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Kein Tag ist wie der andere gewesen - Handwerkskammer Dortmund

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Deutsches Handwerksblatt
AUSGABE DER HANDWERKSKAMMER DORTMUND
Donnerstag, 06. Februar 2014
Nr. 3
HWK KOMPAKT
Handwerkskammer
Dortmund
Preisausschreiben
ZIM-Innovationspreis
2014 wird vergeben
BILDUNG AKTUELL
Unternehmensführung
Foto: ZDH/Werner Schüring
Betriebswirt/-in (HWK) Teilzeitlehrgang
21.3.-17.10.15, Fr., 16.30-20 Uhr u. Sa.,
8-13 Uhr, Geb.: 2.895 Euro
Management
Gut gemachte Power Points
11.3., Di., 9-16.15 Uhr, Geb.: 165 Euro
Mehr Erfolg durch Stresskompetenz
14.3., Fr., 9-16.30 Uhr, Geb.: 150 Euro
Auch mit einem begrenzten Werbebudget zu mehr Unternehmererfolg
18.3., Di., 17.30-21 Uhr, Geb.: 130 Euro
Strafrechtliche Risiken im Arbeitsrecht
erkennen und vermeiden
21.3., Fr., 9-16.15 Uhr, Geb.: 150 Euro
Mit erfolgreicher Arbeitsorganisation
und guter Zeitplanung mehr erreichen
22.3., Sa., 9-16.15 Uhr, Geb.: 160 Euro
Tipps zur Kostensenkung im
Handwerksbetrieb
22.3., Sa., 9-13 Uhr, Geb.: 95 Euro
Technik/Umwelt
Schweißtechnik für Kaufleute und
Personaldisponenten
18.2., Di., 8.30-16.30 Uhr, Geb.: 159 Euro
Schweißerprüfung nach DIN EN 287-1
13.2.-20.3., Di. u. Do., 16.45-21 Uhr,
Geb.: Nach Aufwand
Schweißfachmann Teil III
1.3.-17.5., Fr., 14.30-20 Uhr, Sa.,
8-15.30 Uhr, Geb.: 1490 Euro zzgl.
385 Euro Prüfungsgebühr
AU-Kombi-Gesamtschulung
6.-7.3., Do. u. Fr., 8-17.45 Uhr,
Geb.: 390 Euro
Befähigte Person für Korrosionsschutzarbeiten nach DIN EN 1090
9.-10.5., Fr., 9-16.45 Uhr, Sa., 9-16 Uhr,
Geb.: 230 Euro
Bäcker Lebensmittelunverträglichkeiten
– ein Thema auch im Verkauf von Brot-,
Konditorei- und Backwaren
18.-25.3., Di., 16.45-20 Uhr, Geb.: 98 Euro
Amtsübergabe ZDH: Bundeskanzlerin Angela Merkel dankte Otto Kentzler
Nach neun Jahren als ZDH-Präsident übergab Otto Kentzler (r.) das Amt offiziell an seinen Kollegen Hans Peter Wollseifer. Bundeskanzlerin Angela
Merkel dankte Kentzler persönlich für die ausgezeichnete, vertrauensvolle Zusammenarbeit und verlieh ihm das Große Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland. Der neue Handwerkspräsident betonte, sein Vorgänger habe überaus erfolgreich agiert. „Otto, als echter Handwerker hast
du alle beeindruckt – quer durch die Parteien, Verbände und Gesellschaftsgruppen.“ Kentzler ist weiterhin als Präsident der Handwerkskammer
(HWK) Dortmund aktiv und engagiert sich darüber hinaus beispielsweise in Brüssel als Vize-Präsident der europäischen Handwerksvereinigung
UEAPME.
Kein Tag ist wie der
andere gewesen
KREISHANDWERKERSCHAFT: Stellvertretender Hauptgeschäftsführer der KH Dortmund
und Lünen Helmut Klasen in den Ruhestand verabschiedet
Tarifvertrag
Höherer Mindestlohn
im Baugewerbe
Durch den ausbleibenden Wintereinbruch hat das Baugewerbe derzeit
gut zu tun. Bauhelfer, Putzer oder
auch Fuger haben neben dem Wetter aber noch einen weiteren Grund
zur Freude: Mit Wirkung vom 1.
Januar gilt für diese Lohngruppen
der neue Mindestlohn-Tarifvertrag
im Bauhauptgewerbe. Dazu gehören
auch Maurer, Fliesenleger und Stuckateure. Dies teilt die BaugewerbeInnung Hamm mit. Die Mindestlöhne betragen ab sofort in den
alten Bundesländern 11,10 Euro,
was der Lohngruppe 1 entspricht,
beziehungsweise 13,95 Euro, entsprechend Lohngruppe 2.
.
