close

Anmelden

Neues Passwort anfordern?

Anmeldung mit OpenID

Ausgabe 2012 | 1 Das Magazin Ihrer BKK Groz-Beckert Wie läuft

EinbettenHerunterladen
Ausgabe 2012 | 1
Das Magazin Ihrer BKK Groz-Beckert
ie läuft das mit …?
W
... den Leistungen der ­
BKK Pflege­versicherung
14 – 15
80-GB-2012-1-v02lektK2a.indd 1
13.03.12 15:59
Inhalt
Inhalt
2
- Inhalt
- Impressum
3Editorial
4- Wer trägt die Kosten bei schadhaften Brustimplantaten?
-B
KK MedPlus – jährlicher Bericht über die Durchführung von
- Neues zur elektronischen Gesundheitskarte
Qualitätssicherungsmaßnahmen
Seite 6 – 7
5
Versicherung
-Ü
berwältigendes Interesse am Haut­screening 2012
bei Groz-Beckert
Berufsstart
6 – 7- Berufsstart
Mit einem starken Part-
Mit einem starken Partner auf zu neuen Zielen!
ner auf zu neuen Zielen!
Seite 8
- Beitrittserklärung
8Darmkrebsfrüherkennung
Weil es nicht umsonst ist, machen wir es kostenlos
Vorsorge
9
BKK.Mein Hausarzt: eine bewusste Entscheidung
Darmkrebsfrüh­
10 – 11
Kinderleicht Kreativität ankurbeln
erkennung
12 – 13
Gegen die innere Uhr – Nutzen Sie Ihre Freizeit bewusst?
14 – 15Wie läuft das mit …?
... den Leistungen der BKK Pflege­versicherung
Seite 12 – 13
16 – 17
„aktiverleben“
Rückenfit – Ich bin dabei weil …
Gesundheit
18 Der Gesundheitsfahrplan unserer BKK und Groz-Beckert
Gegen die innere Uhr –
Nutzen Sie Ihre Freizeit
bewusst?
- Warum brauchen wir eigentlich … Magnesium
-N
eues aus Forschung und Technik:
Zweite Kursstaffel 2012
19Kurz und knapp
elektronische Haut entwickelt
Seite 16 – 17
- Aktuelles: alle Lebensmittelwarnungen auf einen Blick
Gesundheit
20Schicht für Schicht gesund ernähren – Nachtschicht
„aktiverleben“
21Rezeptidee
Rückenfit – Ich bin
22Bastelideen
dabei weil …
23
Denksport für GROSS und klein
Impressum
Herausgeber
BKK Groz-Beckert
Parkweg 2
72458 Albstadt
Telefon 07431 10-2424
Telefax 07431 10-2019
info@bkk-gb.de
www.bkk-gb.de
Redaktion
Ralf Feyrer und Team,
BKK Bundesverband
2
80-GB-2012-1-v02lektK2a.indd 2
Fotoquellen
BKK Groz-Beckert,
KKF- und DSG-Bildarchiv,
BKK-Bundesverband, photocase.de, pixelio.de, scx.hu,
S. 5: fotofinder.de, S.21:
lebensmittelfotos.com
Gestaltung, Druckvorstufe
D-Sign-Grafix GmbH
Herbststraße 8
74072 Heilbronn
Telefon 07131 89866-333
www.dsg1.de
Druck, Vertrieb
KKF-Verlag
Martin-Moser-Straße 23
84503 Altötting
Telefon 08671 5065-10
Erscheinungsweise
viermal jährlich
Projektidee
SDO GmbH
Weidelbach 11
91550 Dinkelsbühl
Telefon 09857 9794-10
Telefax 09857 9794-50
info@sdo.de, www.sdo.de
Bezugsquelle
direkt bei der BKK Groz-Beckert
Auflage
3.950
Anzeigen
Preise und Informationen unter
www.bkk-anzeigen.de
Keine Reproduktion des Inhalts ohne schriftliche Genehmigung des Herausgebers. Für unverlangt eingesandte
Manuskripte, Fotos etc. übernimmt der Herausgeber
keine Haftung. Wir behalten uns das Recht vor, Leser­
beiträge auszugsweise bzw. in gekürzter Fassung zu ­
ver­öffent­l­ichen. Das Magazin dient der BKK dazu,
die ­gesetzlichen Verpflichtungen zur Aufklärung der
Versicherten über deren Rechte und Pflichten in der
Sozial­versicherung zu erfüllen. Rechtsverbindlich für
­sozial­­rechtliche Themen sind Gesetz und Satzung.
bewusst gesund 2012 | 1
13.03.12 15:59
Editorial
Liebe Leserin, lieber Leser,
Milliardenüberschüsse in der gesetzlichen Krankenversicherung. Diese Schlagzeilen
sorgten in den vergangenen Wochen für Wirbel. Nur drei Jahre nach Einführung des Gesundheitsfonds zeigt sich, dass die Abhängigkeit von Politik und Steuerzuschüssen zu der
befürchteten Gesundheitspolitik nach Kassenlage geführt hat.
Leider beleuchten diese Aussagen nur die eine Seite der Medaille. Wenn unsere Gesundheitspolitiker die Kassen dazu verpflichten möchten, die Überschüsse an die Versicherten
auszuschütten, ist das legitim, verständlich und nicht zuletzt im Sinne des Gesetzes. Dabei
wird allerdings verschwiegen, dass bei vielen Krankenkassen die Rücklagen und Betriebsmittel nicht den gesetzlichen Vorgaben entsprechen und daher vor einer Prämienauszahlung aufgefüllt werden müssen.
Doch nicht nur die Krankenkassen haben in den vergangenen zwei Jahren Überschüsse
erwirtschaftet. Auch der Gesundheitsfonds selbst verfügt aufgrund der guten wirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland über ein beträchtliches Vermögen. Ein Vermögen, das
mit der Begründung, man müsse für schlechte Zeiten vorsorgen, nicht an die Kassen
ausgezahlt wird. Und dies, obwohl es noch immer Kassen gibt, die aufgrund nicht ausreichender Zuweisungen aus dem Gesundheitsfonds Zusatzbeiträge von ihren Versicherten
erheben müssen. Weshalb die Zuweisungen nicht ausreichen, hat vielfältige Gründe.
Jetzt soll genau dieser unternehmerische Weitblick, nämlich die Bildung einer stabilen
finanziellen Grundlage, auf politischen Druck bei den Kassen außer Acht gelassen werden? Eine solche Diskussion entbehrt jeder wirtschaftlichen Logik.
Damit nicht genug. Die über die Medien geführte Diskussion ruft – fast zwangsläufig –
den Finanzminister auf den Plan, der bereits angekündigt hat, den Steuerzuschuss dauerhaft zu kürzen. Doch schon heute ist absehbar, dass spätestens im Jahr 2014 vielen Kassen die Zuweisungen aus dem Gesundheitsfonds nicht mehr ausreichen werden und deswegen die Erhebung von Zusatzbeiträgen droht.
Aufgrund der soliden wirtschaftlichen Lage der BKK Groz-Beckert kommen wir der Forderung des Bundesgesundheitsministers bereits seit Einführung des Gesundheitsfonds
nach. So haben wir für die Jahre 2009 und 2010 eine Prämie ausgeschüttet. Und auch für
das Jahr 2011 zeichnet sich auf der Basis der aktuellen Zahlen wieder eine Prämienauszahlung ab. Der Verwaltungsrat wird im Juli nach Feststellung des Rechnungsergebnisses
darüber entscheiden. Allerdings fällt diese Entscheidung nicht im voreilenden Gehorsam
auf die Aufforderung der Politik, sondern nach sorgfältiger Abwägung der wirtschaftlichen
Verhältnisse mit Blick auf eine nachhaltige Finanzierungsbasis.
Ich wünsche Ihnen viel Spaß und interessante Informationen beim Lesen unserer neuesten Ausgabe Ihrer „bewusst gesund“.
Genießen Sie den Frühling und starten Sie gesund in den Sommer.
Ihr
Ralf Feyrer
Vorstand
bewusst gesund 2012 | 1
80-GB-2012-1-v02lektK2a.indd 3
3
13.03.12 15:59
Aktuelles
Wer trägt die Kosten bei
schadhaften Brustimplantaten?
Zum Ende des vergangenen Jahres hat das Bundesinstitut für
Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) über eine mögliche
Gesundheitsgefährdung für Patientinnen berichtet, denen ein
Brustimplantat des französischen Herstellers Poly Implant Prothese (PIP) eingesetzt wurde. Mittlerweile wurden auch Produkte
der Firma Rofil Medical Nederland B. V. sowie ältere Brustimplantate des früheren Herstellers GfE Medizintechnik GmbH mit dem
Namen TiBREEZE als bedenklich eingestuft.
Zunächst hatte das BfArM betroffenen
Patientinnen empfohlen, per Untersuchung
durch den implantierenden Arzt feststellen
zu lassen, ob diese erkennbar geschädigt
sind oder nicht. Im Zweifelsfalle wurde die
Explantation zur Vermeidung weitergehender Gesundheitsgefahren angeraten. Zwischenzeitlich empfiehlt das BfArM, dass
die Implantate als Vorsichtsmaßnahme in
jedem Fall entfernt werden sollten. Hintergrund sind die vorliegenden Mitteilungen
von Experten, nach welchen auch ohne
Rissbildung das verwendete, nicht medi-
zinische Silikon im Zeitverlauf zunehmend
austreten („ausschwitzen“) kann.
Doch wer trägt die Kosten für das
Auswechseln von schadhaften Brustimplantaten?
