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BetrieBliches GesundheitsmanaGement KennzahlenBilanz: Wie

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Ausgabe 03 • 2013
BGMFACHWissen
Betriebliches Gesundheitsmanagement
Inhalt
Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
Kennzahlenbilanz: Wie gesund ist Ihr Unternehmen?
Externe MitarbeiterInnenberatung
Programm fit2work und die Evaluierung psychischer
Belastungen
Ideen für eine ganzjährige Gesundheitskampagne
Ideen für BGF Programme und Maßnahmen
5
BGM Seminarangebot im Herbst / Winter 2013
Personal Austria Messe Wien 2013
im Rahmen der kontinuierlich erscheinenden Ausgabe „BGM Fachwissen“
wollen wir Sie über Aktuelles im Bereich des Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) informieren.
Bei Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
Dr. Corinna Welser
Welser Gesundheitsmanagement
NEWS
Kennzahlenbilanz:
WICHTIG
Wie gesund ist Ihr Unternehmen?
Was ist die Kennzahlenbilanz?
Welser Gesundheitsmanagement hat ein BGM
Kennzahlensystem
NEU
entwickelt, das für die Bewertung Ihres Unternehmens harte sowie weiche
Faktoren aus unterschiedlichen gesundheitsbezogenen Datenquellen zusammenfasst und in eine klare, übersichtliche Struktur bringt.
Die Kennzahlenbilanz beinhaltet folgende Daten und Analysen:
HR-Daten wie MA-Anzahl, Geschlecht, Altersstrukturanalyse
Fehlzeiten- bzw. Krankenstandsanalysen
Ergebnisse aus MitarbeiterInnenbefragung (z.B. Zufriedenheit)
Ergebnisse aus Gefährdungsbeurteilung/Evaluierung psychischer
Belastungen
Arbeitssicherheitsdaten (Unfälle)
Fluktuation
Prozess-Bewertung von BGM Strukturen, Prozessen und Aktivitäten
Kosten-Nutzen Vergleich
Nutzen einer Kennzahlenbilanz
Die Kennzahlenbilanz von Welser Gesundheitsmanagement dient als
Grundlage zur effektiven Planung und Steuerung von Betrieblichem Gesundheitsmanagement in Ihrem Unternehmen. Sie erhalten eine übersichtliche Ist-Analyse des gesamten Unternehmens sowie, wenn gewünscht, eine
vertiefende Analyse bis auf Abteilungsebene (unter Einhaltung der Anonymität).
Die Kennzahlenbilanz ermöglicht Ihnen:
Die Identifikation von besonders belasteten Bereichen
Einen unternehmensinternen Vergleich zwischen Abteilungen/
Organisationseinheiten
Benchmark an standardisierten Referenzdaten
Eine vertiefende statistische Analyse zur Gewinnung zusätzlicher
gesundheitsrelevanter Erkenntnisse
In einem Kennzahlen Cockpit werden abschließend individuelle Handlungsbedarfe auf Basis der Kennzahlenbilanz aufgezeigt. Die Darstellung
des Cockpits ermöglicht die Entwicklung zielgruppengerechter Maßnahmen. Durch die systematische Erfassung der Kennzahlen werden Risikofaktoren und Kosten sichtbar und ein effektives Controlling von Betrieblichem Gesundheitsmanagement wird möglich.
Bei Fragen zur Einführung und Umsetzung der Kennzahlenbilanz
von Welser Gesundheitsmanagement melden Sie sich bitte
5
unter +43 512 90 10 50 55 oder
per Mail an info@welser-gesundheitsmanagement.com
NEWS
Externe MitarbeiterInnenberatung
WICHTIG
Die heutige Arbeitswelt ist geprägt von zunehmender Flexibilität,
Komplexität und Informationsdichte. Entsprechend dieser Entwicklung sind
psychische Erkrankungen bei Erwerbstätigen in den U
letzten Jahren deutlich
NE
angestiegen. Psychische Erkrankungen führen zu verminderter Arbeitsfähigkeit und häufig zu langen Krankenständen. Mit steigenden Ausfallzahlen
steigen auch die Kosten für Ihr Unternehmen!