Meistervorbereitung
Ausbildung der Ausbilder
4.4.-28.6., Fr., 17.30-20.45, Sa., 8-13 Uhr,
Geb.: 490 Euro
Bäcker Teile I und II
12.5.-30.9.15, Mo. u. Mi., 16-19.30 Uhr,
Geb.: 2.265 Euro
Fachkaufmann/-frau (HWK)
9.5.-28.2.15, Fr., 17.30-20.45 Uhr,
Sa., 8-13 Uhr, Geb.: 1.450 Euro
Steinmetz/-bildhauer Teile I und II
17.5.-4.6.16, Sa., 8.30-17 Uhr,
Geb.: 5.290 Euro
REGIONALREDAKTION
Handwerkskammer Dortmund
Reinoldistr. 7 - 9, 44135 Dortmund
Tel.: 0231/ 5493-112
Fax: 0231/ 5493-115
E-Mail: presse@hwk-do.de
Verantwortlich:
Dipl.-Pol. Ernst Wölke
Kätrin Brillowski
Betriebsberatung
Passende Fachkräfte
gezielt finden
Foto: Brillowski
Kontakt:
Marco Kowolik,
Tel.: 0231/ 54 93-604
Stephan Czarnetzki,
Tel.: 0231/ 54 93-602
Innovatives Handwerk wird belohnt:
Das „Zentrale Innovationsprogramm
Mittelstand (ZIM)“
vergibt den ZIM-Preis
2014. Bewerben
können sich kleine
Wolfgang
und mittlere UnDiebke
ternehmen gemäß
EU-Definition, mittelständische Unternehmen sowie
Handwerksbetriebe, die mit dem
Innovationsprogramm zusammenarbeiten. Voraussetzungen für die
Bewerbung sind unter anderem: Eine
Innovation mit hohem Forschungsund Entwicklungsgehalt, Marktpotenzial und ein Projektabschluss der
ZIM-geförderten Einzel-, Kooperations- oder Netzwerke-Projekte bis
spätestens 30. September 2013.
Außerdem sollte der Projektinhalt
gut präsentierbar sein und der Öffentlichkeit einfach und verständlich
dargestellt werden können. Auch die
wirtschaftlichen Ergebnisse sollten
nachvollziehbar sein. Handwerksunternehmer, deren Innovationsprojekt
alle Kriterien erfüllt, können sich bis
zum 28. Februar bei ihrem zuständigen ZIM-Projektträger bewerben.
Weitere Informationen gibt es bei
Wolfgang Diebke, Technologieberater
der Handwerkskammer (HWK) Dortmund, Tel.: 0231 / 5493-409, E-Mail:
wolfgang.diebke@hwk-do.de, sowie
auf zim-bmwi.de
Zu Ehren von Helmut Klasen (M.) kamen lokale Größen wie Ullrich Sierau, Otto Kentzler, Peter Burmann und Nachfolger Michael Bartilla (v.l.)
A
uch weiterhin immer in Bewegung
bleiben: Das ist nur einer der Vorsätze, die sich Helmut Klasen, Stv.
Hauptgeschäftsführer der Kreishandwerkerschaft (KH) Dortmund und
Lünen, für die nahe Zukunft vorgenommen
hat. Nach 38 Jahren verabschiedete er sich
Ende Januar im Beisein von Kollegen, engen
Freunden und der Familie in den wohlverdienten Ruhestand.
Peter Burmann, Kreishandwerksmeister
der KH Dortmund und Lünen, erinnerte
sich in seiner Begrüßungsrede an die guten alten Zeiten: „Ich möchte mich bei dir
für die letzten 38 Jahre bedanken. In all der
Zeit konnte man immer auf dich bauen.“
Auch der Dortmunder Oberbürgermeister
Ullrich Sierau bedankte sich für die Verlässlichkeit und das Engagement, das Klasen stets erbracht habe.
Otto Kentzler, Präsident der Handwerkskammer (HWK) Dortmund ging
besonders auf den Werdegang Klasens
bei der KH Dortmund und Lünen ein:
„Ob nun als Leiter der Abteilung Berufsbildung oder als Geschäftsführer des Bildungskreises Handwerk e.V., die Aus- und
Weiterbildung hat durch Sie viele wichtige
Impulse bekommen.“ Helmut Klasen sei
ein Mann in Bewegung. Er hätte immer
wieder die richtige Antenne dafür gehabt,
was im Handwerk wo bewegt werden
musste, um Weichen für eine Zukunft mit
Qualität zu stellen.
„Egal wie kompliziert die Situation auch
war, wir haben immer eine Lösung gefunden“, sagte Werner Bastin, Hauptgeschäftsführer der KH Hellweg-Lippe.