Versicherte, bei denen aufgrund einer
Erkrankung der Wiederaufbau der Brust
von der gesetzlichen Krankenkasse als
Leistung übernommen wurde, erhalten die
medizinisch notwendige Entfernung des
Implantates auf Kosten der Krankenkasse.
Dies gilt auch für den Ersatz durch ein neu-
es Brustimplantat. Patientinnen, bei denen
das Brustimplantat nicht aus medizinischen, sondern aus ästhetischen Gründen
eingesetzt wurde und die die Kosten dafür
selbst getragen haben, können ebenfalls
mit ihrer Versichertenkarte zum Arzt gehen
und sich untersuchen lassen. Wenn eine
Entfernung des Implantates notwendig ist,
werden auch hier die Kosten über die Karte
abgerechnet. Es gibt aber die gesetzliche
Vorgabe, dass alle Krankenkassen die Frauen an den dadurch entstandenen Kosten
beteiligen müssen.
BKK MedPlus – jährlicher Bericht über die Durchführung
von Qualitätssicherungsmaßnahmen
Mit unseren Behandlungsprogrammen BKK MedPlus für chronisch Kranke möchten wir dazu beitragen, dass unsere Versicherten nach den neuesten wissenschaftlichen Leitlinien behandelt werden. BKK MedPlus gibt es für die Erkrankungen Diabetes mellitus Typ I und II, koronare Herzkrankheit, Brustkrebs, chronisch obstruktive Lungenkrankheit (COPD) und Asthma bronchiale.
Im Rahmen dieser Behandlungsprogramme haben auch wir bestimmte Aufgaben. Dazu gehört es, jährlich Berichte mit vorgegebenen Kennzahlen zu veröffentlichen. Selbstverständlich lassen
diese keinen Rückschluss auf einzelne Teilnehmer zu. Sie sollen
vielmehr aufzeigen, inwieweit im strukturierten Behandlungsprogramm BKK MedPlus vertraglich vorgegebene Qualitätsziele in der
Behandlung der Versicherten erreicht worden sind. Dazu geben
sie Ihnen einen Überblick über die Anzahl, das Teilnahmeverhalten,
die soziodemografischen Merkmale und die Morbidität der teilnehmenden Versicherten. Daneben zeigen die Berichte die Aktivitäten
der BKK, bzw. des durch die BKK mit dieser Aufgabe betrauten
4
80-GB-2012-1-v02lektK2a.indd 4
Dienstleisters MedicalContact auf, die darauf abzielen, die Teilnehmer im Behandlungsprogramm an wichtige Untersuchungstermine
zu erinnern.
Sie haben Interesse an den Qualitätssicherungsberichten?
Dann können Sie diese gerne auf unserer Homepage unter www.
bkk-gb.de/leistungen-von-a-z/74-programme-fuer-chronisch-kranke
einsehen. Für die Indikation Diabetes mellitus Typ I wurde aus
Gründen des Datenschutzes kein aktueller Bericht erstellt, da
weniger als zehn Versicherte an diesem Programm teilnehmen.
bewusst gesund 2012 | 1
13.03.12 15:59
Wir für Sie
Neues zur elektronischen Gesundheitskarte (eGK)
Kennen Sie „Murphys Gesetz“? Dieses besagt:
„Alles, was schiefgehen kann, wird auch schiefgehen …“
Nach Anlaufschwierigkeiten bei der Lichtbildbeschaffung kamen Ende des Jahres Probleme bei der Kartenproduktion hinzu. Wir haben deshalb einen Verfahrensstopp für die Lichtbildbeschaffung und die Produktion der neuen Karten
veranlasst.
Mit diesem Schritt wollen wir nicht nur Murphys Gesetz unterbrechen. Viel mehr geht es uns darum, die Qualität der eGK zu
verbessern. Die Lichtbilder auf den neuen Karten erscheinen oft
unscharf oder verzerrt.
Viel schlimmer ist aber, dass die europäische Gesundheitskarte
(EHIC) auf der Rückseite bei einigen Versicherten als ungültig gekennzeichnet wurde. Sie erkennen dies daran, dass die Angaben
zur Person und zur Krankenversicherung mit X-Buchstaben gefüllt
sind. Diese Karten müssen ausgetauscht werden. Welche Versicherten davon betroffen sind, wissen wir bereits. Den Austausch
werden wir nach der Aufhebung des Produktionsstopps umgehend veranlassen.
Im Inland können Sie trotzdem mit Ihrer neuen eGK zum Arzt
gehen. Wenn die Rückseite Ihrer neuen Karte ungültig ist und Sie
in das europäische Ausland fahren, empfehlen wir Ihnen, die alte
Versichertenkarten mitzunehmen.
Alle Versicherten, die trotz der Abgabe eines Lichtbildes noch keine eGK erhalten haben, müssen wir leider noch um Geduld bitten.
Wir arbeiten mit Hochdruck an einer Lösung und hoffen, dass auch
Sie bald Ihre neue Karte erhalten werden.
Überwältigendes Interesse am Haut­
screening 2012 bei Groz-Beckert
Seit 2002 ist Groz-Beckert aktiv in Sachen Betrieblicher Gesundheitsförderung unterwegs. Oberstes Ziel ist es, die Gesundheit, die Leistungsfähigkeit und das Wohlbefinden der Beschäftigten zu erhalten und zu fördern.
Ein wichtiger Baustein ist dabei die Früherkennung von Krankheiten. Deshalb organisiert das Groz-Beckert ARGUS Team jährlich
Vorsorgeuntersuchungen für besonders häufig vorkommende
Krankheiten. Im Fokus stehen dabei in der Hauptsache Erkrankungen, deren Heilungschancen durch eine frühzeitige Diagnostik
und Behandlung um ein Vielfaches erhöht werden. Eben solches
gilt auch für die Früherkennung von Hautkrebs. Deshalb wurde
nun zum zweiten Mal ein kostenfreies Hautscreening angeboten.
204 Personen untersuchen. Das Interesse an der diesjährigen Aktion übertraf selbst die kühnsten Erwartungen des ARGUS Teams.
Knapp 460 Anmeldungen, das sind in etwa 20 % der Belegschaft,
sprengten die organisatorischen Vorplanungen gänzlich. Die Hotline zur Anmeldung war deshalb zeitweise nur schwer erreichbar
und es standen zunächst nicht ausreichend Untersuchungstermine
zur Verfügung. Mittlerweile konnten aber alle Interessenten mit
einem Termin versorgt werden.
Die diesjährigen Anmeldezahlen gehen buchstäblich unter
die Haut
Dass das Thema Hautkrebsvorsorge bei den Mitarbeiterinnen und
Mitarbeitern der Firma Groz-Beckert ernst genommen wird, zeigte
sich schon bei der ersten Aktion im Jahr 2008. Damals ließen sich
Selbstverständlich wird das ARGUS Team mit diesen Erfahrungen
zukünftige Aktionen auf ähnlich große Teilnehmerzahlen ausrichten. Trotz aller berechtigten Manöverkritik bleibt aber die Freude,
dass die Früherkennungsuntersuchungen so großen Zuspruch
finden.
bewusst gesund 2012 | 1
80-GB-2012-1-v02lektK2a.indd 5
5
13.03.12 15:59
Versicherung
Berufsstart
Mit einem starken Partner
auf zu neuen Zielen!
Haben Sie es schon geschafft, einen Ausbildungsbetrieb davon zu überzeugen, dass Sie genau
die richtige Frau oder der richtige Mann für die Zukunft sind? Dann freuen wir uns mit Ihnen und
möchten Sie weiterhin als starken Partner in Sachen Gesundheit zu neuen Zielen begleiten.
Beim Start in das Berufsleben endet aufgrund gesetzlicher Bestimmungen die kostenlose Familienversicherung. Wir sind für Sie da,
damit Sie sich auf Ihre Ausbildung konzentrieren können. In welchem Unternehmen Sie ausgebildet werden, spielt dabei keine Rolle.
Warum sollten Sie sich für die BKK Groz-Beckert
entscheiden?
Bei uns findet jeder, was er braucht. Was davon ist Ihnen wichtig?
yU
nsere Öffnungszeiten
y
y
y
y
y
y
Vom kleinen Tipp bis zur großen Lösung: Wir sind werktags
­zwischen 8.00 Uhr und 17.00 Uhr durchgehend persönlich für
Sie da.
B
eratung von Mensch zu Mensch
Sie möchten nicht ständig von wechselnden Personen im Callcenter beraten werden? Wir auch nicht. Deshalb bieten wir Ihnen
kompetente Beratung durch Ihren persönlichen Ansprechpartner.
K
ein Zusatzbeitrag im Kalenderjahr 2012
U
nser Bonusprogramm „bewusst gesund – bewusst belohnt“
Wir belohnen Ihr gesundheitsbewusstes Verhalten mit bis zu
100 Euro im Kalenderjahr!
Ihre Gesundheit hoch im Kurs
Für qualitätsgesicherte Gesundheitskurse übernehmen wir 80 %
der Kursgebühren für bis zu zwei Kurse im Kalenderjahr.
G
ut geschützt – Schutzimpfungen
Neben den Standardimpfungen übernehmen wir die vollen Kos­
ten für im Ausland empfohlene Schutzimpfungen – auch bei Ur­
laubsreisen. Darüber hinaus übernehmen wir die vollen Kosten
der Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs bis zum 25. Lebensjahr. Auch die Impfungen zum Zeckenschutz, gegen Hepatitis A
und B und sogar die Impfung gegen Rotaviren bei Babys gehören
zu unseren Zusatzleistungen.
Internetauftritt und E-Mail-Service
Klicken Sie doch mal rein: Unter www.bkk-gb.de können Sie uns
rund um die Uhr besuchen und erhalten immer die neuesten Infos über unsere BKK!
