smrz von X-tech betreut
uns schon seit 2004 und der Einsatz war
immer vorbildlich.“ IT-Leiter Würflinger
zeigt sich von der Produktneutralität von
X-tech beeindruckt: „Wir haben nie das
Gefühl gehabt, dass, wenn wir es nicht
mit einer bestimmten Variante machen,
wir keine Unterstützung hätten. Die Beratung durch X-tech ist immer eine sehr
neutrale technische Beurteilung.“
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X-news 1/10
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X-news 1/10
„Da wir bereits seit Jahren erfolgreich mit der
X-tech zusammenarbeiten,
freut es mich ganz besonders an dieser Stelle
meine herzlichsten Glückwünsche zum 20-jährigen
Bestehen der Unternehmung
aussprechen zu dürfen.
X-tech zeichnet sich durch
ein innovatives und modernes Produktportfolio
aus, welches durch zuverlässige und kompetente
Serviceleistungen abgerundet wird. Durch 20 Jahre
Kontinuität und Einsatz hat man
es zu einem führenden
Player im österreichischen IT-M
arkt gebracht. Dazu kann
man nur gratulieren!“
Hermann Ramacher
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X-tech - Head of
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Mein Vorstellungsgespräch fand im
Esszimmer der Familie Höfer statt.
Ein Büro sollte zwar angeblich bald
gemietet werden, aber zeigen konnte
man es mir damals leider noch nicht.
Als ich meinen vorigen Arbeitgeber
verließ wurde ich mit Sätzen wie: „Bei
so einer kleinen Bude willst du anfangen?“ oder „Hast du dir das wirklich genau überlegt?“ verabschiedet.
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9
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