01
Ausgabe 03 • 2013
Eine Möglichkeit, um auf den Anstieg arbeitsbedingter psychischer Belastungen und Beanspruchungen zu reagieren und die Ressourcen der MitarbeiterInnen zu stärken, ist die Externe MitarbeiterInnenberatung.
ne MitarbeiterInnenberatung. Insgesamt werden zu Beginn des Jahres
3-5 Beratungsgutscheine pro MitarbeiterIn verteilt. Die Zielgruppe sind alle
MitarbeiterInnen und Führungskräfte des Unternehmens. Die Externe MitarbeiterInnenberatung berechnet halbjährlich die gesamte Anzahl der
verwendeten Gutscheine, UNABHÄNGIG davon WER diese WIE OFT in
Anspruch genommen hat. In erster Linie geht es darum, die Vertraulichkeit
und Anonymität dieser Maßnahme nicht zu gefährden.
MitarbeiterInnenberatung lohnt sich!
Verschiedene wissenschaftliche Studien belegen die positiven Effekte der
Externe MitarbeiterInnenberatung. Es erhöht sich nicht nur die Gesundheit und das Wohlbefinden, sondern auch das Leistungsvermögen
bzw. die Produktivität der MitarbeiterInnen. Kosten von Präsentismus und
Absentismus können deutlich gesenkt werden.
Externe
Welser Gesundheitsmanagement bietet die
Externe MitarbeiterInnenberatung mit erfahrenen Arbeits- und
OrganisationspsychologInnen an.
Wie funktioniert eine Externe MitarbeiterInnenberatung?
Die Externe MitarbeiterInnenberatung ist ein externes Beratungsange5
bot für MitarbeiterInnnen und Führungskräfte. Der Arbeitgeber ermöglicht
die Inanspruchnahme individueller Beratungsgespräche mit externen qualifizierten Fachleuten.
Ziel ist es, die Gesundheit und Arbeitsfähigkeit der Belegschaft zu erhalten,
NEWS Lösungen für
zu fördern oder zu verbessern. Es geht in erster Linie darum,
berufliche und private Probleme zu finden.
Die Externe MitarbeiterInnenberatung kann als Teil des Betrieblichen Gesundheitsmanagements eine dauerhafte BGF Maßnahme sein oder auch als
einzelne bedarfsorientierte Maßnahme im Unternehmen angeboten werden.
Anonymität
Die Beratungen sind vertraulich und anonym. Das Unternehmen erhält keine
Information über jene Personen, welche die Externe MitarbeiterInnenberatung in Anspruch genommen haben. Das Unternehmen erhält, wenn
gewünscht, lediglich eine Verteilung der Beratungsschwerpunkte, welche
jedoch keine Rückschlüsse auf Personen zulässt.
Ihr Ansprechpartner:
Mag. Birgit Streit, Arbeits- und Organisationspsychologin
Telefon: +43 512 90 10 50 55
E-Mail: bs@welser-gesundheitsmanagement.com
WICHTIG
Programm Fit2work und die
Evaluierung psychischer Belastungen
Das fit2work Programm im Rahmen der fit2work Betriebsberatung,
eine Initiative der österreichischen
NEU
Bundesregierung
zur Einführung
konkreter Ein- und Wiedereingliederungsmaßnahmen im Betrieb, ersetzt
nicht die Evaluierungspflicht arbeitsbedingter psychischer Belastungen.
Die Durchführung der Evaluierung ist aber auf jeden Fall in Kombination mit
fit2work möglich. Voraussetzungen sind entsprechende Kenntnisse der
BeraterInnen. Keinesfalls dürfen jedoch Teile der Evaluierung psychischer
Belastungen auf Kosten (in Form von Beratungstagen) von fit2work gehen.
Kosten
Die Beratungen sind für die MitarbeiterInnen kostenfrei. Je nach Vereinbarung des Unternehmens werden 3 bis 5 Beratungen vom Unternehmen
übernommen. Erfahrungsgemäß ist diese Anzahl an Beratungen ausreichend, um individuelle Probleme zu definieren und Lösungsstrategien zu
erarbeiten. Bei bestehender Problematik wird die weitere Kontaktaufnahme
mit Experten (Psychologen, Psychotherapeuten, Schuldnerberatung, Ärzte
etc.) empfohlen.
für das Unternehmen
Das Unternehmen bezahlt für die Externe MitarbeiterInnenberatung
monatlich eine Pauschale, unabhängig davon, wie viele diese in Anspruch
genommen haben.