6
80-GB-2012-1-v02lektK2a.indd 6
Unser Versprechen: kein Papierkram
Wir kümmern wir uns darum, dass Sie zu Beginn Ihrer Ausbildung
alle Papiere zusammen haben:
y Ihr Ausbildungsbetrieb benötigt eine Mitgliedschaftsbescheinigung: Wird von uns automatisch erledigt.
yW
ir fertigen für Sie kostenlose und beglaubigte Kopien Ihrer
Zeugnisse und anderer Unterlagen. Selbstverständlich nicht nur
zum Berufsstart.
y J eder Berufsstarter erhält von der Deutschen Rentenversicherung einen Sozialversicherungsausweis mit einer Sozial­
versicherungs­nummer. Falls Ihnen dieser Ausweis noch nicht
vorliegt, beantragen wir ihn gerne für Sie.
Wir haben Ihr Interesse geweckt und Sie möchten bei uns
weiterhin gut versichert sein?
Dann trennen Sie einfach die Beitrittserklärung auf der nächsten Seite aus der „bewusst gesund“ heraus. Jetzt nur noch ausfüllen, an
uns zurücksenden und zurücklehnen. Den Rest erledigen wir für Sie.
Auch wenn es mit dem Ausbildungsplatz noch nicht geklappt
hat, helfen wir Ihnen gerne. Mit unserer „TOPFIT – für den Job“Informationsmappe zeigen wir Ihnen Tipps und Tricks, wie es mit
der Bewerbung funktioniert. Rufen Sie uns einfach an. Wir senden
Ihnen diese gerne zu.
Ihre Ansprechpartnerin
Mariana Baskaric
Telefon 07431 10-2306
E-Mailmariana.baskaric@bkk-gb.de
bewusst gesund 2012 | 1
13.03.12 15:59
Versicherung
Beitrittserklärung
Ich erkläre die Mitgliedschaft bei der BKK Groz-Beckert zum
TT.MM.JJJJ
Meine persönlichen Angaben
Vorname, Name
Straße, Hausnummer
PLZ, Ort
Geburtsdatum
Familienstand
Freiwillige Angaben
Telefon
Handy
E-Mail
Zusatzangaben
Rentenversicherungsnummer
Kontonummer
Bankleitzahl
Bank
Angaben meines bisherigen Versicherungsverhältnisses
Name der Krankenkasse
o pflichtversichert
o familienversichert
o freiwillig versichert
o privat versichert
Ich bin beschäftigt
als
Name Ihres Arbeitgebers
Straße, Hausnummer
PLZ, Ort
o ja, ich bin mit dem Arbeitgeber verwandt, verschwägert oder verheiratet
Ich bin jetzt
o pflichtversicherter Arbeitnehmer
o Arbeitslosengeld oder Arbeitslosengeld-II-Bezieher/in
o freiwillig versicherter Arbeitnehmer
o Rentner/in
Zusätzlich beziehe ich (Bitte fügen Sie entsprechende Nachweise bei.)
o Versorgungsbezüge/Betriebsrente
o sonstige Einnahmen z. B. aus selbstständiger Tätigkeit
o Ich möchte, dass meine Familienangehörigen beitragsfrei mitversichert werden.
o Ich möchte, dass mein Ehepartner auch Mitglied
der BKK G
­ roz-Beckert wird.
Meine Familie
Falls ja, Vorname und Name
Bestätigung meiner Angaben
Datum
TT.MM.JJJJ
Unterschrift
Unterschrift des Erziehungsberechtigten (Nur bei Minderjährigen erforderlich.)
bewusst gesund 2012 | 1
80-GB-2012-1-v02lektK2a.indd 7
7
13.03.12 15:59
Vorsorge
Weil es nicht
umsonst ist,
machen wir
es kostenlos
Alle acht Minuten erhält ein Patient in Deutschland die schockierende Nachricht, dass er an
Darm­krebs erkrankt ist. Alle 19 Minuten stirbt ein Mensch daran. Dabei wäre alles vermeidbar …
Sicher fragen Sie sich angesichts dieser schockierenden Zahlen,
was Sie tun können, um sich vor einer Erkrankung zu schützen.
Die Antwort ist recht einfach: Regelmäßige Vorsorge und eine gesunde Lebensweise bieten beste Voraussetzungen dafür.
Familie und Verantwortung
Das waren die Schlagworte des diesjährigen Darmkrebsmonates
März. „Wir brauchen ein Bewusstsein dafür, dass jeder Darmkrebs
bekommen kann und dass es in der Verantwortung jedes Einzelnen liegt, rechtzeitig geeignete Vorsorgemaßnahmen zu ergreifen“, betonte Familienministerin Frau Dr. Kristina Schröder. Besonders dann, wenn eine familiäre Veranlagung zu Krebserkrankungen
vorliegt, empfiehlt es sich, besonders intensiv Früherkennung zu
betreiben. Darmkrebs entwickelt sich langsam. Es dauert Jahre,
bis sich aus einem Polypen im Darm ein Karzinom entwickelt. In
dieser Vorstufe bestehen die besten Chancen, die Erkrankung in
einem heilbaren Stadium zu entdecken.
Was können Sie konkret tun?
Minimieren Sie Ihr persönliches Erkrankungsrisiko durch eine
gesunde Lebensweise. Dazu gehört viel Bewegung und reichlich Obst. Da Darmkrebs gehäuft ab dem 45. Lebensjahr auftritt,
sollten Sie spätestens ab diesem Zeitpunkt regelmäßig Früherkennung betreiben. Wenn eine familiäre Vorbelastung bekannt
ist, sollten Sie spätestens fünf Jahre vor dem niedrigsten Erkran-
kungsalter in der Familie damit beginnen. Die treffsicherste Untersuchungsmethode ist die Darmspiegelung. Selbst kleine Veränderungen der Darmschleimhaut können sicher erkannt werden. Ein
weiterer Vorteil liegt darin, dass Darmpolypen gleich bei der Untersuchung abgetragen werden können. Ab dem Alter von 55 Jahren
übernehmen wir die Kosten einer Darmspiegelung.
Weil es nicht umsonst ist, machen wir es kostenlos
Wir bieten wir Ihnen im Rahmen des Groz-Beckert ARGUS Gesundheitsprogrammes die Möglichkeit, kostenlos einen unkomplizierten Stuhltest mittels eines modernen immunologischen Verfahrens durchzuführen. Dieser liefert eindeutigere Ergebnisse als der
übliche Hämokult-Test. Beide Verfahren können Hinweise darauf
geben, ob eine weitere diagnostische Abklärung durch den Arzt
notwendig ist. Weitere Informationen zu unserer Aktion sowie ein
Bestellformular zur Anforderung Ihres persönlichen Testsets finden Sie in unserer Broschüre zur Darmkrebsfrüherkennung 2012,
die diesem Magazin beiliegt oder im Internet.
(www.bkk-gb.de oder www.carediag.de/groz-beckert)
Mitmachen lohnt sich
Wir belohnen Ihre Teilnahme zusätzlich mit einem Stempel in Ihr
persönliches „bewusst gesund – bewusst belohnt“-Prämienheft
im Bereich Betriebliche Gesundheitsförderung.
Sie sind noch nicht bei unserer BKK versichert?
Dann haben Sie die Möglichkeit, zum Vorzugspreis von 12 Euro (Apothekenpreis 19 Euro) Ihr persönliches Testset zu bestellen. Überweisen Sie den
Betrag einfach mit Ihrem Namen und Ihrer Adresse an: CARE diagnostica,
Sparkasse Dinslaken, Konto 670 907 807, BLZ 352 510 00.
8
80-GB-2012-1-v02lektK2a.indd 8
bewusst gesund 2012 | 1
13.03.12 15:59
Service
BKK.Mein Hausarzt:
eine bewusste Entscheidung
Seit dem 1. April 2010 bieten wir Ihnen die Möglichkeit,
an einem hausarztzentrierten Versorgungsprogramm
teil­zunehmen. Wissen Sie, welche Verpflichtungen hinter
BKK.Mein Hausarzt stecken? Wir klären auf …
Hausarztzentrierte Versorgung – was ist das?
Eigentlich steckt die Antwort bereits in diesem Begriff. Die gesundheitliche Versorgung wird auf den Hausarzt zentriert. Er ist Ihr
erster Ansprechpartner für alle medizinischen Fragen und koordiniert alle Behandlungsschritte. So können unnötige oder zeitraubende Doppeluntersuchungen vermieden werden.
y
Damit dieses Ziel erreicht wird, sind die „Spielregeln“ klar definiert. Leider stellen wir immer wieder fest, dass diese unseren
Versicherten nicht bekannt sind.
Die Entscheidung zu BKK.Mein Hausarzt sollte ganz bewusst
erfolgen
Denn mit Ihrer Unterschrift erklären Sie die Teilnahme an einem
Programm, dessen vertragliche Regelungen für alle Beteiligten
bindend sind. Folgendes ist dabei zu beachten:
y S ie wählen verbindlich für mindestens zwölf Monate Ihren Hausarzt. Dieser ist Ihr erster Ansprechpartner für alle medizinischen
Fragen. Ab welchem Zeitpunkt die Teilnahme beginnt, teilen wir
Ihnen schriftlich mit. Ein Hausarztwechsel oder ein Austritt aus
dem Programm ist dann ohne die Angabe von Gründen frühestens nach Ablauf von zwölf Monaten möglich.
y F ür einen reibungslosen Wechsel oder den Austritt aus dem
Programm muss unserer BKK spätestens ein Monat vor Ablauf
der zwölf Monate entweder eine neue Teilnahmeerklärung mit
der Wahl des neuen Hausarztes oder eine schriftliche Kündigung
vorliegen. Wird dies versäumt, verlängert sich die Teilnahme automatisch jeweils um weitere zwölf Monate.
yN
ur in besonderen Ausnahmefällen können Sie auch vor Ablauf
der zwölf Monate den Hausarzt innerhalb des BKK Hausarztprogrammes wechseln. Dies ist der Fall, wenn …
– d
er bisherige Hausarzt nicht mehr am BKK Hausarztprogramm
teilnimmt
– er umzieht und die Entfernung für Sie nicht zumutbar ist
– Sie umziehen und die Entfernung für Sie nicht zumutbar ist
– das Arzt-Patienten-Verhältnis nachhaltig gestört ist.
