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Lisa Drewry Deutsch IS 18 April 2011 Krankenversicherung wie

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Lisa Drewry
Deutsch IS
18 April 2011
Krankenversicherung wie AOK in den USA?
Nach der großen politischen Auseinandersetzung über Obamacare wurde fast kein
Amerikaner überrascht zu hören, dass die US Gesundheitssystem viele Probleme gehabt hat. Im
Verglich der anderen OECD-Länder gibt die US viel mehr Geld für Gesundheitspflege aus, aber
bekommt ähnliche oder schlechtere Ergebnisse und hat auch viele unversicherte Menschen.
Obwohl die Verabschiedung des „Obamacare“ Gesundheitsreform ein großer Sieg für USA
Präsident Obama war, keiner weißt, wie diese Reform in die Zukunft laufen wird. Bis jetzt
kritisieren viele Menschen Obamacare und auch Präsident Obama im allgemeinen. Manche
sagen, dass die Reformen viel zu teuer sind, oder dass die Reformen einfach zu schwach sind.
Wenn diese Menschen Recht haben, dann was wäre eine besseres Idee für die USA? Obwohl
viele Menschen europaische Gesundheitssystemen als sozialitisch während der früheren
Auseinandersetzung kritsierten, könnte Teile von Deutschlands Gesundsheitssytem gut in den
USA laufen – besonders die AOK Krankenversicherung und ihre Prinzipen der Solidarität.
Obamacare veränderte viele Teile des US Gesundheitssystem, aber die
Krankenversicherungssytem wurde mehr als die meisten reformeirt. In Deutschland müssen alle
Menschen Krankenversicherung kaufen, aber sie wählen freiwillig welche Krankenversicherung.
Es gibt zwei Typen der deutschen Krankenversicherung: die gesetzliche Krankenversicherung
(GKV) und die private Krankenversicherung (PKV). Alle menschen, die ein Einkommen unter
der Versicherungspflichtgrenze von ungefähr €75.000 pro Jahre haben, haben auf die GKV
Anspruch. Im Anfang dieses Jahr bekommen viele der Deutschen eine Wahl, GKV oder PKV zu
haben.1 Für meisten Deutschen wird diese Wahl wohl eine Entscheidung fürs Leben sein, weil
sie zurück in die GKV können, nur wenn sie Einkommen unter der €49.950
Versicherungspflichtgrenze haben. 2 Bis jetzt ist GKV noch viel populärer. 87% der Deutschen
werden in dieser gesetzlichen Krankenversicherung versichert und nur 13% privat versichert.3
Die allgemeinen Ortskrankenkassen (AOK) ist der gröβte GKV und versichert ungefähr 35%
dieser GKV Mitglieder – knapp 24 Millionen Menschen.4 Die AOK Gesundheitskasse wird in
zwölf gebietlich selbständigen AOKs getielt.5
Wie alle GKV Krankenversicherungen in Deutschland wird die AOK auf dem
Solidaritätsprinzips gegrüundet.6 Das heiβt, dass es nichts macht, ob ein Mensch oft krank oder
immer gesund ist. Die Beiträge sind nicht abhängig von dem Risiko wie in den US, aber auf
Einkommen. Jeder Mensch, der in dieser GKV versichert wird, bezahlt 14.9% seiner
Einkommen in Beiträge.7 Diese Solidaritätsprinzip ist sehr typisch in Deutschland – deutsche
Unfall- und Arbeitslosenversicherung werden auch auf diesem Prinzip gegründet. Das
gewöhnliche Formular der GKV, „Beiträge nach der ökonomische Leistungsfähigkeit,
Leistungen nach dem medizinische Bedarf“ zeigt der Geist der Solidaritätsprinzip in der
gesetzlichen deutschen Krankenversicherung.8
Dieses Gesundheitssystem mit dem Solidaritätsprinzip ist gerechter und auch effizienter
und freundlicher als das USA System. Alle Menschen, die die AOK Krankenversicherung haben,
1
Jetzt dürfen alle Deutschen, die mehr als €49.950 brutto verdienen, zwischen private oder gesetzliche
Krankenversicherung wahlen. „Tipps für die Krankenversicherung: Kasse oder Privat“, 2 März 2011, Der Spiegel, <
http://www.spiegel.de/ wirtschaft/service/0,1518,748416,00.html> (15 April 2011).
2
Ibid.
3
Gesetzliche oder Private Krankenversicherung, Statista 2011. < http://de.statista.com/statistik/daten/studie/179990
/umfrage/gesetzliche-oder-private-krankenversicherung/> (15 April 2011).
4
“Die AOKs”, <http://www.aok-bv.de/aok/aoks/index.html> (15 April 2011).
5
Ibid.
6
Jacobs, Klaus und Henner Schellschmidt, “Äquivalenz, Leistungsfähigkeit und Solidarität – Konturen einer GKVFinanzierungsreform,“ GGW Juli 2002 (3), 2 Jg. < http://www.wido.de/fileadmin/wido/downloads/pdf_
gesundheitssystem/wido_ges_15-22_20jacobs_1104.pdf> (15 April 2011)
7
Ibid
8
Klaus und Schellschmidt 2002, s. 18.
wählen selbst ihrere irgendeiner Arzt ohne Einfluss.9 Auf dieser Wiese gibt es Konkorrenz in den
deutschen Gesundheitssytem, die die Effizienz und die Qualität verbessert.Die AOK beeinflusst
auch „Gesundheitsmanagement.”10 Deswegen zählt die AOK für vorsorgliche Pflege. Jeder
versicherte Mensch darf frei und unbegrenzt Arzttermine machen. Arzneimittel sind auch nur ein
kleiner Beitrag.11 Diese vorsorgliche Pflege fördert das Wohlbefinden und deswegen kann
Deutschland viel weingier für Gesundheitspflege zahlen und billiger als die USA wirken.
Eine Krankenversicherung wie AOK wäre nicht so schlecht in den USA – und gar nicht
sozialistischer als Obamacare schon ist. Nach Obamacare müssen Amerikaner schon
Krankenversicherung kaufen. Deutsche gesetzliche Krankenversicherungen, die das
Solidarprinzip folgen, werden geregelt, aber sind doch selbständig. Weil Deutsche
Krankenversicherung und Ärzte unbehindert wählen dürfen, gibt es mehr Konkurrenz als in den
USA. Deswegen ist das Solidaritätsprinzip ziemlich amerikanisch. Weil es auch gerecht und
effizient ist, sollen die US eine Krankenversicherungpolitik wie die gesetzliche AOK
Krankenversicherung echt bedenken.
9
“Die AOKs”, <http://www.aok-bv.de/aok/aoks/index.html> (15 April 2011).
Ibid.
11
Ibid.
10
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