Eine weitere Möglichkeit ist die Vergabe von Gutscheinen für die Exter-
gehen Betriebe bei der Evaluierung psychischer
Belastungen vor, die das fit2work Programm
durchführen?
Es gibt die Möglichkeit auf Ergebnisse der ABI-Plus-Befragung, die im
Rahmen von fit2work durchgeführt wird zurückzugreifen. In Bereichen,
in denen besondere Belastungen von MitarbeiterInnen identifiziert wurden,
macht es Sinn, mit einer vertiefenden Evaluierung psychischer Belastungen
zu beginnen.
Wie
Abrechnungsmodalitäten
I: Erstellung eines Aktionsplans
Bildung einer Steuergruppe: Planung des Ablaufs der Evaluierung; Identifikation kritischer Arbeitsbereiche (z.B. aus den Ergebnissen der ABI Plus
Befragung).
Phase
02
Ausgabe 03 • 2013
Phase
II: Belastungen ermitteln und beurteilen
(Fokusgruppen mit ABS)
Die schriftliche Befragung (ABI Plus Fragebogen) kann nur als eine Orientierung über Belastungsschwerpunkte dienen. Erst eine vertiefende Analyse
der dahinter stehenden konkreten Belastungsfaktoren (z.B. mit der ArbeitsBewertungs-Skala ABS Gruppe der AUVA) und eine Maßnahmenableitung
machen die Arbeitsplatzevaluierung komplett.
Phase
III: MaSSnahmen ableiten und festlegen
(Fokusgruppen mit ABS)
Im Rahmen der ABS Gruppen werden nicht nur die Belastungen ermittelt,
sondern auch kollektiv wirksame Maßnahmen abgeleitet. Die Konkretisierung und Festlegung der Maßnahmen erfolgt gemeinsam mit der Steuerungsgruppe und mit den jeweiligen Führungskräften.
Sie Kurzpausen und die Mittagspause für Bewegung
(z.B. Spaziergang nach dem Essen, Dehnungsübungen)
Gehen Sie zu Fuß zu KollegInnen anderer Abteilungen anstatt mit ihnen
zu telefonieren oder zu mailen
Verbinden Sie Besprechungen zu zweit mit einem kleinen Spaziergang
Nehmen Sie für ihren Arbeitsweg das Rad anstatt das Auto. Wenn Sie
öffentliche Verkehrsmittel nutzen, planen Sie zusätzlich Zeit ein und
steigen Sie eine Station früher aus und gehen den Rest zu Fuß
Parken Sie nicht direkt vor der Tür, sondern lieber etwas weiter weg und
gehen ein Stück zu Fuß
Lassen Sie den Tag bei einem kleinen Spaziergang nach dem Abend essen ausklingen
Stehen Sie beim Fernsehen
Nutzen
Phase IV: Dokumentation erstellen
Alle ermittelten und beurteilten Belastungen, die zu Fehlbeanspruchungen
führen können, sowie die Maßnahmen zur Reduktion der Gefahren, sind im
Sicherheits- und Gesundheitsschutz-Dokument festzuhalten und der Steuergruppe rückzumelden.
Phase
V: MaSSnahmen umsetzen und deren
Wirksamkeit überprüfen
Die festgelegten Maßnahmen sind nach oder während ihrer Umsetzung
auf deren Wirksamkeit zu prüfen und erforderlichenfalls anzupassen.
Eine Überprüfung der Arbeitsplatzevaluierung hat z.B. „nach Zwischenfällen mit erhöhter psychischer Fehlbeanspruchung“ (wie z.B. nach gehäuften Unfällen, Beschwerden, Erkrankungen etc.) zu erfolgen.
Bei Fragen zu fit2work und/oder der Evaluierungspflicht psychischer
Belastungen melden Sie sich bitte unter +43 512 90 10 50 55 oder
per Mail an info@welser-gesundheitsmanagement.com
Idee für eine ganzjährige
Gesundheitskampagne
Impulsvorträge:
Bewegung
ist Bewegung für den Organismus so wichtig?