In diesen Fällen müssen Sie aber mindestens für den Rest der
zwölf Monatsfrist einen neuen Hausarzt wählen, der ebenfalls
bewusst gesund 2012 | 1
80-GB-2012-1-v02lektK2a.indd 9
am Programm teilnimmt. Einen solchen Wechsel müssen Sie
uns zuvor schriftlich mitteilen. Sollte der Hausarzt oder Sie in ein
Gebiet außerhalb von Baden-Württemberg umziehen, kann das
BKK Hausarztprogramm auch vor Ablauf der zwölf Monate beendet werden. Allerdings benötigen wir auch hier eine schriftliche
Mitteilung.
W
ährend der Teilnahme an der hausarztzentrierten Versorgung
dürfen Fachärzte nur auf Überweisung des gewählten Hausarztes in Anspruch genommen werden. Ausgenommen von
dieser Regelung sind Behandlungen im ärztlichen Notdienst, bei
Notfällen sowie Behandlungen durch Gynäkologen, Augen­ärzte
und Kinderärzte.
Ausnahmen sind nicht möglich
Da auch wir durch die Unterschrift des Vertrages an diese Regelungen gebunden sind, ist es uns nicht möglich, Ausnahmen zu
vereinbaren. Ganz im Gegenteil: Wenn sich Versicherte nicht daran
halten, verursacht uns dies meist Mehrkosten. Wir sind dann verpflichtet, diese dem Versicherten in Rechnung zu stellen und im
Wiederholungsfalle aus dem Hausarztprogramm auszuschließen.
Weil wir Ihnen und uns so etwas gerne ersparen möchten, bitten
wir alle unsere Versicherten, sich im Bewusstsein dieser Regelungen für die Teilnahme an BKK.Mein Hausarzt zu entscheiden.
Ihr Ansprechpartner
Sie haben Fragen? Ich berate Sie gerne.
Ralf Hauer
Telefon 07431 10-2182
E-Mailralf.hauer@bkk-gb.de
9
13.03.12 15:59
Wissen
Kinderleicht
Kreativität ankurbeln
Kinder nehmen ihre Umgebung
anders wahr. Doch von ihrer
Weltsicht können auch Erwach­
sene profitieren
10
80-GB-2012-1-v02lektK2a.indd 10
bewusst gesund 2012 | 1
13.03.12 15:59
Wissen
Kinder erschaffen sich oft ihre ganz eigene Realität. Sie leben als Könige, Feen und Ritter, trinken imaginären Tee oder reiten auf unsichtbaren Tigern durch den Raum. Auf den ersten Blick
scheint das vielen Erwachsenen wie sinnloser Unfug. Dennoch können wir von dieser Art zu
denken unglaublich viel lernen.
Kinder sind uns zutiefst vertraut und gleichzeitig fremd, meint etwa die Autorin Alison
Gopnik. Manchmal scheinen sie in einer
geradezu anderen Welt zu leben: Sie erfinden unsichtbare Freunde, handeln auf für
uns kaum nachvollziehbare Weise und können eine erstaunliche Empathie aufbringen.
Letzteres gilt sogar für Phänomene, die sie
selbst noch gar nicht erlebt haben – etwa,
wenn sie einem hungrigen Bettler ihren
Lolli anbieten.
Speziell die Unter-Sechsjährigen sind uns in
der Regel ein Rätsel. Können wir dennoch
von ihnen lernen? Wenn es nach Gopnik
geht, auf jeden Fall. Denn neueste wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen, dass die
(kindliche) Vorstellungskraft es erst möglich
macht, das eigene Handeln ein Stück weit
zu überdenken.
Aus Unmöglichem Fortschritt machen
Was heißt das konkret? Kinder leben oft in
Phantasiewelten. Wir würden sie Träume,
Pläne oder Fiktionen nennen. Denn anders
als arbeitende Erwachsene, spielen Kinder
in der Regel auf den ersten Blick meist
ohne „tieferen“ Sinn. Ohne offensichtliche
Funktion oder Zielsetzung stapeln sie Bauklötze, drücken Knöpfe oder geben vor,
Ninjas und Prinzessinnen zu sein.
Kindliches Verhalten eben. Aber weshalb
sollte es für Erwachsene interessant sein?
Die Antwort ist verblüffend: Weil es helfen
kann, Technologien, Moden und Wissenschaften voranzubringen. Denn die oben
beschriebenen Prozesse sind es, die später
Romane, Theaterstücke, Kunst und Musikkompositionen ermöglichen. Gerade Kreative und Macher, Menschen, die Innovation
und Fortschritt auf ihre Fahnen geschrieben haben, malen sich oft zunächst aus,
wie die Welt beschaffen sein könnte. Und
überlegen dann Möglichkeiten, wie man
den Status quo dahingehend ändern kann.
Kreativität muss her? Lass das Kind in
dir raus!
Kinder sind nicht einfach nur Mini-Versionen von Erwachsenen. Sie sind zwar
einerseits abhängig von Eltern und Umgebung, andererseits extrem flexibel und
anpassungsfähig. Und sie haben die Zeit,
nicht viel anderes zu tun, als zu lernen.
„Kinder sind Phantasten, die fürs Brainstorming zuständig sind“, so Gopnik. „Sie
machen die Entdeckungen, wir setzen sie
um.“
Das scheinbar kindliche Nachdenken
über „Was-wäre-wenn“-Szenarien formt
unsere Persönlichkeit ein Leben lang. Es
hilft im Geschäftsleben wie im Privaten,
aus Fehlern oder Gelungenem zu lernen,
sich weiterzuentwickeln und zukünftige
Entscheidungen zu treffen. Rein evolutionär betrachtet erlaubt uns diese Art zu
denken, die Zukunft zu ändern – weil wir
in der Lage sind, uns alternative Szenerien
auszumalen. Wir ersinnen so neue Pläne,
designen neues Werkzeug, erfinden neue
Techniken. Was würde geschehen, wenn
die Rohstoffe ausgehen? Was, wenn man
auf dem Mond Wasser fände oder zum
Mars fliegen könnte?
Kindliches Denken formt die Zukunft
Verschiedene Möglichkeiten zu antizipieren
und den Kopf zu gebrauchen, ist letzten
Endes weit zielführender als das reine Ausprobieren auf gut Glück. Und die grundle-
genden Fähigkeiten, so zu denken, lernen
wir als Kinder und von Kindern. Selbst
Babys, die noch nicht sprechen können,
sind in der Lage, sich beim Spielen in einer
„alternativen Welt“ mit einem Bleistift hingebungsvoll die Haare zu kämmen – indem
sie ihn handhaben, als sei er ein Kamm.
Dass „Kind“ und „Erwachsener“ trotz
aller Unterschiede keineswegs komplett
getrennte Welten sind, zeigt sich beispielsweise auch in der Literatur: J. R. R. Tolkiens „Herr der Ringe“ oder Lewis Carolls
„Alice im Wunderland“ beispielsweise
wurden für Kinder geschrieben. Zugleich
faszinieren die Bücher seit Jahrzehnten
auch Millionen Erwachsene weltweit. Warum? Weil sie die Phantasie anregen und
so – laut Gopnik – „den Sinn für das Mögliche“ schärfen, egal ob realistisch oder
nicht. Um Möglichkeiten zu entdecken,
muss man den Blick nach vorne richten.
Insofern können wir in Wissenschaft und
Alltag von Kindern noch viel lernen.
Lesetipp
Untersuchungen zu kindlichem
Denken und was Erwachsenen
davon lernen können, finden sich
u. a. hier:
Alison Gopnik
Kleine Philosophen
(Ullstein Verlag)
ISBN-13: 9783548373638
9,95 Euro
MM2011-4
bewusst gesund 2012 | 1
80-GB-2012-1-v02lektK2a.indd 11
11
13.03.12 15:59
Gesundheit
Gegen die innere Uhr –
Nutzen Sie Ihre Freizeit bewusst?!
Was für viele Beschäftigte mit normaler Arbeitszeit nur schwer
vorstellbar scheint, ist für Schichtarbeiter/innen an der Tagesordnung: Aufgrund der veränderten Arbeitszeit finden sie ein
Umfeld vor, das in vielen Bereichen nach einem ganz anderen
Takt lebt.
Gearbeitet wird bei normaler Arbeitszeit überwiegend von Montag
bis Freitag. An fünf Tagen in der Woche verdienen weit über 50 %
der Bevölkerung ihre Brötchen irgendwann in der Zeit zwischen
7 Uhr und 18 Uhr. Auch Kindergärten und Schulen orientieren sich
nach diesem Fahrplan. Sportvereine, der Einzelhandel, Banken
und Versicherungen, Gaststätten und auch die Kneipe an der Ecke
öffnen und schließen so, wie der Großteil der Bevölkerung diese
Angebote nutzt.
Das soziale Umfeld orientiert sich dadurch meistens an diesen
Zeiten. Schichtarbeiter/innen haben oft frei, wenn Freunde, Partner, Kinder oder Sportskameraden im Dienst oder außer Haus
sind, und arbeiten dann, wenn diese frei haben. Deshalb brauchen
sie besondere Rücksicht, Unterstützung und Verständnis, um ihr
Leben erfolgreich an die wechselnden Arbeitszeiten anpassen zu
können. Auch eine gehörige Portion planerischen Geschicks und
Flexibilität ist notwendig, um die Freizeit wirklich erholsam gestalten zu können.