Klasen selbst erinnerte sich an Zeiten, in
denen auch noch nach der Arbeit in gemütlicher Runde über die anstehenden Aufgaben und Vorhaben geredet wurde. Alles
weit vor E-Mails und digitalen Dienstwegen. „Die Arbeitswelt ist schnelllebiger geworden, was eine gute persönliche Zusammenarbeit aber nie beeinflusst hat.“ Er bedankte sich nicht nur bei den Kollegen und
Wegbegleitern, mit denen er gemeinsam an
einem Strang gezogen habe, sondern auch
bei seiner Ehefrau Angelika, die ihn in all
den Jahren untersützt habe.
KAB
Es ist nicht immer
einfach, geeignete
Mitarbeiter für sein
Unternehmen zu
finden. Das weiß
auch Angelika
Klimaszewski,
Personalmanagement-Beraterin der
Angelika
Klimaszewski Handwerkskammer
(HWK) Dortmund:
„In einigen Handwerksberufen sind
Fachkräfte schon heute knapp.“
Gutes Personal zu finden sei daher
für Handwerksunternehmer oftmals
keine leichte Aufgabe. „Dabei sind
die Möglichkeiten auch mit Blick auf
den demografischen Wandel durchaus vielfältig.“ Weitere Informationen gibt es bei Angelika Klimaszewski, Tel.: 0231 / 5493-415, E-Mail:
angelika.klimaszewski@hwk-do.de.
DO2 HANDWERKSKAMMER DORTMUND
Donnerstag, 06. Februar 2014 Deutsches Handwerksblatt Nr. 3
Gute Auslastung und
Erst der richtige Ton
gesunder Auftragsbestand macht die Musik
„Wettbewerbsvorsprung durch Patentinformation“: Unter diesem Motto findet am
Dienstag, 11. März, von 14 bis 18 Uhr das
39. Patentseminar im Informationszentrum Technik und Patente (ITP) der Universitätsbibliothek Dortmund statt. Es bietet
den Teilnehmern eine große Fülle an Informationen zu Themen wie Recherchestrategien und -techniken sowie Praxisbeispiele
für die Eigenrecherche.
„Kürzere Lebenszyklen von Produkten
und ein fortschreitender Trend zur Globalisierung zwingen Unternehmen oft zu
verstärkten Entwicklungsaktivitäten und
ausgeprägtem Kostenbewusstsein, um im
Wettbewerb bestehen zu können“, sagt
Wolfgang Diebke, Technologieberater der
Handwerkskammer (HWK) Dortmund.
„Investitionen in Technologien und Produkte, die nicht zum Markterfolg führen,
könnten dabei die Existenz gefährden.“
Das Seminar diene daher allen, die mit
ihren Betrieb in einer schnelllebigen Welt
wettbewerbsfähig sein möchten. Das Seminar ist eine Gemeinschaftsveranstaltung
von HWK Dortmund, Technologie-Transfer-Ring Handwerk (TTH), der Industrieund Handelskammer zu Dortmund (IHK)
und des „Innovationsstandorts“. Die Teilnahmegebühr beträgt 35 Euro pro Person.
Weitere Informationen zum Thema und
entsprechende Anmeldeformulare gibt es
bei HWK-Technologieberater Wolfgang
Diebke, Tel.: 0231/ 5493-409, E-Mail: wolfgang.diebke @hwk-do.de.
KONJUNKTUR: Metallhandwerksbranche blickt wieder positiv
VERANSTALTUNG: Tipps und Tricks für gute Stellenanzeigen
in die Zukunft und rechnet mit weiteren Verbesserungen
und Mitarbeitereingliederung im Bildungszentrum Ardeystraße
Zum Jahreswechsel ist der Konjunkturindex des nordrhein-westfälischen Metallhandwerks erstmals nach einem dreiviertel
Jahr wieder angestiegen. Die positiveren
Zukunftseinschätzungen der Metallhandwerker machen Hoffnung, dass es nun
wieder aufwärts gehen wird, teilt die Kreishandwerkerschaft
(KH) Hellweg-Lippe
mit.
Zum Jahreswechsel beurteilt gerade
einmal ein Drittel aller Metaller ihre aktuelle wirtschaftliche
Situation als gut oder
besser, jeder Zehnte
hingegen sieht sie als
mangelhaft oder ungenügend an. Wenn
der Konjunktur-index des Handwerks insgesamt trotzdem steigt, liegt es an den stark
gestiegenen positiven Zukunftserwartungen, so die KH.
Lediglich neun von hundert Unternehmen rechnen mit einer weiteren Verschlechterung, aber gut 40 Prozent mit
einer Verbesserung der wirtschaftlichen
Lage des eigenen Unternehmens. Zudem
steigt die Investitionsbereitschaft stark an:
Annähernd 60 Prozent der Metallbauer
und immerhin 40 Prozent der feinwerkmechanischen Unternehmen planen investive
Aktivitäten im laufenden Jahr. Dabei ist
die Spannweite der Investitionen enorm.
Neben den klassischen Investitionen in Maschinen, Anlagen und Gebäude wird beabsichtigt, in die Betriebsorganisation und die
EDV zu investieren.
