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Hilfe, mein bester Mitarbeiter geht krank von Bord - Wie vorbeugen

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Hilfe, mein bester Mitarbeiter geht krank von
Bord Wie vorbeugen? Was tun wenn es passiert?
Referent:
Richard Höhmann-Rölle
(Geschäftsführer der INTEGO gGmbH)
Intego gGmbH
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Kontakt & Beratungsstelle
Integrationsfachdienst für Oberhausen &
Mülheim
Medizinische Hilfen (Ergotherapie,
Soziotherapie, Integrierte Versorgung)
Selbstständig Wohnen
Familien- & Jugendhilfe
Psychiatrische Tagesstätte
BEM hat Doppelcharakter
Gesetzlich verankerte „Pflichtveranstaltung“ nutzbar um
z. B. eine mögliche Kündigung gut vorzubereiten)
Negative Auswirkungen:
Misstrauen
Beteiligung von Dritten (Anwälte, Gewerkschaft, etc.)
Teil eines Betrieblichen Gesundheits Management (BGM)
positive Auswirkungen:
Langfristige Bindung der Mitarbeiter (Demografie)
Attraktivität als Arbeitgeber
Reduzierung der Arbeitsunfähigkeitszeiten
Zielrichtung der BEM Einführung = strategische Entscheidung
Fallbeispiel 1:
Kaufmännische Angestellte in einem
Handwerksbetrieb. Seit 13 Jahren im Betrieb,
rechte Hand der GF. Seit 8 Wochen AU,
Mitteilung das sie sich in einer Tagesklinik
befindet.
Fallbeispiel 2:
Ein Maurer in einer kleinen Baufirma, sehr
flexibel einsetzbar, hat nach einem Herzinfarkt
stark an Leistungsfähigkeit verloren. Nach 8
Wochen AU erfolgt BEM (GF, AN und IFD)
Erfahrungswert:
BEM ist keine einmalige Pflichtveranstaltung sondern
ein Prozess
Professionelle Begleitung sinnvoll, z.B. durch IFD
(Sicherung von Nachhaltigkeit)
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit !
Richard Höhmann-Rölle
Jürgen Müller
Geschäftsführer
intego gGmbH
Gesundheit und Arbeit
Fachaufsicht IFD
Tel.: 02 08 – 82 47 50
Mobil: 0 176 – 10 34 80 44
Tel.: 02 08 – 899 596 18
Mobil: 0 152 – 223 406 37
richard.hoehmann@intego-oberhausen.de
info@ifd-obmh.de
www.intego-oberhausen.de
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Sport
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