Damit sich alle Familienangehörigen in diesem Umfeld wohlfühlen
können, wird von jedem ein hohes Maß an Rücksichtnahme und
Verständnis abverlangt. Wenn z. B. ein Elternteil tagsüber schläft,
müssen Kinder auf Toben in der Wohnung oder laute Musik verzichten. Deshalb ist es besonders wichtig, miteinander zu reden
und gemeinsam über Verbesserungsmöglichkeiten nachzudenken.
Mit diesem Artikel möchten wir Ihnen ein paar kleine Anregungen
geben, wie Sie die kostbare Zeit des Zusammenseins mit dem
Partner, der Partnerin, der Familie und dem Freundeskreis erholsam und erlebnisreich gestalten können.
12
80-GB-2012-1-v02lektK2a.indd 12
So wird Freizeit zur Erholung
y V ersuchen Sie, wenigstens eine Mahlzeit am Tag mit Ihrer Familie, Ihrer Partnerin/Ihrem Partner gemeinsam einzunehmen.
yW
ie gut alle Beteiligten mit der Schichtarbeit zurechtkommen,
hängt in besonderem Maße vom Gespräch mit Ihrer Partnerin/
Ihrem Partner und der Familie ab. Reden Sie deshalb miteinander über das, was Sie bewegt. Tun Sie dies regelmäßig, dann
vermeiden Sie, dass sich bei Ihnen oder Ihren Angehörigen unnötiger Ärger anstaut. Darüber hinaus hilft es, Verständnis für die
Situation und die Wünsche des jeweils anderen aufzubringen.
Oftmals sind auch Kompromisse gefragt. Diese können nur im
gemeinsamen Gespräch gefunden werden.
yD
ie Art und Weise, wie Sie die Zeit mit Ihrer Partnerin/Ihrem
Partner, Ihren Kindern und Freunden verbringen, kann auch für
die Zeit entschädigen, die Sie nicht zusammen sein können. Die
Qualität zählt. Also seien Sie kreativ und nutzen Sie die Zeit ganz
bewusst.
yU
nternehmen Sie gemeinsam etwas. Tagsüber „in Betrieb“ sind
unter anderem Museen, Ausstellungen, Spielplätze, Schwimmbäder, Zoos, Parks, Wälder, Cafés und viele Kinos.
y T reffen Sie frühzeitig feste Absprachen für gemeinsame Unternehmungen. Ein Schichtplan, wie ein Stundenplan in der Wohnung ausgehängt, kann dabei eine wertvolle Hilfe sein.
Was können Sie sonst noch für sich tun?
In erster Linie ist die Freizeit dazu da, sich physisch und psychisch
von der Arbeitsbelastung zu erholen. Die Erholungsforschung ist
sich dabei sicher, dass dazu reines Ausruhen auf der Couch oder
im Bett nicht ausreicht. Das Motto heißt: carpe diem – genieße
den Tag. Dies gilt nicht nur für Schichtarbeiter/innen.
bewusst gesund 2012 | 1
13.03.12 15:59
Gesundheit
Bewegen Sie sich regelmäßig, möglichst an der frischen Luft.
Das hilft, Stress abzubauen und abzuschalten. Es muss aber nicht
immer Leistungssport sein: Tanzen, Toben oder Fahrradtouren
liegen Ihnen vielleicht mehr und lassen sich gut mit der Partnerin/
dem Partner, der Familie und Freunden gemeinsam erleben. Vor
der Spät- oder Nachtschicht sollten Sie sich allerdings nicht zu sehr
anstrengen. Wählen Sie die Intensität, vor allem bei sportlicher
Betätigung, bewusst.
Groz-Beckert ARGUS und die BKK helfen Ihnen dabei!
Wussten Sie eigentlich, dass wir unsere „aktiverleben“-Gesundheitskurse genau auf die Bedürfnisse unserer Schichtarbeiter/
innen bei Groz-Beckert ausgerichtet haben? Sie haben die Möglichkeit, den jeweiligen Kurs zu verschiedenen Zeiten (morgens
oder mittags), je nach Schichtplan, zu belegen. Bei besonders unregelmäßigen Schichtzeiten können Sie sogar einzelne Kurse kombinieren. Nehmen Sie z. B. an unserem Kurs „Autogenes Training“
und am Nordic Walking teil und stellen Sie sich Ihren persönlichen
Trainingsplan zusammen. Gemeinsam mit den Kursleiterinnen helfen wir Ihnen dabei gerne.
Auch Ihre Angehörigen können an den Kursen teilnehmen. Wenn
diese bei Groz-Beckert oder der Groz-Beckert Service GmbH
arbeiten oder bei der BKK Groz-Beckert versichert sind, beträgt
die Kursgebühr nur 20 Euro pro Kurs. Das gilt selbstverständlich
auch für Sie. Wichtig ist, dass Sie an mindestens 80 Prozent der
Kurseinheiten teilgenommen haben. Auch dann, wenn Angehörige
oder Freunde nicht bei unserer BKK versichert sind oder bei GrozBeckert arbeiten, gibt es die Möglichkeit, an unseren Kursen teil-
bewusst gesund 2012 | 1
80-GB-2012-1-v02lektK2a.indd 13
zunehmen. Bei Interesse informiert Sie Frau Anke Andreska (siehe
unten) gerne.
Mehr Bewegung im Alltag und gesunde Ernährung sorgen
für Wohl­befinden
Versuchen Sie auch, mehr Bewegung in Ihren Alltag einzubauen.
Lassen Sie öfter mal das Auto stehen und gehen Sie statt dessen
zu Fuß oder nehmen Sie das Rad. Gönnen Sie sich pro Tag mindestens eine ausgewogene Mahlzeit in Ruhe. Nehmen Sie sich die
Zeit, dabei zu entspannen und das Essen zu genießen. Versuchen
Sie Unter- oder Übergewicht zu vermeiden. Bewegung, ausgewogene Ernährung und das Schaffen angenehmer, erholsamer Bedingungen beim Essen helfen Ihnen dabei.
Ihre Ansprechpartnerin
Sie haben Fragen zu unseren „aktiv­
erleben“ Kursen? Ich berate Sie gerne.
Anke Andreska
Telefon 07431 10-2596
E-Mailanke.andreska@bkk-gb.de
13
13.03.12 15:59
Pflege
Wie läuft das mit …?
... den Leistungen der
BKK Pflege­versicherung
Pflegebedürftigkeit im Alter ist ein Thema, mit dem sich niemand gerne auseinandersetzt.
In jungen Jahren ist es zu weit weg und mit zunehmendem Alter wird es nur allzu gerne verdrängt. Dabei wäre es wichtig, das „was wäre wenn“ rechtzeitig zu bedenken. Besonders,
wenn nahe Angehörige später bei der Pflege mithelfen oder diese sogar übernehmen sollen,
ist es wichtig, mit diesen darüber zu reden. Denn je nachdem, wie weit sie die Pflege erbringen
können, ergänzt die BKK Pflegeversicherung diese Hilfe.
Die Leistungen der Pflegeversicherung bei der Pflege zu
Hause
Damit Pflegebedürftige möglichst lange in der häuslichen Umgebung gepflegt werden können, gibt es in der BKK Pflegeversicherung eine Reihe von Leistungen, auf welche diese zurückgreifen
können.
Häusliche Pflegehilfe als Sachleistung
Sie wird durch professionelle Pflegedienste (z. B. Sozialstationen,
Körperbehindertenförderung, Deutsches Rotes Kreuz, ambulante
Pflegedienste) oder geeignete Pflegefachkräfte erbracht. Es handelt sich dabei insbesondere um Leistungen zur Grundpflege und
zur hauswirtschaftlichen Versorgung. Die Pflegedienste haben Versorgungsverträge mit den Pflegekassen abgeschlossen und rechnen ihre Leistungen direkt mit der Pflegekasse ab. Im Verhältnis
zum Pflegebedürftigen wird ein schriftlicher Pflegevertrag abge-
14
80-GB-2012-1-v02lektK2a.indd 14
schlossen. Dieser ist vorgeschrieben und regelt die Art, den Inhalt
und den Umfang der Leistungen einschließlich deren Vergütung.
Die Pflegeeinsätze der häuslichen Pflegehilfe werden je nach vorliegender Pflegestufe von der BKK Pflegekasse wie folgt monatlich
vergütet:
Pflegestufe
I
II
III
Härtefälle
im Wert bis zu
450 Euro
1.100 Euro
1.550 Euro
1.918 Euro
Sofern der Pflegebedürftige in besonders hohem Umfang Leistungen der häuslichen Pflegehilfe in Anspruch nimmt, kann es sein,
dass die oben genannten Höchstwerte überschritten werden.
Diese werden dann vom Pflegedienst oder der Pflegekraft privat in
Rechnung gestellt.
bewusst gesund 2012 | 1
13.03.12 15:59
Pflege
Pflegegeld für selbst beschaffte Hilfen
Oft wird keine Hilfe durch Pflegedienste oder geeignete Pflegefachkräfte benötigt, weil die Pflege durch Angehörige, Verwandte
oder sonstige Hilfskräfte sichergestellt wird. Dann erhalten die
Pflegebedürftigen ein Pflegegeld ausbezahlt. Dieses wird von der
BKK Pflegeversicherung monatlich im Voraus überwiesen. Es beträgt je Kalendermonat:
Pflegestufe
I
II
III
Pflegegeld
235 Euro
440 Euro
700 Euro
Mit dem Pflegegeld kann der Pflegebedürftige denjenigen, die ihn
pflegen, eine Aufwandsentschädigung zukommen lassen. Das
Pflegegeld kann nicht gezahlt werden, wenn sich der Pflegebedürftige in einem Pflegeheim (z. B. bei vollstationärer Pflege) aufhält.