Das richtige Maß an Bewegung
Tipps für mehr Bewegung im (Arbeits-) Alltag
Balance zwischen Belastung und Erholung
Warum
Gesundheitscheck
bei/m Arbeitsmedizinier/in:
Oft gibt es Unsicherheiten über das richtige Maß an Bewegung. Ein vorausgehender Gesundheitscheck und ein persönliches Beratungsgespräch gibt
Auskunft über das individuelle Gesundheitsverhalten und einen guten Start
in den bewegten Alltag.
Bewegungskurse, z.b.:
„Gesunder Rücken“
Gruppen/ Laufgruppen
Zumba Kurs
Spinning Kurs
Yoga Kurs
Kurs
Schritt für Schritt – für mehr Bewegung im Alltag...
ist eine Gesundheitskampagne für einen gesünderen Lebensstil
Das Leben vieler (berufstätiger) Menschen ist weitgehend bewegungslos.
Eine Bewegungsstudie (TK, 2013) ergibt, nur vier von zehn Menschen sind
WICHTIG
im Alltag noch zu Fuß unterwegs. So kommen zwei Drittel nicht einmal
mehr auf eine Stunde Bewegung am Tag – jeden Gang zum Kopierer mit
eingerechnet. Wenn wir uns bewegen, gelangt mehr Luft
5 in die Lunge als
in Ruhe, das Herz pumpt mehr Sauerstoff in den Kreislauf, die Muskeln verbrauchen
EU mehr Kalorien, der Stoffwechsel arbeitet auf Hochtouren. Durch
NBewegung
wird das Erkrankungsrisiko (z.B. für Bluthochdruck, Übergewicht, Stoffwechselerkrankungen) gesenkt. Mit dieser Gesundheitskampagne wird den MitarbeiterInnen verdeutlicht, wie sieNEWS
Bewegung in ihren
Alltag und ohne großen Aufwand einbauen können.
Bewegen kann man sich überall:
Nehmen Sie die Treppe anstatt den Aufzug
Nordic Walking
Ideen für die Umsetzung
von BGF Programmen
Wie erreiche ich bei Gesundheitsprogrammen die „richtige“ Zielgruppe? Wie erreiche und motiviere ich die „Unerreichbaren“?
Gesundheitscoaching
Im Bereich der Betrieblichen Gesundheitsförderung stehen Unternehmer
WICHTIG
und Verantwortliche immer wieder vor der Frage: Wie können Angebote
genau auf die Bedürfnisse der MitarbeiterInnen erstellt werden? Wie erreiche ich die MitarbeiterInnen für die spezifischen Angebote? Oftmals ist
NEU
03
Ausgabe 03 • 2013
es in Unternehmen unrealistisch eine homogene Gruppe, mit annähernd
gleichem Gesundheitsziel, für ein erfolgsversprechendes Standardgruppenangebot zu finden. Beim Gesundheitscoaching geht es in erster Linie
darum, individuelle Lösungen für individuelle Bedarfe der MitarbeiterInnen
zu entwickeln und damit gezielt das Gesundheitsverhalten des Einzelnen
zu unterstützen. Auch, wenn das Wissen über gesundheitsgerechtes Verhalten bei den meisten Menschen vorhanden ist, scheitert die Umsetzung
häufig an alltäglichen Hindernissen. Durch das individuelle Gesundheitscoaching werden diese Hürden identifiziert und mit Hilfe verschiedener
Coachingmethoden realistische Verhaltensänderungen initiiert und begleitet. Das besondere Potenzial dieses Ansatzes liegt darin, dass es sich um
ein handlungsorientiertes Angebot für alle sozialen, psycho-sozialen und
gesundheitlichen Fragestellungen, mit denen sich Beschäftigte auseinandersetzen, handelt.
Umfang und Dauer: Empfohlen werden 3-5 Einzelgespräche à 45 Minuten sowie ein nachgelagerter telefonischer Kontakt. Es eignet sich diese
Maßnahme im Rahmen des BGF Portfolios dauerhaft für bestimmte Bereiche in einem Unternehmen anzubieten.