Obermeister Willi
Seiger von der Innung für Metall- und
Kunststofftechnik
Soest-Lippstadt
ist
erfreut über die aktuelle Lage: „Auch im
Kreis Soest sind diese
positiven Signale zu
spüren. Nicht nur die
Großbaustellen
im
Kreisgebiet bescheren
dem Metallbau-Handwerk steigende Aufträge; auch die regionalen Feinwerkmechaniker dürfen sich über größere Auftragseingänge im letzten Quartal 2013 freuen.
So schauen die handwerksorganisierten
Betriebe im Kreis Soest positiv gestimmt
ins neue Jahr. Eine gute Auslastung und ein
gesunder Auftragsbestand sind dabei die
wichtigsten Indikatoren auch zur Beschäftigungssicherung unserer wertvollen Mitarbeiter im Metallhandwerk.“
Foto: HWK Dortmund
Mit den richtigen
Strategien einen
Schritt weiter denken
Wer das Anforderungsprofil genau kennt, kann gezielt nach neuen Mitarbeitern suchen
D
ie Gestaltung einer passgenauen
Stellenausschreibung ist oft keine
leichte Aufgabe. Auf die richtige
Formulierung sollte dabei besonders geachtet werden.
Schnell kann es sein, dass zu allgemein
formulierte Anforderungen an Qualifikationen und Persönlichkeitsprofile oder ungenaue Vorstellungen über zukünftige Arbeitsaufgaben Interessenten davon abhalten
sich zu bewerben.
Die Folgen können unbesetzte Stellen,
unerledigte Aufträge, Kosten durch Fehlentscheidungen oder wiederkehrende Einarbeitungsphasen sein.
Zu diesem Thema veranstalten die Junioren des Handwerks Dortmund am 18.
Februar einen Informationsabend mit
dem Thema „Bewerberauswahl – die rich-
tigen Mitarbeiter finden und binden“ im
Bildungszentrum Ardeystraße der Handwerkskammer (HWK) Dortmund.
Dort verrät Petra Feil, Personalleiterin
und Co-Autorin des Buches „Coaching
im Unternehmen“, essenzielle Tipps und
Tricks zur richtigen Auswahl und dem gezielten Einsatz von Personal.
Unter anderem wird es um das Erstellen
von Anforderungsprofilen, Formulierungen von Stellenanzeigen, Sichten von Bewerbungsunterlagen, Vorbereitungen und
Durchführung von Bewerbungsgesprächen
sowie um die Einarbeitungsphase mit Probezeit gehen.
Wer Interesse an der Veranstaltung hat,
kann sich bei HWK-Mitarbeiterin Michaela Daske, Tel.: 0231 / 5493-424, E-Mail:
michaela.daske@hwk-do.de, melden.
Foto: KH Ruhr
Zum Jahresauftakt des Ruhr-Handwerks konnten Kreishandwerksmeister der Kreishandwerkerschaft
(KH) Ruhr Johann Philipps (2.v.l)
und Geschäftsführer Johannes
Motz (r.) in diesem Jahr den Bundesvorsitzenden der FDP und zugleich Vorsitzenden der Landtagsfraktion und des Landesverbandes
der FDP in Nordrhein-Westfalen,
Christian Lindner (l.), als Festredner begrüßen. Er sprach zum
Thema „Mut zur Marktwirtschaft“
und forderte vernünftige Investitionen in die Infrastruktur des Landes NRW. Ebenso betonte Lindner
die Wichtigkeit des Meisterbriefs.
Dieser sei, so Johann Philipps, ein
tragender Pfeiler für die Stabilität
der Wirtschaft und unverzichtbar
für die duale Ausbildung. Ebenfalls
an der Veranstaltung nahmen Ottilie Scholz, Oberbürgermeisterin
der Stadt Bochum (M.) und Arnim
Brux (Landrat Ennepe-Ruhr-Kreis)
teil.
Eußem & Lönes GmbH Hallenkonstruktionen mit Holzleimbinder F-30B
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Kondenstrockner
Mietheizungen
Fachbetrieb nach § 19 l WHG.
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Foto: HWK Dortmund
Jahresauftakt
der KH Ruhr
Die Chance beim Schopfe packen!
„Integration durch Qualifizierung“ heißt das Förderprogramm der Handwerkskammer (HWK)
Dortmund, dessen Ziel es ist, 20 arbeitslosen Frauen mit Migrationshintergrund die Möglichkeit
zu bieten, sich in 420 Lehrstunden eine berufliche Qualifikation im Bereich der Maß- und Änderungsschneiderei zu erarbeiten. Mitte Januar traf sich dafür die Arbeitsgruppe des Programms
mit dem Vorstand des Vereins „African Tide“ zum gemeinsamen Gespräch im Bildungszentrum
Ardeystraße der HWK Dortmund.