Auch bei Kurzzeit- oder Verhinderungspflege wird das Pflegegeld
für die Dauer dieser Leistung nicht gezahlt. Ausgenommen hiervon
ist jeweils der Aufnahme- und Entlassungstag bzw. der erste und
letzte Tag der Verhinderungspflege oder wenn die Ersatzpflege nur
stundenweise erbracht wird.
Bei einer vollstationären Krankenhausbehandlung oder einer Kurmaßnahme sowie bei häuslicher Krankenpflege mit Anspruch auf
Grundpflege und hauswirtschaftlicher Versorgung wird das Pflegegeld für die ersten vier Wochen weitergezahlt.
Der regelmäßige Beratungseinsatz bei Pflegegeldbezug
Wenn Pflegebedürftige ausschließlich Pflegegeld erhalten, ist es
erforderlich, in der Pflegestufe I und II einmal halbjährlich sowie
in der Pflegestufe III einmal vierteljährlich einen sogenannten
Beratungseinsatz abzurufen. Dieser kann durch eine zugelassene
Pflegeeinrichtung oder durch eine anerkannte Beratungsstelle mit
nachgewiesener pflegefachlicher Kompetenz durchgeführt werden. Daneben kann er auch durch eine Pflegefachkraft durchgeführt werden, welche von der zuständigen Pflegekasse beauftragt
wird. Dadurch soll die Qualität der häuslichen Pflege gesichert und
ggf. weitere praktische und pflegefachliche Unterstützung angeboten werden.
Der Beratungseinsatz wird von der BKK Pflegekasse bezahlt. Die
Erkenntnisse werden der BKK mitgeteilt, sofern der Pflegebedürftige sein Einverständnis dazu erklärt. Wird die Beratung nicht abgerufen bzw. nicht nachgewiesen, muss das Pflegegeld gekürzt oder
eingestellt werden.
berufstätig sind. Mit der Kombinationsleistung arbeitet der professionelle Pflegedienst mit den Pflegepersonen Hand in Hand. Der
Pflegedienst erbringt die notwendigen Pflegeleistungen, wenn
Angehörige z. B. aufgrund von Berufstätigkeit nicht vor Ort sein
können (morgens beim Aufstehen etc.).
Die BKK Pflegeversicherung übernimmt bei der Kombinationsleistung die Kosten für den Pflegedienst je nach vorliegender Pflegestufe wie folgt:
Pflegestufe
I
II
III
Härtefälle
im Wert bis zu
450 Euro
1.100 Euro
1.550 Euro
1.918 Euro
Bis zu diesen Beträgen rechnet der Pflegedienst die Leistungen
direkt mit der Pflegekasse ab. Werden die Höchstbeträge nicht
erreicht, dann erhält der Pflegebedürftige daneben ein anteiliges
Pflegegeld. Dazu ein Beispiel:
Ein Pflegebedürftiger ist in der Pflegestufe I eingestuft. Im Monat
März rechnet der Pflegedienst häusliche Pflegehilfen in Höhe von
200 Euro mit der BKK Pflegekasse ab.
Im Verhältnis zum Höchstbetrag der Pflegestufe I in Höhe von
450 Euro sind dies 44,44 %. Somit bleibt noch Raum für ein anteiliges Pflegegeld in Höhe von 55,56 %. Dieses berechnet sich
aus dem Pflegegeld-Höchstbetrag der Pflegestufe I in Höhe von
235 Euro. Das sogenannte Differenzpflegegeld beträgt in diesem
Beispiel also 130,57 Euro.
Besteht der Leistungsanspruch z. B. wegen Kurzzeitpflege oder
vollstationärer Behandlung nur für einen Teilmonat, werden die
Leistungsbeträge nur anteilig zur Berechnung des Differenzpflegegeldes angesetzt.
Neben diesen Leistungen gibt es noch viele weitere Hilfen bei
Pflegebedürftigkeit. Welche dies sind, erfahren Sie mit den nächsten Ausgaben unseres Versichertenmagazins.
Ihre Ansprechpartnerin
Marliese Sauter
Kombination aus häuslicher Pflegehilfe und Pflegegeld:
Die Kombinationsleistung
In der täglichen Praxis ist diese Leistung eine der besten Lösungen
für Pflegebedürftige, die von Angehörigen gepflegt werden, die
bewusst gesund 2012 | 1
80-GB-2012-1-v02lektK2a.indd 15
Telefon 07431 10-2318
E-Mailmarliese.sauter@bkk-gb.de
15
13.03.12 15:59
Gesundheit
Rückenfit –
ich bin dabei, weil …
seinen Grund.
Egal was wir machen, alles hat
Sache, lassen
Gibt es keinen Antrieb für eine
lnehmer an
wir es einfach. Wir haben die Tei
Rückenfit geunserem „aktiverleben“- Kurs
inehund zum
fragt, was deren inneren Schwe
Antworten.
Schweigen bringt. Hier sind die
n mehr
„… ich seither keine Schmerze
habe.“
Kathrin Kühlwei
„… ich meine Wirbelsäule stärken
muss.“
Ursula Eisele
vorfall
„… ich bereits einen Bandscheiben
s
etwa
so
aft
erzh
hatte und weiß, wie schm
und
sein kann. Die Übungen machen Spaß
ich fühle mich danach total fit.“
Helmine Lang
ll vorbeu„… ich einem Bandscheibenvorfa
er und
gen möchte und um fit für meine Kind
en.“
die Familie zu bleib
Ingrid Schoger
rch
„… meine Rückenschmerzen dadu
besser wurden.“
Petra Möck
möchte
„… ich mich gesund und fit halten
llt.“
gefä
und mir der Kurs sehr gut
Gabriele Grüner
in der
„… es mir gut tut und das Training
mich
fühle
Ich
ht.
Gruppe mehr Spaß mac
nach der Stunde richtig gut.“
Simone Beck
„… ich meine Rückenverspannungen
will.“
lösen
„… ich mir die Beweglichkeit im
Rückenbereich erhalten möchte.“
Otto Wüst
Lothar Eisele
16
80-GB-2012-1-v02lektK2a.indd 16
bewusst gesund 2012 | 1
13.03.12 16:00
Gesundheit
„… mir dadurch mein Rücken
nicht weh tut.“
Martin Leibold
„… wir fit bleiben möchten.“
Dieter und Gerda Grözinger
„… ich
körperlich fit
bleiben will.“
Werner Kreitz
„… die Kursleiterin das letzte aus
mir herausholt und ich nachher einfach zufrie
dener
bin. Ich bin fit wie noch nie.“
„...ich einer Rückenoperation vorb
eugen
möchte.“
Karl-Heinz Kissling
Detlev Rohm
„… das regelmäßige Training mein
en Rücken beweglich hält und starke
Rückenschmerzen verhindert.“
„… sich die Beweglichkeit durch
die regelmäßigen und gut erklärten Anleitung
en sehr
positiv gebessert hat.“
Georg und Lotte Kungl
Harald Gminder
„… Vorbeugen besser ist als Nach
sorge.“
Ralf Kirchmair
enproble„… ich fit bleiben will und Rück
hte.“
möc
men entgegen wirken
Hans-Werner Baier
mich tun
„… ich eine Stunde lang etwas für
rzen
hme
ensc
Rück
e
kann und weil ich kein
ig
lmäß
rege
mehr habe, seit ich diesen Kurs
besuche.“
„… es mir richtig viel Spaß macht.“
Maria Maser
Elsbeth Kreitz
„… ich die
Beweglichkeit
meines Rückens erhalten
möchte.“
Manfred
Frohnert
bewusst gesund 2012 | 1
80-GB-2012-1-v02lektK2a.indd 17
17
13.03.12 16:00
Gesundheit
Der Gesundheitsfahrplan
unserer BKK und Groz-Beckert
Betriebssport
Zweite Kursstaffel 2012
Montag
Dienstag
Mittwoch
Donnerstag
8:00 – 9:30
ab 19. April
8:00 – 8:45
ab 17. April
Nordic Walking
Rücken-Fit
(Neueinstieg/Aufbau)
Annett Müller
Sana Klinik
Annett Müller
in Albstadt
RückenFit
Nordic
Walking
Entspannung
AquaFitness
Freitag
8:05 – 08:50
ab 20. April
Autogenes Training
Annett Müller
Sana Klinik
9:30 – 10:15
ab 17. April
Aqua-Fitness
Annett Müller
Sana Klinik
11:15 – 12:00
ab 17. April
16:15 – 17:00
ab 19. April
Rücken-Fit
Autogenes Training
16:45 – 18:00
16:30 – 17:30
Annett Müller
Sana Klinik
Sabine Stehle
Sana Klinik
Fußball*
Damengymnastik
Dieter Osbelt
Oktober – März
Zollern-Alb-Halle
Mirjana Nikic
Turnhalle
Oststadt-Schule
16:30 – 17:30
Männergymnastik
Brigitte Leibfritz
Turnhalle
Oststadt-Schule
17:30 – 19:00
ab 18. April
Nordic Walking
(Neueinstieg/Aufbau)
Katja Brandstetter
in Albstadt
17:00 – 20:00
Kegeln
Sascha Sukman
Gasthaus „Grüne Au“
19:30 – 21:00
ab 16. April
Nordic Walking
(Fortgeschrittene)
Annett Müller
in Albstadt
19:15 – 22:15
Tischtennis
Hubert Ritter
Groz-Beckert-Gebäude
Nusplingen
19:45 – 20:30
ab 17. April
Aqua-Fitness
Annett Müller oder
Madeleine Kissling
Sana Klinik
19:00 – 20:30
ab 18. April
Nordic Walking
(Art nach Bedarf)
Katja Brandstetter
in Albstadt
17:00 – 17:45
ab 19. April
Rücken-Fit
Sabine Stehle
Sana Klinik
18:00 – 18:45
ab 19. April
Rücken-Fit
Sabine Stehle
Sana Klinik
19:00 – 19:45
ab 19. April
Rücken-Fit
17:00 – 17:45
ab 20. April
Aqua-Fitness
Annett Müller oder
Madeleine Kissling
Sana Klinik
18:00 – 18:45
ab 20. April
Aqua-Fitness
Annett Müller oder
Madeleine Kissling
Sana Klinik
19:00 – 19:45
ab 20. April
Aqua-Fitness
Sabine Stehle
Sana Klinik
Annett Müller oder
Madeleine Kissling
Sana Klinik
20:00 – 20:45
ab 19. April
19:15 – 22:15
Autogenes Training
Hubert Ritter
Groz-Beckert
Gebäude Nusplingen
Sabine Stehle
Sana Klinik
Tischtennis
*Fußball April bis September: Dienstag von 17:30 bis 19:00 Uhr: Waldheimplatz II – Leiter: Dieter Osbelt, Tel: GB 2536.