Führungskraft: Vorbildwirkung; Zusammenhang zwischen Führungsstil und
Gesundheit der MitarbeiterInnen; Wie gelingt gesunde Führung? Woran
erkenne ich, dass meine MitarbeiterInnen gesund sind? Tipps und Handlungshilfen für Führungskräfte. Dauer Workshop: 60 Minuten
Informationen zu Gesundheitscoachings sowie zu Sensibilisierungsworkshops für MitarbeiterInnnen und Führungskräfte
erhalten sie unter info@welser-gesundheitsmanagement.com.
5
Seminarangebot
Herbst/Winter 2013
24.10.2013 Gesundheit in der flexiblen Arbeitswelt
in Innsbruck
14.11.2013 Change Management
in MünchenNEWS
WICHTIG
22.11.2013 Führung und Gesundheit
in Stuttgart
28.11.2013 Kennzahlenerfassung für ein nachhaltiges BGM
in Wien
Anmeldung zum Seminar erfolgt über unsere Homepage: EU
N
www.welser-gesundheitsmanagement.com
5
Sensibilisierung der MitarbeiterInnen und Führungskräfte
Wie können Beschäftigte erfolgreich und nachhaltig zu einem gesundheitsgerechten Verhalten motiviert werden? Dies gelingt durch die Sensibilisierung der Beschäftigten zum Thema Gesundheit. Hierfür eignen sich als BGFInstrument gezielte Sensibilisierungsworkshops.
SEnsibilisierungsworkshop FÜR MITARBEITERINNEN
Hier geht es um Inhalte wie: Woran merke ich, dass ich gesund und fit
bin? Wie macht Arbeit krank, aber vor allem wie hält mich Arbeit gesund?
Wie kann ich mein eigenes Gesundheitsverhalten im Alltag und speziell am
Arbeitsplatz verbessern? Dauer Workshop: 60 Minuten
SEnsibilisierungsworkshop FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE
Führungskräfte haben in der Betrieblichen Gesundheitsförderung eine
wichtige Vorbildrolle. Viele wissenschaftliche Studien beweisen einen Zusammenhang zwischen dem gesundheitsförderlichen Führungsstil und der
Gesundheit und dem Wohlbefinden der MitarbeiterInnen. Die wichtigste
Voraussetzung dafür ist aber, dass sich die Führungskraft selbst mit ihrem Gesundheitsverhalten auseinandersetzt. Was tue ich als Führungskraft für meine Gesundheit und für meinen Ausgleich? Nehme ich selbst
gesundheitsförderliche Angebote in Anspruch? Definition meiner Rolle als
Personal Austria
Messe in Wien
Der bedeutendste HR Event in Österreich!
Welser Gesundheitsmanagement wird am 06./07.11.2013 auf der Personal
Austria, der Fachmesse für Personalwesen, in Wien vertreten sein. Wir möchten
Sie einladen uns auf der Personalmesse besuchen zu kommen und stellen Ihnen
NEWS
gerne ein kostenfreies Ticket
für einen Tageseintritt zur Verfügung.
ICHTIG
W
Kontaktieren sie uns hierfür bitte unter unter +43 512 90 10 50 55
oder per Mail an info@welser-gesundheitsmanagement.com
U
Im eigenen MessebereichN
fürECorporate
Health hält Frau Dr. Corinna Welser,
Geschäftsführerin von Welser Gesundheitsmanagement am 07.11.2013,
13:00 – 13:30 Uhr (Praxisforum 1 – Halle C) einen Vortrag zum Thema:
„Kennzahlenerfassung im Betrieblichen Gesundheitsmanagement“.
Mehr Infos zur Messe finden Sie unter: www.personal-austria.at
Welser Gesundheitsmanagement
Medicent Innsbruck
Innrain 143
A-6020 Innsbruck
Tel: +43 512 / 90 10 50-55
Fax: +43 512 / 90 10 50-56
www.welser-gesundheitsmanagement.com
Impressum
Welser Gesundheitsmanagement • Innrain 143 • A-6020 Innsbruck • Tel +43 512 90 10 50 55 • Fax +43 512 90 10 50 56 • Verantwortlich: Dr. Corinna Welser
04
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