BETRIEBSBÖRSE
Diese und viele weitere aktuelle
Angebote und Nachfragen aus
der Betriebsbörse sind bei den
HWK-Mitarbeiterinnen Ilka Berg
und Michaela Daske, Tel.: 0231/
5493-423, -424 zu erhalten oder
im Internet unter www.hwk-do.
de, Rubrik: Betriebsbörse, zu finden.
Angebote
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Börsen-Nr.: A 00114
In Dortmund (Citylage in der Nähe
eines Wohngebiets) wird ein Friseursalon zum Kauf angeboten.
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Ein moderner Friseursalon im
Dortmunder Süden steht zur Übergabe an.
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Angeboten wird ein Elektrohandwerksbetrieb in Hagen mit Schwerpunkt auf Alarmanlagen.
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In Dortmund ist eine etwa 2.250 qm
große Gewerbeimmobilie aus dem
Bereich Metallbau zu kaufen oder zu
mieten.
Börsen-Nr.: AI 08613
In Dortmund (Wickede) ist ab sofort
eine zirka 450 qm große Halle mit
einem 140 qm großen Büro zu vermieten.
Nachfrage
Börsen-Nr.: NI 00813
Ein Kfz-Betrieb sucht in Dortmund
nach einer neuen Werkstatt zur Miete
oder zum Kauf.
Börsen-Nr.: NI 00114
In Bochum-Wattenscheid wird ein
etwa 60 qm großer Friseursalon mit
Parkmöglichkeiten gesucht.
Farbe bekennen:
Hier ist für jeden
etwas dabei
Der Winter war kaum zu spüren
und nun steht der Frühling ins
Haus. Die Kleidung wird leichter
und die Farben leuchtender. Besonders knallig sind beispielsweise
die blauen T-Shirts im aussagekräftigen Kampagnen-Design des
Handwerks. „Ich bin Handwerker.
Ich kann das“ oder „Lassen Sie
mich durch, ich bin Handwerker“
– ein Hingucker sind die Sprüche
allemal. Oder wie wäre es denn mit
dem Flaschenöffner „Auf geht‘s!“
oder der Umhängetasche „Werkzeugkoffer 2.0“? Der eigens eingerichtete Kampagnen-Shop im
Internet hält so ziemlich für jede
Gelegenheit etwas parat. Am besten einfach einmal selber vorbeischauen und stöbern.
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HANDWERKSKAMMER DORTMUND DO3
Donnerstag, 06. Februar 2014 Deutsches Handwerksblatt Nr. 3
AMTLICHE BEKANNTMACHUNG
Haushaltsplan und Beitragsfestsetzung
Änderung der Gesellen- und Umschulungsprüfungsordnung (GPO) vom 27.11.2007
Die Vollversammlung der Handwerkskammer Dortmund fasste in der Sitzung vom 25. November 2013 folgende
Beschlüsse:
Die Vollversammlung der Handwerkskammer Dortmund hat auf Empfehlung des Berufsbildungsausschusses die Änderung der Gesellenund Umschulungsprüfungsordnung (GPO) vom 27.11.2007 bezüglich der Hinweise in den Zeugnissen auf den DQR einstimmig
beschlossen.
1. Annahme des Haushaltsplanes der Handwerkskammer Dortmund für das Haushaltsjahr 2014, der in Einnahmen und Ausgaben
mit jeweils 33.129.400,00 Euro abschließt.
2. Beitragsfestsetzung für das Jahr 2014 mit folgender Berechnungsgrundlage:
Der Beitrag besteht aus einem gestaffelten Grundbeitrag, einem Zusatzbeitrag und Betriebsstättenbeitrag (gem. § 3 der Beitragsordnung).
A Grundbeitrag für Beitragspflichtige,
die keiner der folgenden Beitragsstufen zuzuordnen sind
220,00 Euro
B Grundbeitrag für Beitragspflichtige, deren Betrieb einen
Gewinn/Ertrag aus Gewerbebetrieb 2011 ausweist, und zwar
1. von 7.500,01 bis 13.000,00 Euro
2. von 13.000,01 bis 18.500,00 Euro
3. von 18.500,01 bis 24.000,00 Euro
4. ab 24.000,01 Euro
250,00 Euro
280,00 Euro
320,00 Euro
360,00 Euro
a) Kapitalgesellschaften und
510,00 Euro
D Zusatzbeitrag für Zahlungspflichtige, die den Grundbeitragsstufen
B3, B4 oder C zuzuordnen sind:
Der Zusatzbeitrag beträgt 0,99 % des Gewinns bzw. Gewerbeertrages d. J. 2011
ab Gewerbeertrag 400.000,00 Euro
ab Gewerbeertrag 600.000,00 Euro
ab Gewerbeertrag 800.000,00 Euro
= 0,90 %
= 0,80 %
= 0,70 %
Für natürliche Personen und Personengesellschaften, sofern der Komplementär keine juristische Person ist, wird der zugrunde
zu legende Gewinn bzw. Gewerbeertrag bei der Berechnung des Zusatzbeitrages um einen Absetzungsbetrag von 18.500,00
Euro gemindert.