Weitere Betriebssportgruppen bei Groz-Beckert:
Handball: nur Teilnahme an Freundschaftsspielen und Turnieren – Leiter und Ansprechpartner: Detlev Rohm, Tel. GB 2526, Schach: nur Teilnahme an Turnieren/Meisterschaften – Leiter und Ansprechpartner: Michael Gomeringer,
Tel. GB 2103, Schießen: zum „Schnuppern“ besteht die Möglichkeit donnerstags ab ca. 19:30 Uhr und samstags ab 14 Uhr im Schützenhaus Ebingen nach Absprache – Leiter und Ansprechpartner: Frank Bogenschütz, Tel. GB 2399.
18
80-GB-2012-1-v02lektK2a.indd 18
bewusst gesund 2012 | 1
13.03.12 16:00
Wissen
Kurz und knapp
Neues aus Forschung und Technik: elektronische Haut
entwickelt
Warum brauchen wir eigentlich … Magnesium
Klar, unser Körper verbraucht Energie – deshalb essen
und trinken wir, um die Reserven zu füllen. Damit die auch
richtig angezapft werden können, brauchen wir den Mineralstoff Magnesium. Der sorgt dafür, dass speziell Muskeln, Knochen und Nerven optimal versorgt werden. Das
Problem: Der Körper kann Magnesium nicht selbst herstellen, muss es also über die Nahrung zuführen. Tun wir das
nicht, meldet der Körper sich in Form von Kopfschmerzen
oder Krämpfen – vor allem in Füßen und der Wade – zu
Wort, letzteres vor allem nach schweißtreibenden Sporteinheiten.
Gerade in Phasen von erhöhtem Stress oder großer
Anstrengung ist Magnesium wichtig für die Leistungsfähigkeit. Rund 300 Milligramm sollten täglich zugeführt
werden. Am besten eignen sich dazu Vollkornbrot, Sojaprodukte, Bananen oder Spinat. Die optimale Magnesiumquelle sind Mineralwasser mit entsprechend hohem
Gehalt – so stellt man gleichzeitig sicher, dass der Flüssigkeitshaushalt stimmt. Und für den Fall der Fälle gibt es
auch praktische Instant-Magnesiumpräparate rezeptfrei in
der Apotheke.
Es klingt nach Zukunftsvision aus Filmen wie „Terminator“
– doch die künstliche Haut basierend auf elektronischen
Sensoren ist bereits Wirklichkeit. Nicht als körperumspannender Ersatz für das echte größte Organ des Menschen
allerdings, sondern als Möglichkeit, elektronische Komponenten fortan bequem am Körper zu tragen. US-Forscher
fixierten dazu mikrometergroße Bauteile auf einer luftdurchlässigen Kunststofffolie. Deren Anwendungsgebiete sind
vielfältig: Auf Stirn oder Brust platziert, können mit Hilfe
der artifiziellen „Haut“ unter anderem Hirnströme oder
Herzschläge gemessen werden – ganz ohne lästige Apparaturen oder Kabel für den Träger. Dass die neuen Geräte so
leicht und winzig sind, dass sie sich problemlos selbst unter
einem Aufkleb-Tattoo verstecken lassen, wird von den
Forschern als großer Vorteil gepriesen. Wie bei so vielen
Erfindungen gilt auch hier: Entscheidend wird letztlich sein,
zu welchen Zwecken man diese konkret einsetzt.
Aktuelles: alle Lebensmittelwarnungen auf einen Blick
Ab sofort können sich Verbraucher bundesweit im Internet zentral über Lebensmittelwarnungen in Deutschland
informieren. Das stellt das neue, von Bund und Ländern
entwickelte Portal www.lebensmittelwarnung.de sicher.
Das Portal ist seit Ende 2011 online und wird vom Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit
(BVL) betreut. Darin werden Warnungen vor Lebensmitteln
ausgesprochen, die entweder gesundheitsgefährdend sind
oder den Verbraucher zu täuschen versuchen. Auch Rücknahme- oder Rückrufaktionen durch Lebensmittelunternehmer werden dort gelistet.
MM2012-1
bewusst gesund 2012 | 1
80-GB-2012-1-v02lektK2a.indd 19
19
13.03.12 16:00
Ernährung
Schicht für Schicht ­gesund ernähren
Nachtschicht
Im Gegensatz zu uns Menschen ist unser
­Organismus nicht gerade flexibel, was die
Arbeitszeit anbetrifft. So arbeitet zum Beispiel
der Magen ausschließlich in Tagschicht.
Damit dürfte klar sein, dass Schichtarbeit so gar nicht nach dem
Geschmack dieses Verdauungsorganes ist. In Zusammenarbeit mit
der Ernährungsspezialistin Katrin Dietze von HSG Zander culinaress möchten wir uns diesem Thema widmen.
Nachtarbeit – Essen, wenn andere schlafen
Besonders in der Nachtschicht ist es wichtig, die Nahrung ausgewählt und bewusst zu sich zu nehmen. Ihr Magen befindet sich
nachts eigentlich im Ruhezustand. Er ist damit nicht in der Lage,
größere Mengen schwer verdaulicher Nahrung zu verarbeiten.
Gleichzeitig müssen Sie es aber schaffen, Ihren Körper mit den
richtigen Nährstoffen zu versorgen, um nicht in ein Leistungstief
zu fallen. Diese Tipps können Ihnen dabei helfen:
Regelmäßig essen – Ihr Magen dankt es Ihnen
Gönnen Sie sich feste Essenszeiten, das gibt dem veränderten
Tagesablauf Struktur und mindert das Gefühl, aus dem Takt zugeraten. Weil auch Ihr Magen Regelmäßigkeit liebt, lassen sich
dadurch Appetitlosigkeit und Magen-Darm-Störungen weitgehend
vermeiden.
Trinken hält wach
Warme Getränke wirken in der Nachtschicht dem Kälteempfinden
entgegen. Versuchen Sie jedoch lieber nicht, Ihre Müdigkeit mit
literweise Kaffee und koffeinhaltigen Erfrischungsgetränken zu
vertreiben. Zwei bis drei Tassen sind allerdings völlig in Ordnung.
Wenn Sie Tee mögen, empfiehlt sich schwarzer Tee. Er macht
munter, die Wirkung setzt aber langsamer ein als bei Kaffee und
hält deshalb länger an. Achten Sie darauf, dass Sie vier bis sechs
Stunden vor dem Schlafengehen kein Koffein mehr zu sich nehmen – Ihrem Schlaf zu liebe.
Stimmt Ihre Flüssigkeitszufuhr?
Diese sollte bei mindestens zwei Litern pro Tag liegen. Das hält
den Kreislauf in Schwung und fördert die Verdauung. Empfehlenswert sind Mineralwasser, Saftschorle und ungesüßter Tee.
Wie die Mahlzeitenverteilung und deren Mengen im Bezug auf die
gesamte tägliche Nahrungszufuhr in der Nachtschicht aussehen
könnte, zeigt Ihnen das folgende Schaubild.
Mahlzeitenverteilung in der Nachtschicht
y E ssen Sie möglichst vor der Nachtschicht und gönnen Sie sich
y
y
y
y
mindestens eine warme Mahlzeit am Tag bzw. in der Nacht.
In der Zeit von Mitternacht bis 1:00 Uhr ist eine leichte, warme
Mahlzeit (z. B. mitgebrachte Suppe aus dem Thermobehälter) zu
empfehlen.
M
ilch und Milcherzeugnisse wie Joghurt, Quark, Kefir oder Dickmilch sind gute Zwischenmahlzeiten. Sie sind leicht bekömmlich
und belasten nicht. Auch Obst und Salate mit leichtem Dressing
sind vollkommen in Ordnung.
W
er es etwas herzhafter mag, kann sich auch für fettarmes
Fleisch oder Fisch entscheiden. Hier sollten allerdings die Portionen eher klein gehalten werden. Auch Eier oder Eiergerichte
wie Omelett oder Rührei kann der Magen in überschaubaren
Mengen gut verarbeiten.
B
esonders in den Morgenstunden, wenn Durchhaltevermögen
gefragt ist, sorgt Studentenfutter oder ein Müsliriegel (siehe nebenstehendes Rezept) noch einmal für einen Energieschub.