E Zusätzlicher Betriebsstättenbeitrag
bis
bis
bis
über
2 Betriebsstätten
5 Betriebsstätten
10 Betriebsstätten
10 Betriebsstätten
F Der Höchstbeitrag beträgt
wird um den Absatz 3 wie folgt ergänzt:
„Im Prüfungszeugnis soll darüber hinaus ein Hinweis auf die vorläufige Einordnung des Abschlusses im deutschen Qualifikationsrahmen
(DQR) und das sich aus der Verknüpfung des DQR mit dem europäischen Qualifikationsrahmen (EQR) ergebene EQR-Niveau enthalten
sein.“
Der bisherige Absatz 3 wird zu Absatz 4.
Inkrafttreten
C Grundbeitrag für
b) Personengesellschaften, deren persönlich haftende
Gesellschafterin eine juristische Person ist
§ 27 der Gesellen- und Umschulungsprüfungsordnung (GPO) vom 21.05.2007
220,00 Euro
440,00 Euro
660,00 Euro
880,00 Euro
10.000,00 Euro
Die Änderung der Prüfungsordnung tritt am Tag nach ihrer Veröffentlichung im Mitteilungsblatt der Handwerkskammer Dortmund in
Kraft. Die Änderung der Prüfungsordnung wurden am 02.01.2014 gemäß § 38 Absatz 1 Satz 1 HwO durch Erlass des Ministeriums für
Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr genehmigt.
Dortmund, den 15. Januar 2014
Otto Kentzler
Ernst Wölke
Präsident
Hauptgeschäftsführer
Besondere Rechtsvorschriften für die Fortbildungsprüfung
„Optometrist (HWK) / Optometristin (HWK)“
Aufgrund der Beschlüsse des Berufsbildungsausschusses vom 01. Oktober 2012 und der Vollversammlung vom 22. November 2012
erlässt die Handwerkskammer Dortmund als zuständige Stelle nach § 54 Berufsbildungsgesetz vom 23.03.2005 (BGBl. I S. 931 ff.) in
Verbindung mit § 44 Abs. 4, § 91 Abs. 1 Nr. 4 a, 106 Abs. 1 Nr. 10 der Handwerksordnung (HwO) in der Fassung der Bekanntmachung
vom 24. September 1998 (BGBl. I S. 3074; 2006 I S. 2095), zuletzt geändert durch Art. 33 des Gesetzes vom 20. Dezember 2011 (BGBl.
I S. 2854) folgende Besondere Rechtsvorschriften für die Fortbildungsprüfung zum „Optometrist (HWK) / zur „Optometristin (HWK)“.
§1
Ziel der Prüfung und Bezeichnung des Abschlusses
(1) Zum Nachweis von Kenntnissen, Fertigkeiten und Erfahrungen, die durch die berufliche Fortbildung zum/zur Optometrist/in (HWK)
erworben worden sind, kann die zuständige Stelle Prüfungen nach § 3 durchführen.
(2) Durch die Prüfung zum/zur Optometrist/in (HWK) ist festzustellen, ob der Prüfling die notwendigen Kenntnisse und Fertigkeiten
besitzt, um eine qualifizierte optometrische Beratung und Versorgung durchzuführen.
(3) Die erfolgreich abgelegte Prüfung führt zum anerkannten Abschluss „Optometrist/in (HWK)“.
§2
Zulassungsvoraussetzungen
Gemäß § 106 Abs. 2 in Verbindung mit § 106 Abs. 1 Nummern 4 und 5 der Handwerksordnung hat das Ministerium für Wirtschaft,
Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk des Landes NRW die Beschlüsse der Vollversammlung der Handwerkskammer Dortmund
vom 25. November 2013 über die Feststellung des Haushaltsplanes und die Festsetzung der Beiträge für das Haushaltsjahr 2014 am
02.01.2014, Aktenzeichen: IA2-31-04, genehmigt.
(1) Zur Prüfung ist zuzulassen, wer die Meisterprüfung im Augenoptikerhandwerk bestanden hat und danach eine mindestens dreijährige Berufspraxis nachweisen kann.
Dortmund, 15.01.2014
(3) Abweichend von Abs. 1 kann zur Prüfung zugelassen werden, wer durch Vorlage von Zeugnissen oder auf andere Weise glaubhaft
macht, dass er Kenntnisse und Erfahrungen erworben hat, die eine Zulassung zur Prüfung rechtfertigen.
Handwerkskammer Dortmund
Otto Kentzler
Ernst Wölke
Präsident
Hauptgeschäftsführer
(2) Abweichend von Abs. 1 können zur Prüfung auch Absolventen von Hochschulen im Studiengang Augenoptik/Optometrie zugelassen werden.
§3
Gliederung, Inhalt und Dauer der Prüfung
(1) Die Prüfung gliedert sich in einen fachpraktischen und einen fachtheoretischen Teil. Soweit es sachgerecht ist, sind die Prüfung oder
einzelne Teilbereiche handlungsorientiert durchzuführen.
Änderung der Abschluss- und Umschulungsprüfungsordnung (APO) vom 27.11.2007
Die Vollversammlung der Handwerkskammer Dortmund hat auf Empfehlung des Berufsbildungsausschusses die Änderung der
Abschluss- und Umschulungsprüfungsordnung (APO) vom 27.11.2007 bezüglich der Hinweise in den Zeugnissen auf den DQR einstimmig beschlossen.
§ 27 der Abschluss- und Umschulungsprüfungsordnung (APO) vom 21.05.2007
wird um den Absatz 3 wie folgt ergänzt:
„Im Prüfungszeugnis soll darüber hinaus ein Hinweis auf die vorläufige Einordnung des Abschlusses im deutschen Qualifikationsrahmen
(DQR) und das sich aus der Verknüpfung des DQR mit dem europäischen Qualifikationsrahmen (EQR) ergebene EQR-Niveau enthalten
sein.“
Der bisherige Absatz 3 wird zu Absatz 4.
Inkrafttreten
Die Änderung der Prüfungsordnung tritt am Tag nach ihrer Veröffentlichung im Mitteilungsblatt der Handwerkskammer Dortmund in
Kraft. Die Änderung der Prüfungsordnung wurden am 02.01.2014 gemäß § 38 Absatz 1 Satz 1 HwO durch Erlass des Ministeriums für
Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr genehmigt.
Dortmund, den 15. Januar 2014
Otto Kentzler
Ernst Wölke
Präsident
Hauptgeschäftsführer
Änderung der Fortbildungsprüfungsordnung nach BBiG (FPO-BBiG) vom 15.11.2011
Die Vollversammlung der Handwerkskammer Dortmund hat auf Empfehlung des Berufsbildungsausschusses die Änderung der Fortbildungsprüfungsordnung nach BBiG (FPO-BBiG) vom 15.11.2011 bezüglich der Hinweise in den Zeugnissen auf den DQR einstimmig
beschlossen.
§ 24 der Fortbildungsprüfungsordnung nach BBiG (FPO-BBiG) vom 15.11.2011
wird um den Absatz 3 wie folgt ergänzt:
„Im Prüfungszeugnis soll darüber hinaus ein Hinweis auf die vorläufige Einordnung des Abschlusses im deutschen Qualifikationsrahmen
(DQR) und das sich aus der Verknüpfung des DQR mit dem europäischen Qualifikationsrahmen (EQR) ergebene EQR-Niveau enthalten
sein.“
Der bisherige Absatz 3 wird zu Absatz 4.
Inkrafttreten
Die Änderung der Prüfungsordnung tritt am Tag nach ihrer Veröffentlichung im Mitteilungsblatt der Handwerkskammer Dortmund in
Kraft. Die Änderung der Prüfungsordnung wurden am 02.01.2014 gemäß § 38 Absatz 1 Satz 1 HwO durch Erlass des Ministeriums für
Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr genehmigt.
Dortmund, den 15. Januar 2014
Otto Kentzler
Ernst Wölke
Präsident
Hauptgeschäftsführer
(2) Die Prüfung im fachpraktischen Teil besteht aus zwei Bereichen:
1. Anwendung verschiedener optometrischer Messungen und
2. ein darauf bezogenes Fachgespräch.
Die im fachpraktischen Teil durchzuführenden optometrischen Messungen sind:
a)
b)
c)
d)
e)
f)
g)
h)
Prüfung des Gesichtsfeldes
Prüfung des Augeninnendrucks
Prüfung des Kontrastsehens
Prüfung des Farbensehens
Prüfung des Dämmerungssehens
Prüfung des Augenhintergrundes mit verschiedenen Methoden der Ophtalmoskopie
Inspektion des vorderen Augenabschnittes
Erste-Hilfe-Maßnahme am Auge
Im Fachgespräch muss der Prüfling zeigen, dass er in der Lage ist, Kundenprobleme zu erfassen, die notwendigen Messungen und
Prüfungen auszuwählen, dem Kunden Empfehlungen zu geben und diese zu begründen.
Die fachpraktische Prüfung soll einen Zeitraum von 3 Stunden umfassen. Dabei soll das Fachgespräch nicht länger als 45 Minuten
dauern.
(3) Die Prüfung im fachtheoretischen Teil umfasst drei Prüfungsfächer:
1.
1.1
1.2
1.3
1.4
Allgemeine Biologie
Grundlagen der allg. Anatomie
Grundlagen der allg. Physiologie
Grundlagen der allg. Pathologie
Grundlagen der allg. Pharmakologie
2.