20
80-GB-2012-1-v02lektK2a.indd 20
Anteil an der
­Nahrungszufuhr
Art der Mahlzeit
Uhrzeit zwischen
Mittagessen
12:00 Uhr – 13:00 Uhr
Zwischenmahlzeit
16:00 Uhr – 17:00 Uhr
10%
Abendessen
19:00 Uhr – 20:00 Uhr
20%
1. Nachtmahlzeit
00:00 Uhr – 01:00 Uhr
25%
25%
2. Nachtmahlzeit
04:00 Uhr – 05:00 Uhr
Frühstück
nach der Schicht (ab 07:00 Uhr)
8%
12%
Kommen Sie gut durch die Nacht.
Ihre
Katrin Dietze
bewusst gesund 2012 | 1
13.03.12 16:00
Ernährung
Schöpfen Sie sich neue Kraft:
Kartoffel-Möhren-Sellerie-Ein
topf mit Kasseler
Zutaten für 4 Personen
10 ml Rapsöl
1 große Zwiebel, geschält und ­­
gewürfelt
6 mittelgroße Kartoffeln, geschält
und gewürfelt
120 g Möhren, geputzt und gew
ürfelt
240 g frischen Sellerie, geschält
und
gewürfelt
800 ml Fleischbrühe
400 g Kasseler, roh
20 g Petersilie, gehackt
Jodsalz, Cayennepfeffer
So wird´s gemacht:
1. Öl erhitzen und Zwiebelwürfel
darin anbraten. Kartoffel-, Möhrenund Selleriewürfel
zugeben und kurz mit anbraten.
2. Das Ganze mit Brühe aufgieße
n und ca. 10 bis 15 Minuten garen.
3. Mit Salz und Cayennepfeffer absc
hmecken. Das Kasseler in Würfel
schneiden, dazugeben und nochmals erwärmen.
4. Den Eintopf mit gehackter Pete
rsilie bestreuen.
Unser Tipp
Wenn Sie keine Möglichkeit
haben, sich das Essen zu erwärmen, füllen Sie den Eintopf
einfach in eine unbenutzte Thermoskanne mit einer großer Öffnung. Dann bleibt Ihre Mahlzeit
warm und schmackhaft.
Zutaten für 18 bis 20 Stück
Damit Sie wieder kernig
zupacken können: Müsliriegel
150 g Vollkornhaferflocken
50 g gehackte Walnüsse
140 g Honig
20 g Rapsöl
3 EL Orangensaft
50 g getrocknete Bananen
50 g getrocknete Apfelringe
Pfirsiche
50 g getrocknete Mango oder
So wird’s gemacht:
und Honig darin anrösten.
tzen und Haferflocken, Walnüsse
erhi
ne
Pfan
r
eine
in
söl
Rap
as
D
1.
hte dazugeben.
geschnittenen, getrockneten Früc
2. Den Orangensaft und die klein
150° C 15 Minuten trocknen lassen.
belegtes Blech streichen und bei
ie Masse auf ein mit Backpapier
3. D
n.
und dann einzeln in Alufolie verpacke
4. Abgekühlt in Riegel schneiden
Heute schon geKOCHt?
Unser Küchenleiter Berthold Koch empfiehlt
Das gemeinsame Kochen verschiedener Zutaten und die Kombination von Fleisch und Gemüse in einem Topf gehört vermutlich zu den ältesten bekannten Kochtechniken. Eintöpfe sind in allen Kulturen bekannt und beliebt. Sind auch Sie ein
Fan von Eintöpfen? Dann freuen Sie sich auf den Kartoffel-Möhren-Sellerie-Eintopf mit Kasseler. Wir bieten Ihnen dieses
Gericht in den nächsten Tagen im Rahmen unserer Betriebsverpflegung bei Groz-Beckert an. Probieren Sie es aus!
Wir freuen uns auf Sie.
bewusst gesund 2012 | 1
80-GB-2012-1-v02lektK2a.indd 21
21
13.03.12 16:00
Familie
MM20064
MM2012-1
Bastelideen
Pimp my room
Man muss nicht immer gleich eine neue
Einrichtung kaufen, wenn ein Kind sich für
sein Zimmer eine Veränderung wünscht.
Bummeln Sie über einen Flohmarkt. Ein
altes Nachtkästchen, zu Hause neu bemalt, oder eine alte Leiter als Bücherregal
können echte Schmuckstücke fürs Kinder- oder Jugendzimmer sein. Und kaufen
Sie jeden alten Stuhl, der
Ihnen auf dem Flohmarkt
begegnet.
Stühle kann man prima
herrichten, z. B.
y … mit Comics bekleben
Alte Comic-Hefte zerschneiden, Tapetenkleister anrühren, Bilder auf
den Stuhl kleben und mit
dem Pinsel glattstreichen.
y … mit Stoff bekleben
Liebt Ihr Kind gerade die
Farbe Rosa, kann man einen rosa Stoff darüberkleben – das geht am besten
mit einem Alleskleber. (Tipp: Nehmen Sie
einen Plüschstoff. Dann wird der Stuhl
zum Knuddelstuhl.)
y … mit geliebten Worten versehen
Sammeln Sie alte Zeitschriften, schneiden Sie alle Worte oder Sätze aus, die
Ihnen gefallen (Liebe, Gelassenheit,
Komm kuscheln ...). Wie bei den Comics
beschrieben auf den Stuhl kleben.
y … mit Anmalen
Malen Sie den Stuhl
bunt oder mit schwarzem Edding an, nachdem er weiß grundiert
wurde. Hier empfiehlt
es sich, den Stuhl danach zu lackieren, damit
er später nicht auf die
Kleidung abfärbt.
Man kann auch andere
Möbelstücke, z. B. Regale, Nähkästchen, Aufbewahrungskisten oder
sogar Geschenkpapier
auf diese Art gestalten.
Wohin mit den Lieblings-T-Shirts, die nicht
mehr passen, die man aber auch nicht verschenken und erst recht nicht für einen
Euro auf dem Flohmarkt verkaufen will?
Man könnte sie für die Enkelkinder aufheben. Oder man macht einfach eine
Decke draus. Ein wenig Überwindung
kostet es schon, in die schönen
T-Shirts hineinzuschneiden, aber
wenn man die fertige Decke sieht,
bereut man es keine Sekunde.
22
80-GB-2012-1-v02lektK2a.indd 22
„Noch ein Löffelchen voll
­Zucker“
Im Nachfolger ihres Bestsellers
bietet Sabine Bohlmann eine
Fülle an Ideen, wie man Kreativität fördern kann, um dem
Schulstress entgegenzuwirken
und Familienkonflikte zu lösen.
NOCH EIN LÖFFELCHEN VOLL
ZUCKER – DAS MARY-POPPINSPRINZIP GEHT WEITER
von Sabine Bohlmann
Egmont VGS
ISBN: 978-3-80253707-3
Patchworkdecke
Und so geht’s:
y T-Shirts sammeln.
y Musterquadrat aus Papier
Buchtipp
Preis: 14,95 Euro
als Schablone ausschneiden (z. B. 30 x 30 Zentimeter, mit oder
ohne Nahtzugabe – wie man möchte).
y D
ie Schablone auf die T-Shirts legen und zurechtschneiden.
Auch den Rücken kann man benutzen, denn es ist schön, auch
einfarbige Stoffe in der sonst so unruhigen Decke zu haben.
y J etzt die Quadrate auf dem Boden nebeneinanderlegen, um zu
entscheiden, welches wohin kommt.
yN
un die einzelnen Bahnen von oben nach unten stecken, und
zwar links auf links, so dass später die Naht auf der Deckenunterseite verschwindet.
y Wenn Sie ein „Hefter“ sind, heften Sie, Sie können aber auch
jetzt schon das Nähen beginnen. Der Einfachheit halber können Sie nur weißen Faden benutzen, sonst müssten Sie immer
wieder den Faden wechseln. Weiß passt zu allem.
y Nun die Quadrate von oben nach unten zu Bahnen und dann
die Bahnen zusammennähen.
bewusst gesund 2012 | 1
13.03.12 16:00
Rätselspaß
MM2012-1
Denksport für GROSS und klein
Buntes
Wirrwarr
Viele Tiere und Pflanzen
tummeln sich hier. Doch wo
ist das Schweinchen?
Finde es!
?
4
3
5 6
Sudoku
7
5
2 9
Ziel des Spiels ist es, alle Felder des Spielfelds mit Zahlen so auszufüllen, dass jede Zahl von 1 bis 9 in jeder Zeile, jeder Spalte und
jedem hervorgehobenen Teilquadrat des Spielfelds genau einmal
vorkommt.
3
8
7
Schwierigkeitsgrad: schwer
4
9
8
5
7
4
1 7
5
1
8 6
9
2
Lösungen
2 3 1 7 4 8 6 9 5
3
6 5 4 1 3 9 7 2 8
5
7 8 9 5 2 6 3 1 4
4 2 3 9 8 1 5 6 7
5 1 7 4 6 3 2 8 9
9 6 8 2 7 5 4 3 1
3 9 6 8 5 4 1 7 2
8 7 5 6 1 2 9 4 3
9 7 8 5 6
80-GB-2012-1-v02lektK2a.indd 23
1 4 2 3
bewusst gesund 2012 | 1
23
13.03.12 16:00
„Bewusst gesund“
bedeutet für uns …
… die Bedürfnisse von Pflegebedürftigen und deren Pflegepersonen zu erkennen,
um so zu einer guten Pflegesituation beitragen zu können.
80-GB-2012-1-v02lektK2a.indd 24
13.03.12 16:00
Document
Kategorie
Uncategorized
Seitenansichten
15
Dateigröße
2 350 KB
Tags
1/--Seiten
melden