2.1
2.2
2.3
2.4
Biologie des Auges
Anatomie des Auges
Physiologie des Auges
Grundlagen der Pathologie des Auges
Grundlagen der Pharmakologie des Auges
3. Erkennen von Auffälligkeiten
3.1 Grundlagen der Epidemiologie
3.2 Grundlagen der Biostatik
3.3 Optometrische Messverfahren
Die schriftliche Prüfung im fachtheoretischen Teil soll 3 Stunden dauern.
(4) Die Prüfungsleistungen innerhalb des fachtheoretischen Teils sind gleich gewichtet. Die Prüfungsbereiche im fachpraktischen Teil
sind gleich gewichtet. Der fachtheoretische und fachpraktische Teil sind ebenfalls gleich zu gewichten.
(5) Die schriftliche Prüfung ist in einem der in § 3 Absatz 3 genannten Prüfungsfächer auf Antrag des Prüflings durch eine mündliche
Prüfung zu ergänzen (Ergänzungsprüfung), in dem die Prüfungsleistung mit mehr als 29 Punkten und weniger als 50 Punkten bewertet worden ist, wenn diese das Bestehen der Prüfung ermöglicht. Die Ergänzungsprüfung soll nicht länger als 15 Minuten je
Prüfling dauern. Das Ergebnis der jeweiligen schriftlichen Prüfung und der Ergänzungsprüfung ist im Verhältnis 2:1 zu gewichten.
§4
Anrechnung anderer Prüfungsleistungen
Änderung der Fortbildungsprüfungsordnung nach HWO (FPO-HWO) vom 15.11.2011
Der Prüfling ist auf Antrag von der Ablegung der Prüfung insgesamt zu befreien, wenn er den bestandenen Teil C der ECOO-Europadiplom-Prüfung oder die bestandene Fortbildungsprüfung zum/zur „Optometrist/in (ZVA)“ des Zentralverbandes der Augenoptiker
nachweist. Der Prüfling ist von einzelnen Prüfungsteilen zu befreien, wenn er eine andere vergleichbare Prüfung vor einer öffentlichen
oder staatlich anerkannten Bildungseinrichtung oder einem staatlichen Prüfungsausschuss erfolgreich abgelegt hat und die Anmeldung
zur Fortbildungsprüfung innerhalb von fünf Jahren nach Bekanntmachung des Bestehens der anderen Prüfung erfolgt.
Die Vollversammlung der Handwerkskammer Dortmund hat auf Empfehlung des Berufsbildungsausschusses die Änderung der Fortbildungsprüfungsordnung nach HWO (FPO-HWO) vom 15.11.2011 bezüglich der Hinweise in den Zeugnissen auf den DQR einstimmig
beschlossen.
§5
Bestehen der Prüfung
§ 24 der Fortbildungsprüfungsordnung nach HWO (FPO-HWO) vom 15.11.2011
(1) Voraussetzung für das Bestehen der Prüfung ist die Bewertung des fachpraktischen und fachtheoretischen Teils der Prüfung mit jeweils mindestens 50 Punkten.
wird um den Absatz 3 wie folgt ergänzt:
„Im Prüfungszeugnis soll darüber hinaus ein Hinweis auf die vorläufige Einordnung des Abschlusses im deutschen Qualifikationsrahmen
(DQR) und das sich aus der Verknüpfung des DQR mit dem europäischen Qualifikationsrahmen (EQR) ergebene EQR-Niveau enthalten
sein.“
(2) Die Gesamtbewertung des fachpraktischen Teils wird aus dem arithmetischen Mittel der Messungen und des Fachgespräches nach
§ 2 und des fachtheoretischen Teils aus dem arithmetischen Mittel der Einzelbewertungen der Prüfungsfächer nach § 3 Abs. 3
gebildet.
(3) Über das Bestehen der Prüfung ist ein Zeugnis auszustellen.
Der bisherige Absatz 3 wird zu Absatz 4.
§6
Inkrafttreten
Inkrafttreten
Die Änderung der Prüfungsordnung tritt am Tag nach ihrer Veröffentlichung im Mitteilungsblatt der Handwerkskammer Dortmund in
Kraft. Die Änderung der Prüfungsordnung wurden am 02.01.2014 gemäß § 38 Absatz 1 Satz 1 HwO durch Erlass des Ministeriums für
Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr genehmigt.
Diese Besonderen Rechtsvorschriften treten am Tage nach ihrer Veröffentlichung im Mitteilungsblatt der Handwerkskammer Dortmund
in Kraft. Sie sind auf 5 Jahre befristet.
Dortmund, den 15. Januar 2014
Handwerkskammer Dortmund
Otto Kentzler
Ernst Wölke
Otto Kentzler
Ernst Wölke
Präsident
Hauptgeschäftsführer
Präsident
Hauptgeschäftsführer
Dortmund, 08. Januar 2014
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